Ausgabe 
26.8.1914
 
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gilt auch, (im» zu iäwtteu tut die '.'.'allutum tlertziger ,jnDU|txie>

| teiter, die jc&t int Felde stehen

Mit demnachstigcn Eintritt besserer Zugverbindungen werden ndel und Wandel sich wieder heben,

Nebenverdienst der von der Erziehung der Kinder in Anspruch | wmmcnen ü'betrau nnrd durchgängig nicht io doch sein, dos. er , Unterhalt der Familie gewährleistet, Es wird daher regelmastig, » ihni, die Unrerstüyungsbedürttigkeit zu bc,ahen sein Ist genügender Best» Feld, Geschättsbelrieb vorhanden, so 5 aus seinen Einkünsten die Familie 'ich unterdalicn lann, so ibeniowenig, wie in den Fällen, in denen umerhallSv'Ilchttge rwandte ohne Beeinträchtigung ihrer eigenen Bestehens eintretcn I men, von einer HillSbedürstigkeii die Rede,

' Ordensverleihung. Ter L r o ss h e r z o g hat dein > chnhosSoorsteher Gustav Mühl zu Saljidglscf auS Slnloft I ncr Versetzung i» den Ruhestand das Silberne Kreuz de» rdienstordenS Philipps de» Großmütigen mit der Krone, u Gülerbodenarbeitec Peter Pflug zu Mainz und de»,

| luniftntann Peter Böller z» Gustavrburg au» Anlass es Ausscheidens auS dein Stagtseisenbahirdienst da» All- aitinc Ehrenzeichen init der Inschrift ,Für treue Arbeit' cliehen.

" Erlaubnis zur Annahine und z»ni Trage»

| n c 8 frei» den Orden», Dir Großherzogin hat dem Heimen Hofrat Prolestor Tr. Hansen zu Liehen die nach, linchtc Erlaubnis zur Annahme und tum Tragen de» tiuu ] u dem Großherzog von Sachsen verliehenen Komturkreuzes 15 Lrohherzoglich Sächsischen HauSordenS vom Weißen Falken eilt.

** AahrungSmittc l-Kontrolle Bei der ge. nten Bürgerschaft hat ec- eine gewisse Freude ausgelüst,

in der vergangenen Woche daS Ergebnis der Brot- n trolle bei den Bäckermeistern bekannt geworden ist, S man aber erfuhr, daß bei 1-Pfund-kLaiben ein Fehl- | wicht von 200 250 Wramnt sestgestellt sei, war man mit cht entrüstet, Merkwürdig ist jedenfalls, das- es bei I .'ten Kontrollen meistens ein und dieselben Meister sind, nen da» Mißgeschick begegnet, das-, man ihr Brot als leicht befindet, so das-, es mit Beschlag belegt iverden must, I.lgemetn wird stark darüber geklagt, dass die Milch I'lechl ist,

Ih DerBerkehrausunserm Bahnhof hat seit I rmslag wieder andere Formen angenommen An die Stelle c Milttärtransportc ist die Besorderiing der Verwundeten Itb der Gesänge,,en geirrten, Ter Personenverkehr litte Mar langsam schon früher durch das Eintresfen gc- I ähnlicher Züge eingesetzt, die aber für Reisende aus laugen I trecken nickt! benutzt wurden, Leit So»,nag hat sich tms ioaic Lerkehroleben unscrer Station «urfsäUig dadurch ge idert, das; wieder v-Zügc lausen, welche zwar nockt nicht s hr stark besetzt, aber doch für das wictschastliche Leben m Bedeutung sind. Es gehen vorerst v Züge: Rach Frank ri a M, morgens KOI, nachmittags 5 16 und nach I lffet morgens.VW bis vnmburn und 9 50 bis Berlin, »ach I iblcnz abends 7 »hr und von Koblenz abends 0 27, Tie msoncnl» sörderung wird nach Bedars nockt verbessert Ter irhnhos selbst steht iwch unter militärischem Kommando, :e Bahulwishalle und die Bahnsteige diirsen vor wie nach tr von Reisenden betreten werden, weiche erst wenige Mi- Iiten vor Abgang der Zuge die Bahnsteige betreten Dürfen, -t Darteiaal 3 und 4 «Inffc ist vollständig zur Ausnahme n venoundeten Kriegern eingerichtet und tit für da« Pu- | ifum geschlossen In net Bahn Hof »Wirtschaft Darf an nie- I and Bier oder Alkohol verabreicht werben Zwischen den rhnstefgen der Main Weser-Bahn und der Oberhessischcn ihnen ist eine Ersrischungshallc sür Venvundetc vom tten Kreuz eingerichtet. Es l>at aut utisereti Bahnhüsen I eher alles nach jeder Richtung geklappt, die Anordnungen }r BahnhosSkommandantur, die sehr entgegenkommend id, werden in aller Ruhe befolgt. Unangenehm de- lerkbar allerdings n»acht es sich, tvenn vor denl Bahnhof cnschenatisainmliiitgen nitmilteldar vor dem Eingang den rkelir sperren, besonders wenn Leichtverwundete ankom ! cn und in Autos und Droschken cinsteigen Wiederlwlt usste in solchen Fallen Militär Mtfgcboteii werden Hierbei j ii en bisher die Soldaten mit Zureden und sanftem Trän- n deni ihnen erteilten Befehl Nachachtung zu verschaffen muht

