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ni'fv ftkidreeirtii am OTorbbctbtenlte teilnabm, es also in iclnrm Interesse lag, in möglichst kurzer Zeit nvofec Leistungen zu voll­bringen, und er deshalb zur Peinachläsilgiing der Vorschriften verleitet wurde, vcranlaßtcn wir den Brnchbesitzer, Wandel zu schassen. ^ .......

Bier Steinbruchsbesitzer wurden wegen unvorseprislsmäßigen Abbaues ihrer Brüche von den Gerichten zu Geldstrafen ver­urteilt.

In einer Brauerei führte der stütscher eines Lastautomobils einen kleinen Unfall ans die perhältnismäßig lange Tone und die durch die ständige Anjmerksamkeit eingetreienc Ermüdung zurück. TicS gab die Beranlaiiung, daraus binzuwirken, dal; in den Betrieb ein Ersatzmann als Chauffeur eingestellt und die Arbeitszeit ver­kürzt wurde. In den übrigen Betrieben des AlMichtsbczirkcs, die mit Lastanlomobilcn arbeiten, sind bereits Ersatzleute vorhanden oder die Arbeit des Chauffeurs ist so eingctcilt, daß sie Ist stunden nicht überschreitet.

Aus StuSt und Land.

Giessen. 28. April 1914.

Die Tulpe blüht

Fast rn jedem Garten paradiert im Frühjahre aut den Blumen­beeten und Rabatte» die stolze Tulpe, die sich tvvhlgcsällig im leichten Winde hin- und berwicgt. Zwar ist die Glanzperiode dieser Blume langst vorüber, aber immer noch behauptet sic ihren Platz int Garten. Tie Tulpe wächst in der Lcpante wild. Obgleich die wilde Tulpe eine» Wohlgeruch verbreitet, die Gartenluspe aber Nicht, so bat diese doch den Vorzug erhalten nnd steht stolz als Zierpflanze aut den Blumenbeeten des Gartens, während jene nur in GraSgärten und Wäldern vorkomwt. Ihren Namen hat die Tulpe von der Aehnlichkcit ihrer Blute mit einem türkischen Turba», .dem Tulipant.

DaS Wesentliche der Geschichte dieses stolz blühenden Zwiebel­gewächses mit seinen vielen Spielarten hat Beckmann in seinen Beiträgen mit Gründlichkeit erzählt. In neuester Zeit haben der italicinsche Botaniker Lkvicr nnd der Gras von Solms-Lanbach die Studien über die Eleschichte der Tuloe eingehend tortgesetzt. Nach diesen Untersuckmngcn wurden die Zrebeln der Tulpe zuerst 1557 von Konstaniinopel nach Deutschland verpflanzt, und skonrad ibctzner. der Linnö des Hi. Jahrhunderts, sah die erste Tulpe im Jahre 15.59 in Augsburg ,m Garten eines Patriziers Tarant fanden 1565 die Tulpen auch im Garten der reichen Fugger Aus­nahme. Die Zwiebellnollen waren ans Konstanlinopes^ bezogen. Als ihre eigentliche Heimat tvird die Halbinsel Krim im Schwarzen Meer angegeben. Tic krimrschen Tartaren hatten sie nntgebraibt »ich in Konstantinopcl angevslanzt nnd verbreitet. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts fand der Kaiserliche Gesandte in Kon- stantinopcl. A. de BuSbcgue. die Tulpen in türkischen Gärten bereits in großer Mannigfaltigkeit vor und brachte sie zuerst nach Prag. Aus Wien erhielt sie dann Nordcuropa. namentlich England. Tie größten Liebhaber fand die Blume an den rcichgcwardenen Hossan der», In Holland erwachte der Wettciser, immer neue 'Abarten und Farbenmischungen zu erzeugen und führte in der ersten Halste des 17. Ialirhunderts zu dem großen Tulpenschwindcl, de», Kauf und Verkauf aus Zest von nie dagewcscnen Exemplaren mit Ent­richtung bloß der Tissereuz zivischen dem vereinbarten nnd dem am Verfalltage notierten Preise, einem ,,Windpreise", der das Porivie! bildete zu deni Glücksspiel der Börsen. In Haarlem nnd Rotterdam bezahlte man für eine Phanlasietnipe den Preis eines Hauses oder gar eines Landgutes. Ebenso schneit, luic die Tulpe im Preise gestiegen war, sank sie auch wieder l>erab. Tie Stadt Haarlein aber hat die Tulpenzucht bcibkhallen und bringt »och heute viele Zwiebeln aus den Markt und in den Handel

