jeiieten Uuälnümng aller ’jtad)iia>te.uu»ut üti Pciitceii i.rgaiu- 'ation des Nachrichtenwesens nnd besonders dem Eifer und der Hingabe aller beteiligten stellen, dieser im Interesse des ganzen Lölkes liegenden sache zu dienen.
Aus dem Reiche.
Berlin, 21. Äug. Ter Medizinalabteilung des Kriegs -.Hnsteriums iind von der süddeutschen Pharmazeutischen Fabrik HüHossmann, Laroche u. Co. in Grenzach Baden größere tzkengen vbarinazeutischer Präparate iür die Behandlung und Pflege ,er im Felde verwundeten K neger als Geschenk zur Persügung ge teilt worden. Tie Spende, bestehend auS Tigalen, Pantopen usw., st am -t. August vom »riegSmininerium angenommen worden.
Stuttgart, 21. Aug. Ter Oberbürgermeister der stabt Stuttgart ersucht uns, berichtigend iestzustellen. daß >'ich bei der llnkunit der französischen Gefangenen aut dem dortigen Hauvibalmhoi überdauvt keine Szenen abgespielt >abcn. Festgeskellrermaßcn hätten an anderen Cricit an zwei Tagen >rfi zweiscllos hysterische Frauenzimmer gebeten, den französischen Lerioundeten Blumen bringen zu dürfen sie seien selbstredend ab- ,ewiesen worden. Tic Berallgemeinerung gehe danach oeit über das Ziel hinaus und sei geeignet, den Nut der Stadl Stuttgart und ihrer Bewohner mit Unrecht zu schädigen
Aus Stadt und Cartfc
Giesten. 22. August 1914. Eine deutsch-anicrilanifchc Kundgebung.
b Fra n klirrt a M, 21. Aug. Etwa 280 Amerikaner, >li sich seit Ausbruch des Krieges in Frankfurt auigehallen hatten, raten beute iruh in einem sonderzuge die Rückfahrt »ach der Heimat an. Tie Amerikaner, unter denen sich Persönlichkeiten be» anden. die im politischen Leben der Union eine bervorragendc tolle spielen, gaben einmütig und rückhaltlos ihrer Beivunterung ur Teutichland Ausdruck. Ter frühere General st ab scheider merikanischen Armee, James M. Bell aus Paiadena. lchtete an den Vertreter der Frankiurter Bürgerschaft, Gebeimerar kr. Walter, besondere Worte des Tankes für die den Ameri- | aner» m Trutichland bereitete unvergleichliche Gastircundschait. rr >'ei voller Bewunderung für den Geist und Mut, den sic in Deutschland gesunden hätten: alle Amerikaner seien der lieber- eugung, das, ein Bolk, das in solch schwere» stunden so mutig cnd mit stählerner Entschlossenheit gegen eine loafsenstarrende Well oänd>- und das dabei eine Well von moralischen und ethischen Näsle» entwickele, unbesiegbar sei. Ter Schriftsteller 33. Pol - a ck erkläne, daß er es sich »ur Ausgabe machen tverde, die ameri- anischc Presse über Teutichland auizuklärcn. In Gemeinschaft mit em Nervenarzt Tr B. Sachs beabsichtigt er ferner, in Amcrila Nassenveriammlungen zu veranstalte», in denen Englands Verrat n der weißen Rane, besonders am Germanentum, aufs ichäristc edraiidmarkt werden soll. Der Präsident der Wohlsahrtsvereine >es Staates New Bork, William Stewart, will in Amerika Geld» nninlungc» für Teutt'chland cinlciten und versprach, kraft seiner inslußreichen Stellung, TeutschlandS Lage in jeder Weise erleich, ern zu Helsen. Eine große Freude bereitete Dr. Strupp den imerikanern durch die Schenkung von 500 Ezemplaren des deut- chen Weißbuches: weitere IOl> Bücher ließ der .Herr dem hol- äich,schon Konsulat zur Verteilung überreichen. Tann ging es ans lbichiednebmen, das Händedrücken und Umarmen wollte kein Ende I ehmen Es war eine Berbrüderungsseierstu nde, die I "dem, der ihr beiwohnte, unvergeßlich bleibt und die von tiefer I achhaltiger Wirkung hüben wie drüben sein wird Unter brausenden I wchruien aui Teutichland und Amerika verließ der lange Zug die I sahnhofshallc.
" Ein Orientrerungskurs über Kriegs »Sani Vätswesen findet auf Veranlassung des Ausschusses für da»
> rztliche Fortbildungswesen an der Universität Gießen
> an Dienstag, den 25. bi« Freitag, den 28. August, abends I , .—io Uhr. im Hörsaal der Klinik für psychische mid nervöse I rankheiten statt. Vorträge: TienSvag: 1. i'Vortragender noch I iibesinnmt> Bcschaisenheit und Wirkungsbereich der „wdernen I «schosse. 2 Oberstabsarzt Dr. siegert: Organiiatio» des l'Jh- I:ar-sanitäksn»sens. Mittwoch: Prof. Tr. Povvert: Wrikungs- I nie her modernen Gefä osse. Donnerstag: Pros. Dr. Schmidt:
euchenbekämpiimg speziell mt Kriege. Freitag: Pro». Tr. Som
mer: Piychiakrre >n w.iegszeiien. Der Kurs in rn erlter Lmie iür 21er.zte beirimmt, icöoch können auch andere in der Kran k e n p f I e g e tätige Personen zugclasien werden. Tie Einichreibe gebühr beträgt 2 Mk, welche nach 'Abzug der Auslagen an das Rorc Kreuz überwiesen werden. Anmeldungen mündlich oder schriftlich in der Klinik Frankiurter Straße 99, wo Programme und Mitgliedskarten ausgegeben werden.