** Gefangene Belgier und Franzosen aller asleugallungen, etwa 1 000 dis 1200 Mann, vasiierlen gestern r Laute de» Tages Giessen. Ebenso durchiubren mehrere kleine ranevoric Verwundeter, darunter auch einige Franzosen, unfern abnbof E» Hand eil sich nur um leichte Verletzungen, deren Aus- I ilung m 10 bis 14 Tagen rriolgl ist liniere Lazarette baden stern die erste grünere Verwundeten Ausnahme voreh»n-rr | nnen St sind jetzt ca. rund 100 Verwundete, meiftcnS leicht rlttzie 116et in Behandlung,

** Keine offenen F e tdv o stier ie^e Die durch Zei» tungen verbreitete Rachrrchk, daß bre deutsche Feldvost vertchtoisene Briese nicht aushändigen dürfe, und daß deshalb Fcldvostbriese an die im Felde stehenden Truvven unverschlossen abgesandt werden müssen, ist unrichtig, Wolns Telegr -Bureau ist ermächtigt, zu er klären, daß die Feldoostbriese an unsere Soldaten nach tote vor verschlossen adgesandr werden. Ferner liegt Veranlassung vor. aus die Bestimmung der Feldpostdienstordnung hinzuweisen, nach der Bekleidungs» und AusrüstungSgegenstände sür Truppenteile und deren Angehörige von der Versendung durch die Feldpost ausge schlossen und, Tie Sendungen sind grundsätzlich von den Ersatz- lruvventeilen durch Vcrnnnlung der Eiapvendehörden nach dem Kriegstchativlatz zu befördern,

" Tie ersten Verwundeten sind nun, wenn auch noch in geringerer Anzah , in Giesen e ngktros 'N nachdem untere Aach bartlab! Wetzlar am Tage vorh« schon mtl solchen belegt worden. Tort 'ind zirka 400 Verwundete in die leerstedenden Räume der Unieroisizi«schule und 32 in das Bereinstazareil Gerlrudishaus verbracht worden: sie gebären größtenteils der 25. Hess Division Regimenter 115, 116, 117, 113 und 163 g. Es bandelt iich meist um Leichtverwundete, da -Lchwerverwundcte naturgemäß einen weiten Transport nicht vertragen käimen, Ani diesigen Bahnbote gab es gestern am Spätnachmittag für die mit dn Umerdiingung der Verwundeten belroüten Saniläks- manntchakten Arbeit Eine große Anzahl Automobile wurde in den! Tienst gestellt und t'o ging der Transvort nach dem Lazarett sehr rasch von statten Je nach der Schwere der Verwundung wurden 24 Mann in einem 'Automobilmergedrachr, und in rascher Fahrt ging es zwiichen dem ein dichter Spalier bildendes Publikum an der Babnhoistraßc hindurch, Unter den Verwundeten befinden sich auch Franzosen,

