Ausgabe 
(8.1.1915) 6. Zweites Blatt
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Reservisten 4, aus Odenscheid, Fischer, 4 aus Burkhards, Schaub, 6 aus LauterHartmann, 10., cus r Pfeifer II., L., aus Laun Wehrmann Bartelt, 11., aus Dieburg Einj-Irciw. Fischer, M.-G.

2. Hessische Tapferkeitsmedaille: Oberlt. 8585 Oberlt. d. R. Loeb. Leutnants dein, de Harde (Joh.), Rose, er, Brobrick Off Stellv. Dutine, 8. Komp., aus Hainstadt. Off. Stellv. Lippert, L., aus Gießen. Vize⸗ seldw. Sauer, 4., aus Gießen. Uffz. Stock, 9., aus Rödgen. Uffz. Walter, 2., aus Schlechtemwegen. Uffz Weilbächer, 6., aus Drais. Uffz. d. R. Adler, 7., aus Oberseemen. Uffz. Wagner, 9., aus Weidenhausen. Gefr. Mendritzki, L., aus Gelsenkirchen. Gefr. Reuber, 3, aus Zell. Gefr. Uhl, 5., aus Nidda. Gefr. d. R. Geißler 7. aus Wolferborn. Gefr.

Jung, 11., ee 12 5 L, aus Queckborn. Ge fr. Geialicg 25 hau. Gefr. Becker, 5., aus Muschenheim fr. d.. Schnabel, 7, aus Gießen. Gefr.

d. R. Müller, 8., aus Gießen. Gefr. 5. R Paul, 10., aus Villingen. Gefr. b. R. 1 12., aus Wenings. Mus⸗ ketiere Schluckebier, 3., aus rfelden, Hardt, 6., aus Neu- hausen, Wüst, 11., aus Gimbsheim, Raab, 2, aus Angen⸗ rod, Gorr, 8., aus Worms, Müller, 12., aus Obertshausen. Ref. Schmidt, 4., aus Tiefenbach. Res. Löschhorn, 6., aus Darmstadt. Wehrmann Lang, 10, aus Dutesheim. Ref. Conrad, M.-G., aus Schotten.

* Familienunterstützung. Seit Ausbruch des Krieges bis Ende Dezember sind von der Bürgermeisterei an Familienunterstützung im ganzen Mark 120000 bis 125000 ausgezahlt. In diesem Betrage sind Reichs⸗]! unterstützung, Kreiszuschuß und städtischer Zuschuß enthalten.

Der Garde⸗- Verein schreibt uns: Die Ende November abgesandten Liebesgaben für die Gardetruppen sind zu Weih- nachten im Felde zur Verteilung gelangt. Zahlreiche zum Teil rührende Dankschreiben beweisen, mit welcher Freude die Gaben begrüßt wurden. Herzlicher ant soll den Spendern übermittel! werden. Das Eiserne Kreuz erhielt der zum Vizeseldwebel beförderte Fr. Gaedke. Der Sergeant Ferd. temen schneider erhielt die Tapferkeitsmedaille. Beide sind Mitglieder des hiesigen Garde-Vereins.

* Turnerisches. Zur militärischen Ausbildung der Vor- turner des Gaues Hessen findet am Sonntag unter Leitung des Gauturnwartes tl die dritte Bezyrksvorturner⸗ stunde des 2. Bezirks statt

Landkreis Gießen.

O Wieseck, 8. Jan. Am 10. Jauuar blickt unser langjähriger Pfarrer, Herr Pfarrer Hellwig ⸗Kirchgöns, auf 40 Dien si jahre zurück. Semem Wesen und der Zeit entsprechend, wird er diesen Tag still begehen. Dennoch lassen einige Freunde des Jubi⸗ lars es sich nicht nehmen, seines Ehrentages auch öffentlich zu ge⸗ denken. Nach segens reicher Wirksamkeit im Vogelsberg und Sclitzer land stand der Jubilar 14 Jahre in Wieseck und bekleidet seit seche Jahren die Pfarrstelle in Kirchgöns. Wer ihn wirklich kennt, wird heute dankbar seiner gedenken und vielleicht aus dem Schatz der eines seiner markigen Worte hervorholen, das er ihm

. zur Tröstung und Stärkung mit auf den Weg gab. Wir inschen dem Cejährigen Jubilar einen segensreichen und heiteren

Lebensabend. Kreis Lauterbach. Freiensteinau, 8. Jan. Acht Fresensteinauer sind schon mit dem Eisernen Kreu z ausgezeichnet worden.

