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Sewfta oat>on, daß man auch in Wie,eck den festen Willen bot dieie gan^: Bahnrrage. die doch nun wahrlich genug erörrert ift! «nbltd) dem Abichluß näher zu bringen. Das Bestreben ist in Gießen auch vorhanden, es steh, deshalb zu erivarten. daß Wieieck Üblich ein Verkehrsmittel erhält und daß sich Gießen mit dem "bue Peripektivcn eröffnet. Zum Wohle Gießens und Wie'ecks mögench am Grund vorstehender Entschließung neue

ÄrSbctteT Me biC 3anäe än3fIe9En ^ u »u einem

Der Großherzog emvfing am 23. Mai den Ge­neralarzt Tr Walther, Korvsarzl des 18. Armeekorps, Frankfurt a. M.; die Professoren Herzog, Schaum und «chmidt von Gießen, den Obcrrealschuldircktor Tr .h >2 ch n e l l von Gießen: den Rcalschuldircktor Tr. K. Z i m m e t von Bad Nauheim.

** Ernennung. Der Großherzog hat dem Negie- rungsbaumcffter Ludwig Pfass, Vorstand des Eisen bahnbctriebsamts in Laute r bach, den Charakter als Rcgicrungs- und Baurat verliehen

" G c w e r b e a u s st e I l u n q. Am Mittwoch, 27. Mai konzertiert die Kapelle Weller. Ein besonderes Interesse ge­winnt das Konzert durch die Uraufführung des Festmarsches Handwerk hat gold'nen Boden" von Willy Werner Götti g Der Komponist wird die Ausführung (Nr l des Pro­gramms) selbst dirigieren. Der Ausstellungsvorstand teilt uns mit, daß die Dauerkarte Nr. 107» für ungültig er- klärt worden ist, da sie verloren wurde. Di« Revisoren sind streng angewiesen, jede widerrechtliche Benutzung zur An­zeige zu bringen. Außerdem wurde eine Anzahl unrichtiger Karten gestern eingezogen. Die Ausstellungsräume werde» um 7 Uhr geschlossen und muß um diese Zeit dir Garderobe abgcholt sein. Hunde Kursen nicht mitgebracht werden, eben so werden Kinderwagen zurückgewiesen. Das Bureau ist Sonntags wie Werktags von 812 Uhr und von 3 bis 7 Uhr geösfnet. Die Herren vom Aufsichtsdi.nst, die durch gelbc Rosetten kenntlich sind, werden jederzeit zu Aus kiinsten bereit sein. Am gestrigen Sonn age war der Be such außergewöhnlich rege. Tie Wege und Räume waren säst zu klein, um den Anziehenden genügend Raum gewähren zu können. Vor allen Dingen sollten sich die Besucher einer Ausstellung daran gewöhnen, freiwillig Stock und Schirm bei dem Besuch eines Gebäudes abzugebcn. Da der Aus stcllungsvorstand für die Einrichtung einer gebührenfreien Garderobenausbewahrung gesorgt hat, sind den Besuchern viele Unbequemlichkeiten erspart Die Regimentskapelle ko» zertierte am Nachmittage und am Abend mit ihren mun teren Weisen. Fröhlich bewegten sich die Massen der Be sucher in den hübsch gepflegten Gartenanlagen der Aus stcllung und nicht wenige erfreuten sich an den durch die Fricdhosskunst gesammelten besonderen Schönheiten. Die Musterdarbietung des Bergwerks erwies sich als ein be­sonderer Auziehungspunkt für viele. Die oberhessischen Erze sowie deren Aufbereitung, die Bohrmarschincn und das Kartcnmatcrial, die Stollcnbauten und die Eigenarten der Braunkohlenfundc zogen viel Neugierige an. Die Wirtschaft Alt-Hessen, sowie die Festhalle waren bis zum späten Abend stark besetzt und die Besucher zollten d?m neuesten Schlager Eleonore" des Herrn Pesch-Mario den lebhaftesten Beifall.

