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nmrwljntüji) in Stahl ausqeführt. um bem Fahrzeug gröfjtre Frstig- ftit }u verleiben. ES besteht nickt ans O-nerringen und eiirer festen an der Peripherie dieser Querringc liegenden Gerüstkonstrnktivn wie beimZeppelin" undSchütte.Lanz", sondern aus sowohl in der senkrechten als auch in der wagerechten Mittelachse durch lausenden Länasträgern, die lediglich durch Querschotten in ihrer Lag« su einaitder geltaltcn werden. Es können, daher auch keine tuaclfdmtiaen GaSballonetsPerwendimq linden wie in den Zeppelin« luitschissen, sondern es snid langgestreckte, schlaucharttgc Gasbehäl­ter vorgesehen, die sich zwischen oen Mittellängsträgcrn erstrecken. Ob das erbeblich gröbere Gewicht der testen Stablkonstrnktion Mid die Anordnung langgestreckter Ballonets den bisherigen Systemen gegenüber Borteile bedeuten, mui; erst die Praris ergeben. Man sicht daher mit Interesse dem Ban des Nnger-Schisses in Gotha ent­gegen l ein Konsortium beabsichtigt, hier ein Stahllustschiss uou 150 Meter Länge und 24 000 Kubikmeter Gasvolnmcn herzustel len. Zum Antrieb des 19 800 Kilogramm schweren Lenkballons sollen 5 Motoren von je 100 PS eingebaut werden.

Nachdem das erste Schütte-Lanz-Lnilichifs bei den Probefahrten verunglückt ist, hat man bei dem Neubau die gemachten Ersah runaeu gebührend in Rechnung gezogen. Das, neue Militärluit- schiff ,,<ä L 2" hat beim auch seine erste grobe Dauerfahrt von Mannheim über .Hamburg, Berlin »ach Leipzig zur Zufriedenheit der Heeresverwaltung ausgesübit. Es wurden in 20V; Stunden etwa 1700 km zurückgelcgt. Wie aus allen anderen Gebieten der Technik, wird auch in der Luitschissahrt der rastlose Wetteifer der konkurrierenden Systeme dazu beitragen, das Luftschiff durch fort­gesetzte Verbesserungen immer mehr zu einem zuverlässigen Ver­kehrsmittel und vollwertigen Kriegsiustrument aussubildcii.

verenisnachrichte«.

M ä n n e r - T u r » v e r e i». Nachdem schon bei den vor kurzem in Gießen von dem Nercin kür Rasenfoiele veranstolteten Ivorlliche» Erstlings - Wettkämvieii Turnern der beiden hiestaen Turnvereine gelungen war, verschiedene erste, zweite und dritte Preise zu erringen, erreichte der Turner Gustav Geisse vom Männer-Turnverein unter schärlftem Wettbewerb vorzüglich ein- geübter Svortler in Wetzlar bei den Ansscheldimgs-Wettkämpie» sür die olympischen Svielc einen schöne» Eriolq, indem er im Laus Über tboo Meter in der guten Zeit von 4 Minuten 45'/, ref. Erst er wurde. Die vertauiene Zeit ist nur »in l 2 | s Sekunden schle chter als die beste Zeit, die laut Jahrbuch der denlschen^urn- kmrst innerhalb der deutschen Tiirnerschast über die gleiche Strecke erzielt wurde.

** Wandervogel, lieber Pfingsten hält der Hessenggn des Wandervogels. E. V., seinen Gautag in Wetzlar ab.

Gietzener Strafkammer.

Gießen, 29. Mai.

Wegen Vergehens gegen das Lottericgcsetz wurde der Kaufmann M. N. aus Hamburg zu 150 Ml. Geldstrafe verurteilt. Er betreibt gewerbsmäßig den Losehaudel und hatte im Dezember v. Js. Lose der Hamburger Stadtlotterie, die im Groß- berzogtum Hessen nicht zugelassen ist, dem Metzger W. in Friedberg angeboten und einen Gcwinrwlan dieser Lotterie zugesandt Das Schöffengericht batte ihn zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt: auf die Berufung der Staatsanwaltschaft wurde diese Strafe mit Rück­sicht darauf, daß er schon sehr häufig wegen Lotterievergeheu be­strast worden ist, um 50 Mk. erhöht.

