Vugesandt.
E ^orm tznd Anhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel nuut die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung.)
Niesten, 12. Sept,
In letzter Zeit tauchte manchmal das Gerücht auf, unser Stadt- tbcater würde in diesem Winter nicht spielen. Mt wem ich auch darüber sprach, niemand konnte eine Notwendigkeit einsehen, nein das Gegenteil, das Theater mutz spielen, war die Antwort. ' Abgesehen davon, dast wir unserm vorzüglich geleiteten Theater urch der trefflichen .Künstlerschar gegenüber eine Verpflichtung haben, wir selbst brauchen das Theater.
Wir leben in der größten Zeit der Weltgeschichte, wir kämpfen gegen eine Welt. Gerade jetzt brauchen wir einen Gemeinplatz für alle Stände, wir brauck)en die Bühne, von der unsere großen Klassiker zu uns sprechen sollen, wir müssen all die Kraft und die Vaterlandsliebe, die in uns lebt, verkörpert sehen.
Aus eine Anffagr, ob die kgl. Theater spielen sollen, befahl unser Kaffer: alle Theater sollen spielen und zwar zu solchen Preffcn, dast dieselben für jedermann zugängig sind, denn gerade in dieser Zeit brauchen wir die Theater. Darum darf auch unk ser Theater nicht geschlossen bleiben, ich appelliere hiermit an den Kunstsinn meiner Mitbürger, gebt keine Abonnements zurück, ber Preis daftir fft ja so gering: zeigt gerade jetzt, daß ihr Bürger einer Stadt seid, die die Wissenschaft und die Künste hoch- schätzt. Einer für Viele.
Letzte Nachrichten.
Lin Bericht der General; Zrench.
Berlin,11. Scpt. Der „London Gazette" vom 9. Sep- iember entnehmen wir nachfolgende vom Fcldmarschall French herrnhrende Darstellung der bisherigen Opcra- wnen des englischen Expcditionsheeres:
Tie Engländer nahmen am 22. August eine Stellung von Ath über Mons bis Binche ein. Nach den Mitteilungen des französischen Hauptquartiers nahm ich an, daß ich höchstens zwei deutsche Armeekorps vor meiner Front hatte. Unsere Stellung war vorzüglich. Am Abend des 23. August erhielt ich von General Josfrr >ic unerwartete Meldung, daß drei deutsche Armeekorps gegen meine Front vorgingen und ein weiteres Korps eine Um- icbungsbewegung von Tournan aus ausführte. General Joffre teilte ferner mit, daß die französische Armee, die zur Rechten der Engländer stand, sich zurückziehe. Infolgedessen entschloß ich mich, ruf eine vorher rekognoszierte Stellung zurückzugehcn, die sich von Maubeugc westlich nach Jenlon südöstlich von Valcnciennes aus- >ehnte. Die ganze Nacht hindurch fanden auf der gesamten Linie Kämpfe statt. Der Rückzug wurde am 24. August unter sortwäh- rcnde» Gefechten erfolgreich ausgcsührt. Da die französischen Truppen noch immer zurückgingen, hatte ich, abgesehen von der Festung Maubeuge, keine Unterstützung.
