Ausgabe 
4.9.1914
 
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ssewen rfntretenöen Zi«k>estätigkeit iebtattbe llnterftützung kommen zu lassen, so ist ihre weitere Pflicht, Arbeitsgeltz- nheit für ihre weniger begüterten Mitbürger zu schaffen, er Umschau hält in seinem Heim, wird manches finden, was r Erneuerung oder Ausbesserung bedarf, das Schuhzeug, eider, Möbel, die Wohnräum«, Oefen und Herde, Einfriedi- mgen, Gartenanlagen, Waschküchen, Keller und Bodeu- ume, Dächer, überall ist etwas zu ergänzen und zu ver- ssern. Damit aber warten, bisbessere" Zeiten kommen, nicht recht gehandelt. Jetzt kann alles mit Ruhe und lleber- gung ausgcführt werden, was vielleicht nach Monats- oder rhresfrist nüt Hast und unter Aufwendung größerer Sum- en ausgeführt werden muß, und nian daran zu leicht ge­igt ist, mit dem Handwerker zu hadern, wenn er wegen rbeitsüberhäufung nicht so schnell alle Wünsche befriedigen nn. NB. Und man bezahle alle Arbeiten sosort nach er- iltener Rechnung. Das ist sozial und im gegenwärtigen agcnblickc auch patriotisch gehandelt.

** I m Oberhessischen Kunstvcrein sind einige astellgemälde von dem hier gern gesehenen Künstler I. a n S k o p f - Taublzausen zum Verkauf ausgestellt. Ta der Lnstler die Preise dieser Kunstwerke auf die Hälfte der seitherigen eabgesetzt l>at, so ist die seltene Gelegenheit geboten, für wenig eld ein wirkliches Kunstwerk zu erhalten. Der Erlös der vcr- usten Bilde: soll nach den Bestimmungen des Künstlers zum estcn der Kriegsfürsorge Verwendung sinden. Somit ürdc der Käufer eines solchen Kunstwerkes einen Beitrag zu dieser iohllätigkeitsveranswltung entrichten. Die Bilder sind am Soim- g von i 11 Uhr.uitd an den Wochentagen auch noch nachniittags >n 35 Uhr zu besichtigen.

** Namenlose Zuschriften. 3.!om ommando wird uns mitgeteilt, daß immer wieder Zu­griffen einlaufen, in denen nicht genannte Einsender dar- ier Klage führen, daß der und jener noch nicht zur Fahne nberufen sei. Solche Anzeigen wandern ausnahmslos in -n Papierkorb. Nur Zuschriften, deren Absender die Be- hwerde mit ihrem Namen decken, werden weiter verfolgt.

** Genaue Adressierung von Briefsendungcn! och immer gehen in M e tz täglich Tausende von B r i e f s e n - ungen für Angehörige der mobilen Trupven ein, durchweg mit :r BestimmungsbezeichnungMetz",bei Metz" und dergleichen, liefe Sendungen müssen zunächst aus den vielen für die Kriegs- Setzung der Festung Metz bestimmten ausgesondert und dann auf !e Feldpostsammelstelle in Straßburg zurückgeleitet wer- m, um von da nach nochmaliger Bearbeitung endlich auf den achten Weg zum Feldheere zu gelangen. Durch die vorschrists- ,ihrige Adressierung entsteht nicht bloß eine mehrtägige Untcr- rcchung in der Beförderung zum Feldheere, sondern es werden uch die Abslußkanäle, die sür andere Sendungen (an Private und n Truvve» in festen Standquartieren) sreigchalten werden müssen, nnötigerweise verstopft und der Post die Erfüllung ihrer schweren lusgabe, der sie seit Wochen mit verminderten! Personal in un- nterbrochener Arbeit bei Tag und Nacht gerecht zu werden sucht, ist unmöglich gemacht. Den Schaden aber hat das Publikum selbst nd unsere brave Armee. Es ergeht deshalb immer wieder die ringende Bitte an alle Beteiligten, auf Feldpostbriefen an lngehörigedes Feldheeres keinen Bcstimmungs- rt, sondern nur den Truppenteil anzugeben. Nur Sendungen an Truppen in festen Standquartieren lFestunasbe- rtzungen und dergleichen), an Kranke und Verwundete in Laza- etten sollen eine Bestimmungsangabe enthalten. Im weiteren wird aran erinnert, daß verschlossene Privatbriefe nach ilsaß-Lothringen nicht zulässig sind.