'* Stadltheater. Millöckers bekannte Operette .Der B e t l e l st u b e n t", die am nächsten Donnerstag als zweite Gast­vorstellung des Einser Knrtbealers gegeben wird, dürste sicher ein volles Hans erzielen, da da» Werk eins der beliebtesten des klassischen Opercttenrepertoires ist. In Hauptrolle» sind beschäitigt die ttcrren Schiller, Behrensen, Adel und Großer, sowie die Damen Martini, Panty und Koch.

Lichtspieltheater. Das Programm der ersten Wochenhälste bringt ein großes Filindrama in fünf Akten .Durch Nacht und Grauen', dos das Leben »nd Sterben eines Spielers realistisch wiedergibt. Trotz der fünf Akte sind keine unnötigen Längen vorhanden, sondern immer wieder neue Momente knapp und packend heroorgehoben. Dos Stück spielt in allen Kreisen der menschlichen Gesellschasl. Neben diesem Drama ergänzen mehrere nette Komödien, eine Natur- oiifnahnic »nd dos Pathß-Jonrnot dos Programm.

**VomeigenenFuhrwerküberfahren. Am Samstag nachmittag ist der Fnhrknccht eines Getreide- und Futterhändlers, Wilhelm' T r e ch s l e r, von seinem eigenen Fuhrwerk auf dem Wege zum Giiterbahiihof in der Hamm- straßc übersahrcn worden. Er erlitt erhebliche Verletzungen am Kopse und am linken Arm, die vermutlich durch Huf­schläge der Pserdc entstanden sind. Der llnglückssall ist da­durch veranlaßt worden, daß der Fuhrknechl tvährcnd der Fahrt aus die Wagendeichsel kletterte, anscheinend, um etwas an dem Riemenzeug in Ordnung zu bringen. Hierbei sind die Pserdc unruhig geworden und durchgcgangen. Ein Kind wurde ongcsahren, blieb aber unverletzt. Die erste Hilfeleistung wurde dem Berlctzte» im städtischen Elektrizi­tätswerk zitteil :dann wurde er durch die Sanitätskolonne tu die Klinik gebracht. Der Verunglückte, der unverheiratet ist, steht im 25. Lebensjahre,

** Hausieren mit Schmuckgegenständen durch schulpflichtige Kinder. In der letzten Zeit ist c» in

Gießen wiederholt vorgckommrn, daß Schullrnlvr mit Schmuck- suchen lziemlich wettlosen Nadeln, Broschen, Arnibändern, Ketten und dergleichen! dausieren. Dies ist zum Teil mit Wissen der Eltern geschehen. Ein solches Hausieren ist gesetzlich v c r - b o t e n. Nicht nur die Kinder und ihre Eltern setzen sich den Gesal/r einer emp'indüchen Bestraiung aus, sondern auch die Ge­schäftsleute, die die Kruder durch Zeitungsanzeigen, Briese oder sonstroie wissentlich zu diesem unzulässigen Hausieren austisten. Auch das Publikum sollte das Treiben der Kruder nicht durch An­kauf derLchmucksachcn" unterstützen.

** Das Ergebnis der Wehrbeitragsveran­lagung für den Finanzamtsbezirk Gießen bc- läust sich aus etwas über 900 000 Mk., wovon 130000 Ml. auf die Landgemeinden cntsallcn. Die Zustellung der Bcr- anlagungsbescheide wird, wie man uns mitteilt, Ende dieses Monats erfolgen, so daß das erste Drittel des Wehrbeitrags bis Ende August l. I. zu entrichten wäre.

