Ausgabe 
3.11.1914
 
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Nr. 259

Der Sietzener Anzeiger

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Erstes Blatt

M. Jahrgang

Mittwoch, 4 November M4

General-Anzeizer für Ohecheffey

Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Steindrurkerei R. Lange. Zchriftleitung, Geschästrstelle u. Druckerei: §chulstr. 7.

Sczuqsv reis:

inonatl. 75 Vs, viertel- sährl. Mk. 2.20: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Ps.: durch diePost Mk.2. Viertel­jahr!. ausschl. Bestellq. Zeilenpreis: lokal I5Ps., ausw. 20 Ps. Haupt­schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich sür den polit. Teil: Aug. Goetz; sür .Feuilleton", .Der- niischtes" und.Gcrichts- saal": Karl Neurath: für .Stadt und Land": Otto Braun; sür den Anzeigenteil: H. Beck.

Neue deutsche Angriffe in Mandern und Mankreich. Beschießung der Dardanellen durch ein sranzsstsch-englisches Geschwader. Die Nordsee mn England als militärisches Gebiet gesperrt.

Großes Hauptquartier, 3. Nov. (WTB. Amtlich.) Di« U eberschwenrmn n gen südlich Nreuport schließen jede Operation in dieser Gegend aus. Die Ländereien sind sür lange Zeit vernichtet. Das Wasser steht zum Teil üb?r mannshoch. Unsere Truppen sind ans dem überschwemmten Gebiete ohne jeden Verlust an Mannschaften, Pferden, Geschützen und Ftcht»cugen herausg<Hogen. Unser Angriff aus Ypres schrertet vorwärts. Ueber 2300 Mann, meistens Engländer, wurden zu Gefangenen gemacht und mehrere Maschinengewehre erbeutet.

In der Gegend westlich von R o y e fanden erbitterte, für beide Seiten verlustreiche Kämpfe statt, die aber keine Verän- derirng der dortigen Lage brachten. Wir verloren dabei <n einem Do-rfgesecht einige hundert Mann als Vermißte und zwei Geschütze. Von gutem Erfolg waren unsere Angriffe an der Aisne, östlich Soissons. Unsere Truppen nahmen trotz heftigsten seindlichen Widerstandes mehrere stark befestigte Stel­lungen im Sturm, setzten sich in den Besitz von Chavonne und S-oupir, machten über 1000 Franzosen zu Ge­fangenen und erbeuteten drer Geschütze und vier Ma- schtinengewehre. Neben der Kathedrale von Soissons brachten die Franzosen eine schwere Batterie in Stellung, deren Beobachter auf dem Kathedralturm erkannt wurde. Tie Folgen eine? solchen Verfahrens, in dem ein System lerblickt werden kann, liegen auf der Land.

Zwischen Verdun und Toul wurden verschiedene An­griffe der Franzosen abgewiesen. Die Franzosen trugen teilweise deutsche Mäntel und Lelme. In den Vogesen in der Gegend von M a r k i r ch wurde ein Angriff der Fran­zosen abgeschlagen; unsere Truppen gingen hier znm Gegen­angriff lüber.

Im Osten sind die Operationen noch in der Entwicklung. Zusammenstöße fanden nicht statt. Zur Fortnahme einer zur Sprengimg vorbereiteten Brücke trieben am l. November die -Russen (1. sibirisches Armeekorps) die Zivilbevölkerung vor ihrer -Vorhut her. . '

* * *

Nach der neuesten Meldung aus d-em deutschen Haupt- quartier haben sich die Deutschen bei den Ueberschwemmun- gen in Westflandern nicht überlisten lassen: alles, Mann­schaften, Pferde, Geschütze und Fahrzeuge, wurde ohne Ver­luste der Gefahr entführt. Zweifellos hatte der Feind auf die Durchstechung der Dämme seine Hoffnungen gesetzt und geglaubt, im passenden Augenblick, nach den geschichtlichen Beispielen der Niederlande, ein ganzes .Heer durch Wasscr- : fluten vertilgen zu Formen. Tie deutsche Heeresleitung wird «wohl die Karte genau studiert und alle Vorsorge schon recht­zeitig getroffen haben. Der Feind in Flandern wird jetzt -von Ipern her in die Enge getrieben. Das zwischen Nieu- pvrt und Ipern liegende Dixm'uiden wird in holländischen Blättern schon als ein Friedhof unserer Gegner bezeichnet. Daß beim Angriff auf Ipern neuerdings über 2300 Mann, und zwar hauptsächlich Engländer gefangen wurden, ist ein Triumph! Tic Karnpflinie - zieht sich jetzt in ziemlich ge­rader Linie von Nieuport, an der" Küste, bis zu dem fran­zösischen Städtchen Rohe, etlva 30 Kilometer nördlich von der Oise. Westlich Rohe haben neue erbitterte Känipfe .' statt-gesunden; die Franzosen wissen, daß ihrem' Nordheere die Gefahr droht, abgeschnittcn zu werden. Bei allen diesen Gefechten wird es daraus ankommen, welche der feindlichen Parteien demnächst über die größeren Verstärkungen ver­fügen wird. 11ns brauckst nicht bange zu sein; wir haben noch genügend Soldaten in der Heimat.

