Graupuer, Eisen, Adler, FaeoL, Lind und Lippert, die Ge- freiten Frehner, Claus, Tengler, Werner, Stamm, Bops, Drüderle, Michekmann und Kemps, Musketier Rodrirrn, die Wehrmänner Paulus, Heinzmann, Dretsch, Deubel, Schcmb, Schachner, Wolter, Kühn und Klober; Oberstleutnant Krause, Major Müller, Major Ruhnau, Hauptmann Frhr. Schenck zu Schweinsberg, Hauptmann Laubis, 5zauptmann Becker, die Oberleutnants o. Lorentz, ©ger, Fuchs, Pistor und Bö- ning, die Leutnants Dittmar, Rcemann, Rühl, Schäfer und Meyer, Stabsarzt hx. Böhmer, Stabsarzt Dr. Herrmann, Feldw.-Lt. Stöckius, Vizefeldw. Schmidt, Bizeseldw. Nack, Sanit.-Uffz. Pohtmann, Gefr. Leutsch, Gefr, Kurz, Gefr, Keil, Wehrmann Schreiber, Tambour Schneider, Wehrm. Holler, Wehrm. Blanck, Wehrm, v, Bastuijen, Lcutn, Bcisenhcrz, Off.-Stellv. .Hahn, Osf,-Stellv, Trietsch, Off,-Stellt», Kirschs ner, die Unteroffiziere Jffert, Hax, Schneider und Böhm, ©efr, Neumann, Wehrm, Simmermacher, Bizeseldw, Throm, Bizeseldlv. Christmann, Wehrm, Simon. Bizefeldto, Spielmann, Feldw. Kreuter, Leutti, d, R. Bölgner, Leutn, d, R. Conrad, Feldw. Schmidt, Wehrm, Honsbach, Gefr, Schöii- born, — Die hessische T a p f e r k ei t s m e d a i l lc erhielten: Major Ruhnau, Haupt mann F-rciherr Scheuck zu Schweinöberg, Hauptmann Perschkc, Oberst. Böning, Leutn. Schäfer, Bizeseldw. Schmidt. BizefvLw. u. Negimentsschr, Gerhard, Gefr. Melchior, U-fz. Seipp, Gefr. Kräh, Bizeseldw. Schäfer, Wehrm. Schneider, Uffj. Nebelung und Bizeseldw.
** Friedliche Erfolge in Kricgszeiten. Während draußen unter Kanonendonner die Geschicke der Völker entschieden werden, ist auch in den Mauern Leipzigs die Entscheidung in einem durch jahrelanges Ringen und ernstliche Mühe vorbereileten Wettkampf gefallen, der liur in FriedenSzeilen möglich und durchaus friedlicher Natur war. Die erste, mit großer Begeisterung eröfsncte, buch gewerbliche Ausstellung, au der siel, das Inland und Ausland in gleichem Maße betcitigt hatten, wurde Mitte Oktober in aller Stille, aber feierlich und würdig geschlossen. Auch hier in dem friedlichen Ringen um die höchsten internationalen Leistungen der Druckcrwelt, hat Deutschland den ersten Platz behauptet, wie aus den Besprechungen der Ausstellung und vor allen Dingen aus dem Urteil der Preisrichter hervorgehl, Noch sind utis nicht alle Einzelheiten bekannt, aber gewiß wird es unsere Leser interessieren zu hören, daß die Brühl'sche Druckerei mit dem Ehrenpreise der Stadt Leipzig — nach dem großen Staatsprcisc die höchste Ehrung — ausgezeichnet wurde,
** Liebesgaben für unsere Freiwilligen, Die Versammlung, die gestern auf dem Felicnkeller tagte, um über die Sammlung und Absenkung von Weihnachtsgaben an das Reserve-Infanterie Regiment „Bisckiweile c" zu beraten, war zahlreich besucht. Es wurde ein Ausschuß zur Erledigung der Sache gewählt. Die rcgung zu dieser Sammlung geht, wie bekannt ist, von Frau Oberst Statt in Wiesbaden aus, die gestern tele- vhonisch die erfreuliche Mitteilung machte, daß der Herr Oberst swlz auf sein Regiment sei unü dieser Tage schon eiserne Kreuze an dasselbe verteilt habe.
