Rt. 265
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Erstes Blatt
m. Jahrgang
Mittwoch. November
General-Anzeiger für Gderyeffen
•Bern gsv rci S: monall. 75 Vs., viertel- sährl. Mk. 2.20; durch Abhole- n. Zweigstellen inonatl 65 Ps.; durch diePostMk.2.— Vierteljahr!. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokalloPj., auSiv. 20 P>. — Hanpl- schriitleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den polit. Teil: Aug. Goetz; für .Feuilleton", „Vermischtes" und.Gerichls- saal": Karl Neurath; für „Stadt und Land":
Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.Guch- und Zteindruckerei R. Lange. Schriftleitung. Keschäftrstelle u. Druckerei: Schulftr. 7. Anzememeü:' H^ Beck.
Wetteres Vordringen i-y westen. fee Niederlage rLffscher rlavMerie inwGsch-p-len. WischeMNimMüsschUerzen^
(WTB.) GroßesHauptquartier,10. Nov. vormittags. (Amtlich.) Unsere Angriffe auf Dpern schritten auch gestern langsam vorwärts. Ueber 500 Franzosen, Farbige und Engländer wurden gefangen genommen und mehrere Maschinengewehre erbeutet. Auch werter südlich arbeiteten sich unsere Trnvpen vor. Heftige Gegenangriffe der Engländer wurden zurückgewiesen. Im Argonner Walde machten wir gute Fortschritte. Feindliche Vorstöße wurden leicht abge- wchrt.
In Russisch-Polen bei Konin zersprengte unsere Kavallerie ein russisches Bataillon, nahm 500 Mann gegangen und erbeutete 8 Maschinengewehre.
Oberste Heeresleitung.
* . *
Bei dem Lordmayor-Tag in London hat der Kriegsminister Lord Kitchener eine Rede gehalten, in der er den Verbündeten seine Lobsprüche für ihre militärischen Leistungen erteilte, aber von der allgemeinen Wehrpflicht in England sprach er kein Wort. General Joffre sei nicht nur ein genialer Stratege, sondern auch ein großer Mensch. Das wird in Paris sicher Eindruck machen. Aber die Ankündigung (die doch die Hauptsache ist), daß demnächst über eine Million neuer britischer Streiter das Zeichen zur Abreise erwarteten, wird wohl nur ein leeres Versprechen bleiben, und solche Mittel, auf den Lebensmut der in höchsten Nöten ringenden Franzosen einzuwirken, wird man in Frankreich vielleicht doch übel nehmen. Handeln, nicht schwätzen! Und wie es mit den Tatsachen aussieht, ersehen wirr ans englischen Blättern re ldnn gen, die zu der Kitchenerschcn Verkündigung wie die Faust aufs Auge passen. „Times" ist gewiß eine unverdächtige Zeugin, abemsie wiederholt immer wieder: Das Geschäft der Rekrutierung geht schlecht, immer fchlechttr sogar. Ein anderes Blatt fügt hinzu, das Erscheinen einer deutschen Flotte vor Aarmanth habe auch nicht einmal anfeuernd auf die wehrfähige Jugend Englands gewirkt. Aber — so sagt ein Dritter — die zunehmende Arbeitslosigkeit wird vielleicht zu Wege bringen, was der Kriegcrgeist allein nicht konnte, nänrlich das Heerlager füllerr. Das sind nicht gerade Zeugnisse einer feurigen nationalen Erhebung!
Was der französische Gesandte bei dem Lordmajor-Esscn hervorsprudelte, steht auch auf keiner besonderen Höhe. Er redete von der deutschen Barbarei, Wohin ist der französische Soldatcngeist gekommen, das Erbe des großen Napoleon, wenn heute Galliens Staatsmänner den soldatenrock als unrühmlich, den rauhen Kriegergeist als ungebildet und barbarisch verschreien! 'Darauf lief dock) die Rede des Gesandten, soweit wir sie kennen, hinaus. Offenbar hat dieser Herr He- glaubt, in England verwandte Saiten berühren zu müssen; die Engländer waren es ja bekanntlich, die zuerst das ungeheure Geschrei über den deutschen Militarismus erhoben haben, und in England genießt der Soldat von allen Ständen das mäßigste Ansehen.
Was an Albions Tafel geredet wird, kümmert uns wenig. Die Hauptsache ist, daß es und seine Mitstreiter, Schwarze, Braune usw. (die im Namen der Kitltur gegen das Volk Goethes und Schillers kämpfen) am Dserkanäl gründlich geschlagen werden. Auch am Montag war den Deutschen das Kriegsglück wieder hold: 500 Gefangene fielen in unsere Hand. Weitere 500 Gefangene stellte uns der Zar wieder zur Berfügung.
