Ausgabe 
1.10.1914
 
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Bekanntmachung.

Postverkehr btt Kriegsgefangenen

Von jetzt ab können Postsendungen von Kriegs­gefangenen und für solche angenommen und befördert werden. Zunächst werden nur offene Briessendnngen olme Nachnahme, und »u>ar offene gewöhnliche Briese, Postkarte», Drucksackn-ii, Waren- piwben und Geschäftspapiere, ferner Briese und Kästchen mit Wert­angabe oder Nachnahme sowie Postpakete bis 5 Klg. ohne Nach­nahme innerhalbDeutschlands, »ach und aus Oester- reich-Ungarn und den neutralen Ländern sowie im Berkehr mit Belgien, Frankreich, Großbritannien und Rußland zugelassen. Postanweisungen sind in demselben Bereiche mit Ausnahme von Belgien, Großbritannien und Ruß­land zulässig.

Im Verkehr mit dem A u s l a n d e werden die Sendungen, die von Kriegsgefangenen abgesandl werde» oder für sie bestimmt sind, gebührenfrei befördert. Dasselbe gilt von den Sendungen, die sich auf Kriegsgefangene beziehen und unmittelbar oder mittelbar von den Auskunftstellen über Kriegsgefangene aufgeliefert werden oder für sie bestimmt sind. Solche Auskunftstellen können in krieg­führenden Ländern oder in neutralen Ländern, die Kriegführende auf ihrem Gebiete ausgenommen habe», eingerichtet werden. Tie in ein neutrales Land ausgenommenen und daselbst untergebrachten Kriegführeirdeu sind hinsichtlich der Anwendung der obigen Bestim­mungen mit den Kriegsgefangenen gleichgestellt.

Im Verkehr innerhalb Deutschlands werden ge­bührenfrei befördert: i

gewöhnliche offene Briese bis zum Gewicht von 50 Gr. cinschl. und gewöhnliche Posthirtcn, die

1. für Kriegsgefangene bestimmt find oder von ihnen abgesandt

werden,

2. die fidt aus Kriegsgefangene beziehen nird uninittelbar oder mittelbar von den Auskunftsstcllen über Kriegsgefangene aufgeliefert werden oder für sie bestimmt sind.

Me übrigen Scndimgen sind portopflichtig.

linierVerkehr innerhalb Deutschlands" ist auch der durch die deutsche Feldpost im Anslande vermittelte Verkehr mit Deutschland zu verstehen.

Die Sendungen sind von dem Absender mit dem handschrift­lichen oder gedruckten VermerkKriegsgesangenensendung" zu

versehen.

Sämtliche Sendungen der in deutscher Kriegsgefangenschaft befindlichen Angehörigen feindlicher Heere und Sendungen der deutschen Auskunstsstelle müssen außerdem mit einem Abdruck des Dienststempels der die Aussicht über die Gefangenen führenden Militärbehörde, die auch die Auslieferung vermitteln muß, oder des Dienststenrpels der Auskunstsstelle versehen sein. Sendungen von Gefangenen müssen ferner den deutlichen VermerkGeprüft" tragen.

P o sta n w e i s u n g e n für Empfänger in Frankreich sind auf der V o rd e r s e i te des für den Anslandsverkehr bestimm­ten Formulars mit der Adresse der Oberpostkontrolle in Bern (Schweiz) zu versehen, während die Adresse des Empfängers der Geldsendung auf der Rückseite des Abschnitts genau

anzugebcn ist. An der Stelle, die sonst für die He ei marken w ^ nen hat, ist die BemerkungKriegsgeiangeiieniendmrg. Taisr^ anzubringen. In Bern werden die denlsch-schweizerischen %, Weisungen in schweizerisch-französische umgeschrieben. In um),' kehrter Richtung wird in gleicher Weise verfahren.

Die Feldpostanstalten haben Postsendungen an Kliegsgesang«,, und Auskunstsstellen sowie von iNicgsgesangenen herrührende Z». düngen nur insowcst aiizunehmen, als die Gegenstände zur Ja postbesörderung überhaupt zugelasscn sind.

