Ausgabe 
31.12.1914
 
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Nr. SO?

Erster Blatt

Jahrgang

Donnerstag, 31- Dezember JOH

Der Eichener Anzeiger

erscheint täglich, ander Sonntags. - Beilage»; vterinat wöchentlich LiehenerZamüienbiäiler; zweimal wöchcntl.«reis- dlall sür den «reis Liehen (Dienstag imbirveiiaa); zweimal monatl £anö> wirtschaftliche Aeirfragen Ferniprcch - Anschlüße: für die Schrütleitung l 12 Verlag,Gcschäitsstelleöl Adresse wir Traliinach- richten; Anzeiger Liehen.

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General-Anzeiger für Oderhessen

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Ein gutes französisches Zeugnis für die dcntfche Militärverwaltung.

Zum neuen Jahre!

Was haben die fünf Monate Krieg im inneren Leben Deutschlands schon verändert! Uebcr den Sommermonaten wölbte sich das Tor, durch das nur in eine yöllig neue Zeit schritten; was hinter uns lag, erscheint uns heute verstaubt und vergessen, die Werkstätten, in denen wir arbeiteten, bilden in Rauch und Moder Stücke einer vergangenen Küllurepoche. Wir dürfen cs heute mutig glauben und be­kennen, daß dieser historische Wettersturz uns zuunscrem .Heile gekommen ist: versunken sind die Gärten, in denen die üppigen Schlingpflanzen inneren Haders wucherten, und die Waffen des Parteikrieges, die uns übrig geblieben sind und noch hier und da umherliegen, wollen wir Zu­sammentragen in die Museen, die der Erinnerung an Ver­klungenes gewidmet sind. Es ist, als hätten wir uns in einer großen Völkerwanderung mitbewcgt. Millionen Deutscher sind nach Ost und West über die Grenzen gewandert, aber auch uns Zurückgebliebenen hat die Welle mit fortgerissen, und lvir fühlen uns wie an fremdein Gestade. Das Land der Väter blickt uns aus anderen Augen fragend und mah­nend an' wenn sonst Freudenschüsse und Silvesterjubel die Luft erschütterten, spricht heute eine einzige Stimme laut uno vetneqiniich zu uns: Eure Stunde ist gekommen! Und wie die Gefahr der Feinde unsere Heere auf den Sieges­marsch gebracht hat, so haben wir in den deutschen Städten und Dörfern die Hut unserer heiligen Muttersprache über­nommen, fremden Unrat hinwegqefegt, in den Willen un­serer Führer mit eingestimmt, nicht zu rasten, bis der Friede ein siegreiches Deutschland begrüßt! Es ist ein laut­loses, ernstes Harren eingetrcten, wo sonst alles leistete, beladen von der Bürde der Widerwärtigkeiten einer kran­ken Zeit.

Wir hatten oft geglaubt, in schnellebigeu Tagen zu wirken, und doch tvar dieses versunkene Zeitalter so müde und dumpf, wie unser Reichskanzler es genannt hat. Heute spüren wir erst den frischen Luftzug ereignisreichen, ge­schichtlichen Waltens. Jeder Tag fördert Umwälzungen. Glaubt nicht, wenn die Meldung großer Schlachten einmal ausbleibt, daß Stillstand eingetreten sei! Ueber der tage- und wochenlangen Wacht in den Schützengräben rauschen die Fittiche folgenschweren Schicksals. So kommt der Früh­ling ins Land. Zuerst rauschen die Stürme, dann er wachen die linden Lüfte, und schließlich, man weiß nicht, was noch werden mag, ist die Fülle des Werdens vollendet, dessen Geheimnis wir nie ganz enträtseln. Aber die Felder sind für uns bestellt. Beispiellos sind die Leistungen, die Tapferkeit und die "Ausdauer unserer Kämpfer, mit dem Goltvertrauen des Sämanns harren wir der Ernte. Die Dauer des Wachstums und des Reifens bestimmt ein höherer Geist. Nicht den Soldaten allein, der im Felde steht, lohnt der Sieg; auch der friedliche Arbeiter, der an der; Fürsorge, am inneren Umbau, mitarbeitet, erkämpft den Segen des Fortschrittes, den uns das Jahr 1915 verheißt.

