Ausgabe 
27.10.1914
 
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Amtliche Bekanntmachnngem der Stadt Gietzen.

Mahnung des 3. Zieles Gemeindefteuer un» Kanalgebühren für das Rechnungsjahr 1914.

Das im Monat Seviember d. I. fällig gewesene 3. Ziel Gemeindesteuer und Kanalgebühren kann noch bis »mn 14. November 1914 einschl. ohne Kosten bezahlt werde».

Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles »och im Rückstände sind, werden hiermit gemahnt die Abgabe bis 14. November d. Js. an die Stadlkaste z» bezahl«,. Vom 16. November an gelangt das 3 Ztel zur Betrretbioig wodurch Pfändungsrosten entstehen. Ueberwetsrmgen int Bank- und Poftscheckverkehr wüsten am 14. November ebenfalls bei der Stadlkaste gutgeschrteben sein, ander»- salls die Beitrelbungskosten erhoben werden. 109058

Die nachstehende Bekanntmachung wird zur öffent­lichen Kenntnis gebracht

Bekanntmachung

der für die auSgebobeue» tzaiidkturniptlnhttae» geltenden BeMmmunaen.

1. Für die auSgehobenen tzandsturmvffichttgen gelt«

vom Tage der Aushebung an die für die Mannschnffe» der Landwehr iSeewehri bestehenden Bestimninnaen.

2. Die auSgehobenen Land sturm vstichtige» treten in dte Kontrolle der Bezirksfeldwebel des vanvttueldeaMls Glehen, des Meldeamts AlSseld »Ser der Bezirkskmuvagnie Schotten. Sie find oerv»lichtet jede Ansenthaltsuerände- rung innerhalb 48 Stunden chrer Kontrollstelle auzuzetgen >md sich beim Verziehen w einen anderen Konirollbezirk bei der dortigen Kontrollstelle inuerbalb 48 Stunden an­zumelden. Die Meldungen können mündlich oder Ichrist- lich durch den zur Meldung Vervstichletrn selbst erfolgen. Bei schriftlichen Meldungen ist Datum und Oitt der Ge­burt sowie der frühere Wohnort und der Wohnort für den die Anmeldung ersolgi, genau anzugeben. Zuwider­handlungen werden nach den Mllltärgesetzen bestraft.

3 Die nächsten militärischen Vorgesetzten der aus- gebildeten Landswrmvstichligen sind die Jeldn»ebel des Hauvtmeldeamts, des Meldeamts oder der Beztriks- komvagnie und der Bezirkskommandeur, sowie deren Siellvertreter. Die Mannschaften haben dienstlichen Be­fehlen ihrer Vorgesetzten, östeniltchen Aussorderiwge» und Gestellungsbesehlen nabedlngt Folge zu leisten. Fm dienstlichen Verkehr mit den Vorgesetzten sind ste der militärischen Disziplin unterworsen.

4. Bei Anbringung dienstlicher Gesuche und Be­schwerden sind die auSgehobenen Landstnrmvsltchftge» vervstichtet den vorgeschrtebenen Dienstweg einzubasten. Gesuche sind an den BezirkSseldwebel der .Kontrollstelle zu richien. Beschwerden dem Bezirkskommandeur vorzu- tragen; richtet sich die Beschwerde gegen diesen, so ist st« bei dem Beztrksadjuianien anzubringea. Die Beschwerde darf erst ain folgenden Tage oder nach Berbüstuna einer etwa verbänaten Strafe erhoben und muh innerhalb einer Frist von 5 Tagen angebracht werden.

5. lieber etwa stattstndende SontreOncrfeinmhmecit ergeht besonderer Befehl.

6. Ausgehobene Landsturmvftichftge können ungehindert verreisen, buben jedoch der Kontrollstelle den Antritt der Reise und die Rückkehr zu melden, sobald die Reffe tänger als 48 Stunden dauert. Bei jeder Abmeldung zur Reffe hat der Betreffende anzngeben. durch welche dritte Person während seiner Abwesenheit etwaige Befehle an ihn be­fördert werden können. Er bleibt jedoch der Pttlitärbe- hörde gegenüber allein dafür verantwortltch, dah ihn jeder Beseht richtig zugeht.

7. Ein Ueberlritt vom ersten zum zweite» Aufgebot, sowie ein Ausscheiden aus dem Landsturm stndei bis zur Auslösung des Landsturms nicht statt.

8. Die vorstehenden Beftsmmnngen gelten für di« aus- gehobenen Landsturmvstichttgen bis zur Auflösung des Landsturms. Weitere Auskünfte werden durch dte Bürger­meistereien und die BezirkSseldwebel erteill. 109788

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Oberstleutnant und Beztrkstommaudenr.

Geaen die Rechtsgülffgkeft der Wahlen der Mltglirdri

des KausmannSgerichtS sind Beschwerden nichl erhoben worden. Das Kausmannsaerichl besteht sonach, anher dem Unterzeichneten als Vorsttzenden, ans iolgenden

Beisitzern:

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