143,8„„ Knüppel] 35„ Erlen 1 2,9„* inbuchen„ 10 1 Fichten 27 33„Eichen„ 105„ Buchen-Stock n lm. 548„Buchen ⸗Reisig, 4,2„ Fichten„ 96„ Hainbuchen Zusammenkunft ist vormittags 9¼ Uhr bei Holz
N
unge zu unterlassen und sich allen Beschränkungen
in C
wundete und 40 Obdachlose, darunter 12 Kinder, mit nach Rom.
glich auf 1 zu melden, vor
hefrau na Reisetätigkeit im Deutschen Reiche ter 5„die für die Angehörigen der uns feindlichen Staaten erlassen seien, zu fügen e. Man hatte in dem Städtchen längst vergessen, daß der Mann Russe ist. Hätte er sich nicht selbst als solcher denunziert, wäre er sicher unbehelligt geblieben.
Verkauf von aus rangierten Militärpferden. Samstag, den 23. d. Mts., vormittags 10 Uhr, findet in der neuen Dragoner-Kaserne Mainz-Mombach eine Versteigerung von 25 bis 30 Stück ausrangierten Militärpferden, darunter einige tragende Stuten, statt. Zur Versteigerung werden nur Landwirte zugelassen, die sich verpflichten, die Pferde in ihrem Betriebe zu verwenden und sie wäß rend der Krieaszeit nicht zu verkaufen. Die Versteigerung ersolat gegen Barzahlung.
2 Starkenburg und Rheinhessen.
m. Neu⸗Jsenburg, 20. Jan. Unter dem Viehbestand der Witwe R. in Neu⸗Isenburg war die NMaul⸗ und Klauen seuche ausgebrochen und dann amtlicherseits die Sperre verhängt worden. Von dem Kreistierarzt Dr. Martin wurde die Frau auf die bei der Seuche zu beobachtenden Vorschriften aufmerksam ge⸗ macht und besonders darauf, daß die Milch die ser Kü he nur un abgekochtem Zustande abgegeben werden darf, um einer Austeckung vorzubeugen. Einmal nun hatte die Frau nach ihren eigenen Angaben es unterlassen, die Milch in gekochtem Zustande abzugeben, weil sie der Ansicht war, daß keine Gefahr mehr be⸗ stehe, da sie die Ställe desinfiziert habe. Die Milch verkaufte die Frau zu dem billigeren Preise von 20 Pfg. pro Liter an eine hiesige Konditorei mit Kaffeebetrieb, deren Inhaberin aber nicht gewußt hatte, daß die Kühe der Milchhändlerin von der Seuche befallen sind. Die Folgen des Genusses dieser infizierten Milch blieben nicht aus, denn alsbald waren die ganzen Haus- bewohner, die von der Milch genossen hatten, erkrankt, die Erwachsenen sowie die Kinder wiesen an den Armen Ausschläge auf, die nach dem ärztlichen Befund von der Maul und Klauenseuche herrühren mußten. Das Offenbacher Schöffen⸗ gericht hat sich bereits mit dieser Angelegenheit beschäftigt, setzte aber zur weiteren Untersuchung das Urteil noch aus, nachdem der Amtsanwalt eine Gefängnisstrafe von 14 Tagen beantragt hatte. ——
Großfeuer in Chemnitz.
Dresden, 20. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Gestern abend kurz nach? Uhr brach in dem Lackierteil des amtlichen Wagen werkstattgebäudes des Werkstättenbahnhofes der Staatseisenbahn hem nitz Feuer aus. Von dem Wachtdienst, der von Schluß der Arbeitszeit ab ordnungsmäßig ausgeübt worden war, sowie von der benachbarten Stellerei aus wurde der Brand alsbald be⸗ merkt. Die Benachrichtigung erfolgte ohne Verzug. Obwohl mehrere Feuerwehren, insbesondere die städtische Feuerwehr, in kürzester Zeit mit einem großen Aufgebot an Ort und Stelle anlangten und die Bekämpfung des Brandes tatkräftig aufnahmen, erreichte das Feuer rasch einen großen Umfang. Es gelang aber, unter Beteili⸗ gung einer Militärabteilung, den Brand auf das genannte Gebäude zu beschränken und sogar einen Teil davon zu erhalten. Das Ret⸗ tungswerk wurde durch die herrschende Windstille begünstigt. Gegen 10 Uhr war der Verbreitung des Feuers Einhalt getan. Verluste an Menschenleben sind erfreulicherweise nicht zu bekla⸗ gen. Der entstandene Sachschaden ist indessen erheblich. Die Ursache des Brandes konnte noch nicht aufgeklärt werden. Die Weiterbeschäftigung der in den zerstörten Werkstätten tätig ge⸗ wesenen Arbeiter ist sichergestellt.