Die „Nordd. Allg. Ztg." ermahnt, wie einer der nachstehenden Meldungen zu entnehmen ist, das deutsche Volk, es möge nicht nach dem Muster auswärtiger Schreier die fremden, feindlichen Herrscher mit Schimpswortcn verunglimpfen, und möge sich überflüssiger Lästerungen enthalten. Wir halten diese Mahnung für berechtigt und hoffen, daß sie namentlich dazu helfen wird, den Auswüchsen aus den Ansichtspostkarten entgcgcnzuarbeiten. Zur Sanst- m nt ist freilich das deutsche Voll jetzt wenig geneigt, so lange England das Gewimmel bunter Mordgeselien gegen uns ins Feld schickt. Man kann nicht gerade von einer Neigung unserer Heeresleitung sprechen, die Engländer zu schonen, wenn man in der letzten amtlichen Nachricht liest, daß über 500 Franzosen, Farbige und — Engländer gefangen genommen worden seien. Tie Engländer rangieren hier an letzter Stelle. Man vergleiche damit auch die Heereserlasse des bayerischen Kronprinzen, wie er seinen Truppen die Anwesenheit der Engländer in der feindlichen Front ankündigte! Er soll sogar neuerdings ein Gedicht, das zum Haß gegen England aufruft und das einer seiner Soldaten verfaßt hat, in seinen Truppenteilen in Umlauf gebracht haben.
Der Haß des Perserkönigs gegen das griechische Ma- rincvolk war von einer anderen Art, als er sich jeden Morgen die bekannten Worte sagen ließ: Herr, gedenke der Athener! Was England dem deutschen Volke zugefügt hat, ist u n v e r- gcßlich. Es ist kein Ausbruch törichten Hasses, wenn dem Volke die klare Eröfsnnng gemacht wird, wem im Grunde die Schrecken des Krieges zu danken sind. Ganz allmählich strömen solche Erkenntnisse auch
in die .Herzen unserer ungUicklichen Gegner, die heute noch an der Seite der Briten fechten. Aus dem Munde manches gefangenen Franzosen und Belgiers hat man schon bezeichnende Aeußernngen vernommen! Wahrheit und Äiildir werden sich von England nicht für alle Zell hemmen lassen.
Tie nächsten Erwartungen im Westen.
Berlin, ll.Nov. Der „HannoverscheCourier" schreibt: Die „Times" melden, daß in den nächsten Tagen ein gewaltiges Ringen bei Lille beginnen werde. Augenscheinlich bereiten die Deutschen sich hier auf einen großen Kamps vor. — Einer unverbürgten Nachricht zufolge mangelt es den Verbündeten überall an M unition.
(WTB.) Basel, 10.Nov. (Nichtamtlich.) Tie „Baseler Nachr." geben folgende Pariser Meldung des „Corriere della Sera" wieder: Ein vom Kriegsschauplätze konrmcnder
Augenzeuge schildert die Tapferkeit der indischen Truppen, die, sofort nach der Landung in die Schlacht- sront gebracht, gleich in den ersten acht Tagen ungeheure Verluste erlitten haben. So verlor eine Geniekompagnie beim ersten Zusarmnenstoß alle Offiziere und 60 Proz. des Effektivbestandes. — Das genaimte Blatt berichtet weiter, daß Verdun oft von deutschen Fliegern überflogen wurde, die Bomben warfen. Tie Bevölkerung sah den Fliegertanben ebenso neugierig und bewundernd zu wie die Pariser Bevölkerung. Tie Einwohnerzahl wuchs täglich, je mehr die Deutschen heranrückten, bis ihr besohlen wurde, Verdun zu räumen. Ein Eisenbahnzug mit 2000 Flüchtlingen entging nur durch Zufall dem Bombardement der Deutschen. Eine unglaubliche Panik spielte sich bei dem Ansturm auf die Züge ab.
Dpern in Brand geschossen.
Berlin, 1l. illov. Me Blätter glauben, feststellen zu können, daß sich die nnlitärische Lage im Westen seit einigen Tagen-zu unseren Gunsten bessert. „Daily Chronicle" meldet, Dpern steht in Brand. Am 9.Oktober früh ist es den Deutschen gelungen, die Stadt unter das Feuer ihrer sckftveren Geschütze zu nehmen. In jeder Minute fallen 10 bis 20 Granaten in die Stadt.
Die Eroberung von Brenne le Chateau.
