Nr. 275
Der kießener Anzeiger
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Erstes Blatt
*64- Jahrgang
Nontag. 23. November *9*4
General-Anzeiger sür Gberhessen
Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Such- und Steindruckerei R. Lange. Schristleitung, Seschästrstelle u. Druckerei: Zchulstr. 7 .
Se zu q« » rei
monatl. 75 Pf., Vierteljahr!. Mk. 2.20: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl 65 Ps.; durch die Post Alk. 2.— Vierteljahr!. ausjchl. Bestellg. Zeilenprers- lokal!5Pj., ausw. 20 Ps. — Haupt- schriitleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich sür dev polit. Teil: Aug. Goetz; sür „Feuilleton", „Vermischtes" und.Gerichts- saal": Karl Neurath: sür „Stadt und Land": Otto Braun: sür den Anzeigenteil: H. Beck.
Günstige tage in Russisch-Polen. Reue Ziege der Türken
über die Russen und die Engländer.
(MTD.) Große? Hauptquartier, 21. Nov. 1914 vormittags. (Amtlich.) Aus dem westlichen Kriegsschauplatz ist die Lage im wesentlichen unverändert geblieben. Fast vor der ganzen Front zeigt der Feind wieder eine lebhafte artilleristische Tätigkeit.
Die Operationen im Osten entwickeln sich weiter. Aus O st - pren ß en ist nichts zu melden. Die Verfolgung des über Mla w a und P l o z k zurückgeschlagenen Feindes wurde fortgesetzt. Bei Lodz machten unsere Angriffe Fortschritte. In der Gegend östlich von Czenstochau kämpfen unsere Truppen Schulter au S-buller mit denen der Verbündeten und gewannen Bode». Oberste Heeresleitung.
Wenn auch das heutige Soldatenlos einen Söldner aus dem Dreißigjährigen Kriege vom Schlage des Höllischen Jä- lgers, der „alle Tage Inas neues sehen" will, sicher nicht befriedigen würde, so haben wir bei der Betrachtung der Kriegslage heute doch von ganz anderen Gesichtspunkten auszu- 'gehen. Wir können uns nur eine sehr bescheidene und blasse Vorstellung machen, welche Fülle von Ueberlegungen die Ideutsche oberste Heeresleitung anzustellen hat, sicherlich iwch «mehr, als Hindenburg, der nur über den Osten kommandiert. Da werden die mannigfaltigsten Fragen sachgemäß zu untersuchen sein: wollen nrir darauf bedacht sein, an allen Fronten der ausgedehnten Kriegsschauplätze gleichmäßig dem Fetind die Stirn zu bieten, oder die Taktik bevorzugen, an einer Stelle, überraschend für den Gegner, „Kräfte zusammcnzuballen", wie Hindenburg sich ausdrückte, um durch lokale Siege einen Fortschritt in der Gesamtlage sicherzustellen? Dieses letzte Prinzip klingt verlockend; allein es sind viele Unterfragen zu stellen: darf die Arbeit miche- voller Tage und Wochen darüber gefährdet werden und hat übertriebenes Verschieben von Truppenteilen nicht auch große Bedenken und Nachteile? Im ganzen erkennen wir jetzt wohl, daß es der deutschen Heeresleitung von Anfang an darauf ankam, nicht nur gegen Frankreich die Offensive zu ergreifen, sondern zugleich zu verhindern, daß der Russe in deutsches Ostgebiet einrückte. Bei der zahleninäßigcn Uebermacht der Gegner ist das ein von sicherem Ueberlegenheitsgefühl geborener, tapferer, aber auch mühsam und langsam auszuführender Entschluß. Eines greift in das andere über, und darum scheint es uns öfter so, als dehne sich die Zeit so endlos hin. Auch mit den Oesterreicheru muß ja Hand in .Hand vorgegangcn werden. Wer freute sich heute nicht aus dankbarem Herzen, daß infolge der erwähnten großzügigen Entschlüsse der deutschen Heeresleitung jetzt eine so überaus günstige Lage im Osten geschaffen worden ist, die der gesamten Russenmacht ein Fiasko zu bereiten scheint und vom Auslande offen zu unseren Gunsten gedeutet wird? Ist dies nicht ein schöner Lohn für die Geduld, mit der wir den langsamen, aber Erfolg rmo Sieg verheißenden Vorwärtsbewegungen in Flandern zugeschaut haben? Ist die Lage jetzt nicht so gestaltet, daß auf beiden Kriegsschauplätzen zugleich der Sieg mit weittragenden Folgen gewonnen werden könnte? Die Kämpfe dauern an, und eine Entscheidung ist iwch nicht gefallen. Auch die Meldung der Oesterreicher, daß sie bisher 15 000 Gefangene gemacht haben, dürfte nicht, wie es von den Verteilern Frankfurter Blätter heute geschehen ist, als sensationelle Katastrophennachricht ausge- schrieen werden. Sie beweist lediglich, daß auch an den beiden letzten Kampftagen unseren Bundesgenossen das Glück hold gewesen ist.