Die entschlossenen Versuche des Feindes, meine linke Flanke zu umgehen, überzeugten mich, daß der Feind beabsichtigte, mich gegen Maubeuge zu drängen und nnch zu umzingeln. Ich glaubte 'einen Augenblick verlieren zu dürsen, mich aus eine andere Stelling zurückzuziehen. Diese Bewegung ivar gefahrvoll imb schwierig, licht nur wegeil der überlegenen Kräfte vor meiner Front, sondern
auch infolge der Erschöpfung der Truppen. Der Rückzug
begann am 29. August früh nach einer Stellung in der Nähe von Le Cateau. Obwohl die Truppen Befehl hatten, Cambrai, Le Cateau und Landrecies zu besetzen und die Stellung am 29. August in aller Eile vorbereitet und verschanzt war, hatte ich doch ernste Zwei, sel, ob es klug sei, dort stehen zu bleiben und zu kämpfeür, da ich Mitteilung von der ständig wachsenden Stärke des Feindes erhielt. Ileberdies dauerte der Rückzug der Franzosen auf meiner Rechten an. Ich entschloß mich daher, weiter zurückzugehen, bis ich ein gewichtiges .Hindernis wie die Somme oder Oise zwischen die britischen Truppen und den Feind bringen und meinen Truppen Gelegenheit zum Ausruhen und zur Reorganisation geben zu lönncn. Ich wies daher die Korpsbesehlshaber an, sobald als möglich aus die Linie Vermond—St. Quentin— Ribemont zurückzugehcn Am 25. August sind wir auf dem Marsche den ganzen Tag über vom Feinde bedrängt wor- dcn, de^c die Angriffe auf die erschöpften eng- lischen Soldaten noch spät in der Nacht sortsetzte. ^ Während der Kämpfe am 23. und 24. August habe ich General S o r d e t, der drei sranzösische Kavalleriedioisioneu befehligte, um Unterstützung ersucht. Sordct leistete zwar wertvolle Hilfe, loar aber am 26. August, dem kritischsten Tage, infolge Erschöp fung der Pferde, nicht mehr imstande, uns zu ginterstützcn. Am 26. August wurde es bei Tagesanbruch offenbar, daß der Feind seine Hauptkraft gegen den linken Flügel unserer Stellungen rich tele, der von unseren zwei Armeekorps gebilcct nmrde, und General Smith Torrien meldete, daß er sich unter einem solchen Angriff nicht zurückzichen könne, wie ihm Hcfohlen wäre. Es war unmöglich für mich, Smith-Torrien zu unterstützen, aber die Truppen zeigten eine prächtige Haltung gegenüber dem schrecklichen Feuer.
Endlich wurde es offenbar, daß, wenn eine vollständige Vernichtung vermieden iverdcn sollte, der Rückzug versucht werden mußte. Um halb vier Uhr nachmittags wurde der Befehl gegeben, den Rückzug zu begiimen. Die Bewegung wurde durch die hin gcbendstc Unerschrockenheit und Entschlossenheit seitens der Artillerie, welche selbst ziemlich gelitten hat, gedeckt. Das schöne Eingreifen der Kavallerie leistete wesentliche Hilfe bei der Vollendung dieser sehr schwierigen und gefährlichen Operation. Glück licherivcifc hatte der Feind zu schwer gelitten, um eine Verfolgung energisch durchzusühren. Ick) kann diesen kurzen Bericht über die ruhmvoUe Haltung der britischen Truppen nicht schließen, ohne hohe Anerkennung den wertvollen Diensten Smilh-Dorriens zit zollen, der den linken Flügel der Armee am 26. August gerettet hat.
Der neueste Sieg in Ostpreußen,
Berlin, 12. Sept. Der zurückgeschlagcne An°> griffdes2 2. russischenKorps hatte, wie die BUitter übereinstimmend äußern, offenbar bezweckt, den Generalobersten v. hindenburg von der weiteren Verfolgung der am vorhergehenden Tage vollständig geschlagenen russischen Armee äbzulenken.
Die „Tü glich c Rundschau" sagt:
Daß das. Aufzwingen der Offensive der russischen Hauptmacht in Ostpreußen weitere Angrifse nicht ausschließt, ist selbstverständlich: daß die Angriffe im Kleinen scheitern, wie sie im Großen gescheitert sind, ist wahrscheinlich.