Berlin, 9.Nov. Die Eroberung von Vienne ke Chateau ist eine wichtige Etappe in unserem Vorstoß, Berdun we st lichabzusch ließen. Rur 35Kilometer von Verdun entfernt liegt es auf einem Gebirgsrücken und bietet dadurch einen Riegel zwischen Verdun und dem an ihn sich anschließenden rechten französischen Flügel der Kampffront Verdun—Meeresküste. Es sind noch manche auf demselben Gebirgsrücken gelegene Orte zu erobern, bis >vir einen) Durchbruch durch die französische Front bei Verdun als gelungen hinstellen können, und dabei sonrmt es darauf an, daß das westliche Steilufer der Maas gegenüber St. Mihiel ebenfalls von den Franzosen gesäubert wird.
Paris als offene Stadt.
M a i l a n d, 9. Nov. Der „Corriere della Sera" meldet aus Bordeaux, daß die französische Regierung beschlossen habe, falls mit einem vorübergehenden Borrücken der Deutschen auf Paris im Laufe des Feldzuges zu rechnen sein sollte, Paris zur offenen Stadt zu erklären und nur den äußeren Fortgürtel zu verteidigen. Tie veränderte Haltung der Regierung ergäbe sich auch aus denk Verbleiben der sozialistischen Mitglieder im Ministerium, die von der Bedingung, die Einwohner von Paris vor dem Schrecken einer nutzlosen Verteidigung zu bewahren, abhängig gemacht worden sei.
Aus Metz.
(WTB.) Metz, 10. Nov. (Nichtamtl.) Vom 12. November ab ist laut einer Bekanntmachung des Gouverneurs von .Metz Zivilpersonen der Eintritt in die Stadt und den erweiterten Festungsbereich ohne schriftliche Erlaubnis des Militärpolizeimeisters in Metz verboten. Die Maßregel ist veranlaßt durch den bei freiem Verkehr erfolgten Zuzug unliebsamer Elemente.
Ein Armeebefehl des bayerische» Kronprinzen.
Berlin, 10. Nov. (Priv.-Tel.) Der „Berliner Lok.- Anz." meldet aus München: Der Führer der 6. Armee, Kronprinz Rupprecht von Bayern, erließ einen Armeebefehl, in dem es heißt:
Soldaten! Die Augen der gairzen Welt sind aus Euch gerichtet. Es gilt setzt in den Kämpfen mit unsereni verhaßtesten Feind nicht zu erlahmeu, seinen Hochmut endgülttg zu brechen; schon wird er mürbe. Es ergaben sich zahlreiche seindtiche Offiziere und Mannschaften freiwillig, aber der größte cntscher- dendeSchlag steht noch bevor, Ihr müßt darum a u s h a l t e n bis aus Ende. Der Feind muß hinunter! Ihr müßt ansdanern, ihn nicht aus den Zähnen lassen! Wir müssen, wollen und werden siegen.
Der Lordmayor-Tag in England.
London, 10. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Die gestrige Lordmayor-Prozcssion trug militärisches Gepräge. Zum ersten Male nahmen auch Abordnungen aus Kanada, Neuseeland und Neufundland daran teil. An dem am Abend abgehaltcnen Bankett hielten Asauilh, Balfour, Churchill und Kitchener Ansprachen. Kitchener rühmte die englischen Truppen, die sich auf dem Kontinent schlügen, und drückte dann seine Bewunderung für die ruhmreiche französische Armee aus. Er sagte u. a.:
Unter Leitung I o f f r e s, der nicht nur ein großer Führer, sondern auch ein großer Mann ist, können wir Vertrauen aut den endgültigen Sieg haben. Ferner zollte Lord Kitchener den russischen Armeen Anerkennung, die unter dem Befehl
des Großfürsten Nikolai Mikolajewitsch einen Sieg von größtem strategischem Werte davontrugen, ferner der belgischen Armee, die unbegrenzte Bewunderung wegen ihrer glänzenden Verteidigung erwecke, schließlich den Atmcen Javans, Serbiens und Montenegros für ihre heldenhaften Taten. _ Der Minister fuhr fort: Wir verfügen über außerordentliche Hilfsquellen an Menschen und Material, wir besitzen einen wunderbaren, Schwung, der an eine Niederlage nicht glauben läßt. Unser« V c r l n st e waren e r n st, aber weil entfernt, die Begeisterung des englischen Volkes zu vermindern, trugen sie im Gegenteil, dazu bei, den Mnttzinsercr jungen Männer zn entflammen.
Indem Lord Kitchener auf die vernichtenden K r i c g s m a s ch i n e n zu sprechen kam, mit denen die Feinde sich so sorgfältig versehen hätten, sagte er, die, welche das Da-t tum des Krieges im voraus festsetzen, haben einen beträchtlichen Vorteil über die anderen. Weiter sagte Kitchener: Abgesehen von den kolonialen Kontingenten erwarten jetzt über 1250000 Mann das erste Zeichen zum Abrücken. (!)
