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und auf Theaterzetteln, zu unterlassen. Der Beklagte wendet
chez die Klage ein, es sei ein Gewohnheitsrecht der Künstler, ich einen Decknamen beizulegen er habe gar nicht daran gedacht, die Mitglieder der Familie Delius irgendwie zu beeinträchtigen; er habe seinen Künstlernamen Delius von der Insel Delos, dem Geburtsort und der Hauptkultusstätte Apollos, abgeleitet.
Das Landgericht II zu Berlin und ebenso das Kammer⸗ gericht haben die Klage abgewiesen. Zur Begründung führt das Kammergericht aus, daß die zweifelhafte und viel be— strittene age, ob auch gegenüber einem Künstlerdecknamen ein
Namensschutzrecht gegeben sei und ob deshalb der Beklagte den] Be
Namen Delius befugt oder unbefugt benutze, unentschieden bleiben könne; denn jedenfalls fehle es an dem nach§ 12 BGB. er⸗ forderlichen Interesse des Klägers, daß dem Beklagten der Gebrauch des Namens untersagt werde. Ein ideales oder auch ein bloßes Affektionsinteresse habe der Kläger nicht dargetan. Eine Absicht des Beklagten, den Anschein zu erwecken, als ob er zur Familie des Klägers gehöre, oder auch nur, daß tatsächlich ein solcher unbeabsichtigter Anschein erweckt wird, sei nicht anzu⸗ nehmen. Die bloße Möglichkeit für den Kläger, im Leben darauf⸗ hin angesprochen zu werden, ob der Beklagte zu seiner Familie gehöre, bedeute noch keine Verletzung seines Familieninteresses. Unbestritten werde dem Beklagten von maßgebender Seite be⸗ stätigt, daß er ein Künstler von Ruf ist und daß sein Künstlername guten Klang hat. Hiernach sei nicht anzunehmen, daß es dem Be⸗ Hagten peinlich sein könne, gefragt zu werden, ob der Beklagte zu seiner Familie gehöre. Das würde eine Ueberempfindlichkeit des Klägers sein. Nach alledem könne nicht angenommen werden, daß ein im Sinne des 8 12 BGB. schutzbedürftiges und schutzberechtigtes Interesse des Klägers vorliegt, dem Beklagten den Gebrauch des Namens Delius zu untersagen.
Ohne Erfolg versuchte es hiergegen der Kläger mit dem Rechtsmittel der Revision: das Reichsgericht hat sie zurückgewiesen und damit das Urteil des Kammer- gerichts bestätigt.
Ein französischer Kriegsgefangener zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Berlin, 7. Febr.(W. B. Nichtamtlich.) Wie die Blätter aus Hannover melden, wurde der französische Kriegs; gefangene Lescuyer wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in den letzten Tagen im Verdener Lazarett einem dort hängenden Kaiserbild die Augen ausgestochen hatte. Der Vertreter der Anklage hatte die Notwendigkeit betont, sich zum Unterschied von dem maßlosen Vor- gehen französischer Gerichte der größten Ruhe und Objektivität bei der Beurteilung des Falles zu befleißigen. der aber als ein Pro- dukt erbärmlichen Hasses eine angemessene strenge Sühne verdiene. Erschwerend fiel ins Gewicht, daß Lescuyer sälsch lich seinen Kameraden Adonies der Tat beschuldigt hatte. Aus Mexiko. London, 6. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuter'schen Bureaus:„El Paso“ zusolge hat General Villa sich
zum Prästidenten von Mexito erklärt und für die Zivil⸗ regierung drei Minister ernannt.
