Ausgabe 
(3.2.1915) 28. Erstes Blatt
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r. 28 Der Siodener Anzei

erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen:

viermal wöchentlich Sietener Familienblätter; weimal wöchentl. Kreis⸗ latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ . Fernsprech- Anschlusse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelled l Adresse für Drabtnach⸗ richten: Anzeiger Glezen. Annahme don Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.

die Abschneidung englischer Krie Deutsche Fortschritte südlich der Weichsel. Hilfe in den Karpathen. Neue türkische Erfolge.

Deulsche

0 WTB.) Großes Hauptquartier, 2. Februar. Amtlich.) g 15 455 n

Westlicher Kriegsschauplatz. Außer Artillerie- aste an verschiedenen Stellen keine besonderen Vorkomm⸗

f Oestlicher Kriegsschauplatz. An der ostpreußi⸗ schen Grenze hat sich nichts wesentliches ereignet. l a In Polen nördlich der Weichsel fanden in Gegend Sivno und nordwestlich Siervz Zusammenstöße mit russi⸗ scher Kavallerie statt. Südlich der Weichsel sind unsere Angriffe im weiteren Jortschreiten. f Die französischen amtlichen Berichte über die Kriegsereignisse enthalten in letzter Zeit geradezu un geheuerliche, zu unseren Ungunsten entstellte, zum Teil auch völlig frei erfundene Angaben. Natürlich ver⸗ zichtet die oberste deutsche Heeresleitung darauf, sich mit der⸗ artigen Darstellungen im einzelnen zu befassen. Jedermann ist in der Lage, ihren Wert an der Hand der amtlichen deut⸗ schen Mitteilungen selbst nachzuprüfen. Oberste Heeresleitung. 9* Der dentsche Admiralstab über Kriegsgefahren an den französischen Küsten.

(WTB.) Berlin, 2. Febr.(Amtlich.) In seiner heuti⸗ gen Ausgabe wird der Reichs⸗ und Staatsanzeiger folgende amtliche Veröffentlichung bringen:

ese Transporte wird mit allen zu Gebote stehenden Kriegsmitteln vorgegangen.

Die friedliche Schiffahrt wird vor der Annähe⸗ rung an die französische Nord⸗ und Westküste dringend ge⸗ warnt, da ihr bei Verwechselungen mit Schiffen, die Kriegs⸗ zwecken dienen, ernste Gefahr droht.

Dem Handel nach der Nordsee wird der Weg um Schott⸗

land empfohlen. Der Chef des Admiralstabs gez.: v. Pohl.

8*

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Die deutsche Flotte bleibt nicht müßig im Hafen lie⸗ gen, sondern sie regt sich mit allen ihren Kräften. Die Wirkung des Auftretens deutscher Unterseeboote in den feindlichen Gewässern ist ganz außerordentlich. Man darf, obgleich es sich nur um kleinere Küstendampfer gehandelt hat, die versenkt worden sind, nicht annehmen, wir hätten nur einen moralischen Erfolg errungen. Nein, wie unsere Emden und anderen Auslandskreuzer, so sind jetzt die deutschen Unterseeboote für den Feind der Schrecken der Meere geworden. Nach neuesten Meldungen sind zwei eng⸗ lische Schiffslinien für den Handelsverkehr bereits auf⸗ gegeben worden, während die Versicherungssätze rapide in die Höhe geschnellt sind. Sicherlich werden die englischen Reeder zahlreiche Schiffe in den sicheren Häfen zurücklassen. Die Hauptwirkung des scharfen deutschen Draufgehens liegt also auch darin, daß die englische Handelsschiffahrt un⸗ sicher, der Wirtschaftsverkehr auf den britischen Inseln mehr und mehr in Frage gestellt wird. Schon sind die Le⸗ bensmittelpreise in die Höhe geschnellt, schon werden Mas senkundgebungen gegen die Teuerung angekündigt, und ein Ausstand der Aukoomnibusführer in London ist der An⸗ fang inneren Unfriedens. Nun ist durch eineBekannt⸗ machung des deutschen Admiralstabs der Marine eine neue, höchst unangenehme Spannung für das englische Publikum eingetreten.

