ständu, voll Was,er gesogen hatte und auf dessen Decke sich ziemlich viel Schnee befand, zu Boden gedrückt haben. Die Beschädigungen seien nicht erheblich und wieder zu reparieren; doch müsse dak- Luftschiff auscinandcrgcnommen werden ?luher ein paar Schrammen, die einige Offiziere und Mannschaften erlütcn hätten, seien lerne Verletzungen vorgekommen. Die Berichte der Augenzeugen bestätigen vor allen Dingen die Stärke des Unwetters, die dps Manövrieren des Schisses erschwerte. Vermutlich habe der Führer die Jllingcr Wiesen erreichen wollen, fei aber, um nicht Gefahr zu laufen, ins Wasser zu geraten, schon bei Niederjeirtz nieder- gegangen, wobei das Schiff dann abgetrieben beziehungsweise durch die.vertikale Böe zu Boden gerissen wurde, zwischen che beiden Bäume geriet und durch eine andere Böe nach rechts IUN- gcknickt wurde.
Nach einer anderen Darstellung soll die Hülle des Luftschiffes durch die Aestc eines Baumes, den der Luftkreuzer streifte, aus- gerrsien fern und die Gondeln sowie die Luftbrücke sollen arg verbeult ivorden sein, als das zu Boden gedrückte Luftschiff über den stcrnigen Boden schleifte. Schwere Verletzungen, so erzählen die Augenzeugen, seien nicht vorgekommen. Hauvtinann Kleinschmidt ft"- verletz, worden, ein Oberleutnant etwas erheblicher am
Kopte. Ter Offizier sei zunächst im Automobil ins Tiechnhvsener ""iarett gebracht worden, habe aber bald selbständig die Rückreise nach, Köln aus der Bahn antreien können Die Besatzung des Luftschiffes, welche aus drei ^Offizieren und neun Soldaten beftand, hatte ttch durch Abspringen gerettet, wobei ein Soldat ein Bein gebrochen habe.
Kriegsmäßige Ballon-Verfolgung in Mainz am 13. Juni.
Die allgcmeiiie Kriegslage lautet dahin, daß die blaue Festung Mainz von Rot belagert wird, und da ihre Drahtverbindungen abgcschnitten sind, auch die Funken-Station zerstört ist, beschließt der Gouverneur, daß eine Anzahl Freiballone gleichzeitig aus- stcigen sollen, um ihn über die Lage und Absicht des Feindes zu unterrichten Die Ucbung, die in Gegenwart des Gouverneurs, General der Infanterie von Kathen, des Stadtkommandanten Gcueralmasor von Ruvillc, des Provinzialdirektors Best, des Ober bürgcrmeisters Dr. Göttelmann und der Beigeordneten der Stadt Mainz stattsand, litt sehr unter den Unbilden der Witterung. Gin heftiges Gewitter war kurz vor 1 Uhr über der Stadt nieder- gegangen und verzögerte den Aufstü'g der Ballone, der erst kurz vor 4 Uhr vom Startplätze, der Jngclheimer Aue, aus stattfinden konnte. Als erster trat der Ballon „Mönus" seine Luftrcisc an, dem in kurzen Abständen die Ballone „Mainz-Wiesbaden", „Justitia", „Herzog Ernst", „Hessen", „Continental", „Frankfurt", „Freiburg" und „Dfflie" ftilgten. Ti« geplante Fahrt des Zeppelinschiffes „Z. 7", zurzeit in Frankfurt a. M. stationiert, siel der unsicheren Wetterlage sorgen aus. Die Ballone trieben sämtlich nach Tüdwesten ab. rmd war ihre Verfolgung durch Motorboote und eine große Anzahl Krafttvagcn bei dem unsichtigen Wetter umsomehr erschwert, als sie bei starkem Wind sehr rasch davon» fuhren und in den Wolken verschwanden. Kurz nach den, Abflug der Ballone nahte von Darmftadt das Fliegergeschwader der Offi- zicrsflieger, im ganzen acht Doppeldecker in Abteilungen von je zwei'Flugzeugen, und nahm, nachdem cs mehrere Rundffüge über dem Startplätze unternommen hatte, die Verfolgung der Freiballone aus. Die Ergebnisse derselben sind bis jetzt noch nicht vollständig bekannt, was auf den verspäteten Start und die erheblichen Entfernungen, die die Ballone und Fahr- und Flugzeuge zurückleqtcn, zurückznftihrcn ist. Die Uebung bot einen einzigen, prächtigen Anblick, und ist es nur zu bedauern, daß sic durch das schlechte Weiter ungünstig beeinflußt wurde.
