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Erstes Blatt 165. Jahrgang Dienstag, 23. Februar 1915
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Der Slehener
See alte her 40 9 I— 0 jährl. Mk. 2.20; durch wõchen Abhole- u. Zweigstellen Siehener Familienblätter; monatl 65 Pf.; durch E wöchentl. Kreis- die Post Mk. 2.— viertel⸗ latt für den Kreis Sießen jährl. ausschl. Bestellg. (Dienstag und Freitag); Zeilenpreis: lokal 15 Pf., zweimal monatl. Land⸗ ausw. 20 Pi.— Haupt⸗ wirtschaftliche zeitfra schristleiter: Aug. Goetz.
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e General⸗Anzeiger für Oberhessen e
i l: Otto? 5 für die Tagesnummer richtssaal: Otto Braun;
bin vermitage 2 libr. Rotationsbrud und perlag der Brühlschen Univ. Buch; und Steindruderei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. drucerei: Schulstr. 7. Bee Fm
Die Urönung des Sieges in Masuren.
WTB.) Großes Hauptquartier, 22. Februar, schnelle Operation wurde die Flanke des folgenden Korps entblößt ie Kämpfe an der Westfront. W(Amtlich.) und kam in eine n ae, der 2 entziehen dar Basel 7 Febr— eee Die„Nachrichten“ 5 1 dr ee N abgesonderten Teilen möglich war. e Korps der e i* 15 zsisch⸗ 1 Westlicher Kriegsschauplatz. 1 4 die mit Hartnäckigkeit sich Nurchsce gen,—.— 51— schreiben zur Lage u. a.: Bei den französischen Vorstößen an der
Oestlich Dpern wurde geftern wieder ein feindlicher] sam zurück dabei den angreifenden Fei 5 erich Westfront ist es auffällig, daß an so vielen Stellen gekämpft wird, 0 8 1 1 g m zurück, da greifenden Feind tapfer zurückschlagend, wo 8 N f 2 Schützengraben genommen Feindliche Gegenangriffe auf die bei sie ihm schwere Verluste zufügten. Die Operationen wurden 55 N. 5 2 e 0 zu gewonnenen Stellungen blieben erfolglos. außerordentlich erschwert durch den tiefen Schnee, der die Wege 3 1 5 ein gösische He 4 ann.— die* N der Champagne herrschte auch gestern verhält⸗ für Autos unfahrbar machte, wodurch der Train zurückblieb und ist, daß die französische Heeresleitung geg
3 a 8 0 1 101 f; g 5 Schritt lehren der Kriegskunst handelt, liegt die Vermutung nahe, daß es nismäßig Ruhe. Die Zahl der von uns in den letzten dorti— Er Scat mei 8 erreichen konnte. Langsam, 8 5 1 an Mitteln hlt 8 an 2 Stelle so viele Arie zu 1 hen, Kämpfen gefangen genommenen. hut sich auf Flügel 1 W K en. e 1 25 8 einigen, daß die feindlichen Linien durchbrochen werden können. 15. Offiziere und über 1000 Mann erhöht. Die blutigen Ver⸗ Widerstand auf einer Wegstrecke n. 8 Es sind jüngst viele Nachrichten über französische und englische luste des Feindes haben sich als außergewöhnlich hoch heraus⸗ werden kann. Am 19. Februar kamen unsere Truppen, während 1 benansammlungen herumgeboten worden, die aber gestellt. 5 sie sich auf Augustow zurückzogen, aus dem Kampfgebiet und nah⸗ 2 Apen 14 1 in 12 Gegen unsere Stellungen nördlich Verdun hat der] men die ihnen angewiesenen Stellungen ein. Inzwischen entwickelte[das abgenützte Klischee 0 8 Gegner gestern und heute nacht ohne jeden Erfolgssich die deutsche Front in der Umgebung von Ofsowiez auf dem! die denmächst eintreffenden Truppen. Ein General, der so etwas ö j Weg nach 8 8 F r bekannt werden ließe, wäre mehr als naiv. In einem solchen Falle angegriffen. Vldbe ach 1 se Pane nördlich von Kadzialy. An einigen müssen die zum Vorstoß bestimmten Trupden plöglich eintreffen In den Vogesen wurden die Orte Hohrod und Stoß-] Plätzen waren diese Kämpfe sehr hartnäckig. N 1
1 F 1 7 S3 15 5;* g= und sofort angreifen, damit der Gegner keine Zeit für Gegenmaß⸗ weier nach Kampf genommen. Ju den ersten Sätzen dieser Kundgebung liegt die aus⸗ regeln hat. So wurde es jetzt in Ostpreußen in meisterhafter Weife