Ms sehr bedeutsame und hocherfreuliche Neuigkeiten kommen die t n r ki s ch e n Erfolge hinzu. Nicht nur befinden sich die Russen südlich des Kaukasus auf der Flucht, wobei sie neue Schläge erlitten haben, auch die Engländer haben eine empfindliche Schlappe erlitten. Die Türken sind bis an den Suez-Kanal voraedrungen und haben in neunstünüigem Kampfe die Engländer geschlagen, deren Verluste sehr bedeutend sein sollen.
Wie sehr den Engländern jetzt die Angst auf die Nägel brennt, geht auch ans dem verunglückten" Angriff ans die Werft unserer Zeppeline in Friedrichshasen hervor. Sie besorgen, daß weitere Bauten von Luftschiffen bei gelegener Zeit ihr „sweet boine" arg gefährden können, und darum wollten einige allzu Kühne den .Herd dieser Gefahr vernichten. Der Streich mißlang. Einer der dreisten llnter- neh-mer, ein Oberleutnant, geriet iu deutsche Gefangenschaft, sein Flugzeug ist, wenig beschädigt, in unserem Besitz. Die beiden andern englischen Flieger sind nach der Schweiz entkommen. „Vermutlich werden unsere Friedrichshafener Wachmannschaften in der nächsten Zeir ihre Auf- luerksamkeit noch verschärfen und die gründlichste Abwehr bereit hatten.
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Die Schlachten in Russisch-Polen.
Wien, 21. Nov., mittags. (WTB. Amtlich.) Ter Angriss der Verbündeten auf die russischen H auvt krä fte in Russisch-Polen geht auf der ganzen Front vorwärts. In den Kämpfen nordöstlich Zzenstochau ergaben sich zwei feindliche Bataillone.
Der Stellvertreter des Chefs des Gencralstabs:
v. H ü s e r, Generalmafvr-
Wien, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich) Amtlich wird verlautbart: 22, Nov. mittags. Tie Verbündeten setzen ihren Angriff in Russisch-Polen energisch und erfolgreich fort. Unser südlicher Schlachtflügel erreichte den Szraniawa-Abschnitt. Vereinzelte Vorstöße des Feindes wurden abgewiesen. Bisher inachten die K. K. Truppen über 15 000 Gefangene. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Auch westlich des Dincrjes und in den Karpathen sind größere Kämpfe im Gange.
Der Stellvertreter des Chefs des Generatstabs: v. H ö f e r, Generalmajor. ’ Meldung des russischen Generalstabs.
Petersburg, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der Generalstab des Generalissimus teilt mit: Die Kämpfe zwischen der W e i ch s e l und Warthe und an der Front Czen- stochau—Krakau dauern an. In Ostpreußen fanden am 20. November nur kleine Gefechte statt.
In O st g al i z i e n rücken die russischen Truppen andauernd vor.
Eine schweizerische Stimme über die Kriegslage.
Bern, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich) Ter „Berner Bund" erwartet in «Besprechung der Kriegslage eine äußerste Kraftanstrengung der Mächte des Dreiverbandes und weist aus einen Artikel des „Temps" hin, in dem die Rolle Japans sichtlich offiziös unigeschrieben sei. da die Lebensinteressen der Mächte des Dreiverbandes eine weitere aktivere Teilnahme Japans unbedingt erheischen. Es. sei zweifellos, daß. die 6h« Mlllionen kriegstüchtiger Japaner das Zünglein an der Wage der Entsche'dung ausschlaggebend beeinflussen könnten. Allerdings "önne die Entscheidung bis dahin längst gefallen sein. Ans russischer Quelle meldet das Blatt, daß die Russen mit ihrem rechten Flügel durch Abbiegen und Verschieben einen starken Tesensiv- hiken bilden müßten, wenn sie die Umfassung durch die Armee Hindenburgs abwehven wollten. Tie kompakten Masten des russischen Heeres scheinen durch die gtänzendeu Manöver Hindenburgs in ihren Bewegungen gehemmt. In der Defensive seien sie aber schwer zu erschüttern. Die Russen würden mit äußerster Kraftanstrengung fechten, da die Heeresleitung wohl wisse, daß diese Schlacht unter allen Um- ständen den Feldzug, wenn nicht gar den Krreg entscheide. .