A«dere Blumen nnd Pflanzen, Ziergewächse und Bäume, die Europa dem .Halbmond verdankt, sind der Svringcnstrauch, die Hnaziuthr. welche letztere, aus Bagdad nach Venedig und Italien gebracht, bald als Nebenbuhlerin der Tulpe ans den Blumenbeeten der Holländer in unzöbligen Farben und Abarten prangte: die Kaiserkrone, eine persische Blume, die Gartenrannnkel, aber auch her Lmtanrcnbaimr, der Kirschlorbeer und der Buchweizen sind durch die Türken über die Well verbreitet worden.

Die Tulpe gehört zur Pflanzensmnilie der Kronlilien lAephv- delae). Dazu höhlt auch die würdevolle Kaiserkrone mit ihren braun­roten, unter einem Blätterschopte stehenden Blüten, Zn ihnen gesellt sich die Hpazinthe und der Türkenbund. Verächtlich blicken sie aus die gemeine Zwiebel mit ihrem lwtüen, unten autgeblasenen Stengel, aus den Schnittlauch mit seinen rührigen Blättern, aus den Knoblauch mit seiner kugeligen, aus länglichen Ztviebclchen zusammengesetzten Zwiebel. Und doch sind diese letzteren ihre Fa- milienglfeder und oem Menschen nützliche Gewächse. Gr

** Warnung vor derDeutschen Esfektcnge- i e l l s ch a f t" i it A IN sterda m. Der Geschäftsführer derDeut­schen Esseltcn-Gesellschast" in Amsterdam, Wild. F. v. Peil, Hut in letzter Zeit in Deutschland Einladungen zur Beteiligung an der Ausspielung von österreichischen Ttaatslosen ergehen lassen. TieDeutsche Cssektengesellschast", die früher unter dem Namen Deutsche Essektcnban!" hervortrat, ist eines der in Holland be­stehenden, zweiselhaitcn Lotteri-»nternehmen, die sich damit be- saisen, das leichtgläubige und gewinnsüchtige Publikum anszn- bkuten. Bor jeder Geschäftsverbindung mit diesem Ilnternehnien kann daher nicht dringend genug gewarnt werden.

Zirkus Blumcnfetd erössnet seine Vorstellungen am Donnerstag. Ein Sond.'rzug, der das gesamte lebende und tote Material befördert, trifft iit den Frühstnndc» ein. Gleich be­ginnt ans b * * *m Bahnbas nnd auf dem Plötze ein emsiges Schäften, denn es gilt bis zur Premiere alle» sir und fertig zu stellen. Auf dem Platze werden Pkähle cingeramml, große Zeltbahnen ousgebreilei. Ein vcrivirrenties Durcheinander. Ju kurzer Zeit ist bann auch wirklich eine weiße Zeltstadt entstanden nnd pünktlich abends 7 Uhr erstrahlt das elektrische Licht, die Kassen werden Geöffnet. Die Musikkapelle vor dem Hauptzelt sm eigens er­richteten Pavillon läßt ihre munteren Wessen ertönen. Die Portale össnen sich ünd nach und nach siillt die große Menge der Schaulustigen den weiten Bau. Nun auch beginnt ans hoher Empore die zweite Kapelle ihre Konzert nnd die ganze, mit so viel Romantik durchsetzte Zirkuslüst übt ihre Reize ans UN» aus. Endlich! Eil! Glockenzeichen ertönt! Herein traben masestätisch zwei Schwarzschecken und ehe sie die Rimdc cinrnal vollenden, hängen Reiter und Reiterinnen in den Kainmringcn. Beide scheinen verwachsen mit den Tieren. So solgt eine Nummer des reichhaltigen Spielvlans der anderen. Edle feurige Vollblüter, lustige steine Shellandvonies, deren störrischer Sinn mühelos in die Disziplin der Dressur gezwängt zu sein scheint. Boxende und tanzende Plerde und Himde, zierliche Faßlänser, leichtfüßige Sprin­ger, sreischicßendes Temperament, das mit Anrni und Peitsche ge­bändigt wird. Nichts ist da von der anstrengenden Einarbeitung der Dressur zu merken, die sich mit 'Selbstverständlichkeit ab- nnckelt. Die engagierten Künstler und Künstlerinnen, ein jeder icssclt das Publikum. Reue schwere Trics werden auSgesnhei. Jeder will sein bestes bieten. Auch hier ist nichts von dem lahrelangen Training, von den anstrengenden Proben zu merken.