** Versorgung des neutralen Auslandes mit wahrheitsgetreuen Berichten Um den nn- wahrcn Ausstreuungen der Feinde Teulfchla,tds wirksam entgegenzutreten, muss versucht werden, in den neutralen Staaten eine möglichst große Zahl von Gebildeten auszn- klären über die Ziele und Aeusserungen der deutschen Politik, vor allem aber über den tatsächlichen Verlaus der Kriegs, begcbcnheiten, Tazu ist es nötig, an Bekannte und Freunde in den bisher noch neutralen Staaten durch Briese oder wenigstens durch Uebersendung von gedruckten Nachrichten über den Stand der Tinge fortdauernd *u unterrichten Weiterhin aber gilt es, wie es z, B, Björn Björnion sür den germanischen Norden und für Holland tut, die breite Oessentlichkeit in Rumänien, Bulgarien, Griechenland. Ame­rika, der Türkei, Italien, Spanien. Portugal und der Schweiz planmäßig aufzuktären Wissenschaftliche und wirischastlichc Zentralstellen sowohl als Privatleute müssen regelmässige deutsche Zeitungssendungen erhalten, damit lie in de» Stand gesetzt werden, sich selbst ein Urteil über die von den Gegnern verbreiteten Unwahrheiten zu bilden. Ter Deutsche Werkbund hat nach der Schliessung seiner grossen Kötner Ausstellung sich die Ausgabe gestellt, einen solchen Ausklä rungsdienst sür das neutrale Ausland ins Leben zn rnsen. Er wird die geeigneten Persönlichkeiten im Auslande mit regelmässigen Zeitungssendungen versehen, damit die wahr- heitsgetreuen Berichte unserer deutschen Leitungen von jener Stelle aus in weitere Kreise dringen und der Irreführung der öffentlichen Meinung in den neutrale» Ländern Vor­beugen. Adressen von vertrauenswürdigen und deulsch- sreundlichen Männern und Frauen im neutralen Auslände nimmt zur Beförderung an den Deutschen Werkbund für Giessen gerne BibliothckSdirektor Prof, Haupt. Giessen, Keplerstrasse 1. entgegen,

"OessentlicheBürgerversammlung, Wenn auch die gegenwärtige Zeit sür Vorträge u, ä, wenig geeignet ist. so dürste doch die 'Versammlung. die der B ü r g e r v c r e i n morgen TonncrStag abend im EafS Leib veranstaltet, zahlreich be­sucht werden. Aut dankenswerte Anregung bin hat Herr Fustiz- rat Grünewald in entgegenkommender Weise sich bereit er- flärt, über Wirtschaftsleben. Rechtsverhältnisse und Krieg" zu sprechen, Bei den vieliach unklaren und irrigen Ansichten, ivie sie sich naturgemäß in so ansgeregter Zeit durch Anfragen bei Be­hörden, durch Urteile und Behauvtungen im täglichen Leben kund- lun, ivird der Vortrag sicher eine zahlreiche »nd dankbare Zu hörerschatt linden. Gewiß wird Herr Justiziar Grünewald auch bereit sein, im Lause der Besprechung aus Ansragcn aus der Ver­sammlung heraus sachkundige Antwort und Auskunft zu erteilen, Im Anschluß an die Versammlung soll auch die Gründung einer ..HiliSkreditkasse" sür den loerktögigen Mittelstand angeregt, bezw. dem Gedanken einer Gründung näher getreten werden,

LnnvkreiS Giessen.

-b, G r o ß e n - B u s e ck, 25, Aug, Die am 23, l, Mts durch den Ortsvorstand dahier vorgenommene Sammlung für das Rote Kreuz und KriegShilic ergab die Summe von 4327,30 Mk, Die hiesigen V«eine haben hierzu namhalte Beträge gesvendet. Weitere Beträge wurden noch in Aussicht gestellt.

der theologischen Fakultät der Hetüelrerger Uiuverlnat !i. Johanne» Weiß gestorben.

Amtlicher Wetterbericht,

L c i s e n t l > ch c Wetterdienststelle Gießen. WclterauSsichien in Hessen am TonnerSlag, den 27. Aug. 1914 Meist trüb »nd wolkig, regnerisch, südwestliche Winde.

Universitäts Nachrichten.

Heidelberg, 25. Aug. In der virgniigeuen Nacht ist im Alter von bl Jahren der a»S Kiel gebürtige Geh. Kircheural und ordentliche Prolesior sür Nenteslamentliche Exegese »nd Kritik an

Letzte Nachrichten.

Eine Ansprache des Kaisers an die Truppen.

