Starknburg und Rheinhesse«
rm. Darmstadt. 2«. Mai. In der hruttgen Stadt- fl eror bn c t c n f t 6 u n g teilte Oberbürgermeister Tr. Gläs- sing mit. daß man beschlossen habe, der Ausstellung der
?V C Uli V 1 c 1 Zünftler in Lessen im nächsten >ml,re das Ausstellungsgebatlde aus der Künstlerkolonie zur Per. sugung zu stellen. Eine angere Aussprache veranlagte der zu den K ° st ^ de r F r u h l, n g s - F e s. s p s e l e im Grvsch Hos- tbeater geforderte Zuschuß von 10 000 Mk. Lierbei teilte her Redner mit, daß die Ausgaben für die Festspiele etwa 50000 Ms betragen, von denen etwa 20 000 Mk. urigedeckt bleiben Tie Kosten für die Kunstlerdirigenten betragen etwa 7000 Mk das .Künstlerhonorar der Gäste, wie Walter Soomer uiw "et™, 15 000 Mk., ''eue TKkorationen (Aida 0000s, Earmen (8900 war, zuiammen 21000 Mk Fm ganzen wurden ,m vorigen Fahre unter Leitung von Tr. Eger etwa 120000 Mk mehr am gewendet.
wandern nnd Ueifen.
„Wanderungen im Schwarzwald". Tie soeben er- schienene praktnche Truck,ache enthält einen Borsckckag sür eine Ibtägige Wanderung, sowie sür Rundreisen durch die anr meisten begangenen Touristengebiete des badischen Säuvarzwalde-« Tie Tour kann in Heidelberg, Mannheim oder Karlsruhe begonnen werden und führt durch das Murgtal nach dem Weltbad Baden- Baden und weiter über den aussichtsreichen .Hauptkamni der Schtvarzwaldberge unter teilweise Benutzung der hochinteressanten Schwarznnildbakm und unter Berührung von Triberg Freiburg Badenweiler, Höllental, Feldberg. Titisee, St. Blasien und Todtmoos an den Oberrhein. Tie Höhenangaben der einzelnen Orte sowie die Angaben der Entfernungen von Ort zu Ort sowie das beigegebene Verzeichnis der festen Rundreisekarten ab Karlsrulie nach der Schweiz erhöhen den Wert der Keinen Trucksck,rist, die durch die Abteilung Baden des Fnternalionalen ünenlliäzen Ver- kehrsbureaus, Berlin W. 8 , Unter den Linden 14, kostenlos übersandt wird.
Universitäts-Ncrtchrichte«».
s> Marburg, 28. Mai. Ter Direktor des hiesigen Königlichen zahnärztlichen llniverjitätsinstituts. Prosessor Tr. Guido Fischer, ist von seiner achtwöchigen Bortragsreise durch die Bereinigten Staaten zurückgekehrt.
— Professor Tr. Otto S a ck u r, Privaldozent für Chemie an der llniveriität Breslau, wurde zum Abteilungsleiter an, Kaiser- Wilhelm-Fnstitut für vhpsikalische Chemie und Eleltrocheniie in Berlin-Dahlem berufen.
— Die Universität Rostock zählt im laufenden Sommersemester 1009 immatrikulierte Stichierende, gegen 914 im Wintersemester 1915 14 und 1005 im Sommersemester 1913.
Aschnahrunci im Sommer.
