Ausgabe 
3.12.1914
 
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Xtr. 284

Der 6i<fjmrc Tlpzelzer

erfd)eüit tätlich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöcbentlicü LiebenerZamiliendlätter. zweimal iv öchcntl.Ilikir- dlatt sLrden Urei; Sietzen (TienStng und Freitag): zweimal monatl Land- «irlschastüche äenftogcn Ferniprcch - Anschli>sie . 0irdieSchr>üle»iu>ttl2 Verlag,DelchLilsstelieöi Adresse iür Dralnnacli- richten: Anzeiger Siegen. Annahme von Anzeigen iür die Tagesiunniner bis vormillags 0 Uhr.

Erster Blatt

164. Jahrgang

Donnerstag, 3. Dezember M4

General-Anzeiger für Oderhessen

Rotationsdruck und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Zteindruckerei 8. Lange. Zchristlcttung, Sejchästrstelle u. vruckerei: Schulstr. 7.

c> t i ii i o e i i : monatl. 75 <Ji v viertel- iahrl. Mk. 2.20: durch 'Abholc- u. Zweigstellen n-.onitl 65 Bl-: durch dicBost Mk.2. viert el- jnfnl. ausjchl. Bestellg. Zeilenprei^' lokal 15 Ps ausiv. 20 Ui. Haupt- ichriitleiter: Aug. Goeiz Beranlivortlich iür de>> volit. Teil: Aug. Goetz: iür .Fciiillelon", ,Der- miichtes' imd^Gerictts- iaal": Karl Sicurath: iür .Stadt und Land" : Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beek.

Erneute Einmütigkeit des Reichstags!

Belgrad gefallen?

(WTBZ Trotzes Hauptauartirr. 2. Dez.. mmn.

(Auttlich.) Im Westen wurden kleinere Vorstöße des Fein­des abgerviesrn.

ImArgouncr- Wald wurde vom wmtlembeig schcn Infanterie-Regiment Nr. 120, dem Regiment des Kaisers, ein starker Stützpunkt genommen. Dabei wurden zwei Ofsi- *im und annähernd 300 Mann zu Gefangenen gemacht.

Aus Ostpreußen nichts Neues.

JnNordpolcn nehmen die Kämpfe ihren normalen Fortgang.

In Südpolen wurden feindliche Angriffe zurück- geschlagen.

Ober st c Heeresleitung.

(WTB.) GrotzeS Hanptguartirr. 2.Dez., vorm. (Amtlich.) Die in der ausländischen Presse verbreitete Nach­richt. datz in der von uns gemeldeten Zahl von 40 000 russi­schen Gefangenen die bei Kutno gemachten 23 000 mit- enthalten feien, ist unrickitig.

Die O st a r m c e hat in den Kämpfen bei W l o c l a w e c, Kutno, Lodz und L ow iez vom 11. November bis 1. De­zember über 80 0 0 0 nnverwundrtc Russen ge­fangen genommen. Oberste Heeresleitung.