Kreis Schotten.

O Gedern, 8. Jan. Poltzeidtener Hof erhielt von seinem Sohne Karl die Nachricht, daß er sich mit noch mehreren Kame raden in russischer Gefangenschaft befinde, und es ihnen gut gehe Karl Hof erteilte den Unterricht in der Zeichenschule Gedern. Gefallen sind bis jetzt, soweit bekannt ist, 12 Mann. Darunter befindet sich auch der junge Reservist Heinrich Limpert vom Jägerbataillon Nr. 11, Marburg. der sich als ausgezeichneter Turner bei Gau- und Bezirks- Turnsesten in Hessen östers Preise errang. Mit dem Eisernen Kreuz wurden drei Mann ausgezeichnet.

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Es sind dies: Landwehrmann Korell im Landwehr⸗Insanterie⸗ ment Nr. 116, Reservist Karl* anz und Reservist Bir x d-Artillerte- ment Nr. 25. Aus unserer Gemeinde werden

. 300 Mann zur Verteidigung des Vaterlandes ausgezogen sein.

Starkenburg und Rheinhessen. Wald-Michelbach, 6. Jan. Mit Eisernen Kreuz wurde Forstmeister Strack der zurzeit als Feldwebel⸗Leutnant im 4. Hess. La m- Bedailten steht. Die gleiche Auszeichnung erhielten Cercchtechreiber Roth⸗

Mauer, mit der Servius Tullius Rom umgeben haben handelt sich wahrscheinlich hier um einen Teil von dem Palast des Tarquinius* bus, den die Ueberlieferung an diese Stelle verlegt.

man also mit den Ausgrabungen von einer alten Ries le etwa aus dem 11. Jahrhundert stammt, bis zu den frühesten Zeiten Ronts vorgedrungen. Die Funde aus der christlichen Aera sind von höchstem Interesse. Allein die vielsach vorzüglich er⸗ haltenen Fresken an den Wänden verdienen das eingehendste Studium. Die alte Basilika ward an der Stelle eines römischen Hauses der Kaiserzeit erbaut, in dem bereits ein Raum als Heili verehrt wurde. Es war dies wahrscheinlich das Haus des Clemens, der nach der Ueberlieferung zu einer Adels⸗ familie, vielleicht zur Kaiserfamilie der Flapier, gehörte und dessen Vater in der Gegend des Coeltus wohnte. Während Die Clemens hier bereits dem Christentum diente, benutzten es dann die Priester des Mithras für ihre mystischen Gebräuche und über diesen Mithraskult triumphierte wieder das Christentum, so wie es überhaupt über diese Verehrung des Sonnengottes allmählich den Sieg errang.

Ein Feldpostbrief vor hundert Jahren. Sommer 1890 fand in Braunschweig eine Ausstellung paterl discher Erinnerungen statt, in der aus braunschweigischem i besitz der nachfolgende stbrief 10 3 el 8 daten nach der Schlacht terloo an seine Eltern

Liebe Aeltern. Wir sird den 16., 17ten und 18ten urnerff in Feuer gewäßt, aberst da gieng es einmal her, 5 rafß, piff, vaff bei Menneckenmeyer um mich fielen immerst 10 bis 12 Mann in einer Flanke, nu könnt Ihr denken, wies Arme und Beine. alles weck, Aich baben be ackers den Ro chweif vor der 8 weg⸗ geschossen, aberst haben auch wohl Schl 5 9 iegt, kein Pardon, immerst druf, mit der Kolbe habe 21. 6 hinter einander dot geschlagen, daß die Hunde keinen cken mehr wegetan, zwei Zackermenters ich nicht rechte drapen, daß Crepirt nich