Landkreis Gießen.

ek. Rciskirchen, 2.5. Llprf l, Fm Hause des Land­wirts und Metzgers Joh. Menge! war die Ranchers (amiricr mit ihrem Inhalt, dem Ergebnisse des letzten Schlachten», in Brand geraten. Durch energisches Ein- grcifen wurden die Flannnen erstickt, ohne daß mau jedoch die Vernichtung sämtlicher Fleischwaren verhindern konnte.

Kreis Lauterbach.

. Frilchborn, 27, April, Der R o t c K r e u z» T ag soll auch in unserer Gemeinde durch eine» F e st g o t t c s d > e n st am 10. Mai gefeiert iverden. Wir habe» uni so mehr Veranlassung dazu, dg in nnserem Filialdors B l > tz e» r o d seit etwa einem Jahr eine Samtälskolonne vom tlioien Kreuz besteht, die schon bet vielen Ilnglückssällen wirksame Pille cjeleiftet hat.

Kreis Wetzlar,

w Wetzlar, 27. Avril. Der Verband für Leibes- übunaen im Kreise Wetzlar hielt Sonntag nachmittag tm »Hotel Kessel' seine gut besuchte Hauptversammlung ab. Nach dem Be­richt des Vorsitzenden, Proiessors Hivpenttiel, konnte NN Vor- iahrc snr die Ingendvslege eine Stnatsheihilte im Betrage von 1200 9)1 r. zur Verteilung kommen. An Jiibiläumsspende sind IN, Streife insgesamt 30 000 Mk eingegangen, jo daß diesmal größere Betrage il"ir Spielplätze, Jugendheime nnd Turnhallen gewahrt iverden können. Dem Verbände aehören bis setzt 45 Vereine mit 21 Ortsausschüssen an. Tie auSscheidenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wirdergewählt,

IV K ö l s ch h a II s e I,. 27. April. Für den am 26. August v. I. verstorbenen Plärrer R e h h o r n wurde am Sonntag Psarrverwattrr Bausch, der bisher in Londors <Oberhesse»> tätig war, durch Siwerintendent B i n g e l - Braimfets eingeti'ihrt. _

LZnivcrfrtäts-NcrÄrrrchten.

Ter Literaturhistoriker und Direktor des germanischen Seminars an der Universität Marburg, Pros. Tr. Ernst Elster, ist von seiner Amerikarcise, die er Anfang Februar an­getreten hat. wieder zurückgekehrt. Ter Gelehrie^solgte einer Ein­ladung der Cornelt-Univcrsität zu Jthaka im Staate New Bork, wo er einen ZtzNus non Vorlesungen über neuere deutsche Literatur­geschichte hielt. Aus den dort begründeten Lehrstuhls zur Pflege des Deutschtums wird ailfährlich für ein halbes Semester ein deutscher Proscssor berufen. Im vorigen Jahre weilte dort Ge­heimrat Mareks aus München.

Die einstweilige Leitung de» zoologisch zootoinischrn Instituts an der Universität Leipzig an Stelle des ver­storbenen Geh. Rat» Prof. St. Chun ist bis zum 1. Oktober 1914 dem Vertreter der Botanik. Geheiirren Rat Pros. Dr. Wilhelm Psesser übertragen worden. Die von dem Ver­storbenen angesiilidigte Vorlesung überAllgemeine Zoo­logie" wrd der Prisoatdozcnt Dr. Otto Stecke abhalren.

