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lotie gleich^ ein« toMie ftarbleber-GinlctteioIrtc aus, so b»ti Horn lxm Mid 5<lHOTt'lcnbilt>im^ auf der Sohle unö IN den Setten» rändern des Fußes dermseden werden. Gegen dis Scheuern der Serie, bfl-i oft auch bei zu! und nach Rioß gearbeiteten Stieseln notli vorkvmmt und durch einen anormalen Bau der Fußserse bedingt wird, helfen Frrsenschützer aus geriffeltem Gummi, wie man sic tum r-chutzc der feinen Sommerstrümpse bereits viel in Halb schulten trägt. Sic klemmen die Ferse im Kapvenleder fest, ohne unangenehm zu wirken oder nennenswert aufzutragen. Sie werden dem StiDbenleber oberhalb der Ferse einfach erngeklebt.

Ern unbedingtes Erfordernis für gut passendes Schubwerk ist ferner die weiche und dehnbare Beschaffenheit des Oberlederst denn die verwöhnten Füic de-s Großstädters ertragen nicht so ohne weiteres ein derbes Kalb- oder Riubleder, wie es für Berg­schuhe und Touristensttesel gern verwendet ivird. Jede Falte im lieber drückt und reibt den an Boxkalf oder Lhevreau gewöhnten F»ß, in bald unerträglicher Weise, besonders roenn man dünne baumwvilene Strümpfe anstatt der für solche Zweite einzig prak­tischen Wotlstrümpse trägt. Das Oberleder kann man durch öfteres Tränken mit im Wasserbade erhitztem Rizinusöl weich und schmieg­sam gestalten, und dann empfiehlt es sich eben sehr, die Stiefel erst einige Wochen vorler zu Sause Probe zu tragen und den Futz an das plumpere und schwerere Schuhwerk zu gewöhnen. Las sei besonders den Damen angeraten. Aber auch der Fux selbst bedarf vor größeren Wanderungen einer gewissen vorbeugenden und trai­nierenden Pflege, soll er uns nicht unterwegs viel zu schaffen machen und das Vergnügen am frischen, fröhlichen Wandern rauben. Vor allem prüfe man genau, ob sich auch keine.Hühner­augen, Sckpvielen und Hornhonian'ätze vor der Abreise am Fuße zeigen, und entferne diese vorher durch geeignete Mittel. EKgen Hühneraugen gibt es heute vorzügliche und schnell wirkende Mittel in jeder Apotheke, ebenso ein sehr einfaches Mittel, um ihrer Wiederkehr vorzubeugen. Man stecke bei Hühneraugen zwi­schen die Zehen ein fett mit Talg oder Coldeream bestrichenes Wattebäuickxhen und trage bei Hühneraugen auf oder seitlich an den Zehen die belanntcn Hübneraugenringe, so daß ein Druck gegen die zur Hühneraugenbildung geneigte Stelle nicht Itattffnden kann. Schwielen und Hornhaut find, namentlich wenn sie schon länger vorhanden waren, schwieriger zu entfernen. Sehr gut hat sich dagegen folgendes Verfahren bewährt: Außer den erweichenden warmen Seifenbädern iliid nachfolgendem Abhobeln oder Abscheuern der Hornhautansätze mittels eines geeigneten In­strumentes oder eines Stückchens Bimstein, wirken tvährend der Rächt getragene nasse Strümpfe mit darüber gezogenen wollenen Strümpfen sehr erweichend gegen dieses Hautübel. Natürlich darf man dieses Mittel nicht erst in den letzten acht Tagen, sondern muß es schon einige Wochen vorher anwenden, so daß am Tage der Abreise die Füße frei von derartigen Hautverdickungen sind. Gegen das leichte Wundlaufen, das vielen Personen das Wandern fo verleidet, helfen abhärtende, fädle Fußbäder von einem 'Absud van Eich-urindentee. Tie bartit enthaltene Gerbsäure macht die .Haut widerstandsfähig. Auch dieses sehr einfache Mittel ist schon wochenlang vorher anzuwenden. Nun aber auch zur Hauptsache, d. h, zum Hauptfehler, den man dadurch begeh!, daß man die Füße nicht gehörig mit Fett versieht, wodurch die Haut trocken und spröde imd die Bildung von Hautverdtckimgen geradezu befördert wird. ,,Wer gut schmert, öer gut fährt", lautet ein altes Sprichwort, da-s auch ank die Gehwerlzeuge der Menschen anzuwenden ist. Wer seine Füße gut einfeitet oder cinöü, wird ein leichtes, gutes Gehen haben und «ich: von den oben erwähnten liebeln geplagt werden. Hierfür eignet sich einfacher Hammel- oder besser noch Hirschtalg, auch Saliznltalg, mit dem man die Füße, beson­ders die Sohlen, gut einreibt, und bet besonders anstrengenden ltnd langen Touren auch die Innenseite der Strumpffohle dick bestreicht Das ist natürlich wieder nur bet wollenen Strümpfen probat, denn dünne Baumwollstrüntpse würden das Fett ju leicht durchlassen nnd nur die Stiefelfohlm tränken. Baumwolllkrümpse sind schon deshalb ungeeignet für größere Fußtouren,, weil der sich absondernde Fußschweiß das Baumwvllgewebe hart und brüchig macht, wodurch dann Reibungen an den Füßen Vorkommen, wäh^ rend Wollstrümpfe die Feuchtigkeit aufsaugen, und auch niemals das Kältegefühl, das durchschwitzte Baumwollstrümpfe erzeugen, verursachen. Vor der Reffe empfiehlt es sich, die Füße allabendlich mit einfachem Speiseöl (Olivenöl! efnzureiben, das macht die Haut und Sehneu sehr geschmeidig.