** Freiwillige Gaben für die im Felde stehenden Truppen. Das stellvertretende General-Kommando des XVIII. Armeekorps und der Brzirksodmann Oberpräiidcnt Hengstenbcrg in Cassel haben wiederholt in den Tagesolät- tcrn bekannt gegeben, daß Gaben für Truppen im Felde durch nachstehende Äbuahmcstcllen in Frankfurt zu befördern sind: Abnahme st eitel: für Sanitätsbilssmittel sLazarettbedarfi im Carlton Hotel am Hauptbahnhvs: A b n a h m e st e l l e 2: für Bekleidungsstücke, Nahrungsmittel, Gennßmittel in der Stellv. Intendantur des XVIII. Armeekorps, Hedderichstr. Nr. 59. Diese Stellen bitten dringend, alle von Vereinen uitb Privaten gesammelten Liebesgaben für unsere Truppen ihnen zu Überweisen. Gaben mit Sonderbcstimmungcn, z. B. für Angehörige einer Provinz, einer Truppengattung nsw. anzunehmen ist nicht möglich. Bei Zusendung von Gaben aus der Umgegend in Kisten muß Inhaltsverzeichnis aufgeklebt werden,
** Zeitungen und Pclzwerk für unsere Soldaten werden, wie eine Anzeige in vorliegender Nummer besagt, Licbig- sliaße 19 entgegeiigenommcn,
** S t a 6 1 11) e n t e r. Aus dem Theaterbursau ivird »ns ge- schriebeu: In Gutzkow's historischem Lustspiel .Zopf und
Schwer!', das in der morgigen Abonnenieiils-Vorllellnng gegeben wird, sind in Hauptrollen beschäftigt die Domen Frenzel, Schild und Wengerdt und die Herren Steinho'er, Schubert, v. Roggenhausen, Goll »ud Drescher. — Tie diesjäbrige Feil- vorltellung zu Grobherzogs Geburtstag ivird als Wohjlätig- keitsoorstelluug zu einem vaterländischen Zwecke gegeben und es grlien deshalb Gutscheine nicht, ("eiuäljlt wurde .Wallensteins Tod' mit einein Gast als Wallenstein. Vorbestellungen werden schon jevt eulgegenqenommen.
Hauswirtschastliche Kurse der Aliceschule, Man schreibt uns: Tic während des Krieges erfolgte Preissteigerung mancher notwendiger Lebensmittel, die wohl bei allen Fa- nrilien nicht von einer Steigerung, sondern von einem Rückgang der Einnahmen begleitet ist, macht es den Hausfrauen und den im Haushalt tätigen weiblichen Personen zur nnabweislichcn Pslicht, darauf bedacht zu sein, daß die Speisen mit möglichst geringen K o sl c n hergestellt werden, aber ohne daß ihre Schmackhaftigkeit und ihr Nährwert darunter zu leiden. In der Absicht, zu sparen, greift gar manche Hausfrau zu falscben Mitteln und fetzt ihrer Familie Gerichte vor, die wohl billig finb, deren Zubereitung und Zuiainniensctzamg aber nicht geeignet ist, den Menschen gesnich und kräfttg zu erhalten. Zur Vorbereitung aui den wirkli.ä>en Beruf als Hausfrau haben deshalb viele Volksschulen den land