«nstfcGMakrt.

Tokio, 26. April. Tcr Militärflieger 2 h t g e IN a t s u stürzte mit seinein Doppeldecker an» .500 Meter Höhe ab und blieb sofort tot. Sein Leichnani wurde vollständig verkohlt unter dem brennenden Flugzeug hervorgezogen.

ks. Durchflogene Luft st recken. Der gewaltige Aufschwung des Flugwesens im letzten Jahre tritt ein­dringlich in einer Uebersicht zutage, die der französische Aero-Club" veröffentlicht. Auf seiner Generalversamm­lung sind die Strecken, die innerhalb des Jahres 1913 von allen Fliegern zusammen durchslogen worden sind, zum erstenmal mitgctriU worden. Es waren 13 040 000 Kilo­meter, also eine Strecke, die etwa dem^!26facheii des Erd-> umfanges entspricht. Im vergangenen Jahre haben die Flieger 10 Millionen Kilometer mehr zurückgelegl als 1912. Auch die Zeit, innerhalb deren sich Flieger in der Luft befunden haben, ist gewaltig angxwa/hsen: es sind 133 000 Stunden im Jahre 1913 gegen 39 000 Stunden im Jahre vorher.

»Feuersbrun st. Auf Ad 1 ershos bei Berlin brach in der Walkerei der Zrlzfabrik Adlershof M»G. ein Feuer aus, das sich bald über das ganze Gebäude ausdehnte. Der Schaden entstand wahrscheinlich dadurch, daß sich eine der Maschinen heiß gelansen hatte und daß ein Funke auf die leicht brennbare» Nkatcriasscn übersprang. Die in der Fabrik beschäftigten etwa 100 Arbeiter konnten sich retten. Die Löscharbeilen wurden durch starke Rauchentwickelung sehr ersehwert.

* Schlsfszusainmcnstoß, Aus Cuxhaven, 26. 9lpr!l, wird gemeldet: In der vergangenen Nacht 1 Uhr ereignete sich in der Störmündmig ein schwerer Zusammenstoß. Ter von Ham­burg esbabwärts kommende DampferWerner", mit einer Gerste­ladung nach Gefle bestimmt, stieß mit dem HansadampserRo­landseck" zusanrmen. DerWerner" tvurde schwer bcschä - d i t und liegt aus der Stärsteert unter Wasser. Der Matrose frans Bohlen ans Apenrade und ein Schissssunge sind er­trunken. Der TampserRolandseck" wurde mit eingedrücktem Vordersteven in den Haien gebracht