—————— Der Hönig von Italien und das Erdbeben. Avezzan o, 20. Jan.(WTB. Nichtamtlich) Trotz Schnee
gestöbers machte der König heute eine Ru ndfahrt durch die
von dem Erdbeben betroffenen Gebirgsorte, um sich von der Wirk- samkeit der Hilsstätigkeit 1 überzeugen. Am Nachmittag kehrte der König von hier nach Rom zurück. Der Hoszug nahm 40 Ver⸗
allen Di 5 aber seine
——— Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei
Verantwortung.)
Die Einquartierungsgelder.
Viele Hausfrauen möchten einmal anfragen, wann denn das Geld fürdie Einquartierung vom Monat Dezember aus⸗ bezahlt wird. Bei den hohen Lebensmittelpreisen ist man froh, wenn man sein Geld jeden Monat bekommt.
a Mehrere Hausfrauen.
Einem anderen Eingesandt zum gleichen Gegenstand entnehmen wir:„Ich habe 6 Leute seit 30. Oktober und habe kurz vor Weih⸗ nachten das Geld für November bekommen. Jetzt sind also nahe⸗ zu 2 Monate rückständig, und ich bin nicht so gestellt, daß ich dauernd so viel Geld vorlegen kann. Es nehmen sich doch sast nur Leute Einquartierung, die in Fridenszeiten ihre Zimmer an Stu⸗ denten. Kaufleute usw vermietet hatten, um sich eine Erleichterung zu schaffen. Bei den heutigen Fleisch⸗ und Brotpreisen ist es aber wirklich ein unbilliges Verlangen, uns mit den Verpflegungsgeldern so lange warten zu lassen. Die Steuern müssen doch auch pünktlich bezahlt werden.“
Nochmals das Austragen der Brötchen. Der Einsender von gestern hat mir und gewiß auch noch vielen anderen von den Daheimgebliebenen aus dem Herzen gesprochen. Ich danke ihm für sein entschiedenes Wort! 5 ist wirklich kläglich, daß sich jetzt noch solche Stimmen in die Oeffentlichkeit wagen, wie in dem ersten Eingesandt. Ich hoffe, daf auch nur deshalb nicht eine ganze Flut von ge⸗ harnischten Erwiderungen eingegangen ist, weil die Redaktion schon eine Richtigstellung angefügt hatte. Ein kräftiges Wort war aber gleichwohl noch am Platz. Pfr. H. in H.
5 Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Freitag, den 22. Januar 1915;
Be deckt, zeitweise Niederschläge, südwestliche Winde, etwas wärmer. —
Die deutschen Luftschiffe über England. Rotterdam, 20. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der „Rotterdamsche Courant“ meldet aus London: Die Leute hatten hier allmählich den Glauben verloren, daß wirk— lich die Zeppeline kommen würden, aber sie sind nun doch hier gewesen und haben Bomben geworfen. Die Nacht war dunkel und still. Die Leute erzäh len, daß, während Par⸗ mouth von Explosionen erzitterte, niemand das Luftschiff sehen konnte. In London wurden die Vorsichts⸗ maßregeln sofort verdoppelt, die Spezialkonstab⸗ lers(Hilfsschutzleute) wurden aufgeboten usw. Aber kein Zeppelin erschien, obwohl„Daily Telegraph“ versichert, daß einer an demselben Abend über Gravesend gesehen wurde.