Nr. 40 Der Sledener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags.— Beilagen: viermal wöchentlich Giehener Famil lenblätter; zweimal wöchentl. Kreis- blatt für den Kreis Siehen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Fernsprech-Anschlusse: für die Schristleitung 112 Verlag, Geschäftsstelledl Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Sießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
Erstes Blatt
Gießener Anzeiger
Ein zweiter englischer Tru
S
165. Jahrgang
General⸗Anzeiger für Gberhessen
Rotationsdruc und verlag der Brühl schen Univ. Buch- und Steindruderei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.
Mittwoch, 24. Februar 1915
„e zugsore monatl. 75 Pf., viertel jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg.
Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Bermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.
ppentransport versenkt.
300 Geschütze in der Schlacht in Masuren erbeutet.
(TB.) Berlin, 23. Febr. Nichtamtlich.) Gestern, nachmittags 4¼ Uhr, wurde der englische Truppen⸗ transportdampfer 192 bei Beachy Head durch ein deutsches Unterseeboot zum Sinken gebracht.
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7 Großes Hauptquartier, 23. Februar.
(Amtlich Westlicher Kriegsschauplatz.
Die Festung Calais wurde in der Nacht vom 21. zum 22. d. Mts. ausgiebig mit Luftbomben belegt. 8
Die Franzosen haben gestern in der Champagne bei und nördlich Perthes erneut, wenn auch mit verminderter Stärke angegriffen. Sämtliche Vorstöße brachen in unserem Feuer zusammen.
Bei Ailly⸗Apremont wurden die Franzosen nach 1 kleineren Erfolgen in ihre Stellung zurück⸗ geworfen.
In den Vogesen wurde der Sattelkopf nördlich Mühl⸗ bach im Sturm genommen.
Sonst nichts Wesentliches.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Ein von den Russen mit schnell zusammengefaßten neu gebildeten Kräften von Grod no in nordwestlicher Richtung
versuchter Vorstoß scheiterte unter vernichtenden Verlusten.
Die Zahl der Beutegeschütze aus der Verfolgung nach der Winterschlacht in Masuren hat sich auf über 300, darunter 18 schwere, erhöht. 2
Nordwestlich Ossowiez, nördlich Lomza und bei Prasznuysz dauern die Kämpfe an. 1 8
n der Weichsel östlich Plock drangen wir weiter in Richtung auf Wyszogrod vor.
In Polen füdlich der Weichsel wurde der Vorstoß einer russischen Dipision gegen unsere Stellungen an der Rawka abgewiefen. Oberste Heeresleitung.
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Noch wissen wir keine Einzelheiten über den neuen erfreulichen Erfolg eines deutschen Unterseebootes, aber soviel ist gewiß, die deutsche Marine ist bei der Arbeit, um ihr Wort einzulösen. England, in ohnmächtiger Wut, soll nun entschlossen sein, alle Lebensmittel als Kontrebande zu erklären; damit 1 70 wir längst gerechnet, und wenn man in London sonst kein Mittel der Abwehr zur Hand hat, wenn die geheimnisvollen Andeutungen Asquith' nur diesen Inhalt hatten, so wird kein Feind gegen die deut⸗ schen Maßregeln ernstlich aufkommen. Auch die Neutralen scheinen uns keine Schwierigkeiten mehr zu machen. Wir haben Hollands Protestnote gegen England schon besprochen; in einem Amsterdamer Blatt wird sogar darauf hingewiesen, der Artikel 409 des holländischen Strafgesetzbuches bedrohe denjenigen Schiffsführer mit Gefängnis bis zu einem Jahre oder mit Geldstrafe, der unter holländischer Flagge fährt, wenn er nicht dazu berechtigt ist. Die drei Nord staaten haben durch ihre Vertreter lediglich Vorbereitungen getroffen, um den Gefahren und Schädigungen ihrer Han⸗ delsschiffe vorzubeugen. Präsident Wilson aber hat, wie wir heute erfahren, die Antwortnote Deutschlands mit ein paar Vorschlägen beantwortet, die nach Berliner. 1 ziemlich harmloser Natur sein sollen und sich in höflichem Verhandlungstone bewegen. Amerika hat augen⸗ blicklich andere Nöte im Auge: das anmaßende Vordrängen Japans, das jetzt mobilisiert haben soll, wird von Ber Washingtoner Staatskunst über kurz oder lang notwen igere Entschlüsse verlangen, als in den Veziehsgen zu dem t⸗ schen Reiche.