Die Känrpse in Flandern.
Amsterdam, 22.Nov. (WTB. Nichtamtlich.) „Tcle- graas" meldet aus S l u i s vom 21. Nov.: In Flandern herrscht heute wieder völlige Stille. Es ist bitter kalt, der Frost hält an. Gerüchtweise verlautet, daß die Deutschen ihre Angriffe bei Nieuport eingestellt haben, um bei D i x m u i d e n einen größeren Druck ausüben zu können,
Rotterdam, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Maasbode" meldet aus V l i s s i n g e n: Unter den hier nn- tergebrachten belgischen Flüchtlingen ist der Typhus ausgebrochen.
Reue Kämpfe in Frankreich.
Berlin, 23. Nov. Das „Berl. Tagebl." ineibet aus Rom: Dem „Messagero" zufolge leidet das französische Heer furchtbar unter der Kälte. Alle Spitäler seien mit Sterbenden und Kranken überfüllt. Man fürchtet, daß der Winter ebenso rauh werden wird wie der von 1870. Die Fahrstraßen sind sehr unwcgsani, so daß der Verkehr der Munitionskolonnen fast unmöglich gemacht wird. Nach Ansicht militärischer Kreise wird der Krieg sür die Alliierten immer schwieriger und fordert immer noch größere Opfer als bisher. — General Bannal glaubt nicht, daß die augenblickliche Untätigkeit der Deutschen den Verzicht des Angriffs auf den linken Flügel der Alliierten bedeute. Im Gegenteil scheinen die Deutschen nach den bisherigenl Erfahrungen nach mehrtägigen Angriffen auf einen bestimml- ten Punkt ihre Aktionen aus einen anderen Punkt zu verlegen. Die gegenwärtige Ruhe verberge zweifellos irgend« etwas. Die deutschen Angriffe würden sicher binnen kurzer Zeit irgendwo anders außerhalb der überschwemmten Zone von neuem einsetzen.
Berlin, 23. Nov. Ter „Berliner Lokalanzeiger" meldet aus Genf^ Im Aisne-Gebiet, in der Champagne und im Wöure-Bezirk gewannen die deutschen Truppen trotz hartnäckigen Widerstandes ausreichendes Gelände sür die Vermehrung der Laufgräben.
Kopenhagen, 23. Nov. Pariser Blättern zufolge dauert der Kampf um Reims niit großer Heftigkeit an. Die deutschen Linien umschließen die Stadt im Halbkreis. Die deutschen Angriffe waren in den letzten beiden Tagen von außerordentlicher Kraft und bewiesen, daß die Deutschen bedeutende Verstärkungen erhalten haben.
Ein Antonnsall des Prinzen August Wilhelm.
Berlin, 21. Nov. (WTB. Nichtamtl.) Prinz August Wilhelm erlitt bei einem Automobilunfall auf einer dienstlichen Fahrt einen komplizierten Unterschenkelbruch und eine Kieferkontusion.
In einer späteren Meldung heißt es: Das Befinden des Prinzen August Wilhelm ist befriedigend.
Zwei feindliche Flieger über der Werft des Luftschiffbaues Zeppelin.
(WTB.) Friedrich sh äsen, 21. Nov. (Nichtamt- lich.) Wie das „Seeblatt" meldet, erschienen heute niittag zwei feindliche, anscheinend französische, Flugzeuge
lüber der Stadt und führten einen Angriff auf die We r f t des Luftschiffbaues „Zeppelin" aus, wobei sie etwa 6 Bomben warfen, die jedoch keinen! Schaden anrichteten. Das eine der Flugzeuge wurde sofort abgeschossen, das andere entkam.
Friedrichshafen, 21. slkov. (WTB. Nichtamtlich.) Ergänzend wird mitgeteilt: Heute mittag gegen 1 Uhr erschienen zwei englische Flugzeuge über der Stadt und versuchten, einen Angriff aus die Luftschiffwerft qus- zuführen. Ein Flieger, der etwa 400 Meter über der Halle kreiste, konnte alsbald von denr Ballonabwehrkommando mit Schrapnell- und Maschinengcwehrfeuer herabgcschossen werden. Dem anderen Flieger, der sich in ziemlich großer Höhe hielt und toiederholt die Halle umkreiste, gelang es zu ent- tommen, doch soll er nach einer späteren, noch unbestätigten Mitteilung in den Bodensee gefallen sein, Tie Flieger warfen fünf Bomben ab, die teilweise in a l 1 e r n ä ch st e r N ä h e d e r H a l t e e i n s ch l u g e n. Zwei Häuser in der Stadt wurden beschädigt, ein Mann getötet und eine Frau verletzt. Der Insasse des herabgeschossenen Flugzeuges, ein englischer Marineoffizier, wurde schwer verletzt in das Krankenhaus geschasst. Tie Anlagen des Luftschifjbaues blieben unbeschädigt.