** Vereins-Spende. Der Vorstand des Vereins Vroßh. Kanzlei-, Amtsgerichts--, Kreis- und Haup-tsteuer- mtsdiener bewikligte aus der Vereins^asse 50 Mk. zum festen des Roten Kreuzes.

Kreis Fricdbcrg.

I, B a d - N a i, h e i m. 3. Cept. Heute mittag 4 Uhr wurde et erste, von Nauheim gebürtige Soldat in seiner Geburtsstadt eerdigt. Die Naubeimer Stadtverordneten-Berfaminliing hat ine gemeinsame Grabstätte für aste im Kriege Geiallenen bcwistigt.

Bad-Nauheim, 8. Sept. Die Stadtverordneten be- chlossen, die Diktoria-Stratze in ,Äuqusta-DikIoria°8trabe' und ie Britanniastraße in .Zevvelinstrahe' umzntauien, womit die ötratzen mit englischem Anklang in Bad-Nanhcim verschwinden.

Kreis Wetzlar.

Krofdorf, 3. Sept. Unter großer Beteiligung der Ein- oobner Krofdorfs, Gleibergs und Launsbachs sonne seiner Kollegen rnd Vorgesetzten wurde gestern das erste Opfer, das der Weltkrieg

von den vielen Einberufenen unserer Gemeinde gefordert hat,

der 25jährige Schriftsetzer Ernst Pfeiffer aus Krofdorf unter militärischer Ehrenbezeugung zur letzten Ruhe geleitet. Pfeiffer halte als Reservist im 116. Regiment dessen Kämpfe milgemacht und ist den erhaltenen schweren Verwundungen erlegen. Die Feier auf dem Gottesacker inmitten der herrlichen Natur gestaltete sich zu einer allgemeinen Ehrung der Gemeinde für den.im Kampfe um des Vaterlandes Freiheit gefallenen tapferen Streiter.

Atzbach, Ä Sept. Mehrere Opfer hat der Krieg schon unter der Zahl der jungen Leute unseres Dorfes, die im Felde stehen, gefordert. Nicht weniger als fünf Vcrwuni- dete werden gezählt; der Postpraktikant Mchller ist den Hel­dentod gestorben.

Hessen-Nassau.

m. Kirchhain,4. Sept. Ter Kreiskriegerver-« banddes Kreises Kirchhain faßte in seiner gestrigen außerordentlichen Vorstandssitzung auf Vorschlag des Ver­bandskassenführers, Herrn Bürgermeister Grün'-Äirchhain, den hochersreulichen Beschluß, das gesamte Vermögen des Verbandes, 4500 Mk., für Kriegszwecke zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls hat der Schützenverein Wolfe­rode seinen Sparkassenbestand bis auf einen geringen Bruchteil der Kriegsfürsorge übe niste sc»

h. Frankfurt a. M., 3. Sept.'Seit dem Beginn des Krieges gab der Verlag derFrankfurter Nachrichten" neben der regelmäßigen Morgenausgabe noch zu Mittag und am Abend besondere Extrannmmern siir 5 Pfennig das Stück heraus. Das Generalkommando hat nunmehr verfügt, daß dieFrantsurter Nachrichten" nur einmal täglich er­scheinen dürfen, weil sie militärische Artikel ohne Genehmi­gung des Generalkommandos veröfsentlicht haben.

