foöoö» die ©rof.ftation Metz mit starkem Strom arbeitet. Kon den MunitionS- und Verpflegungsvvrräten will ich gar nicht sprechen. Nur in einem Puntre, wenn inan will, ist der HieneralstoÄ mitschuldig: iramiich in dem Zu st an d e der Festungen, außer den vier großes Ostsestungmr. Humbert beklagt jetzt, daß die Maas-Sperrforts nicht modernisiert worden seien. Ter (tzencralstab 1 , 0 t dies gar nicht gewünscht. Er HM das Geld für die vielen kleinen Festungen und Sperrforts für eine Verschwendung.
Diese Aeusterungen sind für uns insofern besonders wertvoll, als sie von einem feindlichen Offizier stammen, der die Verhältnisse nicht nur vom Hörensagen, sondern aus eigener, von maßgebender Stelle gswonnerer Anschauung kennt. ,
* * *
Das Kaiserpaar.
Berlin, 8. Aug. Das Kaiserpaar machte heute eine Ausfahrt. Die Herzogin von Br nun schweig traf heule nachmiltag hier ein und nahm im Königlichen Schlosse Wohnung.
General v. Bülow s.
Berlin, 9. Aug. Seit zwei Tagen wurde hier erzählt, daß der jüngste Bruder des Fürsten Bülow, der Generalmajor Karl v. Bülow, Führer einer Kavalleriebrigade, vor den: Feiiche gefallen sei. Die Nachricht wird jetzt "von Berliner Blättern bestätigt.
Das Verhältnis Deutschlands und Italiens.
Rom, 9. August. Ein soeben hier vervssentlichtes Tele- gramnr des Staatssekretärs des deutschen Auswärtigen Amtes an den hiesigen deutschen Botschafter, das einen Ucber- blick gibt über den deutschenErfolg und die Auslandslügen dementiert, rief den tiefsten Eindruck hervor, besonders da hier an der E r o b e r u n g Lüttichs noch ge,zweifelt wurde und über die Fortschritte in Polen wenig bekannt war.
Die kleine italienische Kolonie in Berlin die meistens aus Arbeitern besteht, beschloß in einer sehr zahlreich besuchtet! Versammlung, unter den dortigen Italienern eine Kollekte zugunsten des deutschen Roten Kreuzes zu veranstalten und zeichnete unter lebhaften Sympathiekundgebungen den ersten Betrag in Höhe von 1500 Mark.
Sinkende Lebcnsmittelpreise in .Holland.
Rotterdam, 7. Ang. Die Preise für Lebensmittel fallen hier rapide, da nichts ausgeführt werden darf. Eier kosten auf dem Markte drei Pfennig das Stück. Auch Fische sind seist billig.
Chinas Neutralität.
Peking, 8. August. (Petersburger Telegraphcn- Agentur.) China hat Neutralität erklärt.
Au» Stadt »rnd
Gießen, 10. August 1914.
ernte 1914.
Goldig wogt's auf gesegneter Nur,
Fehlen die kräftigen Arme nur Die Garben zu binden und einzusahren:
Müssen für andere Mahd sich sparen!
Einer nur, Gevatter Hein Bringt gewaltige Ernte ein.
Purpurne Gaben schafft er nach Haust
Manch Körnlein aber fällt ihm aus:
Das keimt von edelstem Blute gedüngt.
Indes sich oben die Welt verjüngt.
Unter neuer Sonne es hastend reist.
Bis neues Geschlecht zur Sense greift, lind zur Ernte reineres Morgenrot Als Flamme heiligen Friedens loht!
Hermann Steingoetter.
** Unsere Leser und Mitarbeiter bitten wir, in diesen Tagen, die unsere Redaktion besonders in den Vormittagsstunden sehr in Anspruch nehmen, von allen überflüssigen Anfragen tmd Zusendungen abznsehcn. Besuchern, die mit Wünschen an uns herantreten, bitten wir, sich stets ganz kurz fassen zu wollen, da. unsere Arbeitskräfte infolge der Einbernftlngcn nnter die Fahnen selbstredend' sehr zusammengeschmolzen sind und wir alle unsere Zeit zur Herstellung des Blattes benötigen. Die Flut gutgemeinter aber nicht unbedingt erforderlicher Ausrufe und Erörterungen bitten wir einzuschränken und cs zu beachten, daß wir nicht in der Lage sind, jedem Einsender schriftlich zu antworten. So sind uns in den letzten Tagen eine Unmenge Gedichte zugesandt worden, von denen nur einige für unser Blatt verwendbar waren. Wir können aber unmöglich alten Verfassern die Gründe aus- einandcrsetzen, warum ihre Produkte zurückstehen mußten. ES darf jetzt nicht jeder zunächst au s i ch und seine Wünsche denken, sondern er muß so viel Einsicht besitzen, sich zu sagen, daß die Wünsche und Anforderungen an unsere Zeitung jetzt ungezählt sind, illüch telephonische Anfragen bitten wir nach Möglichkeit einzuschränken.
