164- Jahrgang
Ar. 257 Zweiter
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Tie „Gletzener Aamiiienblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das ..«reirdlatt für den «reir Ließen" zweimal wöchentlich. Di- „Landwirtschaftlichen Zeitsragen" erscheinen monatlich zweimal.
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General-Anzeiger für Gberhefsen
Montag, 2. November *91$
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläts - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
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Dar 5chwarze Meer alz Kriegsschauplatz.
Die beste BertcidigiliiI ist der Angriff. Diesen alten Kampfgrundsatz hat sich nun auch die Türkei gegen Rußland zu eigen gemacht. Tic Türkei ist fest entschlossen, den Krieg an die russischen Küsten des Schwarzen Meeres zu tragen. Sonst hätte sie sich nicht gleich zwei so wichtige Punkte zum Angriff aus ersehen, wie die Krimstadt Fco dosia und das kaukasische MiooroßijSk. Der KFiegsplaft erscheint längst vorbereitet und durch und durch überlegt. Die russischen Küsten des Schwarzen Meeres sind im Winter rmr wenige Wochen lang vereist. Sie besitzen weder Risse noch Untiefen. Die Kriegsschisfahrt der türkischen Flotte ist so gut wie gesichert, und es gibt eine ganze Reihe Non Punkten, an dcmen es möglich sein wird, türkische Truppen ohne große Verluste zu landen. Das erstrebenswerteste Ziel der türkischen Landungstruppen werden na- itürlich die Städte Odessa und Nikolajew sein. Es gilt, die reichen Odessacr Vorräte zu gewinnen und die Nikolajew er Werften zu vernichten!
Türkische Landungen sind aber auch denkbar zu dem Zwecke, gegen die Flanke dxr Russen zu kämpfen, die dorn Dnjestr 'oder Dnjepr etwa verteidigen. Sollten die Russen gegen Rumänien vorstoßen, um nach Süden auf türkisches Gebiet zu kommen, so werden die Türken alles aufbieten müssen, um durch gelandete Truppen die russischen Verbindungslinien zu stören. Besorrdcrs günstig sind die Lan- dunasvcrhälknisse in der Bucht von Odessa und in der Bucht der Dujepr-Bug-Mündung. Letztere ist allerdiirgs durch die Befestigungen von O t s ch a k o w und K i n - durn gesperrt. Ern wertvolles Angriffsziel kann auch,
Gieszener Stadttheater.
Erö ffnungsvorstetlung.
Gießen > 2. Nov.
Die Kriegsffrrie, die seit drei Monaten die ganz- Welt erschüttert, hat über das friedliche Leben unserer deutschen Heimat kein schwarzes Entsetzen verhängt. Der erste Nooembcrsonntag entfaltet ein lebhaftes und freundliches Bild: günstig steht cS .MN unsere Kämpfe, hunderte erregte, aber hoffend gcstrnimte Menschen entströmten unter feierlichen Orgelklängen den Gotteshäusern, Trost und Erbaurmg verewigt sich mrt der würzigen «Schönheit des Herbstes. Wie sollten wir, ivenn am Abend dcc Natur sanft entschlummert ist, nicht auch durch die Pforte eingeben, die uns ein lichtes Reich unvergänglicher Herrlichkeit eröffnet, und dem Leben, all seinen mannigfaltigen Regungen, Vergnügen. Trauer, schmerz und Wonne, erst himmlische, milde Weihe verheißt? Donnerschläge großer Ereignisse haben die Gemüter ins Tiefste aufgewühlt, der Wesen unharmonische Menge drängt gerade setzt nach Klärung und Erhebung in die Bahnen edler Kunst.
Es mußte eine Paarse eintreten in dem Slbftngen patriotischer Lieder, was wäre geeigneter, alle Schichtungen des Volkes zu deutscher Andacht Uisanimenzufüluen, als das lebendige Spiel der drainatrfclun Muse? Ws F-riedrich der Große seine Schlachten schlug — wie werben wir jetzt an seine schwertcrklirrende Zeit erinnert! «— da gab es aus der «deutschen Bübne noch keinen Wallenstein, und man muß die Literaturbrrefe Lessings kennen, um zu wissen, was dem Deutsclien damals fehlte, wie sehr eine gute .Volksbühne und gute Scharisvieler vermißt wurden. Heute beklagen wir solclren Mangel nickst, und es wäre nur tief zu bedauern, wemi Lessrngs grollendes Wort trotz der freudigen tVemühungen unserer heutigen Bühne noch Geltung behalten sollte: „wrr haben keine Zuhörer."
