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164. Zahryang
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RofatiOR$irn<f und Verlag der vröhl'schen Uuiv.-Vuch- und Zteindnxkerei 8. lange. RedaMo», Expedition und vruckerel: Zchulstraße 7.
5. August 1914
BeznqSvreiL:
monatlich 7öBl^ oieriel- jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.: durch diePost Mk. 2.— viertel» jährll auSschl. Besteilq, Zeilenpreis: lokal 15Ps^ ausivärts 20 Pienniq. Chefredakteur: A, Goetz. Verantwortlich für den polit. Teil: Aug. Goetz: für .Feuilleton', .Vermischtes' unü.Gericht-Z- saal': Karl Neurath; für .Stadt und Land': Kurt Bendt; für den Anzeigenteil: H. Beck.
Die Kriegserklärung Englands.
Berlin, 3. Angust. Um 7 Uhr gestern abend gab der englische Botschafter Goschen im Auswärtigen Amt die Kriegserklärung Englands ab und forderte seine Pässe.
So ist denn nun wieder eine Ungewißheit von und ge- mirfKii. Eine Ungewißheit, die vielleicht bei unserer Reche rung in Berlin nicht bestanden hat, denn mancherlei Zeichen deuten daraus hin, daß der Kaiser und der Kanzler von England könnt irgend ctivas erhofft Ijabfii. Als der Kaiser vor der Mobilmachung das versanrmelte Berliner Volk zum ersten Male seine Stimme vernehmen ließ, die vor Zorn und Unwillen bebte, da sprach er von. den Feinden und Neidern, von denen »vir ringsum umgeben seien. Dir haben uns also nicht getäus<1>t, daß auch England in der Entscheidungsstunde uns als einer der Haupt ne ide r in den Rücken fallen werde Dir kehren nun zu der alten Ueberzcugung zurück, dast zwischen uns und dem „Vetter" einmal die Machtprobe aus gesockten werden müsse. England fürchtet unser Empor- fvmnicn. unsere ivirtscl>aftli<i)e Konkurrenz, die ihm freilich manches »veggenommen bah und cs fürchtet nicht zu letzt, das; »vir durch unsere Tüchtigkeit uird unsere wachsende Seemacht je länger desto besser in die Lage kommen würden, unsere»» Platz in der Welt auch zu belmuptcn, Jja, wenn »vir zu Kreuze gekrochen wären, ivenn »vir nickt mehr mitgerüstet hätten und Englands Machtgebot stels »rns gefügt Inittcn, dann hätte das stolze Albion uns gnädig geschönt, Rdan lese die gestrige Thronrede des Kai sers, die in» Deisten Saale des Kgl, Schlosses kundgetan »rmrde, als die englische ossizieklc KrivgSerklärung noch nicht vorlaa, und inan liest cs heute dcutirch heraus, daß von England nichts, aber auch gar nichts, zu erwarten »var. Mit eherner Zuirg« spricht dies der folgende Satz der Thronrede aus:
„Die gegenwärtige Lage ging nicht aus vorüberaelreuden Jn- terrssekonsliklen oder divlomatiicben stonstcllalioiicn hervor, sic ist da» Ergebnis eines seit lanaen Jahren tätigen llcdclwoliens gegen die Macht und das Gedeihen des deutschen Reiches."
