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Gkettner üttb Grenze! imb die Denen Direktor Stetu- goetter, Rotteck, Steinhoscr und Grosser. Au» Kreisen der Soldaten und Verwundeten ist schon häufig der Wunsch laut geworden, etwas Heiteres sehen zu können. £ic Bühnen- Irituiig hat deshalb Sonntag-Nachmittag da» bekannte, harmlos. liebenswürdigeWeihe Rössl" bei BolkSpreisen zur Ausführung angesetzt.

Religion und Krieg. Der dritte in der Reihe der Vorträge, die vom O b c r h e s s i s ch c n Verein s ü r innere Mission veranstaltet werden, wird am nächsten Sonntag, den. 29. November, abends 8 Uhr, in der Stadtkirche gehalten werden. Bros. O. I. Schoell, Tircklvr des Predigerseminars in Fried berg, wird das Thema behandeln:Ter Krieg als Erzieher zum vraklischen Christentum".

** Wir machen auf den Bortrag des Herrn Professor Tr. König: D> i e B e r tt> e n b u n g ö c r 9J a t lt r f v ä f t e i n, Kriege, der heute abend 8 H 4 Uhr in der neuen Aula der llniverfität statlfindet, aufmerksam. Ter Ertrag ist zum Besten für Hinterbliebene im Felde gefallener Gießener be­stimmt.

** E i s v e r e i n G i e h e n. Trotz der Kriegszeit will der Eisverein auch in diesem Winter feinen gewohnten Be­trieb aufnehmen, einmal, um auch fein Teil beizntragen zur körperlichen Ertüchtigung unserer Jugend: zum andern, um feinem Personal den gewohnten Winterverdienst zu erhalten. Selbstverständlich wlird er aber davon abfehen, in dieser ern­sten Zeit Konzerte und sonstige Vergnügungen zu veranstal­ten. Dse Tätigkeit des Vereins wird also rein sport ­licher Art sein. In der kürzlich stattgehabten Haupi Ver- sammlung wurde beschlossen, die alten, abgebrauchten Bogen lampen durch 400kcrzige Halbwattlampen zu ersetzen. Tie Anlage ist vom städtischen Elektrizitätswerk ausgesührt wov- den. So ist zu hoffen, daß die Mängel der Beleuchtung, die im letzten Winter sehr fühlbar wurden, nunmehr behoben sind. Um den Mitgliedern iinnier eine tadellose Lauffläche zu bieten, wurde die Beschaffung eines zweiten Eishobels beschlossen. Weiterhin beschloß die Hauvlversainntluug ein- stimmig, den bisherigen Vorstand wieder- und die Herren llniv.-Prov. Sieve rs und Bankprokurist ,H a b c r k 0 rn neuzuwählen.

** A m tlI che P er s 0 n al u 0 t iz e 11 . Ter G r 0 st h e r z 0 g hat am 18. November ds. Js. ans Anlast der am 16. Tezember Itattsindenden Einberufung des 36. Landtags deni Ministerialrat SlaatSrat Wilbrand die Funktionen eines landesherrlichen Kommissars bei der Ersten Kammer übertragen und die Mini­sterialräte Staatsrat Tr. Best und Hölzinger zu Mitglie­dern der landesherrlichen Einiveiftingskommissioit für die Zweite Kammer ernannt. Entlassen wurde am 14. November dS. IS. die Lehrerin an der höheren Mädchenschule zu Mainz Gerda Mayrhofer aus ihr Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Februar 1015 an aus dem Schuldienste.

** D a s F e st der Silbernen Hochzeit feiern heute die Eheleute Gustav Trinkaus.

Landkreis Gießen.