Karlsruhe, 23. Nov. Die englischen Flieger, die den Angriff auf die Luftschifiwerft in Friedrichshofen ausführten, haben nach Baseler Meldungen Schweizer Gebiet überflogen und somit die schwell zerische Neutralität verletzt.
Die Engländer am Zuezkanal geschlagen!
Konstantinopel, 22.Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Das Hanptauartier teilt amtlich mit: Die türkischen Truppen sind am Suezkanal ei.ngetroffen. In einem Treffen bei Kantara wurden die Engländer geschlagen und ergriffen unter starken Verlusten die Flucht.
Konstantinopel, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ausführlichere Meldung aus denr Hauptquartier. Mit Gottes Hilfe sind unsere Truppen am Suezkanal angelangt. In dem Kampf, der zwischen Katasa und Kertebe, beide 30 Kiloineter östlich vom Kanal, und bei Kantara am Kanal selbst stattfand, sind der englische Hauptmann Wilson, rin Leutnant und viele Soldaten gefallen und sehr viele Soldaten verwundet worden. Wir haben z lemlich viel'Gefangene gemacht. Die englischen Truppen haben sich i» regelloser Flucht zurückgezogen. Englische Kamelreiter, die sich auf Vorposten befanden und Gendarmen, die bisher in engtischeir Diensten gestanden, ergaben sich unserer Armee.
K o n st a n t i n o p e l, 23. Nov. Der K h c d i v hat das K o m- m a n d o über die Expeditionsarmee, die in Aegypten e i n r ü ck t, übernommen.
(WTB.) Konstantinopcl, 21. Nov. (Nichtamtlich.) Die türkische Regierung hat die englische Eisenbahn Smyrna-Aidin, deren Konzession im letzten Sommer verlängert worden war, mit Beschlag belegt.
Türkisch-russische Kämpft.
Konstantinopel, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Mitteilung aus dem Großen Hanptauartier. Unsere Strritkräfte, die ans Datum marschieren, haben die feindlichen Truppen völlig aus das andere Ufer des Flusses Tschuruk zurückgeworfen. Diese Gegend steht vollständig unter türkischer mlli- tärischer Verwaltung. Unsere Truppen, die auf A r t w i n vorrücken, haben diesen Ort besetzt. Nach Nachrichten über den Kampf am Schat-el-Arab ist festgestellt, daß die Engländer 750 Tote und ungefähr 1000 Verwundete hatten.
Konstantinopel, 22. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Mittellung des Hauptguartiers. — Infolge unseres Angriffes ans ruisischeStreitkräfte, die im Tale des M u r a d -F l n s - s e s vorrücken wollten, ergriffen die Russen die Flucht uMcr sehr starken Verllrsten, Wir haben drei Feldgeschütze genomm en,
(WTB.) K o n st a n t i n o p e l, 21. Nov, (Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht des Hauptquartiers, Ter Kreuzer „H a - midie" hat gestern die russischen Petroleum-' depots und die Station für drahtlose Telegraphie, die sich in D u a p s e, einem Ort in der Nähe von Noworossijsk befinden, bombardiert und zerstört. — Ein heftiger Kamps- der nenn Stunden dauerte, hat am 18. November zwischen den Engländern und unseren Truppen in so ch a t-e l-Ar ab sich abgespielt. Tie Verluste des Feindes sind beträchtlich. Gefangene Engländer erklärten, daß sich der Oberbefehlshaber der englischen Truppen gleichfalls unter den Verwundeten befinde. — Eines unserer Geschosse, das von unserem Kanonenboot „Marmariß" abgc- seuert wurde, traf ein englisches Kanonenboot und verursachte eine Explosion. Einzelheiten fehlen noch.
Petersburg, 22.Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der Genc- ralstab der Kaukasischen Armee gibt bekannt: 20. Noo. vormittags. Der türkische Kreuzer „Ha midie" erschien,, begleitet von Torpedobooten, in Sicht vor Tuapsc und eröffncte das Feuer. Er gab ungefähr 125 Schüsse ab. Die russischen Geschütze erwiderten das Feuer Unsere Verluste Betrugen: drei Soldaten und eine