** Z a hna r z t Or. d. c. G. W. Ko ch f. .Am SamStag verstarb
im 79. Lebensjahre der Senior der demfchen Zahnärzte, G. W. Koch, der Alt-und Ehrcnmeistcr der deutschen Grotzloge. Der Verstorbene ist in den Kreisen unserer Bevölkerung eine populäre Persönlichkeit gewesen uno hat bis kurz vor seinem Tode seine Praxis iwch
aüsgeübt. Tr. Koch ist am 29. Mai 1830 in Bessingen geboren: seine Lehrer in der praktischen.Zahnheilknnde waren Hoszahnarzt Tr. Werner mü> Zalmarzt Schmidt, beide in Darmstadt. Koch kam dann »ach Gießen, war als Hörer an der Universität immatrikuliert und macht: als der erste praktische Zahnarzt an der Ludoviciana im Jahre 1860 sein Examen, um sich dann in Gießen auch als der erste Zahnarzt niedcrzulasten. Der in seinem Fache tüchtige Mann hat von Gießen aus längere Jahre in Marburg und Wetzlar Sprechswiiden gehalten und erfreute sich auch damals in den beiden Nachbarstädten eines gewissen Ansehens. In den Kriegsjahrcn t866 und 187071 stellte sich der Verstorbene den Soldaten in den Lazaretten zur zahnärztlichen Behandlung unentgeltlich zur Versügung, wie er überhanpl den ärmeren Bewohnern unserer Stadt stets ohne sich dafür bezahlen zu lassen, zur Verfügung stellte. Koch wurde 1869 Mitglied der zahnärztlichen Prüsungskommission an unserer Hochschule. Der Verstorbene war Ehrenmitglied des Vereins Deutscher Zahnärzte, des zahnärztlichen Vereins in Frankfurt a. M., sowie Ehrenvorsitzender des Vereins hiesiger Zahnärzte. Im Jahre 1909 l>crtict> ihm der Zentralvcrein deutscher Zahnärzte die silberne Medaille. Aus Anlast des Universitäts-Jubiläums wurde G. W. Koch von der medizinischen Fakultät zum Ehrendoktor ernannt. Dem Verstorbenen war cs vergönnt, am 31. Mai 1910 sein goldenes Bcrussjubiläum zu feiern, aus welchem Anlast seine Berufskollegen dem Senior ihrer Kunst zahlreiche Ehrungen zuteil werdet! lrcsten.
** Transport von Lebensmitteln. Die hiesige Handelskammer lvird bei der Heranbringung von Lebensmitteln nach den größeren Plätzen ihres Bezirks die Tätigkeit einer Bermittelungsstelle ausüben, bei welcher die Interessenten den Bedarf an Eisenbahnladeranm anmelden können.
** Zur N achahm u n g empfohlen. Die Firnm I. Jttmann hier hat dem Roten Kreuz zwei komplette Zimmereinrichtungen zur Verfügung gestellt.
** Zigarrenspende. Tie Firma Rinn & Clvos in Heuchelheim hat dem .116. Regiment 50 000 Zigarren zur Verfügung gestellt.
** D i e Bank für Handel und Industrie (Darm - städter Bank, hat zur Verwendung „iur die gesamte deutsche Kriegsmacht zu Lande und zu Wasser" 50 000 9)if., und zum Zwecke der „Unterstützung der znrückgelasseiien Familien der in den Dienst cintrctcnden Personen',' weitere 50 000 Mk. dem Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz überwiesen. — Die im Felde stehenden Beamten der Bank erhalten das Gehalt weiterhin voll ausgezahlt.
** Laßt die Kinder Aehrcn lesen! In dieser ernsten Zeit ist auch die unscheinbarste Hilfe nicht unwichtig, namentlich dann nicht, wenn sie die Versorgung unseres Heeres und unseres Volkes mit Brot und zugleich die Uutcrstützung deS Roten Kreuzes bezwecken kann. Auf den abgeernteten Getreidefeldern bleiben stets Aehren liegen, die gewöhnlich ihren Zweck verfehlen und umgc ackert werden. Bon vielen ileißigen Händen.gesammelt, können sie unseren Getreidebestand immerhin erhöhen und der Erlös kann dem Noten Kreuz zugcwendet werden. Die Kinder kämen auf diese Weise von der Straße und die Herren Lehrer, welche die Kinder zum Aehrensammeln anlciten und anhalten ivollten, könnten sich ein hohes Verdienst um das Vaterland erwerben. Es ist nicht er- iorderlich, daß die Brotfrüchte getrennt ausgelesen werden, da sich Roggen. Gerste und Weizen zusammen dreschen und mahlen lassen. Hafer dagegen ist für sich zu sammeln.
