«usWirhkrchcr SJcrtetbiglmg des 5Rcd;-tS der Emsigem ei ndc und eickstlch der einer trcurn Beobachtung der „kirchlichen" Sitte und Crimnng. Die Kirchlichkeit ini Sinne einer energischen Betonung der „Kirche" »ruß den Am'vruch aus ausschließliches Recht einer Kirche anfgrben. So gewiß die Lebenseniialning der Einzclge- tnenche ist und die der Gesamtkirchen vielfach eesormbcdürstig lind, so absolut notwendig ist Kirchlichkeit als krästige Bejahung der Gesamlkirche. Das Ziel kirchlicher Arbeit ist eigene persönliche Frömmigkeit. diese aber bedari zu ihrem Derben und Wachsen des Anschlusses an die Sitte. Mecknrnwmns IVlurrisäisnius imd Gesetzlichkeit soll diese eiirchlichkeit meiden.' Frömmigkeit und MrchlichkcU sind nicht Gegensätze, sondern Korrc- lativbegriffe. Boi der Erziehung der Gemeinde zu rechter Kirch- lichkeit wird dez Pfarrers eigenes Beispiel das beite Erziel,ungs- nrittel sein. — Dom Vertrage. der reichen Bciiall iand solare eine kurze Be
Sport.
— G i c ß e n e r Ruder-Gesellschaft An der am per- gangenen.Sonntag ,n Köln stattgcsundenen Ruder-Rcgattc betei ligtc sich auch die Gicßcner R u d e r -G e s c l l s cha s t >877 an zwei Rennen, Herr Earl I o c d t konnte im Einer nach sehr scharsent Rennen mit V» Sekunde Porsprung gegen de .Haas von der Roei- en Zeilsvcrceiniging „de Amsiel" in Amsterdam einen schönen Sieg erringen. Ter Junior-Vierer tvurdc dagegen nach rbcnsalls scharscm Bord-an-Bord-Rcnne„ von Germania Tüsscl- dvrs ,m Ziel um etwa einen Meter geschlagen, nitt einer Boots länge Abstand folgte als drittes Boot Ruhrort Ter Junior-Vierer der Gicßencr Rudcrgcseklschait isi in diesem Jahre sehr gut zusammengebracht, und hätte ivohl mich das Rennen nach Hause gebracht, lvenn ihm nicht das ungewohnte und am Regana-Tage besonders unruhige Rhcinwasser sehr zu schassen gemacht hätte. Taß er ein aus alle Fälle sehr beachtenswerter Gegner ist, beiocist sein gutes Abschneiden aus allen bis jetzt besuchten Regatten; ist er doch in allen Rennen, die er nicht siegreich beendete, stets nur sehr knapp, meist nur um Bruchteile von Sekunden unterlegen. —
tii daher auch zu erwarten, daß die Rennen, an denen er sich aus der Gietzencr Regatta am Sonntag, den 19. Juli, beteiligt, sehr spannende Kämpfe bringen tvcrden.
sprecht,ng.
Gericht^saal.
B erli n , 8. Juli. (Privattelegramm.) In dem großen Berliner Wucherprozcß, der seit sieben Wochen die Straikammer beichästigt, wurde heule mittag das Urteil verkündet. Es wurden verurteilt Jakob Rätzel zu sieben Jahren Zuchthaus, 1500 Mk Geldstrafe und 10 Jahren Ehrverlust. Georg R ö tz e l zu 2> - Jahren Gefängnis und 5 Jahren Ehrverlust, Sessel zu 3 Jahren Zuchthaus, 900 Mk. Geldstrafe und 5 Jahren Ehrverlust. Lölhesfcl zu einem Jahr Gesängnis, Zinnt zu l 1 > Jahren Gefängnis und 0 Jahren Ehrverlust, Toretti zu l". Jalpen Gefängnis, Albert " eil! am i n zu 6 Jahren Zuchll-aus, Ro scnb l aIt zu 3Jahren t. Monaten Gesängnis, Louis Benjamin zu 2>/, Jahren Zucht- lwus und 5 Jahren Ehrverlust, Pawlicki zu 2 Jahren l! Mo
naten Zuchthaus, Del sau .zu 1 Jahr Gefängnis, Weber zu 9 Monaten Gefängnis. Ten Angeklagten wurde die Utaersuchungs hast bis zur Höhe von !>/- Jahren aut die Strafe angcrechnel.