wirtschaftlichen Unterricht eingcführt, und mich in Miseren Gae- ßener Volksschulen gemehen die Mädchen des letzten Schirljahrs Unterricht ttn Kochen einfacher, billiger und doch schmackhafter und kräfttger Speisen, Da dieser vor der Konfirmatwn stattfindende Unterricht aber naturgemäß nur eine Grundlage zu geben vermag, so hat die Alice-Schulsl seit einigen Jahren Fortbildungskurse eingerichtet, inj denen frühere Volksschülerinnen unentgeltlich Unterweisung im Kochen von Gerichten für den einfachen Haushalt bekommen. Besonderer Wert wird daraus gelegt, daß die Mädchen die Kosten des Gerichts vorher auch berechnen lernen, Tie Mädchen iverden dazu angehaltcn, sparsam zu wirtschaften und mit einer gegebenen Geldsuminc auszukommen, Diese Kurse werden Montag, den 2 3, November, um 6 Uhr, beginne» und sich über lö Abende ersttecken. Tos zubercitelc Essen wird von den Mädchen verzehrt, das Kostgeld dafür beträgt 30 Pfg, für den Abend, der mit dem Svü- len des Geschirrs und dem Ausräumcn der Küche schließt. Die Vorsteherin dieser Kittsc ist Fräulein Hof, die in den letzten drei Jahren ähnliche Kurse in Koblenz mit großem Erfolg geleitet hat, A n m e l d i, u g e n dazu haben in dieser Woche täglich von ll bis 12 Uhr in der Schule, Steinstraßel0, zu geschehen, In der gleichen Zeit werden auch Auimeldungen zu einem L a ck k u r s entgcgcngenommen, der mit dem 1. Dezeuibcr beginnend Dienstag und Freitag nachmittag gehalten wird (Honorar 15 Mk.). Der .stziirs wird in diciein Jahre sicher besonders starken Zuspruch finden, denn welche Frau und welches junge Mädchen möchte nicht unseren braven Kriegern selbstbereitetes Backwerk ins Feld senden!
** Keine unnütze n Autofahrten mehr. ES ist, wie die Militärbehörden mitteilen, dringend notwendig, den Verbrauch der Bereifungen der Kraftwagen nach Möglichkeit einzuschränken, Kraftwagen sind deshalb im Privntverkehr nur in den dringendsten Fll'en zu benutzen.
** B c s ch r ä u k u n g e u i m P o st v e r k e h r m i t d c r T ü r- kei, Mexiko und Portugal, Der Postanweisungs- und Nachnahmeverkehr mit der Türkei (ttirkische Postanstalten) wird aus Grund einer Mitteilung des Jnternattonalen Bureaus des Weltpostvereins vorläufig eingestellt — Ter Postanweisungs- Verkehr mit Mexiko sowie der Postamt,cisun»s- unv Postauftrags- verkehr mit Portugal ist ebenfalls vorläufig eingestellt worden,
Landkreis Gießen.
-1 R cis k i r cki eii, 15. 9lct>. Sludi hier bot sich unter Dem Vorütz des Wachliueiüers G l a u v eine I u g e n d in e h r gebildet. Dieselbe übt nun jeden Sonntag vorerst ini Schulhof, bei s-tcrbter ö iticrnng sin Saale des penn Gnntrnni, Später, ivenn Frost cingeiret n ist, sotten Ue. ungen im Gelände rorgeiioinuicu werden. Es gehören der Wcbr etiva 40 junge Leute an,
s O d c » li a ii s e ii, 16. Nov Eins -Freiw.-Ilnteio'kizier und Eisenbahnprattikant Weber vom Regiment 116, Sobn des Bahu- ! hotsantjebers Weber liier, erhielt das Eiserne Kreuz
O 'Hoblet m bei üiinaen, 16. Nov Dem Feldwebel ll h I der . Kompagnie Luidw.-stütz» Itegnnenis Nr, >16 von Rodheim bei Önngeii ivuree vom Eroßherzog von tz essen die T a p i e r t e i t s- ! m e d a i l l « verliehen.
Hessen-Nassau.