Wenn wir heute die Schwelle dieser Zeitgeschichte über­schreiten, haben wir gewiß viele ernste und schwere Fragen an das Schicksal. Wir erhoffen von dem neuen Jahre, daß es uns den ersehnten Frieden bringen ivird, daß der Krieg, der grause Mittler des Weltgeistes, bald znrücktreten möge. Wir sehen günstige Anzeichen um uns^Die Siege unserer Truppen und die Ohnmacht unserer Feinde. Ter Krieg hat, trotz fünfmonatiger Dauer, den heimatlichen Bo ! den im wesentlichen verschont; unsere Heere haben ihn in Feindesland getragen. Wir sind von der Größe und Tauer unserer eigencir Erfolge überrascht, denn man halte kmim zu hoffen gewagt, daß das deutsche Volk in Waffen nach zwei Fronten zugleich einen Offensivkrieg erfolgreich zu führen imstande sei. Daß unsere Feinde, die uns diesen schweren EntscheidungSkamps aufgedrängt haben, in jeder Beziehung enttäuscht ivordcn sind, daß sic bereits beginnen, sich gegenseitig mit Vorwürfen zu traktieren, ist ein wei­teres gutes Omen für uns. Russen und Franzosen sind ziemlich am Ende ihrer Kräfte angelangt, und Lord Kit- cheners Frühlingsvcrstärkungen brauchen wir nicht zu fürch­ten, denn wir haben iwch kriegstüchtige Männer genug, die den britischen Zuzug aufwiegen. Der russische Koloß hat nach entscheidenden Schlägen, die er empfangen hat, noch einmal verzweifelt sich zu neuem Widerstande aufge­rafft, allein nian darf bei ihm, der schon so viele Ge­fangene au die deutsch-österreichischen Verbündeten verloren hat, eine starke Demoralisation vermuten, die den Aus­schlag geben wird. Es wird sich ferner zeigen, daß die russische Führung der deutschen nicht gewachsen ist und das Wort Hindenburgs sich bestätigen wird:Wir haben das Gefühl vollständiger Ueberlegenheit."

Bewunderung und Tank im Herzen so treten wir in das neue Jahr ein. lleberall sproßt neues Leben empor . und altes stirbt ab. Der einzelne Mensch fühlt wieder, daß er nur ein Staubkorn ist in dieser Welt gctvaltiger Bewe­gung, der Deutsche, ob er schon wandert im finstern Tal, sürchtet kein Unglück, denn er hält sich an dem Stecken und Stab des Herrn, der ihn tröstet. Stumme Trauer um die Toten beschleicht uns zu diesem Jahreswechsel; es klingt das Wort so traurig gar: leb wohl, leb wohl auf immer­

dar. Aber gehen wir heraus aus unserer .Hütte, so spüren wir um uns den Hauch der Unsterblichkeit, der alles Za­gen und Klagen zurückdrängt. Diese Tage werden genannt werden noch unter den fernsten Geschlechtern. Neue, über­wältigende Ereignisse, deren Farben kein menschlicher Geist sich ausmalen kann, stehen uns bevor. Die Fülle des Le­bens und Webens, die uns umgibt, vertreibt alle Schat­ten. Auch in diesen Formen des Schauens und Erlebens wird das Faustwort empfunden vomkräftigen Beschließen, zum höchsten Dasein immerfort zu streben". Das deutsche Volk steht an der Jahreswende mit des regsten Schaffens Hochgefühl. Deutsches Neujahr wollen lvir feiern; un­sere Kanonen grüßen die neue Zeit! Und wenn unsere Stimmen und Briefe sic heute nicht erreichen sollten, un­sere treuen Fechter in den Schützengräben, so wissen sie es doch, daß alle heißen Wünsche der Heimat sie begleiten, daß die Silvestergcister aus den deutschen Dörfern und Städten in Feindesland hinauswandern und rufen: ein frohes und glückliches neues Jahr, soweit diedeutscheZungeklingt!

(WTB.) GroßcsHauptquarticr,30. Tez. vor­mittags. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz: Um das Gehöft St. Georges, südöstlich von Nicuport, welches wir vor einem überraschenden Angriff räumen mußten, wird noch gekämpft. Sturm und Wolkenbrüche richteten an den beiderseitigen Stellungen in Flandern und im Norden Frank­reichs Schaden an. Der Tag verlief aus der übrigen Front im allgemeinen ruhig.

Ocstlichcr Kriegsschauplatz: In Ostpreußen wurde die russische Heereskavallcrie aus Pillkallen zurück­gedrängt. In Polen rechts der Weichsel ist die Lage un­verändert.

Ans dem westlichen Wcichselufcr wurde die Offensive öst­lich des Bzura-Abschnittes fortgeietzt. Fm übrigen dauern die Kämpfe an und östlich des Rawka-Abschnittes sowie bei Fnowlodz und südwestlich fort.

Rach auswärtigen Mitteilungen hat cs den Anschein, als ob Lowicz und Skierniwiec nicht in unserem Besitz wären. Diese Orte sind seit mct olL sechs Tagen von uns genommen. Skierniwieec liegt r it hinter unserer Front.