Deutschland kündigt in aller Form an, daß es jetzt Vorbereitungen getroffen hat, um die britische Zu⸗ fuhr von Soldaten und Kriegsmaterial nach Frankreich wirlsam zu unterbinden, und zwar mit allen Fur Verfü⸗ gung stehenden Mitteln der Gewalt. In erster Linie denkt man dabei selbstverständlich an die Unterseeboote. Wenn im Anschluß an die Ereignisse in der irischen See manche Kri tiker, auch dänische, gemeint haben, die Tragweite der deutschen Maßnahmen hinge davon ab, wieviel Unter⸗ seeboote für den Vernichtungskrieg gegen den englischen Handel zur Verfügung ständen, so ist darauf heute schon

eine deutsche Erwiderung erfolgt, die vorläufig nur in einer Warnung an die neutrale Schiffahrt be steht. Denn auf homerische Ansprachen vor den

Schlachtlinien läßt die deutsche Leitung, wie aus der kurzen Abweisung der französischen Lügenmeldungen hervorgeht, sich nicht ein. Es ift nicht der Zweck der vorstehenden Bekanntmachung des Admiralstabs unserer Marine, die Eng⸗ länder zur Wachsamkeit anzuspornen. Vielmehr liegt in ihr die Absicht, das neutrale Ausland zur Vorsicht zu mahnen,

und mancher amerikanische Waffenlieferant wird sich sagen

mitssen, daß auch er gar leicht mit unserem englischen Feinde

verwechselt werden kann, wenn er den Küsten Frantreichs sich nähert. Gewiß, damit tritt eine Beunruhigung der

165. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Gberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ. Buch und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.

Schiffahrt ein! Deutschland will keinen Neutralen absichtlich oder mutwillig schädigen, daher die Bekanntmachung! Vor einigen Tagen ist eine Erklärung des amerikanischen Staats⸗ sekretärs Bryan durch die Presse gegangen, wonach dieser Staatsmann die Auffassung vertreten hat, die amerikani- schen Waffenlieferungen für unsere Feinde ständen nicht im Widerspruch mit der Neutralität. Es sei vielmehr Sache der Kriegführenden, ihre Kräfte zur See so wirksam zu ge⸗ brauchen, als sie können, um die Beförderung von Konter⸗ bande zu unterbinden. Wir wollen nicht die Vermutung aus⸗ sprechen, als habe der deutsche Admiralstab bei der Ab⸗ fassung seiner Ankündigung auch diese Vorgänge im Auge gehabt. Allein in ihrer Wirkung ist die Warnung einer An⸗ kündigung der Blockade französischer Küstenstriche sehr ähnlich. Es wirdmit allen zu Gebote stehenden Kriegs⸗ mitteln gegen die englischen Transporte vorgegangen wer⸗ den. Das ist nicht eine leere Wortemacherei und Drohung, sondern bitterster Ernst, und mit größter Spannung dürfen wir kommenden Ereignissen entgegensehen. Deutschland ist entschlossen, die Zufuhr für unsere Feinde abzuschneiden, und es stehen ihm dafür als Kriegsmittel in der Hauptsache die Unterseeboote zur Verfügung, die nicht in der Lage sind, feindliche Bemannungen aufzunehmen oder gekaperte Schiffe in einen Hafen zu begleiten. Indem die deutsche Regierung keinen Zweifel läßt an ihren Absichten und Auffassungen, beugt sie allen etwaigen entrüsteten Einwendungen vor. Das deutsche Volk begrüßt diese Entschlossenheit mit freu⸗ digem Beifall. Gott strafe England und seine Trabanten!

Berlin, 3. Febr. Zu der Bekaentmachung des Admiral⸗ stabs, nach welcher mit allen zu Gebote ste henden Mitteln gegen England vorgegangen werden soll, sagt dieTagl. Rundschau: Mit einem stillen Jubel begrüßt die Nation das lang ersehnte Wort, durch das unser Admiralstab den Unterseebooten die Losung zum schärfsten Kampfgegen England gibt. DieDeutsche Tageszeitung hält es für wünschenswert, wenn aus der Bekanntmachung nicht mehr herausgelesen wird, als darin steht. Sie kündet keinen Handels⸗ krieg an, hat aber auch nichts mit dem dieser Tage gemeldeten Vor⸗ gehen der deutschen Unterseeboote in der Irischen See zu tun, sondern bezieht sich lediglich auf die englischen Transporte nach der französischen Küste. DieMorgenpost schreibt: Nach der Generalprobe der deutschen Unterseeboote im Kanal und an der englischen Westküste wollen die Boote jetzt ihre Wirksamkeit an den englischen Kriegssendungen erproben.