Zurückgewiesen wurde die Berufung dt« Handlungsgehilfen I. K. aus Grünberg, der vom Schöiiengericht wegen fahrlässiger Körververletznng zu zehn Mark und wegen Radfahrens ohne Later ne zu ti Mk. Geldstrafe ver­urteilt worden war: wegen der ersten Verurteilung hatlc der An­geklagte Berufung eingelegt. Die Strafkammer stellte in lleberein- stimmung mit dem Schöffengericht fest, dab der Angeklagte Sonntag, den 26. Oktober v. IS., auf der abfallenden Straße zwischen Lauter und Grimberg den 63jährigen K. aus Grünberg mit seinem Rade umgefahren hat. Beide Gerichte fanden die Fahrlässigkeit darin, daß der Angeklagte in schnclleui Tempo ohne genügend west auszubiegen, versuchte, au dem erschreckten alten Mann vorbei­zufahren.

Freigesprochen

wurde der Zimmermanu H. E. aus Inheiden. Ihm war zur Last gelegt: 1. drei der GrubeFriedrich" gehörige Eichenhotzbietter im Wert von 3 Mk., 2. dem Zimmermanu F. in Uwhe verschiedene Werkzeuge und 3. einen der GrubeFriedrich" gehörigen Knpter- kessel im Werte von 40 50 Mk. ans einem Gebäude mittels Eiu- steigens gestohlen zu haben. Seine Schntzbehaubtnng, die Bretter im Auftrag von Grubenbeamteu verarbeitet zu haben, konnte nicht widerlegt werden: ebenso konnte mau seine weitere Schntzbchanp- tung, er habe die Werkzeuge nur gewissermaßen als Psaud wcg- geiwmmen, um den Ziuimermann F seinen Schuldner, zur Zah­lung seiner Verpflichtungen zu veranlassen, nicht entkräften, so hast er in beiden Fällen aus subjektiven Gründe» ireigcsprochcu lucrdcn mußte. Bezgl. des Kupferkessels war der iimsaiiqreichc Indizien­beweis, der zwar ein hohes Blaß von Verdacht lieferte, doch nicht so schlüssig, daß eine Verurteilung erfolgen konule.

Zu 2 Wochen Gefängnis wurde der jugendliche Ichrcibgchilsc E. M. aus Borsdorf wegen Urkundenfälschung in Tateinheit mit Betrug, Unterschlagung und Diebstahls verurteilt. Er hotte eine Zahlungsanweisung über 37 Psg, unberechtigterweise mit dem Namen des Gerichtsvoll­ziehers R. unterschrieben, den Betrag erhoben und sür sich be­halten: ferner hatte er von 15 Mark, die er für jenen eingenommen hatte, nur 10 Mark abgeliefcrr. Endlich hatte er 2 Mark seinem späteren Prinzipal aus einem Portemonnaie gestohlen.

Wegen Diebstahls im R ü ck s a l l e wurde der Weißbiuocr P. B. aus Tilliugen, Kreis ObertaunuS, zu 6 Monaten Gesänguis verurteilt: er hatte im Februar d. I. seinem damaligen Dienstherr» eine Mardenallc wcggenommcn und sie zu verkaufen versucht.

Bllchertijch.

T r. T ha dd ä ii s En g c r I' s m o d c r u i st l s ch e V o r - träge sind nunmehr gcjammelt im Verlag Gebrüder Mcm minger G. m. b. H. in Würzburg erschienen. Die umfangreiche Schrift des chem. kathol. Theologen enthält vier Vorträge. Der erste Vortrag, betitelt der deutsche Modernismus, ist der ernst­hafte Versuch, nufere Daseinszwecke und Lebensformen aus der Menschheitsgeschichte aller Zeiten zu erlenneu. Im 2. Vor­trag über Geburt, Hochzeit und Tod im Glauben der Menschheit cntwirst Engcri eine bedeutsame Skizze. Ter 3. Vortrag beschäftigt sich mit dem Thema: Eid oder Meineid? Hier zeichnet der Verfasser in scharfen Umrissen die Unvereinbarkeit des Mo- dcrnisteneides mit den Prinzipien der Wissenschaft und der Sitt­lichkeit. Im 4. Vortrag malt Engcrk die svärlichen Züge des 'JesuHildes, die einer wissenschaftlichen Kritik standhakten. Den Schluß des Werkes bildet die Jungiranengcburt.

