Ausgabe 
18.8.1914
 
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lutb SBntwI im SxmM nicht ntefrr gu baben sind und während der 'Dauer des Krieges auch nicht mehr erhältlich sein werden, zwingt die Besitzer von Kraftwagen, sich nach einem andern Brennstoff um* Ansehen. ES ist festgestellt worden, das; sich ieixr Automobil- Motor mit 95 Volume» prozentigem Spiritus betreiben läßt, wenn Aum Anlassen des Motors eine ganz geringe Menge Benzin in die Kompressions-Hähne bczw. in den Pergaicr gegeben wird. Um dies zu ermöglichen, lwben bereits sämtliche Vergaser-Fabriken und Erbauer von Kraftwagen, die ihre eigenen Vergaser ver­wenden, durch kleine Ergänzungen an den Vergasern diese und somit die Motore zur Verwendung von Spiritus eingerichtet. Bemerkt sei, daß sich nur hochprozentiger Spiritus von 95 Vo- lunien-Prozenten wegen seines geringen Wassergehaltes zum Be­triebe von Automobilen eignet. An den Vergasern mutz im all­gemeinen die Düse etlvas erweitert rmd die Luftzufuhr etivas ver­ringert werden, wobei sich eine geringe Belastung des ^chmim- mers als -.wertmäßig erweisen kann. Ferner ist es ratsam, daß der Vergaser bczw. die zum Vergaser führende Brennstofflcitung durcl> Kühlwasser oder Auspuffgase vorgcwärmt werden.

**Union-Theater" (Settcrswegs. Tie HariPt- nummer des neuen Programms ist der Kunstfilm:Aus Deutschlands Ruhmes tagen 1R70/71Man sicht die Mobilmachung. Einquartierungs- und Binxikszencn, die Erstürmung des Geisbergs, die Kämpfe bei Wörth und Spicheru, bei St. Privat, die Fahne der 6l er, die Ueber- gabe Sedans, Gefangennahme Napoleons und die Kaiser- proklamation i» Versailles.

" Oes! eiitliche B >'i ch er h a l 1 e. Im Juli wurden 8081 B ä nd c a nsa e li eh en. Davon kommen ans: Erzählende Literatur 1085, Zeitschrittcu 2t9, Jugeudschrilten 821, Literat.>r» oeschichtc I Gedichte und Dramen 22, Länder- und Völker­kunde 61, Kulturgeschichte 25, Geschichte und Biographien 83, Kunst- »elchjchte 15, Naturiuisicuschatt und Technologe 126 , Heer- und Seewesen 21. Hans- und Landwirtschait 13, GcsnndbeilSlehre 10, Religion und Philosophie 44, Slaatswissenlchait 16, Sprachivisien- frlioft 14, Fiemdsprachliches 27 Bände. Nach auswärts kamen 40 Bände.

Landkreis Gießen.

-KI- Steinberg, 17. 2Ing. Die Meister und Arbeiter der Firma R i n n & G 1 o o ? in Eteinberg veranstalteten eine Saimnluug, deren Ertrag (125 Mk. 90 Dkg.) dem Noten Kreuz libcrimltelt wurde.

-r W a h c n v o r n - S t e i n b e r g, 18. Aug. Der Krieger- verein beschloß, asten zu den Fahnen eiuberistenen Verein?" niiigliedcrn als Beihilie tür die -Ungehörigen je 5 Mk. zu übergeben und durch ein Komitee iveilcrc Unterstützung bedürstiger 2>n- achörii-eu der Krieosteilnchmcr in die Wege zu leiten. Dem Roten Kreuz wurden 50 Alk. überwiesen.

r. Allendori a. d. Lda., 18. Lina. Ter hiesige Krieger- verein iliitele 200 Alk. für die hiestgen ins Feld aezoaencn Krieger und 50 Mk. lnr das Note Kreuz. Ter isracliiiiche Wo hltätigkeit-s verein ftiilete 50 Mk. für hilisbedürstige Familien der ins Feld gezogenen Krieger.

