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freier Lieferung in den Ausbewahrmigsramn des Verbrauchers oder bei Verkauf aus den Wochen- märkten für IM kg 8, Mk.

und un Kleinverkauf für das kg 0,09 Md

(Für Gießen gelten bekanntlich seit gestern andere Zahlen. Die Letzi

Diese Preisfestsetzung weist die Landwirte daraus hin, dass sie wrrtjchastiich am Besten tun, wenn sie ihre Kartoffeln direkt an die Konsumenten in dir L-tädte verkaufen. Sollte dies aus Mangel an Zugvieh oder aus sonstigen Gründen nicht möglich sein, dann dürfte es sich im Interesse der Landwirtschaft empfehlen, durch gcmein- ichaftliche Lieferung an dih Städte selbst, oder an Korporationen die Kartoffeln zu verwerten^ weil hierdurch etu höherer Preis wie der Höchstpreis am Wohnorte des Produzenten erzielt wird. Die neue Festlegung der Höchstpreise trägt den berechtigten W ü u- s che n der Landwirtschaft in erircnlicher Weise R e ch n u n g, denn es war in der Tat unmöglich, Kartoffeln zu einem Preise zu liefern, wie er von einigen Städten festgesetzt war. Wir hoffen, das; jetzt die Lage des Kart offel Marktes sich brühigen und klären wird, da unsere hessischen Kartosselprcisc nunmehr mit den Preisen der umliegenden Gebiete, besonders aber mit den des allgemeinen deutschen Kartossclmarktes mehr in Einklang gebracht worden sind, als dies bisher der Fall war. Weiterhin wird es für die Anlieferung von Kartoffeln in die Städte auch von Vorteil sein, daß die Landwirte, nachdem die Herbstsaat beinahe beendet ist, demnächst wieder Zeit bekommen, die Kartosseln in die Stadt zu fahren.

Bei dieser Sachlage richten wir an die hessischen Landwirte die Auftorderung, sich ihrer Pflicht: die einheimische Bevölkerung mit Nahrungsmitteln -u versorgen, auch ans diesem Gebiete be­wußt zu sein. Es darf jetzt, in dieser schtvereu Zeit, kein Streit zwischen Stadt undLand hcrvorgerufen iverden, wir wollen alle gemeinsam dem Vaterland dienen. Um dieses Ziel zu erreichen, bitten wir unsere Landwirte, die Städte, denen sie sonst ihre Kar­toffeln geliefert haben, auch in diesem Jahre wieder mft Kartoffeln zu versorgen. Der Verkauf von Kartoffeln an Auf­käufer jum Versandt in entferntere Gebiete sollte tunlichst unterlassen werden.