Unsere e eee steigen. Man unterhält sich inner⸗ halb Deutschlands etwas lebhafter über die Umrisse eines künftigen Friedens, über die Art, in der er vorbereitet werden müsse, und inwieweit dabei auch Vorschläge aus dem Volke beachtet werden sollten. Der Alldeutsche Verband hat vor einigen Tagen einen geharnischten Protest gegen Hamburger einflußrei Kreise losgelassen, die langsam vorbereiten wollten auf die Anbahnung besserer Beziehun⸗ gen zu England, natürlich nach einem für uns siegreichen Frieden. Nun lesen wir im„Tag“ einen Aufsatz des Herrn Eugen Zimmermann, Vorfitzenden des Vorstandes der G. m. b. H. August Scherl, der uns durch die Blume gleich⸗ falls schon ein 2 wohl etwas verfrühtes Wort darüber sagt, wie wir nach dem Kriege mit England wohl oder übel uns wieder vertragen müßten.
„Mit Gefühlen können wir keine nützliche Politik machen. Was wollen wir denn? Einen langen, gesicherten Frieden. Er ist nur durch eine Verständigung möglich. Sie wird am ehesten er⸗ reicht werden, wenn man den Engländern den Nachweis lie⸗ fert, daß ihre Bundesgenossen nicht allzuviel wert sind. Ein Teil dieses Nachweises ist bereits erbracht, denn es ist nicht gelungen und wird nicht gelingen, Deutschland zu erdrücken. Statt daß wir den Absichten der Feinde entsprechend zusammengedrückt wur⸗ den, haben wir uns erweitert. Wir haben Belgien, das sich löflich zum Bollwerk Englands und Frankreichs hergab, in der Hand und die Champagne besetzt. Wenn wir im Osten und Westen zu entscheidenden Schlägen kommen, so würden die Engländer sehen, daß es zweckmäßiger wäre, mit der stärksten Kontinental— macht zu gehen, deren Waffen den größten Aktionsradius ha— ben, als mit den beiden jetzigen Bundesgenossen. Die Engländer ind Realpolitiker. Wenn sic selbst dann noch am eigenen Leibe ihren Krieg zu spüren bekämen, so wäre das die schnellste Brücke zu ihnen.“
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Soll hier England schon wieder so etwas wie eine An— biederung merken? Wir halten es nicht für klug, jetzt solche Andeutungen zu machen. England ist unser grimmigster Feind und wird mit den schärfsten Mitteln bekämpft. Siegen wir, dann kann England uns mit Anträgen kommen. Es trifft sich sonderbar, daß in derselben Nummer des„Tag“ Carl Peters in ein ganz anderes Horn bläst. Er bespricht den neuen Seekrieg gegen das Inselland und schreibt:
Jetzt wollen wir sie bei ihrem eigenen Wort festhalten, daß es nämlich nur Frieden geben wird, wenn der eine oder der andere Teil völlig am Boden liegt, wenn der letzte Mann und der letzte Schilling eingesetzt ist. Die Neu⸗ tralen aber, welche unseren Feinden Nahrungsmittel oder Muni⸗ tion zu liefern sich unterstehen, mögen zu ihrem eigenen Schaden erkennen, daß das Deutsche Reich immer noch nicht bei seiner letzten Million angelangt ist und für perfide Unparteiische das richtige Wort zu sprechen wissen wird.
Ich weiß sehr wohl, daß es noch immer Völker gibt, welche es gut mit Deutschland meinen, und ich glaube auch, daß die Neutralitätsliga, an deren Gründung in den Vereinig⸗ ten Staaten ich mitbeteiligt bin, darauf passen wird, daß die Yankees ihren englandfreundlichen Gelüsten nicht bis über die Grenzen des Erlaubten Folge leisten werden. Aber die Stim⸗ mung in den Vereinigten Staaten kenne ich sehr genau, und ich würde nur raten, etwaige Höflichkeiten mit diesem Lande, z. B. das System der Austauschprofessoren, ohne weiteres abzustellen. Das nützt uns gar nichts und mindert nur unser Ansehen. Hinter der Neutralitätsliga stehen die vereinigten Deutschen und Iren. Das ist ein Faktor, mit welchem sich rechnen läßt. Denn bei der nächsten Präsidentenwahl werden sie den Ausschlag geben, und jeder praktische Staatsmann muß sie in seine Pläne einstellen. Alle Verbindlichkeiten aber und Höflichkeiten sind in der Politik „für die Katze“; sie schwächen nur das Ansehen eines Volkes. Wir haben das ja in London und in St. Petersburg erlebt.