Krci-Z Fricdberg. ft>': Fricdberg, 17. Aug. Auf Anregung des Kreis- vmtco sollen zum Vermahlen des Getreides die auf dein Lande noch zahlreich vorhandenen, durch die über- rnäcl/ige Konkurrenz aber stillgelcgten Kleinmühlen in weit­gehender Weise hcrangezogen werden. Tie Mühlenbcsitzer wurden bereits zur Wiederherstellung ihrer Betriebe aus­gefordert. _

L. Fricdberg, 17. Aug. Auch die staatliche Taubstummen­anstalt wurde heute cröfsnet, und die noch anwesenden Kandidaten des Prediger-Seminars predigen wieder, so daß sämtliche Lehr­anstalten erössnct sind.

Starkenbiirg und Rheinhcssen. ob. Bingen, 16. Slug. Unter ganz gewaltigem Andrang, ging hier heute früh die R o ch i, s v r o z e l s i o n von der Stadt zur Nochuskaoestc hinaus. Nicht wie sonst schien die Sonne von klnrblanem plnnncl. es regnete in Strömen und ohne Unterlaß. 21ns dem Berge selbst entwickelte sich nuch nicht dgs sröhkfche Treiben wie in den trüberen Fahren bei Wein, Bratwurst und Kaffee und Kuchen. Bon der Militärverwaltung war nur die Feier nach ihrer religiösen Seite hin erlaubt und so beschrankte sie sich auch ans die bekannte Rochnsvrcdigt.

Kreis Wetzlar.

Ur. A tz b a ch , 17. Aug. In unterem Orts wurden 336 Mk. p«sammelt. 236 Mk. wurden dem Roten Kreuz überwiesen und für 100 Mk. wurde Lazarett,väschc angeseriigt.

Hessen-Nassau, h. Frankfurt a. M., 17. Ang. In der Person des Kans- mannes Hans Beer an? Grob-Habsdors wurde ans srischer Tai der Schwindler verhallet, der in Offenbacher und hiestgen Post- änitern Personen, die Paviergeld gegen Münzgeld ciiiwcchseln ivollicn, eine Rolle mit einem Stück Eisen gab.

<Bcricf)t»?aaK.

Koblenz, 17. Ang. (Privattclcgramm.) Vor dem Kriegs­gericht der Festung Koblenz-Ehrenbreitstein wurde heute der in in den ersten Mobilmachungstageu berichtete Anschlag aus ton Coch.mer Tunnel verhandelt. Ter Angeschuldigte, der nach einer früheren Meldung bereits erschossene Gastwirt Nicolai aus Cochem, wurde für unschuldig befunden und frcigesprvcheu. Ter ihm durch die Untersuchungshaft entstandene Schaden soll ersetzt werden.

verschanzte 5te!!ungen im HMnege.

Von einem militärischen Mitarbeiter tvird uns ge schrieben: Unsere tapferen Truppen haben bei Mülhausen einen Gegner angegriffen und besiegt, der in einer sehr ansehnlichen Stärke verschanzte Stellungen bezogen hatte. Was das bedeutet, vermag man dann zu ermessen, wenn man dessen eingedenk ist, über welche großen Hilfsmittel die Technik moderner Feldbefestigungen heute verfügt. Ge­rade die Entwickelung der Schufst paffen hat den durch Erd­arbeiten und sonstige Vorrichtungen verstärkten Stellungen

im Felde eine erhöhte Wichtigkeit beigemessen, die sowohl im Angriff wie auch in der Verteidigung aller Voraussicht nach auch in den gegenwärtigen Kriegen eindringlich zu Tage treten tvird.