Sonst nichts Wesentliches. gesprochene Verachtung aller kriegerischen Erfahrungsgrund— gemacht. 5 5 sätze. Es wird dem deutschen Heere vorgehalten, es habe aus 2 5 1 f Oestlicher Kriegsschauplatz. Schwäche, weil es anderwäxts nicht siegreich habe vordrin⸗ Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Die Verfolgung nach der Winterschlacht in Masuren ists gen können, den Schlag in Ostpreußen gemacht. Halten wir Wien, 22. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird beendet. Bei der Säuberung der Wälder nordwestlich von uns dagegen an einen besseren Kritiker, Clausewitz, der in] verlautbart: 22. Februar 1915 mittags. An der Front in Grodno und bei den in den letzten Tagen gemeldeten Gefechten seinen Betrachtungen über die Ueberlegenheit der Zahl fol—⸗ Russisch⸗Polen und Westgalizien Artilleriekämpfe im Bobr- und Narew⸗Gebiet wurden bisher 1 Komman⸗ genden Ausspruch getan hat:„Viel häufiger hat die relative und Geplänkel. Vereinzelte Vorstöße des Feindes wurden dierender General, 2 Divisionskommandeure, 4 andere Ge⸗ Ueberlegenheit, d. h. die geschickte Führung überlegener Streit- mühelos abgewiesen. nerüle und annähernd 40000 Mann gefangen, kräfte auf den entscheidenden Punkt, ihren Grund in der rich⸗ In den Karpathen zahlreiche russische Angriffe, die 75. Geschütze, eine noch nicht festgestellte Anzahl von Ma⸗ tigen Würdigung dieser Punkte und in der treffenden Rich- im westlichen Abschnitt auch während der Nacht andauerten. schinengewehren nebst vielem sonstigen Kriegsgerät erbeutet.] tung, welche die Kräfte von Hause aus dadurch erhalten, in[Alle diese Versuche, bis zu unseren Hindernislinien vorzu⸗
Die gesamte Beute aus der Winterschlacht in Ma⸗ der Entschlossenheit, welche erforderlich ist, um das Unwich⸗ gehen, scheiterten unter großen Verlusten für den Feind. suren steigt damitbis heute auf? Generäle, über tige zum Besten des Wichtigen fallen zu lassen, d. h. seine Südlich des Dnjester entwickeln sich Kämpfe im grö⸗
199% Mann, über 150 Geschütze und noch Kräfte in einem überwiegenden Maße vereinigt zu halten. ßeren Umfange. Eine starte Gruppe des Feindes wurde nicht annähernd übersehbares Gerät aller Art Darin sind namentlich Friedrich der Große und Bonaparte gestern nach luͤngerem Kampfe geworfen. 2000 Gefan⸗
einschließlich Maschinengewehren. charakteristisch“ Wir dürfen hinzufügen, hier liegt auch Hin⸗ gene wurden gemacht, vier Geschütze und viel Kriegsmaterial
Schwere Geschütze und Munition wurden vom Feind denburgs Meisterschaft. mehrfach vergraben oder in den Seen versenkt. So sind haben dies neuerdings in and, Frankreich und auch in⸗ Die in einem offiziellen russischen Communiqus als gestern bei Lötzen und im Widminner See 8 schwere Geschütze mitten des zweifelnden u uns nicht günstig gesonnenenfalsch bezeichnete Summe von 29000 Mann Kriegsgefan⸗ von uns ausgegraben oder aus dem Wasser geholt worden. italienischen Volkes anerkannt. Und was uns mit innerlichems genen, die unsere Truppen bis vor einigen Tagen in den
Die 10. russische Armee des Generals Ba⸗ Jubel erfüllt: Hindenburg gibt sich nicht mit Kleinigkeiten] Karpathen seit Ende Januar eingebracht haben, hat sich mitt⸗ Sivers kann hiermit als völlig vernich⸗ ab, er weiß 65, af 88 ralische Wirkung eines Sieges lerweile vergrößert und ist auf 64 Offiziere, 40 806 angesehen werden. zunimmt mit dem Umfange der Streitkräfte und zwar in Mann gesti egen. Hinzu kommen 34 Maschinengewehre
hrliche Feinde und Kenner erbeutet.