Dermischtes. Woher kommt der Spottname„Löffel⸗ garde“ Löffelgarde ist eine höhnende Bezeichnung, mit der die älteren Mannschaften die neu eingestellten Rekruten, die wegen ihrer noch mangelnden militärischen Ausbildung einen recht wenig militärischen Eindruck machen, zu belegen pflegen. Dann auch nennt man im allgemeinen Truppen, deren äußere Haltung wenig militärisch ist, so, auch Kinder, die Krieg spielen, und mit allerlei Tand, wie Papierhüten, ausgerüstet sind, werden wohl zuweilen so bezeichnet. In keinem dieser Fälle verrät die An⸗ wendung der Bezeichnung ihre Herkunft. Sie soll berlinischen Ur⸗ sprungs und im Jahre 1806 entstanden sein. So wenigstens er⸗ zählt Karl von Suckow, ein württembergischer Oberst, in seinen
Erinnerungen„Aus meinem Soldatenleben“, wo er berichtet, wie er im genannten Jahre als Kadett in die preußische Armee ein⸗ trat und, nach Berlin kommend, folgende Eindrücke schildert:„Statt der schönen Gardes du corps, der Ziethenschen Leibhusaren usw., füllten die oft nichts weniger als einen freundlichen Anblick gewäh⸗ renden Mitglieder der Marschall Soultschen„Löffelgarde“ die Straßen der Residenz. Diesen stolzen Namen einer Garde ver⸗ dankten die 5 weder ihrem schönen Kostüm, noch ihrer körperlichen Schönheit, sondern der Gewohnheit, ihren blechernen Eßlöffel auf ihrem Uniformhut zu beherbergen, was den witzigen rlinern Veranlassung gab, ihnen den vorerwähnten Spott⸗ namen zu erteilen.“
Börsen⸗Wochenbericht.
N. Frankfurt a. M., 5. Februar.
Der im freien Verkehr der Börse gegen Ende des vorigen Monats eingetretenen Ermattung ist in dieser Woche wieder eine Befestigung und Geschäftsbelebung gefolgt. Im Vordergrunde des Intere ses standen wiederum jene Werte, deren Unternehmungen Erzeugnisse des Heeresbedarfs herstellen. Es ist natürlich, daß diese Werke bis zur größten Leistungsfähigkeit beschäftigt sind und daß dieser hohe Beschäftigungsgrad, der schon seit ee anhält, auch in den Betriebsergebnissen zum Ausdruck kommen wird. Von diesem Gesichtspunkte aus findet die Beachtung der Werte seitens des Publikums ihre natürliche Erklärung. Zur Gruppe dieser Werte gehören die Aktien von Schuh⸗ und Lederfabri⸗ ken, von Waffen⸗ und Munitionsfabriken, Ma⸗ schinenfabriken und Autowerte. Es war dabei ver⸗ schiedentlich zu neuen Kursrekords gekommen, so bei Rheinmetall, Daimler und besonders bei Adler und Oppenheimer Lederfabriken. Das Interesse für letztere hatte erst etwas nachgelassen, als die Verwaltung mit der Erklärung hervorgetreten war, daß die Kon⸗ junktur für die Lederindustrie zwar günstig sei, es aber gewagt wäre, trotzdem mehr als ein normal gutes Erträgnis bei der Gesellschaft, die auch beträchtliche Guthaben im feindlichen Aus⸗ land habe, zu erwarten. Sicher ist, daß die Unternehmungen, die Kriegslieferungen haben, auch mit Sorgen und Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die Materialpreise und Löhne steigen, es fehlt an Arbeitern und anderes 7 5 Rheinmetall hat bald soviel Kreditoren wie Aktienkapital, Die Auslassung von Adler und Oppenheimer wirkte denn schlie lich auch etwas dämpfend auf die Unternehmungslust und die Kurse der begünstigten Speziali⸗ täten gaben gegen Wochenschluß auf der ganzen Linie etwas nach. Etwas besser hielten sich Montan papiere, wenn auch die Umsätze darin keinen großen Umfang erreichten. Hervorgerufen wurde die freundlichere Stimmung durch die fortschreitende Besse⸗ rung der Geschäftslage unserer Kohlenindustrie, die bereits in den
Ausweisen für das letzte Quartal in Erscheinung trat. Die Nachfrage nach Kohlen ist bekanntlich sehr groß geworden, insbesondere von den Werken, die Bedarfsgegenstände