— Die Blätter melden, daß die betroffenen Küsten— städte wieder ihr gewöhnliches Aussehen angenommen haben, jeder ging am Morgen wieder an seine Arbeit. Die Presse spricht ihre Entrüst ung über den Mord— anfall auf wehrlose Menschen aus, dem keine mili— tärische Bedeutung zukäme. Die einzige Folge werde sein, daß die Entschlossenheit des englischen Volkes größer sein werde denn je. Die Nacht war ziemlich klar, die Umrisse der Flugschiffe waren deutlich erkennbar. Zwei kamen um 8½ Uhr aus der Richtung vom Meere und ließen vier Bom⸗ ben fallen. Sie blieben nur 10 Minuten und flogen dann ostwärts. Um 11.45 Uhr kam wieder ein Luftschiff über die Stadt. Es kam aus dem Innern des Landes von Südwesten und flog nach Aussage von Polizeibeamten sehr schnell. Es ließ fünf Bomben fallen, während es über Harmouth flog und verschwand in östlicher Richtung. Rotterdam, 20. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der „Rotterdamsche Courant“ berichtet ferner über den deut⸗ schen Luftangriff an der englischen Küste: Wie Polizei⸗ beamte aussagten, fuhren zwei Lusftschiffe gegen ½9 Uhr über Cromer. Sobald die Behörden Bericht erhalten hatten, daß die Luftschiffe über Yarmouth flogen, ordneten sie an, daß alle Lichter ausgelöscht würden, so daß die ganze Stadt im Dunkel lag. Die Luftschiffe flogen, wie es schien, rund um die Stadt und verschwanden, ohne in Cromer Bomben abzuwerfen. Um% Uhr flog ein Luftschiff über Sherringham. Es beschrieb einen Bogen um die Kirche. Es war sichtbar, als es eine Bombe abwarf. Diese traf ein Haus und durchschlug das Dach bis zum Erdgeschoß, ohne zu explodieren, weil die Lunte beim Niederfallen abgerissen war. Eine Bombe fiel in ein Zimmer, in welchem sich ein Mann und eine Frau mit einem Kinde befanden, die wie durch ein Wunder dem Tode entgingen. Es heißt, daß eine andere Bombe zwischen Cromer und Sherringham nieder- gefallen sei, die ebenfalls nicht explodierte. Die Luftschiffe verschwanden, nachdem sie die Bomben abgeworfen hatten, seewärts. In Gurton bei Cromer wurde ein Zeppelin deut⸗ lich von fast der ganzen Bevölkerung gesehen, die bei dem Geräusch der Motoren auf die Straße lief. Es heißt, daß das Luftschiff in einer Höhe von 2600 Fuß flog. Kopenhagen, 21. Jan. Der„Berlingske Tidende“ wird aus London gemeldet: Nach hier eingetroffenen Meldungen haben die an der Expedition nach der englischen Küste beteiligten Zeppeline den Flug offenbar in geschlossener Reihenfolge über das Meer ge— macht und haben sich dann erst an der englischen Küste getrennt. Außer den bisher genannten Städten wurden die Zeppeline auch über Ipswich und bis ganz herunter nach Grapesend an dem Eingang der Themse gesichtet.— Aus Parmouth wird tele— graphiert, daß sich der Bevölkerung eine große Erregung bemäch⸗ tigte, als man der Luftschiffe gewahr wurde. Die Konturen der eppeline waren am dunklen Abendhimmel kaum wahrzunehmen, —— konnte man das Surren der Propeller sehr deutlich hören. Dieser Umstand trug noch wesentlich zur Veräugstigung des Publikums bei. Die Bomben explodierten auf dem Truppen⸗ übungsplatz und bei dem Zeughause, sowie zwischen den Ge⸗ bäuden. Im ganzen wurden 5 Bomben herabgeworfen, worauf
das Luftschiff verschwand. Aus Sherringham wird telegraphiert,
daß ein 3
1
8 e
flog und ein wunderbar schreckliches Schauspiel bot. Das Luft⸗
schiff zeichnete sich hier in seinen Konturen ziemlich scharf vom
Nachthimmel ab und man konnte deutlich erkennen, daß es ein.
Zeppelin war. Es wurden sofort Scheinwerfer in Aktivität ge
Bon 4 da begann auch schon das Krachen der explodierenden omben.
