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12 0 1 mal, weil der Kreis des deutschen Geschäftslebens infolge des Krieges enger geworden ist, noch mehr aber deshalb, weil in den —.— Industrien und Gewerben die Barzahlung an Stelle der Lieferung gegen Ziel getreten ist. Die für die Kriegslieferungen beanspruchten großen Kredite sind kurzsristig, so daß auch aus ihnen Wechselmaterial in verschwindendem Umsange an den Markt kommt.
erner wirkt durch die Beschlagnahme der Warenvorräte durch die Behörden im Sinne einer Vereinfachung des Zahlungsverkehrs und im Sinne einer Ansammlung von Barvorräten. Unter diesen Um⸗ ständen hält sich der Privatdi dem Dis kontsatz der Reichsbank, und die Spannung würde noch weit größer sein, wenn nicht Städte und Provinzen, um nicht augenblicklich an den Anleihemarkt appellieren zu müssen, in be⸗ trächtlichem Umfange Schatzwechsel begeben würden, die von der Banswelt in Diskont genommen werden. Das bedeutende Geld⸗ anlagebebürfnis der Großbanken und der Großdiskonteure betätigt sich aber nicht nur auf diesem Gebiete, vielmehr nehmen diese Kreise andauernd auch Reichs schatzscheine auf, die von der Reichs⸗ bank begeben werden. Die Reichsbank erzielt dabei Zinssäte, die sich durchschnittlich/ Prozent und bei den kurz vor dem April⸗ termin fällig werdenden Reichs schatzscheinen sogar um ½ Prozent unter dem Satz des Privatdiskonts halten. Diese niedrigen Zins⸗ sätze beweisen, wie umfangreich die flüssigen Mittel der Banken nach der schnellen Erledigung des Januartermins schon wieder sind. Auch die Seehandlung kann mühelos weitere Beträge preußischer Schatzanweisungen mit 3¾ bis 3¼ Prozent unterbringen. Hand in Hand mit der Geldflüssigkeit und dem Anlagebedürfnis des Publikums geht die Festigkeit der festverzinslichen Anlei⸗ * n. Großes Interesse zeigt sich nach wie vor für die 5 prozentige
riegsanleihe und die Schatzscheine, die jetzt den Parikürs schon. streifen. Die Bestände in erster Hand scheinen ziemlich geräumt zu sein. so daß die neue Nachfrage, die sich täglich zeigt, die Kursbildung mehr beeinflußt als bisher. Gefragt und höher waren auch Japaner und Russen, sowie russische Prioritäten, in denen anscheinend Rückkäuse vorgenommen wurden, obwohl die Meldungen über die wirtschaftlichen Verhällnisse in Rußland und! Japan nichts weniger als ermutigend lauten. Gute Nach rage bestand weiter für amerikanische Werte. Einige Kauflust bestand auch wieder für Banken und Montan papiere, die ihre Kurse
t behaupteten. Größere Umsätze fanden wieder in sogenannten
riegswerten statt, auch Autowerte waren weiter begün⸗
t auf Gerüchte über eine gute Dividende von Kleyer. Diese so⸗ wie Daimler, Benz, Fahrzeug Eisenach und Motoren Oberursel konnten nach vorübergehender Abschwächung ihre Kurse weiter er⸗ höhen. Von chemischen Werten waren Höchster und Scheide⸗ austalt gehessert. Feste Tendenz bekundeten auch Elektrowerte
sowie die tien von Schuh- und Leder⸗Fabriten. Devise n waren Tur wenig verändert, nur Cable New Jork verfolgte anziehende Tendenz.
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1 märkte.
