Ausgabe 
27.4.1914
 
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Sfaroler Burger, 1, Zeugwart: Kaufmann Hermann, Vors, des Schiestaussckuisses: Raufmann Docter, Vors, des Vrrgnü- M>«psau-:chusses: Kaufmann Mayer, Motzgermeiftrr Kühn, Krcrsdiencr Schröbel. Beisitzer. Zu Mtghiedern der Fahnen- upve ivurden gewählt die Kameraden Hebel, H»»s und cb w a n. Das Hotel Großherzog wurde als ständiges Vereins- lokal bestimmt und die Abhaltung von Vicrtcljahrsversammlungen besckilossen. Tic Ernennung des früheren Regimentskommandeurs, fetzigen Generalmajors von T r o t t a gen. T r e y d e n , zum Ehrenmitglied wurde einstimmig gutgcheißen. Zu allen Be­erdigungen von verstorbenen Kameraden soll für die Folge eine MuiMarellc zugezogcn werden. Ein Antrag aus Ermäßigung der Beiträge wurde abgclchnt. Nachdem der 1. Vorsitzende noch aus den Roten Kreuztag am 15. Maid. I. hingelvicsen hatte, schloß er die Versammlung.

** Turnverein von 1846 Gießen. Ter Verein führte am gestrigen Soimtag seine Schülerabtcilung aus der Stadt, um mit ihr eine Schnitzel- oder Fuchsjagd auszuführen. Etwa 85 Schüler hatten sich um 2 Uhr an der Rkticnbraucrei einge­sunden und unter Leitung der Wanderriege wurde der Fährte der mit einen! Vorsprung vqn 10 Minuten ausgcschickten Füchse geiolgi. Am Au Iw eg hatren >ich beide Füchse getrennt und in der Richtung nach der Gotischen Ziegelei und dem Bergwerk Spuren lausgcstreute Papierschnitzkh hintcrlassen. Schnell wurden zwei Abteilungen gebildet und die Verfolgung nach beiden Seilen hin ausgenommen. Mit bewundernswerter Ausdauer und Schnellig­keit stürmten die kleinen Leute dahin, sest das Auge auf den Boden geheftet, um ja nützt die Spur zu verlieren. Interessant wurde die Jagd ein Walde, wo-dic Füchse streckenweise das Streue» ivohl vergessen" hatten, was immer ein Ausschivärmen zur Folge hatte. Ein kräftiges Hallo zeigte, dah die Svur wieder gesunden war und freudig setzte die Vcrsolgung inimcr bcrgaus, bergab durch längs und anerlaufcndc Schnciscn wieder ein. Auf der Aaldwiesc vor der Rindsmühlc lrasen beide Parteien ganz unvcrhosst wieder zusammen. Hier hatten beide Füchse ihren Lauf beendet und muhten, wie vereinbart, 50 Meter im Umkreis ein Versteck be­zogen haben. Turch den Spürsinn der Schüler gelang es bald, beide Füchse z» stellen. Tic Schläger wurden mit einer Prämie, in Gestalt eines Bercinszeichens, bedacht. Nach einigen Turn­st ielcn und kurzer Stärkung in der Rindsmühlc wurde 6st. Uhr Gießen wieder erreicht und mit der Bitte, bald lotedcr ein iolüics Sviel anL',»führen, trennten sich die Jungens von ihren Führern.

--- Frankfurt a. M., 24. Avril. Lcr Kaufmänni­sche Verein Franksurt begeht am 23. und 24. Mai seine Fünszigsahrieter. Sic wird erössnet mit einem Festkom- mcrs: am 24. sindcn eine Akademische Feier und ein Festbankett statt.

Unkvers!täts»Nschrk«htei».

Professor Tr. nted. et Phil. Karl Esche ri ch, bisher an der Kql. stichst Forstakademie zu Tharandt, dem vom l. 7lpril ds. Js. ab die Professur der Zoologie an der Tech- »,,'clien Hochschule zu Karlsruhe als Nachfolger von Geh. Rat Prof. Nithlin übertragen wurde, hat jeht einen Ruf als ctatsnmhiger a. o. Professor für angelvandte Zoologie an die Unipeisitüt München vom l. Oktober ab ange- nonrnren.