Deutsche Tauben auf der Fahrt nach Paris. Kopenhagen, 21. Jan. Der„Berlingske Tidende“ wird aus Paris gemeldet: Gestern versuchten z wei deutsche Tauben nach Paris zu fliegen. In der Nähe von Crepy wurden sie jedoch von französischen Fliegern angegriffen und zum Rückzuge gezwungen. Seit gestern abend liegt Paris nach Gühr abends völlig im Dunkeln. Diese Maßnahme ist von der Polizei getroffen worden, um einen Luftschiffangriff zu erschweren. Eine bauerische Auszeichnung des Fürsten von Hohenzollern. München, 20. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der König von Bayern hat seinem Schwiegersohn, dem Fürsten von Hohenzollern, das 22. Infanterieregiment zu Zweibrücken verliehen, das die Benennung Fürst Wilhelm von Hohenzollern zu führen hat. 5 Die„Times“ über die Kriegslage. Rotterdam, 21. Jan. Die„Times“ schreiben in einem Leitartikel: Ter Druck der Deutschen in Frankreich scheint stärker zu werden. Noch können die Deutschen kräftig zuhauen. Was sie sonst noch lönnen, das beweist jedoch der letzte Luftangriff auf Dün⸗ kirchen. Das war die Vorbereitung eines regulären Luftkrieges. Solchen Luftbomben kann nur durch Kämpfe in der Luft begegnet werden. Luftkanonen und Gewehrfeuer reichen da nicht aus. Wir dürften in der Zukunft richtige Luftschlachten zu erwarten haben. Was den Luftkampf anlangt, so dürften alle Nachrichten über die Besetzung von Ostende durch die Verbündeten einfach falsch sein. Die so herrlich gefärbten Erzählungen von den englischen Erfolgen bei La Bassee sind erfunden. Diese Fabeln haben die„Times“ nicht veröffentlicht und der„Augenzeuge“ hat sie zurückgewiesen. Wie konnten solche Märchen so lange Ver⸗ breitung finden? Die Regierung sagt uns, sie will die öffentliche Stimmung nicht gedrückt sehen, sie lehnt es ah, für die Wahrheit der veröffentlichten Telegramme einzustehen. Dafür verstümmelt sie täglich solche Te⸗ legramme, die die Wahrheit enthalten. Wir lennen nichts, was geeigneter wäre, die Stimmung so herabzudrücken, als Pla⸗ kate über glänzende englische Siege in der ganzen Stadt anzu⸗ bringen und dann diese Siegesnachrichten zurückzunchmen. Die Oeffentlichkeit muß lernen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit ist, daß die Deutschen im großen und ganzen auf der ganzen westlichen Front so fest stehen, wie je zuvor, bereit durchzubrechen, sobald sich ihnen die geringste Möglichkeit bietet. Ein schweizerischer Offizier über die deutschen Pioniere. Bern, 21. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Oberst Mül⸗ ler zollt in einem weiteren Artikel im„Bund“, in dem er die hervorragenden deutschen Waldbefesti⸗ gungen schildert, den Pionieren höchstes Lob. Er schreibt: Bei der Fahrt durch ein Dorf war gerade eine Abteilung Pioniere bei der Mahlzeit. General von T., der mich führte, ließ halten, um seine Pioniere zu begrüßen.„Guten Morgen, Exzellenz,“ hallte es im Chor zurück. Ueber den arbeitsharten Gesichtern leuchtete ein freundlicher Schein. Kurz drückte der General ihnen die Freude über die besichtigten Arbeiten aus. Der deutsche Offizier ist kärglich mit dem Lob, umso herzlicher ist es, wenn es gespendet wird. Wenn eine Truppe Anspruch auf Lob hat, so sind es vor allem die deutschen Pioniere. Was sie in diesem Feldzuge leisten, im Eisenbahnbau, im Zerstören von Straßen und Brücken, in Befestigungswerken und in technischen Ac beiten allex Art, welche, wenn es sein muß, mit Todesverachtung unter dem feindlichen Feuer ausgeführt werden, das wird in der Kriegsgeschichte einen hervorragenden und ehrenvollen Platz einnehmen. Es fordert eine unerschöpfliche Arbeitskraft, und dem,
Ziel dieser Pioniere ist keine Aufgabe zu hoch gestellt, im Kugel⸗
regen und im Granatenhagel tun sie ihre Arbeit mit der gleichen Ruhe und Selbstverständlichkeit, wie auf dem Truppenübungsplatz
und in der Friedensgarnison. Wiederholt bietet der General den
arbeitenden Leuten seinen Gruß. Diese Art des Verkehrs des höchsten Vorgesetzten mit seiner Truppe ist keine leere inhaltslose Förmlichkeit.„Ich will meiner Truppe kein Fremder sein, die Leute sollen ihren Führer kennen,“ sagte der General von T., „das ist nicht ohne Bedeutung“.
Liebesgaben.
Aus Zuschriften aus dem Felde von Offizieren und Mann- schasten geht hervor, daß der sich bereits seit dem Jahre 1913 im Handel befindliche Cefabu⸗Kaffee in Pulverform, Tabletten und ürfel mit Zucker“ allgemein gepriesen wird. Es handelt sich bei Cefabu⸗Kaffee, wie bereits in weitesten Kreisen bekannt sein dürfte, um einen garantiert reinen Bohnenkaffee, bei dem die nichtlöslichen und unbrauchbaren Stoffe der Kaffeebohne ausgeschieden sind.