Gießen, 16. Jan. Malktibericht. Auf dent heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfund 1,00— 1.15 Pik. Hühner- eier 1 Stück 13—14 Pfa., 2 Stiick 00 Pig.: Enteneier 1 St. 0 Pfg. 2 St. 00 Pig: Gänseeier 1 St. 0-0„ 2 Sl. 00 Pfg.: Käse das Stück 7—8 Pig. Käsematte 2 Stick 6—0 Pfg.: Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,50 Mk., Hahnen das Stück 1,00— 2,50 Mk., Enten das Stück 2.503,00 Mk., Gänse das Aid. 700 Pfg.“ Welsche 4—5 Mk., Ochsenfleisch das ufd. 86 96 Pig, Rindfleisch das Pfund 90—94 Pf, Kuhfleisch 8)—90 Pfg., Schweine“ fleisch das Pfund 29— 106 Pig, Kalbfleisch das Uid. 8084 Pfg., Hammelfleisch das Pfund 70—90 ig; gartosfeln 100 Kilo 700— Mt. Weißkraut das Stück 10—20 Pig. wiebeln der Itr 12,00—15,00 U.: Milch das Liter 22 Pfg.: Aepfel der Zentner 15—20 Mk.; Birnen das Piund 12—15 Pig, Nissse 100 Stück 40—50 Pfg.— Marktzeit von 8 bis 2 uhr.
ch. Bingen, 15. Jan. Marktpreise. Weizen Mk. 27,50, Jorn Mk. 23,50, Gerste Mk. 24,50, Haser Pk. 22,30, Heu Mk. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kactosseln Mt. 8,00, Erbsen Mk. 00,05, Linen Mk. 00,90, Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mt. 48,00, Roggenmehl Ml. 37,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mk. 2,40, Milch 1 Liter 21 Pfig., Eier 10 Stück Mk. 1,15.
Eingesandt. ([Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel
übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Reichswollwoche.
Vom 18.—24. Januar soll in ganz Deutschland eine Reichs⸗
woll woche stattfinden, in der hauptsächlich auch Teppiche für
s bont ewa 1 Prozent unter
die kalten Winterwochen im Quartier und in den Schützengräben gesammelt werden sollen. Frauen und Jungfrauen der Gemeinde Hun ge n kamen auf den guten Gedanken, warme, weite Woll⸗ und Tuchröcke, wie sie die Frauen zu ihrer Tracht hier in der Umgegend von Gießen tragen, zu Decken von 17/ Metern Breite und 2 Meter Länge umzuarbeiten und links schön warm abzu⸗ füttern. Sie haben auf diese Weise prachtvolle Teppiche für unsere Soldaten hergerichtet, deren Besitz kein Offizier verschmähen würde.
In den reichen Landorten um Gießen hängen oft Schränke voll dieser Tuchröcke, die leider von der jüngeren Generation wegen Aufgabe ihrer alten Hessentracht nicht mehr getragen werden, und es geht an sie die Bitte; Seht die großen Kleiderschränke nach, besinnt euch nicht lange und gebt von dem kostbaren Schab, was nicht mehr gebraucht wird oder gut entbehrt werden kann, für unsere tapferen Helden in Rußland und Frankreich. Jeder Rock gibt eine herrliche warme Decke für sie und die Maschinenarbeit ist eine geringe Mühe im Vergleich zu der herrlichen Spende. An den Rote⸗Kreuz⸗Abenden der Frauenvereine sind sie rasch hergestellt, wenn man nicht selbst die Arbeit machen kann. Auch geben die Tuchröcke, zertreunt und glatt hergerichtet, vorzüglichen Stoff zu Ueberzieh- und Pelzwesten. 8
Konfirmation und Lehrzeit.