H Marburg, 13. Nov. Ter Md istrat setzte als Höchstpreis iür den Liler Milch 22 1>g. lest.
b B a d H o m b ii r q v. d. H., 13. Nov. Prinz Oskar von Preußen und Gemahlin verlieben heute iriih Schloß öomburq. Bor ihrer Abreise beschenkten sie die Lieferanten und die Dienerschast mit wertvollen Andenken.
b. F r a n k l n r t a. M., Id. Nov. Ter Polizeipräüdent hat bestimm^ daß sämtliche Belgier, Engländer, Franzosen, Russen Montenegriner, Javaner und Leiben, die sich noch in Frnn"nrt aiishntten, den Stadlbeärk bis zum 24. November, abends 6 Uiir, zu verlassen haben. Wer nach diesem Tage noch in der Stadt sich aiifhätt, wird verbietet. Bis zum Dienstag, 17. November. hat jeder feindliche 'Ausländer anzu,reden, wohin er zu reven beabsichtigt. Die Ueberstedlimg nach Mainz. Darmstadt, Groß-Berlin und zahlreichen anderen Orten ist verboten. Wer nicht die Mittel zur 'Abreise besitzt, wird in das Nelanqeueulager zu Gieße» nbergesnhrt. Den Ausländern ist die Reise m das Heimatland gestaltet. Nur die Russen dürsen das Reichsgebiet nicht verlassen.
Büchertisch.
— „ U e b er die D e r b ü t un g u n d Br k ä m p s u n g von
K r i e^q s s e u ch e n ". (Verlag von Joh. Ambrosius Barth, Leipzig.) DnS Schristchen, von dem Professor der bvgiens Pr, Va>ll E ch in i b i in Gießen, enthält ani Schluß Scnchcninerkbiälter, eins in deutscher, daS andere in iranzösischer Sprache, für Geianqencntager und eignet sich ans diesem Grunde zur Verteilung sowohl an die nnlergeordneieii Stellen, das Samtäispersonal, wie an die Kranken, Pcrivundelen und Gclangenen selbst,
— Das 7. Heit der Zeitschrift «Der Völker krieg" i'Verlag von Julius Öofsmami in Stuttqaiti gibt ein abgerundet!s Bild von der Eroberung Belgiens durch die deaischen Trupoen und der Einsetznng der deutschen 'Verwalt ng. AIS eine Art Vorspiel geht in Hest 3 die vorzügliche Schilderung der Ein- nabme von Lüttich voraus, und den Schlußstein wird später der Fall von An»werven mit den anschließenden Känip'en in üiord- westbelgien bilden. Was in der Mitie liegt, ist in dem vorliegenden Hest znsammengesaßt; die Eroberung von Namur, der Einzug in Brüssel, die Anssälle aus Antwerpen, der belgische Franktiienr- krieq mit dein schrecklichen Straigerlcht in Löwe», die Einrichtung der benlschen Perwalinng unter dein Generalgonvernenr van der Goltz, — alles zieht in vackcndeii authenttschen Schilderungen vorüber, zu denen die in geschickter Gliederung voraivikstellten Meldungen der Prelle gewissermaßen das Gerivve bilden, lieber die wirischasttiche Leistnngrsähigkeit des neu in dcnlsche Dermaliung
genonimeneii Landes handelt ein Aufsatz dc4 ^ eichstagsabgeord» nelen Hofs, Ein interesfanter Abschnitt ist den deivscheu und österreichischen Riesenmö' lern gewidni t, von deren turehtbarer Wirkung meiirere der beigegebencn phowgrap iicheu dlninnhmen eine Bvrsiellimg vermitteln. Ferner diene» ein , ildiiis des Ißencral- goiwerneurs v. d, Kpln, sowie Aiinchlen von Raniur und deniz er- slörlen Teil von Löwen zur Deranschiauttchnng der intcresianlen und überlichtlicben Tarslellinig, — Jedes Hell von .Tee Völker» krieg" kostet 30 Psennig.
Amtlicher Wetterbericht.
Oessentlichcr Wetterdienst, Gießen.
Wcllerausiichten in Hessen am TienSlag, 17 Noo. >Slt:
UnbeiiuiiSig, zeiliveise Regensällr, kühler, Winde ans nördlichen Richtungen.
Lrtzte Nschrichlen.
Die Protestnoten der Nordstaatcn.