AirchUche Nachrichten.

Evangelische ÄenieinLe.

1. P s i n q st s e i e r t a q, den 3 1. M a i.

Kollekte für die keisiiche ^utperstiftung.

Gottesdienst.

2n der Ztadtkirche.

Vormittvq? st Nbr: Vtcnrer S elf w a b c>.

Vornnttnqs 9^ Nhr - Pfarrer I>. Schlosser.

VormiNnps 11 Uhr: Äin&cvfirclje iiir Matthäus- und Markus- qemeinbe qemeinfam Piarrer D. Schlosser.

3n der )ohanne;kirche.

Vor'nittacfs st Uhr P'arrer A n s » e l d.

Vormittags 9'/, Uhr: Piarrer V e ch t o l s h e i m c r.

Beichte und heiliges Adendmahl inr Lukus- und Johannes- gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Psarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vorn'ittags 1114 Uhr: 5liuderkirche für die Lukasgemeinde.

Psarrer B e ch t o l s h e i m e r.

2. P f i n g st s e i e r t a a . den 1. Juni.

In der Ztadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Ptarrafsistent $> o f f in a n n.

Vormittags 9 1 ', Uhr: Pfarrer Sch,vabe.

Beichte icnd heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus gemeinde geineinsam. ?lnmeldung vorher bei dein Psarrer jeder Gemeinde erbeten.

In der Zohannerkirche.

Vormittags st Uhr: Siebe Stadtkirche.

Vormittags 9'/, Uhr : Pfarrer 2l u s s e l d.

Vormittags 11 Uhr: 5linderkirche für die IohanneSgemernde.

Pfarrer ^l u 3 f e l d.

Evangelischer Gottesdienst.

Kilchberg: 1. Pfingstjeiertag, den 31. Mai, vormittag- 1^10 Uh^

Pfarrassi flent öüffma n n - Giegen. freier des heil. 'Abendmahls sür Stauienbcrg.'. Nachinittags ' .2 Uhr. Dekan G u ß ni a ii n.

2. Pfingslfeiertag, den 1. Juni, vormutags '/flO Uhr Dekan Gußrnan n.

Katholische Gemeinde.

Gottesdienst.

Samstag, den 30. Mai:

Nachmittags uni 5 Uhr und abends mit st Uhr: Gelegenheit

zur beil. Beichte.

Sonntag, d e n 31. Mai, Pfing st-Sonntag: Vormittags von 6 1 /. Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

9 uni 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.

um st Uhr: 'Austeilung der hl. Kommunion. m mn 9 Uhr: Hochmut mit Predigt.

* um 11 Uhr: Hl. Blesse mit Predigt.

Militärgotlesdiensi.

Nachmittags um 2 Uhr: Feierliche Vesper mit Segen. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit äuv hl. Beichte.

Montag, d e >i 1. I n n i , P f i n g st - M o n t a g: Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

, um 7 itlir: Tie erste beil. Messe.

um 8 Uhr: Austeilung der hl. Komntunion.

9 Uhr: Hocbamt mit Predigt.

11 Uhr: Dl. Dlesse mit Predigt.

Militärgottesdienst Nachmittag- um 2 Uhr: Fest-')lndacht mit Segen.

Nnchinittags um 5X Uhr: Gelegenheit, italienisch zu beichten. Freitag vorntittag um 0 Uhr ist Segensmessi'.

I n n g - D e n t s ch l a n d -» B u n d. Anläßlich der ersten ösfent- lichen Tagung des Jung-Deutschland-Bundes fanden anr der im- gesä/ir 10 Kilometer vor Stuttgart gelegenen Solitüde ,^riegs- üvungcn statt, die mit einem Sturm ans daii schloß Solitüde und daranisolgender Parade vor S M. Äönig Wilhelm II. von Württemberg endigten. Anschließend an diese Hebung, die an die Ausdauer der.Jungniannschafteu große Anforderung stellte, aber auch bewies, daß in unserem Nachwuchs ein durch und durch gesunder Hern steckt, wurde die Feldkost an Ort und SteNc ein-- genommen, um den lwngrig geuwrdenen Magen zu ihrem wohl eruorbenen Rechte zu verhelfen. Nicht weniger als l!000 Portionen Erbsensuppe mit Reis waren hierzu nötig geworden. Das Ma­terial, sowie die .ganzen .^ocheinrichtungen waren von der be- kanrten Rotti-Gesellschast in Pßünchen gestellt, die auch bereite billigst die Fertigstellung der Suppen übernommen hatte. Die immerhin schwierige Aufgabe, .3000 junge, hungrige Magen inner­halb oO Minuten zu befriedigen, wurde glatt gelöst, trotzdem alles kricgsniäßig im Freien abgekocht werden mußte. Jeder ein­zelne Teilnehmer erhielt zum Andenken an die Hebung eine hübsche Fahne in den LandcSsarben und seitens der Rotti-Gesell- schasr m. b. $>. noch einen Karton, der- als Muster der verab­reichten Feldkost je einen Suppenwürfel, .Saueenwürfel, Bouillon- rofirfeff, sowie ein Fläschchen Rottii Suppenwürze enthielt. sl 3 %