4 - Klein - Linden, 26. Nov. Das ISjährige Tochtcrchen des Landwirts Langsdorf rettete gestern nachmittag einen etwa 8 Jahre alten Jungen von, sicheren i obe des Ertrinkens. Derselbe hatte sich an der Bahn- )ö schnng ans die dünne Eisdecke einer 2 Meter liefen Wasser« - tubc geivagt und war eingebroche». Das Mädchen vernahm die Hilferufe des Ertrinkenden und zog ihn mit eigcner LebenSgesahr aus dem Wasser. Nur der Entschlossenheit seiner jungen Retterin hat der leichtsinnige Junge sein Leben ' zn verdanken.

(fi Lumda, 25. Nov. In der Nacht vom verflossenen Sams­tag aus Sonntag wurde in der Wirtschaft Schultheiß ein E i n- b r u ch verübt. Der Dieb drang durch cm nach der Straßenseite liegendes Fenster ein. Es siel ihm jedoch nur ein geringer Betrag Kleingeld in die Hände. Tie Ausführung der Tat läßt daraus schließen, daß der Ticb lokalkundig war. Wie in anderen Orten, wurde auch hier zur Linderung der Not der schwer hcimgesuchien Bewohner von Ostpreußen und, Elsaß-Lothringen von dem Ortsiömitee des Roten Kreuzes eine Hmiskolielte erhoben, die die Summe von 151,50 Mk. ergab.

Kreis Büdingen.

X- Nidda, 25. Nov. Zur Feier de? Geburt ag es des Groß Herzogs iand gestern im Gambrinnssaole ein v a t e r- n d ii ch er A be 11 d statt. Oberamisrichler R ö m b e l d hielt die Begrüßungsrede, Plärrer Hermann die vaterländische An­sprache, die in einem dreifachen Hoch ani den Grobherzog ausklang. AIusikvoiträge des Kaiser-Orchesters, vaterländische Gesänge deS gemilchten Chors und geineinsame Lieder der zahlreichen Bci- saminlung ivechselten ab und gaben der echt patriotischen Gesinnung kräftige» Ausdruck.

Kreis Lauterbach.

O A » s dem ö st l i ch e n B 0 g e l s b e r g, 25. Nov. Das W e > h n a ch t s! e st gibt schon sein Herannahen hier allerorts zn erkennen. Händler ans Frankinrl und anderen nahegelegenen Städten lassen z. ZI. in den jungen Fichlcnbeslcuiden Bäumchen lianen, um dnnn den Städten ihren vieltnusendsachen Bedars an Chrislbäumen zu verschaffen.

Kreis Friedbcrg.

X Friedberg, 26. Nov. Ter Koniiiiaudeuc des Land­sturm b a t a i l l 0 n s F r i e d b e r g richte! au die Zeitungen seines Bezirks folgendes Schreiben, das von so manchen freudig ausgenommen werden wird:

Ma r ki r ch, 22.1l. 14. Der verehrlichen Redaktion teile ich ergebenst mit, wie deni

Landsturm - Jnsaiiteric - Bataillon Friedberg gestern weitere sieben Eiserne Kreuze, so daß sich deren Zahl jetzt aus

20 beläuft, verliehen wurden und zwar an: Feldwebelleutnant und Bataillons-Adjutant Freitag von Butzbach, Bataillons­arzt Dr. Mattheß von Mtenstadt, Feldwebelleutnant Otto von Bad-Nauheim, Feldwebelleutnant H u m m e l von Bad-Nau- hrim, Feldwebel Leuchtgens von Friedberg, Unteroffizier Schmidt Vvn Frieüberg, Gefreiter Voll von Friedberg. Mit diesen NcuauszcÄ-nungcn ist die Liste derer, die in Vorschlag ge­bracht sind, noch nicht abgeschlossen und dan das Bataillon aut weitere Verleihungen in der nächsten Zeit rechnen.

