Ausgabe 
29.9.1914
 
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bontjtfldjtr, 7 Bettbezüge und 11 Pfund Dörrobst. Außerdem dete der hiesige Burschenklub aus seinen Ersparnissen SI. für daS Rote Kreuz, eine Kirchcnkollektc am XV. n. rit. betrug 35,38 Mk., zwei freiw. Gaben, 10 Mk. Zur Unter - ing bedürftiger Familien von Kriegsteilnehmern sind bis jetzt 200 Mk. eingegangen, von denen ein Teil bereits verwun-

st-

Kreis Lauterbach.

tz Grebenhain, 26. Sept. Die Stelle der hiesigen -rförsterci, die durch den Wegzug des Forstmeisters z frei geworden ist und infolge Einberufung des Forst- tenten Scl)wieder nun nicht beseht werden kann, wird t, wie wir kürzlich berichteten, durch einen Vertreter aus eld zeitweise besucht werden. Forstassistent Lipp aus genstardt ist hierher versetzt worden.

Kreis Schotten.

(n; Schotten, 28. Sept. Dem Oberleutnant Muhl Jnf.-Rcgt. Nr. 118, dem Sohne des hiesigen Pfarrers ,1 und dessen Schwiegersohn, Oberleutnant der Reserve über, vom Feld-Artillerie-Regt. Nr. 25, wurden das erne Kreuz verliehen.

n. Ulf«, 28. Sept. Nach einer Mitteilung des Divi- sgeistlichen starb den Heldentod fürs Vaterland der >wehrmann Heinrich Bast von hier beim Jnf.-Rcgt. 116. Die Trauerbotschaft versetzte seine Ehefrau derart Khretten, daß sie schwcrkrank iurrniederliegt.

Kreis Friedberg.

, Friedberg, 28. Sept. Der Kreistag beschloß, allen auen aus dem Kreise, deren Männer stch im Felde bcnnden, .eichsgesetzlichen Unterstützung?,uschuß von 9 aus 12, bezw. von ,s Mk. monatlich aus lausenden Kretsmitteln zu erhöhen. Unterstützungssatz sür Kinder ersnhr keine Erhöhung.

V. Frie dbe r g, 28. Sept. (Dekanatssynode.) Am woch fand in Bad-Nauheim die Synode des Deka- Friedberg statt. Pfarrer W i s s i g - Bad-Nauheim hielt inleitende Andacht. Dekan Wahl-Beienheim eröfsncte Zer Hand tun gen, hinweisend auf den Ernst und die Größe ^legenwart. worauf der Rechenschaftsbericht des Synodal- 'chnsses erstattet wurde. Das Referat von Pfarrer Sack­er-Weisel über.Inwiefern birgt das weltliche Bereins- n Gefahren für das kirchliche Genieirrdeleben in sich, wie kann diesen Gefahren seitens der Organe der Einzel- nnde begegnet werden?" zeigte, auch durch die darauf- mde Aussprache, daß es trotz der Kriegszeit uns für die inft recht viel zu sage» habe. Als Mitglieder für die wssvnodc wurden die seitherigen Vertreter wiederge­

wählt. Es sind dies die Herren: Dekan Wahl-Beienheim, Sanitätsrat Dr. Becker-Frieidberg; als Stellvertreter: Pfarrer Möbus-Ostheim, Rentner A. Steinhäuser-Butzbach. Der Schwesternstation Steinsurth wurden sodann aus drei weitere Jahre je 300 Mk. aus den Mitteln der Dekanatskasse bewilligt. Ms Kriegshilse für unsere verwundeten Soldaten wurden ebenfalls 200 Mk. zur Verfügung gestellt, deren Ver­wendung dem Dekancrtsansschutz überlassen wurde.

Starkrnburg und Rhrinhesjen. m. O ffenbach a. M., 28. Sept. Die Großherzogrn von Hessen traf heule nachmittag gegen 3 Uhr ini Autoinvbil hier ein und stattete den in den 10 hiesigen Reservrlazarclten be­findlichen Verwundeten unter Führung des Mcüizüialralcs Dr. R e b e n t i s ch ihren Besuch ab. Gegen 7 Uhr reiste die Groß­herzogin nebst Gesolge wieder ab.

Worms, 20. Sept. Infolge Schlagansalls starb am Sonir- tag im Mter von 71 Jahren der Geh. Kommerzienrat W. I. D. Vatckenberg. Der Verstorbene, der als Chef einem großen Industriebetrieb vorswnd, gehört viele Jahre der Stadtverord­netenversammlung an und wurde vom Großherzog in die Erste Kammer der Stände berufen. Er stattete eine Anzahl wohl­tätige Stiftungen reich mit Dritteln au» iuib schuf einen Unter* stützungssonds sür seine Arbeiter. Einer seiner Borfalwen war, als Worms noch französisch war, Maire der Stadt uird auch, als Worms hessisch wurde, stand ein Balckcnbcrg Ml der Spitze der Stadtverwaltung.