erf in dem Gemezzel kann man sich nicht lange umsehen. Li

Aeltern. N 5 ich schreiben gelernt 8 kann ich end doch Nachricht hr könnet denken, daß mein Leben an einem seidenen t hat, nehmt. den Roßschweif, der oe erst mal wieder⸗ komme, dann sollt Ihr hören un Miu und Nase aufsperren un daß is kein Spaß. Kunradt und Schuppe sin dot und Andreuas Dreibe is auch dodt, aberst ich lebe, un daß is mannt recht gut,

der ganzen Bauart an

denn 1 Kampfesart zusammen, Nerteder, di we Hag krenen ut der en ft 250 menden Wee ln debenbedtendig uad die mit Fcbtelen ver. den hat eine Kugel das Leib geschoten und da haben sie u Wunden sind daher einer Infektion am stärksten aus⸗ ihm aus der f die Packanetter weggedragt, da wurden e t kommt das Infant choß schon mit dem Erdboden wir aber erst wuthenhaftig und schlugen immerst von hoben dal.* r ehe es überhaupt in die Gewehrkammer eingesetzt ba felen big frangzsisgen Parnfgen Pele ie erer. Ju Pin ic wid N aufhören, wenn ich einmal komme, sollt ihr mehr hören. Gottlo 22 Seen we neben sich hinlegen. Auch die Gra⸗ daß ich noch lebe. Griest auch den Schapmester, damit er weiß. natsplitter sind gefürchtete Träger der Starrkrampfkeime, denn die

daß ich gut durchkommen bin. Ich verbleibe Euer Kunrat. Grie ja Marlenen nochmal.

ermel, 1 im Nes.-Inf.- Regt 118 und

[Böckler, Gefreiter 1 im gleichen

O A ener 6. Jan. Ein frohes Weihnadhs 1 obwohl drei seiner Söhne im Feld sind, der Steinbauer d N in dem benachbarten Wald-Erlenbach feiern. 1 seiner Söhne, beide geschmückt mit dem Eisernen Kreuz, weilten

die Festtage zu Hause, ein dritter Sohn ist zum Eisernen Kreuz r ge schlagen.

Aus dem südlichen Odenwald, 6. Jan. Die Nach⸗ frage nach Nuß baumholz, das besonders zur Anfertigung von Gewehrschäften dient, ist zurzeit sehr gro Fd e werden letzt auch hier in vielen Orten ball ume gefällt, zumal die Bezahlung des Holzes eine sehr gute ist. Immerhin empfiehlt es sich, nicht blindlings alle vorhandenen Nußbäume zu fällen; denn der Nutzen dieser Bäume hat sich gerade bei der letzten Ernte wieder gezeigt. Wurden doch für den Zentner reife Nüsse im Herbst 14 Mark und mehr bezahlt. Deshalb sollte man überall da. wo jetzt viele Bäume gefällt werden, auf sofortige neue An⸗ pflanzung von Nußbäumen bedacht sein.

Kreis Wetzlar.

w. Wetzlar, 7. Jan. Dem Kreise Wetzlar ist die Lieserung von 350 Tonnen(7900 Zentnern! Haser bis spätestens zum 15. Januar aufgegeben worden. Als Preis wird der gesetzlich zulässige Höchstpreis geboten, der für die hiesige Gegend 228 Mt. für die Tonne(11,10 Mt. per Zentner) beträgt.

EineDünenschlacht.