London, 15. Nov. (WTB, Nichtamtlich.) Die Protestnote, die Schweden, Nvttvegen und Dänemark an die Mächte des Dreiverbandes gerichtet haben, ist in durchaus freundschaftlichem Tone gehalten. In der Note legen die drei angefühtten Mächte die Unzuträglichkeiten dar, die sich für sie aus dem Vorhandensein von Unterseebooten ergeben. Die dänische Gesandtschaft hat noch hinzugefügt, cs handle sich ebenso um die Ostsee wie um die Nordsee.
Russischr Nicöcrlage in Persien.
Konstantinopel, 15. Nov, (WTB, Mchtamtl-ich.)
Ein Privattelegramm der „Agence Ottomane" bestätigt die Einnahme der persischen Stadt St »tut durch die türkischen Truppen und die regellose Mucht der diesen Teil Persiens okkupierenden Rnssen, In dem Telegramm heißt es: Die muselmanischen Stämme vereinigen sich in Massen mit ihren Glaubensgenossen. Die persische Bevölkerung zeigt sich den ttirkijchen Truppen gegenüber voller Dank und überhäuft sie mit Ehren, Dste nordwestlich vom Urmiasee gelegene Stadt Kotur ist der Hanptort de-? gleichnamigen Distriktes. Früher der Türkei gettzirend, war sie durch deu Berliner Vertrag zum Dank für die von Persien während des türkifch-russischens Krieges im Jahre 1878 beobachtete Neutralität an Persien gekommen. Heute ist sie von der Türkei wieder in Besitz genommen. In der Provinz haben die Freiwtlligen-Anmet- dnngen zum Militärdienst begonnen.
Der Aufsttind der Buren gewinnt an Ausdehnung.
Amsterdam, 16. Nov. Entgegen den englischen Beschwichtigungen, melden die holländischen Blätter eine starke Ausbreitung des Burenanfstandes. Tie Afrikaner der Kap- kolonie schließen sich den Oranje- und Transvaalburen massenhaft an.
Fricdensgedanken in Paris?
G e n f, 16. Nov. Die Pariser Mittagsblätter sprechen hartnäckig von dem künftigen Frieden. Man erkennt, daß in Frankreick) die Sehnsuckst nack) dem Frieden zu erwachen beginnt. Freilich deuten die Blätter noch an, daß Deutschland zuerst sprechen müsse. Hinzu kam noch die (bis jetzt noch nicht bestätigte) Hiobspost von der Einnahnn: Dperns durch die Deutschen.
Englische Truppentransporte nach Südafrika?
Rom, 16.Nov. Gestern ist ans New Aori in Neasicl der italienische Dampfer „Europa" eingetroffen. Er begegnete im Atlantischen Ozean einem starken englischen Geschwader, sowie acht Transportschiffen, welche englische Truppen nach Südwest-Afrika zu befördern schienen. Der Dampfer wurde von den englischen Schifseil gezwungen, eine Ladung von einigen Tonnen Kupfer in Gibraltar zu landen.
Ein Aufruf der bulgarischen Nationalliga.
Sofia, 16. Nov. Die Nativnatliga erließ einen Aufruf, in dem Volk und Regierung ausgefordert werben, den Moment der Befreiung Macedv niens von serbisch- griechischem Joch nicht zu verpassen. Buigarisn müsse die Grenze bekonrmen, die ini Vertrage von San Slesgiw senge,'etzt worden sei Di-- Türken und die Rimiänen werden aufrichtig ver- sichert, daß Bulgarien nicht etwa die Wiederbesetzung der Midia« Enos-Liirie oder des den Rumänen abgetretenen Dobrutscha-Ge- bicteS anstrebc, sondern eine Freundfchajt und nachbarliche Treue wünsche.
Die Flucht des Ehepaares Eaillaur.
Genf, 16. Nov. Aus Bordeaux wird die Flucht des Ehepaares Caillaur bestätigt. Ter frühere Minister war als Ober- zah mcister wegen unerlaubter Entsernuirg vom .Heere mit vierzehn Tagen Arrest bestraft worden.
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