' . *

Der 8 Dezember wird für Deutschland in der Welt­geschichte in leuchtender Größe dasteh.ni: Einig und würde­voll hat der Reichstag die geforderten jkriegskredite von ch Milliarden bewilligt: es wurden keine erregten Reden i gehalten. und die paar wätzc, die der Abg. Dir. S p ahn nach des Reichskanzlers Ausführungen namens sämtlickier bürger­lichen Parteien sprach, waren gerade in ihrer Schlichtheit irnb Festigkeit von so bedeutender Wirkung. Es war kein An­laß getvesen, Mideres zu erwarten, und der Verlaus des Krieges in den vergangenen ersten 4 Monaten hat mit leuch- leuder Flammenschrift verkündet, >oic Deutschland unbeirrt, stolz uird sicher seinen Weg zu gehen hat. Der leitende Staatsmann l/attc die Aufgabe, bekannte Tatsachen nvch ein- nml im Zusammenhang anfzurollen, vor aller Welt die Feststellungen zu treffen, die ihren Weg schon durch die deutschen Zeitungen gemacht habeil und aufzurnjen zum tapferen Dnrchhalten, das uns die Krone des Sieges ver­spricht. Herr v. BetlMann Hollweg lmt seine Ausgabe glän­zend erfüllt. Seine Worte waren Irastvoll, überzeugend, von echtem, dcutsü-em Enrpsiiidcn getragen. Er hatte auch vor der Parlament taguug schon sehr geschickt gearbeitet, mbcni er die inzwisckien ausgcsutidenen neuen sprechenden Beweise von der Doppelzüngigkeit Englands, besonders von dessen Schleichwegen in Belgien, schwarz auf weiß durch die Welt flattern ließ. So gewann seine Rede, die sich auf diese bekannten, noch in frischer Erinnerung lebenden Dinge ein­fach berilscn konnte, ihren Klang von Erz, der durch kein Papiergeraschel beeinträchtigt lourde. lind nur »och ein­zelne, bisher nicht gehörte Feststellungen erhöhten die Wir­kung; die bedeutsamste davon >var, daß schon Anfangs Juli England eine deutsche Warnung erhielt, indem der britischen Regierung angedeutet wurde, daß ihre geheinten Verträge mit Rußland über eine Marinetonvention ernste Gefahren für den Weltsriede» in sich trügen!

Höchst klar und für alte Deutschen befriedigend war das Bild von dem beiderseitigen Verhältnis zwischen Deutsch­land und England, das der Rcichstanzlcr entrollte. Auf der einen Seite, näintich der deutschen, volle Ehrlichkeit und Wahrheit in den Absichten sowohl wie im Auftreten. Der .Kanzler ließ keinen Zweifel, daß er die englische tztei- gung zir einem friedlichen ^Zusammengehen am besten da­durch zu geivinnen glaubte, daß er die wachst ende Pracht un­seres Reiches als Faktor einstellte. Endland sollle überzeugt werden, daß es das wachsende Risiko eines Krieges mit Deutschland in seinem .Interesse vermeiden könnte. Die deutsche Regierung stand auf dem grundehrlichen Stand­punkt, daß die beiden maästigen Länder in der Welt Platz genug fänden, um sich im Frieden zu vertragen und zu fördern. Das aber war Englands Wille nicht! Der Kanzler beleuchtete auch die andere Seite vortrefflich: Eigensucht, Neid >tnd Heimtücke. Er sprach diese Worte nicht ans, aber sic sind die kurzen Kennzeichen der vorgebrachten Tatsachen.

Wenn das Ausland die Wahrheit suchen und hören will, so hat es sie jetzt erlangt. Mit der Wahrheit und Gerech­tigkeit aber haben glücklickicnveise auch die Erfolge unserer Waffen Schritt gehalten. Das stolze Siegesgesühl, das der Reichskanzler bekundete, die vollkommene Uebereinstiinmnng dieser Bekimdung mit der Ueberzeugung nrid dem ungebeug­ten Streben des ganzen deutschen Volkes werden dem Aus­lände die Leuchte hatten und chm zeigen, wohin der Weg dieses Zeitalters geht. Die Schranken sind gefallen, die, so sagte der Kanzler, eine öde und dumpfe Zeit die Glieder des deutschen Volkes trennten, und lvir stimmen freudig und einmütig seiner Parole zu, daß wir durchhalten wollen, bis wir die Sicherheit haben, daß keiner mehr wagen wird, imseren Frieden zu stören, einen Frieden, indem wirdeutschesWesenunddeutscheKraft entfalten und entwickeln wollen als freies Volk!

Belgrad gefallen!

