Ausgabe 
19.5.1914
 
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Krrls Bautfrbaä).

3t. Lout«rb<lch, 18. Mal. Die heutige Bürger­meisterwahl brachte für den seit 27 Jahren an der Spitze der Stadt stehenden Landtogsabgeordncten Alexander Sti»pb«r, wie nicht anders zu erwarten war. eine ein­stimmige Wiederwahl. Die Rüstigkeit, mit der Siöpler trotz seines vorgerückten Alters ausgestattet ist. läßt erwarten, daß er auch seine 4. Amtsperiodc zum Dohle der Stadt Lauterbach, ine unter seiner Amtssührung einen bedeuten­den Aufschwung ersabren hat, glücklich zu Ende führt.

R. C r a i n f t i i>, 18. Mar. ym Alter von 82 Jahren starb heute vormittag der Senior der Gemcindcrechncr des Kreises Laulerbach, Johannes Fritz. Fast vierzig Jahre hat er das Anu eines Rechners bis vor kurzer Zeit versehen; bei seinem Ausscheiden Inurbc ihm die Krone zum Silbernen Kreuz des Bechicnstordcns Philipps des Großmütigen verliehen.

Kreis Fricdberg.

r. Reichelsheim, 18. Mai. Sonntag, den 17. d. Mts., fand im Gasthoic .Lur Post" hier die diesjährige Gesellen- v r ü s u n g ihren Abschluß. Der Vorsitzende. Metzgcrincistcr Karl Sprengel II., beglückwünschte die bestandenen Prüflinge und ermahnte die erschienenen Handwerksmeister. immer bestrebt zu sein, tüchtige junge Handwerker hcranzubilden. Hauptlebrer Döh n-Nidda empsahl den Neugesellen rastlos weiter zu arbeiten. Die Arbeiten an unserer Kanalisation gehen ihrem Ende entgegen. Nachdem die Hauptleitung fertig gelegt ist, beginnt man jetzt mit den Haus- anjchlusicn, die bis Ende Juni hergestellt sein sollen.

h. Niedcrfl orstadt, 18. Mai. Der FreiballonHoll- m a n n", der gestern in Bittcrfcld auigcstiegcn war, wurde über Niedcrflorstadt durch eine Böe so tcei aus der Höhe nieder­gedrückt, daß das Schlepptau von einem Hause zahlreiche Ziegel abritz und verfing sich schließlich in den Hochspannungsdrähten der llcberlaudzcntrale Es gelang jedoch das Seil zu befreien. Der Bal­lon st ü r z t c dann aus etwa zehn Metern Höhe a b. Die vier II n s a s s e n erlitten Verstauchungen.

Starkruburg und Meinhessen.

Affolterbach, 17. Mai. Bei der hier "-afta'sundcnen Beigeordnctenwahl wurde Gastwirt'Beter D'rautmann einstimmig wiedergewahlt und betätigt. *letzte Verpachtung der Gemeindejagd brachte einen jährlichen Mehrerlös von 800 Mark.

Kreis Wetzlar.

rtrofborl, 18. Mar An, SamSIag abend dielt der Direktor der Landw. Winterschul« Wetzlar in der Wirtschast des Gastwirts Ludwig cinen Vortrag über Anbau uo» Hack» srüchte», sowie Anwendung der betreffende» künstlichen Düngemittel. Eoban» sprach er noch über Vertilgung des Hederichs Es war dies der zweite Vortrag des Direktors in diesem Jahren er bat noch einen diiltea i» Aussicht gestellt.

wanoern und Wintersport. Reifen und Bäder

Nordseebad Vüfum. Man schreibt uns: Die Segel­regatta findet dieses Jahr in der Hochsaison am 26. Juli statt, dannt recht vielen Besuchern Gelegenheit geneben wird, diesem »Büslinier ErelgniZE deizuwohnen. Da besonders gute Preise in Aussicht stehen, ist sportlich viel zu erwarten und wird eine große Beteiligung der Fischerflotte erivartet.

Prinz Heinrich Flug 1914

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S Etappe Frankfurt . Cotn. .

Frankfurt.

2 Teil dZuverlaMigkeLliftugei PC J Etappe Frankfurt . Hamburg

4 Etappe Hamburg _ Münster.

Hamburg.