Die Wiedererösfmcng des Gießencr Theaters vollzog sich unter den güirsngfteil Vorzeichen: ivir haben ein gediegenes Theater, wir haben tüchtige Sätauspieler: bosfentlich dürfen imr in der ganzen kommenden Spielzeit hinzufügen: wer liaben auch Zuhörer. Noch war gestern, besonders in den Logen, niaucher Platz unbesetzt geblieben: denen, die fehlten, möge gesagt sein, daß es nicht die letzte Aufgabe vaterjärrdückym Wirkens ist, es dem Theater zu ermöglichen, das beste Rüstzeug deutscher Kultur wieder M Ehren zu bringen.
Der mit dichlerischeni Temperament von Direktor Stein- goettcr verfaßte Prolog, der die gestrige Aufführung einleitete, atmete das Pathos des begeisterten deutschen Kämpfers: warum ließ er aber die fchönen, packenden Mänuerivorte aus zartam Frauenmunde verkünden? Frl. Maria Schild hat in der folgenden dramatischen Szem offenbart, daß sie die Saiten fanjtcn wrib-
wie 1854/56 der Seehafen Sewastopol und die dort elwa versammelte russische Flotte bilden. Für türkische Landungen kommt in erster Linie das schmale Stück Se- wastopol-Balaklawa in Betracht, weniger die Südostküste, da dem weiteren Vordringen ins Innere dort das Gebirge im Wege steht, ebensowenig der Nordwcsten, ivo Untiefen und Sandbänke die Landung erheblich erschweren würden. Ans der kaukasischen Strecke des Schwarzen Meeres ist R o w o r o ß i j s k der einzige Punkt, wo eine Bucht ins Land einschnerdet und einen vorzüglichen Hafenplatz bildet. Die türkische Flotte hat dort ihren Kreuzer Hamidije schon Besuch machen lassen. Weitere Anlegeplätze wären dort an der 550 Werst langen Strecke noch Poti und Batum. Für inilitärischc Ausschiffungen kommt aber vor allen: die Gegend von Anapa, Roworoßijsk und Tnapse in Betracht. Denn von diesen Plätzen aus führen Wege durch den gangbarsten Teil des Kaukasus ins russische Gebiet, während auf dem übrigen Teil der Küste entweder unwegsame Gebirgszüge oder sumpfige Niederungen den Einmarsch verhindern oder wenigstens sehr erschweren.
Rußland wird natürlich versuchen, vom Kaukasus aus in die türkischen Schwarzmeergebiete einzudringen mft Truppen, die es von seinem derzeitigen Kampfe gegen Deutschland-Oesterreich abzweigen muß, was uns natiir- lich sehr willkommen wäre. Ms solche Bormcrrschwege Rußlands gegen die Türkei kämen in Betracht eininal die Straße Ardagan-Olty-Erzerum; sie ist in schlechtem Zustande, führt durch sehr gebirgiges Gelände und durch ein armes, fast ausschließlich von türkischer Bevölkerung besiedeltes Gebiet; die Ueberwindung des Arsian- GebirgsstockcS würde große Schwierigkeiten verursachen,
lichen Fühlens besser meistert als die ehernen Klänge eines gepanzerten Hervinenherzens. Die Vorzüge der Steingoetterschen Dichtung erweisen wir qm besten dadurch, daß wir sie anschließend znm Abdruck bringen. Aus der programmatischen Ankündigung glauben wir entnehmen zu können, daß unsere Bühne vor fremder Zwitterkunst gediegenes deutsches Schassen bevorzugen wird. Womit wir aber nicht etwa sagen möchten, daß große, klassische Dichter des Auslandes aus unserem Musentempck überhaupt verbannt werden sollen.
Während der letzten Worte des Prologs hob sich der Vorhang, und wir fanden uns vor einem lebenden Bild, das uns Germania, mit ausgerecktem Schwerte zeigte: umgeben von einer Gruppe, die den Gesang Deutschland, Deutschland über alles anstimmtc. Damit war nun nicht des Abends künstlerischer Höhepunkt erklommen: der Gesang der Vaterlandsfreunde und das stumme Bild der bewegungslosen Germairia waren keineswegs überwältigend und liehen sich auch in keine künstlerische Einheit bringen.