Hamburg, 3. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Den Hamburger Nachrichten wird aus Brüssel gemeldet: Nach Nachrichten aus Le Havre hat die englische Truppenverschiffung dort⸗ hin am 15. Januar begonnen und dauert ununterbrochen fort. Die bisherigen Angaben, die von Hunderttausenden sprechen, sind jedoch zweifellos übertrieben. Die englischen Transportschiffe kommen alle von Portsmouth. Eine förmliche Sperrung des Hafens von Le Havre ist wegen dieser Truppensendungen nicht beabsichtigt, aber jeder kommerzielle Hafenverkehr stockt, weil alle Bassins voll englischer Transportschiffe sind.

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Frankreich widerruft!

Paris, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird gemeldet: Den letzten Nachrichten zufolge versenkten de utsche Unterseeboste, welche am 30. Januar eng⸗ lische Handelsschiffe in der Irischen See anhielten, diese erst, nachdem sie von der Mannschaft ver lassen worden waren.

Die Erfolge der deutschen Unterseeboote.

Amsterdam, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.)Nieuwes van den Dag melden aus London, daß infolge der An wesenheit der deutschen Unterseeboote in der Irischen See zwei Dampfschiffahrtsdienste eingestellt wor⸗ den sind. Die übrigen Dienste würden in der gewöhnlichen Weise aufrecht erhalten.

London, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Die Dampfer Atreus undAva, die gestern in Greenock angekom men sind, wären beinahe einem deutschen Unterseebodt in der irischen See zum Opfer gefallen. DieAva fuhr von Liverpool nach Glasgow etwa in der Höhe von Mors⸗ cambe, mehrere Meilen von derAtreus entfernt, als zwischen den beiden Schiffen ein deutsches Tauchboot erschien; Dieses war jedoch so sehr mit einem dritten Schiffe beschäftigt, daß die beiden Dampfer unbehelligt davonkamen.

London, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Die Londoner Presse stellt fest, daß es mit 75 Prozent wahrscheinlich sei, daß die deutschen Unterseeboote um Schottland herum nach dem Georgskanal gefahren seien. Diese Fahrtleistung von mehr als 2000 Seemeilen wird sogar imDaily Telegraph als ein Merkstein in der Geschichte der Unterseeboote bezeichnet.

Paris, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der Marine⸗

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kritikter desTemps äußert sein großes Erstaunen,

daßu. 21 die englisch⸗französische Blockade brechen und bis in die Irische See gelangen konnte.

Mittwoch, 3. Februar 1915

Bezugsvreis: monatl. 75 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl 65 Pf.; durch die Post Mk. 2. viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Jeuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

gssendungen nach Frankreich.

Ein Versteck an der irischen Küste?

Rom, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der Londoner Korre⸗ spondent derTribuna meldet, daß die englischen Behörden nach einem irischen Grundbesitzer forschen, der an der irländischen Küste den deutschen Tauchboten ein Versteck gewährt haben soll.

Englische Presseäußerungen.

London, 2. Febr.(W. B. Nichtamtlich.)Daily Chro⸗ nicle sagt in einem Bericht aus Fleetwood: Daß der deutsche Unterseebootdienst ebenso wagemutig wie tüchtig ist, braucht nicht erst bewiesen zu werden; man kann es überall von britischen See⸗ offizieren hören. Es ist umso angenehmer, das zu sagen, als die Offiziere und Mannschaften der deutschen Unterfeeboote stets vor⸗ nehmund sportsmännisch vorgingen.

Daily News schreibt in ihrem Leitartikel: Die Versen⸗ kung dreier englischer Schiffe an der Küste von Lancafshire ist eine Episode, die zum Nachdenken einlädt. Die Operationen wurden am hellen Tage in einer der Haupthandelsrouten des großen Liver⸗ pooler Hafens ausgeführt. Der Aktionsradius dieser Boote ist bedeutend größer als vor dem Kriege angenommen wurde. Es fragt sich, ob Deutschland über eine genügende Anzahl von. Tauchbooten verfügt, um diese riskante Taktik, die mit allerlei Gefahren verbunden ist, großzügig durchzuführen. Man darf auch nicht vergessen, daß alle bisher versenkten Schiffe klein

haben selbst keine

ungestörte Truppentransport nach dem nent ein genügender Beweis. Wenn die Beutezüge der deut Unterseeboote ernsthaftere Formen annehmen sollten, müßte das Con voi⸗System eingeführt werden. Man weiß bereits, daß schnellfahrende Zerstörer einen guten Schutz gegen Tauchboote bieten. Das letzte Mittel wäre, die britischen Handelsschifse unter neutrale Flagge zu stellen. Leute, die im Falle derDacia eine drastische Aktion anempfehlen und bezüglich der britischen Rechte gegen den internationalen Handel einen extremen Stand⸗ punkt einnehmen, sollten ihre Anschauungen angesichts der Unter⸗ seebootfrage einer Revision unterziehen. Die Blockade durch Tauch⸗ boote könnte im nächsten Kriege verwirklicht werden; sie würde für uns auf der Insel viel ernsthaftere Dimensionen annehmen als für ein Reich mit Verbindungen zu Lande.