Englaird »var die Seele dieser deutschfeindlichen Politik, Dir dürfen uns darüber nicht täuschen, wenn es auch i» der letzten Zeit so oft hieß, daß »vir Schulter an Schulder init England den bedrohten Frieden crhaiien hätten. Gewiß, der Kaiser betont cs ja a»ich. »ind mit vollstem Reckt, wir waren immer für den Frieden uird unsere Regierung bat, wie es in der Thronrede heißt, ..auch unter herausfordernden Umstände» die Enlivickclung aUer sittlict-en, geistigen und wirtschaftlichen Kräfte als höchstes Ziel verfolgt". Wir hoben nachgegebcn, Opfer gebracht und so, gemeinsam mit dem befriedigten England, den Friede»» erhalten. Vielleicht hat man in London gelzofst. auf diesen» Wege doch iuKt> dahin zu kommen, daß das deu»sct»e Reich die Fürsorge für seine ScemackU unterbreäzen und dem britischen Reick»e „vertrauen" »vcrde. Wir haben das nicht getan und die Vorschläge, Pausen eintrete» zu lassen, als nndurchsührbar gbgelednt Und nun, in der schiversten Schicksalsstunde, »ehe» »vir der unerbittlicl»en Herrschsucht und dein llcbel- ivollen Englands wieder ganz fest ins Auge, Nichts täuscht uns inehr, und Gewißheit und Entschlossenheit machen uns stark, den Krieg auch init dem neuen Feinde aufzunehmen. Wo gäbe eS jetzt noch einen Deutschen, der in zagem Stimmigen oder gar in Besorgnis vor unseren treulchen Feinden beiseite stünde! Nein, auch in dem Kainpfe init dem britischen Seebeherrschcr haben wir Recht und Gewissen für uns, Ter stamnivcrnxindtc „Vetter" stützt die Barbarcn- kultur der Moskowiter, die Reranchelust der Gallier.
Mit verdoppeltem Mute und mit der stürniischen Dc- geisterung, die treuer Vaterlandsliebe und dem Bewußtsein inncwohnen, daß wir nicht nur sür unsere nationalen Jnter- eiscn, sondern iür die höchsten Güter der Kultur und Gesittung kämpfen, gehen wir ans Werk, In unserer nächsten Nähe sehen wir die blitzenden Augen unserer aus- rückenden Braven, und auch aus dem Grenllande Elsaß Lothringen koinml die erireulickc Nachricht, daß das ganze Volk eines Sinnes ist. daß die Sympathie für daS Frenidc zum Schweigen gekommen ist.
Zu Lande kann uns der englische Feind nichts anbabcn, und Russe» und Franzosen werden cs criahren. daß der alte Geilst noch in uns lebt! Mir doppeltem Zorne, init heiligen» Entschluß rücken unsere Truppen ins Feld. Wir wollen heute die Frage nicht erörtern, ivelck' fremden Völker uns in diesen Zeiten zur Seite stehen werden. Noch lebt ei» s«ommverwandres Volk über den: Ozean. das durch deutsch,e Kultur seine !whe Stellung in der Welt gewonncii hat. Amerika! Noch dürfen »vir die sick»erc Erivartung hegen, daß die russisch-englische Hcrcrussordcrnng auch außerhalb unserer Reichsgrenzen nicht unbeantivvriet bleiben »vird. Mit Amerila gegen England, mit Japan, das tüchtiger und gesitteter geworden ist als das »vsakcnvolk. gegen Ruß »and! In soläiei» Lürrdnissci: müßte der „Triple-Alliance" die verdiente Niederlage bereiter »verden.
Dor allem aber vertrauen wir au» die eigene Kraft! Denken »vir an den Heldengeist des alten Fritzen, der ebenfalls gegen eine Welt von Feinden iin Felde gestanden bat »md zuletzt sein Preuszen dvck groß und stark gemacht ha»! Denken »vir unserer rapseren Väter und halten »vir uns vor Augen, was aus dein Spiele steht! Dann wird die deutsche Entschlossenheit nicht wanken, und der Sieg muß unser sein!
Die Eröffnung des Reichstags.
Berlin, 4. Aug, Der Kaiser crösfnele heute mittag um 1 Uhr im Weißen Saale des Kgl. Schlosses die außerordentliche Session des R e i ch s t a g s mit folgender
Thronrede.
