r. 240
Erstes Blatt
464- Jahrgang
ct Skßeuer Anzeiger
scheint täglich, außer onntags. - Beilagen: iernial wöchentlich etzenerZamiliendlätter, ieiinalivöchenll.itreir- allsürdenllreiiSiehen penstag und Frei lag): leimal monatl. land- irtschaftliche Seitsragcn :rii>prech - Anschlüße: rdieTchriltleituugllL erlag,Selchästsstelleöl drehe «ür Drabluach- chtcn: AnzeigcrSiehen, inahme van Anzeigen r die Tagesnimimer
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger sür Gderhejsen
Dienstag, l3. Oktober VN
icjmsorcn. uionatl. 75 Ps., viertel- lährl. Mk. 2.20: durch Abhole- w Zweigstellen nionatl 65 Ps.: durch diePost A!k.2.— viertelst, brl. ausschl. Bestellg. Zeilcnpreis: lokal 15 Pi., ausw. 20 Ps. — Haupt- schriltlciter: Aug. Koetz. Verantwortlich sür den volit. Teil: Aug. Goetz; sür .Feuilleton', .Vermischtes' unü.iAerichts- saal": Karl llieurath; sür .Stadt und Land':
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Die Verluste der Feinde bei der Einnahme von Antwerpen. Eine neue Enthüllung über die englischen Uriegrurheber.
Zweifellos festen unsere deutschen Truppen in Belgien les daran, um die nach der Eroberung Antwerpens zer- rengten Feinde einzuholen und abzusangen. Da diese 'beit noch nicht zu Ende gediehen ist, müssen wir uns :t einer unten näher verzci'chneten Roltcrdamer Meldung znügen, wonach bei öulft etwa 26000 Belgier entwaffnet »rdcn sind, wälyrend die in Antwerpen in deutsche Ge- ,rgcnsck>aft geratenen Belgier auf 20 000 Mann, die belgi- an Toten und Venvundcten auf 15 000 bis 20 000 geätzt werden. Die Engländer hatten cntschie- 'n die längsten Beine. Trotzdem ist cs nicht recht Fubhast, daß sie zu zwei Dritteln wirklich nach Ostende tkommcn sein sollten: die eilfertige englische Meldung, : von der britischen Admiralität herausgegcben worden , wird die Tatsaä>en nicht aus der Welt scl-affen können. :r Fußmarsch der Flüchtlinge von Antwerpen nach Ost- de würde, wenn die holländische Grenze nicht überschritten :rdcn sollte, mindestens 120 Ktlometcr zu durchmessen habt, also zwei Tage erfordert haben. Tic Belgier sind tr bis Hülst gekommen: sic hatten vielleicht ursprünglich! cnsalls die Absicht, den englischen Ausreister» nachzu- 7zen, sind aber dabei nur 30 Kilometer weit, bis Hülst, kommen. Deutsche Truppen aber standen, loie wir wissen, starker Zahl auch westlich von Antwerpen bereit, um in Feind den Abzug abzuschneiden, Heute meldet die Franks. Ztg", dast die Deutschen die Stadt Gent besetzt ttcn Das ist zweifellos rickstig: ebenso richtig wird es .n, dast längs der holländischen Grenze Angriffe und rfcchte geführt wurden, die für die Feinde zur Gefangentast oder Vernichtung geführt haben mögen. Die Uniev- hmungen in diordbelgien sind sicherlich noch nicht zum »schlust gckoimneu. Es hiest nach einer unverbürgten Wellig, die entkommenen Engländer trügen sich nrit dem :danken, den Anschluß, an chre bei Lille kämpfenden rndcsgenossen zu erlangen, und auf der anderen Seite es loahrsclseinlich daß die Deutschen wohl jetzt in ge- loenüer Zahl an die Besetzung von Ostende und der tderen englischen Landungsstellen Herangehen können.
Die gesamten Kriegspläne der Engländer sind ins asser gefallen. Wir dürfen uns noch einmal ins Gedächtnis rüekrusen, was die „Times" am 1. Oktober geschrie- n hat: >
Tie Belgier halten eine der stärksten Stellungen i Europa. Sie müssen m i n d e st e n s l 2 0 0 0 0 M a n n zu rer Verfügung haben, sie besitzen einen offenen Seehaien,^ ne den nur zweitklassige Truppen gegen sich, ihre Außen» festigungcn sind die neuesten und surchtbarstcn von allen, und ' wissen, daß die Riescnarniee der Verbündeten unmittelbar vor in Siege stehen und bald zu ihrem Entsatz da sein müssen. Wir suchen also keinerlei Sorge um Antwerven zu baden.