Am Billingsgate-Fischmarkt in London, der die Attfgabe zu erfüllen hat, die sieben Millionen Einwohner der Riesenstadt und ihrer Umgebung mit Fischen zu versorgen, werden jährlich durchschnittlich etwa 500 Millionen Pfund Seefische angebracht. Diese gewaltige Zufuhr verteilt sich nicht etwa gleichmäßig über das ganze Jahr, sondern die größten Mengen werden am Billingsgate-Fiseh- markt in den Monateii^Mas, Juni, Juli. August und September verkauft. August und September weisen die allergrößten Ansuhr- zahleu aus, uild am kleinsten sind diese im Februar. Bei uns ist es leider gerade umgekehrt: Im Winter, nauientlich im Februar und März, werden gewaltige Mengen von Seefischen verlangt, häusig mehr, als herbeigeschasft werden können, und im Sommer, wenn die meisten unserer Marktsische in der besten Bersassung sich befinden und am leichtesten zu sangen sind, ist die Nachfrage gering, so daß unsere Fischer ver. hältnismäßig nur kleine Mengen an den Märkten verkaufen können. Es ist kein Zweifel, daß aut Londoner Fischmarkt die Nachfrage nach Fischen im 'Sommer größer ist als im Winter. Der Engländer weiß eben ganz genau, daß gerade im Sommer die Fisihuahrung ihrer leichteit Perdaulickikeit wegen besonders zuträg lich ist. Kabeljau-Koteletts spielen im Sommer in der Ernährung des Engländers eine viel größere Rolle als Hammel-Koteletts oder Beefsteak.
Es n,»ß als eine der erfreulichsten Begleiterscheinungen des von der Staatlichen Fischereidirektion in Hamburg mit so großem Erfolge durchgesührten Berkauis billiger Seefische bezeichnet werden, daß dort im vroigen Jahre zum ersten Male bei Eintritt
wmmerlicher Temperatur die Nachfrage nach billigen Seefischen nicht nachließ. Biele der Verkaufsstellen meldeten vielmehr, daß die- Nachfrage unverändert anhalte, andere, daß sie nur so weil ütrückgegangen sei, wie etwa die Kunden dieser Gesclzäfte in die Ivmmerserien gereist sind und somit als Abnehmer aussallen.
Wer es nocki nicht versucht Halen sollte, dem kann nur dringend empfohlen werden, jetzt noch einen Versuch zu machen, wie bekömmliche tsterichte sich aus den billigen Seefischen mit leickner Mühe Herstellen lassen. Es empfiehlt sich, während der Hitzperiode vom Kabeljau, Seelachs oder Seehecht, auch vom mittelgroße» Schell- sisch das Fleisch von den Gräten zu lösen, dieses in Stück,' zu zerschneiden und die Filetstücke, leicht paniert, zu braten. Kleine Sck>ellissche und Schollen werden im ganzen gebraten. Das gibt zusammen mit Gemüse pder Salat ein köstliches Sommergericht, das sich, bei den billigen Preisen, zu denen die meisten der genannten Fische jetzt auch hier abgegeben nnwden, wohl ein jeder Hausstand leisten kann. In dem von der Staatlichen Fischerei- direklion in Hamburg berausgegebenen Kochbüchlein sind eine Reihe Anweisungen über die mannigfache Zubereitung der billigen Fischarten zusammengeslelit. Das Büchlein wird Interessenten auf Wunsch lastenfrei übersandt.
Vermischte».
* Im Pustertal und in d-n Seitengebieien erfolgten Verkehrsstörungen durch Ausbrüche von Wafserwildbächen. Bei Tellach an der Körnlenschen Grenze fanden fünf Personen den Tod in de» Fkuten. In einzelnen Gebieten jenseits des Brenners herrsch: Hochwassergefahr.