Wien, 2. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Seine Majestät Kaiser Franz Josef erhielt von dein Kommanbantrn der

5. Armee imchsteRndc Huldigungsüepeschc: Hoch­beglückt. bitte ich Ew. K. u. K. Apostolische Majestät am Tage der Vollendung des 00. Jahres Eurer Majestät glorreichen Regierung, die ehrsurchtsvollsten Glückwünsche der 5. Armee, sowie die allrrunterkünizste Meldung z» Füßen legen zu dürfen, daß die Stadt Belgrad heute von den Truppen der 5. Armee in Besitz geno mmen w o r d e n i st. Frank, General der Infanterie.

Budapest, 2. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Die öster­reichisch-ungarischen Truppen haben nach einer aussülzrlichen Meldung desMagnar Hirlap" gestern abend tu einem un­widerstehlichen Bajonettsturm die Westseite Belgrads genommen. Heute früh hielten die Truppen unter stürmischer Begeisterung ihren Einzug.

Wien, 2.Dez. (WTB.) Vom südlichen Kriegs­schauplatz wird amtlich gemeldet: 2. Dezember. Da der Feind im Rückzüge ist, fanden gestern keine größeren K ä m p f e statt. Die vorgetriebeneu Nachrichtenabteilungen stießen auf feindliche Nachhuten und machten mehrere hundert.Gefangene.

Die Freude in Budapest.

Budapest, 2.Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der Bür­germeister hat folgende Bekanntmachung anschlagen lassen?

Der Bürgermeister der Haupt- und Residenzstadt meldet dem Publikum, daß Belgrad gefallen ist. Man hat sich gegen uns verschworen, hat uns hochmütig in unserem Leben und unserem Recht gekränkt. Man hat den Erben unseres Thrones ermordet. Unsere tapferen Soldaten zeigen jetzt, daß man uns nicht ungestraft beleidigen kann. Afft Gottes Hilfe haben sie ihre ruhmreichen Fahnen in dem Hauvtneit der gegen uns gesponnenen Zerstörung aufgepflanzt. Biogen nun auch un­sere Fahnen lochen und unsere Fenster sich erhellen. Mögen Glockeri ertönen und unsere überströmendc Freude, unseren unbegrenzten Stolz und unser unerschütterliches Vertrauen verkünden. Es lebe das Valerlaud!

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 2.Dez. (WTB. Nichtamllich.) Amtlich wird ver- lautdart: 2. Dezember. Die Ruhe in unserer Front in West­galizien und in Russisch-Po l en hielt im allgemeinen auch gestern an. In der vergangenen Nacht wurde ein ruffi- scher Angriff nordwestlich von Wolbrom abgewiesen. Die Wüchse rm Raume westlich Noworadomsk und bei Lodz sind in günstiger Entwicklung begriffen. Bor Prze- mhsl blieben die Russen unter dem Eindruck des letzten Ausfalles paffiv. Mehrere feindliche Flieger warfen erfolg­los Bomben ab. Die Operationen in den Ka r p a then sind noch zu keinem Abschluß gekommen.

Die Nachricht von dem Einrücken unserer Truppen in Belgrad löste auf dem nördlichen Kriegsschauplatz un­aussprechlichen Jubel aus.

Der Stellvertretende Chef des Geiieralstabs: v. Höfer, Generalmajor.

Das 68jährige Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josefs.

Wien, 2. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) MeAbendpost" widmet dem heuttgen 66jährigen Reg ier u ng>S jub i- l ä u m Kaiser Franz Josefs einen Festarttkel, in dem sie hervorhebt: »