Das war einmal, und nun ist alles anders gekommen, nders auch, als es sich die Herren um Grey schon vor Jahven ausgemalt hatte». Gleichzeitig mit dem Fall von ntwerpen wird es heute durch eine amtliche deutsche Enb- illung klar bewiesen, in welch ungeheuerlicher Weise Eng- nd zum Kriege gegen Deutschland gehetzt und wie es ins- -sonverc den belgischen Angrisfspla» gegen uns auf die eine gestellt hat. Wir verweisen auf die auSfiihrlichen Mit- ilungcn der „Norddeutschen 'Allgemeinen Zeitung" an der pitze des vorliegenden zweiten Blattes. Will Sir Edward vey die in Brüssel Vorgefundenen Schriftstücke des belgi- 1 «n (steneralstabs, in denen sich die uns feindseligen Ab- achungen zwischen England und Belgien finden, etwa als ällchungen bezeichnen ? Nicht einen Augenblick haben die rglisch belgischcn Kumpane daran gedacht oder damit ge- chnet, die belgische Neutralität gegebenenfalls auch gegen cankreich zu verteidigen. Immer deutlicher wird es oiien- rr, daß es für Deutschland ein heiliger Berteidi- u ng s krieg ist, in dem wir uns Lust schassen müssen :gcn eine Einschnürung, die uns zu erdrosseln drohte. Das ahr 190«) war sür Deutschland ein kritisches Fahr. In der onfercnz von Mgeciras hatten wir in der Marotko-Frage ne Nachgabe nach der andern gemacht, und es hatten zu ner Zeit auch hie Bemüliungen eingesetzt, mit England rf «neu besseren Fust zu kommen. Mit der heutigen Bcr- fentlichung der „Nordd. Allg. Ztg." ist es interessant, auch neu Blick in diese zurückliegenden Bemühungen zu werfen, erselbc Minister Churchill, der in den letzten Tagen durch ine Anwesenheit in Antwerpen glänzte und sich in Ber- rimdungen und Schmähungen Deutschlands nicht genug in kann, hat den Vertretern deutscher Stadtverwaltungen n 17. Mai 1906 folgende Beteuerung abgegeben: „Es bc- vht bei uns eine wirkliche Zuneigung für das deutsche olk Der deutsche Kaiser hat sich fast zwanzig Jahre lang i allen Fährnissen der europäischen Politik als ein treuer riedensdiener gezeigt."
Zur selben Zeit wurde das heimtückische Spiel gegen ns in Belgien cingesädelt! Zu der von der deutsch,?» Treffe damals gelobten „demonstrativen Herzlich- e i t" der Engländer gegenüber unseren Vertretern der -tädte und der Presse legen wir heute die Urkunde von der nerhörtesten Hinterlist eines Weltvolkes. . . .
Die besiegten Feinde in Antwerpen.
(WTB) Hannover, 12. Okt. Gttchlamtlich.) Nach Schatzungen in Holland internierter Ossiziere sollen 2 0 000 «lgijche Truppen in Antwerpen gefangen genommen
sein. Die Zahl der nach Holland über getretenen) belgischen Soldaten soll 26 00 0, darunter 4 Generale und 7 Obersten, betragen. Ferner sollen die Verluste der belgischen Arniec 15 000 bis 20 000 Tote und Verwundete betragen.
(WTB.) London, 12. Okt. Nach dem Einzug in Ant iverpen verlangten die Deutschen sofort all« Feuerspritzen und begannen die Lö sch a r b e iten, während oie Einwohner Erfrischungen brachten.
Gent von den Deutschen besetzt.
Amsterdam, 12. Okt. (Ctr. Frkst.) Die deutschen Truppen, wie der „Frkf. Ztg." gemeldet wird, haben heute morgen Gent besetzt. Um 10Uhr kam eine kleine Abteilung Kavallerie an und rill nach dem Stadlhauss. Ihr Kommandeur begab sich zum Bürgermeister und zu den Schössen, worauf aus dem Rathause die deutsche Flagge gehißt wurde. Hieraus begab sich die Kavallerieableilung, geführt durch die Schüssen Anseele und Bruyne, nach dem Post- und Telcgraphcnaml, wo einige Befehle erteilt wurden. Eine größere Abteilung deutscher Truppen wird jeden Augenblick erwartet. Auch längs der holländischen Grenze bei Selzaetc sind die Deutschen im Anmarsch.
Der amtliche französische Kriegsbericht.