Mit diesem Appell an den Getirciirsirm wird sich ein jcker einverstanden erklären. Die VorcrussetzMiMN der Lcrnd- nrtrtschaftskannner erscheinen uns jckdoch in einem wichtigen Punkte der Ergänzung nicht ganz entbehren zu können. Nach uns heute von verschiedenen Seiteit in zarvcrlässiger Art ge­wordenen Mitteilungen darf man die Hauptgueile für den ganzen Mißskmd, der auf dem hessischen Kärtoffclmarkte i-errscht, in folgendem suchen: Den Bauern ist durch eine Un­menge von Großhändlern Gelegenheit geboten, ihre Ware zu einem Preise an den Mann zu brittgen, dev den in Hessen festgesetzten Höchstpreisen mindestens gleich, mitunter sogar noch höher als sie ist. Der Bauer braucht dabei keinen Finger zu rühren, und es wird ihm im Ernste niemand einen Dorwtirf machen können, wenn er unter diesen Um­ständen die Fahrt in die Stadt zu ersparen sucht. Die Groß- ltändler aber können 7 Mk. für den Doppelzentner geben, weil man ihnen außerhalb Hessens an vielen Orten, nament­lich bis gestern noch in Frankfurt, viel höhere Preise schlank­weg komsLtierte. Bei ihnen dürfte also der Hauptgrund zu suchen sein, der auch unseren Markt leer macht, denn daß die kleinen Kartoffelhändler, die sonst zum großen Teil die Ver­mittler zwischen Erzeuger und Verbraucher waren und outf). den Markt beschickten, unter diesen Umständen gegen den Großhandel nicht auskommen können, liegt auf der .Hand. Ihnen ist in diesem Jahre das Geschäft vollkommen lahmgelegt. So teilte nn§ heute ein Händler, der seit über fünfundzwanzig Jahren seine Ware in Gießen zmn Ver­kauf bringt, mit, daß er ini vorigen Jahre daselbst 5000 Zentner angefahren habe, während es ihtn in diesem Jahre tvegen des Großhandels, der -alles Material aus der Gegend wegschaffe, nur mit SchwierigEerten invglich gewesen sei, dreihundert Zentner zu beschaffen. Die Mahnung an die Landwirte, den Großhändlern, die nicht für die Märktregu- licrung in Hessen, sondern für ihren Beutel sorgen, nichts abzngeben, selbst wenn es einen augenblicklichen Vorteil be­deutet, ist nur m berechtigt. Vielleicht wird es schon eimm merllichen Einftnß ausüben, daß, tvic an anderer Stelle niitgeteilt, innimehr auch, für Frankfurt und im Regierungs­bezirk Kaffel Höchstpreise seit gestern eingefiihrt worden sind. Wenn cs aber Tatsache ist, daß ans dem Lande von den Großhändlern höhere als die festgesetzten Preise gebo­ten werden, so tirögen sich die Verkäufer trotz des lockene dcn Angebots un den Buchstaben des- Gesetzes erinnern..

** Professorenernennungen. Die Großherzo- g i n hat am 4. November d. I. die Privatdozenten Dr. Kurt Ber­liner urid Dr. ArthurWeberin Gießen zu a u ß c r o r d e n t- lichenProfessorenbeider medizinischen Fakultät der Landes- univeffität ernannt.

** An der Universität findet heute die erste Im­matrikulation statt.

** Der Soldatenfriedhos in Gießen. Ein Leser übergibt uns folgende Anregung: Tie Stätte auf dem Friedhof zu Gießen, wo die im Krieg verwundeten und hier gestorbenen Soldaten, Frewrd nnd Feind, begraben werden, soll später ein­gezäunt und in sinniger Weise geschmückt und hergerichtet werden.

Dazu würde eine schlichte und vor allem gleichmäßige Form der einzelnen Grabdenkmäler wesentlich beitragen. Ein Beispiel dafür bietet der Totenhoj auf der H o h e n s y b u r g, wo glcichgesormtc Sandsteine reihenweise die Bauerngräber aus dem 15. und 16. Jahrhundert schmücken und auf den Besucher einen unvergeßlichen Eindruck maäien. Man wähle in Gießen für die Franzosengräber ebva 3 /* Meter hohe, oben abgerundete Sand­steine, für die Gräber der Deutsche» die gleiche Form vom hei­mischen Lungstein in Londors, der sich zu diesem Zweck vorzüglich eignet und, mit erhabenen deutschen Schristzügcn versehen, über­aus eindrucksvoll wirkt.

** Paketbcfördernng der Fclbpo st. Reichstagsab- eeordneter Lp. Werner ltattc sich in Schreiben an die Reiäzs- poswcrwaltniig mit der Bitte gewandt, die Gewichtsgrenze für Fcldpostbricje zu erhöhen. Las RcichspoNamt er­teilte daraufhin folgende Antwort:Der der ungeheuren Belastung, die der Feldpost schon m:t:r den gegenwärtigen Vorschristri'. erwäckstt, nnd der Schwierigkeit der Beförderung rm Felde ist es leider nicht angängig, e.--, Mciitgewicht der Felcpoßbricse aus 1 Kl gr. oder gar 2 Kilogr. zu erhöhen. Dagegen wird es voraussichtlich tunlich seni, demnächst wieder auf die Dauer einer Woche Feldpostbriefe über 250 bis 500 Gr. zuznlasien.