7 0, Geburtstag. Ter Geheime Hofrat Joseph Bühl in a iin, ordentlicher Professor der Baukunst an der Technischen Hochschule zu München begeht am 28. April seinen 70. Geburtstag.

4&ceidb(»iaal,

Lisch, 22 Avril Bei dem Kaufmann Köhler dahier lvaren im Laufe des Jahre» 1013 verschiedentlich Holzdicbstähle ans dessen Lager am Babuhoi vorgekommcn. Mitte Dezember, nachdem eben­falls eine gröbere Menge Dicksten gestohlen waren, wurde durch die hiesige Gendarmerie initlclst eines Polizeihundes die Svur »ach der Werkstatt des Schreines Ä. Sch. von Lich ausgenommen unh auch uoch ein Teil der Dielen dort vorgcfunden. Der Täter Sch. hat auch damals cingestaicheu, Holg aus dem Lager gestohlen zu haben. Heute in der Hauvtverdandlimg hat er sein früheres Ge­ständnis z»m Teil widerrufen und nur zugegeben, den Diebstahl von 7 Brettern und einige Tage später nochmals 5 Bretter ent­wendet zu haben. Er wurde verurteilt zu 5 Tagen Gklängnis und in die Kosten. 1 T»r Meitzgcrgesellc G. H. in Hungen, früher in Lich, halle nachts in der Trunkenlstit die Haustüre eines hiesigen Einwohners durch Fußtritte »ud Lstockschläge beschädigt. Urteil: 10 Mark Geldstrasc oder 2 Tage Gcsängnis. Ter Stall« schweizer M. S&., bei O. B. in Muschcuhcim in Diensten, war beschuldigt, die filr die dortige Molkerei gelieferte Milch stark ge­wässert zu haben. Bei zivei Revisionen hatte sich dieics auch be­stätigt. Der Beschuldigte, der sonst als sehr zuverlässig geschildert wurde, sowie dessen Dienstherr, der sich lvenig um die Milchangc- legcnheiteii kümmern kann, beteuern beide ihre Unschuld. Ta keine Beweise erbracht wurden, das Gericht auch annahm, daß von dritten Personen Wasser in die im Hose stehenden Milchkannen geschüttet sein konnte, so erfolgte Freisprechung.

w il i c 1, 25. Avril. Tas öbctfviegägericht der Maruie- taliou der Circe veenrleilt.' den C d e I»i g t r o i e N Zitz voin lanonexbootPanther ^ erneut z» iünl Jahren und zwei Monaten Zuchthaus, nachdei» tat Reichemilstärgeri tt das lrühere Uttcii uzsgebaben batte, Zil; hatte vomPanther", als er vor Lao:adt

lag, Geheim vapiere entwendet und verincht, st« an ein englisches Fort zu verfaulen, woraul er sahnenfliichlig wurde.

Sie Entführung der jungen Iovaneim vor Gericht.

--L Berlin, 25. April.

Am heutigen vierten und lctzlcn Vcrhanblungstage ivnrde noch einmal kurz in die Beweisaufnahme cingctretcn und ein Stier des verstorbenen Dr G o r »d i s k i an die Angeklagte Margarete Holzke oerlklen, der beweisen soll, daß zwischen dem beiden ein inniges Liebesverhältnis bestanden habe. Sodann er- arih Siaatsanivalt Steiner das Wort zu seinem Plaidol> er. Er stibrte aus, daß sämtliche Angeklagten her Entsührung einer Minderjähriien sich schuldig gemacht hätten. Die treibende Kraft dabei sei der Angeklagte, Ehemann Holzke geivesen, der lediglich die Absicht der Bereicherung gehabt hätte. Wenn er cs so dar­gestellt lpibe, als ob er ein Vermächtnis des Tr. Äorvdiski er­füllen Ivollte. so sei das Nichts als Heuchelet gewesen. Er bean­tragt schließlich, den Ehemann Friedrich Holzke lvegen Ent- sührung zu 2 Jahren Gesängniü. wegen Erpressungsvcrsuchs zu 2 Jahren Gefängnis, wegen Unterschlagung zu einem Jahr 5 Wochen Gefängnis, oder zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren Gefängnis und drei Jahren Ehrverlust unter An- rechnung von 6 Monaten der erlittenen Untersuchungshaft zu verurieiie» Gegen Frau Holzke und Ella Holzke bcanlragtc er je 100 Mark Geldstrafe oder 20 Tage Gcsäirgiiis lvegen Ent­führung und gegen Margarete Holzke wegen der Entführung ebenfalls 100 Mark Geiostrase oder 20 Tage Gefängnis, sowie wegen Unterschlagung einen Monat drei Tage Gefängnis.