** Maul- und Klauenseuche. Nach der letzten Veröffentlichung im Reichsanzciger sind in Lberh essen drei Gehöfte in einer Gemeinde neu von der Maul- und Klauenseuche betrosjen worden, während die Seuche in Rheinhcssen in drei Gehöften zwei verschiedener Dörfer aus- brach. Starlcnburg blieb von der Seuche verschont. Alte Fälle waren in keiner der drei Provinzen zu verzeichnen. Ende der letzten Wvche wurde die Maul- und Klauenseuche in Finthen, Kreis Mainz, scstgcstellt, Tie Seuche herrscht fort in Rodhcim, Kreis Fricdberg, und in Ober- und Niedcr-Fngelheim, Kreis Bingen

** ® ü t c r t e ä) t S r c g i ft e r. Philipp Der» III., Schreiner in Hausen, und dessen Ehefrau Justine geh, Schäscr, haben Errungenschastsgemeinschalt vereinbart,

** Konkurse in Hessen, In Dem Konkursvcrsahreu über das Vermögen des Althändlcrs Ludwig Gräber und essen Elstsrau Fannh gcb, Ncichhais, beide in Bingen, ist zur Abnahme der Schlnßrcdmung des Verwalters usiv, der Tchlusi- ermm aus Freitag, 12, Juni 1911, vormittags 9 Uhr, vvr rm Großh, Amtsgericht Bingen bestimmt,

Landkreis Gießen.

r, Bonder Rabenau, 2t, Mai. Heute nachmittag iand im nahen Walde eine Feier zum Beste» des Roten Kreuzes statt, an der die Vereine und viele Einwohner von Londors, Kessclbach und Allertshausen teilnahmen. Pfarrer Hoimann von Londors hielt die Festrede. Ein alter Veteran, Jakob S ch o m - der von Kesselbach schilderte daraus in sehr anschaulicher Weise die segensreiche Wirliamkcit des Roten Kreuzes im Kriege und erntele mit seine» tdjlidücn Erzählungen vielen Beifall. Die Gesangvereine von Londorf und Kessekbach sangen ciitsvrechendc Lieder, ebenso der Jungirauenverein Londors. Besonderen Bei­fall fanden drei lebende Bilder:Kriegers Ilbschied, Aus dem Schladitseld und Kriegers Heimkehr". Tie Svcndeu sür das Rote Kreuz slossen reichlich, aud> wurden viele Karten und Abzeichen verlaust.

Kreis Friedberg.

IV. Bad-Nauheim, 23. Mai. DieNauheim er Wo die" vom l. bis 7. Juni wird eine Serie auserwählter Dar­bietungen aunveiscn. Neben Tovvcllonzcrtcn aus der Terrasse und besonderen Bcranstaliungen im Kurhausiheater. ist es namemlidi das S o m m e r n a ch t s c st aus dem I n s c l t e i d> am 3. Juni, das durch reiche Abwechselung der Ausführungen lebhafte Än- zichungskrast ausüben dürste. Am 4. Juni findet großes K ü n st - lerkonzert de r Kurkapelle unter Mitwirkung von Ma­dame Charles Cahier, welche unter Mahler der Wiener Hosovcr angehörte und auch seit längerer Zeit im Metropolitan Opera Hause in New Bork als Gast wirkt, statt. Der 5. Juni ist großer Verkehrstag mit Schausenste rwettbewerb sämtlicher Gewerbetreibender des Bades. Der 6. Juni bietet F e e n- und Blumentänze, sowie Pyramiden st eilen und Keulenschwingen der Turner und Turnerinnen aus der ben­galisch beleuchteten großen Wiese vor dem Kurhaus. Den Schlußtag, Somttag, den 7. Juni, krönt die bisher in keinem Kurort gehörte Neunte Sinfonie von Beethoven mit der K u r k a v e l l e und Teilen der Tarmstädter Hoskapcllc, dem M u s i k v e r e i n in Darmstadt, dem Sängcrchor des Darmstädter Leh­rervereins und den Solisten HosoPernsängerin Anna Ja­cobs, Konzertsängerin Schmidt Illing, Kammersänger Ste­phani, Hofopernsänger Globerger. Tie Leitung des großen Festkonzerts liegt in den Händen von Pros. A r n v l d M e n d e l s - s o h n - Tarmstadt und Prosessor Dans Minder st ein - Bad- Nauheim.

Kreis Schotten.