** 5 0 französische Zivilisten sind in unserem G e - sa >i g c n e n l a gr r untergcbracht. Die Leute waren in Frank­reich zum Heere cinbernfcn und standen gerade zur Abfahrt an einem Bahnhof in Frankrei chbereit. Es kam aber anders. Unsere Truppen hatten den Bahnhof umzingelt und statt znm französischen Heere, mußten die Zivilisten nach Gießen in KriegSgesaagenschast. Gestern passierte wieder ein Transport von vierzig gefangenen Franzosen die Straßen vom Bahnhof zum Lager auf dem Trieb.

** Bon dein Verhaftungsbefehl für Englän­der wurden in Gießen sieben Personen bctrosten, darunter ein Vater von 47 und ein Sohn von 18 Jahren, die beide in G>ßen geboren sipd. Auch aus der Umgegend wie aus Frankfurt wurde eine große Anzahl Engländer nach dem Trieb verbracht, von wo sie heute nach dem Konzentrationslager in Ruhlebcn weiierb-e- fördcrt werden.

*" s Hunderte j u n ge r TN anirscha ft e n für unser Regi­ment, die zur Einstellung gelangen, passierten heute vormittag unter Gesang die Straßen als ein deutlicher Beweis für die Uiicrschöpsiichkeit unserer Bolkskrast. Es bandelt sich um Relruten aus dem Kricgsersatzgeschäst.

** Militärische Vorbereitung der Jugend. Durch Erlaß des Kriegsministeriums vom 16. August d. I. ist bekanntlich die militärische Vorbereitung unseren Jugend für alle Orte des Reiches angeregt worden. Allent- halbcn, namentlich auch in den Orten unserer Umgebung, sind die Arbeiten schon in vollem Gange. Nunmehr hat sich in diesen Tagen auch hier ein Ausschuß gebildet, der die Heranbildung unserer Jugend in dieser Richtung sich als Aufgabe gestellt hat. Die c r st c Zusammenkunft findet am nächsten Mittwoch, abends S/z Uhr, in der Turnhalle der Oberraalschule statt, bei der misllürcnde Mittciluiigrtt über die beabsichtigte Durchführung! der Maßnahmen gemacht werden. (Siehe Aweigenteil.)

** Schwurgericht. Die Tagung des Schwurgerichts für die Provinz Oberhessen für das 4. Bierieljahr nimmt am 7. De­zember vormittags 9ff- Uhr ihren Anfang. Vorsitzender ist Land- gcrichtsrat K 0 ch.

** Stadtthcatcr. Man schreibt uns ans dein Theater- bnrecm: Da die ErösiiNtNgsvorstellimg des vergangenen Sonn­tags so besonderen 'Beifall gesunden hat, findet am morgigen Sonniagnackmiittag bei VolkSprcisen eine Wiedcrbolung statt, in der also der vaterländische Prolog von Direktor Hermann Stein- goctter,Wnllensicins Lager" von Schiller undDas Eiserne Kreuz" von E. Wickert gedrückt werden. Die bisherigen aus­gezeichnet ausgciiommencn VorsteUungcn sprechen dafür, daß auch in dieser ernsten Zeit Boden für gefunden volkstümlichen .Humor ist, und so ist für den morgigen Sonntag Abend das historische Lustspiel ^,,Wie die Alden strngcn" von Karl Niemann ber kleinen Preisen angesetzt worden. Das Werk, das am König!. Schauspielhaus in Berlin Repertoirestück ist, behandelt bekannt­lich Episoden aus der Zeit desalten Dessauer" und hat bei früheren Ausführungen an imsexer Bühne stets ein zahlreiches beisallsreudiges Publikum gefunden.

** P 0 st n a chr i ch t e n. In Dänemark beträgt seit dem 22. Oktober der Einzahlungskurs für Postanweisungen nach Deutsch­land 88 Kronen gleich 100 Mark. Der Postanweisungsverkchr mit der Argentinischen Republik ist vorläufig eingestellt worden.

** Fis chv erst eigern n g. Mittwoch, 11. l. Mts nach­mittags 2>,-ü Uhr, werden nack» Ankunft des Zugs aus den in nächster Nähe der Haltestelle Schisienberg gelegenen Teichen Bach­forellen, Karpfeir und Schleien in kleineren Mengen verstergert.

