nähme in das Krankenhaus notwendig wurde. Bon dort entwich er aber und koiuuc heute früh festgenommen werden. — Umfangreiche Wrrrendiebstästle wurden seit einiger Zeit aut dem R a n g ie r ba hn ho f in Kranichstein entdeckt. Es waren dabe, teils die Plomben ans den Güterwagen entfernt, teils sind die Täter durch die Obcrlichtscnster in die Wagen eingedrungen und haben, soweit sich bis jetzt scststellen lies,, Eßtvaren wie Wurst, Törr- sleisch, Wein, Liköre, auch Eisen entwendet. Tic Staatsanwaltscktaft har als einen der Hauvttätcr den verheirateten Rangierer Christian Abt in Dieburg sestgenommcn. Er hat nach den bisherigen Ermittelungen unter seinen Kollegen noch etwa 10 Mitbeschuldigtr Weitere Untersuchung ist im Gange.
rm. Darmstadt, 9. Juli. In der heutigen Stadtverordneten si tz u n g entstand eine längere Aussprache über die Anregung bei den städtischen Beamten, die ungeteilte Arbeitszeit cinzusührcn. Man wurde sich einig, daß dies nur in Gcmeinichast mit den staatlichen Behörden und Nttl den Schuten geschehen könne.
Hessen-Nassau.
..^Marburg, 9 Juli, TarS cssische v c r b and I ä nd- ltcher Genosrenschasten begann am Mittwoch ü> Marburg seinen 32.Derbandslag. Herr Psleging /Veckerhagen' erstattete die Jahresiachnung. Rach einem Bortrage des Lehrers Wagner (jtrumbach wurde einer Erhöhung der Beiträge nach dem Umsatz gerechnet rugestmrmt, Tann hielt Ingenieur Böttger Berlin' einen Dortrag über „Ucberlandzentralcn" ES schlotz sich die Mitgliedervenammlung des Ra,fscisen-Tankes an In den übersüllten Stadtsälen begann dann um 7'. Uhr e üt Familie,l- abend. Ansprachen hielten Unterverbandsdirektor Pfarrer Törr Michelbach, Schrrststeller Raumann (Ranzhauscns und Psarrcr Tippe! eJmmerchausen). — Am Donnerstag morgen sand in den übersüllten Stadtsalen die Hauptversammlung statt Ter Vor- sttzende, Decbandsanwalt Rexerodt aus Cassel begrüßte die klerttetcr der .Behörden. ?lus dem Jahresbericht den Äcnossen- sckm'tsselretär Elm er-Cassel erstattete, ging hervor, das. die Raisseisen-Genossenschasl stürhessens im letzten Jahre gute Fortschritte gemacht haben. In einem Bortrage über „Krankenpflege aus dem Lande" befürwortete Pfarrer G r c b e r aus ObcrqvnderS- lwusei, die Anstellung vvn Ärankenpflegerittnen auf dem Laude 'Zum Schluß sprach Pfarrer M ey ens ch c i n- Slltcnbaslau üb.r die „Grundtugenoen eines Raisseiscnmanncs", als die er Gewissenhaftigkeit u,ch Weitblick bezeichnete. An dem sich anscklie- bcndcn Mahle beteiligten sich nahezu 100 Personen.
lh) F r <t n k f u r t a. M„ 9. Juli. Tie Polizei v e r h a f - tele zwei hiesige Kaufleute, deren Namen sie im Interesse der Untersuchung noch geheim hält. Beide haben seit langen Jahren einen raffiniert ausgeklügelten Schw in de l mit Kautionen und Geschäftsanteilen getrieben und ^xnnit zahllose Personen geprellt. Zunächst !ie- tricben die Schwindler ein Gescksiift zur Verwertung seuer- sicl>ercr Farben, in den letzten Monaten einen Großhandel mit Rährkafsec. >Jn beiden Fällen gelang es ihnen, viele Leute, die als ltzcschaftsteilhaber oder Bezirkc-verlreter oder Filialleiter beträchtliche Summen zahlen mußten, zu betrügen. Ein Herr z. B. bezahlte allein 30000 Mark, ein anderer lieferte noch vor vier Tagen 3000 Mark ab. Ob die sltaufleutc die vereinnahmten Gelder unterschlugen oder sonstwie verwendeten, konnte noch nicht festgestellt werden. Jedenfalls dürfte cs sich um weit mehr als 100000 Mark handeln, um die die „Teilhaber" geprellt wurden. Die Angelegenheit spielt weit über Frankfurt hinaus, da die beiden Kaustculc überall „Filialen" gründeten und Teilhaber suchten.
Sport-
** Jnngdcutschlandsest Anläßlich des Jungdcutsch- landfcstes fanden am Sonntage aus dem Svortvlatzc an der Hardt auch Faustballspiele der hiesigen Schulmannschasten statt.