** Für den Kinderhort, der die erzieherische Beaul- sichligung der Kinder unbemittelter Eltern und allrinitebender Frauen übernommen hat. sind noch Schulsachen »birg. Alle Einwohner, die noch Spiele. Balle, Schippchen. Wägelch"». Schubkarren, Puppen, Puppenküchen. Pferdchen. Reisen »iw. ha- brn, werden gebeten, solch« an Oberlehrers» Frl. M ö > e r, Gar tenstvaße, ober >m Pharmakolog Institut alte Bete rinärllmik. Frankfurter Straße, abzutiesern
" Tic Ha n d w c r ks ka in me r zu Tarmstadl teilt aut Ersuchen mit: Ter Verband der Berliner Baugcschaite bat beim ReichsoiNt des 'Innern Klage darüber geführt, daß Hän> Werker, die als subuniernehmer bei einem Bau beichaitigl werden, vielfach letzt ihre Verträge nicht cinballe» »vollen und daß dadurch auch sehr viele der in dem genannten Verbände zuianiinen- geichloi'scnen Bauunternehmer dadm drängen, den gleichen 'Keg eiwzuschlagen und den Bauberren gegenüber ihre Kontrakte nicht mehr einzuhalken Ist dieses Vorgkhen an »sich schon bed.'nktich, so ist es andermälls auch ganz ungesetzlich. Odschon die Ba» tätigfeit geialten sei. so sollen doä> die Verträge durchgehalien werden Ter Handwerkskammer zu Tarmstadl iind bisher Klagen vorerwähnter Air nicht zugegangcn Einer 'Anregung Grvßtzei zoglicken Ministerrum« folgend, machen wir icdoch vonorglich daraui aufmerksam, daß icbermmi verpflichtet ist, se,ne Vertrage ni hallen und daß dieie Verpflrchtung ganz besonders in den Ausnahmcverhältniiseii eines Krieges Pflicht eines ikden Ge werberreibenden ist.
Laiwkrris Gictzcn.
r. Beuern, 12. 3Iug. Tie von dein hiesiae» Ortsvornande in der Genieind« vorgenoiiimciie HauSkollektc für das Rote Kreuz betrug 802,15 Mk.; sämtliche hiesige» Vereine habe» sich au diesem guten Werke beteiligt. Eine am allgemeinen Buß- u»d Bellag veranstaltete Kircheiikolleklc betrug 64,80 Mark.
Kreis Schollen.
8 Michelbach. 22. Aug. In unserer 320 Seelen zäblcnden Gemeinde ivurdr durch Lebrer R. Ulrich der Betrag von 815 Mk sürr Rote Kreuz gesammelt und an die entsprechende Stelle ab- griührt. — In Erchelsachsen gingm 660Mk. für den gleichen Zweck ein.
Kreis Frievbcrg. t,. Friedberg, 21. 'Aug. Gestern morgen bstzann der Unterricht au unserem L e h r e r s«in i u a r wieder. Es fehlen noch über 20 Schüler und 7 Lehrer. In u»sere Oberprima, welche bisher 14 Gymnastasten und Gymnasiastin»«» zählte, gehe» «be» nur noch 4 Oberprimaner und eine Lberprinianeri».
Starkcnbura und Nhkinhcsse»
cd. Bingen, 21. 'Aug. Zur Unterstützung bedürftig e r F a m 11 i e » der in de» Tlensl für das Bglerlgiid ein gelrcteuen Maniischaste» beschloß der Kreistag des Kreises Bingen die Ausnal»»« einer Darlehens. Die Beiträge aus dein llulcr- stüizungSloiibS und dem Reiugcwiuu der Krcisivarkasse sollen eben- ialls für den gleiche» Ziveck und für sonstige itt'olae der Kriegslage not wendige» 'Ausgaben dcreitgeslcllt ,verden. Bis jetzt sind schon 100 000 Alk. vorhanden.
Kreis Wetzlar.
Wedlar, 22. 'Aug Tic Notiz in Nr. 194 über die Unterstützung von Angehörigen der einqezogenen Arbeiter der B u dcrusschen Eisenwerke trifft insofern nicht zu, als noch kein Beschluß hierüber vorliegt. Eine Beihilfe, wie bei anderen Unternedmungcn. ist beabsichtigt, dagegen hat eine Beschlußfassung des Direkloriums noch nicht staltgesunden. sobald diese vorliegt, werden wir darüber berichten.
vermischte».