Die Einrichtung, daß die Konfirmanden erst nach der Schul— zeit, zwei Wochen nach Ostern, konftrunert werden, wird in Heuchelheim allgemein beklagt, besonders da kein Grund vor— handen isi, die Konfirmation nicht in die Schulzeit sallen zu lassen. Diejenigen entlassenen stellensuchenden Knaben, die ihre Konfir— mation vor Ostern gehabt haben, haben den Heuchelheimer Knaben gegenüber den Vorzug, daß sie zunächst die besten Stellungen be— setzen, weil sie gleich nach Oßtern eintreten konnen Für die Heuchelbeimer Knaben, die erst 2 bis 3 Wochen nach Ostern ihre Arbeitsstelle antreten(önnen, bleiben dann meistens nur diejenigen Stellungen übrig, die von den ersteren oder deren Eltern ver— schmäht wurden. Einer Konsirmatson vor Ostern steht doch in Heuchelheim nichts im Wege und würde sicherlich allgemein be⸗ grüßt werden. Ein Heuchelheimer.
Standesamts nachrichten.
Gießen.
Aufgebote: Jan. 9. Ernst Adolf Oskar Reißmüller, Fabrikant, mit Herta Sieglinde Jahn, beide in Köln. 14. Karl Frieg, approbierter Arzt in Hombruch, Gemeinde Kirch⸗ hörde, mit Anna Elisabeth Specht in Annen.
Geborene: Jan. 5. Dem Hilfsheizer Ernst Hermann Orth eine Tochter, Elisabethe Luise.— D Schlosser Otto Martin Böcher Zwillinge, Berta Anna und ig Elisabeth.— 6. Dem Fuhrmann Karl Schneider ei ter, Johanng.— 7. Dem Stationsarbeiler Karl Geor ein Sohn, Reinhold Richard.— 8. Dem Eifenbahnge vig Runzheimer eine Tochter, Elfriede.— Dem Fuhrunte mer Adolf Heinrich Best ein Sohn, Karl Hermann.— 10. Dem Privatdozenten Dr. Adolf Wilhelm Karl Theodor Jeß ein Sohn, Otto Heinrich Ludwig. 5
Sterbefälle: Jan.
I
8. Georg Schultheis, Kürschnermei⸗ ster, 81 Jahre alt, Marktstr. 3.— 9. Minna Spruck, geb. Sar⸗ torius, 75 Jahre alt, Goethestr. 35.— 10. Martha Haas, geb. Langenberg, 63 Jahre alt, Glaubrechtstr. 14.— 11. Wilhelmine Berta Licher, 7 Monate alt, Rittergasse 23.— Johannes Hof⸗ mann, landwirtschastlicher Arbeiter, 68 Jahre alt, Licher Str. 106. — 12. Anna Marie Elisabeth Niße, 2 Jahre alt, Asterweg 46. — Marie Becker, geb. Hartmann, 64 Jahre alt, Crednerstr. 33.
Im Felde gefallen: Nov. 7. Georg Karl Peter Schmall, Forstassessor, Leutnant der Res., 34 Jahre alt, bei
Witschaete gefallen.— 11. Wilhelm Hahn, Reichsbankassistent und Leutnant d. R., 30 Jahre alt, Liebigstr. 68, bei Witschaete gefallen.— Dez. 4. Hans Müller⸗Hempfing, Leutnant, 26 Jahre alt, Landgraf⸗Philipp⸗Platz 8, bei Lodz gesallen.
Bad⸗Nauheim.
Aufgebote: Dez. 12. Ernst Friedrich Fisch, Spengler, mit Anna Marie Katharina Steuernagel, beide in Bad⸗Nauhelm.
Eheschließungen: Dez. 23. Johs. Will VII., Zimmer⸗ mann in Bad⸗Nauheim, mit Juliane Stamm in Schwalheim.— 30. Ernst Friedrich Fisch, Spengler, mit Anna Marie Katharina Steuernagel, beide in Bad⸗Nauheim.