Strategische PufHirenqsukusg IJ 3 Hamburg . dein

Taktische Jiufklortin(75ubtingen.

-- Firrdi ur:.;

Im Gegensatz zum Borjabrc berührt der Prinr-Heinrrch-Flug 1914 Gießen nicht. Immerhin werden die Flieger die Gegend von Gießen passieren und zwar auf dem Fluge vvu Frankiurt nach Hamburg. Diese Strecke m u ß in den Tagen vom 20.22. Mai und wird voraussichtlich am 20. Mai zurückgelegt werde«. Bei der geringen Entfernung von Frankfurt können die Gießen überliicgenden Flugzeuge schon um 5 Uhr srüh erwartet werden, vermutlich etwas westlich der Stadt.

Nicht ausgeschlossen sind Notlandungen, auch muß inan leider immer aut Unfälle gesaßl sein. Um in diesen Fällen rechtzeiiig Nachricht »n erhalten und Hilse bringen zu können, werden am Mülnwch von 5 Ubr an drei Beobachtnngsposten ausgestellt wer­den, einer aus der Stadtkirche, der zweite aus dem Dach der neuen Kaserne, der dritte aut dem Rodberg.

Außerdem wird ein Posten aut dem Bahnhot unterhalten. Er soll den Verkehr notlandender Flieger mit den ihnen nach- reiscndcn Monteuren vermitteln, indem er diese veranlaßt, den Zug zu verlassen und an die Notlandungsslelle zu iahren. Dabei wird vorausgesetzt, daß die Meldung von einer Notlandung rasch an den Posten gelangt. Um dieses zu erzielen, bütcn wir jeden, der eine Notlandung beobachtet, alsbald den genauen Ort der Lage des Flugzeuges an die Bahnboisrestauration, Telephon 25, z» melden. Ter guten Sache an sich sowie den Fliegern selbst tvürde dadurch ein wichtiger Dienst geleistet.

Zur besseren Unterrichtung.für unsere Leser veröffentlichen nur nochiiials dcii Plan des Fluges, der am 20.22. Mai über Gießen führt.

Der erste Abschnitt des Prinz-Hein ri ch- Fluges bedeutet, ivie die Oberleitung des Fluges in einem Resume bekannt gibt, in slngkechnischcr Beziebung cinen großen Ersolg, der allerdings durch Omer erkauft ist. Bei zunächst einiger­maßen günstigem Wetter flogen in Tarmstadt 17 Ossiziere und 8 Zivilslieger MannbeimPsorzheimStraßburgSpchcr MannheimWorms nach Frankiurt Bald nach dem Abflug ge­rieten die Flieger in imgünstiges Wetter, da vielsach starker Nebel herrschte. Namentlich der Schworzwald war dicht mit Wolken behängen, so daß die Beobachter mit der Orientierung große Schwierigkeiten hatten. Bereits nach 4 Stunden erschien als erster in Frankiurt Oberleutnant von Bccmlieu mit Hauptmanil Geertz, die im Durchschnitt in der Stunde IM Kilometer zurück- gelcgt hatten. Bald darauf folgten Viktor SWfslcr und Ober­leutnant Freiherr v. Tbüna. Im Laiise des Tages erreichten Frankiurt im ganzen 19 Flieger. Leider trat auch, die Hiobs­post ein, daß der batzerischc.Leutnant Waltz bei Hecrcnalb abge­stürzt sei. Prinz Heinrich von Preußen begab sich in Begleitung eines Automobils deS Kaiserlichen Freiwilligen Automobilkorps mit Oberstabsarzt Blecher nach der Unglücksstclle. Der Arzt stellte fest, daß der Tod infolge Schädclbruches bei der Landung er­folgt sein mußte. Das Flugzeug verbrannte. Oberleutnant Em- rich, Leutnant v. Hlddesseii und die Flieger Freindt, Friedrich und Pasche waren infolge erlittener Schäden zu vorzeitige» Landungen gezwungen. Ter Gothaer Flieger Schlegel stellte bei der Landung in Frankfurt auf unebenem Gelände seinen Apvarat aus den Kvps, so daß er einen Propellerbruch erlitt und das Fahrgestell be­schädigt wurde.