Der französische Botschafter sprach dann namens der Botschafter der verbündeten Mächte. Er erinnert« daran, daß Frankreich niemals kriegerische Hintergedanken genährt und alle Anstrengungen gemacht hätte, einen Konflikt zu vermeiden. Der Botschafter fuhr dann fort:
Europa erlebte einst Einfälle von Barbaren, aber was es bisher niemals 'ah, ist, eine von Gelebrtcn als Dogma ansgerichtct« und gelehrte sowie von der geistigen Elite gepredigte.Barbarei, eine Brbarei, die durch Wissenschaft vermehrt wurde, eine schulmeisterliche Barbarei. Diese Lehrer her Brutalität hatten geglaubt, alles zn.vermögen, aber sie hatten nicht vorausgesehen, daß si« au dem Gewissen der zivilisietten Welt Widerstand finden würden.
Der wirkliche Stand der englischen Rekrutierung.
(WTB.) London, 10. Nov. Die „Times" melden, daß von dem erhofften Aufschwung der Rekrutierung noch immer nichts zu merken sei. Die letzte Woche war inl Bezug auf die Eintrittsmeldungen in die neue Armee die schlechteste feit dem Ausbruch des Krieges.
London, 10. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der Arbciter- abgeordncte Barnes hielt eine Rede in Birmingham, in welcher cr sagte: Es geht viel bedenkliches Gerede über die allgemeine Wehrpflicht um. Wenn die Konskription als praktische Frage in die Politik eintrete, werde die Nation sofort in zwei feindliche Lager geschieden sein. Biele jungen Leute würden denken, daß dann Amerika der letzte Zufluchtsort der Freiheit sei. Biele würden dahin auswanderu, und man könnte sie nicht einmal tadeln.
„D a i l y T e l c g r a p h" meldet:
Parmouth erholt sich von dem Nervenanfall, den die deutschen Granaten in der letzten Woche verursacht haben. Aber die ängstlichen Bürger blicken noch immer besorgt ans die See und fahren fort, den deutschen Geschützdonner zu erörtern. Es ist ebenso überraschend wie bedauerlich, daß der deutsche Ueberfall keine merklicheWirknng ansdie Rekrutierung hatte. Der Korrespondent meint, die durch das Dar- niclerlicgen der Fischerei verursachte Arbeitslosigkeit werde die lokale Rekrntiernngsfrage lösen helfen.
Mit Mnsik.
(WTB. Nichtamtlich.) London, 10. Nov. Die Blätter melden, daß das Kriegsamt beschlossen hat, zur Förderung der Rekrutierung Militärmusik durch die Straßen marschieren zu lassen.
200 000 belgische Flüchtlinge in England.
(WTB. Nichtamtlich.) Genf, 10. Nov. Das Journal de Genöve" meldet aus Lottdon: Die Zahl der belgischen: Flüchtlinge in England beträgt rund 200 000.
Rückkehr Deutscher nach Belgien.
Die Rückkehr mittelloser deutscher Flüchtlinge nach Belgien ist einstweilen in deren eigenstem Interesse noch unerwünscht. Anträgen dieser Personen auf Gewährung freier Eisenbahnsahrt nach Belgien kann daher nicht entsprochen werden. Wer dahin zurückkchren will, muß dies bis auf wetz teres auf eigene Gefahr und Kosten unternehmen.
Der Aufstand in Südafrika.
London, 10. %>». (WTB. Nichtamtlich.) Das Renter- sche Bureau meldet aus Pretoria vom 9. November: Der Führer der Aufständischen De Wet gewann Fühlung mit einer Abteilung der Regierungstruppen, die unter dem Kommando des Mitgliedes der gesetzgebenden Versammlung, Cronje, stand und zersprengte sie. Ein Sohn T« Weis ist in dem Gefecht gefallen.
Das Burenkommando, das sich in Zo ntinans* drift befand, ist nordwärts nach dem Bezirk pon Waterberg gegangen und wird durch den Kommandanten van De- venter verfolgt. Die Buren waren gestern bei Warmbaths.
(WTB.) London, 10.Nov. (Nichtamtlich.) Aus Pretoria wird gemeldet: Das Mitglied der gesetzgebenden Versammlung, Cronje, verließ am 7. Novcinber mit einem Regierungskoinmando Winbuvg init dem Aufträge, andere Kommandos in der Umgebung zu sammeln. Es wurde gemeldet, das; General De Wet mit 2000 Mann sich in der Nackcharschaft befand. De Wet griff Cronje bei Dovrnberg an der Brücke über den Zandflutz mit dem Ergebnis an, daß Cronje 20 Buren, darunter U Verwundete, gefangen nahm. Zehn Buren fielen. De Wet erhielt jedoch Verstärüungen, denen cs gelang, tue