— Tie Heilung eines blinden Mädchens. In einem Vortrag in der Kosmos-Gesellschait in London berichtete Pros. Alex. Erskine über den merkwürdigen Fall eines »lindes, das von der OJeburt an erblindet war und jetzt im Alter von neun Jahren seine Sehkraft wiedcrerlangt hat. „Als das Kind, Gertruds Rates. das tu Nunhead lebt, im vorige» Jahre zu mir gebracht wurde," erzählte Pros. Erskine, „glaubte ich nicht daran, daß ich es heilen könnte: aber ich beschloß doch, einen Versuch zu machen, es mit Hypnose ,!, behandeln. Als das Kind ohne große Mühe in einen hypnotischen Schlaf versenkt n>ar, sagte ich ihm, daß es nicht mehr blind wäre. Tann erweckte ich das Mädckien, und es zeigte sich, da« es tatsächlich sehen konnte. Und es beioies, daß es sich nicht nur enibildeie zu sehen, dadurch, daß es eine Anzahl Papierschntpsel. die ich im Zimmer verstreut hatte, aus- lesen konnte." Pros. Erskine erklärle den Fall dadurch, daß es sich um eine funktionelle Blindheit handelte, bei der keine Gewebe des Auges zerstört ivaren, sondern nur die Fähigkeit fehlte, den Mechanismus des Auges brauchen. Indem er dem »rndr nun während der Hypnose in seinem Unterbewutsßeni suggerierte, daß es sein Auge brauchen könnte, gewann es die normale Fähigkeit des Sehens. Wenn der Sehnerv oder andere Gewebe des Auges durch irgeicheine Krankheit zerstört gewesen wären, so würde natürlich keinerlei Heilung möglich geivesen sein.
— Kostbare B l » m e n. Daß unter den kostbaren Blunien die Orchideen mit den höchsten Preisen bezahlt werden, ist bekannt, sür eine seltene Spezialität legte ein englischer Orchrdeensammler vor einiger Zeit sogar 43 375 Frs. an. Taß aber auch Blumen, die äußerlich kaum etwas Erotisches an sich haben, bisweilen mit Märchenpressen bezahlt werden, wird nur wenigen Laien bekannt sein. Für eine Viktoria Regia sind in einem Falle bereits 15 000 Frs. bezahlt worden. Erst kürzlich aber erzielten 10 Tulpenzwie beln einen Rekord- und Phantasiepreis: 12 090 Gulden. Ta- Journal des Fermes et Ehoteaur, das hierüber berichtet, erzähd auch von einer einzigartigen Rosenzüchtnng, der „Frau W. I Grant-Rose", sür Oie ein reicher Züchter aus Toublin 25 000 Frs. anlegte: und ein anderer Rosetistock, eine Varietät der Helen Gould, erzielte sogar 35 000 Frs. Allein den Rekord hält doch eine Tulpe, die 39 500 Gulden erzielte, und ein Nelkenstock, der einzigartig schöne Blumen von je 13 Zenlimeler Turchmesser trägt. Um dieses unvergleichliche Exemplar eines NelkenstockeS ;u besitzen, hat ein amerikanischer Multimillionär 170 000 Frs. geopsert.
— (Sin Schlauberger. Tie „Jugend" erzählt folgendes Geschichtchen: Zwei Wirte unserer kleinen Vorstadt halten bei der Polizei die Erlaubnis zur Veranstaltung eines Familienabends mit Konzert und Tanzkränzchen bis 2 Uhr nachts für Samstag, den 24. Januar, nachgesuchl. Das Gesuch des einen wurde abschlägig beschieden, der andere erhielt Erlaubnis sogar bis 4 Uhr morgens — Ein paar Tage später treffen beide Wirte wieder zusammen. Nachdem ersterer mit einigen Kraftausdrücken seinem Aerger über die ungerechte Behandlung Luft gemacht hat, fragt er den stflllegen,
welchem Umstande er eigentlich die Genehmigung seines Gesuches zu
verdanken habe, „Ganz einfach," erwidert der Gefragte lächelnd, „ich Itabc am Schulst meiner Eingabe in Klammern hinzugesügt! Kaisersgeburtstagsseier."
* Das liebe Hündchen Frau Müller: ,^>hrem Hunt und ihrem Manne hat iie den gleichen Kosenamen gegeben. Ei mag da manche Verwechselung geben." — „Aber keineswegs, 31 dem Hunde spricht sie immer lauft und zärtlich."
vüchcrtisch.