An der -Aisne, östlich Soissons, wurden von uns mehrere Stellungen erobert und über 1000 Gefangene ge­macht. Der französische Bericht vom T d. M. spricht von leichten Fortschritten" an dieser Stelle, vielleicht nur um den düsteren Eindruck der weiteren Mitteilung zu verhin­dern, daß die deutschen schweren Geschütze in der Gegend von Reims und an der Ostgrenze Frankreichs wieder eine er­höhte Tätigkeit ausgenommen haben.

'Die Ereignisse in: fernen Osten entwickeln sich jetzt schneller. Nach einer Meldung derFranks. Ztg." hat eine ; französisch-englische Flotte bereits die Dardanellen beschossen , ohne Erfolg, wie aus Konslantinopel' hinzugefügt wird. -Der Zar, im Befehlen immer tapfer, hat angeordnet, 'daß die Türkei über die kaukasische Grenze hinaus ange­griffen werden foll-e. Das scheint, wie ans Konstantinopel zu hören ist, an drei Stellen geschehen zu sein, mit dein Erfolg, daß die Russen zu rückgeworfen wurden.

Die englische Flotte ist jetzt in eine fieberhafte Tätigkeit versetzt worden. Sie muß überall' sein. Auch vor Port Said »kreuzt eine Flotte, um an der Grenze Aegyptens bei der Zurückiveisung türkischer Angriffe Hilfe zu leisten. 'Die schnelle Entschlußkraft, die man in Konstantinopel bewiesen hat, drängt nun allerorten zur Klarheit. Bald wird Italien sich entscheiden müssen, in dessen Politik auch nach- den, Kabi­nettswechsel keine Anzeichen wahrzunehme» sind, daß sie si.h- '"e.gc n Deutschland und Oesterreich wenden konnte.

Ueber wenige Tage fallen auch die Entscheidungen in Sofia Bleibt es überall bei der Neutralität, so hätten wir dies ebenfalls zu begrüßen.

England hat den nordischen neutralen Staaten durch die Sperre der Nordsee einen harten Schlag versetzt. Seine Plackereien werden im Handel treibenden neutralen Aus- laird große Erbitterung Hervorrufen. Tie Vorwürfe, deutsche Schiffe streuten unter deutscher Flagge Minen, ist eine durch gar nichts bewiesene Unterstellung. Der englische Seelölve ist durch die Tatkraft und den Mut deutscher Unterseeboote eben nervös und'ängstlich geworden. Man halte sich nur vor, was dieTimes" über die Tatsache schreibt, daß deut­sche Unterseeboote die Straße von Dover unsicher machen! Wenn unsere Truppen bis an die französische Küste vorge- drungen sein werden, wird der britische Löwe noch ganz andere Sprünge machen!

Die Kämpfe in Flandern.

Berlin, 3. Nov. (Ctr. Bln.) Die Verschiebung des Mittelpunktes unsrer Bewegungen in Flandern gegen Ipern, die nach dem gestrigen Bericht des Hauptquartiers infolge der Uebcrschwemmungen erfolgte, schließt nicht ans, daß, wie dem AmsterdamerT c l e g r a a s" aus Sluis gemeldet wird, auf der ganzen Front hartnäckig gekämpft wird. Das Blatt berichtet über einige kleinere Erfolge der Engländer und fährt dann fort: Jedes Jahr uni diese Zeit beginnen die U e b c r- schwemmungen des Poldcrlandes. Am Fluß ent­lang öffnete man jetzt absichtlich die Schleusen und dann wurde das ganze Gelände weit überschwemmt. Die Verbün­deten haben davon viel Nutzen gehabt. Aber man kann keines­wegs sagen, daß die Deutschen entmutigt sind. Sie zeigen am User eine wahre Todesverachtung. Am Samstag zogen wieder neue Truppen nach der Front. Weiter berichtet der Telegraaf": Die Deukschen verstärken sich zwischen Ostende und Knocke. In den Dünen machen sie Laufgräben und Ber- schanzungen. Immer wird aufs neue das Gerücht verbreitet, daß die Deutschen Ostende verlassen hätten. Aber diese Ge­rüchte sind unbegründet. In den letzten Tagen war die Teil­nahme der Secgeschütze am Kampf wieder kräftiger geworden.