n 3 2 sich bei Grod no und nörd⸗ 2 8. 1 5 5 1 5 7 und 9 Geschütze. i uchawola zu entwickeln. 5 auch an intensiver Stärke. Au ies ist eine Lehre 8 s des Generalstabes Die gemeldeten Kämpfe nordwestlich Ossowiez und Lom⸗ Clausewitzens, der dabei ausspricht, daß„ein großes N e e* za, sowie bei Prasznysz nehmen ihren Fortgang. Feuer einen ganz andern Grad der Hitze erreiche In Polen südlich der Weichsel nichts Neues. als mehrere kleine“. So dürfen wir denn in der neuesten Die Schuldennot Rußlands.
Oberste Heeresleitung. Schlacht wieder eines der größten Ereignisse in der ganzen Kriegsgeschichte erblicken. In der Schlacht' bei Königgrätz, 0 1 8 3. 75 l wo annähernd die gleichen Streitkräfte einander gegenüber“ re ben ie enen da D Die neue Meldung unserer Heeresleitung hat uns, ob⸗ standen, hatten die Oesterreicher nur einen Gesamtverlust der Bank bon Frankreich an die russische Staatsbank wohl schon einmal gemeldet worden war, daß die zehnte von 41500 Maun, einschließ lich der Toten und Ver⸗ in Wirklichkeit vine Exportoperation sei, da die dargeliehene Summe russische Armee als vernichtet gelten könne, wie eine ge⸗[wundeten. Bei Leipzig verloren die Franzosen an Toten,(fünfhundert Millionen Franks) in einer gewissen Zeit wieder waltige Siegesbotschaft erschüttert. Das furchtbare Schlach-⸗JT Verwundeten, Gefangenen, Zersprengten und Ueberläufern zurüclerstattet werden müsse. Mit dem Darlehen werden die tenereignis, über dessen strategische Anlage gerade ein aus⸗nur 73000 Mann und 325 Kanonen! Napoleon, der ge- großen Schuldverpflichtungen der russischen Banken an Pensionen, führlicher Bericht aus dem Großen Hauptquartier aus⸗waltige Kriegsmeister, hat nie einen Sieg erfochten, der so Obligationen und 8 auf dem b 5. gegeben worden war, liegt nunmehr in einem Bilde vor groß und wirkungsvoll gewesen wäre, wie diejenigen bei silgt 3 Schuldde 61 2 3. uns, das alle Fragen befriedigt Die Schlacht in Masuren] Tannenberg und neuerdings in Masuren. Allerdings, die 500 Millionen Franken übersteige 0 daß 1e ist derjenigen von Tannenberg gleich zu erachten, ja, viel- Verhältnisse sind anders und größer geworden Wir Repartion des Darlehens auf die einzelnen Banken möglich sein leicht ist die Wirkung noch nachhaltiger. Wir haben der dürfen nicht annehmen und erwarten, daß bei so ungeheuren f werde. Welt gezeigt, daß Deutschlands Heere noch dieselbe Kraft] Aufgeboten, wie dieser Weltkrieg sie ins Feld geführt hat, Eine tendenzibse Erfindung haben, wie in den Augusttagen, um solche Schläge auszu⸗ eine einzige Schlacht gleich die ganze Entscheidung herbei⸗ 2 3 3 3 4580 1 teilen, die eine ganze Armee vernichten. Bei Tannenberg führen könne. Heute hat der Grundsatz von der Einsetzung, Wien, 29. Febr.(WTB. Nichtamtlich Das Wiener waren 93 000 Gefangene und 500 Geschütze erobert worden starker Kräfte an einer bestimmten Stelle eine ganz be⸗] Korr.