Paris, 12. Okt. (WDB. Nichtamtlich.) In dein amtlichen Kriegsbericht vom Sonntag nachmittag 3 Uhr heißt es: Auf dem linken Flügel ist deutsche Kavallerie^ di« sich einiger Uebergänge über die Lhr, im Osten von Ai re bemächtigt hatte, im Laufe des Samstags vertrieben worden und zog sich abends in das Gebiet von Armen- tisres zurück. Zwischen Arrcrs und Oise machte der Feind einen sehr Ästigen Angriff auf dem rechten Ufer der Ancre, ohne daß es ihm gelang, vorMrücken. Avischen Oise und Reims rückten die Franzosen leicht vor. Nördlich der Aisne, namentlich im Gebiet nordwestlich von Soissons und zwischen Craonne und Reims wurden deutsche Nacht a n gri f fe znrückgeschlagen. Zwischen Reims und der Maas ist nichts zu meilden. Im W o ö v r e führten die Deutschen sehr heftige Angriffe gegen das Gebiet von Apre- montatus. In Lothringen und den Vogesen trat nichts Neues ein. Im ganzen hielten die Franzosen überall ihre Stellungen.
2 Tauben über Paris.
(WTB.) Paris, 12. Okt. «Nestern flogen zwei Tauben über Paris und warfen 20 Bomben herab, wodurch drei Personen getötet und 14 verletzt wurden. Eine Bombe fiel auf das Dcüh der Notro-Dame-Kirche, ohne zu platzen.
Die entfesselte« Wilden.
Rom, 12. Okt. Me ,Lribil»a" teilt mit: Ein aus Frankreich heimgekehrter Abgeordneter hat erzählt, die schwarzen Kontingente, welche die Republik vor die Front rief, seien der Schrecken von Freund und Feind. Vor kurzem wurden Senegalesen einem Zuge, der gefangene deutsche Berwund«te nach Lyon bringen sollte, als Eskorte mitgegeben. Ms der Zug in der zweiten Station einlief, waren alle Gefangene» tot. Me Senegalesen hatten alle erstochen.
Die rnftschiffhalle t« Düsscldmff.
Von der holländischen Grenze wird der „Kölnischen Zeitung" berichtet: Die euglffche Admiralität macht bekannt, daß der Kapitän zur See Spenser Grey mit Pein Leutnant Mari; und Sippe einen erfolgreichen Angriff auf die Düffeldorfer Luftschisshalle unternommen hat. Marix Warf aus der Höhe von 150 Metern ein Sprenggeschoß aus, das durch das Dach der Halle gedrungen sei und einen Zeppelin zerstört habe (was bekanntlich nicht richtig ist; nur die Hülle ist vernichtet worden). Flammen wurden aus der erwähnten Höhe bemerkt; sie rühr- len von der Entzündung des Gases in dem Luftschiff her. Tic drei Offiziere sind unversehrt, ihr Flugzeug jedoch ist verloren. „Die Leistung an sich," heißt es weiter, „ist bemerkenswert in jeder Hinsicht, zumal wenn man bedenkt, daß der Flug in einer Enffernung oou über 150 Kilometern über Feindesland ging, und daß frühere Angriffe den Feind aufmerksam gemacht und veranlaßt hatte», seine besonderen Geschosse wider Flugzeuge auszustellen."
Die Rot in Ostprenüo«.
Berlin, 12. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Von militä- rischer Seite wird zu Gunsten der in Not geratenen Be- vällerung Ostpreußens folgender Aufruf erlassen:
In Verdauen, Stadt und Land, hat die russische Invasion ungeheuren Schaden verursacht. Große Werte sind sür viele Zähre vernichtet worden. Etwa 4 000 Mens ch e n sind zurzeü obdachlos. Die Not derselben, die phne schützendes Dach, ohne Vervflegung und ohne Geldmittel dem Winter cntgegensehäi nn umer den Unbilden der Witterung jetzt schwer kidcn. ist groß Für den Aufbau von Baracken sind anscheinend Mittel noch nicht vorhanden.
Zch avvclliere daher an die in letzter Zeit so oft bewiesene große Opserfreudigkeit in unserem deutschen Baierlande
nnd bitte auch derer zu gedenken, die von Haus und Hvs vertriebe» setzt bei ihrer Rückkehr nur Trümmerhaufen vorgcfundeit
haben.
Geld und Bekleidungsstücke, im besonderen warme Sachen für den Winter und Betten werden dankbarst vom Landrat Freihcrrn v. Braun in Gcrdauen entgcqengenommen. Auch wird daselbst über alle Eingänge quittiert werden.
Für jede, auch die kleinste Spende im Voraus wärmsten Dankl
Der Kommandant der Etappen-Komoimidantur Gcrdancn v. Knobelsdorfs.
G c r d a u c n, den 9. Okwbrr 1914.
Ein Bericht des russischen GcncralstabS.