Der letzte französische Tagesbericht.

(WTB.) Paris, 3. Nov. (Nichtamtlich.) Amtliche Mittei­lung vom 2. November, 3 Uhr nachmittags. Auf dem linken Flügel dauerte die deutsche Offensive gestern ebenso heftig in Belgien wie in Nordfrankreich, besonders zwischen Dixnmiden und Los, wo wir trotz der Angriffe und Oiegenangriffe der Deutschen leicht fortgeschritten sind, auf der ganzen Front fort, ausgenommen in der Ortschaft Mess in es, von der rin Teil von den Verbündeten wieder verloren wurde. Ter Feind macht große Anstrengungen gegen die Vororte von Arras, welche mißlangen, gleich denen gegen Lihons und Quesnoy-San- terre. Im Zemrum, M der Gegend des Aisnefdffses, machten wir leichte Fortschritte gegen Tracy-le-Val, nördlich des Waldes von Aigle, sowie aus einigen Teilen des rechten Ufers der Aisne zwischen dem Walde von Aigle und Soissons. Stromaufwärts von Bailly ist ein Angriff gegen diejenigen unserer Truppen, welche die Höhen des rechten Users halten, mißlungen, ebenso sind mehrere Nachtangriffe auf die Hoheit von Chemin des Dames gescheitert. In der Gegend von Reims, zwischen den Argonnerr und der Maas und aus den Hautcs de Meuse stellte man gestern den Wiederbeginn per Tätigkeit der deutschen schweren Artillerie sest, deren Beschießung keinen nennens- w-erten Erfolg ergab. Aus dem rechten Flügel in den Vogesen nahmen wir die den Paß von Markirch beherrschenden Höhen wieder und drangen vor, wo wir Stellungen besetzten, aus denen . die deutsche Arftllerie St. 'Dis beschossen hatte.

General Pan stampft Armeen aus der Erde.

Mailand, 3. Nov.C-orriere della Sera" meldet ans Dünkirchen, daß in der ganzen dortigen Gegend ein un­geheurer Zu-goerffhr herrsche. Die französische Heeresleitung habe mit der größten Schnelligkeit ein neues schlagferti­ges (!) Heer aus der Erde gestampft, wo bisher nur kleine Abteilungen von Territoriältruppen standen. Die Seele der neuen 'Armee, von der die Franzosen große Dinge erwarten, ist General Pan. Dieser habe in wenigen Tagen das Aus­sehen Dünkirchens vollständig verändert, so daß heute Tran- cheen. Redouten und Märinekanonen die Stadt von allen Seiten in verschiedenen Verteidigungslinien kilometerweit beschützen.

6800 Verwundete in Calais?

B er l i n , 2. Nov. -Priv.-Tel.) TieBossische Zeitung" inelvet ans Kopenhagen: Nach Mitteilungen aus Lon­don lägen augenblicklich- in Calais 6000 Verwundete, für welche Betten und Krankenpfleger aus England erbeten werden 'mußten. Bisher sind 200 Betten angekommen.

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Beschießung der Dürdanellensorts.

(WTB.j Frankfurt a. M., 3. Nov. (Nichtamtlich.) TieFrankfurter Ztg." meldet aus Konstantinopek: Heute ftüh nach Sonnenaufgang eröffiietc ein aus nenn Schissen bestehendes englisch-französisches 01c- schwader aus einer Entfernung von 15 Kilometern ein BombardementanfdieDardanelkenforts. Tie

Beschießung, die pon den türkischen Werken erwidert wurde, dauerte 20 Minuten; sie richtete kei­nen Schaden an.

Ein vergeblicher Angriff der englischen Flotte a» der ägyptischen Grenze.

(WTB. Nichtamtlich.) Konstantinopel, 3. Nov. Das Hauptquartier veröffentlicht folgende amtliche Meldung; Die englische Flotte hat am 1. November A k a b a an der ägyptischen Grenze bombardiert und einen Landungs­versuch gemacht. Aber nachdem vier Engländer gefallen waren, warfen sich die übrigen wieder in die Boote. Obgleich die Engländer Tausende von Artilleriegeschossen verfeuerten, wurde auf unserer Seite nur ein Gendarm getötet.

Die Gärung in Aegypten.