⸗Bureau“ ist ermächtigt, er- festzustellen, daß die letzte Schlacht in Masuren hat uns über 100 000 Ge⸗sondere Bedeutung. Ueber das Kriegsmittel der Eisen⸗ die aus dem„Universul stammende Nachricht über einen fangene eingebracht, allerdings nur 150 Geschütze. Allein bahnen haben die napoleonischen Kämpfer noch nicht ver⸗ Zusammenstoß zwischen 5 sterreichischzu e die oberste Heeresleitung fügt ja hinzu, daß die Russen fügt, und wenn die unübersehbaren Fronten einander lange und rumänischen Truppen 80 W 5 Es lach ire echte eingegraben und verfenkt hätten. unverändert gegenüberliegen, so entwickelt sich ganz von nunmehr auch von dem pariser„Matin, und der 1 Es fragt sich auch, ob die Russen noch so gut mit Artillerie- selbst jene Kritik, wie sie in einer der nachstehenden Mel⸗ burger„Birschewija Wiedomosti“ mit Einzelangaben über material ausgerüstet waren als vor einigen Monaten, und dungen von einem schweizerischen Beurteiler erhoben wird. die Kommandanten und die Verluste gebracht wurde, auf das ist stark zu bezweifeln. Nach Clausewitz sind Kanonen[Er äußert die Vermutung, dan es Frankreich stendenziöser Erfindung beruht. und Gefangene jederzeit als die wahren Trophäen des an e 9 55 5 5 1 15— den 95 8 ieges zu betrachten, und sie geben den Maßstab des Sieges, einigen, daß die eindlichen Linien durchbrochen werden kön. 5 Weil fe 5 1— n Annen 2 tundkut. nen. Nun, der deutschen Heeresleitung wäre ein solcher Vor⸗ Die englische Flagge von der Nordsee verschwunden. Wenn die Petersburger Telegraphenagentur also in einer] wurf nicht 5 machen. Sie führt ihre Schläge zunächst im Kopenhagen, 22 Febr.(WTB. Nichtamtlich.)„Po⸗ vom 21. Februar datierten amtlichen Darlegung der russi⸗[Osten. Wenn Rußland physisch 75 morglisch so erschüttert lititen“ schreibt: Heute ist hier der erste Dampfer seit schen Niederlage in Masuren von der Zahl der Gefangenen ist, daß ein Hindenburg auch 1 7 10 im Weste n nach dem der Blockade aus England eingetroffen. Et fuhr am und Geschütze gar nichts sagt, so erkennt man daraus, Rechten sehen kann, wird sich das Bild ändern! Wir aber 18. Februar aus Goole ab und fuhr Englands Külste ent⸗ daß das amtliche Rußland nicht den Mut hat, die Größe] wollen bis dahin Geduld hre, im Innern alle Nöte lang. Der Kapitän erklärte, die englische Flagge sei seiner Niederlage einzugestehen. Diese amtliche russische getreu durchhalten und unseren Tapferen im Felde aus vol— von der Nordsee verschwunden. Er habe auf der
Petersburg, 22. Febr.(WTB Nichtamtlich.) Der Di⸗
Schilderung lautet: lem Herzen danken, daß sie uns auf die Wege nach einer sieg⸗ ganzen Fahrt von der englischen Küste bis zu den Farö⸗ Nachdem 1 deutsche 3 sich. reichen Zukunft bringen! 2 2 5 kein r. e 9e gesehen, näckige Angriffe unter entsetzlichen Opfern von der Unmögli eit, sondern nur Kauffahrteischiffe mi neutraler Flagge.— uns vom linken. vertreiben, N Ein Tagesbefehl für das erste Armeekorps. Der Dampfer„Tnuthenborg“ hat N neue Mannschaft gen, schritt er an die Ausführung eines neuen Planes Nach der Köni g, 22 2 i ich.) Derserhalten und ist gestern nach Newcastle abgesegelt. Die 5 0 f. 8 gsberg, 22. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der erhalten un ö 5 N nie g f e n Kommandierende General des 1. Armeekorps hat am 16. Fe⸗ Schwierigkeiten bei den anderen Dampfern sind noch nicht mit großem Vorteil Gebrauch von sefnem außerordentlich ent⸗[bruar folgenden Tagesbefehl erlassen: erledigt. 5 wickelten Eisenbahnnetz, um eine bedeutende 1 935 et 1 e ist e d 3 Versenkte englische Schiffe. f it der A be, uns. nte Armee, die] gewesen, unter Augen Kriegshe 30 8 Mir 5 n 5 und der Ma⸗ kämpfen und im weiteren Verlaufe den Gegner siegreich aus Buenos Aires, 22. Febr.(WTB. Nichtamtlich.)