Kl. Neues vom Berliner K r i c g S h » m o r. Ein biederer Berliner Landivelirman», Io berichtet der .Konfektionär', nimmt von seiner Frau Abschictz, in» in de» Krieg zu ziehe». Tiese bricht zuletzt i» heltigeS Weinen a»S, woraus sie der ivackeee Vaterland-Verteidiger mit den gelasienen Worten bernlstgt: .9!»
Heine man »ich, 'eine o>c I l e e n e Erholung kannjle nur Ichon gönnen!* — Wie bekannt, wurde gemeldet, daß eS um ixt Stiefel» der französischen Soldaten vielsach recht übel bestellt sei.
TaS gab in Berlin zu dem 'Worte Anlaß: ,Stiebe!» baden die Franzosen »ich . aber die W i cb k e iverden ivir ihnen gratis liefern.' — llmcv de» viele» hübsche» und hmnorvollen Juschrlslcn, mit denen die Reservisten die Eisenbahnwagen, die sie zuinKriegs- stbanplatz belorderle», z» ziere» iviißten, bcsand sich auch solgenüe .Einladung zun, gesiesse» bei Sltkolau«. Nlenü: Rnsnsche Eier,
sranzösischer Sekt, englische 'Austern nnd deutsche Hiebe — Junge»-, das schmeckt!'
Amilichcr Wcttcrbrrichl.
Welleraussichlcn in Hessen am Sonntag, den 23. Slug. 1914: Wechselnde Bewölkung mit vereinzelten Niederschläge», später ans- heilcrnd, luhl.
Letzte Nachrichten.
Gellen dänische Hetzerei:».
i. K ö l » . 22. Aug. Tie „Köln. Ztg " meldel aus H a in - durg: Ter Aelleste der dänischen Kolonie in Hamburg, Herr Waldemar von Essen, h.tt an Ripaus Telegraphen- Bureau in Kopenhagen folgendes Telegramm gegen die dortigen Pressehetzereien gerichtet:
Tie Tänische Kolonie rn Hamburg bedauert aus das Tiefste Aussätze, die von Tborivald Laursen in eineni däniicbe» Blatte verrssemliä t worden sind, und protestiert energisch gegen derartige Hetzereien. Tie deutsche Armiw lennk keine'verschiedenen Nationen, sondern sie lenni nur deutsche Soldaten.
Ernüchterung in England.
i. Köln, 22. Aug. Tie „Köln Ztg " meldet aus Bcr- lin: Im Londoner ,,Tail» Neips" vom >7. August bk' finden sich im sLeitartifel einige Beinerlunge», welche deutsche Leser ganz besonders interessieren dürsten. Es beißt, die neue Nachricht von den tatsächlichen militärischen Operationen bestehe im ivesentlichen in der Widerlegung dessen, was vorher geweldet wurde. ..General v i>» E in m i dt, der Samstag gelötet worden ist. ist am Somitag wieder zui» Leben erwacht. Tie Schlacht von Eghcze, welche im übrigen auch in italienische» Zeitungen als großer französischer Sieg dargestellt war. ist zn einem de drutungSlosen Scharmützel zusanmiengeschrumpst. llnglück- licherweisc sind so viele von dem aus belgischer Quelle stammende» Nachrichten derart ungeheuer übertriebe» gewesen, das- vorsichtige Leute aiSbald be» Berichten, in deren Verbreitung sich die belgische Presse nnd deren Zensur gefallen,'überhaupt keincii Glauben mehr schenke» diirflen".
Gefangene und Penvundetr i» Tarmstadl.
T a i in sta d l, 22. 'Aug Nachdem bereits i» den letzte» Tagen wiederholt Transporle von 89 90 deutschen 'Verwiinbeien eingr troiscn und in den verschiedenen hiesigen Reservelazaretle» des Roten Kreuzes, i» der technischen Hochschule »niergedracht iverden, trafen heule nacht wiederum I 8 0 deutsche Verwundete ein Außerdem sind in den letzten Tage» mit), bereits mehrere hundert i r a n z ö s i s che K ricgsgciangene hier eingetrosien In der vergangene» Nacht kamen wiederum mehrere 1000 französische Gelangen e hier a», die aus dem GrieSheimer Triivveniibungsvlatz ,,»d beim IaqbschlaßK'ranich- ftein unlergebrachl Iviirde». Tie französische» Gcsangenen werden streng abgesondert gehalten und kommen mit dem Publikum nicht rn Berührung.
Dir Beisetzung des Papstes.
Rom, 22. 'Aug. Tie Beisetzung de« Papstes ivird morgen nachmittag 8 Uhr in aller sttlle ersolgen und zivar gemäß aem Wunsche de» Pavste» in der Gruit von «l. Peter, in der die Parste vor dem 17. Jahrhundert beigesetzt sind
B c r l i n . 22. Aug. Wie die ..Teulsci'e Tageszeitung" schreidl, iverden sich die Kardinäle Bektinger, Bkünchen mid Hartinan», Köln Anfang nächster Woche zur Beteiligung au der Papstwahl nach RoN> begeben.
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