Gegen Ermüdung der Füße während einer Wanderung tut ein kaltes Fußbad, in das man einen Schuß Branntwein oder Franzbranntwein gibt, oft Wunder. Anch das Einrechen der Ge­lenkknöchel und Fußsohlen mii Franzbranntwein »der Arntka- iviritus ist vorzüglich und stärkend.

Die Nägel der Zehen dürfen nicht zu kurz beschnitten werden, sonst stülpt fick sehr oft das datüberstehende Fleisch der Zehen­kuppe und entzündet fickt. Auckt müssen sie konkav geschnitten werden, d. I). so, daß die im Nagelsalz sitzenden Ränder höher hettwriagen. als die Nagelmitte. Schneidet man ii^iiwers, etwa so wie die Fingernägel, io lammt das s^br schmerzhafte und nicht ungefährliche Einwachsen des Gagels lrphi vor. Hat man dieses, z. B. an der großen Zehe, zu befürchten, dann klemme man ein kleines Slückchen Perbandwatte zwischen Nagelrand und Nagelfalz, das beug! der/Gesahr wirksam vor

Zum Schluß fei noch der Schnürbänder gedacht, mit denen die meisten Tvuriftensffefe! geschloffen werden. Man wählt sie am besten aus Gummi, dami' beim Bergachteigen das Schnür- bond nachgeben und keine Blutstanungen im Fuße durch zu festes Schnüren entstehen können. Man hat letzt sehr praktische, endenlofe Schnürbänder aus Gummi, die sehr zu empfehlen find.

Sport.

Jubiläums-Kongrctz des Internationalen Olnmvischen KomilecS.

Vierte und fünffe Sitzung des Kongresses.