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Uulversktätr.Nachrichtei».
— Proseffor Tr. Willh Wygodzinskr ist zum etats- mäßigen Professor für Volksivirtschastslchre und Genoffenschasts- wescn an der Landwirtschaftlichen Akademie zu Bonn — gPoppelsdors ernannt worden.
Rhkin-Mainischer verband für Volksbildung.
zp h. F ra n k s u r t a. M., 14. Juni.
Zum erstenmal trat heute der Rhein-Mainische Verband für Volksbildung in seinem neuen Heim der Alten Börse, zu einer Hauptversammlung zusammen. Sie wurde vom Vorsitzenden, Pfarrer Küster 'Höchst a. M.>, mst einem Rückblick aus die jetzt zehnjährige Tätigkeit des Verbandes und seines verdienten Leiters Georg Volk eingeleitet. Psarrer Fresenius (Essenhttm) sprach sodann über „Die Bolksbildungsarbeit aus dem jlachcnLand e", zu deren Vertiefung und Ausbau er eine Reihe von prakttsch erprobten Vorschlägen und neuen Anregungen gab.
In der sich anschließenden geschäftlichen Sitzung kam nun der liefe seit mehreren Jahren unter den leckenden Personen der Geschäftsstelle zu Franksurt obwaltende Konflikt zum offenen Ausbruch. Gegen die erste Assistentin, Frau Tr. Epstein, werden in steigendem Maße, namentlich von den Vereinen in Nassau, Baden und Hessen, Beschwerden erhoben, daß sie den Vereinen gegenüber nicht mck dem nötigen Takt verkehre und daß sie vor allem danach strebe, den Gründer und Leiter des Beibandes, Herrn Georg Volk, zu verdrängen und sich selbst an seine Stelle zu setzen.
Schließlich fand folgende bemerkenswerte Bcrtraucns- kundgebung mit erdrückender Mehrheit Annahme:
„Die Mitgliederversammlung erklärt, daß sic alle Versuche mißbilligt, dem bewährten seitherigen Geschäftsführer die alleinige Leitung der Geschästsstelle zu nehmen und ihm einen gleichberechtigten zweiten Geschäftsführer (Frau Tr. Epstein. D. B.) an die Seite zu stellen, sie sicht in Georg Volk den genialen Bolks- bitdncr, den eigentlichen Schöpfer des Verbandes und bctrackstet die beabsichtigte Einschränkung seiner Bcftigniffe als eme tinver- dientc Kränkung für ihn. Sie glaubt, daß derjenige Teil der Geschäftsführung, der von Herrn Volk neben seiner Außentätig- kcit nicht versehen werden kann, auch von einer untergeordneten und ihn, verantwortlichen Person versch>'n tvcrdcn kann."
Noch einer Pause wurden die Verhandlungen fortgesetzt. Tiefe erhielten nunmehr eine überraschende Wendung dadurch, daß Frau Dr. Epstein und il/r Gatte durch den Vorstand ihren Austritt aus den, Vorstandund der Vcrbandsleitung erklären ließen. Ebenso trat die Assistentin Müller aus
der Geschäftsstelle zurück Dem Vorsitzenden, Psarrer Küster, nturde der Tank für die unparteiische Gejchäftsleitung in besonderer Weise ausgedrückt. ,
In den Vorstand ivurdcn nun einstimmig gewählt: Pfr. Küster (Höchst). Prof. Stein (Frankfurt), Stadtrat Flefch /Frankfurt!, Heller «Tarmskadt), Rechtsanwalt Sturmsels (Groß-Umstadt), Sanitätsrat Eschlc (Sinsheim:, Lehrer Wehr (Hofhctm), Dr. Wagner (Offen doch), De. R. Kahn (Frankfurt . — Der Voranschlag für 1914/15 schckeßt mit 53 70V Mk. >im Vorjahre 57 128 Mk. Einnabmen und Ausgaben ab. der des Verbandstheaiers mit 34 000 Mk. (37 536 Mk). Der Fehlbetrag itr 1913/14 beträgt -im Verbände 7383 Mk., beim Theater 5606 A!ark.