Geehrte Herren! In s ch i ck s a l s ch w e r e r Stunde habe ich dir qeioählten Vertreter des deutschen Volkes um mich verhimmelt, Fast ein halbes Jahrhundert lang konnten »vir auf dem Wege drS Friedens verharren. Versuche, Deutsch la»»d kriegerische Neigungen-anzudichten und seine Stellung in der Welt einzuengrn. haben unseres Volkes Geduld oft a u f h a r t r P r o l» e n g r st r l l t. In »nbeirrliarcr Rcdlich- leir hat »ncine Regierung auch unter h e r n » S f o r d t r 11 * den Umständen die Entwickelung aller sitllichen, geistigen und wirtschaftlichen Kräfte alS höchstes Ziel verfolgt. Die Welk ist Zeuge gewesen, »vir unermüdlich wir in dem Drang und den Wirren der letzten Jahre in erster Reihe standen, »m den Völkern Europas einen Krieg zwischen den Großmächtcn zu ersvaren. Dir schiveriten Gefahren, die durch die Ereignisse am Balkan hcrnusbcschworen waren, schienen überwrtnden. da tat sich mit der Ermordung meines Freundes, des Erzherzogs Franz Ferdinand, rin Abgrund auf. Mein hoher Verbündeter, der Kaiser und und König Franz Joseph, war gezwungen zu den Wallen zu greifen, um die Sicherheit seines Reiches gegen gefährliche Umtriebe aus einem Nachbarstaat zu verteidigen. Bei der Verfolgung ihrer berechtigten 7 ster-sien ist der verbündete» Monarchie daS Russische Reich in drn Weg ge treten, An die Seite Oesterreich Ungarns ruit uns nicht nur unsere Biändnispslicht. uns füllt zugleich die gewaltige Aufgabe zu, mit der a l l e» K u l t u r g e m c i n f ch a f t d e r b e i ü e n R e i ch e unsere eigcneStcllung grgcnden A n st u r tn feindlicher Kräfte z u s ch i r m r n. Nkit schwerem Herzen habe ich »neinc Armee gegen einen Nachbar mobilisieren muffen, mit dem sic ans so vielen Schlachtfeldern gemeinsam g-fochten hat, init aufrichtigem Leid sab ich eine von Deutschland treu bewahrte Freundschaft zerbrechen, Die Kaiserliche Russische Regierung hat »'ich dem Drängen eines unersättlichen Rationalismus nachg dend, für einen Staat eingesetzt, der durch die Beg.instigling vrbrechr- rischer Anschläge das Unheil dieses Krieges veranlaßte. Daß auch Frankreich »ich auf die Seite unseres Gegners ge stellt bat, konnte uns nicht überraschen. Zu oft sind »liiere Bemühuagen, mit der französischen Republik zu freund kicheren Beziehungen zu gelangen, auf alle Hoffnungen und alten Groll gestoßen.
Geehrte Herren! W a S m e n s ch l i ch c E i n s i ch t und Kraft vermag, um ein Volk für die letzten Ent- scheidungen zu wappnen, das ist mit Ihrer patriotischen Hilfe geschehen. Die Feindseligkeit, die im Osten und im Westen seit langer Zeit um sich g;R grissen hat. ist nun zu hellen Flammen aufgelovrrt. Die gegenwäri iqc Lage ging nicht aus vorübergehenden Jnteressenkonfliktc» oder diplomatischen Konst-lla- tionen hervor, sie ist das Ergebnis eines seit langen Jahren tätigen UcbelwollrnS gegen die Macht und das Gedeihen des deutschen Reiches, Uns treibt nicht Eroberungsluit, uns beseelt der »nbeugsame Wille, den Platz zu bewahren, auf den Gott »ns gestellt hat, für uns und alle kommenden Geschlechter Aus den Schriftstücken, die Ihnen zugegangen sind, »verden Sie ersehen, wie »»eine Regierung und vor allem mtin Kanzler bis zum letzten Atigenblick bemüht waren, das Aeußerfte aüzuwendrn. In aufocdrungcner Notwehr. mit reinem Gewissen und reiner Hand ergreifen wir das Schwert. An die Völker und Stämme des deutschen Reiches ergeht mein Ru», mit ihrer gesamten K r a f k i n b r ü d e r l i ch c m Z »s a m m e n st e h e n mit »n seren Bundesgenossen zu verteidigen, was »vir in frstdlimer Aibcit ge-'chassen Huben. Nach dem Beispiel unserer Väter seit und getreu, ernst ui»d ritterlich, deinütig vor Gott und kampscsfroh vor dem Feind, so vertr-'uen wir der ewigen Allmacht, die liniere Abwehr stärken zu gutem Ende l'iilen »volle. Auf Sie, aechrre Herren, blickt heute, um »eine Fürsten und Führer geichatt. das ganz, vculsche Volk, Fafsrn Sir Ihre Entschlüsse einmütig und ichncll, das ist »nein inniger Wunsch,
Die Bewillig»,»st von 5 Milliarden für den ftriefl.