Bon einemTag an der Yser entwirft Luigi Barz en: in einem Briefe aus Dünkirchen imCorriere della Sera eine fesselnde Schilderung, in ber er besonders den Charakter der neuenDimenschlacht, die sich hier entwickelt hat, anschau⸗ lich lennzeschnet Er erzählt, wie die Belgier, verstärkt durch Franzosen, in hartnäcligem Kampfe gegen die deutscheit Ge⸗ schütze, gegen die Meeresflut und gegen den Sturm unter dem Schutze der englischen Flotte einen neuen Uebergang über die Deer schufen und eine Division in der Nacht den Kanal über⸗ schritt.Und so begann eine seltsame Schlacht in diesem abge⸗ legenen Stück Wil e, ein erbitterter Kampf zwischen sanften Sandhugeln, in denen sich kein Schützengraben anlegen läßt. Bei jedem Spatenstich fließt der Sand zurück und füllt das Loch aus. Die Soldaten beschränken sich darauf, sich Nischen einzugraben, in die sie sich wie in ein Bad legen. Nach einigen Stunden des Kampfes verschwindet der ausgestreckte unbeweg⸗ liche Körper, und nur Kopf und Schultern tauchen noch hervor aus dem gelblichen Sand, der das Blut der Wunden trinkt und in dem die zu Tode Getroffenen ohne weiteres begraben sind. In Nieuport sieht Barzint die Truppen, die in der Reserve sind und die das Donnern der Geschütze kaum noch beunruhigt, die viel eher das Schweigen beim Feinde aus ihrer Gleichgültigkeit aufschreckt.Den Soldaten gefällt em Feind nicht, der schweigt und sich nicht zurückzieht. Sie haben ein Vorgefühl von irgend einer teuflischen List, sie ziehen ein aufrichtiges Feuer vor, das ihnen sagt, wo er steht, oder wenig⸗ stens, wieviel Kanonen er hat. Das Unvorhergesehene regt sie mehr auf als die sichere Gefahr, und in dem kräftigen Schützen⸗ graben⸗Jargon äußern sie sich darüber:Heute heulen die Boches nicht. Sie sind erkältet. Von denDreadnoughts zieht's zu sehr. Sie sparen heute ihr Futter. Ste werden alles mit einemmale auf uns spucken. Wenigstens arbeiten die Kaffeemühlen(womit die Maschinengewehre gemeint find. Bar⸗ zini gelangt in die ersten tiefen Schützengräben, und sein Blick reicht bis in die Gegend von Lombartzyde und bis zum Meer müber.Es war die ewige grauenhafte schreckliche Wüste. 2000

weiter 9 tobte der Kampf, manche verlorene Kugel kam pfeifend bis zu den nahen Bäumen, die ihrer Rinde ihrer Kronen beraubt sind, und nichts bewegte 5 auf der Erde S en ging auf Wall des dieser Schlachten ist die

27 gehen vorüber, die Stellungen ändern sich 27 2 werflh Die Genen nabern

der Giganten mit der taner Tagen waren dort belgische, französische und deutsche Massen im Sande vergraben und kämpften mit Mut, ohne daß man auf einer Lan arte eine merkliche Ver⸗

be g hätte aufzeigen können. Bei dem Kampf der Ringkämpfer, wenn die beiden Rin, 10 packen, sich drücken und sich niederzuzwingen fuchen, die beiden

Körper unbeweglich; sie zittern, vibrieren, aber 115 rühren sich nicht vom Fleck; trotzdem ist das Ringen reich an Wechselfällen, die Kraftanspannung ändert sich, geht von einem Glied zum andern über, wird an der einen Seite geringer, um an der entgegenge⸗ sezten plötzlich doppelt 1 die Muskelgruppen bereiten Ointerhalte vor, und bei dem anscheinenden Stillstand treten Finten und Ueberraschungen ein: eine verwickelte, tatkräftige, kundige Taktik entfaltet sich in einem heimlichen Spiel der Sehnen, u der Kampf wird ganz innerlich, reich an unmerkbaren Abenteuern, die bei aller staruagischen Festigkeit der Ringer unter der feuchten Haut aufeinander folgen. So verbirgt sich in der Erde die hitzige furchtbare Schlacht, wenn die Heere gegeneinander drängen wie in den Schützengräben und zwischen den Dünen von Lombartzyde.

Die Kampflinien scheiner unbeweglich, und trotzdem hat jeder Winkel seine Zwischenfälle, jeder Abschnitt seinen Sieg oder seine Niederlage. Angriffe und Gegenangriffe haben zum Ziel den Gipfel einer Düne, einen Straßenrand, einen Mauervorsprung.