Landkreis Gießen.

ch Burkhardsfelden, 6. Nov. Tie OrtSsanmilimg für die Bedrängten in O st v r c n h e n ergab 213,85 Mk. bar, 32 Zentner Kartoffel», mehrere Zentner Gemüse, ö große Kiste» wollene Kleidungsstücke nnd Wasche aster Art, sowie eine Partie Bcttinhalt

O Lang-G3ns,6. Nov. Bis znni l. Noveinber wurden an das K re i k 1 0 m i t e e des Roten Kreuzes zu Gieße» ans unserer Gemeinde abgesandi : in bar 1271 Mk.: an Liebes gaben: 2413 Eier, 271 Pid. Speck, 23 Psd. Wurst, 1 Md. Bnttei 10 Laib Brok, 42 Kuchen, 1 Tüte Zwieback, 1 Zentner Frühäpfel 220 Krankenhemden, 4 Wollbcmden, 15 Unterhosen, 24 Paar Strümpfe, 8 Paar Fußlappen, 48 Taschentücher, 78 Handtücher, 71 Derbandtücher, 2 Jlniiellbinden, 10 Federkissen, 25 Kopilisien- bezüge, 5 Bettbezüge, 5 Betlkolter, 72 Bettücher, 81 Spreuktfsen, 13 Eandkissen, 6 Bündel altes Leinen nnd >0 Säckchen Ebarpie. Für das Infanterie-Regiment Nr» t 16 : 122 Wollhcmden, 64 Unter­

jacken, 5 Wostmeste», 128 Utilerhosen, 116 Paar Strümpfe, 106 Paar Fnßlavpen, 84 Paar Handschuhe ntid Pnlsivärn>er, 57 Leibbinden, 7 Kopfschützer, 30 Ohrenschntzer, 6 Paar Kniewärmer, 70 Taschen­tücher, 12Waschlappen, 1040Zigarren,200Zigaretten, oPieiicben nnd 3 Kistche» Scliololade. An >», Felde stehende Lrlseinwohncr wurdet, abgegeben: 01 Wollhemden, 34 Unterjacken, 3t Leibbinde», 61 Paar Utiterhosen, 6l Paar Slrmnpse, 61 Paar Pulswärmer, 31 Obretifchützer nnd 34 Taschenlüester; an deren Fa,nisten: in bar 108 Alk., daneben 30 Pfund Fett. Außer diejen durch den stilfsverein übermittelten Gabe» sandten der Kriegervercni sowie die beideti Gejangvcrenie allen von hier i,n Felde stehende» Kriegern >e 1 Feldbries mit Zigarren. Als Kriegshils« wnrdcr dein Landesverband des Flotlenvereins in Darmsladt 634 Alk. übersandt. Für Ostpreußen gingen heute 2 Waggon (17 030 kg) Kartosseln ab.

Kreis Büdingen.

ckX Nidda, 6. Nov. Heute vormfttag ist aus dem hiesigen Gcrichtsgcsängnis ein Zigeuner namens Sämann ent­sprungen. Obgleich mit einem Polizeihund nach Bekanntwerden der Flucht sofort die Spur des Flüchtlings ausgenommen und bis in den nahen Harbwald ocrfolcjt wurde, konnte der Häftling bis zum Abend noch nicht wieder cingcfangen iverden.

Kreis Friedbcrg.

4t Friedberg, 6. Nov. Unsere neueiKasernc, an der seit Beginn des Krieges mit Macht gearbeitet wird, soll zur Aus­nahme von gesaiigcncn Ossizieren demnächst in Benutzung genom­men werden.

Starkenbnrg und Rheinhessrn.

A Bensheim, 5. Nov. Einen besonders tragischen Fall stellt der Heldentod des hiesigen Bäckermeisters Schäfer dar, der in Frankreich gefallen ist. Schäfer war der Mann einer Tockiter des anfangs Juni in Hosheim ermordeten Bäckermeisters Back. Innerhalb kurzer Zeit verlor die so schwer heimgesuchtc Gattin somit ihren Manu, zwei Schwestern und ihre El­tern.