h. Frankfurt a. M., 3. Sept. Wie t'es der Krieg in das Völkerlcben einschneidet, beweist die große Zahl' der Flüchtlinge, die das Kriegsgebiet verlassen. Täglich passieren mehrere Hunderte österreichischer, belgischer und italienischer Familien den hiesigen Hauptbahnhof, um in ihre .Heimat, zu Verwandten oder in eine ungewisse Fremde zu flüchten. Die Leute sind säst aller Mittel entblößt und deshalb ans die Mildtätigkeit der deutschen Behörden an- geiviesen. Unter den Flüchtlingen befinden sich viele Kinder, deren Eltern tot oder verschollen sind und die nun mit ihren Bekannten und Nachbarn einem ungewissen Schicksal ent- gegenfahrcn. Seitens der deutschen Eisenbahnverwaltungcn ivird den armen Flüchtlingen jede Erleichterung verschafft.

Letzte Nachrichten.

Kein Mißerfolg von« deutschen Generalstab verschwiegen!

(WTB.) Berlin, 4. Sept. (Nichtamtlich.) DieVoss. Zeitg." erfährt aus dem Großen Hauptquartier: Die un­unterbrochenen übereinanöerfolgcnden Siegesmeldungen, ohne daß man von Richtcrfolgen hört, können beinahe stutzig machen und haben im Anslande schon Mißtrauen erweckt. Demgegenüber wird vom Generalstab die ausdrück­liche Erklärung abgegeben, daß kein Mißerfolg der Deutschen an irgendeiner Stelle eingetreten ist, der etwa verschwiegen worden wäre.

Auf die täglich zu Hunderten einlaufenden Anfragen gcht die Heeresleitung folgendes bekannt: Es ist unmöglich, dir durch die Schlag auf Schlag folgenden Kämpfe auf bei­den Seiten eintretrnden Verluste schon mit den Mitteiluir- gen über den Ausgang der Kämpfe einigermaßen zuverlässig bekannt zu geben. Dir Verluste des Feindes an Toten und Verwundeten übersteigen erheblich die unseren.

Mimftcrmt in Bordeaux.

WTB. Bordeaux, 4. Sept. (Nichtamtlich.) Der Extra- zag mit Poincare und den Ministern ist gestern mittag hier eingetroffen. Die Menge schrie begeistert! Dive la France! Poincars hat die Präfektur bezogen. Der Dienst der Ministerien des Innern imd des Krieges ist bereits ein­gerichtet.

Die M i n i st e r sind unter demVorsitzVivianis imRathansc zu einerSitzungzusam me »getre­

ten, in welcher der Kriegsmlntfier zunächst Uber v«e mili­tärische Lage berichtete. Verschiedene Fragen wurden be­raten; besonders die Frage der Verproviantierung.

Russisches Eingeständnis.

i. Köln, 4. Sept. DieKölnische Zeitung" meldet aus Stockholm: Nach russischen Zeitungsnachrichten g e st c h t Rußland jetzt endlich dieNiederlage bei Tan­nenberg ein.

Die Bevölkerung Wiens.

i. Köln, 4. Sept. DieKölnische Zeitung" meldet aus Wien: Mit ungeheurer Spannung erwartet man hier weitere Nachrichten vom russischen Kriegsickanplatze. Trotzdem Leute, welmc aus Galizien hier eingetrossen sind, ziemlich aufgeregt sind, ist das Vcrlrauen der breiten Masse in die Heeresleimng und die Tapferkeit und Ausdauer der Truvven unerschüttert. Täglich tressen Berwundeten-Transporte hier ein und werden in die Kran­kenhäuser und Lazarette geschasst. Dichtes Menschensvalier steht an den Straßen, durch welche die Transporte geleitet werden und empfängt jedes Geführt mit stürmischen Hurra-Rufen, mit Tücher- und Hüteschwenkcn, wofür die Verwundeten mit großer Freude danken.

Auswanderung aus Paris.

