e manben zi eben Eserbchnzug gebracht und nach einem nicht ebenen Bestimmungsort
Vom englischen Oberhaus.
London, 5. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der parla⸗ mentarische Mitarbeiter der„Times“ erfährt, daß das Oberhaus in der bevorstehenden kurzen Sitzung an die Minister Fragen über den Verlauf des Krieges in den letz⸗ ten Wochen stellen wird. Lord Kitchener wird Gelegen⸗ heit haben, von neuem eine Erklärung abzugeben. Ferner wird sich das Haus mit der Rekrutierung, der Ausstattung der neuen Armee und dem noch immer ungelösten Problem, wie Informationen nach Deutschland durchdringen können, sowie mit der Lage der Zivilbevölkerung im Falle einer In⸗ vasion befassen. Die Regierung wird wahrscheinlich aufgefor⸗ dert werden, über die Prinzipien, von denen sie sich bei der Organisation der Hilfsquellen des Landes für die Fort⸗ setzung des Krieges auf dem Kontinent leiten läßt, klare Aus⸗ kunft zu geben.
* 4*
Die Kämpfe um Durazzo.
Nom, 5. Jau. WTB. Nichtamtlich.) Wie„Giornale d' Italia“ dusführt, wird die Lage bei Durazzo ernster, weil die Auf⸗ ständischen entschlossen sind, die Stadt zu besetzen, von der sie nicht mehr weit entfernt sind. Nach ganz neuen Meldungen, die abends bei der Regierung eingetroffen sind, erscheint gegenwärtig eine Gefahr ausgeschlossen zu sein, da beträchtliche Streitkräfte Essad Paschas energisch Widerstand leisten. Es wird nochmals
hingewiesen, daß die in Durazzo und anderen Orten um⸗ gusenden Gerüchte über eine beporstehende Landung italienischer rosen nicht zu der Annahme führen dürfen, daß die Regierung * solchen Maßregel entschlossen sei. Sie entspringen einzig berechtigten Besorgnis der jitalienis und anderen fremden Kolonien. s einzige, was sicher ist, ist, daß die italien ische Re⸗ entschlossen ist, die Sicherheit der Fremden kolonien in
zu gewährleisten. Zu diesem Zwecke wird, falls die Auf⸗ chen dazu 15 sollten, Durazzo unmittelbar anzu⸗ ein Trans portschiff zur Verfügung des Admirals Patris
„Giornale d'Italia“ bemerkt, daß diese Nachricht den Ge⸗ danken an eine Landing vollständig ausschließt, weil sie die Mög⸗ lichkeit offen läßt, im Falle von schwerwiegenden Exeignissen in.— die bedrohten Fremden auf italien ischen Schiffen unter⸗
zu bringen.
Rom, 5. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Das„Giornale d'Italia“ meldet aus urazzo: Die Schlacht zwischen den Truppen Essad Paschas und den Aufständischen dauert in der Umgebung Durazzos mit Heftigkeit fort. Der Ausgang ist noch ungewiß. Aufständischen sind sehr zahlreich und verfügen über
1 Waffen. Der Zusammenstoß zwischen ihnen und den
n Essad Paschas wird blutig sein. Essad, der nach Durgzzo n ist, um mit den Mütgliedern des Senats, den Ver⸗ der Fremden und anderen Notabeln im Hinblick auf eine bessere Organisation des Widerstandes und der Verteidigung zu konferieren, wird sogleich zur Schlachtfront an die Spitze der ruppen zurückkehren, die ihm treu sind, um mit den Aufstän⸗
„ 9* 1„Sar⸗ degna⸗ ich immer r. Ihre Anwesenheit beruhigt die geängstigte Bevölkerung der Fremden kolonien.
Der frühere türtische Marinemiuister Djemal Pascha ermordet.
Berlin, 6. Jan. Der Berl.„Lok.⸗Anz.“ meldet aus Nai xo: Aus Kopenhagen wird berichtet, daß der frühere türkische Marineminister Djemal Pascha, der das Kom⸗ mando des Heeres in Syrien hatte und am letzten Freitag in Jerusalem angekommen war, in seiner Wohnung tot auf⸗ gefunden wurde. Wahrscheinlich liegt ein Attentat vor.