Biel Erhabenes erfuhren wir in diesen Monaten, doch das Uebrrragendstc von allem ist das, ivas Kaiser Franz Joseph in zwei Menschenattrrn zum Heile des Reiches mit rastlosem Geist und nie ermaltcitder Arbeüskraft leistete an dem Wiederaufbau und der Verjüngung des Reiches, sowie an kulturelleir Errungen­schaften aus allen Gebieten, vor allem an der zielbewußten Aus­gestaltung der Wehrmacht zu Lande und zu Wasser. Auch die Geschichte wird die große Wahrheit bekräftigen, daß das Reich in seiner heutigen Macht und fortschreitenden Entwickelung eine per­sönliche Schöpfung des Kaisers Franz Joseph ist. Groß wie im Frieden erweist sich der Kaiser im Kriege. Wenn sich unsere Kriegssührung von jener unserer Feinde so vielfach zu ihrem Vortelle unterscheidet, wenn die Behandlung der Angehöri­gen der gegnerischen Staaten, wie der Kriegsgefangenen, von den Geboten der Menschlichkcft und Schonnng bestimmt wird, so ent­spricht dies dem Seelencchel und der rftterlichen Gesinnung des Kaisers. Seine Herrscher- und Mannestugenden zwingen auch einer Welt in Waffen Bewunderung ab. Unsere Wehrmacht wird den ihr aufgezwungenen Kampi ehrenvoll durchkämoien, tief durchdrungen von der Zuversicht, daß der gerechten Sache der Sieg zuteil wird.

Das Blatt schließt mit dem innigsten Wunsche, daß dem Kaiser nach ruhmvoller, erfolgreicher Beendigung des Feld­zuges noch lange Jahre des Friedens wie bisher in uner­schütterlicher körperlicher Frische urch bewunderungswür­diger geistiger Regsamkeit zum Glücke seiner getteuen Böller und zum Heile des Reiches nrrd der Welt beschieden sein mögen. Gott erhalte den Kaiser, Gott schütze das Vaterlaiid. Gott segne unsere Waffen!

Die österreichische Kriegsanleihe.

Wien, 2. Dez. (WTB. Nichtamllich.) In den letzten Tagen sind zahlreiche große Anmeldungen auf die öster­reichische Kriegsanleihe ein-gelaufen. Das Schlüßergebnis dürste die bisheriMU Schätzungen von 1600 Millionen übersteigen.

Eine Postkonvenkion zwischen Oesterreich

und Bulgarien.

Sofia, 2. Dez. (WTB. tziichtanttlichc) Die Sobranje hat die zwischen Oesterreich-Ungarn und Bulgarien abge­schlossene Postkonvention angenommen.

Zusammenkunft der Häupter unserer Feinde.

(WTB.) P aris, 2. Dez. (Nichtamtlich.) Poincare, Bi- viani und Jofsrc trafen am Dienstag vormittag mit König G e o r g in dem englischen Hauptquartier zusammen. P o i n - care »nd König Georg fuhren im Automobil nach der eng­lischen Front, voll der Bevölkerung in den Ortschaften, die sie durchfuhren, stürmisch begrüßt. Sie verwclllen den ganzen Tag inmitten der englischen Truppen, des Abends speisten Poincare, der .Wnig, der Prinz von Wales, Jofsre und Frenck im Hauptquartier. Poincarö und Biviani reisten des Nachts ab und trafen heute wäcder in Paris ein.

Typhus in Calais?

London, 2.Dez. (WTB. dttchtamllich.) DieTimes" veröffentlichen einen Brief eines Majors des englischeir SanitätSwcsens aus Calais, in dem es heißt, daß Calais^ van einer Thphusepidemie bedroht sei. Die belgische Armee sei von Typhus durchseucht. Wenn man dieKrankheit sich aus- breiten taffe, werde von der belgischen Armee bald nichlsk mehr übrig sein. Es sei unbedingt zrotwendig die SipitaU einrühttrngen schnellstens zu vervolllonminen.

Beschießung der belgischen Küste.

Rotterdam, 2. Dez. (WTB. NichlkamMcht.) $teE Stienwe Rotterdamsche Courant" meldet aus O o st rg vom 1. Dezember: Die heftige Beschießung der bel­gischen Küste, die heute den ganzeil Tag anvauerte, hat vermutlich Ostend- gegolten, man auf hoher Sec die britische Flotte liegen sah.