Geborene: Dez. 7. Dem Küchenchef Alfred Schreiber eine Tochter, Jenni.— 8. Dem Musiker Jean Karl Ernst Brandt eine Tochter, Gisela Wanda.— 23. Dem Salzsieder Anton Kistner ein
Sohn, Bernhard Heinrich.— 28. Dem Kutscher Christoph Ham⸗ mann ein Sohn, Korl.— 29. Dem Monteur August Karl Christian Vesper ein Sohn, Georg Friedrich Karl. N
Sterbefälle: Dez. 4. Elisabeth Hartmann, Handarbei⸗ terin, 45 Jahre alt.— 6. Karl August Stamm, 5 Jahre alt.— 13. Philipp Peter Christoph Muth, Buchdrucker, 50 Jahre dt 14. Margarethe Huppert, geb. Dietz, 65 Jahre alt.— 26. Franz Christian Wagner, Kaufmann, 56 Jahre alt.— 31. Elisabeth Salz⸗ mann, geb. Mörler, 62 Jahre alt.
Friedberg. f
Geborene: Jan. 2. Dem Bautechniker Karl Georg Sautier ein Sohn, Richard.— 5. Dem Gärtner Ludwig Theodor Riege eine Tochter, Katharina.
Sterbefälle: Jan. 7. Sybilla Heckner, 16 Jahre alt.— 12. Kathaxina Luz geb. Welker, 84 Jahre alt.
Im Felde gefallen: September 10. Musketier Albert Oertel, Buchhandlungsgehilfe, 21 Jahre alt, gefallen.
Grünberg.
Aufgebote: Jan. 12. Georg Gieß, Monteur, mit Lina Weber, beide in Grünberg.
Eheschließungen: Jan. 13. Erwin Karl Friedrich Hille. e in Hildburghausen, mit Pauline Bornmann in Trais⸗ Horloff.
Geborene: Jan. 4. Dem Dienstknecht Karl Viehl eine Tochter, Johanna.— 7. Dem Dachdecker Heinrich Friedrich Wil⸗ helm Gottlieb Gehringer ein Sohn, Heinrich August.— 9. Dem Bäcker, Jakob Wilhelm Schäfer eine Tochter, Thea ChristinaJJufline.
Sterbefälle: Jan. 3. Anna Marie Röhm, Wwe., 70 Jahre alt.— 5. Marie Elisabethe Balser, Wwe., 83 Jahre alt.— 6. Elise Trinkaus, Wwe., 72 Jahre alt.— 13. Heinrich Wemer I., Land⸗ wirt, 82 Jahre alt.
Im Felde gefallen: Unteroffizier des Landsturms Karl Sember, starb am 3. Januar 1915 im Lazarett in Kiel.
Hungen.. Sterbefälle: Jan. 12. Lina Seybicke, geb. Lein, 27 Jahre U
alt. Langsdorf. Geborene: Jan. Dem Landwirt Philipp Schiel IV. Zwil⸗ linge, Ernst und Karl. g Lich.
Eheschließungen: Johannes Schmidt, Taglöhner in Lich, ö
mit Katharine Wehrum in Burkhardsfelden.
Geborene: Dem Ladenbesitzer Ludwig Vogt ein Sohn, Lud⸗
wig.— Dem Landwirt Christian Eise ein Sohn, Jakob Friedrich Heinrich.— Dem Dienstknecht Wilhelm Stark ein Sohn, Hermann. — Dem Landwirt Ludwig Wolf ein Sohn, Ludwig.— Dem Wagner Karl Christian Heinrich Insel ein Sohn, Christian Karl Hermann.— Dem Taglöhner Georg Ludwig Stumpf ein Sohn, Wilhelm Ludwig Christoph.— eine Tochter, Else.— Dem W
nder Karl Konrad Hermann
Ledermann eine Tochter, Elis. Dem Schreiner Karl Kambeitz ein Sohn, Heinrich.— Dem Dachdecker Konrad Hartmann
ein Sohn, Hans Sterbefälle: November 1.
36 Jahre alt.— Dezember 28. Fürstl. Wagenmeister Peter Reiner
Dem Bahnwärter Heinrich Jakob
Eleonore Häuser, geb. Horn,
Leuchtgens, 77 Jahre alt.— Ernst Pfannkuchen, Taglöhner,
49 Jahre alt.
Nidda.