8
Ardagan.
Mit der Einnahme von Arda en die Türken alt Besitz wieder erobert, den 20t be en erst im Ber. Liner Frieden entrissen. Auf hoher 0 i Ramazan über den dürfti
zählenden Stadt, die in einem tigen, zwie ein großes Amphitheater anmutenden ssel ver⸗ daliegt. Das vulkanische Gestein des Gebirges ge⸗
teilweise lohnenden inbau an den Hängen und 2 veichen Humusboden der Kuraufer wird auch hier ind da Getreide gebaut; doch die Bedeutung Ardagans liegt in erster Linie darin, daß es, dank seiner an den ßen Karawanenstraßen Armeniens, 1 Züpttte
te. Es dürfte
gro einem lebhaften 8 entwi. . einen Bewohner der Stadt geben, der nicht irgendwie
ig im Tale des Kars⸗Ichai verlau Bahm an dem alten Handelsplaz derzeit Die Stadt macht
die hohen Berge in sie hineinzudri g Ebeng wird noch verstärkt, wei ließlich das dunkle vulkanische Gestein Um findet. Jeder hat sich angebaut, wo es ihm Ale; und so ist in dem Städtchen ein Labyrinth von ssen und Gäß entstanden, wo der Zu zu manchen höher—— Häusern nur über die Ducher * stehenden, später erbauten möglich ist. Die Häuser sind meist einstöckig; im Erdgeschoß befindet sich der Stall eine Treppe höher wohnt der ttzer mit seiner milie. Ein wenig talabwärts, wo sich die Kura durch 2 drängt, ist auf dem einen Ufer das berühmte ter Wardzia in den Berg gehauen. Die den i sind
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durrchziehenden Adern von schwa vulkanischem i 0 gleichsam als die Balken dleses gewaltigen— bchides— 7— wührend— 9—— Sandsi ausgehauen wurden. dieses „Rosen schloß“, das in mehreren en ein- . 2 verbunden werden. i—
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—— — Forts des stärker befestigten Kurs. Im Herbst mußte sich aber die Besatzung nach Kars zurückziehen und überließ die Verteidigung des Platzes der Bevölkerung, worauf die Russen bald einzogen, die Erdwerke und Be⸗ festigungen sprengten, dann aber den Ort bald wieder räumten. In den folgenden Jahren wurde Ardagan von neuem befestigt und als es 1877—78 wiederum zum Krieg mit Rußland kam, leisteten die Türken den beiden von Kars und Achalzuch anrückenden Armeen tapferen Widerstand. Erst als die Russen das Feuer aus 40 schweren Belage⸗ rungsgeschützen eröffneten, wurde die Widerstandskraft der Verteidiger derartig gelähmt, daß die Stadt am 16. Mai gestürmt werden und General Heimann am Tage darauf an der Spitze seiner kaukasischen Truppen auch in die Festung einziehen konnte. Die Russen wurden zwar später zum Rückzug auf die Höhen der Stadt gezwungen, doch erhielten sie beim Friedensschlusse diesen wichtigen Knoten⸗ punkt der Gebirgsstraßen endgültig zugesprochen.
Kriegsbriefe aus dem Westen. (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)
Kriegsneujahr in Frankreich. Großes Hauptquartier, 1. Jan.
Der Militärattachee einer im Großen Hauptquartier ver⸗ tretenen neutralen Macht erzählte mir kurzlich:
Als der Krieg ausbrach, wurde ich zu dem Botschafter un⸗ seres Landes in Berlin berufen, um mich über die Kriegsaus⸗ sichten zu äußern.„Exzellenz,“ sagte ich,„das deutsche Volk muß siegen, weil es siegen will.“
Exzellenz waren erstaunt.„Erlauben Sie,“ erwiderte er mir,„ich verstehe Ihre Worte nicht. Meinen Sie, die anderen mächtigen Völker greifen die kriegerischste Nation der Welt an, wenn sie nicht siegen wollen? Siegen will im Kriege jeder.“
„Verzeihung, das Mißwerständnis ist nicht mein Fehler, son⸗ dern es liegt an der Armut der Sprache. Wollen und Wollen, obwohl das deutsche Volk dafür nur ein Wort hat, ebenso wie unsere schöne romanische Mundart, ist zweierlei. Wenn ein Spe⸗
schäfte macht, so ist das etwas anderes, ein ganz anderes Wollen, als wenn ein Volk, das mitten in seiner friedlichen Arbeit überfallen wird, siegen will, weil es fühlt und weiß, daß Gott mit seiner gerechten Sache ist. Ta ist Wollen und Wollen nicht dasselbe.“.