Aus mein Gesuch an die zum Korps Eberhardt gehörige Divi­sion Ferling, zu der das Landsturmbataillon zählte, wird dieses, das teilweise seit dem 4. und vereinigt seit dem 7. September treue Vogesenwacht ausübte und haS der Erholung bcdürjlig ist, schon heute nachi teilweise nach Straßburg zurückgezogen. Es fuhren zunächst ab die 2 . und 3. Kompagnie, demnächst, am 24. nachts, Stab, 1. und 4. Kompagnie. Tie Ablösung wurde bereits heule ikiorqrn durch zwei Kompagnicn des bayerischen Land- stnrmbataillons Rosenheim bewirkt, von dem die beiden letzten Kompagnien am Dienstag trüb cintrcsscn. Das diesseitige Land» stnrmbataillon wird in der Margarelciikasernc, unweit Haupt- bahuhos, untergebracht und wird nach seinem vollzähligen Ein treffen in den ersten 10 Tagen zu keinerlei Dienst hcrangezogen. Da die Mannschaften laut Gouvernements-Befehl einen längeren Urlaub als sieben Tage nicht erhalten, lasse ich lercils des Bataillons Donnerstag und Freitag (26. und 273 aus Urlaub gehen. Der in Straßburg verbleibende Rest tritt noch Rückkehr des großen Urlaubsschwarms ebenfalls die Reise nach der Heimat aus sieben Tage an. Welaw Ausgabe nach Vollendung des Urlaubs dem Landsturmbataillon gestellt wird, kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls werde ich dies nach meinem Eintreffen in Straßburg erfahren. Zum Schluß führe ich noch an, daß ich der Witwe des am 13.11. im Lazarett zn Schlettstadt ver­storbenen LandsturmmaiinS Sparender-, von Echzell aus versüg- laren Mitteln des Bataillons heule 300 Mark als Unlerstützuug habe zugcheu lassen.

Weimer, Oberst und Bataillonskommandeur.

Hessen-Nassau.

li. krön berg, 25. Nov. Ter Kaiser hat dein Prinzen Friedrich Karl von Hessen jetzt auch das Eiserne Kreuz erster Klalse verlieben. TaS Befinde» des Prinzen hat sich erheblich gebessert. Während das prinzliche Ho'lager während des Winters regelniäßilt in Frankinrl verweilte, verbleibt eS diesmal im hiesigen Schlosse Friedrichsdos.

a A n s K n r b e s s e n, 24. Nov. Am heutigen Tage begeht Oderregiernngsral Tr. Robert P ä h I e r - Kassel, der Leiter des höheren Schulwesens in der Provinz Hessen-Nassau, sein sünszig- jähriges Doktors nbltäu nt.

I. Liinbnrg, 24. Nov. DaS K r i e g s g e i a n g e n e n - lager steht jetft mit 69 Baracken vollend et da. Es gilt jetzt noch, die eriorderlichen Winschaitsbarackea, zn denen noch Räume inr die Wachinannschafte» und die Verwaltung kommen, herzurichten. Jede Baracke kann 145 Gefangene austiehmeii, mithin dielet das Lager snr 10 000 Kriegdgciaiigene ltnterknnft. Ani einem beson­deren Grundstück, das jedoch mit dem Lager in Derbindnnq steht, sind gleichzeitig Baracken errichtet inr ea. 800 verwundete oder kranke Geiangene.

h. Frankfurt a. M., 25. Nov. Mehrere Damen, die heute in der Straßenbahn strickten, wurde heute diese Betätigung mit dem Hinweis aus ein generelles Verbot der Direktion unter­sagt. Als Grund wird angegeben, daß durch das freie Hantieren mit den Nndcln leicht eine Verletzung der Nachbarn cintrelen könne.

sc. Von der Lahn, 25. Nov. In der Nähe der Station Laurenburg stürzte gestern ein Soldat aus einem in der Fahrt befindlichen Zuge, geriet unter die Räder und war s 0 - fort tot.

rkirchliche Nachrichten.

Israelitische Neligioiizgcmeip.dk.

Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage).

Samstag, den 23. November 1 0 1 4 ;

SorabenV 4.30 Uhr.

Dl orgens 0.05 Uhr.

Nachmittags: 3.30 Ilhr. «christerklärnug.