* 25 Jahre im Dienst der Bolksgesundhcit, Es wird uns geschrieben: Aus allen Teilen Deutschlands waren in den Osterseiertagen (11., 12. und 13. Avril) die Vertreter de» aus 90o Vereinen bestehenden Deutschen Blindes der Vereine für na­turgemäße Lebens- tano Heilweise iNaturheitknnde) in Berlin (Rheingold") zusamnicngekommen, um das Jubiläum de§ Lösähri- gen Bestehens dieses Bundes zur Förderung der Bolkögesundheit zu sciern. Eine stattliche Anzahl von Herren, die nach die Gründung des Bundes miterlcbt, waren als Ehrengäste zugegen. Die Vereine in den einzelnen deickfchen Provinzen sind inGruppen" znsammen- gesaßl, die sich ungesähc den Provinzen I,»d Staatsgrenzen an­schlief,en. Die Boesstzenden dieser einzelnen Gruppen'bilden eine Ar! Bundesvarlamenl. den Beirat, und dessen Beratung der wei­teren Geschicke des Bundes bildete den Hauvtteil der festlichen Ta­gung, die den Beschluß zeitigte mit dem lange gcvlanten Bundes- kranlenbaus, das in Mahlow bei Berlin aus dem bereits erwor­benen, schuldsrcien Bundesgrundstück erstehen soll, soweit zu för­dern, daß im nächsten Jahre bereits, anläßlich der 25 Bundesversammlung, der Grundstein gelegt werden kann Unter den Jubiläumsstistuitgen konnte als wertvollste am Fest­abend der Bundesleitung eene Jübiläumsspendc von 7500 'Nk überreecht werden, die gesondert verwaltet werden soll, um später einmal aus dem anzurcichernden Fonds der Spende im Bundes- krailkcnhaus Frcibctten für verdiente Mitglieder der Bewegung zu stiilen. Andere Beschlüsse galten deni Ausbau der WoUsahrls- cinrichtlnigen des Bundes, der Bundcssparkasse, der Bcgräbnis- untcrstützungskasse und einer Warcnvermilklungszentrale. Diese soll pls Pcüsüngsstellc, die von tüchtigen Sachverständigen be­raten wird, den Bezug wichtiger .Hilfsmittel, die zur Durch- sulirung einer naturgemäßen Lebens und Heilweise Iwtloenbig sind, in geiundlnitlich esnwandsreier Beschaisenbcit den Mitglie­dern des Bundes zugänglich machen. Eine künstlerisch ausge- üattete Festschrsst, die am Festabend zur Verteilung gelangte und auch int Buchhandel erscheinen soll, gibt Auskunft über das Ent­stehen des Bundes, seine Mitarbeiter, seine Gliederung, Organi- salion nnd die Leistungen, die im Dienste der Volksgesundheit aufgebracht imirden. Der Festschrist zufolge sind bereits gegen -o ? A>llionen für hygienische und Wohliahrtseinrichtmigen ^Uit- und Sonnenbäder, Berleibung von Bndegeräieii. Schaffung von Schreberganen, Errichtung gemeinnütziger Bibliotheken usw > aulgedracht wovden und die jüngste Wohlsahrtseinrschtnng des fmec:, die Bcgiuvnisuntcrstützungskasse, hat bereit» nach nur

einjährigem Bestehen eine so glückliche Entivickelung genoninlen. daß ihr ein Reservesand« von mehr at» .30 000 Mk. zngeiührt werden konnte. (In einem Teil der Auslage ivicdcrholt.)

Märkte.

Gießen, .8. April M a i f t b e 1 1 cfi t. Sliif bei» lientiqen Wochelininrkte kostete: Butter das Plnnd 1,101,20 Mk.: Hühner­eier 1 Stück 78Pia., 2 Stück 00 Big.: Eiitencier 1 St. 89 Plg 2 St. 00 P'g : viänseeier 1 St. 0-0 Pig.. 2 St. 00 Pig.: Käse

das Stück 10 12 Pig., Käsematte 2 Stück b6 Psg.; Tauben dar Paar >,001.40 Mk., Hühner das Stück 1,503,00 Mk Hahnen sas Stuck 1,50 -3,00 Mk., Eilten das Stück 3,004,0u Mk.. Gänse dar Pig. 7585 Psg.; Welicke 45 9)Ik: Ockienfleiich dasPid. 9098 Psg., Rsiib,Irisch da« Pinnd 9094 Psa., Sliihf.'etfdi 80 Psg., Schiveine- fleifäl das Plnnd 759099 Psg , Kalbileiseh dar P'd. -690 Psg., Haniinel'seiscki kaS Pld 7V90 Pig.: Kartoffeln 100 Kg. 5,50 bi* 6,00 'DIf.; Weißkraut das Stück 1020 Pig.; Zwiebeln der Ztr. 18,0120,00 Mk.: Milch das Liter 22 Pig.: Aeplcl der Zentner 25-30 Mk.: Birneii das Plnnd 25-30 Psg., Nrch'c 100 Stück 50-00 Pig. Mnrktzeit von 7 bis 1 Uhr.

Wiesbaden. P ie hl, o i-M n rkt b e r! ch t vom 27. Avril. Austrieb Rinder 23« (Odilen 76, Bullen 19, Kühe und Färsen 141;, Kälber 41*3, Schate 83, Schweine 1031.