Der Staatssekretär des Reichs-Postamts.

Kraetke.

Bekanntmachung.

Betr.: Feldbereinignng Holzbeim; hier Drainagen.

In der Zeit vom l. bis einschlicUich 14. Oktober l. I. auf Großh. Bürgermeisterei Holzheim

das Projekt über Drarnierung von Grundstücken in den Fluren V und VII der Gemarkung Eberstadt und in d-» Fluren V und XV der Gemarkung Holzheim zur Einsicht der Beteiligten.

Einwendungen hiergegen sind bei Mcidung des Ausschluss^ innerhalb der obenangcgcbenen Offenlegungssrist bei Großh. germeisterci Holzhcim schristlich cinznreichen und zu begrünten Friedberg, den 24. August 1914.

Der Großhcrzogliche Feldbereinigungskomissär: Schnrttspahn, Kreisanrtmamr.

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Ferner noch Variete-Akte, Possen nsw.

Fahrpreis der Ttratzenbahn.

Aus Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung wird ab 5. Oktober 1914 der Fahrpreis für alle Militär- verionen aus 5 Psg. für die Fahrt einschh einmaligen Umsteigens seslgcfetzt. 1023614

Gießen, den 30. September 1914.

Ter Oberbürgermeister. _ Keller. __

Vergebung.

Für die Großherzogliche Klinik für psychische mid nervöse Krankheiten in Gießen soll die Lie­ferung von

400 Ztr. ausgelesenen Speisekartofseln,

10 Tafeläpfel,

20 Weißkraut,

2 Meerrettich,

100 Stück Rotkraut,

100 Wirsing

auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung ver­geben werden. Die Lieferungsbedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 35 Uhr aus dem Verwaltungsbureau offen.

Angebote, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind mit den einzureichenden 'Proben bis spätestens

Mittwoch, den 14. Oktober 1914, oormttligs 11 Uhr

auf unserem Bureau abzugeben, zu welcher Zeit deren Eröffnung im Beisein etwa erschienener Interessenten stattfi»det.

Zuschlagsfrist 3 Tage.

Gießen, den 29. September 1914.

Die Direktion:

_ Som mer. _, 248 B

Wir beehren uns, die Inhaber von Teilschuld­verschreibungen unserer Gewerkschaft zu der am Dienstag, den 27. Oktober 1814, vormit­tags 11 Uhr, im Geschäftslokale der Land­wirtschaftlichen Genossenschaftsbank in Darmstadt» Sandstraße 36, stattfindenden Versammlung ergebenst einzuladen. Tagesordnung:

1. Berichterstattung über die gegenwärtige Lage der Gewerkschaft.

2. Beschlußfassung über die Stundung der am 2. Januar 1914 und 1. Juli 1914 fällig ge­wesenen und der am 2. Januar 1915.1. Juli 1915, 2. Januar 1916, 1. Juli 1916, fällig werden­den Zinsen bis zum 1. Januar 1917.

3. Beschlußfassung, wonach die aus früheren Ver­losungen rückständigen und die bis einschließlich

1916 auszulosenden Beträge erst am 1. Januar

1917 zurückzuzahlen sind.

4. Bestellung eines gemeinsamen Gläubigervertreters im Sinne des nachstehend erwähnten Gesetzes.

Gemäß tz 10 Absatz 2 des Gesetzes betreffend die gemeinsamen Rechte der Besitzer von Schuld­verschreibungen vom 4. Dezember 1899 werden nur die Stimmen derjenigen Gläubiger gezählt, welche ihre Schuldverschreibungen bis spätestens am zweiten Tage vor der Versammlung, also bis spätestens Samstag, den 24. Oktober 1914 bei der Reichs­bank, bei einem Notar oder bei einer anderen, durch die Landesregierung dazu für geeignet erklärten Stelle hinterlegt haben und sich hierüber ausweisen. Gießen (Frankfurt a. M.), 29. Septembr. 1914.

Gewerkschaft Kur-Cöln.

Der Vorsitzende des Grubcnvorstandes:

Häntschke. ]l 026 lss

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