für Heer und Flotte erzeugen. Allerdings macht sich heute schon ein empfindlicher Mangel an geschulten Arbeitskräften bemerkbar, so daß den Zechen leider die Möglichkeit genommen ist, ihre leistungsfähigen 1 auszunutzen. Von weiterem gün⸗ stigen Einfluß auf die Kursgestaltung waren die besser geworde⸗ nen Aussichten auf Erneuerung des Kohlensyndikats, sowie ferner die im Eisengewerbe schwehenden Verbandsverhandlungen. Gegen⸗ über dem lebhafteren Interesse für Montanpapiere lagen an⸗ dere Industriewerte sowie Bankaktien, Bahnen und Schiffahrtswerte vernachlässigt. Sie erzielten zwar eben⸗ falls Kursbesserungen, doch halten sich diese in engen Grenzen. Erfreulich ist die Tatsache, daß das Interesse für festverzins⸗ liche Werte bis jetzt noch nicht nachgelassen hat. Deutsche Anleihen schwächten sich zwar in den letzten Tagen etwas ab, da durch die Meldungen von der neuen Kriegsanleihe, die eben⸗ falls wieder fünfprozentig sein soll, ein Druck ausgeübt wurde. In erster Linie waren daraufhin 5 Proz. Kriegsanleihe und Schatzscheine etwas angeboten und niedriger. Von fremden Renten begegneten österreichisch⸗ungarische Werte, Russen und Japaner einigem Interesse. Anziehende Tendenz verfolgten auch amerika⸗
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Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller Unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei
Verantwortung.) Zur Sicherung unserer Volksernährung
ist in einer Reihe von größeren Städten die Urbarmachung von brachliegenden, zu Bauplätzen bestimmten Grundstücken und ihre Bepflanzung mit Kartoffeln oder mit sonstwelchen rasch wachsenden Nutzpflanzen in die Wege geleitet worden. Es wäre dringend zu wünschen, daß auch in unserer Stadt Gießen recht entschieden nach dieser Richtung 3 würde. Na⸗ mentlich das im Besitz der Stadt(3. B. bei der ehemaligen Aktienbrauerei), der Kirchengemeinde(3. B. an der Stephan⸗ straße) und der Universität(bei den neuen Kliniken) befind⸗ liche Gelände, aber auch der private Grundbesitz, der nur irgendwie für landwirtschaftliche Benutzung sich eignet, müßte durch erfahrene Landwirte, an denen es ja in unserer Stadtver⸗ tretung nicht fehlt, festgestellt, und die Privatbesitzer(Bau⸗ unternehmer!) zur ungesäumten Urbarmachung seitens der Stadtverwaltung energisch angehalten werden. Am zweckmäßigsten ist die Bestellung im großen unter Zuhilfe⸗ nahme von Kriegsgefangenen, die ohnehin nach Beschäf⸗ tigung schmachten. Die auf diese Weise sicher in bescheidenen Grenzen sich haltenden Kosten der landwirtschaftlichen Bestellung würde dann auf die einzelnen Grundbesitzer zu verteilen sein. Auch die Bewirtschaftung und Erntung auf städtische Kosten dürfte man in diesem Notfalle nicht grundsätzlich ausschließen; es läßt sich aber vielleicht auch hier, wie anderwärts, die Gründung einer Kartoffelpflanzungsgenossenschaft erreichen. End⸗ lich empfiehlt es sich wohl auch, angesichts des großen Waldbesitzes der Stadt, einen Versuch mit dem von Forstmännern warm emp⸗ fohlenen, bereits praktisch erprobten Waldfeldbau zu machen, über den jüngst in der Frankfurter Zeitung ein Fachmann be⸗ richtete. Auch hier würde sicherlich die in verschiedenen Ober⸗ förstereien der Main⸗Rhein⸗Ebene betriebene gleichzeitige Anzucht von Waldpflanzen und Kartoffeln durchzuführen sein, und auch hier könnten die an unserer Volksnahrung schmarotzenden Kriegs⸗ gefangenen ausgiebige und nützliche Beschäftigung finden. Alle diese Maßregeln exfordern freilich die eiligste Vorbe⸗ ratung. Daß auch scheinbar Unmögliches rasch durchführbar ist, zeigt die glänzende Lösung, die die Frage der Abfuhr der Küchenabfälle seitens unserer Stadtverwaltung gefunden hat. Hof⸗ fentlich stellen sich auch freiwillige Helfer und Berater für alle diese Maßnahmen der vermutlich recht stark mit Arbeitsaufgaben aller Art belasteten Stadtverwaltung zur Verfügung.
————— Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. 2— 3 1 2 8 2 a 2 22S 2222 2 332 Febr. S8 8 8 2 2 28 82825 1g ESS„„ e 1025 5 58 2 2 S 5 2— 282 5 4 S 8 22 1 7 2 746,3 45 59 94 8s 2 10 Bed. Himmel 7. C 747,88 43 5,9 94 8 2 10 5 8 8. 7% 745,2 3,4 5, 85 ssw]. 2 10 Regen ö 0 1 ö Höchste Temperatur am 6. bis 7. Februar 1915 + 4,80. Niedrigste„ 3„ Niederschlag: 3,2 mm.
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