ß U l ri ch stei n, 23. Mai. Der Landbriefträger Kraft, ein noch junger Man». Vater von zwei Kindern, wurde heute vormittag vom Blitz erschlagen. Er befand sich auf dem Heimweg von seinem Botengang nach Helpershain, als ihn das Gewitter überraschte. Ta er »m die gewohnte Zeit nicht zurückkehrte, ging ihm seine Frau entgegen. Sie fand ihren Mann tot auf dein Wege liegen. Ein Loch in seiner Mütze und ein versengtes Hosenbein verrieten den Weg, den der Blitz genommen.

Sellnrod, 22. Mai. Gestern kam cs hier gelegent­lich eines Waldfestes im sogenannten Glasköpf zu einer blutigen Schlägerei zwischen hiesigen Burschen und Burschen aus dem Nachbardorsc Groß-Eichen. Durch einen geringfügigen Anlaß waren sie aneinander geraten, be- ivarsen sich mit Steinen und Gläsern und zerstörten alles, so daß die Brauerei einen Schaden von 400 Mark bean­sprucht. Tie Gendarmerie von Ulrschstein war heute hier und stellte Untersuchungen an.

Starkenburg und Rheinhessen.

m. Osscnbach a M, 25. Mai. Eine schwer« Blut­tat, deren Beweggrund aus Eisersucht zurückzusühren ist, spielte sich in der Nacht zum Snntag in dero Nähe des Bahnüberganges an der Biebcrcrstraße ab Dott arriet der 20, ädrige Arbeiter Alois Ö e ß aus dem Stadtteil Bürgel, der mit seiner Geliebten vor­her mehrere Gastwittichasten besucht hotte, mit dem 28jährigen Arbeiter Hcnv Rabus aus der Sedansttaßc, der fid, dem Pärchen angcschloiicn, wegen dem Mädchen in Streit, der alsbald in grobe Tätlidskeiicn ausartcte. In seiner blinden Eisersucht zog Heß nach kurzem Wortwcdssel ein feststehendes Messer und brachte damil seinem vermeintlichen Nebenbuhler einen Stich in die Brust bei, der die Lunge durchbohrte. Ter Getroffene konnte sich noch ein Stück Wegs

iortschlcvvcn und brach dann blutüberströmt ziisain- men. Mehrer« Augenzeugen brachten den Schwerverletzleii

nach der in der Ouerstttlc bcsiiidlidien Verbandsstellc der Arbcner- Samattlcrkownnc, die tzhm die erste Hilfe zuteil werde» ließ. Besinnungslos wurde er dann ins städttsihe Krankenhaus ge­bracht. Er konnte bisher noch nickst vernommen werden. Der Messerheld, der zum Oklobcr beim 'Militär ciiirückcn soilte, ivurdc bald nack> Verübung der Tat sestgcnommen.

Hesseii-dtassau.

h. Franklurt a M., 4. Ma. Der !1 a »s m ä n n i I ch e

Ber in, der »nt seine» 1500' Mitgliedern enie der gränien Stgndesvereinignngen Deinschl-md» bildet ilnd dessen Verein»- ange örtoe > igst allen Testen der Reiches z» sindeii fiiib, ieierie inniM g »nd Sonntag ieiii I n » s j I g j ä h r I g e » I » b 1 1 n u i».

Der pnnz-Heinrich-Mq.

Minden i. 29 , 23. Mai. Bon den Fliegern, die beute in Hamburg zum Aiiiklärungsstuge starteten, ttas als erster INN 8,45 Uhr der Zivilslieger Schauenburg aus der Minder Heide ein. Es folgten >» kurzen Abständen Leutnant Bonde. Oberleuinant Frehberg, Oberleutnant Jolo »nd Leutnant Freiherr v. Tbüna. Bis 9'; Uhr waren zehn Flieger aut der hiesigen Flugslatton gelandet.

K ö l n, 23 Mai Offiziell sind in Hamburg insgesamt 37 Flugzeuge gestattet, davon sechs außer Wcttbciverb: zehn sind wegen Motordesens znrückgklchrt oder machten Notlandungen. In Minden sind bis 10 Uhr vormittags 10 Flugzeuge eingetroffen, da­von nach Münster weitcrgeilogen Leutnant Bonde und Schauen­burg Prinz Heinrich ist ans dem Flugvlatz in Münster emgetrofsen.