L« bb ataaZ 3 ait 3 : 5,20 Uhr.

Israelitische tteliaionzgesellschast.

Sotterdicnjt.

Sabbat! e!ee am 28. N 0 v c in b c r 19 14: Freitag abend 4.05 Uhr.

Samstag vormittag 8.30 Uhr,

Samstag nachmittag 3.30 Uhr.

Sabbat-AuSqanq 5.20 Uhr.

Wocheiigottesdieiist: Morgens 7.00, abends 4.00 Uhr.

Verantwortlich fürFeuilleton",Gerichtssaal" u.Vermischtes": I. V.: August G 0 c tz.

Letzte Nachrichten.

Die Manlwurssstellnngen im Weste».

Berlin, 26. Nov. TicKreuzzeitung" schreibt: Die Unternchinungen aus dem westlichen Kriegsschau­platz e trugen in der letzten Zeit den Charakter eines müh­seligen Stellungskrieges, dem der Kaiser den treffenden Na--' menMaulwurfskrieg" gegeben hat. Die nasse Kälte, in die das Wetter dort nach einer Zeit klaren Frostes umgeschlagen war, erschwerte unseren Soldaten das Vordringen erheblich, ja es 1 brachte stellenweise die Unternehmungen sogar zum Stillstände. Hierin scheint aus dem rechten Flügel unserer

Ausstellung soeben eine Aenderung emgetreten zu sein. Hof­fentlich werden wir bald gutes erfahren.

Paris, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Die Zeitun­gen, die seit Wochen erklärt hatten, die Schlacht an der A i s n e habe mit einem Siege der französischen Armee ge­endet, der Rückzug der Deutschen in Frankreich stehe bevor und die Deutschen seien zu geschwächt, um die Offensive wie- der nusnehmen zu können, sangen an, die Oesscnt- lichkeit daraus vorznbereiten, daß die Wie deransnahme der deutschen Offensive in gro­ßem Umfange b e v v r st e h e. General B 0 n n a l erklärt intMatin":

Wir müssen Jossre noch einige Wochen Frist lassen. Mit Hilfe englischer Verstärkungen minder Mtersklasse 1914 und mit ge­nügender Mimition werden wir vorwärts niarschiercn können. Bis dahin genügt cs, die Stellungen zu behaupten.

Oberstleutnant Ronsset schreibt in derLiberto":

Die Schlacht au der Aisnc scheint leine ernstlichen Folgen haben zu können. Es sei denn, daß künftige Nachrichten aiidcwe Schlüsse zulassen und nicht vorläufig nur bedcMcii, daß die Deut­schen Nachlassen, einen entscheidenden Schlag an den Paris zunächst liegenden Teilen der Front aussühren zu wollen.

DerFigaro" schreibt:

Es ist wenig wahrscheinlich, daß die Deutschen sich mit der Devensivc begnügen werden. Man muß vielmehr glauben, daß sie eine ernstlich starke Offensive maskieren und vorbereiten wollen, Möglicherweise setzt die Osicusive bald an den von ihnen gewählten Stellen rin, die wir nicht kennen. Wir können aber versichert sein, daß die Offensive die französische .Heeresleitung nicht unvorbereitet treffen' wird.

Generaloberst von Hausen.

i. Köln, 26. Nov. DieKöln. Ztg." meldet ans Mün­chen: Der frühere Führer der dritten Armee Generaloberst vvv H a ii s c 11 ist in P a r l c n l i r ch e n cingctrosfen. Nach der Mün­chen-Augsburger Abendzeitung ist der General an einer lleber- aiistrcngung der Nerven erkrankt, bettlägerig und cmp- sängt keine Besuche.