Die Spiele zeitigem folgendes Ergebnis: 1. Seid: CberttaVtute II B 3 siegte im Vorspiel gegen die Maruischail des Gicßencr Pädagogiums mit 4l zu 21 Punkten überlegen, um dann un Endspiel gegen die Mannschaft des Ghmnasiums mit 13 zu 38 Punkten einen knappen aber wohlverdienten Sieg zu erringen, Tic Spiele der Bcrcinsmannschasten, die gestern abend aut dem Svoriplatz an der Hardt nachträglich ausgetragen worden, zeitigten folgende Ergebniffc: Verein für Rasentpiclc I gegen Männcrturnvcrcin I Sieger: V. s, R, nach großartigem icharicn Spiel mit 82 zu 78 Bällen. V. r. R. II gegen M. T. V. II 28-31 Punkte (nur 20 Minuten Spieldauer).
Gcrichtrsaal.
Der Prozeß „Hansi".
w. Leipzig, 9, Juli, Vor dem 2. rotb 3. Straf,cnat bei Reichsgerichts begann heute vorniittag der vockwerratsprozcß gegen den in Colmar geborenen Kunstmaler Johann Jakob W a l tz, genannt Hansi, ivcgen Verbrechens gegen z 88, 81 Ziss. 3 des Str. G.B. Die Anklage verirat Oberrcichsanwalt Zwei ge rt, als Verteidiger siich die Rechtsanwälte Helmer- Colmar und Drn cker-Leipzig tätig, als Dotmettcher Professor Firmrn- D en e rv a ud-Leipzig. Der Präsident hielt hem Angeklagten, der sich selbst als deutschfeindlich gesinnt bezcichncte, die bisherigen drei.Urteile des Colmarer Landgerichts vor. Gegen das letzte Urteil, das aus drei Monate Gefängnis lautete, hat der Ange- Nagtc Berufung eingelegt, die erst im Oltober cntschcidbar ist. Ter Angeklagte wurde der Beleidigung deutscher Offiziere für schuldig befunden, weil er einen Stuhl im Zcntralholel, auf dem! ein deutscher Offizier gesessen hatte, durch brennenden Zncker „desinsizienc", Rechtsanwalt Trucker beinängcltc den Ucbcrivci- sungsbeschluß des Cr'lmarer Landgerichts, wodurch der tzliigeüagtc lediglich der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens, nämlich der Losrriswng Elsaß-Lothringens vom deutschen Reiche, verdächtig erklärt wurde. Srnatsvräsident Menge gab zu, daß der Beschluß mangelhaft sei, erklärte aber, cs müsse genügen, wenn dem Angeklagten vorgchalten werde, daß die Tat in der Veröffentlichung icincs Buches „Mon villoge" erblickt werde. Hierauf wurde das in Paris erschienene Btich deutsch verlesen.
Im weiteren.Verlaus der Verhandlung wurden die Illustrationen des Buches erläutert. Ter Antrag der Verteivigung, de» Vcrwcisrmgsbeschluß zu ergänzen, da ec nicht d.ic Tatsachen entlaste, auf die sich die Anklage stützt, wurde abgelchut. Ter Angeklagte wurde darauf hin gewiesen, baß die Tat auch unter ixm Gesichtspunkt der Beleidigung und der §§ 110 und 113 des Strafgesetzbuches beurteilt werden köimc. Sodann erfolgte die Verlesung des Slrasantrags des früheren Staatssekretärs Frciherrn Zorn von Bulach wegen Beleidigung der Gendarmen und Lehrer Elsaß-Lothringens. Der Angeklagte äußerte sich hieran, über den Inhalt seiner Schrift, soweit dieser in Betracht kam, um nachzu- weijcn, daß ihm jede Absicht her Beleidigung fehlte.
Rach längerer Beratung ließ der Obcrreiädsantoall die Anklage wegen hochverräterischer Umtriebe fallen und beantragte die Verurteilung des Angeklagten wegen Aufreizung verschiedener Bevölkerungsklaffen und wegen der Beleidigung der Gendarmen und Lclwer Elsaß-Lothringens zu 1V* Jahren Gefängnis und sofortige Vcrhastung wegen Fluchtverdachtes.