85 4 1 ihre Stellungen mit Stahlplatten, in denen die Soldaten schieben ihren kleinen Panzer 3 von Kräften, Zusammenziehungen, 2

gen werden mit unendlicher Langsamkeit kletternd, gleitend, Gend ausgeführt. Halb eingetaucht in den Sand folgen die S. daten aufeinander auf allen Vieren wie 8 auf gelben 2 Dann und wann ein ungeheures Geschrei: ein Angriff, ndgemenge, ein kleiner Schein vor oder zurück. In⸗ kamen und gingen in den Schützengräben von Nieuport in der zweiten Linie die belgischen Soldaten, todmüde; viele schlie⸗ jen. Sie waren bei Tagesanbruch von der ersten Linie zurückgekehrt. Selten sprachen sie mit ein vaar Worten, wenn der Kampflärm an Heftigkeit zunahm, von den Vorgängen:Man prügelt wieder! Das wird hart sein! Zu viel leßkannen! Mit 9 7 kannen sind die. S Die 2 eine 2 Ueberlegenheit in dieser Waffe. 2 die Grundlage ihrer Verteidigung.

W im Lichte der neuesten Forschung

Einer der ge der Bungee Feinde, den unsere Lazarette zu be⸗

kämpfen haben, 5 der und mancher, dessen Wun⸗ Vo

N 5 e b o ff eee e n* ahimgera n

75 dend der Erreger des Starrkrampfes.

2

moderne Granate schlägt* auf dem Boden auf, gräbt sich in

den im 1 lagsanstalt Stuttgart eingehend us kunft.

den meisten anderen Wundkeimen 9 bazillen nicht durch Lymphe und Blut im A 1 sie keimen nur an der Stelle weiter. wo sie eingeschleyxt wurden. Hier erzeugen sie daher ein Gift von ungeheurer Kraft. das von den Nervenenden aufgesogen und 7 5 die bis in das Rückenmark weiter getragen wird. Dadurch werden die Nerven in jenen hoher Erregung verf 3 1 in heftigen Verzerrungen und schmerzhaften Krad en

Der Wundstarrkrampf verläuft nun um so 1 8

er 1 Infektion der 1* 4 späte Ausbruch beweist eben, daß 22

gift keine sehr große war und daß dies 1 nach außen befördert worden ist. In den en, wo die Krank- heitszeichen erst zwei Wochen nach der Verwundung auftreten, be schrankt a die Sterblichkeit auf etwa P b. H.; bei Wund sarrkrampf. der schon in der ersten Woche det

tus bricht, muß man aber mit einer Sterblichteit von 90 v. H. rechnen. Das einzige Mittel, das zu seiner fung erfolgreich verwendet werden kann, ist 825 tanus-Antitoxin, denn alle anderen Mittel, die i auf das Einführen nerpenberuhigender Mittel

und auf sorgsame Krankenpflege hinauslaufen, sind zwar wich⸗

tige und notwendige Hilfsmittel, richten sich aber mur

die Folgeerscheinungen des e und können en selbst nicht erfolgreich Das Behringsche

wird durch die r von Pferden mit ständig

Mengen abgetöteter Tetanuskeime gewonnen. Bei den mancher⸗ lei Krankheitsfällen, von denen von Noorden S sich mur gezeigt, daß ein Austupfen der Wunde mit I. E. sowie Einspritzungen des Serums in der 1 der Wunde und im Wirbel kanal nur äußerst aufweisen. Denn hierbei werden nur 1 abpes meistens nur der Giftüberschu es 2 nehmen können. Erfolgreicher ist 11 das etnes möglichst starken Serums in den. der Nerven, der nach dem infizierten* verläuft. Denn damit wird dem Gift der weitere Weg nach den 4 verlegt; lann man mit der Serumspritzt nicht an Nerven heran, so müssen diese unter Umständen durch eine 54

g 10

Auf diese Weise kann man dem. den

wie dies bisher viel fach h, anze abnehmen zu müssen. onders 5 Wunden,

deutschen Heeresleitung angeordnete

Antitoxin in die Umgebung solcker

gemäß gern den Starrkramyf im Gesol

Impfung einen Erfolg haben, dann

der Verwundung, spätestens asso im Noorden

vorgenommen werden. Von emmfiehlt daher, da a 6 Fälle jeder Soldat eine kleine Dose

Bestand im Tornister* sich führt. Da 5 205 uchen von Behrings leicht ist, eine Dofis au

klut zu vereinen, dieses auch unter gane 8 als trocenes Pulver längere Zeit mitgeführt werden

die 1 2 schon in Frieden

e e selten sun

zumal im an Ueberschwemmungen in Spanien.