Parts, 18. Juni,

Die vierte Sitzung des Kongresses wurde unter den Vorsitz bon be C la rtt (Frankreich: eröffnet. Nachdem die Protokolfe der Verhandlungen des ersten Tages genehmigt waren, kam ein fran­zösischer Antrag zur Verhandlung, der aut Einführung einer ehren­wörtlichen Verpflichtung der Teilnehmer bei Eröffnung der Llvm- vischen Spiele abzielt. Tiefes Gelöbnis soll sich auf Wahrung der Amaienrgefetze beziehen. Deutschland wies durch Dr. Ruverti auf ine Schwierigkeiten hin, die sich bei der Durchführung des An­trages ergeben müßten, da nicht alle Teilnehmer bei der räumlichen Ausdehnung der Spiele zusammen verpflichtet werden könnten. Der Redner der romanischen Länder traten lebhaft für den französischen Antrag ein, währenö sich Schweden durch General B a l ck und England durch Reoerend Lassan den deutschen Bedenken an- schloffen. Der französische Antrag erhielt schließlich eine Form, die es auch Deutschland möglich machte, für ihn zu stimmen. Eine ent­sprechende Erklärung wurde durch Major Kortegarn für Deuisch- land abgegeben Nach der Entschließung ist eine ieierliche Ver- vfltchiung der Teilnehmer aut ihre Amaienreigenichasien in der Idee gutgeheißen, die Ausführung soll noch später geregelt werben Eiti Antrag Italiens, daß bei Verletzung der Amaleurgesetze das ganze Land des Schuldigen von der Teilnahme an den Olnmvischen Spielen auszufchließen sei. wurde von Deutschland bekämpff und fand anch sonst wenig Beifall. Der Antrag wurde dadurch gegen- standslos, daß der Kongreß überhaupt ablehnte, die Bestrafftng bet

Verletzung der Amateurgesetze zu regeln. Diese bleibt oelmehr, wie bisher, dem Internationalen Olympischen Komitee ül,erlassen.

Die fünfte Sitzung des Kongresses wurde am Mittwoch vor­mittag durch Baron de Coubertin eröffnet. Vorher hatte das Internationale Olympische Komitee eine Besprechung.

Ter Kongreß trat in die Einzelberaiung des Programmes ein und begann mit der Athlettk. E d st r ö m iSchweden), der Präsi- bcnt des Internationalen Athletik-Verbandes, empsahl die Vor­schläge dieses Verbandes zur Annahme, die anch mit unwesenltichen Abweichungen ersolgte.

Als technische Regeln iür Athletik gelten die Bestimmungen des Internationalen Athletik-Verbandes. Frauen sind zu keinem athletischen Wettbewerb zugelassen.

Es folgte dann die Beratung des turnerischen Programms. Ein Vertreter Frankreichs wünschte, daß die Gesetze des europäischen Turn - Verbandes berücksichtigt werden, die von den durch die Deutsche Turnerschait vorgeschlagenen nur wenig verschieden sind. Ungarn beantragte daraus, die Beratungen in dieser Frage an einen besonderen Ausschuß zu überweisen: der Antrag wurde von Deutschland durch Herrn Santtätsrat Toeplitz (Deutsche Turner- schaft) unterstützt und vom Kongreß angenommen.

Auch für Schießen wurde durch Edström (Schweden) und Major Kortegarn (Deutschland) ein besonderer Ausschuß vorgeschlagen, der dann später tagen soll.

Tie Mittwoch - Nachmittagsttzung ging in Anwesenheit des Präsidenten der Republik und der schwedischen Sänger vor sich, die aut ihrer Durchreise kürzlich vor dem deutschen Kaiser sangen. Als Ehrengäste waren ferner zugegen: der Jnfant von Spanien, dem das Llvmpische Diplom für den König von Spanien, und der deutsche Botschafter, dem die Olympische Medaille für den deut­schen Kronprinzen überreicht wurde.

Die Amerikanische Sportbehörde für Athletik erhielt die Coupe Olympique für 1914. Die Deutsche Turnerschaft, die früher als Preisträgerin diesen Pokal erhallen hatte, überteichte dem Inter­nationalen Olnmvischen Komitee eine Glückwnnschadresse. Geheim­rat Hocning überreichte für Deutschland dem Präsidenten des Inter­nationalen Olympischen Komitees eine von Pros. S ch m a r j e ent­worfene Plakette mit einer Ansprache, die mit starkem Beifall aus­genommen wurde.

Am Mittwoch war die deutsche Abordnung zu einem Früh­stück in der deutschen Botschaft geladen.

Fünfte und sechste Sitzung des Kongresfes.