Dann aber kam ,.W all en steins ßaaer" und erwies die volle Reife unserer Bühne. Die unvergleichliche Soldatcmnalerei Schillers wirkt immer hinreißend, wie viel mehr heute, wo die ganze Welt ein großes Feldlager ist! „Scchszehn Jahre der Verwüstung, des Raubs, des Elends sind dahingeilohen" — so kündigt Schiller seine bunten Bilder an — und nun wickelt sich vor den Mauern der Stadt Pilsen dieses lustige, übermütige Lagerleben ab, in dein die verschiedensten Typen so leibhaftig scharf Umrissen liird: alle Menschengattnngen rede» in ihrer besonderen Weise und sind streng auseinandergehallen. obgleich ein Zweck und Gebot sie zusammengeführt hat. Es gibt kaum eine dankbarere Aufgabe für eine Bühne, als dieses flotte Gewimmel wiederzugcben, und doch ist es wahrlich nicht leicht, alles zu der gebotenen ungezwungenen Einheit zusammenzuiügen, ebenso wie der Schauspieler es leicht verfehlen kann, den hurtigen Gedankcnflng seiner Rolle restlos einzufangen und in Fleisch und Blut zu verkörpern. Was ivir gestern sahen, ivar des lebhaftesten Beifalls wert. Da war der Wachtmeister (Paul Schuberts ein richtiger Wlerwcltswisser, der sich in keiner Rolle lieber gefällt, als in der Belehrung grüner Rekruten oder der Auszählung seiner Erfahrungen als Beobachter der Praktiken Friedlands, seines Feldherrn. Weit weniger schwer und vedantisch ist der erste Holckische Jäger, ein lustiger Geselle, der dos Soldatenglück jucht, wo es am meisten Spaß und Lust verspricht: unbedenklich nimmt er die mutigen Pflichten der Tapferkeit aus sich: sonst aber muß man ihn, bitte sebr, mit nichts weiter inkammodiereit. Ferd. Stein Hofer erfüllte den unruhigen Burschen mit Schwung und Laune und mit iener von Verackstung sprübenden Ueberlegenheit, die den bürgerlich und nionaichisch korrekt denkenden Trefenbaclrer mit dem bekannten Eimvnri vom „Gevatter Säpieider uich Dandschuhmqckier" absertigte. Auch 'Direktor Steingoetter ivar in der Wiedergabe des zweiten
und besonders nachteilig fiir Rußland ist, daß weder Ar--' dagau noch Olty durch eine Bahnlinie mit dem Rücken- gebiet verbunden ist. Der einzige chauffierte Weg Ruß-' lands zur türkischen Grenze ist zweitens die Straße KarS- E r z e r u m ; sic führt durch ein verhältnismäßig stark von Russen besiedeltes Gebiet und hat nur ein ernstliche? Hindernis zu überwinden: den Saganlug-Gebirgsstock. Die Bahnlinie geht bis zur Festung Kars. In Betracht käme noch drittens die Straße Er iw an -Ba ja se t- Erze rum, aber der beste und kürzeste Weg ist doch der über Kars.
Rußland hielt bisher an dieser türkischen Einfalls- pforte im Frieden drei starke Armeekorps. Ob es jetzt im. Kriege gegen uns die dortigen Truppen vermindert hat, um seinen Ansturm gegen Westen zu verstärken, wissen wir nicht. Daß Rußland sich dort einen Kampf immer als Offensive gedacht hat, geht daraus hervor, daß nur eine einzig« Festung, und zwar eine solche dritter .Klasse (Kars), angelegt ist, wemi man von der Küstenbefestigung Michailomsk bei Batum absieht. Jetzt, wo Rußland so ivenigs Kräfte für einen Kaukasuskrieg entbehren kann, sind die Aussichten für eine türkische Gegenoffensive ganz ausgezeichnet. Die Türkei hat viel bessere Bahn- und Wege- verbindimgen zum Kaukasirs hin als .Rußland seinerseits. Die dortige Bevölkerung ist der Türkei freundlich und Rußland feindlich gesinnt. Das Land ist an natürlichen Hilfsquellen so reich, daß Enver Pascha und seine General«' sich uni den Proviantnachschub keine Sorge zu macheir brauchen. Nochmals: die Türkei hat die besten Aussichten, den: schon anderweitig so stark gefesselten russischen Bären ganz empsindlich auf die Tatzen schlagen zu können.
Die Wirkung in Italien.
Rom, 31. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Alle Blätter er-' örtern die Möglichkeit eines Angriffes der T ü r k e i auf den Kaukasus, die Schwarze-Meer-Küste, Aegypten und berühren schließlich den für I t a l i e n wichtigsten Punkt: den Einfluß des von der Türkei geführten Krieges auf dir libyschen Stämme. Das „Giornale d'Jtalia" meint, die italienischen Interessen könnten nur auf der Balkan-e Halbinsel oder in Nordasrika berührt iverden, rät aber zu Besonnenheit und ruhigem Blut.
MegzMese aus dem Osten.
Bon unserem zumOftheere entsandten Kriegsbericht erstatt«;
(Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, vcrbotzol.)
!Jm Gefecht beim Korpsstab.
Armee--Oberkom'man!dlv Ostj, 27. Okt.