Zum -zweiten Teil dieses ersten Abschnittes, der über Wies­baden, Koblenz, Köln zurück nach Frankfurt führte, sind 17 Flieger gestartet. Bereits gegen 12 Uhr traf als erster wiederum Ober­leutnant v. Beaulicu ein. Im Laufe des Tages sind nach Er­ledigung auch des zweiten Teiles der Aufgabe, zu der sic noch zwei Tage Zeit gehabt hätten, 12 Flieger in Frankfurt wieder ein- getroffcn.

Die Organisation des Hilfsdienstes, die dieses Mal infolge der langen Flngwcge besonders schwierig n>nr, hat sich gut bewährt. Denn es konnte sowohl den verletzten Fliegern Hilfe gebracht, als auch bei Notlandungen schnell Hilssmaterial hcrbeigcschasst werden.

Der gegenwärtige Stand des Wettbewerbs.

Don den 28 zmnl Flug erschienenen Teilnehmern hatten bis Montag nachmittag 15, d. h rund ,54 Prozent, und zwar die 12 Ofsizicrslieger Frhr. v. Thüna, v. Beaulicu, v. Duttlar, Gever, Hantclmann, Prctzell, Kästner, Bonde, Schlenmicr, Mühlig-Hos- mann, Jolu und Lndcwig sowie die drei Zivilslieger Schauenburg, Krumsiek und Thelcn die erste und zweite Teilstrecke erledigt.

Auf der ersten Teil st recke liegen noch, ohne den Flug bisher aufgegehen zu haben, die zwei Offizier­slieger. Enirich, der bei Bruchsal gestern eine Notlandung aus- gesührt hatte, heute srüh von dort aufgestiegen war, aber gleich wieder znrückkehren mußte, da eine Störung am Flugzeug oder am Motor ihn zur abermaligen Landung zwang, sowie Pfeifer bei Georgcnborn und die zwei Zivilflieger, Friedrichs der bei Bisch­weiler noch am Flugzeug arbeitet, und Freindt, der heute nach­mittag von Mörselden nach Frankfurt und unter Umständen nach Köln wclterfliegen will.

Frankfurt a. M., 18. Mai. Heute nachmittag fanden auj .denc hiesigen Flugplatz aus Anlaß des Prinz Heinrich-Fluges eine Reihe S ch a u s I ü g e bei schönem fast windstillem Wetter statt, zu denen sich ein zahlreiches Publikum eingefundcn hatte. Die Flieger Fokkers, Nuschke und Schröder führten gelungene Flüge aus, von denen besonders die Kunstslügc Fokkers den Beifall des Publikums fanden.

Straßburg, 18. Mai. Oberleutnant Emer>ch, der heute Abend um 5.50 von Rastatt kommend aas dem Polygon gelan­det war, ist um 6.35 zum Flug nach Frankfurt a. M. aus ge­stiegen.

Mainz, 18. Mai. Leutnant Rhode, Beobachter des Flug­zeuges 6, das gestern abstürzte, ist heute nacht 11.25 Uhr seinen Verletzungen erlegen.

Frankfurt, 18. Mai. Eingetrosfen ist hier von Köln um 8 Uhr 56 Minuten der Apparat 39, Führer Diplom­

ingenieur Theten, Beobachter Hauvtmann Ghervel Apparat zo,

Führer Friedrich, der bei Mainz lag, hat endgültig aufgegcben,

Frankiurt a M.. l8. Mai. lieber seinen llnjall teilt der Flieger Victor Ttöfflcr folgendes mit: In der Nälze von Langenichwalbach verlaute plötzlich der Motor. Eine Untersuchung ergab, daß die Lötstelle am Benzinzuflußrohr gebrochen war. Verguckte, die Maschine wieder intakt zu bringen, blieben ergebnislos und ich sah mi chgenötigt, zur Llrndung zu schreiten. Wie dev Flieger loeiter miiieclt, wurde bei der Landung das Fahrgestell des Apparates beschädigt, er selber blieb unverletzt,. Den Flug kann er mit diesem Apparat nicht fortsctzen und scheidet damit aus dein Wettbewerb aus.