»öln, 24. Mai. Im Lause des heutigen Vormittags sind solgende Teilnehmer an den, Prinz-Hcinrich-Fluge hier angekom­men! Krumsiek um 6,12 Uhr, Freiherr v Frehberg »m 6,22. von Buttlar um 6,36, Beck um 7.28, Schaueichurg um 8,42. Pfeiffer landete um 10,16 Ulst, Freiherr v. Haller um 10,25, Freil>crr v. Thiina um 11,05, Osterroth um 11,19. Prinz Heinrich toeilte seit 5 Ulst früh aus dem Flugplatz. Das Wetter war morgens stark wintäg Später flaute der Wind ab. v. Beaulieu mußte bei Unna wegen Propellerbruches eine Notlaiidung vornehmen. Nach Auswechselung 1er Propeller wird er nach Köln iveiter Iliegen.

Wanne, 23 Mai. Bei dem heutigen Auiklärungsilug des Prinz-Heinrich-Fluges gerieten abermals unweit des Flugplatzes Wanne-Herten vier Flugzeuge mit den Führern Oberleutnant von Beaulieu, Leutnant Clemens, Leutnant von Hidessen und Ober- lcutnant König in einen surchtbaren Gewitiersturm. Dreien der letztgenannten gelang es, zu landen. Oberleuinant König wurde von einer Erdböe ungefähr 200 Meter abgetrieben, tvobei sein Flugzeug dom Blitz getroffen Ivurdc, ohne iilm iedoch zu besdlädigen. Um 7 Ulst 30 Min. smrtete Leutnant Hidessen zum Weiteistuge nach Köln. Oberleutnant von Beaulieu mutzte in der Nähe »on Essen eine Notlandung vornehmen.

Osnabrück, 23. Mai. Be« Wellendori ist aus 1400 Meter Höhe >m Gewittersturm das Flugzeug des Leutnants Bä­der, Begleiter Lcutnant Bernhardt, abgestürzt. Beide sind tot.

Münster, 23. Mai. Von 11,25 Uhr bis 12,20 Uhr smd zehn Flieger angelommcn. Von ihnen startete Schauenburg um 12,04 Uhr nach Köln. Weitere Starte wurden untersagt.

Amtlicher Wetterbericht.

Welteraussichten in Hessen am Dienstag, den 26. Mot 1 öl4 : Abnahme der Regeniälle und der Bewölkung, etwas wärmer, nord­östliche Winde.

Letzte TLnctzstictzten.

Rcrle des Zarenvaares nach Darm st ad t.

Petersburg, 25. Mai. Der Zar und die Zann treten am 27. »lugust eine Reise nach Darmstadt an, wo ein längerer ?ti!T\-ntlialt In-abM litt ;i !' 'II ul',

Das Urteil einer Oberin.

Man sollte cS kaum für möglich halten, daß ei» so einfaches natürliches Mittel wie Maltzpm eine so victsciliae Icgenoreiche Wirkung cniialle» könnie. Für Stervöse, Piuiarme, Sä,wache, Genesende, Perdannngsleidende, Lungenichwackio, bei Erknllungcn, Husten, Hciserkeii, 2!voei>>longkeil ist Maltzum von Aerztcn und Publik»Ni bochoeschätzi. Eine General-Oberin von, Rote» Kreuz schrieb über Maltzpm:Es hat ganz besonders bei »Nieren, durch strenge» Dienst überarbeiicien Schwester» vorzüalichc Eriolge er­zielt." Malunmist reines Münchner Maiz-Erirali mit Nnbr- iaizen. ,1» Gießen z» haben bei: Centrnt-Droaerie Einil K a r n, K r o » e n - D r o g e r i e G c b r. 21! i ch e l, M c d i s i n n ! Drogerie Otto Schaas. 5949D

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