Köln, 8. Juli. In dem Fleischvcrgistungsvrozeß, der vor der hiesigen Strafkammer seit 16 Tagen zur Verhandlung steht, wurde gestern das Urteil gefällt gegen die Viehhändler Keusch und Salm, weil sic dem Verenden nahe Tiere, deren Fleisch der menschliche» Gesundheit schädlich war, verkauft batten, aui je ein Jahr Gefängnis. Tie Metzgcrmcister Wiesdvrf und Bidus erhielten ,c 1000 Mark und 100 Mark Geldstrafe. Tic Verkäuferin Marx wurde sreigesprochen.
vermischter.
-SchnecfalliinJnntbal Aus Innsbruck, 8. Juli, wird gemeldet: Im Innthal fiel heute nacht nach einem hes tigen Gewitter auf den Bergen Schnee. Im Zillerthal wurden durch Sßassermassen mehrere Brücken weggcrisjen. In Zell wurde eine Gerberei durch Geröll verschüttet.
* Zum Untergang der „Calpps o". Aus Toulon, 8. Juli, wird gemeldet: Tie lieuligen Nacktrichten ergeben, das; das Unterseeboot „Calytg'o" gestern nachmittag nicht mit de,» Torpedobootszerstörer „Mousaueton", sondern mit dem Unterseeboot „Girre" znsanrm enge stoßen ist. und zwar hei den Manö- vern mit hoher Fahrt zwecks Angriffes aus eine Panzerschifisdivision. Nach dem Zusammenstoß, bei dem „Cirrc" schwer beschädigt worden sein soll, eilten der Torpedobootszerstörer nnd andere Unterseeboote helfend herbei, Ter Koiinnandant der „Ea- lypfo"' traf sofort Maßregeln, die ganze Mannschaft aus dem Schiff z» bringen, da ein Verstopfen des Lecks unmöglich ivar. Alle Mann sprangen über Bord und wurden von Booten ausgefischt. Bei dem Inchen /Seegang erlitten z,vei einen Schlaarnfall und starben nach ihrer Rettung: das Linienschiff „St. Louis" hat ihre Leiäien heute gelandet.
* Wieder die Wahtweiber. Aus London, 8. Juli, wird genieldet: Ein Polizeibcamter beobachtete heute morgen, wie zwei Slnhängcriimcn des Fraucnstiminrechts vor dem Laiidlxruse Burps iu Ahr zwei große Bomben niedcrlegten. Der Beamte beseitigte die Bomben und verhaftete eine Frau: die andere cntkani.
* Tie Betriebs st örung im Simplontunncl, die auf eine» Bruch der Wasserleitung infolge einer Mauerscnkung zurückzusührcii ist, ist behoben worden. Ter Zugverkehr wurde in der letzten Nacht wieder regelmäßig ausgenommen.
Märkte.
L Friedberg, fi. Juli. Ter heutige Markt war lehr gut beschickt, namentlich hatte inan viele Kitschen aebracht das Pfund zu 14 Big., Erdbeeren «0 Big., Himbeere» 3b Pfg., Heidelbeeren der Sebovve» 18 Psg„ Johannlstraube» das Pkund 20 Pig., Butter das Pliind 1.10 fflif., Eier das Stück 8—9 Pfg., Käse 7 Pfg., neue hiesige Kartossel das Pitnid 19 Psg, 9111c Arte» Gcnlüse und Snp- veitkränlcr. Blumenstöcke und Blnmensiräußc.
Detteraussichtcn in Hessen am Freitag, den 10. Jul! 1914:
Vieliach heiter, ineift trocken, warm, schwache westliche bis nord-
ivestticke Winde._ _
Letzte Nnchrich.en.
Neuer Höhenweltrckord eines deutschen
Fliegers.
I o h a n n i s t h a l, 9. Juli. Heute morgen um 3,1;> Uhr stieg der Rumplerslieger Liunckogel auf seinem Rumpler Eindecker aus, um einen Angriff auf den Höhcnwclt- rckord zu uiilcrnchnicn. Liiiuekogel erreichte 6600 Meter und verbesserte damit den Höhenweltrckord, den bisher der tödlich verunglückte Flieger Legagnenx mit 6100 Metern inne halle, um 500 Meter. I
Eine Verschwörung nicht gegen den Zaren, sondern den Präsidenten Frankreichs.