Berlin, 4. August. Dem Reichstag ist ein Gesetz -,u- qcgangen bctr. die Festlegung eines Nachtrages zum Rcichs- Hansbalt-Elat für das Rechnungsjahr 1914, Der Reichskanzler soll rrmachtigl werden, als eine einmalige aiißerordeiillichc Ausgabe eine Summe von
5 Nülliarden Mark in» Vegc des Kredites flüssig zu machen.
Die Einmütigkeit des Reichstags.
Berlin, 4, Angust, Der Eröffnung des Reichstages im weißen Saale, wo die Verlesung der Thronrede durch den Laiser mit stürnrischer Begeisterung vor sich ging und
da? gemeinsame Lied „Heil dir im Siegerckranz" leniten Jubel erweckte, folgte um 3 llhr die Sitzung in» ReicklStag, Das Präsidium »vurde nnedcrgenstihlt und der Reichskanzler hielt eine init nickt endentvvllendem Beifall und Händeklatschen begrüßte Anspracl>e, Er erörterte den bereits be- kaimtcn Inhalt des deutsck»en Weißbuches und sagte u, a,: Wir sind in der NotN'ebr, und Not kennt kein Wcbvt. Unsere Truppen haben Luxemburg besetzt »md vielleicht schon bel- gisck>cs Gebiet betreten — Bctvcgtlng und Beifall. — Ter Kanzler schloß mit den Worten: Hinter uns steht das ganze deutsche Voll, wiederholen^ indem er die Liand nach deu sozialdemokr, Sitzen ansstreckte, „DaS ganze deulsckze Volk!" -'buch der Präsident Dr, Kacinps hielt eine vm» hohem Idealismus getragene Ansprache. Die Vorlage >v»»rde e i n st i in m i g a n g e»» o in m e ii, Ter Vertreter der Sozial- dcinotstatie, M»g, Haase, crklärke, daß vor der ehernen Tatsache des Kriegs heiße Wünsche unserer Brüder ohne Unterschied der Partei ins Feld begleiten. Die ganze Sitzung atmete den erhebenden ztzeist der Einmütigkeit und Entschlossenheit.
(Da niiscre Berliner Post heute ansgeblicben ist, »nüssen »vir uns heute mit der Wiedergabe dieser Iür- zcn Nachricht begnügen. Die Redaktion.)
Ter gute Verlauf der Mobilmachung.