Ter Mittwoch nachmittag wurde neben der zweistündigen Fest­sitzung in der Sorbonne, über die bereils berichtet worden ist, zu Ausschußfitzungen für Schieße» und Turnen verwandt. Bei den Vorbesprechungen für das Schießen wurde Deutschland durch Herrn Preuß und durch Herrtt Major Kortegan vertreten, während in dem Turnausschuß, der unter dem.Präsidium des Herrn Geheim­rats Horning > Deutschland, tagte, die Herren Sanitätsrat Dr. Toevlitz, Schulrat Schmuck, Gencralsekictär Diem und Dr. Ru- perii Deutschland vertraten. Es wurde beschlossen, bet den Olmn- pischen Spielen 1916 die Wettkämpfe nach deutscher Wetturnord- nung abzuhaltc», daneben einen Mannschaftslampt nach schwe­dischem System und einen solchen nach beliebigem System. Die Beschlüsse des Ausschusses werden am Sonnabend der Vollver­sammlung vorgelegt werdeit.

Am Abend war beim sranzosischen Minister des Auswärtigen großer Empfang für die Kongreßmitglieder.

In der sechsten Sitzung am Donnerstag vormittag wurde der Radsahripott dem Olnmptsckten Programm einverleibt. Das deutsche Programm, das in letzter Minute von der Union evelifte inter­nationale entgegen der bisherigen Stellung gntgebeis-en wurde, fand auch Billigung des Kongresses, nachdem es von Herrn För­ster, dem deutschen Vertreter für Radfahren, und von Herrn Generalsekretär Hauptmann Roesler vertreten worden war. Äußer dem großen Straßenrennen wird ein 1000 Meter- und ein 50 Kilo- meter-Renneit stattffnden, außerdem ein 2000 Metrr-Tandemiahren und ein 4000 Meter-Berfolgungsrennen. Dos von Oesterreich ge­wünschte Radballspiel und der Radreigen wurden abgelehnt.

Auch beim Fechten, das 'Dr. Martin für Deutschland verttat, wurden die deutschen Wünsche erfüllt, die im Einverständnis mit dem Internationalen Fechtverban» stehen. Das von England be­antragte Bajonettfechten und Fechten der Damen fand Keine Gegen­liebe, dagegen beschloß der Kongreß einstimmig die Aufnahme des Boxens, unter großem Beifall der romanisch und englisch sprechen­den Nattonen. Deutschland gab in dieser Frage seine Erklärung dahin ab, daß es sich mangels eigener Erfahrung der Abstimmung änilmlte. Für die Ausarbeitung der Boxregeln wurde vom Kon­greß ein Ausschuß eingesetzt.

Donnerstag mittag gab die deutsche Abordnung den Pariser Vertretern der deutschen Presse ein Frühstück.

wandern und Reisen, väder und Sommerfrischen.

Bad-Nauheim, IS. Juni. Bis zum 18.Jnni 1914 sind 14 4.14 S n v n ä st e mtgefommeii. Bäder wurden bis zm» 18. Juni 156 996 abgegeben.

Nordseebad Büsum. Man schreibt uns: Dem Archi­tekten Manhard-Kiel ist ber Bau des neuen Gemeindehauses am Kaffer Wilktelmplatz übertragen worden. Bei herrlichem Wetter haben die Konzerte am Strande begonnen: auch die erste Waiten- polonaise vereinte viele Freunde desWattenlausens". Wer über seine Zeit frei verfügen kann und nicht an die Ferien zum Reisen gebunden ist, sollte die Vorsaison mehr ausnutzen, denn noch hat jeder Gast Auswahl und findet Unterkommen nach Wunsch, lieber Wüsnm gibt der neue Führer Auskunft, der vom Badekommissar aus Anfrage umsonst versandt wird.

Das VerlehrsbuchAn die Ostsee!" der Stettiner

Dampfschiffs-Gesellschaft I. F. Braeunlich, G. m. b. H. (Saßnitz- linic , welche mit ihren Schnelldampfern die Verbindung mit den bedeutendsten Bädern Pommerns unv Rügens ab Stettin unter­hält, enthält eilte reich kffustrierte Reisebeschreibung, eine große Anzahl genauester Fahrpläne der Linien der Gesellschaft, sowie der anschließenden Schiffs- und Bahnverbindungen und die betr. Fahrpreise. Tic Einrichtungen der direkten 'Fahrkarten nach den rudern sind mkt Genauigkeit behandelt und durch ein vollständiges Verzeichnis der Faltrvreise, Gepäcktrachtsätze etc. für diese Karten ergänzt. Ferner enthält die Broschüre Fahrpläne nach Vornholm und Kopenhagen, eine große Verkehrskarle der Ostsee, allerlei nützliche Winke usw. i

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Spielolan de; Srotzh. Rurtheatcrs Vad-Nauheim.