— T le Waldecker Talsperre, das größte Staubecken Europas, die innerhalb ktirzer Zeit in unserer nnmrttel- baren Nachbarschaft entstanden ist, bildet mit Recht das Ziel aller Naturfreunde. Tas riesige Bauwerk ist pünktlich sertig- gestrlli worden und alles ist der Berechnung entsprechend pro- grammäßig verlausen. Wer nicht selbst bereits Gelegenheit hatte, sich davon 31 , überzeugen, neigt heute noch immer zu einem gelinden Zweifel darüber, ob dieser „deutsche Vierwaldstüdter See" denn wirklich durch da? Edderslüßchen in so kurzer Zeit gebildet tverden konnte. In der Tat ist hier ein Gebiet entstanden, das alle landichastlichen Reize einer See- und Gebirgslandscknist in sich vereinigt. Ter See konnte in wenigen Monaten naly-zu ganz angestant werden. Ter Erbauer der Talsperre, der Künigl. Regiernngs- und Banrat W. Soldan, hat es gemeinsam mit dem Refior C. Hehler in Kassel unternommen, einen ledem Laien vetständlichen Führer über das Riesenbantverk und durch die Landschaft zu geben. Soeben liegt die 3. völlig umgearb-eiteta Auilage dieses amtlichen Führers vor uns. t >8 Abbildungen weist dieser innerlich und äußerlich vortreffliche Fülzrer auf, abgesehen von den erläuternden Zeichnungen und Karten-Skizzen. Besonders erireulich ist die Vermehrung des touristischen Tcit», in dem der Besucher der Talsperre 'Auskunft über die Verkehrsmittel zu und au der Talsperre erhält. Ter t. Teil ist (vü'deruiu der technischen Beschreibung gewidmet und enthält sämtliche Bilder hon dein Bau der großen Eperr-Mauer, von de» ersten Anfängen bis zu ihrer Pollendung und der Anstauung des Sees. Und der 2 . Teil beschreibt die ehemaligen, jetzt untergegangenen Ort schäften, sowie die Orte der Umgebung, insbesondere Schloß Waldeck. Auch die neuen Ansiedlungen mit ihren schmucken Gebäuden sind vertreten. Eine Kartenskizze gibt eine gute Ueber- sicht über das gesamte Gebiet und technische Zeichnungen erläutern die Einzelheiten der Anlage. Der Preis beträgt 4 Mark. (Verlag Elwert, Marburg 4914.)
— Dunst. In die gärende Zeit der ersten so
zial ischen Bewegung, in eine der ersten sozialdemokrati schen Arbeiterinnenversammlungen mit all dem ungeklärten Fanatismus, der blinde» Leidenschaftlichkeit, die die Masse in jenen Jalwen beherrschte, führt uns der Sckiriststeller Karl Frenzel mit seinem Rama» „Dunst" (soeben in Kürschners Bücherschatz Nr. 951/952 erschienen, Hermann Hillger Verlag, Berlin W. 9 und Leipzig). -
Märkte.
ka, Frankkurt a. AI., SN. Mai. Heu- „Nb El roh markt,
Angekthren waren > Wagen Heu, 0 Wagen Etroh. Bezahlt wurde 'n, peu ‘,30— .»0 Ulf., ktroh (Korulangstroh) 0.00—".00 Alk., Wirrstroh 0 , 00 — 0,00 Mark. Alles je b 0 Klio, öielchäsl statt. — Tie .zul.i ren ivaren aus Obern eff?» uud aus deut Kreise Tteburg.
Amtlicher Wetterbericht.
Oesfentlicher Wetterdienst, Gießen. Wellerausiichlen in Hessen am CamStag, de» 30. Mai 1914: Wollig u»t> trüb, RegenjaUe, Winde ouä westlichen Richtungen.
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Unser
krci; 7 lu 55 chrcibm
von 10,000 Marti.