DieTimes schreibt: Die Bevölkerung Englands darf nicht vergessen, daß die deutsche Admiralität mit dem Untersee⸗ krieg beabsichtigt, die englische Bevölkerung aufzuregen und der Admiralität Schwierigkeiten zu machen. Daher muß gegen jeden Versuch, die öffentliche Meinung gegen die Admiralität zu erhitzen, Widerstand geleistet werden. Das Blatt empfiehlt den Handelsschifsen, den Kampf mit den Unterseebooten aufzunehmen, indem sie versuchen, in voller Fahrt die Boote in den Grund zu fahren. Sie mögen den Befehlen der Untersee⸗ boote keine Folge geben, sondern mit Schnelligkeit dem Kampf⸗ platz entfliehen.

Ein Ausstand in London.

London, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Hier sind 200 Automobilomnibus führer ausständig.

Die Brotpreise in London.

London, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Die Brotpreise in der Provinz sind um 8 Pence für vier Pfund ge- stie gen.

London, 2. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Das Organ der Londoner Arbeiterpartei,Daily Citizen, kündigt an, daß am 13. Februar in 44 größeren Städten Kundgebungen gegen die Teuerung stattfinden sollen.

Der Zeppelinschrecken iu London.

Berlin, 3. Febr. Ueber das Auftreten des Ze ppel in⸗ schreckens melden nach derVoss. Zeitung Kopenhage⸗ ner Blätter aus London: Abends spät hatte sich eine Menge Gerüchte von einem großen Pine n der über London verbreitet. Dieses sollte auf dem Wege nach London sein oder gewesen sein. Tatsache sei, daß wäh⸗ rend der Nacht ein großer Teil der Spezialtruppen alar⸗ miert war, die London gegen einen Luftangriff verteidigen sollen.

Englands neueste Hilfstruppen.

Die Engländer sehen bekanntlich ängstlich nach allen möglichen neuen Völkern, weißen und schwarzen, aus, die sie für ihre Interessen in den Kampf schicken könnten. Deshalb begrüßt man in der engl. Presse mit Genugtuung Bexichte aus Johannisburg, die von einer neuen Maßnahme der südafrikanischen Regierung erzählen. Danach hat ein namhafter Afrikander den Vorschlag gemacht, 5000 Ba⸗ sutos zur Verteidigung des Suezkanals nach Aegypten zu schicken. Diese Basutoschar könnte dann noch nach Belieben ver⸗ stärkt werden, und auf diese Weise würden eine Menge weißer Truppen frei werden, die in Europa Verwendung finden können. Die Basutos sollten erst ihre Waffen erhalten, wenn sie in Aegypten eintreffen, und müßten ihre Gewehre demgroßen weißen König wiedergeben, bevor sie zur Rückfahrt eingeschifft werden. Der Plan soll bereits der südafrikanischen Regierung vorgelegen haben und von General Botha angenommen worden sein. Nach den Mel⸗ dungen sind Buren wie Engländer gleich entzückt von dem Ge⸗ danken, und das Lob der kriegerischen Fähigkeiten der Basutos wird in den höchsten Tönen gesungen.Diese prachtvolle Rasse, die sich selbst rühmt, niemals besiegt worden zu sein, lesen wir da,ist ein geborenes Reitervolk, geübt in allen Tugenden des Krieges von der Wiege an und vorzüglich im Gebrauch der Gewehre ebildet, die sie sich oft unrechtmäßig verschaffen. Die Anwesenheit Ba⸗

sutos im Felde würde für jede Armee von Nutzen sein, ihre Moral

und von geringer Fahrtgeschwindigkeit waren. Die Tauchboote b ße Fahrtgeschwindigkeit; sie besitzen nur leine Kanonen, würden also vermutlich schnellen, gut armierten Schiffen nichts anhaben können. Dafür ist eigentlich Fon E o nti⸗

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