Ausgabe 
14.7.1914
 
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Mn* GetnrffrdestrurrvmWge, Mc Wareiihans- und JHliatttnier und airtxres mrbr, mtrf) die Errichtung einer eigenen Beruisgonoffen- schnit für die deutschen Drtaiilistcn und der ..unlautere Del» bewerb" hervvrtraicn. Jetzt bilden die Delaiütstrn bereits ei, fSereine mit 1400 Mitgliedern. Der Redner legte meiter bar welche Fülle von Älrbeit der Verband zil bewältigen batte, betr. die Ein,- gungs- und -Ucberwaämngsausichüffe. die Ausbildung und Art­bildung des kaufmännischen Lechrversonals, die Bekänwiung der WairLcrlager und de-; Hanfierbanbolo, de» beimlich-i, Waren ha n- dels. die -svimtagsruho, die Festlegung des Osterieste» nnb die Ernsühnrng der sogenannten Sominorzen, die Registerpslicht der lklenigewerbetreibenden, die «ngichelltenvenicberung. die bleldbe- schonuug für den biuimännischen Mittelstand uiw Len Uassen- bericht eriiallete der Rechner, Kaufmann Fr. Becker- die Ein- nabmen betrugen 1799 Mo ick, die AusMben 1741 Mark Nach Srlediguni, der geschäftlichen Anrlegenheüen hielt Herr Bürger­meister Tr. Eberl c-Nossen einen Vortrag ülxr: .Die Gegen wart und die Zukunft des Detaillistenstand,-;". - Als « o r o r t für das nächste Jahr wurde einstimmig wiederum Darmstadt gewählt.

w. Darmstadt, 1.1. Juli. Die 21 Jahresversamm­lung des Hauptvcrbaubes deutscher Ortskranken­kassen wurde heute früh 9 Uhr nach am Samstag und Sonntag vorangogmigenen Vegrich,rngl-n nnd Borversamm lungen eröffnet. Der Vorsitzende der Tarmstädter Orts- krankenkasse begrüßte die Teilnehmer namens des Vororts. Darauf eröffnete der Vorsitzende des Verbandes, Fräsdorf, die Versammlung mit einer längeren Ansprache, in der er besonders die Vertreter der Behörden begrüßte nnd sich dann über die Aufgaben des Berlurndes verbreitete, die durch die neue Reichsversicherungsordnung erheblich er­schwert und vergrößert würden. Mit besonderem Tanke begrüßte er die Arbeitqebervertreter. die sich nicht haben abhalten lassen zu erscheinen, obwohl der Verband als ein sozialdemokratischer verschrien sei. Er stellte loeiter fest, daß 5 Millionen Kassenmitglieder vertreten seien. Hierauf begrüßte Regierungsrat Dr. Happe im Namen des Reichs­versicherungsamts Berlin, Regierungsral Krug v Nidda sür das hessische Oberversichernngsamt, Oberbürgermeister Klässing namens der Stadt und Geh Regierungsoat Tr. Tietz für die Handesversichernngsani'talt die Versammlung; nach den Begrüßnngsanspra<l-en begannen die Referate.

m. Os senbuch a. M., 14. Juli. Ein Schadenseuer war gellem millag in dem sogmannten Jndustriedos in der Tomslrahe ausgebrochen, das einen iril des Gebäudes völlig einäscherle. Das Fmer war in der dort besindlichm Schuhmacherei von I. Bickert dadurch zum Ausbruch gekommm, daß ein mit Pech gefüllter Tops beim Flüssigmachm in Brand geriet. Die Schuhmacherei branMe völlig aus. Das Feuer sprang durch einen Verbindungsgang aus das IN einem anderen Gebäude befindliche Holzlager von Käscher & Boehm über, das ebensalls ein Raub der Flammen wurde.

Hessen-Nassau.

Schweres Unwetter in Frankfurt.

Ein schweres Unwetter tobte am Montag nachmittag in Frankfurt und Umgebung. Es gehen uns folgende Nach­richten darüber zu:

Frankfurt, 13.Juli. Nach einer unerträglich ge- worbenen Hitze zog das Wetter sehr schnell auf: nach weni­gen krachenden Donnerschlägen und Blitzen setzte kurz nach 4 Uhr starker Regen ei», der bald in Hagel überging. Die Hagelkörner hatten Erbserrgröße und schlugen, vom Wind gepeiffcht, heftig gegen die Scheiben. Die blumengeschmück- len Balkons waren bald ihrer Farben beraubt; der Hagel Ijattc im Nu fast alle Blüten abgeschlagen. Was der Hagel verschonte, wurde vom Sturme zerzaust, der mächtig einher­fegte. Nach den bis jetzt vorliegenden Berichten scheint das Wetter namentlich in den höher liegenden Stadtteilen und all den ungeschützten Plätzen der Außenstadt gewütet zu haben. Das Wasser floß rn Strömen. Die Kanäle loaren nicht imstande, die ungeheuren Regenmengen aufzunehmen. Von den Höhen herab kam das Wasser in wahren Sturz­bächen herabgeflossen, füllte die Keller und sperrte die Zu­gänge zu den Häusern. In der Gegend der Friedberger Land­straße floß das Wasser kniehoch, ähnlich war es in der Eckeu- heimer Landstraße. Die Feucrlvehr chatte stundenlang mit Auspumpen von Kellern zu ttrn. In den Anlagen der Innenstadt wurden große Aeste abgeweht, in den Alleen der äußeren Stadtteile liegen entwurzelte Baume am Boden.

(h) Frankfurt aM., 13.Juli. In einem -Hause der großeil Friedberger Straße setzte das Wasser den Motor eines elektrischen Aufzugs außer Tätigkeit. Die im Fahr­stuhl befindlichen Personen wurden durch die Feuerwehr be­freit. Der Blitz schlug wiederholt ein, zündete je­doch an keiner Stelle.

Zwei Kinder vom Blitz erschlagen.

(h) Frankfurt aM>, 13.Juli. Im Stadtteil Ober­rod wurden zwei Kruder des Kriminalivachtmeisters Kori- rad Scheib vom Blitz getroffen und.getötet. Die Kinder, ein 14 jähriges Mädchen und ein 12jähriger Knabe, waren mit ihrem Vater bei (Kartenarbeiten beschäftigt, als sie von dem Gewitter überrascht wurden. Me drei flüchteten in ein Eiartenhaus. Plötzlich schlug der Blitz in einen vor dem

Hause stehenden Baum und von hier in das Haus. Dir Kinder wurden auf der Stelle getütet. Der Vater erlitt erhebliche Verletzungen und wurde schwer betäubt. Doch gelang es der Rettungswache natf; längeren Bemühungen, ihn ins Leben zurückzurnferi.

X Rodheiman der Bieder, 13.Juli. Ein schweres Unwetter ging heute mittag über unsere Gegend plötzlich nieder. Das Wasser kam vom Launscheidsberg und der Betz­berger Straße in Strömen herunter und drang in die Ge­höfte und Garten ein, so daß von diesen nur noch die Zgnn- spitzen hervorsahcu. Traurig ist der.Anblick der Felder, den Hackfrüchten umrdcn die Blätter abgeschlagen und das Ge­treide liegt wie gewalzt am Boden.

[] Gladenbach, 13. Juli. In dem Dörfchen Stein­perf gerieten ein Landwirt und ein Feldhüter wegen eines Schweines miteirrander in Streitigkeiten. Dar Land­wirt ,der krankhaft veranlagt gewesen sein soll, holte schließ­lich eine Flinte und schoß dem Feldhüter eine Kugel in de,, Leib, Als der Tater sah, was er ungerichtet hatte, begab er sich in einen Kellerund schoß sich dort eine Kugel in den Köpf, Tie beiden Verletzten wurden in die Marburger Klinik gebracht, wo der Landwirt an der schweren Ver­letzung starb, während der Feldhüter mit dem Leben dovonkommen dürste.

-ff Esch Wege ad. Werre, 13. Juli. Der auf der Zie- gclsteinsabrik Gröbers bei Magdeburg besühiftigte acht zehnjährige Arbcilcr Fischbach aus dem benachbarten Dorfe Oberdü gebach ist dort gestern nachmittag beim Baden in der Elbe ertrunken.

FE. Wiesbaden, 13, Juli. Das Pferdchcnlprei im Kurhaus wurde nicht, wie UNS aus guter Quelle mitgeteilt wird, endgültig aufgehoben, wie man allgemein annalinl, solidem nur iür einige Zeit eingestellt. Dse Stadt will aus die Einnahmen, die dies Spiel braäite die jährlich au, 20000 Mk, sich belaufen werden, nicht so ohne weheres verzichten.

F. C. Wiesbaden, 14. Juli. Der llhährigc Seminarist in Wetzlar Fritz MadeS, der her bei seinen Ellern zu Besuch weilte, erschoß sich gestern. Tie Eltern sollen ihm eine Reise mit seiner Braut verwehrt haben.

vermischte«.

** Eine furchtbare Ezvlosion, die in der Nacht zum Sonntag das chinesische KanonenbootD i e tt g s ch" zer­störte, fand umer den Schlasguartieren der Seeladetteu statt, von denen 35 in Stücke gerissen wurden. Die Zahl der Ver­wundeten, danmter mehrere Oiiiziere, ist angeblich sehr hoch.