Mit dem Austrckt von Frau Epstein scheint die sckiweve Krisis, die den Derbaich zu sprengen drohte, überwunden zu sein.
Die Regierungsjeitcn der Herrscher von Mecklenburg-5trelitz.
Die Tauer der Regierung des jetzt verstorbenen Großherzogs Adolf Friedrich, die gerade ein Dezennium umfaßt — er gelangt« am 30. Mai 1904 aus den Thron —, ist gegenüber denen seiner Vorgänger eine ungewöhnlich kurze. Nur einer von ihnen regierte nocki kürzere Zeck, seitdem die mecklenburgischen Lande (1701 1 geteilt wurden. Es war der erste Herzog, der noch der Teilung in Mccklenburg-Strelitz zur Regierung kam, also der erste Herzog dieses Landes Adolf Friedrich II., der von 1701 bis 1708 den, Hcrzogthron innc hatte. Sein Nachfolger dagcmn konnte sich einer langjährigen Regierung freuen. Es ist Adoli Friedrich III. (1708 bis 1752). Er legte im Jahre 1726 den Ort Neustrelitz an, indem er an stelle des alten Jagdschlosses Glienkc ein großes Schloß erbauen ließ, um dort im Jahre 1731 Wohnung zu nehmen, und erhob zwei Jahre später Neustrelitz zur Stadt. Der vorsorgliche Landessürst legte besonderen Wett darauf, daß die Stadt keinen Fcuersgesahrcn ausgcsctzt sei. Auch sein Nesse und Nachfolger Adolf Friedrich IV. <1752 bis 1794), der eine lange gescgiictc Regicrungszeck hatte, hatte vor den Himmelsgcwaltcn große Furcht. Fritz Reuter schildert seine Gewitterangst tn „Dvrchläuchting" sehr drollig, und noch heute kann man im Ncubrandenburger Schloß den Glaskasten sehen, in den sich Dörchlänchting beim Naben von Gewitterwolken zurückzog. Von kürzerer Regierungsdaiier dagegen war die Herrschaft des Herzogs Karl, der immerhin aber 22 Jahre über Mccklenburg-Strelitz regierte 0794 bis 1816). Er war der Vater der Königin Luise, der, nachdem er» der Gewalt Napoleons weichend, dem Rheinbund batte beitrttkn müssen, sich 1813 aber seinem Schwiegersohn anschloß. Aus dem Paradevlatz in Rcustrelitz ist ihm ein Denkmal errichtet. Er war der Fürst, der ein Jahr vor seinem Tode Mccklenburg-Strelitz zum Großherzogtum «achte. Sein Nachfolger Grußherzog Georg <1816 bis 1860) ist der durch seine künstlerischen Neigungen bekannte Fürst, der in sreundschaft- lichen Beziehungen zu den Sängerinnen Henriette Sontag und Wilhelminc Schrödcr-Dcvttent stand. Aus dem Sarge der Erstgenannten im Kloster Marienthal in Sachsen ruht ein kostbarer goldener Lorbecrkranz, der von diesem Fürsten gewidmet ist. Er war ein sehr gutmütiger, wohltätiger Fürst, der die Lcibcigen- schast aushob, Gegner der Todesstrasc war und von seinen Lundcs- kindcrn sehr verehrt wurde. Seiner langjähttgen Regierung solgtc die des Grobherzogs Friedrich Wilhelm 0860 bis 1904), des Vaters und Vorgängers des nun verstorbenen Fürsten.
Börscn-Wochcnbericht.
---Frankfurt a. M., 12. Juni.