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Standesnmt-nack ricirten.

Gießen.

Ausgebote: Mai 22. Herinann Waldemar Glaescr, Friseur in Horstmar, mit Berta Maria Zablonski in Lünen. 25. Wil heim ReuU, Hilssheizer in Holzpeim, mit Margarete Kubl in Staufenberg. 26. Friedrich Ernst Otto Adols Conrad, Kauf­mann in Frankfurt a. M., mit Elise Karoliue Elisabetha Ottilie Maria Franz in Laubach.

Eheschließungen: Mai. Wilhelm Scheidt, Dekor« teur, mit Minna Lather, beide in.Gießen. Otto Hermann £atob Schmidt. Bureaugehilse, mit Frieda Marie Christine schnecko, beide in Gießen. Karl Heinrich Max Eduard 6!eorg Eid mann, Monteur, mit Lina Wilbelmine Katharine Wagm'r, beide in Gr^n. 25. Hans Kaspar Nabholz, Landwirt in Pfessmgen (Schweizk, mit Anna Lächler in Gießen.

Geborene: Mai 16. Dem Wächter bei dem Wach- und Schließinstitut Heinrich Leib ein svhu. Wilhelm Karl. 19. Dem Schrcibgehilfeu Wilhelm Größer eine Tochter, E!ly Karoliue Elisabeth. 20. Dem Schreiner Wilhelm Ludwig Döring einsohn, Georg Wilhelm Ludwig. Dem Chauffeur Friedrich August Schnöring eine Tochter, Adele Klara Paula. Dem Schlosser Emil Philipp Adam Sieck eine Tochter, Elisabeth. 21. Dem Bibliothekar und Privatdozenten Dr. Hugo Hepding eine Tochter, Gertraut. Dem Hausburschen Karl Boruträger ein Sohn. Dem Kausmann Friedrich Wilhelm Pohlmaun eine Tochter, Wil- hckuiue Amalie. Dem Schlosser Heinrich August Meyreiß eine Tochter, Marie Auguste. 25. Dem Schausteller Hermann Wall- dort ein Sohn, Oskar Alfred. 26. Dem Fabrikarbeiter Friedrich Karl Kr um bieget eine Tochter, Aiinna Elise. 27. Dem Spczial- arzt Dr. Carl Klein ein Sohn, Carl.

Sterbefälle: Mai 21. Adam Zugschwerdt, 73 Jahre alt, Licher Straße 74. Friedrich Georg Krausmüller, 1 Jahr alt, Rodheimer Straße 41. 22. Lina Peter, geh. Tickarö, 61 Jahre alt, Schanzenstraße 8. Meta Hengst, geb. Palm, 58 Jahre alt, Wilsonstraßc 8. 23. Susanne Griesbach, geh. Walther. 61 Jahre alt. Ederstraße 13. Wilyclmine Moll, geb. Graf, 73 Jahre alt, Seltersweg 56. Kommerzienrat Georg Wortmann, Rentner, 84 Jahre alt, Lubwigsvlatz 11. Katharine Hatch. 89 Jahre alt, Licher Straße 74. Johann Georg Heinrich Karl Schmidt, ohne Beruf, 38 Jahre alt, Lahnstroße 9. .25. Ludwig Nickel Kaufmann, 50 Jahre alt, Walltorstrahe 43. 26. Karoliue Heyne, geb. Bmgkl, 45 Jahre alt. Walltorstraße 5. 28. Johs Heiß, 63 Jahre alt, Licher Straße 74.