Ein Stabsauto brachte mich in rascher Fahrt zu dem Artilleriebcobachtungsstand, den Exzellenz Morgen in liebenswürdigster Weise uns als geeignetsten Beobachtungs- Punkt ausgesucht hatte. Unsere schweren lö-Zentiineter-HM- bitzcn machten gerade Pause, als wir vorbcikamen. DaS Auto wurde hübsch in gedeckte Stellung gefahren, und wir gingen zu Fuß den Hügel hinan, dessen Flanken noch von den rufsi- schen Schützengräben aufgerissen waren, die die Unfern vor kurzer Zeit gestürmt hatten. Ein paar spärliche Kiefern wachsen oben auf der Spitze und daneben lag ein znsammen- gesrhossener Triangulationspnukt.
Exzellenz beobachtete schon oben die Entwicklung der Schlacht, und ich hatte nun während des ganzen Tages den Vorzug, in die ungeheiere Maschine des modernen Gefechts hineinblicken zu können.
Die Batterie Oesterreich; bei der ivir uns befanden, hatte ihren Beobachtungsskant» mit aller Kunst ausgebaut. Da gab eS eine kleine Hütte mit Sitzbänken und mehrere Höhlen, die über Meter in die Erde gingen. Oben hatte man das
Hoffschen Jägers, eines ähnlich unternehmungslustigen Kämpen, recht glücklich und wipig. Noch zwei weitere Figuren sind es vorzüglich, die von charatteristtschem Leben strotzen: der erste Pappenheimer Kürassier und der nach dem Muster Abrahams A Santa Klara geschaffene Kapuziner. Im Pappenheimer Kürassier erreicht das Sokdatenpathos seine Ijichstc Höhe. Er liebt den Slang um seiner Ehre willen, er empfindet tief, daß das Soldatenhand- werk edel und nobel getrieben werden müsse, und bei ihm klingt überall etwas ethisch Heroisches hindurch. Clemens v. R o g g e n< hausen hat ihn gestern mit Unrecht auch eitel und selbstgeiälllg gestaltet: in ihm lebt vielmehr üuc schöne Resignation, wenn er die — gestern gestrichenen — Worte spricht, daß der Soldat sich am eignen Herd nicht wärmen dürfe, daß er die Traubciilese, den Erntekranz wandernd von ferm schauen müsse. Auf die Frage, nelckier Herkunft er sei, antwortet er nicht leichtfertig witzelnd, sondern traurig in sich hinein: „ich hab's nie können erfahren, sie stahlen mich schon in jungen Jahren."
Tie Hauptrolle des Kapuziners gab Herr Goll mit sympa- tischer Mäßigung, in Maske und Haltung vortrefflich. Nur die Steigerung bis znm überschnappcnden höchsten Zorn wurde nickst völlig erreicht.
Die kleineren Rollen waren durchweg erfolgreich besetzt. So war Else Jüngling eine famose resolute Marketenderin^ Ganz besonderes Lob verdient die übersichtliche und taktvolle Spielleitung von Direkwr Steingoetter. Me Gruppen waren nicht nur malerisch, sondern auch in lebensvoller, natürlicher Bewegung. Man verstand zu lauschen, zu schack>ern und, nirgends steif, durcheinander zu wirbeln, und alles ging aufs beste Hand in Hand. Einige Bilder, so das erste Erscheinen der Holkische» Jäger, waren sehr plastisch und wirksam hcrausgearbritet, und die Fülle trefflicher teckyrischer AusstatmngSnrittel gaben der Vorstellung Glanz und Erfolg. Die Zuschauer spendeten reichsten Beifall.
Den Abschluß bildete nach einer Pause ein dramatisierter Novellenswff, „Das Eiserne Kreu.," von Ernst Wrchert. Der Einakter spielt am 18. Okwbcr 1870 und wird in der jetzigen ähnlichen Zeit vielem Jnteeessc begegnen. Treue Krregskamerad- schatt zioeier aller Mitkämpfer bei der «chlacku von Leipzig gerät in Widerstteit mit dcni Adelsstolz des einen, der tue Zustrmmung zur Heirat seiner Enkelin mit dem Enkel des an den, vcnveigert, bis erschütternde gemeinsame Erlebnisse der Enkel beider Alten auf dem Kriegs,'chäicplagc dir befreiende Lösung herbrisiilwen. Dü Art der Verlcilzung des Eisernen Kreuze« bringt in die Handlung neue Lichter. 'Das interessante llnterhaltun-yzsttick wurde unter der Regie von Rudolf Goll sehr flott und wirkungsvoll gespielt. Paul Schubert und W. Dworkosk» markienen sehr treisend dir beiden alten Herren, und F. S t e i n h v i e r glänzte als Enkel des Freilierrn mit der dranurttsch gesteigerten Erz'älstung des cntslt-eivcitüen .Schtackstenvmganges, Pcagda/ die Enkelin d>-s
,13er Scftäupkate der türkischen FlortenakHon.