An die Worte dieses klugen Ausländers habe ich heute benken mitssen, als wir im Großen Hauptquartier das neue Jahr feierten.
Es liegt in deutscher Art, daß wir mit uns felbst am wenig⸗ shen zufrieden sind, daß wir an uns herumkritteln, ohne zu fragen, ob wir denn nicht viel bessere Menschen sind, als die andern rings um uns. Aber dieses Kriegsneujahr 1915 in fran⸗ zwsischem Lande, das war so ganz deutsche Art und deutsches 1 daß man mit stolzer Selbstbescheidung sagen konnte: ehet, 8 sind wir Drutscken. Sehet, was für ein Volk wir sind.
Dem Gottesdienste des Großen Hauptquartiers hatte der Geistliche, Geh. Kirchenrat Göns, das schlichte Bibelwort zu⸗
nde gelegt:„Meine Seele ist stille zu Gott, der uns hilft.“
is war ihm, so alt es ist, neu offenbart worden mitten im Kriege. Denn ein Landsturmmann, der in der Weihnachtszeit nächtlich an der Heerstraße Posten gestanden hatte, hatte dies Wort mit Kreide an sein Schilderhaus geschrieben.
Dieser Landsturmmann, den niemand kennt, hat die Neujahrs⸗ predigt an sein Volk gehalten, und der Geistliche, ein so großer Meister des Wortes er ist, hatte nichts zu tun, als die Gedunlen des alten Landsturmmannes zu schildern Fern von der Heimat hält er einsame Wacht um die Zeit, wo seine Lieben daheim zu stiller r hat die jungen Kameraden fiegreich nach Westen ziehen seben, er hat manchen von ihnen bestattet, dessen Heldengrab er zur Weih⸗ nachtsfeier mit einem Kranze geschmückt hat. Nun hört er den fernen Kanonendonner des immerwährenden Kampfes und weiß, daß mancher von denen, die er froh in das Herz des Feindes⸗ landes ziehen sah, nicht mehr wi wird. Aber di werden diese Straße, die nach der Heimat führt, zurückkehren, als Frühling, der reife
spenden wer⸗
deren mit Nadelzweigen ausgeschlagenen Hintergrunde der Spruch in Goldbuchstaben prangte:„Ehre sei Gott in der Höhe.“
Nach dem Gottesdienste nahm der Kaiser die Parade der im Großen auptquartier liegenden Regimenter ab. Ein Parademarsch vor dem obersten Kriegsherrn, das muß man sehen, wie unsere alten Landstürmer sich zusammenreißen.„Das machen uns die Jungen doch nicht nach.“ versichern sie. Und die aktiven Regimenter erklären, daß es eine Freude sei, mit den Alten zusammen in die Schlacht zu ziehen. Da lerne man erst, mas das heiße, das Alter FFF Der Land⸗
rm 1
jeder Gruppe ein paar herzer hebende Worte sprach und dabei an die Sberichterstatter des Großen auptquartiers die telegraphisch gem Anspruche hielt, die be Neuje tschaft Vo 5 Voll 1% heiligen Ernstes, zupersicht, so ist unser Kniser seines Feldherr und Vor⸗ bild. Wir werden siegen, wie wür bisher gesiegt haben, weil wir an wollen, weil wir, vom obersten Kriegs herrn bis ärmsten aglöhner, diesen uns aufgezwun Krieg so durch feczten wol- len, daß sie uns für die Zukunft Frieden nicht mehr zu stören wagen werden.