Petersburg, 12. Okt. (WTB. Nickstamtlich.) Tetz Gencralstab veröffentlicht folgenden Bericht: Gestern l>abcn unsere berittenen Avantgarden an mehreren Stellen deute sche Vorhuten angegriffen, sie überwältigt und die übrigen zu Gefangenen gemacht. Während des Kampfes wurde Cornctt Prinz Oley, ein Sohn des Großfürsten Konstantin, welcher zuerst an den Feind kam, durch einen Bemschuß leicht verwundet. Das Geschoß durckchrang dvs ganze Bein. An der preußischen Front ist die Lage unverändert. Tie Dcutschenbenutzcn ihre Eisenbahnnetze, um die Positionen zu halten, welche sie an der Grenze einnehnren, indem sie Truppenl von einem Platze zum anderen bringen. Am linken Weichsel- ufer ist es zu mehrfachen Borhntgcfechten gekommen. Fn Galizien bilden die östemeichisch ungarischen Truppen einzelne Gruppen, die nach verschiedenen Richtungen Vorgehen. Trotz aller Vorsicht ihrer Offensive ist es unserer Kavallerie geglückt, die öfterreickysche Division auf dem Marsche zu überraschen und zuin Teil zu zersprengen.
Furchtbare Bcrlustc der Russen.
iWTB.) Wien, 12. Okt. In den Stürmen vom 6. bi? 9. Oktober verloren die Russen bei Przemysl nach einer Meldung des „Neuen Wiener Tageblattes" 4 0 000 Mann. Durch die Erplosion von Flatterminen im Vorfeld wurden ganze -kbteilungcn aus einmal zersetzt.
Wien, 12. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Die Kriegsberichterstatter melden: Die Rück Wartsbewegung der Russen sowohl in Galizien als auch nördlich der Wer cf) f e I dauert unvermindert an. Tie österreichisch-unga- ris m und deutschen Truppen sind den zurückiveichenden Russen unausgesetzt aus den Fersen. Tic Bersol- gung des Feindes wird auf das energischste dnrchgesührt, ja in vielen Städten, wo noch vor einigen Tagen sich diü russische Besatzung und eine von russischen Generälen eingesetzte Verwaltung breit inachte, amtieren wieder die österreichischen Landesbchörden, deren erste Ausgabe es ist, die Schäden der russischen Episode Ivieder gutzumache». Die von den Russen zerstörten Telegraphen, Brücken und Bahnlinien sind repariert, und der Bahnverkchr funktioniert. Durch die Rückkehr der Beamten ermuttgt, suche» viele Flüchtlinge ihre verlassenen Wohnstätten wieder ans. Im großen und ganzen haben die Russen nicht sonderlich arg gehaust. Die Behörden berichten, daß selbst die Kosaken, abgesehen von Schäden der Unsauberleit, sich menschlich ausgeführt haben.
General von Auffciibcrg.
Wien, 12. Okt. lWTB. Nichtamtlich.) General der Infanterie, Ritter v. Auffenberg, ist, weil sein Gesundheitszustand ihm die Pflicht längerer Schonung auferlegt, in den Stand der llcberzähligen versetzt worden.In einem überaus gnädigen Handschreiben behält sich der Kaiser die Wiederverwendung des Generals vor.
Tic Montenegriner beschießen Berbandplätze.
Wien, 12. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Tie österrei- chiscki-ungarische Regierung hat den Regierungen Deutschlands und der neutralen Staaten folgende Verbalnote zukommen lassen?
Tic S a n i t ä t s a m b u l a n z e n der 14. österreichisch- ungarischen Gcbirgsbrigadc wurden, so oft sie in Tätigkeit traten, von Montenegrinern beschossen. Obgleich die Ambulanzen die Fahne mit dein (hcnscr Kreuz aus hohen Stangen angebracht hatten, beschossen die Montenegriner die Verbandplätze und zwar am 13. August denjenigen am Lissac, am 18. August den in Cerovopolje in Montenegro mit Schrapnells und am 2. September den Verbandplatz in Gra- lovo in Montenegro mit Jnfanteriegeschossen. In Cerevo- polje wurde die Errichtung des Verbandplatzes gänzlich verhindert, da die nlontenegrinische Artillerie sofort, nachdem das Rote Kreuz aufgepflanzt war, ihr Feuer darauf richtete. Die österreichisch-ungarische Regierung erhebt in aller Form Protest gegen diese Verlegung der Genfer Konvention.
Eine Stimme aus Sofia.
Sofia 12 Okt. lWTB. Nichtamllich.) Die Zeitung „Kambana" nennt die E rstü rm u n g A n^w erp ens nnes der größten Ereignisse des jetzigen Kneges r-ie BedcMung dieses hauptsächlich gegen England gerührten r-chlages bestände vornehmlich in dessen Folgen sür die weiteren Opcrattonen. Der Kanal, sowie die Hauvlüadt Englands sind damit bedroht. Der Sie, der Teuiichcn auf dem sranzösischen Kriegsschau, plag sei s i ch e r g e st e l l t. Der Fall AMwervens werde aber auch ans das russische Kriegstheater größten Einfluß tsüfo