Hrssen-Rassau.

m. N c u st a d t, 5. Nov. Heute i>t hier die amtliche Mitteilung cingclauscn, daß Unteroffizier Ehristinn Kuhn von hier, der als verwundet gemeldet, auf dem Felde der Ehre gefallen ist. Auch im nahen Mendorf ist eine Jugend wehr ins Leben ge­rufen. Die Jünglinge von Emsdorf und Erksdorf nehmen daran teil. Wöchentlich findet auch eine Jnstruktionsstunde statt. Herr Wachtmeister P a r i d 0 n - Alleudorf hat die Oberleitung und wird von den Herren Förster B 0 r n e m a n n - Allendorf und Lehrer Hermann - Emsdorf unterstützt. - Herr Gerichtssekretär G 0 tt- schlich von hier hat das Eiserne Kreuz erhalten. Derselbe liegt augenblicklich noch an einer schweren Kniewunde im Mar- burgcr Lazarett.

Gicßener Strafkammer.

h G i e ß cn , 7. Nov.

Ein teures Apfelfrühstück.

Der Kohlenschipper E. Sch. aus Gießen, ein vielfach, auch schon wegen rückfälligen Diebstahls mit Zuchthaus, vorbestrafter Mann, war gestern angeklagt, daß er am 9. Mai von einem Milch- karrcn einen Korb mit Obst, Kasematte und Butter im Werte von etwa 10 Mk. gcstoblen hat. Der Angeklagte bestritt, daß er der Dieb gewesen ist. Er will an dem Vornrittag mit zwei Kollegen, die er auch schon in der Voruntersuchung namhaft gemacht hat, vom Personenbahnhof hcrkommend den Karren gesehen haben. Ta hätten die Kollegen, auf den Karren deutend, gemeint: Was brau­chen wir lange zu sorgen, da haben wir ein Frühstück. Die Zwei hätten den Korb genommen, er sei weiter gegangen, mau habe sich wieder getroffen und den Inhalt des Korbes dann geteitt. Von der Butter habe er nichts genommen, dagegen habe er den Korb an sich genommen und seiner Schwester geschenkt. Der Vertreter der An­klage erklärte, daß die angeblichen Täter, von deneir der eine im Feld stehe, zur Verhandlung nicht geladen werden konnten. Wenn der Tatbestand auch so wäre, wie der Angeklagte behauptet, so sei derselbe immer noch der Hehlerei schuldig, denn er habe den Korb, von dem er wußte, daß er gestohlen war, an sich genommen. Der Gcrichtshos war der gleichen Ansicht und erkannte auf 5 Monate Gefängnis wegen Hehlerei.

Märkte.

Gießen, 7. Nov. Marktbericht. Aut dein beutigen Woebenmnrkte kostete: Butter das Bkund 1 , 201,30 Mk.: Hühner­eier 1 Stück 12!3 Pka., 2Etnck00Pka.: Enteneier I 3t. 0 Pf 7 .

2 St. 00 Piq.f Gänfceier I-St. 0-0 Pfg. 2 St. 00 Pia.; Käse das Stück 1012 P!g., Kasematte 2 Stück 56 Pfq.: Tande» das Paar 1,00-1,40 Mk., Hübner das Stück 1,002,50 P!k., Hahnen daß Stück 1,00 - 2,50 Mk., Enten das Stück 2,503,00 Mk., Gänse da« Pkd. 6570 Pia.: Welsche 45Alk.! Ochlensteiich basPid. 86 06 P g., Rindfleisch das Psnnd 90-94 Pfa., Knbfleifch 8090 Pfg.. Schweine­fleisch da? Mund 8090 Pfg, Kalbfleisch bas Psnnd 80 84 Pfg., Hnnrnielfleisch bas Pfund 7090 Pfg.: Kartoffeln 100 K:le

7.00 0,00 'Dir., Weißkraut das St. 815 Pfg.,- Zwiebeln der Ztr>

10.00 12,00 Alk.: Milch das Liter 22 Pfg.: tzleviel^ der Zentner

1520 Alk.: Birnen das Pfund 1015 Pfg-, Nüsse 100 Stück 10Ü0 Pfg. MarktzSit von 8 bis 2 Uhr.

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