** Unentgeltliche Rechtshilfe für Bater- landsverteidigcr. Die Gießener Rechtsanwälte haben am Sonntag in einer von fast allen Mitgliedern besuchten Versammlung des hiesigen Anwaltsvereins sich einstimmig bereit erklärt, während des Kriegszustandes allen bedürftigen Mitgliedern des Heeres und der Marine unentgeltlichen Rat und unentgeltliche Rechtshilfe zu gewähren.
** Abhanden gekommener Koffer. Ein von auswärts eingetryffener Landwehrmann übergab am Samstag nachmittag einem 9 jährigen Jungen seinen Koffer mit der Weisung, ihn vom Bezirkskommando tiach dem Hause Ostanlage 14 zu bringen. Der Junge hat den Koffer aber nicht abgeliefert. Es wird ersucht, Mitteilungen über den Verbleib des Koffers an Großh. Polizeiamt zu richten. T-er Koffer ist 50—60 Zentimeter lang, fast neu, aus schwarzem Leder mit weißem Beschlag und trägt die Aufschrift: Laud- wehrmann Ochs.
**• „Nickt am Buchstaben kleben". Mit Bezug auf diese iu Nr. 184 unseres Blattes erfolgte Veröstentlichnng bittet uns Herr Landgcrichtsdireltor PräloriuS, einer der beiden in Betracht kommenden Gruppenleiter, folgendes mitzuteilen: Die auf dem hiesigen Bahnhöfe eingerichtete ErftischungSstelle ist keine Einrichtung des Roten Kreuzes, sondern verdankt ihre Entstehung einer svontancn Airregung hiesiger Eiivvoluier, denen es am Herzen lag, da, wo es nötig ist, den ins Feld rückenden wackeren Verteidigern unseres Vaterlandes Erfrischungen verabreichen zu können. Rur der werktätigen und weitgehenden Unterstützimg durch das Rote Kreuz, wÄches nickst nur wertvolle Vorräte, wie Kaffee, Zucker usw., sondern auch die unerläßlich nöttgen Geräte, wie Herd, Kessel, Kochgeräte, Eimer, Becher usw. tu überaus dankens- tverter Weise zur Verfügung stellte mrd sich zur Entgegennahme der für die Erfrischungsstelle bestimmten Liebesgaben bereit crllärt lat, ist es zm daitken, das;, eine deni genanitten Zlvcckc entsprechende Einrichtung gesckxisscn iverdcn konnte. Tie in dm wenigen Tagen des Bestehens der Enrischmigsstellc gemachten unliebsamen Erfahrungen, daß Getränke und namentlich Speisen iit aufdringlicher Weise angcboten und nicht selten von Personen in Anspruch genommen wurden, für die sie keineswegs bestimmt find, haben einschränkende Maßnahmen um so gebieterischer nötig gemacht, als wir heute mit aller Energie darauf bedacht sein müssen, jede Verschwendung zu vermeiden, damit wir nicht in vielleicht nahe
bevorstehenden schweren Tagen der Not unnütze Vergeudung bitter
bereuen müssen! So ist es wohl begreiflich, daß am Freitag vormittag, als ein Passacherzug aus Gleis I einlief, von dessen Ankunst den Leitern der diensttuenden Gruppe von Helfern und Helferinnen nichts bekannt gewesen war, zunächst völlige Zurückhaltung angeordnet worden ist. Kaum aber war es bekannt geworden, daß die Insassen dieses Zuges in der Hauptsache aus meistens unbemittelten Frauen und Kindern beständen, die schleunigst Metz hätten verlassen müssen, da begann auch sofort die Liebcstätigkeit der Erjrischungsstclle und dank der eifrigen Bemühungen des Herrn Medizinalrats Dr. Bötticher sowie der .Hilfe der Bahnbehörde, die Milch requirierte, war es möglich, ßen Büren der bedauernswerten Frauen und Kinder um Hilfe, um Speise und Trank zu entsprechen. Tie Annahme Ihres Gewährsmannes, daß die aus Metz angekommenen hungrigen und durstigen Frauen und Kinder vergeblich ans Labung gewartet hätten, ist also völlig unrichtig und von einem „Kleben am Buchstaben" kann keine Rede sein! Wie die Buchung der Liebesgaben in der alten Klinik geschieht, weiß ich nicht, in der Erfrischungsstelle aus dem iBahnhos kennt man keine Buchung! Zum Schluste ist hier noch wohl die Frage berechtigt: Ist es in der heutigen ernsten Zeit, bi der jeder bemüht ist, mit allen Kräften der lieiligen Sache des geliebten Vaterlandes zu dienen, am Platze, ohne genaue Feststellung des Sachverhaltes in eilfertiger Weise Mitteilungen zu verbreiten, die der Wahrheit nicht entsprechen und ohne Anlaß Mißilim- mung und Erregung Hervorrufen müssen? <Anm. d. Red.: Wir hofscn, daß alle unsere Mitarbeiter und Leser in diesen Togen sorgsam darauf bedacht siitd, unnütze und unrickstige Zuschriften zurückzuhalten, da wir selbstverständlich in diesen Tagen nicht immer Zeit haben, alles nachznvrüsen.)