kulant seinem Mitbewerber schaden will, weil er schlechtere Ge⸗ der T
8 und Weigenauszugsmehle, aßer mur bis zur von 10 Prozent zugelassen werden. Weizenmehl darf den 8 1 nur 2 85 abgegeben K die auf 30 Teile genmehl, 7 ile Weizenmell ent Dies
auch für die Kunden- und Lohnmüllerel Die Vorschristen über 2 VBerfütterungsperbot sind ebenfalls verschärft worden,
ittelbereitung verwendet 1 5 t sich auch auf den und Weizen, der mit anderer Frucht gemischt ist, sowie auf Roggen ⸗ und Weizenmehl, das allein mit anderen Mehlen gemischt und zur Brotbereitung geeignet ist. Endlich darf auch kein Brot mehr verfüttert werden, mit Ausnahme von v Brot und Brotabfällen. Die Landeszentralbehörden können die Verwendung von Roggen- und Weizenmehlen zu anderen Zwecken 4 zur menschlichen Nahrung noch weiter beschränken oder ver⸗ ieten.
Zur Bereitung von Roggen⸗ und Weizenbrot dürfen Aus⸗ ——— nicht verwendet werden. Weizenmehl muß 30 Proz. Roggenmehl enthalten. Das Weizenmehl kann dabei bis zu 20 Proz durch Nartoffelstäxtemehl ersetzt werden Roggenbrot muß auf 90 Teile Roggenmehl 10 Teile Kartoffelflocken, Kartoffelwalzmehl oder Kartoffelstärkemehl und 30 Teile gequetschte oder geriebene Kar⸗ toffeln enthalten. Bei größerem Kartoffelzusatz muß das Brot mit der Bezeichnung„K“ versehen werden. Statt Kartoffel- kann auch Gerstenmehl, Hasermehl und Reismehl oder Gerstenschrot zugeseßt werden. Reines Roggenbrot. zu dessen Herstellung der Roggen bis zu mehr als 93 Prozent durchgemahlen ist, keinen Kar- toffelzusatz zu enthalten. Weizenbrot darf nur in cken bis zu böchstens 100 Gramm hergestellt werden. Die Landes zentralbehör⸗ den Lönnen hierüber zur Einschränkung des Weizenbrotverbrauches anders bestimmen. Sie können auch für Roggen⸗ und Weizenbrot bestimmte Formen und Gewichte vorschreiben. Bei der Kuchen⸗ bereitung darf nicht mehr als dia Hälfte des Gewichts des ver⸗
wendeten Mehls oder mehlartigen Stoffe aus Weizen bestehen. Die Landes zentralbehörden können die Ku i auf be⸗ stimmte ochentage beschränken. In Vackereien, Konditoreien, einschließlich der Ho ien, und in ähn⸗ lichen ben wird alle Nachtarbeit verboten. Roggen⸗ brot von über 50 Gramm icht darf erst 24 Stunden nach Beendigung des werden.
des Brotgetreides wie das Verfütterungsverbot tritt am 11. Jamuar, die Verordnung i 15. Januar 1915 in Kraft.
* Die Hindenburgspende.
Berlin, 5. Jan.(Priv.⸗Tel.) Das„Berl. Tageblatt“ meldet qus Osnabrück: Die städtischen Kollegien Osnabrücks bewilligten für die Hindenburgspende 5000 Mk.
Danzig, 5. Jan.(WTB. Nichtamtlich) Die Stadtper⸗ ordneten bewilligten in ihrer heutigen Sitzung 100000 Mk. für die vom Deutschen Städtetag angeregte Hindenburgspende für die Qstarmee.
Aus Stadt und Cand. Gießen, 6. Januar 1915.
Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbafgebielen b Gefreiter d. Res. Richard Wagner II., Ins.-Rgt. 168, aus Griedel.— Leutnant d. Res. und Regierungsbaumeister Reinhard Wiener, Res.-Inf.-Regt. 48, aus Darmstadt.— Landwehrmann Peter Grundel, Inf-Regt. 115, aus Heusenstamm.— Reservlst Friedrich Kuhlmann, Res.-Ins.-Regt. 222, aus Wetzlar-Mieder⸗ girmes.— Res. Friedrich Wegner, Pion.-Regt. 25, aus Stein- dorf.— Landwehrm. Martin Auriga, Inf.-Ers.-Bat. 41, aus Lausdorf.— Obersäger Dermann Clausius, Jäger-Bat. 11, aus Marburg. Landwehrm. August Legner aus Weinbach.— Kriegsfreiw. Heini Haas, Res.-Ins.-Regt. 221, aus Darmstadt. — Landwehrm. Friedrich Törge, Res.-Ins.-Regt 118, aus Groß ⸗ Bieberau.— Landwehrm. Wilh. Dietz, Inf.⸗Regt. 116, aus Hömgen. 0
* Ritter des Eisernen Kreuzes: Kriegsfrei⸗ williger Uffz Engels, Ref-Iuf-Regt. 222 Pef, Rus kat aus Abbach, Festungs⸗Maschinengew.⸗Abt 8. Vizefeld⸗ webel H. Kamphues aus Hagen, früher bei den B schen Eisenwerken in Wetzlar. Uffz. Fritz Gütebier aus Wetzlar, Inf.⸗Regt. 164. Leutn. Ernst Seiler, Thüring. Fußart.⸗Regt. 18, aus Braunfels. ann und Bat. ührer im Landw.⸗Inf.⸗Regt. 81 Bernhard aus mheim a. M.(1. Klasse). Jäger Ernst Thiel im Res.⸗Jäger⸗Bat. 24 und Walter. en, Oberjäger im 11. Jäger⸗Bat., aus Marburg. Uffz.
3 12 n lar⸗Niedergi„beim 2. Garde-Regt. zu Fuß. Vize⸗ feidwebel N im Res.⸗Inf. Gustav Reeh
aus Schütze Karl Müller aus Frohn (Dill). inspektor Leutn. d. R Heyl in
* Obermusikmeister Löber, der Leiter der Ka⸗ pelle unseres aktiven Regiments, hat das Eiserne Kreuz erhalten.
* Die gemeinnützige Rechtsberatungs⸗ stelledes Evang. Arbeitervereins hat auch im ab⸗ gelaufenen Jahre eine rege 3 Sie wurde in 127 Fällen(gegen 115 im Vorjahre) in Anf genommen. Davon betrafen Arbeiterversicherung(28 Kran- kenversicherung, 33 Unfall- und 21 Invalidenversicherung), Angestelltenversicherung 2, Arbeitsvertrag 6,
14, Recht 46, Stra 4, sonstige Fragen 17.
den Natsuchenden waren 144 Männer, 28 Frauen. Dem Be⸗ rufe nach gehörten 117 der Ratsuchenden dem Arbeiterstande an, 29 waren Gewerbetreibende bezw. selbständige Landwirte, 14 mittlere und kleine Beamte und 11 sonsti Außer der mündlichen Beratung, die 265 Kon not⸗ wendig machte, war die Anfertigung von 203 Schriftstücken (Eingaben, Verträge, Testamentsentwürfe, Korrespondenz mit rden und Versiche rungsträgern usw.) erforderlich, außerdem erfolgte, soweit no ig, Vermittlung kostenfreier 1 vor dem Reichsversiche⸗ rungsamt Berlin. Auch im letzten Jahre hat die
Au Rechtsberatungsstelle noch dadurch auftlärend gewirkt, da CC WCCCCC0C0(C(C(( d Mädchen ian, hebe wear end in das an wunsere. die Vorteile der Arbeiterversicherung hin⸗ Soldaten r Heimat gesandte Weihnachtsgebäck gewiesen . 3 85 dere Se a ae—
0 wie wir waren, weiter 7 einmal glauben werden, daß wir Barbaren sind? wird Ea —— reichen. Früher wurde unser izenvorrat durch
enbrot zu essen.
kuchen, Stollen, Pfannekuchen, feinen Backwaren usw.
A. an ist von jeher ein in den Gr Ar⸗ „„ sen un al eingenommen, doch erhielten es die Türken beim Berlin, 5. n Amtsi . r inne g 0 äte nach mehreren Ri auf Grund der inzwi⸗ 3 sich Ardagan in wenig widerstandsfähigem Zustand. schen gemachten Erfahrungen ergänzt und erweitert. Die Türken beschränkten sich daher darauf, rings um die 10 Roggen ist mindestens bis zu 82 Prozent, Weizen rer de kerne nn Nen: Gelten fl. fe dr 8 1 8— egen, sie betrachteten Ardagan gleichsam als eine Art weit⸗ 1 werden können. Es önnen ferner wir bisher
güt⸗ lich tun, während die Bale unserer Ration branzen im
Personen.