Sonntag, den 21. Juni:Der müde Theodor." Montag, den 22. Jnni: ,Ter liebe Augustin/ Mittwoch, den 24. Juni:Eine

Iran ohne Bedeutung/ Freitag, den 28. Jimi -° »Der lachende Ehemann/ Sonntag, den 28. Juni:Der Konig-leutnant/

Lpielpmn re: Rönig!. Rurtheaters Vad-Lms.

"Montag. den 22 Juni:Der (»rai von Luxemburg/ Diens­tag, den 23. Juni:Polenblul/ Donnerstag, den 25. Juni, un- beftimmt. Samstag, den 27. Junir .FUmzanber/ (Amang der Vorstellungen 8 Uhr.s

Spielplan der vereinigten Frankfurter Sraöttheater.

lüpernhaur.

Sonntag, den 9t. Jnni, nacknnittagS 3 llbr: .Zar Ulid Ziiniuer- Iiiann." Abends 7 Uhr: .Tosca." Aiontag, de» 22. Juni, geschlossen, Dienstag, den 23. Juni, abends 7,8 Uhr: .Samson lind Talila." Mittwoch, den 24. Juni, abends J 48 Uhr: .Die schone Helena." Domierslag, de» 25. Juni, abends 7 Hin: .Loheugrin." Freitag, den 26. Jnni, abetds */.8 Uhr: .Der Zigcunelbaron." Samstag, den 27. Juni, abends1,8 Uhr: .Ti« verkauf!- Braut." -omttaq, den 28. Juni, abends 7 Uhr: .Tie ichöne Helena." Montag, den 29. Juni, nachmittags 4 Uhr: .Parsisal." Dienstag, den 30. Juni, abends 148 Uhr ffetzle Borstellnng vor den Ferien): .Hoßmamis Erzählungen,"

Lchauspiclhau;.

Sonntag, den 21. Juni, abends V,8 Uhr: Zum ersten Male: Die Erziehung zur Ehe." Komödie vo» Otto Erich Hartlebe», Hieraus: .Der Brnndsii'ter." Drama in einem Akte von Hermann Heyermaiis. Montag, den 22. Juni, abends 8 llhr: .Tie Stimme der llnniinidlge»." Hierauf:Der verwa>:belie Komödiant." Diens­tag, den 23. Juni, abetids 8 Ubr:Die Erziehnng zur Ehe." Hieraus: .Der Brandstilter ' 'Alittwoch, den 24. Jnni. abends 8 Uhr: .Ter Ziqareltcntasten." Donnerstag, den 26, Jnni, abends 8 llbr: .Wie einst im Mai" Freitag, den 26. Juni, abends ) 48 llhr: .Tie Kron- vrätendenicn." Sanisiag, den 27. Juni, abends 8 Uhr: .Tie Er- ziehmig ziiv Ehe." Hieraus:Ter Brnndiuiier." Soniitag, den 28. Juni, abends ',8 Uhr: Zum ersten'Male: ,f>li:r Ruhe!" Posse in drei Akten von Johann Nestroy. Für die moderne Bühne be­arbeitet voii Leo Birlnski. Dknsik von Menzel Müller. 'Montag, den 29. Juni, abends Uhr: .Nur Ruhe!" Dienstag, de» 3V. Juni, abends 8 Uhr (teilte Vorstellung vor den Ferien-:Tie Stimme

der Unmündige»." Hierauf t .Der verwandelte Komödiant"

Die nach- Ajapyfp kün6 am Sonntag, 21. st^hcmlen Xäw*ä. von 12 Ulir mittags bis

.Sani

1914,

12

Lhr

nachts,

nur für dringende Fülle sicher anzntrefren:

i)

5>r. Ploc h. Asterweir 34.

E>r. Itächter, Frankfurter Strasse

4.