Kreis Wetzlar.

x Atzbach, 28. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielten

zwei Söhne unserer (Gemeinde: der Gerichtsaktuar Karl F c i l i n g (Jnf.-Regt. dir. 87) und der Postassistcnt Fried- richMüller (Fnf.-Regt. Nr. 88), beides ehemaitige Schüler

g IJnf.-Regt. 3kr. 87) und der Postassistent Fried-

der Gießener Realschule.

--- Kinzenbach, 28. Sept. Präparandenlehrer Lud­wig Medebach ist auf seinen Wunsch nach Grafenberg bei Düsseldorf versetzt.

z. Waldgirmes, 28. Sevt. Aus unserem Dorse sind in Feindesland g e s a l l c n: die Soldaten Etamni, Will und Re­servist Koch.

_ Hessen-Nassau.

X Hanau, 28. Sept. Die hiesige Handelskammer hat an den Reichskanzler und an den preußischen Handelsminister eine Eingabe gerichtet mit der Bitte, für den Großhandel mit den wichtigsten Lebensmitteln, soweit sich infolge ungerechtfertigter Preissteigerungen die Nottvendigkeit ergeben hat oder Mißstände zu erwarten stehen, gemäß dem Reichsgesttze vom 4. August Höchstpreise sür die Dauer des gegenwärtigen Krieges ein- sührcn zu wollen. Wenn dieses auch in aitderen Bimdesstaaten geschehe, so möge dafür Sorge getragen werden, daß es im Gebiete

des Deutschen Reiches »ach einheitlichen Gesichtspunkten erfolge, damit nicht durch erhebliche Preisunterschiede etwa die Versorgung der Bevölkerung gefährdende Vorratsverschicbungen stattsinden.

Frankfurt a. M., 28. Sept. Aus dem Hauptgüterbahnhos trafen am Sonntag ungefähr 160 Lastautos aus der weitesten Umgebung ein. Sie waren überreich mit Liebesgaben aller Art beladen und wurden aus Eisenbahnwagen sestgemacht. Heiüc stüh ging der erste Zug mit 70 Autos nach Südbelgien ab, von wo die Wagen zu den einzelnen Truppenteilen fahren.

(WTB.) Bad Homburg, 28. Sept. (Nichtamtlich.) Seine Kgl. Hoheit Prinz Oskar von Preußen und Gemahlin mit kleinem Gefolge treffen heute abend zu länge­rem Aufenthalt aus dem hiesigen Kgl. Schloß ein.

Gerlchtifaal.

Leipzig» 28. Sevt. Das Reichsgericht verwart die Revision der verwitweten Elisabeth Scherelien und deren Tochler, der Kutscherslra» Rosine Mars, die voui Schwurgericht Insterburg an, 13. Juni zun» Tode verurteilt wurden. Sie hatten gcniemsam den Ehemann der Erstgenannten, den Altbesttzer Johann Scherelien, im August 1912 durch Eist getütet.

vermischte».

* Der 8 im Kriege. Es ist aufeinem belgischen Schlacht- feldc. Tic Patrouille, die das Schlachtscld nach Verwundeten ab- sucht, stößt auf zwei Bauern, die die Toten bestehlen, aus Leichen­räuber. Man nimmt sie gefangen, fesselt sie, da der Offizier die Füsilierung verbietet. Nur mit Wut schassen die Leute diese Hyänen des Schlachtfeldes ans das Auto. Warum schießt man diese Halunken nicht über den Haufen? Der Offizier hat daraus die Antwort:Nach dem militärischen Strafgesetzbuch steht auf Lcichenraub nur Zucht­haus. Ich bin daher nicht berechtigt, die Leute tot zu schießen, sondern muß sie an dein Otte des nächsten Kriegsgerichtes zur Ab­urteilung ablieiern." Man sieht, in Deutschland schweigen während der Massen nicht die Gesetze, und der Ordnungsstaat schütz mit seinen Paragraphen auch den Auswurf der Feinde.

QattOeL

Berlin, 28. Scpt. Exzellenz Herz, der stühere Prä scheut der Berliner Handclskanuner, ist heute morgen g e st o r b e n.

Amtlicher Wetterbericht.

Oefsentlicher Wetterdien st, Gießen. Wetteraussichten in Lessen am Mittwoch, den 30. Sept. 1914; A»she,ternd, nördliche Winde, nachts kühler.