Aus nachfolgenden Gründen sehen wir nns genötigt, nochmals bezüglich unseres Preisausschreibens von Mk. 10 009 das Wort zu ergreifen, da uns von verschiedener Seite der Einwand gemacht worden ist, daß die Bedingungen desselben nicht ganz kiar verständlich seien. i
Wir wollen hiermit darauf hinweisen, daß schon ein einfacher kurzer Satz oder ein Knüttelvers, worin in kürzester und schlagendster Form auf die enormen V rteile der Providol Seife als billiges und wirklich reelles Schönheitsmittel und auf ihre wissenschaftlich anerkannten schützenden Eigenschaften hingewiesen wird, genügt, wie z. B. „Providol, die Schönheitsseife", oder „Providol nützt, denn Providol schützt".
Gleichzeitig stiften wir, um möglichst viele für ihre Mühe zu entschädigen, 400 weitere Preise ä Mk. 5.-, zusammen Mk. 2000, sodaß sich das Preisausschreiben auf insgesamt I?Ik. 12 000 erhöht. G3»ilhv
Die ausgesetzten Preise betragen nunmehr:
1. Preis Mk. 3000, 2. Preis Mk. 2000, 3. Preis Mk. 1000, vier Preise von Mk. 500, gleich Mk. 2000, zehn Preise von Mk. 100, gleich Mk. 1000, zwanzig Preise von Mk. 50. gleich Mk. 1000 und 400 Preise ä Mk. 5.—, gleich Mk. 2090,
zusammen w Preise im Gesamtbetrag von MK. n.ooo
in barem Oelde.
Hier sei nur noch kurz bemerkt, daß jedermann Gelegenheit hat, ohne unnötige Kosten sich an diesem Preisausschreiben zu beteiligen; denn jeder, der uns zur Legitimation den leeren Karton eines neuen großen 50-Pfg.- Stückes einschickt, ist berechtigt, an dem Preisausschreiben teilzunehmen.
Die Lösungen sind bis spätestens zum 15. Juni 1914 einzusenden und müssen mit der Aufschrift: Betrifft „Preisausschreiben“ an die Providol Gesellschaft m. b. H., Berlin NW. 256 gerichtet sein. Die Prämiierung findet am 15. Juli statt Das Resultat und die Namen der Preisträger werden nach erfolgter Prämiierung in den Zeitungen veröffentlicht.
Providol Gesellschaft m. b. H., Berlin NW.
Achtung!
K 2/14 6830 B
ZiMliSmAtiztiniiü.
Freit« , ben 21. TUili 1914, vormittags 9 Uhr, sollen auf hiesigem Amtsgericht, Zimmer 1b, die den Johann Melchior Rupp (Lheleulen au Gieüen zugeschrlebenen (iJrunöüücfe:
Flur III 9tr. 251 1 / 0 = 470qm Hofreite «Kaiser Allee 39) Flur III Nr. 232'ho = 371 qm Grabgarten daselbst zwangsweise versteigert werben.
Die amlsgericbtliche Versüßung iit im Ortsgerichts- zimmer öffentlich ausgehängt Gies;en, den 27. Mai 1914. Grosch. Orlsgericht.
K 51/14 6 )29 B
^lßflngöücrüeifjcrun t.
Freitag, den 24. Fuli 1911, vormittags 9 Mir, sott auf hiesigem Amtsgericht Zimmer ls, das den Philipp WchrumEhcleulen.zuGienen i;ugeschriebene Grundstück: Flur III Nr. 250 - 341 qm Hosreire auf die Grünberger Chaussee zwangsweise versteigert werden.
Tie amlsgerirlitliche Verfügung ist im OrlSgerichts- zimmer öffentlich ausgehangi
Giegen. den 27. N?ai 1914.
Grotzh. Ortsgericht.
S i m o n.
f 0 Tm‘Ti n bc c"r grotzer Verkaufs,
u cr in Gieße» von allen gestern l» dielet Zeitung neu Waren. ___
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalbauarbeiten wird der Weg entlang der Main-Weser-Babn von dem Neustndter Biaduk! bis ,u», Bootsbaus vou beule an bis aus weiteres sür walichen Fubrwerls- und Radiahroerkebr gesperrt. Gieben, den 28. Dlai 1914. 8666
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