Markwerlaus: Mittleres Geschält, bei Großvieh Itcbcvftaiib, Schweine lind Kleinvieh langsam geräumt. Preise lnr I00Pid.

Lebend- Schlachi» Ochsen. gewicht,

Vgllflcsschsge, nn?qemästele, böchslen Schlacht» werter im Alter von 47 Jahren . . _. .

Junge, fleilchige, nicht ausgemästete nnd allere

anSgemästete............

Rläßia genährte junge und gut ge­genährte ältere ...........

Bullen»

Vollfleischige, nnsgew., höchsten Schlachtw. . .

Vollflcischige, jüngere..........

Färsen, Stäbe.

Vollste,'schiq- anrgemästeti Färsen höchsten

kchlaehtwertes........ , »

Vollflefschige ansgemästete Kühe höchsten

Schtachtweeler dir z» 7 Jahren . . . . .

Seite« «i'.Sacmnftete Kühe und wenig gut ent­wickelte sünqere Kühe . ........

Mäßig genährte Kühe nnd Färsen.....

Gering genährte Kühe und Färsen.....

Kälber.

Feinste Mastkälber...........

Mittlere Mast- nnd beste Saugkälber....

Eertugere Atast» und gute Saugkälber . . -

Geringe Saugkälber..........505

S ch ake.

Weidemastschafe:

Mastlämmer und Aiasthamme! .... 44,50 Schweine.

Vollsteischlge Schivefne von 80100 letz Lebend-

geivicht.......... . . .

Poüstejschige Schweine unter 80 letz Lebendgewicht 46-18 Vollsteischige Schweine von lOV120 ktz Lebend­gewicht .............

Poltfleiscknge Schweine von 120150 üg Lebend­gewicht ..............

Jettschwelne über 150 kg Lebendgewicht . .

fflif.

49-53

M!.

88 -93

4851

8592 *

1447

78-84

4846

40-42

7378

65-72

49-52

85-93

3943

7480

Hl

7683

6469

5964

6668

6265

5661

5055

110-115

103-109

95102

85-93

145,50

9294

46 49

46-18

50-61

58-60

43 42

59-61

45V,-47 43-45

57-59

54-56

Die Marktpreis« für Vieh und Frucht nud die Gicßener Fleisch- und Brotpreise

am 27. April 1914.

Schlachtviehpreise in Frankfurt a. 331.

Ochsen

Kälber

Schweine

60 Kg. Schlachtgewicht 6688 331k.

7 Kg. Schlachtgw. 88-105

V* . 6863 ,

Cetreidepreise in M a n » h e im ^

Weizen 100 Kg. 20.85-20.60 -Mk. Roggen 100 Kg. 16.25-16.50 Alk.

Fleischpreise i» Gießen

X Kg. 90-98 Psg. .

X . 86-90 .

'!, , 76-96 .

Brotpreise in Gieße >

Weißbrot 2 Kg. 62 P,g. Schivarzbrot 2 Kg. 54 Psg.

Eine wunderbare Tatsache.

Olachdciii meine Fra», die östcrS Nil Herrkrämpfen litt. zu> Slärkuiig Biosan mit überraschendem Ersolg genomme» batte, suchte ich, dadurch erniutigt. meine nervösen Beschwerden und Nerven­überreizung durch kauseguciile Bioloncriiiihruna zu iueincrn, ivgS mir auch gelaug, denn nach Berbrauä, etuiger Pakete fühle ich mich nihiaer, zusrtedener. direkt lebensirob. tadaß Ikli nur volles Lod tür Ihr Präparat üude und es iveileeeinvieble. 2lb, -Hahn. Sleaß- bura i- Ets.-Neudori. Schmidiveg:!. Unlerschriil begt.: 23. 12, 13 Riileng, Kaist, Olotar, Bloso» das Paket, mebrerc Woche» aus­reichend, Mk, 3. in Apotheken, Drogerien, 4576b

Dr. Weinreich's Mottenäther

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Seit Jahren laut Attest des Oberhof in arschallarates von den Hof-

haitungen Sp Ma j e8tä t des Kaisers

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