Nach den bei den militärischen Zentralbehörden in Berlin eingegangenen arntlichen Nack>richten ist Ge Mobilmachung unseres Heeres und »mserer Flotte bisher ganz vorzüglich verlaufen. Alles ging wie a»n Schnürchen, Die Znsainmenzichnng der Einberufenen, »l»rc Beförderung an die zngcwiesencn Plätze, kurz alles, hat tadellos geklappt. Das Vertrauen der Bevi'lkci'iing in unsere militärische Organisation ist glänzend gerechtfertigt. Besondere Herworl-ebung verdient die Stinimung unter den Einberufenen, Llollcr Hingabe und Be- gcistcrung, aber auch von dein Ern st e der Stunde durchdrungen, sind alle der CKstclliingSvrdre gefolgt. Dem Publikum aber envächst fetzt eine cmßerorteiitlich liedentsanie Aufgabe: Es l>at sich ergeben, daß uns das Ausland init Spione» und Personen, die zur Ausführung verbrecherischer Anschläge bcstiinmt sind, geradezu üb e r s chivc in in t. Es sind bereits zahlreiche Versnclp iliitcriiomiilcn worden, wichtige Kunstbauten, Eisen- bahnbrückcn, Tunnels und dergleichen zu sprenge», um den Aufmarsch unserer Truppen zu stören. Ein jeder solcher Vctsuch wird unter den oGvaltcnden Uiii- sländen nnnachsichtlich in i t d c in T o d e b e st r a s t. Alle bisherigen Versuche französischer und russischer Agenten in dieser Richtung sind glückl>chern>cise ersölg- los geblieben.
Gute Stimmung in« Elsaß.
B c r l i n , 3, Aug. Vom kaiserliche» 2 t a t t h a l t e r in Straßburg ist dem Reichskanzler folgendes Telegramm zugegangen:
Eiv, Erze!lenz beehre ich mich mitzuteilen: Tie Stimmung der Bcvülkcruilg im ganzen Elias; ist vorzüglich. Die Truvvn» »verleu b-i ihren Durchzügen mit Begeitteriing begrüßt. Die Presse der verschiedensten Parteiricktnugen erkennt an, daß »vir einen gerechten Krieg zu führe» haben, und »'ordert die rlsäsiischen Sol- dalc» ani, keinen Flecken nui dem Ebrenschil» des elsäsjisckien EoldaiciiruhmS kommen zu lassen. Zahlreiche Elsässer melden sich als Kriegsfreiwillige, Die Mobilmachung ist nach den eingegan» gcnen Meldungen bisher im Lande glatt verlausen,
Patriotismus in der lothringischen Geistlichkeit.
Metz, 3. ?lug. Ter Gouverneur gibt eine Mitteilung der bischöflichen Behörde bekannt, »»ach welcher es sämtlichen Geistlichen verboten ist, sich in französischer Svrachc zu unterhalten, und daß angeordnet ist, daß täglich 20 Geistliche z n Hilfeleistungen bei Verprovianlicrungsarbeiten zur Verfügung gestellt werden, Ter Gouverneur freut sich, diesen Beweis vatriotischer Gesinnung der lothringische»' Geistlichkeit der Lefsentlichkcit zur Kenntnis bringen zu können.
Tic ttntcrstü-nng des KeicgssanitätSdicnsteS.
Berlin, 4, ?lug. Das Kriegsministerium ersucht alle zur Unter st Übung des Kriegssanitäts- dienstes bereiten Genossenschaften, Vereine u n d P e r s o n e n, soweit sie sich hier nicht schon im Frieden oder bei den staatlichen Annahmestellen für Pflegepersonal verpslichlet haben, ihre Anerbietungen an den Kaiserlichen Kommissar und MilAärinspekteur der Freiwilligen Krankenpflege, Berlin, Behrenslraße 70, zu richten, dessen weiteren Bestimmungen Folge zu leisten soivie alle freiwilligen Spenden von Geld und Matcrialgaben für die Kraiikenpslege >vie für die bewaffnete Macht überhaupt und sür sonstige Zwecke den von dem Kaiserlichen Kommissar bekanntgegebenen Stellen zuzuweisen.
Habt Acht auf verdächtige Tlutoinobilc!
Naumburg, 4, Aug, Mehrere K r a s t >v a g e n mit Damen und Geld, für Rußland bestimmt, sind in der Züchtung nach Rußland unterwegs, Die Autcp