London, 4. Sept. Aus Paris vom 30. August wird gemeldet: Viele Leute haben bereits Paris ver­lasse n und viele reisen jetzt ab. Ein großer Teil der Be­völkerung, namentlich Frauen und Kinder, soll sortgeschafst werden.

Der König der Belgier verwundet.

Kopenhagens. Sept. Das Bombardement von M c- cheln richtete großen Schaden an. König Albert, der sich bei seinen Truppen befand, wurde an einer Hand durch ein Granatenstuck leicht verwundet. Die Granate schlug in seiner unmittelbaren Nähe ein. Die Hinterräder seines Auto­mobils wurden zertrümmert. (B. L.)

Gärung in Aegypten.

Neapel, 3. S-eptember. Passagiere des aus Alerandrien augckowmenen DampfersU m b r i c n" versichern, daß alle M u - hamedaner in Aegypten von Deutschlands endgül­tigem Siege überzeugt sind und jubeln in der Hoffnung, daß jetzt der Augenblick gekommen sei, wo die Türke: Aegypten, Tunis und Marokko von den Ungläubigen befreien werde. Tie englischen Behörden versuchen niit allen Mitteln den drohenden Aufruhr der Araber zu unterdrücken und haben hohe ägyptische Würdenträger verhaftet.

Aus Albanien.

T urazzo, 4. September. Die Kontrollkommission begab sich gestern zu den Aufständischen und teilte mit, daß der Fürst abgereist sei. Tic Regierung nstrd in nächster Zeit von der Kommission übernommen werden.

Zur Wahl des Papstes Benedikt XV.

Berlin, 3. Sept. DerBert. Lokalanz." schreibt:

Stets galt der Kardinal della Chiesa als eine der stärksten Stützen der sogenannten Rampolla-Partei, der er auch nack> dem Tode seines Beschützers beigezählt wurde. Wiederholt wurde er sür den Posten eines Nuntius genannt. 1904 wurde bereits seine Ernennung zum Nuntius in Madrid gemeldet, sie war beabsichtigt, aber sie zerschlug sich, weshalb, darüber ist nie etwas an die Ocffcntlichkeit gelangt. Seine interessante Persönlichkeit ist darum im Mittelpunkte des Interesses in Rom geblieben, und natürlich ist er auch der Mittelpunkt des politischen Klatsches geblieben, der in ihm einen Frondeur gegen die Politik Pius' X. wissen wollte. In dem letzten Kollegium, das am 12. Mai 1914 abgehalten wurde, hat Papst Pius X. den Erzbischof zum Kardinal geweiht, und nun hat dieser Sechzigjährige den Stabil Petri bestiege», eine Persön­lichkeit, die das allgemeine politische JMeresse auf das lebhasteste erwecken dürste.

DieBossische Zeitung" schreibt:

Wenn man aus der Wahl des Pavstuamens einen Rückschluß aut den Geist ziehen darf, so erweckt der Name Benedikt XV. die günstigsten Anzeichen. Sein letzter NamcnsvorgängcrBenedikt XIV., vor seiner Erwählung Prosper Lambertini und ebenfalls Erzbischof. von Bologna, der von 1740 bis 1756 die päpstliche Tiara ge­tragen hat, war nicht nur einer der klügsten und gelehrtesten, son­dern auch einer der mildesten und versöhnlichsten Päpste aller Zeiten.

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Nachruf.

Unser treuer Mitarbeiter, der 25-jährige Reservist im Infanterie-Regiment .Kaiser Wilhelm Nr. 116

Schriftsetzer Ernst Pfeiffer

ist den Verwundungen, die er in dem hartnäckigen und ehrenvollen Kampfe unseres Regiments davontrug, erlegen.

Wir werden dem für das Vaterland gefallenen Kämpfer stets ein ehrenvolles Andenken bewahren

Brühlsche Univ.-Buch- und Steindruckerei.

Giessen, den 4. September 1914.

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