Oberste Heeresleitung.

Ter österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 30. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 30. Dezember mittags. In den Karpathen griffen unsere Truppen nördlich des llzsoker Passes an und nahmen mehrere Höhen. Nördlich des Lnbkower Passes brachte ein Gegenangriff die Vorrückung der Russen zum Stehen. Weiter westlich ging der Feind mit schwächeren Kräf­ten an einzelne Ueüergängc heran.

Nördlich G o r l i c e. nordöstlich Zakliezyn und an der unterenNida brachen die russischen Angriffe un­ter schweren Verlusten zusammen. Im Raume östlich und südöstlich Tomaszow machten die Verbündeten Fortschritte.

Auf dem Balkankriegsschauplatz herrscht an der serbischen Grenze Ruhe. Nächtliche Angriffe der Mon­tenegriner auf Gat bei Autowatsch und auf Lastva bei Tre- binje wurden abgewiesen.

Der Stellvertreter des Chefs des Gcneralstabes v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

Bon der deutschen Verwaltung in Belgien.

Brüssel, 30. Tez. (WTB. Nichtamtliche) Tie deut­sche Verivaltung hat durch eine Verordnung vom 17. Dezember im Interesse der Ernährung der belgischen Zivilbevölkerung bis auf weiteres die Befreiung auslän­dischen Mehles aus Getreide, das dem Comits national de seconrs et d'alimentation zugeführt wird, von den bisher nach belgischen Gesetzesvorschriften darauf ruhenden Zöllen verfügt.

Tie Kämpfe bei Lombartzyde.

Berlin, 30. Tez. (WTB. Nichtamtlich.) Aus dem Großen Hauptquartier erfahren wir, daß die Pressenach­richt, daß die Belgier in den Kämpfen bei Lombartzyde 2000 Deutsche geangen genommen hätten, vollständig er­funden ist. In den wochenlangen Kämpfen in der Ge­gend von Lombartzyde und Nicuport verloren die Deut­schen an Toten, Verwundeten und Vermißten überhaupt nur etwa 1200 Mann. Die Zahl der Vermißten, die allein gefangen sein könnten, ist dabei verschwindend gering. Auch die in der Presseuachricht geschilderten Nebeuumstände sind von Anfang bis Ende unwahr.

Flandern im Nebel.

Berlin, 31. Dez, Wie demBert. Tageblatt" über Kopenhagen aus Paris gemeldet wird, war ganz Flan­dern während der letzten Tage in einen beinahe undurchdringlichen Nebel gehüllt, der jede krie­gerische Operation unmöglich, machte.

Reue englische Truppensendungen.

Amsterdam, 30. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der Nieuwc Rotterdamsche Courant" meldet aus Le.Havre: In den letzten Tagen sind große Mengen englischer Truppen nach Frankreich transportiert worden. In Le Havre sind allein schätzungsweise 40000 Mann gelandet worden.

Berlin, 31. Dez. Folgendes Lob der deutschen Miti- tärvcrwaltung wird dem BerlinerLokal-Anzeiger" auf Genf übermittelt: N o r d fr a n z ö s i s che No ta­keln hätten bekundet, daß^dic deutsche Militärverwaltung in den ihr unterstehenden Städten vollkommen einwandfrei, arbeite, die Ordnung ohne Schikane aufrecht erhalte und für die Nahrungsmittelzusnhr die Sckyvierigkeiten beseitige. Die Pariser Presse sucht sich um diese unaufgefordert abge­gebenen bedeutsamen Erklärungen hernmzudrücken.

Bescheidene Freuden der Engländer.

Kopenhagen, 30. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) National Tidende" meldet aus London: Man sicht es hier nicht als wahrscheinlich an, daß das Bombarde­ment von Cuxhaven größeren Schaden angerichtel hat, der im Verhältnis steht zu dem aufgcwendeten Risiko und den Kosten. Man bemerkt mit Freude, daß Luftschiffe ungeeignet sind, größeren Schaden durch Bombenwürfe an­zurichten. Mau sieht Expeditionen von Luftschiffen nur als geeignet au zur Aufklärung.

Berlingske Tidende" meldet aus London: Der eng­lische Zug gegen Cuxhaven ist überall Gegenstand trium­phierender Kommentare, die den Angriff als die größte Fliegergrvßtat in den: großen Feldzuge feiern. Nur starke Nebel hätten das Eintreten noch größerer Erfolge verhin dert. Es sei erwiesen, daß Zeppclinluftschiffc nur von ge­ringem Nutzen, ohne militärische Bedeutung und nicht imstande seien, Luftschiffangriffe zu verhindern. (Notiz des WTB. Die Herabsetzung der Leistungsfähigkeit der Luft­schiffe soll wohl zur Beruhigung der englischen Nerven dienen.)