Berlin, 4. Nov. Die Gärung in Aegypten greift immer weiter um 'sich. In Kairo und A l e x a n d r i e n ist es zu neuen Zusammenstößen zwischen Arabern und dem Militär gekommen.'' Die englischen Touristen verlassen in fieberhafter Eile Aegypten. Tic aus Alexandrien ab­fahrenden P o st s ch i f s e werden von den heimreisenden Englän- dcrn geradezu gestürmt. Die englischen Behörden in Kairo und Assuan haben auch den Vergnügungsreisenden, die sich trotz des Krieges immer noch in großer Zahl dort aufhielten, dringend zu« Heimkehr geraten. Auch die schwer Lungenleidenden aus den Spi­tälern sind auf die Schiffe gebracht worden. Vor Port Said kreuzt eine englisch-französische Flotte.

Die Stimmung in der Türkei.

(WTB.) Konstantinopel, 3. Nov. Die M.orgen- bkätter fordern die Ottomanen zum Kampfe gegen die Mächte der Tripleentente auf, die seit Jahrhunderten auf die Vernichtung der Türkei und- des Islams ausgehe. Das BlattJkdam" schließt seinen Artikel mit dem Rufe: Es lebe die Türkei. Es leben die verbündeten Freunde!

DerTanin" spricht seinen Dank für die in Wieir, Ofenpest und Berlin veranstalteten Kundgebungen ans und- sagt: Wir können den Völkern Deutschlands und Oesterreich- Ungarns die Versicherung abyeben, daß wir unsere Pflicht in diesem Kampfe auf Leben und Tod erfüflen werden. Unsere materiellen Kräfte, so sagt das Blatt, sind mit denen Deutschlands und Oesterreich-Ungarns nicht zu vergleichen. Aber auch wir wissen fiir das Vaterland und die Religion zu kämpfen urrd uns zu opfern, und wir werden unserp mangelnden materiellen Kräfte durch moralische ersetzen. Dessen sind wir sicher, daß wir vor niemandem zu erröten habe» werden.

Smyrnaer Blätter bestätigen die Meldung, daß der Hafen von Smyrna seit dem 30. Oktober für die Schiffahrt gesperrt ist. Die telegraphischen Verbindungen zwischen der Türkei und Aegypten sind unterbrochen. Tie Regierung hat die Löschung sämtlicher Lenchtiürme an den Küsten des Mittelmceres beschlossen und Befehl dazu bereits erteilt.

Der Seekampf im Schwarzen Meer.

Wien 3., Nov. DieNeue Fr. Pr." erfährt von maß gebender türtischer Seite: Nach. Berichten des türkischen Ministeriums war de" -seckampf im Schwarzen Meer viel ernster, als die ersten Nachrichten annehmen ließen. Ein kleiner Tefl der türkischen Flotte, der Uebnnqen im Schwar­zen Meer machte, würbe zunächst von russischen Kriegs­schiffen beobachtet und dann verfolgt. Die russischen Kriegs­schiffe gingen bald darauf man Angriff auf die türftfd>e Flotte über. In den Kämpfen gegen die russische Flofttq tat sich besonders das LinienschiffTourgud Reiß" hervor. Tic fErsolge der türkischen Flotte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Fünf russische Kriegsschiffe

wurden in Grund gebohrt, 19 Transport­schiffe versenkt. Ans den Transportschiffen befanden sich, wie die gefangenen russischen Marinesoldaten aus sagten, nicht weniger als 1 700 Minen, die im Schwarze» Meer versenkt werden sollten. Sckwn diese Tatsache beweist die feindselige Absicht der russischen Flotte. Bei der Be­schießung der Häfen wurden 55 Speicher, die Petroleum und Getreide enthielten, vernichtet, und zwar 50 in Sebasto- pol und Noworossijsk und füirf in Odessa.

Niemand darf mehr nach Indien hinein!

Der italienische Konsul in Bombal) hat seine Regierung davon benachrichtigt, haß in Bombay niemand mehr an Land gelassen wird, der nicht Nachweisen kann, daß er eng­lischer Untertan ist oder sich durch die Farbe seiner Haut unzweideutig als A-siate ausweisen kann. Diese Meldung desCorriere" besagt also nicht inehr und nicket weniger, als daß die Engländer Indien ganz und gar gegen alles absperren wollen, was ihnen nicht behagt! Wer etwa archäo­logische Studien machen will, so hat der Konsul weiter be richtet, oder aus sonst einem Grunde die Stadt besichtige» möchte, hat beim Konsulate um die Erlaubnis einzukomnren und dann bekommt er vielleicht die Erlaubnis zu vor- übergehendem Aufenthalt!

Eine neue englische Kriegsanleihe.

Lo» don, 3. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) DerDaiky Telegraph" meldet: "Demnächst ivird eine neue Krie-gsanleilw