Bersrod.

Eheschließungen: Mar 24. Heinrich Döring, Land­wirt m Bersrod, mir Anna Wenzel in Harbach.

Butzbach.

Aufgebote: Mai 19. Rudolf Heist, Kreisamtsgchilte in Heppenheim «'Bergstr. , mit Henriette Emma Hoifmeisier in Butzbach 23. Heinrich Weißbrot. Fabrikarbeiter, tust Franziska Bunzek, beide in Eußerthal. 25. Karl Jakob Wikhelni Bager, Apo' theker in Schwenirmgen a. N., mit Biargaretc Seipel in Darm- stadt.

Eheschließungen: Mai 16. Wilhelm Ferdinand Stahl. Kaufmann, mtt Lina .Schmidt, beide in Butzbach. Nikolaus Holstein, Fabrikarbeiter, mit Maria Katharina Lemp, beide in Butz­bach. 23. 2ldam Philipp August Wedler, Zimmermanu, mit Katharina Elisabetha Schmidt, beide in Butzbach.

Geborene: Mai 10. Dem Baugewcrlsmeister Louis Krch ein Sohn, Fritz Karl. 13. Dem praktischen Arzt Tr. med. Hans Karl Konrad Ohnacker ein Sohn. - 14. Dem Wäscher Ludwig

Schmitt eine Tochter, Gertrude Margarete.

Friedberg.

Aufgebote: Mai 21. Konrad Streite, Schlosser in Frank­furt a. M., mit Emma Roth in Assenherm. 23. Hermann

Heinrich Jünger, Wirt, mit Barbara Kunigunda Branz, beide in Fricdbcrg.

Geborene: Mai 17. Dem Eiscubahnschaffner Heinrich Born ein Sohn. Heinrich. 18. Dem Dienstknecht Johann Georg Aßmann ein Sohn. Ostvald. 19. Dem Schneider Roclot Meilidert Winterwerp eine Tochter, Maria. Dem Bäcker Chri­stian August Stößiizger eine Tochter, Ilse. 20. Dem Maler Wilhelm Hain eine Tochter, Johanna Eva. ^ 22. Dem Ma­schinensetzer Adolf Ruppel eine Tochter, Helena Katharina. 24. Dem Bürstenmacher Rudolf Friedrich Paul Heinrich Sckultz eine Tochter, Hildegard Charlotte Erna Margarellfa

Sterbcfälle: Mai 23. Ennlie Elisabetha Heck, Privatin, 77 Jahre alt. 25. Paul Friedrich Karl Debert, Taglöhner, 41 Jahre alt.

Büdingen

Geborene: Mai 15. Dem Küfer Heinrich Herzinger ein Sohn, Otto. 20. Dem Handarbeiter Konrad Scheller eine Toch­ter Katharine.

Tterbesälle: Mai 25. Christian Albrecht, Handarbeiter, 67 Jahre alt.

Grotzen-Buseck.

Eheschließungen: Mai 12. Ernst Zehr, Hütlenarbciter, mit Anna Merz, beide in Großen-Buseck.

Geborene: Mai. Dem Zugabtertiger Heinrich Horni eine Tochter, Marie. Dem Landwirt Heinrich Wagner XVI. eine Tochter, Lina.

Grotzen-Li'noe».

Geborene: Mai 22. Dem Hilfsbremscr Wilhelm Ferdinand Rinler eine Tochter, Emilie.

Hausen.

Eheschließungen: Karl Keßler, Maurer aus Garbenteich, mit Maria Schäfer.

Geborene: Dem Taglöhner Hemrich^Trüller ein Sohn, Heinrich. Dem Metzger Karl Walther ein Sohn, Georg.

Sterbesälle: Ästaria Katharina Elise Schienbein.

Heuchelheim.

Eheschließungen: Mai 24. Karl Lückel, Installateur in Rödgen, mit Lina Gilbert in Heilchelheim. Louis Rinn IV., Landwirt, mit Katharina Reuschling, beide in Heuchelheim.

Geborene: Mai 10. Dem Mechaniker Friedrich Bender eine Tochter, Anna.

Hungen.

Aufgebote: Hermann Sames, Anstreicher, mit Martha Mittmann, beide in Düsseldorf.