Leere FriedcnSgerüchte.

i. K öl u, 26. Nov. Zu den neuen amerikanischen Frie­de n s ge; ü ch t en ertlärt dieKöln. Ztg.": Uns muten diese vagen Friedensgerüchte geradezu frivol an, und wir sind überzeugt, daß lein deutscher Diplomat oder Soldat daran denkt, einen sanken Frieden zu mackien mit den Mächten, die von unfern Truppen anss Haupt geschlagen worden sind und noch ge­schlagen werden. Auch hallen wir cs für ganz ausgeschlos­sen, daß Herr Dernburg in Amerika einen Frieden befür­wortet, der alles jo beding!, wie es vor dem KIriege gewesen ist und Deutschland der Gefahr aussetzt, von dem politischen C r - w erbssyndikat nach zehn Jahren a u s s neue über - fallen zu werden. In Deutschland ist man vom Kaiser bis herab zum Tagelöhner entschlossen, diesmal reinen Tisch zn m a ch c 11 . Das ist Deutschland sich selber, seinen Toten und seinen Opfern ichuldig. Was in England jetzt von Friedensabsichten Dcntschlands geredet wird, ist nrchts als Bluts. Wrihnachtsgaben für Marinrangehörige in Konstantinopel.

Berlin, 25. Nov. (Amtlich,' Weihnachtspakete siir in .Kon­stantinopel befindliche Marineangehörige können zur Beförderung an das Reichs marineamt gesandt werden. Tie Pakete niüssen außer der Adresse des Absenders und des Empfängers die Ab­schrift iragenLiebeSgabensammelstelle für Konstantinopel, Reichs« marineaml Berlin" und Porto- und bestellgeldstet bei IrMctm eingel.en. Ihr Gewicht darf 5 Kilo nicht übersteigen. Tic Be­förderung von Berlin erfolgt siir den Absender und Empfänger kostenfrei. Für Verluste oder Beschädigung der Pakete übernimmt das Rcichsmarineamt keine Verantwortung.

Das Scheitern der russischen Gcgenofsensivr.

Berlin, 26. Nov. ImBert. Lot.-Anz." heißt es zu dein Scheitern der russischen Gegenossensivc: Die ersolgeeiclie 'Arbeit ans dem russischen Südsliigel schreitet rüstig fort. Diese Erfolge östlich von Ezcnstochan und im Zentrum östlich von Lodz sollten genügen, um dem russischen Oberkommando klar zu Mn eben, daß eine russische Offensive keine Aussicht aus Erfolg mehr habe. Rumänisches Ausfuhrverbot.

(WTB.) Bukarest, 26. Nov. (Nichtamtlich.) Tie Aus­fuhr folgender Artikel ist verbolcn worden: Binsen, Leinen, Wachs, Leinwand, Säcke und Samen von Sonnenblumen. Ein proviso­risches Ausfuhrverbot für diese Artikel war schon Endo Oktober erlassen worden.

Die gesaugcue Besatzung von Tsingtau.

Berlin, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Nach den bisher vorliegenden Nachrichten beträgt die Zahl der bei dem Kampfe um Tsingtau beim Falle der Festung gefangenen Angehörigen etwa 4250 einschließlich 600 Berwnndele. Tie Zahl der Gefallenen soll etwa 176 betragen, darunter 6 Offiziere. Von dem L öster­reichisch-ungarischen KreuzerKaiserin Elisabeth" sind > Leutnant und 8 Mann verwundet, 8 Mann tot. Tie Behandlung der Gefangenen in Japan soll gut sein. Die japaniiche Regierung hat die baldige Uebersendung namentlicher Listen der Toten, Ver­wundeten und Gefangenen in Llussicht gestellt.

Unruhen in Meriko.

London, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet aus New Bork: Ernsthafte Unruhen fanden gestern nacht in Mexiko statt. Eine Menge sammelte sich vor dem National- valast, griff die Kasernen an, bemächtigte sich der Waffen und Mnniliön und entwassnele die Polizei. Ter Straßenbatznoerkehr ist unterbrochen. Eine Person wurde getötet.

Wctteranssichten in Hessen am Freitag, de» 27. Nov. 1914: Trüb, zeitweise Niederschläge, südwestliche Winde.

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