* Schwere Gewitter, Aus Basel wirb gemeldet: Heute nach! gingen in der Ost- Mid Nordostschweiz sebwere Ge­witter nieder, welche dos ganze Bodenseegebiet mit einem wolkenbruchattigen Regen heimsnchten. Erdrutsche verursachten den Einsturz einer Brücke und zerstörten das Geleis der Llppen- zeller Bahn bei Herisau.

Märkte.

FC. Wiesbaden. Bl« hhoI»Marktbericht vom 13. Juli, Austrieb: Rinder 2»U (Odilen >',4, Bullen 35, Kühe und Färsen 161 >, Kälber 376, Schal« 78, Schweine 083.

Gelchäst: Allgemein ruhig, Ueberstand.

Crfit -n.

Vollklellchlge, ausgemästete, höchsten Schlacht­wertes >m Alter von 47 Jahren ....

Junae, flellchlqe, nicht ausgemästete und ältere

ausgemäftete............

Mäßig genährte jnnge und gut ge­genährte ältere ...........

Bul l e n.

Bollsleischlge, miSqero, höchsten Schlacht, 0 . . .

Löllfleischige, jüngere........ .

Färsen. Kühe, kollflelschiqe auSgemästete Färsen höchsten

Schlachtwertes...........

Vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten

Echlachtwertes bi» -n 7 Jahren.....

Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut ent­wickelte jüngere Kühe.........

Mäßig genährte Kühe und Färsen.....

Gering genährte Kühe und Färse».....

Kälber.

Feinste Mastkälder.......

Mittlere Mast- und beste Saugkälber....

Geringere Mast- und gute Saugkälber . . .

rringe Saugkälber..........

E chal^

Mastlämmer und jüngere Masthammel . 44,03 Weide,nastscha>«:

Schweine- kol!fleischige Schweine van 30100 Ir? Jebend­gewicht ..............

Doll fleischige Schweine unter 80 lcx Lebendgewicht Bollfleijchige Schweine von 100120 lrx Lebend­gewicht ..............

Dollfleischige Schweine vo» 120150 kg Lebend­gewicht ..............

Feltschweine über 150 kg Lebendgewicht . .

A Echzell, 13.Juli Hier land Ziegenmarkt vomKreis- Ziegeuznchlverein Büdingen statt. Es waren 65 Ziege» und Böcke

Preise Iür 100 «sd Lebend. Schlacht­gewicht m Mk.

486 2 8591

4761

8490

4240

75-63

II

7075 6670

46-60

84-90

38-42

68-76

4043

3337

2932

777

6264

5458

60-54

4547

103108

90-97

83-90

76-80

145,50

92-91

45-47

44-48

58 60 57-59

46-48

58-60

45-457 1 40-43

55-57 6054

ausgeirieben; die Rachlrage war nicht lehr stark. Die Landwirt- lchaliskammer war vertreten durch LandtagSabg. Bleidenbach und M o o q k - Grundschwalbeim.

fa, Frankfurt a. 5Jt 1». Juli. Heu- nnd Strohmarkt. Angeiahren waren 4 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde iür veu 3,503,70 Mk. Stroh (Korn lang strahl 0.000.00 'litt., Wir» strah 0,000,00 Mark. Alles je bll Kilo. Geschält flott. Tie Zusuhren waren aus den Kreisen Hanau und Dieburg,

Lingcsanvt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die iliedaltion dem Dubkikimi gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen, 13. Juli. Es muß doch etwas Wahres an den vielen Klagen sein, die man über die Zustände und überhaupl über den ganzen Betrieb bei Balm GießenFulda lieft und dort, denn sonst müßten sie doch einmal ein Ende nehmen. Kürzlich habe id| selbst einem mterefianten Interim-z,, »»gesehen, so daß ich in meiner Armabme noch bestärkt worden bin. Der Abends um 9 Uhr 21 Min. nach Fulda abgeliende Zug sührt gewöhnlich zwei Wagen 3. Klasse. Die Benutzung des Zuges ist im allgemeinen so, dast der eine Wagen gewöhnlich alle Fahrgäste 3. Kloße aunnmml, während der zweite nur ausnahmsweise der Benutzung frcigogrbeni wird. An dem sragltchm Abend saßen in dem einzigen Raucher­abteil. das Platz sür sieben Personen hat, bereits sechs Fahrgäste Ta die Benutzung der 3. Klasse an diesem Abend gut war, st» wurden noch zwei Nichtraucherahtnlunqet im zweiten Wagon srergegeben, die übrigen Abteilungen dieses Wagens jedoch dunkel gelaiien. Als 4 5 Minuten vor Abgang des Zuges noch ein Herr Raucherabteil verlangte und bat, das Abteü im zweiten Wagen; ireizugeben, wurde er in solielnmStvürdiger" Art und Weise von dem betreffenden Schaffner m das säst besetzte Abteil »erwiesen, wie man dies höchstens von einem geborenen Parlamentaiier vor - langen kann. Daß es bei der furchtbaren Hitze sür die in den» Raucherabteil sitzenden Herren ein Vergnügen war, sich setz ,»- sammenzudrücken, ist buch wohl selbstverständlich, aber man war doäi der Meinung, daß die Bah» in Erkenntnis ihrer Zweckbestim­mung gegenüber dem Publikum etwas mehr Entgegenkommen zeigen würde. Bernhardt Brandt.