Eheschließungen: Jan. 13. Otto Bill, Bahnarbeiter.
mit Ottilie Jäger, beide in Nidda. Lollar.
Geborene: Januar 1. Tochter, Marie.— 4. Dem Former Wilhelm Schupp eine Tochter, Clisabeth.— 8. Dem Metzgermeister Heinrich Moos VII. eine
Tochter, Ella Marie.
Sterbefälle: Januar 2. Richard Striegnitz, Schreiner, 34 Jahre alt.— 7, Anna Elisabeth Deibel, geb. Ziegler, 25 Jahre alt.— Oktober 25. Heinrich Bodes, Former, 32 Jahre alt, bei La Quesne in Frankreich gefallen. 1
Dem Schlosser Karl Deibel II. eine
Vanille⸗Tunke. Zutaten: 1 Eßlöffel vall von Dr. 5
Oetker's„Gustin“, 1—2 Eßlöffel voll Zucker, von Dr. Oetker's Vanillin⸗ Zucker%
Zubereitung: Das Gustin rührt man mit 3 Eßlöffel voll Wasser
man die Tunke noch einigemal um, damit sie recht sämig wird. 5 1
20.
—
rn
Heute vormittag 10.45 Uhr entschlief sanft und
Todes-Anzeige.
Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Marie Häuser WW. geb. Gerhard
im 65. Lebensjahre.
gottergeben unsere liebe, treubesorgte Mutter, Schwiegermutter,
„
Die trauemnden Hinterbliebenen:
Stadtrechner Ludw. Häuser und Familie Lehrer Herm. Dörmer und Familie.
Lich und Offenbach a. M. 17. Januar 1915.
Die Beerdigung findet statt: Nächsten Dienstag, nachmittags 3 ½¼ Uhr, vom Trauerhause in Lich aus.
Am 12. Dezember starb den Heldentod fürs Vaterland in Ruß- der treusorgende 8. unser lieber, unvergeßlicher Sohn, Schwieger-
Fa mein. unvergehlicher Gatte, ater seines Rind sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Gefreiter Ludwig Wilhelm Ranft
steserve-Infanterie-Regiment Nr. 116, 7. Kompagnie
im 29. Lebensjahre. Wiedersehen war seine Hoffnung!
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Marg. Ranft geb. Fuhr Familie Karl Ludw. Ranft, Postagent.
Beuern, Wetzlar, den 15. Januar 1018.
6²⁵
Todes-Anzeige.
Verwandten. Freunden und Bekannten die teilung, daß gestern abend 6½ Uhr unser lleber Vater, Schwieger- vater, Großvater, Schwager und Onkel
Johannes Schäfer VI., Zpartassehrechner
im 78. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Ludwig Schäfer II. Familie Johann Georg Bruckel 1. Familie Karl Schäfer I.
Watzenborn, Grüningen, den 18. Januar 1915.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 10. Januar 1915, nachmittags 3 Uhr. statt.
in fremden Sprachen erteilt zu jeder Zeit
Lermes Sprach-Lahr- ust füt
schmerzliche Mit- West-Anlage 51. al-
Forderungen au Ludwig Erlewein Ww. sind bis zum 25. Januar d. J. bei mir einzureichen. 2 Friedrieh Pfaff I., Gastwirt,
Dienstag, den 19. d. M., im Ffandlokal * K
eibti che, Sofas, Kommode, Tische, Schränke,
1 Sekretär u. a m. 1476 Johann, Gu Pfandmeister. Sahpremmstesfnibr., d. a. Sund. bill. fa. Steine, Bims sand n. Lemenidlel. Fh. dies. Nen wiel.
. 2
0302
1 Launsbach. N Versteigerung
nachmittags à Uhr. werden Zeltersweg it Kassenschränte,