Frankfurt a. M., 18. Mai. Zur Fortsetzung der ersten Etappe ist in Mingolsdeim Flugzeug 14, Führer Emrich, um 9.15 Uhr gestartet. Das Flicgzcug 24, Führer Freindt, wird versuchen, heute von Mörfelden nach Frankfurt a. M. abzu- flicgcn. _ _

Bruchsal, 18. Mai. Leutnant Emrich (14) Otto-Td., der bei Mingolsdeim eine Notlandung hatte vornehmen müssen, ist dort um 9.15 Uhr wieder aufgestiegen und um 9.30 Uhr aus dem hiesigen Ererzierplatz gelandet.

Ausgeschiedc» sind bisher endgültig: Haupt­mann v. Dettcm i2', Oberleutnant Kolbe (6), Leutnant Pfeiler 8 , Leutnant v Hiddeiscn <I6ß Leutnant Earganico (13), Laitsch $.'! Freindt (241, Friedrich (25) und Stösfler (38). _

vermischte».

* PolizciarzI Dreuw in Berlin, der letzthin durch seinen Kamps gegen die Salvarsanbehandlung mehrfach in der Oessentlichkeit hervorgctrctcn ist, wird demnächst seine Tätigkeit bei der Sittenpolizei c i n st c l l c n.

Amtlicher Wetterbericht.

Oessentltchcr Wetterdienst, Gießen. Wetteraiislichten in Hessen am Mittwoch, den 20. Mai 1911: Vielfach heiter, trocken, wann, östliche Winde.

Letzte Nachrichten.

Ein Besuch englischer Arbeiter in Berlin.

B e ri i n, 19. Mai. Zu dem englischenArbcitcr- besuch in Berlin erinnert in derBossischen Zeitung" Arbeitersckretär Erkelenz daran, das; die Organisation, die jetzt ihre Vertreter nach Berlin schickt, inehr zur Ver­ständigung zwischen Deutschland und England mitwirkte, als irgend jemand. Daß sich Bernssvereine mit 80 M0 Berliner Mitgliedern für die Vorbereitungen des Empfanges zusani- mcugcsunden haben, daß sich Männer aus der Bürgerschaft, ivie Staatssekretär Dernburg und Geheimrat Tr. Förster freudig in den Dienst derselben Idee stellten, sei hoffentlich die Gewähr gegeben, daß auch die Bevölkerung Groß-Berlins die englischen Gäste würdig empfangen werde. Der Empfang der Engländer durch den Reichskanzler beweise, daß man die Politische Bedeutung des Besuches wohl zu schichcn wisse.

Eine Rechtfertigungsrede des früheren bul­garischen Ministerpräsidenten.

Sofia, 18. Mai. Im Laufe der Aussprache über die parlamentarische Untersuchung in der So brau je setzte der srühereMinisterPräsident Dr. Danew in einer langen Rede den Zweck des Balkanbundcs auseinander. Der serbisch- bulgarische Vertrag habe keine Spitze gegen Oesterreich ge­habt. Die Klausel über das Zusammenwirken der Irrere in der Militärlonvention habe nur den Zweck gehabt, die Soli­darität der Interessen Serbiens und Bulgariens zum Ans­druck zu bringen. Niemals aber habe jemand die Möglich­keit eines Krieges gegen eine der Großmächte ins Auge gefaßt, vor allein nach dem Kriege mit der Türkei. Danew ließ daraus die kriegerischen Ereignisse nacheinander vvr- überziehen und ertvähnie seine Reise nach Ofenpest, wo er die serbischen Ansprüche zu vertreten gesucht habe, Serbien einen Zugang zum Adriaßischen Meere zu verschaffen. Danew hob die Unzuverlässigkeit der serbischen Regierung hervor, die beinahe in der Frage des russischen Schiedsspruches nachgegeben hätte. Ferner hob er die Zweideuligseit Grie­chenlands hervor, das niemals seine Haltung genau ange­geben habe. Hinsichtlich der Eröffnung der Feindseligkeiten erklärte Dr. Danew. er habe weder direkt noch indirekt um den Angriffsbefehl gewußt. Zuni Schluß sprach sich Danew für eine umfangreiche Untersuchung aus.

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