Tas Reichsgericht verurteilte den Maler Johann Jakob Waltz genannt Hansi tvegen Aufreizung verschiedener Bcvüllerungsklaiscn zu Gewalttäligkeiten und zugleich wegen Beleidigung der cliässischen Gendarmerie und der seminaristisch gebildeten Lehrer Elsaß-Lathring»is zu einem Jahr Ge säug- nis. — In der Urteilsbegründung führte der Vorsitzende Reichs- gcrichtspräsident Menge n. a. aus, daß das Werk „Mon uiltage" unbestritten von dem Angeklagten letztlich wie illustrativ hcrgc- stellt und verbreitet worden sei. Durch Form und Inhalt des Buches würden aber gleichzeitig auch Deutsche und Franzosen gegeneinander aufgchetzt Ter Angeklagte habe mit einem neuen deutsch-französischen Kriege gerechnet und wünsche auch offenbar einen solchen. Erschwerend falle noch ins Gewicht, daß der Angeklagte seine Veröffentlichung gerade zu einem Zeitpunkt unter das elsaß-lothringische Volk geworfen habe, als bei diesem eine gewisse
Gereiztheit aus Anlaß der Zabrrner Vorgänge herrschte. Was die Beleidigungsanklage' anlange, so ergebe sich aus dem Buche, daß darin vor allem die Gendarmen und Lehrer Elsaß-Lothringens lächerlich gemacht werden sollten. Es komme hinzu, daß der Angeklagte bereits wegen Beleidigung dreimal vorbestraft ,'ar und daß in der ganzen Art und Weife, wie diese Beleidigungen verübt wurdet!, eine niedrige Gesinnung erkennbar war. Somit mußte seine Verurteilung ans §§ 130 und 185 in idealer Konkurrenz mir § 75 Str.-G.-B. crsolgcn,
»
IV Leipzig, 9. Juli. Tas Reichsgericht verwarf die R e v > l l o » des Zinunermanu» Franz Gasser, der vou> Schwurgericht in München am 19, Mai wegen Raubmordes zum
Tode verurteilt ivordeu war, Gasser beging die Tat am l. April bei dem Orte Schnaitiee au dem Gürtler Sebastian Bachmann.
Kleine Tagerchronlk.
In Koblen j sand unter dem Vorsitz des Oberpräsidiolrates
v. Hagen eine Besprechung statt über die Ausnlhrung der für den Abend des 7, September bei der Anwesenheit des Kaiser- Paares, der Fürstlichkeiten und Gesolgc geplanten R Heinufer- und Hühenbcleuchtung.
In Ru fach ,Kreis Gebweiler) tvur >e der Anfang der 10cr Jahre stehende Notar Julius Hecht weg n Unterschlagung verhaftet. ’
Handel.
Der Roheisenverband hat im Juni mir 70^10°,tz der Beteiligung gegen 78,91"'° im Vormonat und 91,87»-° im Juni 1913 zum Versand gebracht. Ter ahgclauscne Monat weist damit den niedrigsten Absatz seit dem Bestehen des Verbandes auf. Ter Grund für den starken Rückgang glaubt man darin zu finden, daß die Abnehmer vor Aufnahme der Inventur sich Heuer mehr als sonst bemüht haben, geringe Bestände in die Inventur a»,- zunchmcn. Ferner aber hat das Auslandsgeschäft, besonders nach Bulgarien, nachgelassen.
Die K u r h c s fischen Staatsanleihen sind gekündigt und sämtliche Anleihepapicrc des ehemaligen Hessen Kassel werden »urückgezahlt. Tic Inhaber solcher Schtildvcrsäweibungen und Prämienschcine sind aufgcsordcrt, dieselben bei der Rcgic- rungs-Hauptkasse in Kassel cinzurcichen.
Märkte.
ko. Franksnrt a. M., lo. Juli. Ans dem heutigen Heu« u n d SI r o h m a r k t Ivar nichts angesahren.
Amtlicher Wetterbericht,
Ocffcntlicher Wetterdienst, Gießen.
Wcttcraussichtcn in Hessen am Samstag, den II. Jnli 1914: Meist hctter, trocken, ivarni, östliche Winde, Gewitterneigung.
Letzte 2Tacforicl>ten.
ZudcrDerhaftungdcrrussiichenAnarchistew, Paris, 10. Jnli. Dun mehreren Blättern wird erzählt, daß die verhafteten russische» Terroristen Kiritschek und Andro- j an o ws k i versuchten, eine in Paris ansässige ru s s i s ch c A e r z- t i n namens Stros cka in ihrer Wohnung mit Revolver undBombcnzubedrohen und von chr eine Geldsumme zu erpressen. Tic Polizei habe nunmehr bei Frau Stroscka eine Hausdurchsuchung vorgenommen unter der Beschuldigung, daß sie Kiritschek und Androjanowski kenne und sic unterstützt habe. — In galizischen Kreisen wird behauptet, daß die verhafteten Terroristen lediglich die Opfer russffchcr Lockspitzel seien.
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Die amtsgerichtliche Verfügung ill im OrtSgerichts- zimmerönentlichausgehängt. Gießen, den 4. Juli 1914. Grotzherzogl. Ortsgericht. _ Simon. _
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Interessenten iverden auf die amtsgerichtliche Ver- fügnng, welche im Orts- ge, ichlszimmer östentlich angeschlagen ist, aufmerksam gemacht.
Gienen, den 23. Mai 1914.
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