Von Feldbefestigungen erwartet die Truppe, die sie anlegt, daß sie ihr gestatten, mit schwächeren Kräften einem überlegenen Gegner Stand zu halten, um an anderer Stelle mit desto stärkeren Kräften angreifen zu können, oder auch nur einen Zeitgewinn zu erzielen oder einen trächtigen Ortsbesitz zu behaupten. Feldbefestigungen ermöglichen es, das im Angriff Erreichte fest zu halten, Ausgangsstellungen für den weiteren Angriff zu gewinnen, und sich unter ihrem Schutze über deckungsloses Gelände an den Gegner l>era»° zuarbeiten. Auch können Feldbefestigungen zur Täuschung des Feindes venvendct werden, lieber diese Ziele hinaus aber dürfen sie so verlangen es die Grundsätze der mo­dernen Kriegführung keinerlei Einflüsse auf die mili­tärischen Entschließungen der Truppenführung gewinnen, und insbesondere sollen sic nicht den offensiven Geist läh­men, ans den ja heutigen Tages die Kriegführung überhaupt bei militärisch gut organisierten Staate» sich gründet. Tenn Geländeverstärkungen, die an unrichtiger Stelle oder gar in einer falschen Front angelegt sind, können sehr leicht zu falschen Maßnahmen führen, und sind auch imstande, even­tuell die ganze Führung des Gefechtes äußerst nachteilig zu bestimmen.

lieber die Ausidchnung und über die Stärke verschanz­ter Stellungen entscheidet zunächst die taktische Lage, dann die Zeit, die zu ihrer Ausführung vorhanden ist, und end­lich das Maß der eigenen Kräfte, der augenblickliche An­stand der Truppen, die Bodenverhältnisse, das Wetter, und auch die Möglichkeit, wenn nötig Arbeiter aus dem Zivil, dann die Baustoffe uno die Beförderungsmittel bereit zu stellen Nach der Schlacht bei Liaojang hatten die Russen in monatelänger Arbeit in ihrer Stellung bei Mnkden ein ganzes großes System von Befestigungen geldmäßiger Art geschaffen. Allein die vordere Verteidigungslinie bestand aus zwei, teilweise aus drei hintereinanderliegenden Stel­lungen mit vielen befestigten Dörfern und Schanzen, die mit Drahthindernissen, sogenannten Wolfsgruben und Ast­verhauen uingeben waren. Die Deckungen, die bei der Feldbefestigung in Frage kommen und zur Anwendung gelangen, gliedern sich gewöhnlich in Schützengräben, Ver­bindungsgräben und in der neuesten Zeit auch noch in Deck­ungen für Maschinengewehre. Ueberdies noch gibt cs ganze Feldwerke, dann Beobachtungswarten und Deckungen für die Artillerie.

Feldbefestigungen müssen dem Gelände geschickt an- gepastt werden. Die Stellungen der Infanterie und Ar­tillerie sind so zu wählen, daß beide Waffen in ihrer Tätig­keit einwandfrei zufainmentvirken können. Die Feldartillc- rie muß aus ihren verschanzten Stellungen das Feuer in der wahrscheinlichen Angriftsrichtung vereinigen, und den Angriff feindlicher Infanterie bis auf die nächsten Ent­fernungen bekämpfen können. Verschanzte Stellungen, die zähe verteidigt werden sollen, müssen vor allem eine aus- reichcnde Bestreichung des Borgcländes durch dos eigene Feuer auf nahe und mittlere Entfernungen gestatten. Schützengräben, die auf dem Kamine einer Höhe gelegen sind, bieten wohl ineist ein weites Schußfeld, heben sich aber dafür leicht gegen den hellen Hintergrund des Horizonts ab. Bei der Anordnung der Schützengräben muß innerhalb der einzelnen Abschnitte der Kompagnien eine einheitliche Feuerleitnng für die Züge und Gruppen gewahrt bleiben. Bisweilen gestattet das Gelände eine Art von Etagen- Schützengräben anznlegen, wo eine Reihe von Grüben über der anderen sich befindet. Die Franzosen hatten in der Schlacht bei Spicheru an den Ablstingen des Roten Berges Schützengräben in Hufeisenform in drei Reihen überein­ander angelegt. Die Deutschen konnten zunächst nur den untersten Schützengraben nehmen. Alle Angriffe ans die beiden höher liegenden Schützengräben scheiterten. Die Franzosen räumten die Stellungen erst, als sie umgangen waren.