Die Verteidiger der Angeklagten, Rcchte-anwälte Philivv und Dr. Herbert Fuchs gestände/ die Entführung an sich zu, inernten aber, das, die Angeklagten -in einem Notstand gemäß § 52 Abs. 2 St. G. B. gehandelt hätten. Sie haben verhüten wollen, daß die Agnes GorodiSki ihre Drohung wahr niachte, vor die Lokomotive zu springen oder sich ins Wasser zu stürzen, Ivenn man sic zu ihrer Mutter bringe. Eine Erpressung läge ebenfalls nicht vor, da ber* angcRaatc Ehemann Holzke sich für berechtigt gehalten habe, die von ihm anfgestellten Forderungen zu vertreten. Eine Unterschlagung in den Fällen der Brillantringe und der 1000 Ms. liege cbcnsalls nicht vor. Die Verteidiger beantragen daher Frei­sprechung oder bitten um eine geringere Strafe.

Nach etwa l> »ständiger Beratung verkündete der Vorsitzende, Landgcrichtsdirektor Heise das Urteil dahin, daß der Ange­klagte Friedrich .Holzke wegen Entsührung in Tateinheit mit versuchter Erpressung, wegen Beleidigung und wegen Unter- schlagnng zu zwei Jahren Gefängnis und drer Jahren Ehrverlust unter Anrechnung von neun Monaten der Untcr- iuchungshait auf die Strasc und die übrigen Angeklagten, die Ehefrau Holzke und die beiden Töchter Ella und Margarete, zu je 100 Mark Geld st rase oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt lverden. Von den übrigen Punkten der Anklage er­folgte Freisprechung.

In der Begründung führte der Borfitzendc aus, daß eine Entführung unter allen Umständen Vorlage. Tic Voraussetzun­gen für die Anwendbarkeit des Nolstandes gemäß 8 52 St. G. B. lägen nicht vor. Ter nngcllagte Ehemann habe lediglich aus selbstsüchtige» Gründen getzanoclt, um sich Geld zu versckuistcn, und nickst etwa aus ethischen Motiven. Ferner sei der Tatbestand der versuchien Erv»essu»g erwiesen, das Gericht hat aber, da die Ent- iührung eine Betätigung der in den Erpressnngsverhandlun.ge>i angedeutetcn Drohungen >var, die Entiührnng und die versuchte Erpressung als eine einheüliche Handlung angesehen. Die Unter­schlagung der 1000 Mark halt das Gericht nicht für crtviescn, dagegen die Unterschlagung der beiden Brillantringe durch den Eheinann Holzke. Nicht erwieien sei hingegen bei der Margarete Holzke eine der ihr zur Last gelegten Unterschlagungen. Der Vorsitzende bemerkte noch, das; der Angeklagte Ehemann Holzke den Gerichtssaal mit dem bitteren Gefühl verlassen müsse, durch sein egoistisches Streben und Treiben seine ganze Familie mit ins Unglück und in die Strafe hineingezogrn zu haben.

Tic Verkündigung des Urteils nahm eine volle Stunde in Anspruch.

Ferner verkündete der Vorsitzende folgenden Gerichtsbeschluß: Kaufmann Mente und seine Frau werden, da sic ohne genügende Enischuldigung der Beugenladung keine Folge geleistet haben, zu einer Geldstrafe vou je 50 Mark verurteilt.