London in Angst.

London, 30. Dez. (WTB. Nichlamtl.) Tie Marine und Militärbehörden machen die Straßenpassanten auf die Gefahr durch Geschoßteilc und Kugeln aufmerksam, die von den Kanonen, welche man gegen feindliche Luftschiffe verwendet, beim Versuche eines Luftangriffs auf London, abgeschossen werden würden. Die Zivilbevöl­kerung wird aufgefordert, womöglich in Kellern Zu­flucht zu suchen, sobald sie Schüsse höre.

Se->rborough im Dunkel.

London, 30. Dez. (WTB. Nichtamtlich.)Daily Telegraph" meldet aus Scarborough vom 28. De­zember: Der Kommandant des Bezirkes hat angeordnet, daß zwischen halb 5 Uhr nachmittags und halb 8 Uhr morgens innerhalb vier Meilen von der Küste zwischen Saltbourn und Spurnhead von keinem Fahrzeuge Acetylen-, elektrische oder andere starke Lampen benutzt werden dürfen. Alle Lichter in den Häusern, die auf See sichtbar sind, sind auszulöschen oder abzublen­den. Niemand darf ohne Ermächtigung Licht und Feuer­werk abbrennen. Jedermann, der auf offener Straße auf Anruf nicht stehen bleibt, läuft Gefahr, erschossen zu werden.

Itt englische Handelsschiffe werde» vermißt.

Berlin, 31. Dez. Nach einer Meldung des Amster­damerCourant" sind ttn Monat Dezember 16 englische Handelsschiffe auf der Fahrt von der Südsee und an der amerikanischen Küste als überfällig gemeldet worden. Es besteht die Annahme, daß sie von feindlich en Hilfs­kreuzern in den Grund gebohrt wurden.

Englische Schiffe auf englische Minen gefahren.

London, 30. Dez. (WTB. Nichtamll.) DieTimes" melden vom 29. Dezember: Gestern sind vier englische Schiffe durch einen Zusammenstoß mit Minen verloren gegangen, nämlich der DampferLimaria", der kleine DampferGem" und zwei Fischdampfer. Seit der Weih- nachtstage sind in der Nordsee acht Schiffe infolge der Minen zugrunde gegangen.

Ter letzte Kamps derEmden".

Englische Zeitungen veröffentlichen den Brief eines angloindischcn Offiziers ans Ceylon vom 20. November, in dem er folgendes über dieE m d e n" und ihren letz­ten Kamps berichtet:

Wir hatten eine Abwechslung in unserer Eintönigkeit, in­dem man uns die Verwundeten derEmden" brachte. Sie kamen ,auf derSydney", die sie zum Sinken gebracht hatte. Ich ruderte uni das Schiff, als es in den Hasen kaui, und sah die unglücklichen Deutschen auf Teck liegen, ebenso den einen Treffer in ihrer Flanke. Später sprach ich mit den englischen Verwundeten im Hospital und als die einmal bei ihrer Erzählung waren, konnte sie nichts mehr aufhalten. Ich hörte, wie dieSydney" von der Anwesenheit derEmden" unterrichtet wurde, und wie sic mit 29 Knoten Volldampf vorging. Als sie derEmden" ansichtig wurde, lag diese vor Anker, sie kam aber gleich hervor, umdie Schlacht anzunehmen", wie einer der Kämpfer sich ausdrückte. TieEmden" pflanzte drei Schüsse in den Feind, die einzigen, die sie placieren kannte, denn dieSydney" hielt sich fortan außer Schußweite, da sie die größeren Geschütze besaß. Sie verschoß 600 Runden, und nach anderlhalbstündigem Ma­növrieren (das einen Seeweg von 56 Meilen darstcllte) zwang sie dieEmden", auf Grund zu lausen, da ihr Steuer zer­brochen war. DieEmden" fuhr mit 19 Knoten Geschwindigkeit aufs Ufer aus und der Anprall war so heftig, daß der Mann am Steuer sofort getötet wurde. DieSydney" signalisierte hierauf, man solle sich ergeben, aber alle Vollmatrosen an Bord außer dreien waren tot und so ersolgte kein Gegenzeühcn. TicSyd­ney" gab dann nochmals zwei Breitseiten ans das gestrandetes!) Schiff ab, woraus die Deutschen etwas Weißzeug z» zeigen ver­mochten. DieSydney" verließ hieraus das Wrack, um das Kohlenschisf zu versenken, das bei derEmden" ivar. Darnach