Fehlen natürliche Deckungen im Gelände, so werden für die Unterstützungstruppen, die im Verlaufe des Ge­fechts in die Schützenlinie einrücken sollen, Deckungsgräben angelegt und mit den Schützengräben durch Verbindungs­gräben verbunden. Bei mangelnder Zeit sucht man den Verkehr zwischen den einzelnen kämpfenden Teilen wenig­stens durch Masken der Dicht des Gegners zu entziehen. Bei genügender Zeit, und wenn ausreichend Baustoffe vor­handen sind, werden die Verteidigungsanlagen mit Ein­deckungen, Beobachtungsständen, Mnnitionsräumen, Ab orten und Verbandsraumen ansgestattet, und in solckien Fällen mit Einrichtungen für das Schießen bei Nacht und für die Abwässernng versehen. Die Maschinengewehre sind bei ihrem geringen Raumbedarf besonders geeignet, tvidy- tige Linien frontal und flankierend zu bestreichen und das Jnfanteriefeuer an bedrohten Punkten schnell und kräftig zu verstärken. Die Feldwerkc sind besonders für die Nah Verteidigung von Wert, namentlich bei beschränktem Schuß selb cknd hinter solchen Stellen, die dem Einbruch, der Feindes besonders ausgesetzt sind.

Eine Infanterie-Kompagnie stellt init ihrem tragbccren Schanzzeug einen 150 Meter langen Schützengraben io leichtem Boden für kniende Schützen in etwa einer Stunde,, für stehende Schützen ungefähr in zwei Stunden her. Für. einen verstärkten Schützengraben braucht sie drei Stunden,! und für einen Verbindungsgraben in der Länge von 150 Metern zwei Sllrnden. In mittlerem Boden verdoppelt sich

ungefähr die Arbeitszeit. Sie wird aber auf die Hälfte vermindert, loenn die Dtannschasteri nicht mit ihrem trag« baren Schanzzeug, sondern mit bereitgestelltem großen Schanzzeug arbeite», wie dies etwa den Pioniertruppen in der Regel zur Verfügung steht. Handelt es sich um Arbei­ten fiir die Verteidigung, so zeigt die Erfahrung, daß in einer Stunde zehn Man» fünf laufende Meter Hausfront einer Oertlichkeit in Verteidigungszustand setzen können, und daß ein Mann in einer Stunde zehn Hindernispfähle Herrichten kann, die mitunter vor versck>anzte Stelllmgcn, miteinander durch Draht verbunden, ausgestellt werden.

Sandel.

Die Bank von England.

Stockholni, 17. Aug. Nach hier vorliegenden Nach­richten hat die e n g l i s ch e R e g i e r u n g gegenüber der Bank von England, um dieser die Fortsetzung der Dis- kontierungstätigkeit zu ermöglichen, die Garantie gegen jeden Verlust auf die von der Bank von England diskontierten Wechsel übernommen, soweit diese vor dem 4. August akzep­tiert sind. Die Bank von England berechnet für die durch das Wechselmoratorium geschaffene Prolongationsfrist 2 Prozent über ihren offiziellen Satz, zurzeit also 8 Prozent.

Briefkasten der Redaktion.

Anonyme Zuschnitt» finden auch in der Rubrik.Eingesandt' kein« Verwendung.

Amtlicher Wetterbericht.

Oesfentliche Wetterdienststelle Gießen. WctterauLlichtcn in Hessen am Mittwocli. den 19. Aug. 1014: Wechselnd bewölkt, trocken, wärmer; Winde aus nördlichen Richtungen.

Letzte Nachrichten.

Ein deutsches Unterseeboot verloren gegangen?