Es liegt in diesem Zusammenhange nahe, auch an die Folgen zu denken, die ein chinesisch⸗japanischer Krieg haben müßte. Uns Deutschen wird er nicht viel Schaden bringen, dagegen würde durch ihn die englische Not aufs höchste gesteigert werden. Das Wort des Kaisers: Völker Europas, wahrt eure heiligsten Güter! könnte noch einmal eine ganz besondere Bedeutung erhalten. Vielleicht würde der eurv⸗ päische Friede schneller zustande kommen, wenn in Ost⸗ asien der Brand emporlodert. Wir dürfen keine politischen Erörterungen der Notwendigkeiten anstellen, die sich nach dem Kriege ergeben, aber wir dürfen uns doch der Möglichkeit freuen, daß Deutschland sodann in Tokio den„freundlichen Rat“ erteilen würde, unser Schutzgebiet ganz schnell wieder an uns auszuliefern. Japanische Buddhisten haben dieser Tage in einem Um⸗ schreiben versichert, das japanische Volk hege keinen Haß, sondern nur Freundschaft für Deutschland. Ob Japan daran zu denken beginnt, es könne Deutschlands Wohlwollen in der Zukunft doch noch einmal nötig gebrauchen? Jedenfalls ist uns das japanische Lächeln heute noch so widerwärtig wie vor 6 Monaten. Haben wir allen unseren Feinden be⸗ wiesen, wie sehr sie sich in Deutschland getäuscht haben,
dann wollen wir vielleicht auch wieder Lächeln und Hände⸗ N
drücke wechseln. Einstweilen geht uns das Torpedieren noch über das Schwadronieren!
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Ein Zeppelin über Calais.
Berlin, 24. Febr. Ueber das Luftbombardement von Calais liegen in den Morgenblättern genaue Meldungen aus Paris vor. Um 4 Uhr früh erschien ein Zeppelin von Nordnordwest in einer Höhe von 300 Meter und steuerte gerade auf den Fontinettebahnhof zu. Erst als das Luftschiff sich über dem Eisenbahnterrain befand, ließ es die erste Bombe fallen, die das Gleis nach Dünkirchen zerstörte. Gleich darauf stieg das Luftschiff wieder empor und ließ dann fünf Bomben auf einmal fallen, die teils auf dem Eisenbahnterrain, teils in der Nähe explodierten. Eine fiel in einen Hof, wo ein ziemlicher Schaden angerichtet wurde, eine andere in einen Garten; diese zerstörte ein kleines Haus, deren Bewohner, eine Familie mit 5 Köpfen, unter den Trümmern begraben wurde. Auf dem Dache eines Hauses wurde in eine deutsche Flagge gehüllt ein Brief gefunden, der vom Zeppelin abgeworfen war. Der Besuch des Luftschiffes dauerte 10 Minuten. Der Zeppelin wurde andauernd beschossen, jedoch ohne Ergebnis. Der Hauptzweck des Besuches war anscheinend die Zerstörung der Bahnlinie nach Dünkirchen.
Das Kriegsgebiet in der Nordsee.
Berlin, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Im Hinblick auf die aufgetauchten Zweifel über die Ausdehnung der in der amtlichen Ankündigung vom 4. d. M als Kriegsgebiet bezeichneten Gewässer um Großbritannien nach Norden hin wird von zuständiger Seite mitgeteilt, daß die Orkney— Inseln l(also auch der Hafen Kirkwalh und die Shet— landsinseln innerhalb des Kriegsgebietes liegen, daß dagegen die Durchfahrten auf beiden Seiten der Faröer-Inseln ungefährdet sind.
Rotterdam, 23. Febr. Der„Courant“ meldet aus
London, daß in England an 9000 Matrosen der Handels- schiffahrt seiern, weil sie sich weigern, anläßlich der deut⸗
2— Unterseebootsgefahren England auf Schiffen zu ver⸗ assen.
Berlin, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der auf dem Wege nach Bremerhaven bei Borkum auf eine Mine geratene und gesunkene amerikanische Baumwoll⸗ dampfer„Evelyn“ fuhr trotz der von deutscher Seite erlassenen Warnungen ohne deutschen Lotsen der ost⸗ friesischen Küste entlang. Wie wir an zuständiger Stelle er⸗ fahren, sagte der Kapitän der„Evelyn“ bei seiner Verneh⸗ mung aus, daß er beabsichtigte, einen weiter nördlich führenden Kurs zu steuern, er sei aber unterwegs von einem englischen Kriegsschiff angehalten und von dem Offizier angewiesen worden, den südlichen. 5 8 und sich möglichst nahe an der ostfriesischen Küste zu halten.