Die „Deutsche Tageszeitung" schreibt:
Aus der Meldung über den Sieg bei Dick geht hervor, daß unsere braven Truppen in Preußen noch mit stärkeren rufsischen. Kräften und mit größeren Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt haben, als bisher bekannt war, llmso bedeutender und rühmlicher ist der Erfolg,
Das Mrhalten der Russen in Ostpreußen,
Berlin, 12. Scpt. Von dem zum Osthcer entsandten Kriegs» bcrichterstatter Roll Brandt wird ans einer ttcinen Stadt berichtet: Unser Standpunkt, der augenblicklich voll deutsck>er Soldaten ist, war noch vor 8 Tagen in Händen der Russen. Tic russischen Vortrupps benahmen sich vcrhällnismäßig gut, bezahlten zum Teil und ließen die Einwohner sogar von Einquartierung frei. Das loar beim ersten Besuch: beim zweiten merkte man ihnen sckwn Unruhe und Eile an. Sic verlangten in 2 Stunden eine Kontribution von 30 000 Mark. Der Kaplan, an den sie sich gewendet hatten, lief von Haus zu Haus durch die leere Stadt, die lwn allen Wohlhabenden verlassen war Er bekam die Summe aber doch zusammen; die meisten gaben das letzte her. Ter Oberst strich das Oleld ein und ließ Tausend Mark zurück, weil die russischen Verwundete» so gut gc- pftegt worden seien. Als die deutschen Trupven nahten, steckte man noch schnell den Bahnhof in Brand.
Berlin, 12. Sept. Ter Kriegsberichterstatter der „Bossi- schen Zeitung" berichtet über empörende Unmenschlich - keiten russischer Heerführer, und zwar erstens habe der russische Generalissimus den Beiehl erlassen, alle Förster der Romintener .Heide aushcben und erschießen z» lassen, alle Ortschaften im Bereich der russischen Truppen zu verbrennen und alle männlichen Einwohner zu erschießen, auch wenn sic sich nicht an den Kämpfen beteiligt haben, nock) die hcrgabe voit Nahrungsmittel» ustv. verweigern. — Ter Berichterstatter fügt hinzu: hier handelt es sich um die zweifellos zum Teil aus den Aften des Generals Marios sestgestellte Tatsache, daß russische Heerführer eine uunieuschlichc Kriegsführung befehlen.
Der Widerstand der Stadt Gent.
i. Köln, 12. Sept. Bon der holländischen Grenze wiro dem Neuen Rotterdamschen Courier gemeldet: Wie aus G e u t verlautet, sind die von dem deutschen Geucrat geforderten Lieferungen, welche die Stadt zu bewirken hatte, noch nicht vollzogen worden. Der Gemeinderat hat Widerstand der Stadt gegen die Forderung geltend geinacht.
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R,B, Darmstadt, 12. Scpt. Aus Veranlassung des Roten Kreuzes war ani vorigen Dienstag eine sreiw. Automobil-Kolonne unter Führung von Kommerzienrat hickler nach dem Kriegsschauplatz abgefahren, um den Truppen der hessischen Division die erste Sendung von Liebesgaben zu übcrbringen, darunter eine große Anzahl Hemden, Unterkleider, Socken, mehrere Zentner Wurst, Schinken, Schokolade, Kaffee, Tee, Zigarren, Verbandsmaterial ujw. Die Automobile brachten die Liebesgaben nach Sedan, woselbst sie einem Telegramm zufolge gestern einge- trosscn sind. Von dort aus erfolgt die gleichmäßige Verteilung der Liebesgaben durch die hessischen Truppen, Die Rückkehr der Automobil-Kolonne wird morgen erfolgen.
Verantwortlich für den gesamten redaktionellen Teil: Aug, G o etz.
Rotes Kreuz
Aliee-Fraiien-Verein 97350
Sprechstunden von jetzt ab: täglich vor- nittags 11—1 Nhr, nachmittags l / 2 5 — 1 / 2 7 Uhr.
Kindergarten-Verein.
Am 17. September, dem Geburtstage
I. K. H. der Grostherzogin
mdet um 3 Uhr im Pbilosovhenwalde ein Kinderfest der erichicdenen Kindergärten, einschließlich KriegSkinder- ärten, statt, zu dem auch andere Kinder hicrmii ein- .eladcn werden. Letztere sind bei Frl. Moeser, Garten- naßc 30, bis zum 16. September anzuinctden, 19740D
Liebesgaben.
Liebesgaben werden nicht nur im Katho- ischcn Bcrcinshaus, sondern auch in» Hause ler Barmherzigen Schwestern cntgcgcn- lenommen, weil dort auch seit einigen Tagen Verwundete untergebracht find. 00579
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