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Amtlicher Wetterbericht.

Oessen!licher Wetterdienst, Gießen.

WetterauSiiüsteii in Hessen am Mittwoch, den 15. Juli 1914: Allmähliche Zunahme bce Bewölkung, meist trocken, warm, süd­liche bis südwestliche Winde.

Letzte Nachrichten.

Serbische P reß treibereien.

Belgrad, 14. Juli. Hier laufen Gerüchte um, denen zu­folge der russistbe Gesandte v. .Hartwig vergiftet worden sein soll. Die Gerüchte haben eine lebhafte Erregung in Volkskreisen hcrvor- geruien. Die ZeitungTribuna" beschuldigt Oesterreich-Ungarn, den Gesandten getötet zu haben. Eine andere Zeitung behguntet, im Besitz wichtiger Schriiislllcke zu sein, welche Hartwig bei sich trug und die in der österreichisch-ungarischen Gesandtschaft verschwunden sein sollen. -

SozialistischeKundgebnngenfüreinedeutsch« französische Annäherung.

C ondö-su r-l' Ese au t >Nord-Dep), 14. Juli. Gestern fand hier eine große internationale Kundgebung von Sozialisten statt, die einen Umzug durch die Straßen der Stadt Veranstalteton. Der Zweck der Kimdgebung ist: Sicherung des internationalen; Friedens und eine deutsch-französische Annäherung. Unter den Rednern, die das Wort ergriffen, befanden sich die französischenj Abgeordneten Longuet und Roldes sowie der deutsche Reichstags- äbgeordnete Dr, Liebknecht. Die verschiedenen Redner wiesen) aus die brüderliche Einheit der Sozialisten von .Frankreich lutfo Deutschland hin. ,

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Hierdurch die traurige Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine liebe Gattin, unsere gute Mutter

Frau Elisabethe Weigel geb. Theiss

nach langem schweren Leiden zu sich zu rufen.

Die tieftr<viernden Hinterbliebenen:

Philipp Weigel XIX. und Kinder.

Klein-Linden, Erfurt, den 14. Juli 1914.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 15. Juli, nachmittags um 4 Uhr statt. 05571

Damenrerein Ga K elsberger, Gleiten

Mittwoch, den 15. Juli, abends 9 Ubr: 827S

Musikalischer Abend

int Vereins,, i. CasöMetrovol Gäste sind willkommen.

Danksagung.

Für die überaus graste Teilnahme bei unserem so schweren Verluste, sür die vielen Kran,svenden, die iroitroichon Worte des Herrn Piarrer Harimann und die liebevolle Pflege der Kranken­schwester sagen wir allen unseren liefgesübltesten Dank, Dank auch dem Herrn Lebrer und den Mil- scbiilern sotoie allen Verwandien und Bekannten, welche uns m unseren so schweren Tagen bilss- bereit ,urSofte standen und allen, welche unierer teueren Enlschlasenen das letzte Geleit gaben. Wilhelm Rabenau II., Gemcindecinnehmer, und Frau.

Allen-Buseck, den 14. Juli 1914. S270

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!Für die überaus wohltuende Teilnahme aus allen Kreisen bei dem Hinscheiden meines lieben, unvergess­lichen Mannes

Wilhelm liepp

sowie für die aufopfernde Pflege der hiesigen Schwestern, für die zahlreiche Beteiligung auf seinem letzten Gange, für die prächtigen Kranz- und Blumenspenden, den treuen Arbeitern für die letzte Widmung, sowie für die trost­reichen Worte des Herrn Pfarrers Nebel sage ich im Namen aller Hinterbliebenen meinen innigsten Dank.

Elisabeth ReDp, geb. Michel.

Laubach, 13. Juli 1914.

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