is S innahm, f. en. Um rfolg dieser Ope- unserer ostpreußischen Provinz hinauszuwerfen. Ber seiner An⸗ Meldung des Reuterschen Bureaus. Der deutsche Dampfer . 5 5 7.—— wesenheit inmitten seiner begeisterten Truppen im wiedereroberten[„Holger“ ist gestern mit den Passagieren und der Beman⸗ einen Teil ihrer Truppen von der Bzura⸗ und Lyck haben Seine Masestät die Gnade gehabt, dem durchziehen⸗ nung der englischen Dampfer„Highland Brae“(7600 To.), Nawkafront nach dem rechten Weichselufer hinüber. Die] den Füstlier⸗Regiment Nr. 533 seine Anerkennung für die be„Pakaro“(4400 To.),„Hemesphere“(3500 To.),„Se⸗ Zusammenziehung deutscher Truppen wurde bereits am swiesene Tapferkeit Höchstselbst auszusprechen, mich aber zu beauf⸗ mantha“(2850 To.) und des Segelschiffes„Wilfrid“, die J. Februar bemerkt, doch konnte der Umfang dieser Operationen] tragen, diefe Anerkennung auch den übrigen auf dem hiesigen durch den deutschen Hilfskreuzer„Kronprinz Wil⸗ erst einige Tage später festgestellt werden Um mit der nötigen Kriegsschauplatz kämpfenden Truppen des 1. Armeekorps und helm“ versenkt worden waren, angekommen„Holger“ Schnelligkeit die notwendigen russischen Truppen an der Front] der diesem bisher angegliederten ersten Landwehrdivision bekannt bmte tet Binnen nden abreisen s in Ostpreußen zusammenzubrin und dem Druck des Feindes] zu geben. Berechtigter Stolz über diefen hohen Gnadenbeweis] konnte nich 1 widerstehen zu können, beschloß der russische Befehlshaber, in erfüllt uns, verpflichtet uns aber auch, serner unser Bestes daran interniert. N 3 Ermangelung von Eisenbahnen das russische Heer an die Grenze zu zetzen, um das Vertrauen Seiner Majestät zu rechtfertigen Berlin, 23. Febr. Dem Berliner„Lok.-Anz.“ zufolge urückzubringen und noch weiter in der Richtung des Niemen und und den Gegner so zu Boden zu schlagen, daß er nie mehr wagt, meldet der„Corriere della Sera“ aus London: Am 21. Februar Bobr. Bei dieser Operation wurde jedoch der rechte Flügel der] seinen Fuß in deutsches Land zu setzen. Darum Vorwärts und um sechs lihr abends wurde in der Irischen See 5 zehnten Armee durch eine vorgedrungene zahlreiche Feindesmacht A Dieser Befehl ist allen Truppen unverzüglich bekannt n Belfast 45 8 eu glisger i i 1 roht und einer sehr ell umschwenken⸗zu geben. f ö. 1. 5 0„ 145 Umzingel 2 e ee 2 9 1 diese Der Kommandierende General:(gez.) Kosch. das kleine Kohlenschiff„Downshire“, von einem deutschen
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