** Gewerbe u usuell u n g. Die Ziebung der Ausslelluugs- lotterie ist aus imbestiinmte Zeit vertagt ,vordem Aus verschiedene Anregung«» bezügl. der Lotterie hin mutz bemerkt werde», daß die Loiletie schon vor Eröffnung der Ausstellung an die Lotterie- kollckleure Buchacker-Gießen und Ohnncker-Tarinsladt verkauit wurde und somit nicht Mehr im Besitz des GewerbevcreniS ist, und daß außerdem bereits für ungeiähr 20 000 Mk. Gewinne angekauit ivorden sind.
Kreis Friedberg,
h. Vilbel, 9. Aug. Bei der Ausübung des- Bahn- überwachungSdicnstes wurde der verheiratete Maurer Johannes Körb er von einem Militärzeuge erfaßt und auf der Stelle getötet.
Hessen-Nassau.
h. Frankfurt a. M., 9. Aug. Im strömenden Regen begrüßte man am Freitag abend etwa 200 freiwillige Sttidenren ans Oberhcssen. Als man ihnen den Fall Lüttich; mittcilte, erreichte die Begeisterung die Höhe. Solchen Jubel hat der altersgraue Bockenheimer Bahnhof noch nicht gehört. Sonntag trat bei den gastfreien Bockenheimer» eine Herzliche Danke«karte der Studenten ein, die einen Ehrenplatz erl-alten soll.
h. Frankfurt a. M., 9. Aug. Der Aufruf an die hiesigen Vereine um Bereitstellung der überilüssigcn Vereinsverniögen für WohltätigkeitSzweckc während des Krieges ist aus fruchtbaren Boden gefallen. Zahlreiche Körpcrschaflcn stellten bereits sehr erhebliche Gelder zur Verfügung, so der Frauenvcrein 1813 25 000 Mk., der Frankfurter Schützenverein 20 000 Mk., der Frankfurter Verkehrs- Verein 1500 Mk., die hiesige Pfälzer Bank 25 000 Mk., der Verein der Frankfurter Rechtsanwälte 6000 Mark und schon zahlreiche Vereine mit Betrügen von weniger als 1000 Mk. Für die Aufnahme verwundeter Krieger waren bis heute 7000 Betten bereit gestellt.
h. Bad Homburg v. d. Hl, 9. Aug. Die hier anwesenden Amerikaner brachten für die Pflege verwundeter deutscher Soldaten mehr als 3000 Mk. auf und stellten weitere Unterstützungen in Aussicht.
Briefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfrage» bleiben unberücksichtigt.»
Sie müssen Ihre Miete auch während des Krieges zahlen.
..... - !------------M
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
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Sonnenschein
Höchste Temveratur am 8.—S. August litt --- -ft 23,5' \ Niedrigste . . 8.-9. , 1914 — + 12,3°,
Niederschlag 0,5 mm.___
Verantwortlich für den gesamten redaktionellen Teil: Ang. Goetz.
Ermittlung der Durchschnittspreise,
welche sich von je 100 Kilogramm der nachstehend verzeichneten Früchte tut Mount Juli 1914 ergeben.
Namen der Firma
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Gerste
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M
M
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M
Gebr. Rosenbaiun
09 _
13,73
19,-
31,50
26,-
91 _
4,50
4,50
BärLWe terhabn
21 _
18.75
18,50
31, 5
26,50
21,—
4,50
4,50
Sa.:
44, -
3 t,60
37,60
63,25
32,50
42,—
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9,—
Turchschnitt
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18,75
18,75
26,25
21.—
4,50
4,50
5° „ Zuschlag
1,05
0,23
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