Für dringende Fälle ist am Sonntag, d

en

21.

Toni,

sicher anzutreffen:

u-°/.

Zahnarzt Äw; g ,

tt?r«hlichc Nachrichten.

Lvaiigelijche Gemeinde.

Sonntag, oen 2 1 . I u » i, 2. nach Trinitatis, Gottesdienst.

Zn der Stadtkirche.

Vonnittags 8 Uhr: Pfarrer v. E ch l o 11 e t

Zugleich Christenlehre für die Neukoiisirniicrlen aus der Matlhänsgemeind«.

Vormittags 9'/, Uhr: Professor D. Gef.

Vormittags II Uhr: Militärgottesdienff. Plärrer Schwabe.

Ülachmittags 2 Uhr: Rinderkirche für die PlarluSgemeinde.

Piarrcr 3 ch w a t> e.

Montag, den 22. Jnni, abends 3 Uhr: Versammlimg des Frauenvereins der MarkuSgemeinde.

Rächstkünstige» Sonniao, den 28, Juni, ivird im Haupt­gottes du«»» Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde aemeiiisam gehalten werden. Aiimeldnngen dazu werden bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Zn der Zohannerkirche.

ivormittagö 8 Uhr: Plärrer B e ch t o l S h e i m e r.

Zugleich Christenlehre für die Neukonsirmierten aus der Lukas- gememde.

Borniiltags 9 1 /, Uhr: Pfarrer Ausseld. >

Beichte und heil. Abendmaht lür Lukas- imd Joham>esge>ueind> gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer ,edcr Gememdi erbeten.

Pormittags 11 Uhr: Kinderklrche für die Johannesgemeinde.

Pfarrer A-iSfeld.

Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibcldespiechung im Johannessaal.

..lvarldutg", eoangelischer Jünglings- und Manner-Vereii.

lDiezstraße 15, Kirchstraße 9.)

TieiiSlaa, abends 8'/, Uhr, Bibelstunde,

Mittwoch, abends 8 Uhr, Turnstunde.

Donnerstag, abends 8V, Uhr, Lese- und Fpielabend.

Samstag, abends 8'/, Uhr: Versammlung der älteren Abteilung.

Sonntag, abends 8 llhr: Borlragsabend, Kirchstraße 9

Gäste stets willkonimen.

vibelktänzchen für Schüler höherer rebtanstalten.

Jüngere Abteilnug jeden Alittwoch vo:, 6-7 ubr. Aclter« Abteilung jede» Samstag von 67 Uhr int Johannessaal.

Vibelkränzchen für Mädchen aus der Zohangesgemeinde.

Jede» Dienstag vo» 6 7 Uhr im Iohannessaal

Evangelischer Gottesdienst.

Mainzlar: Sonntag, Ben 21. Jnni, nachmittag?,,2 Uhr.

Pfarrer Büchner, Treis a, d. Lda.

llatholische Gemeinde.

Sottesdienst.

Samstag, den 29. In,,,:

Aochmittags »in 5 Uhr und abends um 8 Uhr Gelegenheit zur lieil. Beichte.

Sonütag, den 21.Juni, 3,§oiiiitag >i a ch P fi g st en: Bormittags vo» 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl- Beichte.

. »I» 7 »hr: Tie erste hl. Messe.

um 8 Uhr: Austeilung der hl. Koni.minlog.

, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt,

, um II Uhr: ül. Meise mit Predigt.

Militärgotlesdienfl.

Nachmittags m»2Uhr: Ehristeulehre; daraus sakramentalische BruderschafiL-Aiidacht.

Abends 8'/ t Uhr: Versammlung des VolkSvereins mit Dorlrag über Jugenbvstege»

Viaspora-Gottesdienit.

In Sich um V'/, Uhr.

Rallen. Erholnnti; Jnitenheim an (lor UorestraNse, mitten ini Jiirhan* «. pnaion Odenwaldktln. Lnft-,

m,rie 11 1111 lfaitte Sonn.» n . E«r 3a5. WnleKttc hc.maB.Preise.

Untkorlrstleo

in s. raschen tl vorzüglichen Wirkung.

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________ Apotheken.

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