Bern, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einem Zirku⸗ lar der Messagerie Anglosuisse ist die Seeversicherungs⸗ gebühr für Transporte nach England neuerdings er⸗ höht worden und beträgt nunmehr 2½ Prozent von dem versicher⸗ ten Betrage, wenn die Sendungen auf englischen oder französischen Schiffen spediert werden. Dazu kommen noch 1½ Prozent Zu⸗ schlag für die Beförderung auf der Landstrecke, sowie die erhöh⸗ ten Post- bezw. Eisenbahngebühren. Hiermit erreichen die Ver⸗ sicherungsgebühren nach Großbritannien die gleiche Höhe wie nach Nordamerika.
Amsterdam, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Die An⸗ gestellten der holländischen Dampfschiffahrtsgesell⸗ schaften, die gestern eine beträchtliche ohnerhöhung ver⸗ langten, haben das Angebot der Gesellschaft angenommen. Der Dampfer„Zaanstroom“ fährt noch heute nach London, der„Ryn⸗ stroom“ nach Hull ab.
Ko pe e en 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) einer Meldung„National⸗Tidende“ aus London ist die englische Regierung wegen der letzten Verluste zur See jetzt entschlossen, alle Nahrungsmittel als abfo⸗ lute Konterbande zu behandeln.
Ameritanische Vorschläge an Deutschland.
Berlin, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Wie wir hören, hat die amerikanische Regierung auf die bekannte deutsche Note mit verschiedenen Vorschlägen 0 antwortet, die noch der Prüfung der zuständigen Stellen unterliegen.
Amerika baut Unterseeboote.
Washington, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Mel⸗ dung des Reuterschen Bureaus. Der Senat hat einen Antrag zum Flottengesetz angenommen, 75 Untersee⸗ boote zu bauen.— Im Repräsentantenhaus klagte Gardner über den mangelhaften Zustand der Küstenbefesti⸗ gungen.
Ein englischer Torpedojäger gesunken.
Stockholm, 23. Febr. Der schwedische Dampfer„Re⸗ serv“ ist jetzt, von England kommend, in Oxelösund, das südlich von Stockholm gelegen ist, eingetroffen. Während der gefahrvollen Reise durch die Nordsee, die unter schweren Stürmen vor sich ging, will die Besatzung des„Reserv“ gesehen haben, wie ein englischer Torpedojäger in der Nordsee gesunken ist.
Die Postverbindung zwischen England und dem Festlande. g
Amsterdam, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Das „Handelsblad“ schreibt u. a.:
Eine Folge hat die deutsche Drohung mit den Untersee⸗ booten jedenfalls gehabt, nämlich, daß die Postverbindung zwischen England und dem Festland zwar nicht ganz unterbrochen, aber —5 sehr schlecht geworden ist. Wir erhalten deshalb nicht nur keine Zeitungen aus England, auch jede Verbindung mit Frank⸗ reich und Südafrika und Amerika hat aufgehört. Die Dampfer, die bisher diesen Dienst unterhalten haben, sind außerstande, regelmäßig zu fahren, da sie sich vor den Minen und Unterseeboo⸗ ten fürchten. Auch der Post⸗ und Personenverkehr zwischen Frank⸗ reich und England ist seit einigen Tagen gestört.
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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 23. Februar 1915.
l* Russisch⸗Polen hat sich nichts Wesentliches er⸗ eignet.
Unsichtiges Wetter behinderte in Westgalizien die Artillerie- und sonstige Gefechtstätigkeit.
An der Karpathenfront zerschellten russische An⸗ griffe in der gewohnten Weise unter bedeutenden Verlusten 77 Gegners. 7 Offiziere und 550 Mann wurden ge⸗
angen.
Die Kämpfe füdlich des Dujestr dauern an. Am Schlachtfeld gelang es den bewährten kroatischen Truppen, in erfolgreichem Angriff die Russen aus mehreren Ortschaften zu werfen, vom Feinde stark besetzte Höhenstellungen zu neh⸗ men und Raum nach vorwärts zu gewinnen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Die Kämpfe in Russisch⸗Polen. Wien, 23. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kriegs⸗ berichterstatter des„Fremdenblattes“ schildert in einem Telegramm seine Eindrücke von dem Nordflügel der öster⸗
reichisch-ungarischen Stellung in Russisch-Polen und hebt dabei das glänzende Zufsammenarbeiten mit den
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