^ Geborene: Mai 17. Tein Bergmann Philipp Geißler ein Sohn, Waller. Dem Landwirt Hermann Moll ein Sohn, Her­mann. Dem Weber ei technikcr Peter Joses Hubert Dortants ein Sohn, Hans Kurt.

Laubach.

Ausgebote: Mai 26. Friedrich Ernst Otto Walt Con­rad, Kanimaun in Frankfurt a. M., mit Elisabethe Karolme Elise Ottilie Marie Franz in Lanbach.

Sterbesälle: Mai 24. Johannes Frei III., 72 I. alt.

Lauteröach.

Aufgebote: Mai 20. Ferdinand Joses Kübel, Schlosser in Laitterbach. mit Joiesinc Luise Kübel in Fechenbeun 25. Fried­lich Wilhelm Best, Postaisiitent in Rüssclsheim, mtt Luise Katharina schwarz in Lauterbach.

Geborene: Mai 18. Dem Metzger Karl Hedrich eine Tochter, Marie 25 Dem Lokomotivheizer Joset Weber ein Sohn Ioief^Leo.

Sterbefälle: Mai 21. Louis Schaaf, Wirt, 50Jahr alt.

Leihgesker».

Aufgebote: Mai 8. Karl August Friedrich Brimotte, Me- chaniler, mit Marie Laux, beide iu Leihgestern.

Eheschließungen: Mai 23. Georg Väth, Bahnarbetter, mit Christine Borger, beide in Leihgestern.

Geborene: Mai 9. Dem Bahuarbeiter Heinrich Seel tf Sohn. Heinrich. 12. Dem Hilssschassner Karl Seipp ein Soch^ Albert. 21. Dem Bahuarbeiter Georg Laux II. eine Tochter, Elsa.^

Sterbesälle: 23. Mai. Daniel Funk. Fabrikarbeiter, 39 Jahre alt.

Lollar.

Geborene: Mai 21. Dem Hüttenarbeiter Adam Kühl ein Sohn, Walter Alexander Heinrich. 23. Dem Former Daniel Riedel ein Sohn, Ällberl.

Londorf.

Sterbesälle: Mai 21. Margarete Fanlstich, geb. Fabel, 87. Jahr alt.

Schotten.

. Sterbesälle: Mai 22. Margarethe Meyer Witwe, geb. Wagner, 88 Jahre alt.

Steinbach.

Geborene: Mai 9. Dem Maurer Heinrich Ludwig Schmitt ein Sohn. Heinrich. 19. Dem Maurer Konrad -chmitt eine Tochter, Anna Marie. Dem Waldarbeiter Karl Friedrich ein Sohn, Adolf.

Watzenborn-Steinbera.

Eheschließungen: Mai 23. Ludwig Happel III., Land­wirt, mit Emma .Harnisch, beide in Steiirberg.

Geborene: Mai 22. Dem Lackierer Georg Buß eine Tochter, Anna.

Ilrbcrall hört inan, wie gut Scotts Emutflsn ist.

Ueberall hört man, wie gut Trotts Emulsion ist. Dem stimrire auch ich gerne bei, nachdem ich die ausgezeichnete Wirkung des Präparates an meinem Töchterchen Anna selbst crsahren habe. Das Kind konnte mit 20 Monaten noch nicht laufen, sah stets blaß aus, und seine Entwickelung wollte nicht lwrangehen. Hier hat Scotts Emulsion schnell und gründlich geholfen, denn nach wenigen Flaschen hatte die Kleine um 6 Piund zugenommen, Bäck­chen wie Milch und iöiiu bekommen und eifrig mit Gehversuchen begonnen, die bald zum selbständigen Lausen führlcn. Beim An­blick der Scotts-Emulsionsflaschc lacht sie gleich voller Freude, kurz, sic ist ein frisches, fröhliches Kind geworden.

Man lasse sich durch die billiger angcbotcnen Nach­ahmungen nicht täuschen, sondern bestehe auf Scotts Emul­sion, denn überall hört man, wie gut sic ist.

ScorrS Emulsion wird von un« auöskdlieb'.ii >a, großen verkauft- und zwar nie lose nacti «aiewichl oder Mai;, 'vndern nur in vcrsicflclieir L)rigi»alflasche>r in Marion mir unserer Stbutzmorke (f^irtier mit dem Dor'ch) Scott & Bowne, G. m, b. H, Frankfurt a. M.

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