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen.

Zu vergeben sind aus der Elisabeth Schmidt-Sttslnngt

4 Gaben von je 17, Mk. an bedürstige, unbescholtene, ledige Dienstmädchen im Vllter von über 50 Jahren und 10 desgleichen an nrme Witwen. Bleldunnen nimmt bis zum 10. Qktober 1914 das Städtische Armennmt, Asterweg 9, entgegen. 10l62 i:

Die diesjährigen Zinsen der Louis Scheid-Stistuna sind am 11. Dezember d. I. in Gaben nicht unter 20. Mk. an Witwen und Waisen armer Kauileute oder an arme Kausleuie selbst, sosern sie unverschuldet in Not gekout»-en sind, ohne Unterschied der Konsesston zu verteilen.

Meldungen nimmt das Slädlifche Ilrmenantt, Aster­weg 9, bis 46. Qktober d. I. entgegen. 10163 V,

Samstag, den 3. Oktober 1914, vormittags 10v, Uhr, werden im Sladtbaus, Gartenstraße 2, die ui den Waldungen der Stadt Gießen ersorderlichen

Kultur- und Wegbauarbeiten

öffentlich wenigstnehmend verstetgert.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der mr.* liegenden Gemeinden werden ersucht, dies alsbald oris- üblich bekannt mache» zu lassen. 10164 H

Zn dem Fonds sür Liebesgaben Oberbürgermeister weiter eingegange

von Eließener Oberlehrern......

von Stadtgeometer Wißner, 2. Rate . .

von Photograob Ludwig Uhl.....

von Hermann Winther Witwe ....

von Landgerichtsrat Schudt.....

von Professor Dr. Kalbffeisch.....

von Frau S............

von Gustav Lehr Witwe.......

von Karl Horn ..........

von Stadtrechner Mäser.......

von Ungenannt..........

vom Gießener Lokomotiosühter-Berein, 2.Rate vom Gießener Lebrer-Berein, 2. Rate . vom Verein städtischer Beamten, 3. Rate von Reallehrer Jann. 2. lliale .... von Bürgermeiitereisekretär Kolb, 2. Rat von Landgerichtsrat Neuenhagen, 2. Raie von Finnnzrai vr. Offenbächer, 2. Rate, von Prokurist Georg Kreuder ....

von N. N...............

von Feldbereinigungsgeometer Meyer, 2, Rate

von Proseffor Schaumann......

von Reniamttnann Weimer, 2. Rate . , von Milckibändler Nathan Lbarack. . .

von Kaufmann Robert Stuhl.....

von Müoelsabrikant Franz Brück . . . von riausmann Bruno Krohm ....

von Heinrich Zimmer Witwe.....

von Geb. Schulrat vr. Stoeriko ....

von Proseffor vr. Hirt........

von Buchdruckereibesitzer I. Weinert . . von Muftkalienbändler E.Eballier. . .

von Emil Schwall Witwe......

von Landgerichtsrat Wiener.....

von Glasermeister Georg Lub .... von Hoffieserant Heinrich Hettler . . .

von August Leitbäuser........

von Weinbändler Karl Küchel .... von Metzaermeister Friedrich Schreiner Inhalt einer Sammelbüchse, ausgestellt bei der 21uSzahiung der EinguartiertiitnSgeldet Zusammen:

sind bei dem

160,- 20 ,- 15,- 6 , 30, 20 ,- 50, 10 ,- 20 ,- 30,- 100, 80, 206, 100 , 15, 20 ,- 20 , 20 , 20 , 3,- 10 ,- 10 ,- 10,-

7.50 18,-

6 ,-

3,-

3,-

18.-

42,-

6 ,

«,-

5,

1350

9,-

4.50

1.50 18 37.50

Mk.

173,5« 134004 ®f f.

Mil herzlichem Dank für diese Gaben wird um weitere .luwendungen gebeten. 10184 H

Kartoffelpreise.

Die bisherigen VerkauiSvreise für Kartoffeln sieben in einem starken Mißverbällnio zu der Überaus retchen Ernte, Nach Ansicht Sachverständiger ist em Berkau-s- preis von 3,5 Psg. im Kleinhnndel schon überaus hoch.

Ich weise daraus bin, daß ick, genötigt hm. Höchst preise sür dir .Kartoffeln seslzusetzen. wenn von jetzt ab noch höhere Preise als 3,5 Pia. sür das Psund int Kleindaudcl bcanioruchi werden.

Gießen, den 25. September 1914.

Der Oberbürgermeister.

K«"er. 101088 t