Obwohl noch immer vcrscknedene Unklarheiten auf dem .Gebiete der Politik uno des Wirtschaftslebens vorhanden sind, zeigte die Börse in dieser Woche etwas sreundlichcrcStimmung, N>cnn auch der Verkehr ein ganz begrenzter blieb. So lange diese Unklarheiten bestehen, dürste auch aus^ eine regere Beteiligung an den Börsengeschäften seitens der Spekulation lind des Kapitalistenpublikums nicht zu rechnen sein: man sieht aber jetzt den koinmendcu Ereignissen doch wieder mit mehr Zuversicht entgegen schon im Hinblick daraus, daß die deutschen Märkte infolge des jahrclangeii Rcintgungsprozesses gegenwärtig als innerlich gesund betrachtet werden können. Weder bei der Spekulation noch im Publikum bestehen schlvache, speffilative Engagements, während zugleicki durch die soliden Bilanzicrungs- methodcn unserer großen Jndustricgcscllschasten eine gewisse Gewähr gegen jähe Rückschläge der Dividenden in Zeiten schivächercn Geschäftsganges gegeben ist. So bieten heute selbst die Werte, die man früher als besonders spekulativ ansab und deren Erlräg- Nisse ft, vergangenen Jahren wiederholt stark schwankten, bei dem letzlgen niedrigen Kursnivcau eine vorteilhafte Verzinsung, worüber sich die Efscktcnbesitzcr auch völlig im Klare» sind. Deutschland verfügt gleichzeitig auch über die größten Geldmittel und über die niedrigste» Zinssätze in der Welt, wodurch der Schwerpunkt bei den kommenden AnletheverHandlungen der Balkan- und überseeischen Staaten wieder mehr noch Deutschland gelenkt werden dürfte. Das ist ein bedeutsames Moment, das wohl beachtet sein will, denn die neuen Anleihen, die Frankreich wegen seiner sinanziellcn Entkräftung nicht mehr in dem erhofften Umsange gewähren kann und die nun wohl eine internationale Lösung sindcn dürsten, werden unserer Industrie neue Arbeit einbringe» und aus der Besserung der Industrie beruhen ja zurzeit alle Hoffnungen der Börse. Es geht dies vor allem aus der Zuversicht hervor, mit der die Spekulation die leitenden Mon- tanpapicrc kaust. Es heißt, daß die Beschäftigung der großen Werke nicht unbefriedigend sei und daß cs auch an guten lausenden Spezifikationen nicht fehlt, so daß lange Abschlüsse von den Werken vermieden werden. Auch die guten Ziffern der Roh- ciscnproduktion für den Monat Mat. die Besserung der belgischen und deutschen Aussubrpreise, ein brünstiger Sckuationsbettcht von amerikanischen Eisenmarkt, endlich eine Meldung, daß Rußland außer Roheisen auch Waggons und Lokomotiven im Ausland bestellen werde, regten wiederholt die Kauslust an. Nachdeni in der Vorwoche Laurahüttc und auch schon Lberschlesische Eisenindustrie wesentlich angezogen hotten, übernahmen jetzt letztere die Führung und ihnen schlossen sich Oberbcdars an: diese beiden Wette stiegen 5 und 7 Proz. Auch sür Braunkohlenwerte zeigte sich größeres Interesse aus die Wahrnehmung, daß die Braunkohle immer mehr Verweichung sür Jndustriezwecke findet. Die
Syndizierungsverhandlungen in der Montanindustrie stehen naturgemäß weiter im Vordergrund des Interesses, doch crgcht man jich dattn, weiter abwatten zu müssen. Neben Montanpapiereu ersuhren noch Naphta Nobel eine Kursbcsserung von 14 Pvoz. im Einklang mit der Erholung, die die Aktien in Patts und Petersburg ersuhren. Die gebesserte Disposition der Auslandsmärkte Ivor überhanm ein wesentliches Moment für die freundlichere Haltung der hiesigen Börse. Bon Industrie- papieren liegen chemische Werke meist schwächer, namentlich die Aktien, i» denen das Bezugsrecht zur Ausübung gelangt, wie Höchster und Weiler ter Meer. Aus den übttgen Gebieten sind die Kurse wenig verändctt. Pttvatdiskont 2"/is%,-
Vriefkaften >cr Redaktion.
(Huonnme Ailsragc» bleibe» unberücksichtigt.!