Vert. R.-A. Philivv beantragte für den Angeklagten Holzke Haitentlassung. da weder Kollisionsgesahr noch Fluchtverdacht vorliege und sich der Angeklagte zudem jeden Tag auf der Polizei melden kpnntc, so daß eine Flucht sosort entdeckt würde: eine Kau- ilon könne er nicht anbieten. Der Staatsanwalt widersvricht diesem Antrag, den das Gericht nach lürzcr Beratung auch ab­lehnt. >

Nei'M«?sh»es.

* 25 Jahre im Dienst der V o l ksg csU ndh cit. Es Ivird uns geschrieben: Aus allen Teilen Deutschlands waren in den Ofterseicrtagcn <11., 12. und 13. April) die Vertreter des ans 900 Vereinen bestehenden Deutschen Bundes der Vereine für na­turgemäße Lebens- bind Heilwcisc (Natnrhcilkunde.! in Berlin (Rheingold") zulammengekommcn, um das Jubiläum des 25jähri- gen Bestehens dieses Bundes zur Förderung der VolkSgesunddcit zu feiert Eine stattliche Anzahl von Herren, die noch die Gründung des Bundes milerlebt, waren als Ehrengäste zugegen. Die Vereine in den einzelnen deutschen Provinzen sind inGruppen" zusaminen-

gcsaßt, die sich ungesähr den Provinzen und Staatsgrenzen an- schließen. Die Vorsitzenden dieser ein^lnen Grnvven bilden eine Art Bundesparlament, den Betrat, und dessen Beratung der wei­teren Geschicke des Bundes bildete den Hauptteil der scftlichen Ta­gung, die den Bcschlust zeitigte mit dem lauge geplanten Bundes- krankenbaus, das in Mahlow bei Berlin aus dem bereits erwor- hencn, schuldfrcicn Bmidesgrundstück erstehen soll, soweit zu för­dern, daß im nächsten Jahre bereits, anläßlich der 25. Bundesversammlung, der Grundstein gelegt werden kann. Unter den Jubiläünisstistungcn konnte als ivertvollstc am Fest­abend der Bundesleitung eine Jubiläunisspende von 7500 Mk. überreicht lverden, die gelondert verwaltet lverden soll, um später einmal aus dem auzurcicherndcn Fonds der Spende im Bundes- krankcnbaus Freibetle» tue verdiente Mitglieder der Belvegung zu stiitcn. Andere Beschlüsse galten deni Ausbau der Wohlsehrts- ciurichtungeu des Bundes, der Bundessporkasse, der Begräbnis- unterstützungskasse und einer Wareuvermittluiigszentrale. Dieje soll.stls Prüsungsstclle, die von lüchtigcn Sachverständigen be­raten wird, den Bezug wichtiger Hilfsmittel, die zur Durch iühruug einer naturgeinäßcn Lebens- und Heilwme notwendig sind, in gcsundl>ritlüt> cinwandsreier Beschaffenheit den Mitglie­dern des Bundes zugänglich machen. Eine künstlerisch ansge- ftattetc Festschriit, die am Festabeuh zur Verteilung gelangte und auch im Buchhandel erscheinen soll, grbt Auskunsl über das Ent- stcltcn des Bundes, seine Mitarbeiter, seine Glicderimg, Orgaiu- satwn und die Leistungen, die im Dienste der Volksgeiundbeit ausgebracht wurden. Ter Festschrift zufolge sind bereits gegen sechs Millionen iür bugieuische und Wohliahrlseinrichtuugeu (Lust- und Sonnenblid.-r, Verleihung von Bade- 7 crätcn, Schassuug vou Schrebergär'en, Errichtung gemeinnütziger Bibliotheken usw.j ausgcbracht worden und die jüngste Wohliohrtscinrichtinig des Bundes, die Begräbnisunterslütziingskaiie, hat bereits nach nur einjährigem Bestehen «ine so glückliche Entwickelung genomnirn, daß ihr ein Rescrvrionds von mehr als 30 000 Mk. zugeßzlhrt lverden konnte. ,

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