K öln, 26. Aug, Nach dem grossen Siege i» Lothringen hol der Kaiser int Hauptquartier die Truppe» versam­melt und. ivie der ,,Kö>»ischrti Zeitung" ei» Ohrcnzeug« meldet, folgende Aniprache an sie gehalten:

Küineradeii, ich habe Sie hier versammeln lassen, da­mit wir uns griiieinsain des Sieges freuen, dr» unsere kapsrrrn .Kameraden i» Lothringen errungen haben, Deutsche Truppen aller Stämme haben in lagelangem Ringen mit opserfrcubigem Mut und unerschütterlicher Tapsrrkeit den Feind siegreich grschlagen unter Führung drs bayerischen Königsiohnks. Unsere Truppen waren vertreten in allen Jahrgängen: aktive Soldateu, Reserve und Lnubwehr, Sie alle zeigten denselben Schneid, dieselbe Tapferkeit, das gleiche Gottvertraiien und rücksichtsloses Draufgrhen. Doch dafür haben wir vor allem unseren Dank zu richte» an Gott deir Allerhöchsten, Fch gedenle in Ehren der Gefallenen, welche ihr Herzblut verspritzl baben. wie wir es nachmachen wollen. Sie haben es getan in unerschütterlichein Gottvertraiien. Noch viele blutige Kämpfe stehe» uns bevor. Wir wolle» d e m Feind gründlich ans Leder. Wir käiitpfrn für eine gute und gerechte Sache: wir wollen und wir müssen siegen!

Drei kaiserliche Prinzen bei Ramur,

Berlin. 25, Aug, Tie .Kaiserin erfuhr de» Fall von Nainur gerade in dem Augenblick, als sle das Hotel Reichstag" betrat, >ov sie der Efattin des früheren Rcrchs- tagsadaeordneteii Grafe» Stolderg einen Besuch adgestatlet halle. In der Vorhalle liiell sich gerade der alte General- niajor v d, Schulendnrsj aus und brachte die Nachricht von dem Fall Namurs von einem Ansgang mit. Als die Kaiserin die Halle durchschritt, begrüßte sie auch de» Geiieralmajär, der ihr sreudeslrahleud von dem »enen Sieg rlnserrr Trup­pen >ind der Erobeniiig der starke» Festung berichtete. Die Kaiserin sagte daraus bewegt: ,,'lkn (sott sei Tank, da können mir ja alle lusriebe» sein. Drei meiner Junge ns sind auch dabei," (Bert, Lokalanz.)

Der König von Württemberg,

Stuttgart, 26. A»g, Der König ist heute nach! um 4 Uhr von der Westgrenze Ivieder hier einge- krossen.

Aus bei» bedrohten Antwerpen,

Rotterdam, 25, Aug Ter militärische lßouveriieur von 'Antwerpen hat betohlen, daß jeder, der zwischen dem i>, und 22, Augusts Briese deutscher Untertanen erhalten bat, diese auszulieiern Hai, soll» er nicht als Spion betrachtet werden tvill. Der holländische Generalkonsul in Antwerpen dementiert die Meldung über die Zerstörung des deutschen Fried Hais in Anl- iverpen ausr entschiedenste. Es gebe überhaupt keinen deutschen Friedhoi in Antwerpen, Auch Misshandlungen und Ermordungen deutscher Frauen seien nicht vvrgekomnien Tic Ordnung werde t» Antwerpen vorzüglich gewahrt, Berl, Lolalanzriger.)

Beschlagnahme japanischer Staatsguthabe»,

Berlin, 25, Ang TaSBerliner Tageblatl" bcstätigt die Meldung, dass das Rcichsschatzim, die Beschlaanahme der ,aoa- nischen «laatsguthaben in Temschland in die Wege geleitel habe, und lügt hinzu, dass die notwendigen Maßregeln schon am Sonn­tag ergriffen worden sind,

Rückkehr Bollatis,

Berlin, 25, Aug, Wie dieNakionalzeitung" erfährt, wird der italienische Botschafter Bollati von seiner Reise nach Ro ni bereits morgen in Berlin zurück­erwartet,

Grofzer Tieg der j^esterreichcr über die Nüssen.

Wien, 26, Aug, Das Kriegsguartirr melvct: Die Vreitägige Schlacht bet Krasnik endete gestern mit dem völligen Siege unserer Truppen. Die Russen wurden auf der ganzen, etwa 70 Kilometer breiten Front zurück- geworfen und haben fluchtartig Ve» Rückzug gcgrn Lublin angetrete».

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