Brüsseler Zustände.

Rotterdam, 2. Dcz. In Brüssel ist es ruhig. Mel­dungen über Knappheit der Lebensrnittel sind falsch. Nur Mehl gibt es tvenig. Fleisch, Gemüse und Früchte sind dagegen viel billiger als vor dem Kriege.

Ein Sohn des belgischen Ministerpräsidenten in deutscher tzlefangenschnft.

Amsterdam. 2. Dez. DerNieuwe Rotterdamsche Courant" meldet, daß einer der Söhne des belgischen Mi­nisterpräsidenten de Broqueville, der als Freiwilliger uu belgisck>en Heere Dienst tat, gefangen genomrnen worden ist. Bayerische Auszeichnungen der Führer de» Oftheeres-

München, 2. Dez. (WTB.) Nichtarutlich.) Der Kö­nig geruhte in besonderer Anerkennung der hohen Ver­dienste, welche sich Generalfeldmarschall von Hinden- burg, sowie Generalleutnant von Ludendorff «m die Führung der im Oste» kämpfenden Armeen erworben haben, ersteren mit dem Großkrcuz, letzteren mtt dem Kvm>- mandeurkreuz des Militär-?Lap-Josephordens auszu-, zeichnen.

Auskünfte über deutsche Kriegsgefangene.

Berlin, 2. Dez. (WTB. Nickftamtlich) DieNord­deutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Unter den Stellen, die aus Grund der ihnen im Austauschvervehr zugehendeu Kricgsgesangenenlisten über den Ausenthall der in fetrtb» liche Äesangenschaft geratenen Angehörigen des deutschen 5>eeres Auskunft erteilen können, wird auch das AuSwcttckige Arnt crufgefiihrt. Dies ffl nicht zutreffend. Tenn das Aus­wärtige Amt hat Mar auf diplonratische,n Wege Listen der deutschen Kriegsgefangenen erhalten, gibt diese Listen aber unverzüglich an das in erster Linie zur WtSkunsterteilungl berufene Zentralnachweisbureau des Kriegs­in inist eriums weiter. Das Auswürttge Aint ist also seinerseits nicht in der Lage, Auskünfte über deutsche Kriegs- gefaitgene zu erteilen Ebensowenig kann die amerikanische Boffcbaft in Berlin Anfragen über deutsche Kriegsgefangene beantworten. Der Zentralstelle für den Auslandsdienst, Ber­lin, Wilhelmstraße 62, gehen forttausende von den verschie­densten Stellen im Jnlande Mittcllungen uni> Anregungen zu, die sämtlich zur Kenntnis genoiumen, geivissenhaft ge­prüft uird enffprechend verwertet werden. "Namentlich ge­langt die Zentralstelle durch die Vermittelung von Ge­schäftshäusern oder Verbänden in den Besitz einer Menge wertvollen Materials. Bei der Fülle von Zusendungen die­ser Art ist es der Zentralstelle nicht möglich, im einzelnen jedem Einsender deit Enipsang zu bestättgni oder zu danken; sie nimmt indessen gerne Gelegenheit, ans diesem Woge für die ihr durch solche Arttlel zuteil werdenden ivertvolleu Mitteilungen ihren Dank auSzusprechen, bereit sachgemäße Berücksichtigung sie sich nack; wie vor angelegen sein läßt.

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«US dem türkischen Hauptquartier.

Konstantinopel, 2. Xe&. (WTB. Nichtamllich.) Be- richt des Hauptqnartters. Die Kämpfe dauern an der Grenzr von Aserbcidschan fort.

Die Türken im Kaukasus.

Kon stau tinop c l, 2. Dez. Aus denl Gebiet des Kaukasus wird gemeldet, daß die gegen Batunl marschieren­den ttirkischen Truppen überall frelldig cuffgenmumelt wer­de». Der bei dem letzten Bvmbardeureut von" Trapczutll, »vic