Madrid, 7. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) dee Tele ist bei Aranjuez über die Ufer getreten. Die Königlichen Besitzungen sind überschwemmt. Auch Guadalquivir und Segura steigen andauernd. Von verschiedenen Stellen werden Ueberschwemmungen gemeldet, namentlich von den

1

8

7 4 1

5 1411

11 11

und Bergwerken in Ciudad Roal, wo alle Arbeiter feiern müssen.

Bisher sind zwei Personen umgekommen und drei verletzt; worden.

Bermischtes.

1. Württembergis 1870 in der I.. Franktireurs zu 2 batte,* Ar. einem dieser Tine der Trompeter abhanden gekommen. Sein Pferd fand man

Kugel getroffen, vom Reiter war nichts zu sehen.Armer

gel dee ar. Ai a Wie e A 7 0 e.

Kladna bemerkte man 1 in bürger

1

eldein auf das Regiment zulief. Es war Trompeter H. 1 erfreuten

der über seine Rettung den e meraden das folgende berichtete: Sein Pferd erhielt eine in den Hals, blieb stehen und ging keinen weiter. mann sprang aus dem Sattel 2 lief in den Wald, 9 seine Sporen erlaubten, immer vorwärts. Dabei wa Blick zurück und sah, wie die Blusenmänner über sein serd fielen. 9 1411 des Relr 2 8 0 W 7 weit war versu in ohr z* Dann zog er um 41435 15 9 1 1 42 1 er er,. seine Ver⸗ folger in lauter tung ganz an vo en. * aber blieb bis es dunkelte in dem Rohr. Dann ee E,

ing A im Walde weiter. zwei bis

am er a eies Feld. Da erblickte er in der Nicht. das näher zu kommen schien. Er verbarg sich Baum an der Straße. Bald kam 1 in dem der ihn entdeckte und anri der Herr Deulsch konnte ihm Hoffmann seine e 3 worauf der in sein Haus mitnahm. Es war ein Arzt aus dem der ihm andern Tags Bürgerkleidung gab, Binde anlegte und 5 einem Botenfuhrmann übergab. schöͤpfte jedoch auch Verda 2. wollte und Hoffmann wa 2 sprach. Bei einem Aufenthalt wußte 2 1 schlüpfen und kam 1 o zu Fuß zu ehem Regiment.

Morte. le. Frauffurt a. M. Viehhofmarktbericht vom 7. Auftrieb: Rinder 126(Ochsen 6, Bullen 1, Kühe und Färsen 11 Kälder 604, Schafe 280, Schweine 1901.

auch zu ent⸗

Te Kälber und Schase ruhig, Schweine geringer Uebertand 25 See ebend · Schlacht · Kälber. Me. Mt. haben] Teinste Mastkälber 56256 8893 Mittlere Mast- und beste Saugkälber. 46-50 7885 Geringere Mast- und 245. Saugkälber. 4044 6875 eialimesi ele: 2 und füngere Masthammel 4142 9092 r bis on 935 bendgewicht 66.0067.50 84.00-86.00 e unter 80 kg . 65.0066.50 83.0085.00

e von 100 bis 120 kg gewicht 67.0068.00 84.00-86.00 Vollfleischige von 120 bis

150 kg Lebend gewicht. 67.0068.00 84.00 86.00 1e. Wiesbaden, 7. Jan. Heu und 3 Auf dem heutigen Markt war weder Heu noch Stroh angefahren. 7 1 Man notierte: Haser 12,50 Mark. Alles r 0.

ihm ein und er iert erst d so r. ihrer 2 mit und Kra Wie man auf 2 der neuesten** nrit

Verantwortli lleton, Gerichtssaal 3 TI August Gotz. 8