Tie Zenlchrlck .Ziegel und Zement' erscheint l» Berlin S.-W., Großbeerenstraße 72.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber kttnerlci Verantwortung.)
RciSkirchen, 12. June.
Heute nachinittag ettolgtc die Bettadung des von der Land- Ivirtschastskammer sür die landwiitschastltchk Ausstellung in Hannover bestimmten Bullen, Dogelsberger Rasse. Statt der 3—4 Mann, welche die Rotwendigkttt bei solchen Fällen cttordett, kommt kauni eine Stunde vor der Abfahrt der Bullenbalter mit seinem Bullen gemächlich allein. Alle gute Worte, selbst Schläge Helsen nichts, der Mann bringt das Tier nicht in den Wagen. Wenn das Bahnpersonal und die dort beschäftigten Pettonen nicht Hand angelegt hätten, dann wäre die Verladung ohne Unglückssall nicht abgegangen: kaum hatte der Dulle den Wagen betreten, so löste sich unerklärlicher Weise die Kette vom Nascnttng und das aufgeregte Tier stand srtt da. Die Geistesgegenwart ciiteä Helscrs rettete durch Verschieben der Wagcntür die gcsährliche Sckuation. Des lvtttercu machte sich ein Mangel an Rescrvestttcken und Stetten 1 bemerkbar, und statt des einen Mannes, welckzer den Transport begleitete, wären deren Met unbedingt cttorderlich. Zeigt die Gemeindevertretung sür diese Schubmaßregeln kein Interesse, dann sollte die Vorgesetzte Behörde sie an ihre Pflicht erinnern.
Ein Augenzeuge.
Verantwortlich sür „Aus Siadt und Land" i. B.: K. Neurath.
Müllersche Badeanstalt/
B nlit rro lirme der Lahn am 15. Juni 15' R.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
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Höchste Teinperatur am 13.—14. Juni 1914 = + 23 • Niedrigste . , 13.—U. . 1314 = + 14,9“.
Niederschlag: 5,3 mm.
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Gesundes Blut
prägt sich nicht nur auf den Körper aus, indem demselben angenehmes AetlSSere und Reiz verliehen werden, sondern auch auf den Geist, wodurch der Mensch heiter und vergnügt wird.
WU■ in 0 S tf*ff* das ttogenhlld von Kraft und Stärke bei Männern. Ohne reiche", fjesondes Blut
S» CbSSöd^BBC w a kann eine Iran nicht vollftt&ndlK Iran «ein. Sie verliert den Kelz ihre« Geschlecht»*
fölensch - b -- “ ttn 1 nI, 1 c ^ ^_ a P , J_ Ne,n t e J PIHchten von«tHndlK nachkommcn, wenn da« IHut ln ungcimndeui,
mangelhaftem Zustande ist, and in welchem die nötigen Bestandteile fehlen.
und Mangel an Blut sind die Ursachen von geistigen und körperlichen Schwächen, von Nervosität Kopfschmerzen, bleichem Aussehen, Herzklopfen, Gedächtnisschwäche etc.
Ungesundes Blut
üns’tat't klarer lebhafter Augen, rosiger Wangen, sind die Augen mafty die Gesüch'tsfarhe fahl.
Die Organe des Körpers werden ungenügend genährt und sind beständig Krankheiten ausgesetzt.
KekonvalesKentcu,
Preis Mk. die Flasche in
nach Gutachten von Tausenden ist allen andern Mitteln vorzuziehen, um das Blut zu bereichern und zu ersetzen. Schon nach mehrtägigem Gebrauch wird der Appetit und die Verdauung gehoben, Müdigkeit u. Schwäche sehwinden. Die Augen werden klar, die Wangen erhalten ein frisches gesundes Aussehen.
welche durch schwere Krankheiten geschwü ht wurden, finden in LEClFEItaiX ein Kräftigungsmittel allerersten Kano-es Apotheken erhältlich. Man verlange ausdrücklich I-eciterrin und weise jedes andere Präparat zurück. Sicher von: Universität»-, Hirsch- und Pelikan-Apotheke in Giessen und Alte Universitäts-Apotheke, Marburg. -, lfl