Da sich das Produkt im Augenblickohne jeden Rückstand vollständig klar auflöst, und zwar auch inkaltem Wasser, so leuchtet ohne weiteres ein, daß es für die im Felde stehenden Truppen in gan: hervorragender Weise geeignet ist. 710
Zum Brotbelag
eppelin hoch oben in der Luft über die Stadt dahnn⸗
5 1K
Holzversteigerung a im Gießener Stadtwald i Gi II und III. Forstwart Geisel⸗Gi ee Forstwart Act Pechwarzef 5 n 0 25. ar 1915, vormittags 9½ U ten* den. Waldungen der Stadt Heben in Distrikten
Essslettenindld Abe fa, f und E vertteigert e und 1 un versteigert: 1 ichten⸗Derbstangen mit 152 Ihm, 272.7 Buchen⸗Scheithols, 5,14„ Eichen⸗Scheitholz, „ ichten⸗Scheitholz, 71„ uchen-Knüppelholz, 32„ ee eee 6.„ Eichen⸗Knüppe gal, 9 2 3 f— hols, 3060 Wellen Buchen⸗Rei 10%„ Dalnduchen Reista Durchorstung) 109 ichen⸗Reisig, 6 Rin. Buchen⸗Stockbolz,
„ ichen⸗Stockholz, Di 0 nent 1*. Straße an der e mmenkunsft ist auf der r 8. Snell 17175 Gießen, den W. Januar 1915. Der Sberhürgermeister. J. B.: Grünewald.
*
Holzversteigerung.
In den Waldungen der Gemeinde Ettingshausen kommt Mittwoch, den 27. Januar solgendes Brennholz zur Versteigerung:
377,7 Rm. Buchen⸗Scheit] 75 Rm. Eichen⸗Reisig
Nr. 1 im Grauerborn 14a. Ettingshausen, den 21. Januar 1915. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen.
Holzversteigerung. Donnerstag, den 28. Januar l. Js. werden aus den Distrikten Beunewald, Burgwald 7 und 8, Eichbeege und 5, Esels kopf. Kirschgartenzipfen, Gänsheege 1—3, ag 2. Keilskopf 2 und Hoheroth 1 der Forstwartei
erlau versteigert: Stämme, Eichen: 2 Stück 2. Kl. 0 und 52 Ztm.) 7 Füm. 2 Stil 3. Kl.— 2 Fstm., 9. Stück 4. Kl. 5 Fim. 8 Stück 5. Kl.— 25 Fstm., 16 Stück 6. Kl.= 1 Ilm. 2 Buchen 3. Kl.(% und 48 Jm.) „ Istm. Kiefern: 16 Stück 3 Kl.— 1 Fstm., 21 Stück 4. Kl.— 3 Fstm, 36 Stück 5. Kl.— 19 Fstm. Lärchen? 2 Stück 3. Kl. 2 Fstm, 2 Stick J. Kl. 1.57 Fstm, 8 Stück 5. Kl.— 4 Istm. Fichten: 2 Slilck 3. Kl.— 10 Fstm., 35 Stück 4. Kl.—. tm. 21 Stück 5 a. Kl.(20—24 Ztm.]— 40 Fstm. 25 Stück Ib. Kl.(unter 20 Ztm.)— 9 Fstm. 5 Eichenderb⸗ staugen— 0,20 Ian. Nutzscheiter: 11 Rm. Fiche 2 Mtr. lang), 12 Rm. Fichte(3 Mtr. lang, Nutz⸗ knüppel: 12 Rm. Fichte 3 Mtr. lang. Ferner Brennholz, unter anderem Scheiter. Nm.; 2 Ahorn Kund), 20 Siche biervon 14 Rm. rund, 2 Linde. Knüppel, Rm.: 105 Buche, 42 Hainbuche, 46 Esche, 4 Aborn, 59 Eiche. 5. 8 Vorgeseigt werden die Kiefern in Eichheege 4, sowie die Eichen in Eselskouf. Das übrige Holz wird von 12 lor ab in der Hörleschen Wirtschast in Merlau verkgust. Aus⸗ kunft erteilt Großberzogl. Fornwaxt Müller, Mücke. 2 mmenkunft: Vormittags 9½ Uhr auf der Kreis⸗ W 1 1 5 Müllerweg. rünberg, den 10. Januar 1 Großberzogl. Oberförsterei Nieder⸗Ohmen. Schneider.
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