Berlin, 18. Aug. Von einer Fahrt mehrerer Unter­seeboote nach der englischen Küste ist das BootU. 15" nichtzurückgckchrt. Englischen Zeitungsnachrichten zu­folge soll11. 15" im Kampfe mit englischen Streitkräften verloren gegangen sein. Von den dem Gegner bcigcbrachtcn etwaigen Verlusten ließ sich nichts ermitteln.

Die Ukrainer gegen Rußland.

(i ) Köln, 18. Aug. Aus Wien meldet dieKöln. Ztg.": Gleich dem polnischen, fordert auch der ukrainische Nationalrat zum Kampfe an die Seite Oesterreich-Ungarns gegen das russische Joch auf. 30 Millionen Ukrainer sind ihrer Selbständigkeit beraubt und bilden Freiwilligenkorps aus, um mit den Waffen den Kampf gegen den Zarismus aufzunehmen.

Die Haltung Griechenlands.

i. Köln, 18. Aug. Aus Mailand nieldct dieKöln. Ztg.": TerCorriere Della Sera" meldet aus A t h e n, daß dort eine Konserenz zwischen der Regierung und den Führern der Oppo­sition stattgeftmden hat. Man glaubt, daß außer Theotokis, der absolut für Neutralität und eine dcutsckireunüliche Politik sei, alle anderen Politiker BenizcloS beiskimmcn. Dieser wollte Nen- lralität, solange die anderen Balkanstaaten neutrat bleiben, andern. falls muß sich Griechenland aus die Seite von Serbien stellen.

_ _ Aufstand in Serbien.

DDP. Berlin, 18. August. Hier aus Serbien zn- rückgekehrte deutsche Gewerbetreibende berichten überein­stimmend, daß in R e u s e r b i e n ein großer Aufstand ausgcbrochen ist. Die Eroberer von 1912 sind dort der­artig aufgetreten, daß auf die Kunde von dem österrcichischr- nngarischen Angriff aus Serbien die annektierten Gebiete sofort die Losrcißnng von dem neuen Staatsverbande in das Äuge gefaßt und zu den Waffen gegriffen haben. Der Bürgerkreig soll mit allen dort herkömmliche» Greueln ge­führt werden. Dieser Aufftand soll sich bereits im Rücken der kämpfenden serbischen Armee sehr fühlbar machen. (Ber­liner Lokalanzeiger.f

Billige Lorbeeren der Engländer.

Berlin, 18. August. Aus London wird gemeldet: Am vorigen Donnerstag habe der englische Regie- run"gsdampfer Gwendolin den deutschen Re­gier» ngsdampser v. Wißmann auf dem Njassa- See vorgenommen und die Maschine sowie die Geschütze zerstört. Der Kapitän, der Ingenieur und die übrige Be­satzung sei gefangen genommen. (Falls die Nachricht zutreffend ist, iväre dies ein neuer Beweis der ver­werflich siegessichereu Politik, die sich nicht scheut, im In­nern Afrikas, wo cs wenige Weiße gibt, den Eingeborenen den Kampf zwischen den europäischen Nationen vor Augen zu führen, um billige Lorbeeren zu ernten.)

Der Papst erkrankt.

Rom, 18. Aug. Nach demGiornale d'Jtalia" ist der Papst an einem leichten Fieber erkrankt und hütet das Bett.

Montag nachmittag/*3 Ubr verschied nach kurzem, schwerem Leiden in der Klinik zu Gießen unser geliebtes Söhnchen und Euketchen

Wilhelm

im 7. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familien Lotz und Psciff.

Wielcck, den 17. August 1914. 9260

Die Beerdigung stndetMittwoch. nachmlttngS 2 Uhr, vom Trnuerhaule Jungierstr. 4 aus statt.

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Verlobte

Bad-Nauheim

August 1914

9268

Würaburg

Die Geburt eines prächtigen / Mädchens zeigen hocherfreut an

August Klingelhöffer u. Frau Marie geb. Rinn

Giessen, den 15. August 1914 «,«