Paris. 9. Juli Tic Untersuchung gegen die in Toulon verhasteten Russen Trijek und Andro Janowski hat er» gebeit, daß sie mit zahlreichen Anarchisten in Verbindung standen. Bei Trizck ivurde ein Schriftstück vor- gefunden, das die Namen bo» auslint ischen Anarchisten entzbii^, die seit längerer Zeit von der Pariser Polizei überwackst werden. Pier davon wurden bereits fest genommen und naäi dem Uutersuchungsgcsängnis gebracht. Trizck behauptet zwar, daß er die Verhaltetcn nicht kenne, weigert sich jedoch, irgendwelche Aufklärung darüber zu geben, Ipie er in den Besitz der bei ilm> vor» geiundenen Namcnslistc gelangt sei. -— Ter mit der Angelegenheit beauftragte Staatsanwalt neigt der ,Ansicht zu, daß die Verschwörung Trizeks und Andro Janowokis nicht gegen den Zaren, sondern gegen den Präsidenten der Republik gerichtet >oar, der am nächsten Sonntag die Stadt Peronnc besichtigen wollte. _
Ten besten Schul, dcrlßindcrvor den gekäbrlichen Erkrankungen
der heißen Soiniiieringr, Breäidiirchiall, Diarrhöe. Darmkaiarrb »sw., die oft tödlich verlausen, bildet eine vorsorgende Ernäbrungs- iveise. „Kiiicke" wird bicrbci ncis gute Dienste leisten, denn cs ist ein ivobischmeckendes?kährmittcl, das die Verdaulichkeit der Kub- inilch erhöht, vermöge seines Gebaltes an Eiweiß- und Mineral- stoncn die Muskel- und Knochenbildung der Snuaiinac unicrillltzt und äußerst günstig aui die Magen- und Darmlätigkelt cinwirki, _ 762h y __
Tcit einem halben Jahrtausend
sind die Heilquellen des Bades Soden n. Taunus bekannt, seil hundert Jahren haben sie sich auch die vollste Wert- ^ schätznng der Aerzte crrunaen. AuS ztveien der ivichtigsten 1 Quellen, dein Warmbrunncn und dem Wiesenbrunnen, werden Fans achte Sodener Mineral-Pastillen — und zwar nur diese!—gewonnen, und es ist ohne weiteres verständlich, das; Jans Pastillen ähnlich wie die beiden Quellen selbst wirken niüssen. Man aebrancht sie bei allen Katarrhen der Luftwege, bei Husten, Heiserkeit, Verschleimung usw.,und nie werden sie den Verbraucher enttäuschen. Die Schachtel kostet 85 Psg. 342s s
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Bensheim, den 7. Juli 1914. 8087
Der Bürgermeister.
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Die öeburt eines kräftigen Stammhalters zeigen iiodjerfreut an
FrieDricb Wilhelm 5ehc und Frau öretel geb.Riegelmann
Wetzlar, den 7. Juli 1914 ^
Bilanzam31.Dkz.1918.
Vermögen.
Darlehen gegen Hypotheken . . . Darlehen gegen Schuldscheine . . Ausständc in laufender Rechnung . Bestand an Slaatspapicren . . . Zedierte Güterkaufgelder ....
Jinmobilieu........
Kassenvorrat und rückständige Forderungen ........
©a._l
Schulden.
Geschäftsanteile.......
Aufgenommene Kapitalien. .
Neservcsonds Ende 1912 . .
Gewinnsaldo......
Jahreserübrigung aus 1913 .
Mark 785 810.87 450 353.19 165 121.22 15 600.— 154 549.15 4 574.19
142 583.65 718 592.27
9 942.36 . . 1 657 569.05
. . 34 240.—
. . 10 740.—
. . 6 100.86
Sa. 1 718 592.27
Mitgliederstand Ende 1913.
Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1912 . 112
Während 1913 gingen ab . . . , 4
108-
4
112
8094
Während 1913 gingen zu. . .
Daher Mitglicderstand Ende 1913 . .
Hungen, den 8. Juli 1914.
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