Ausgabe 
27.4.1914
 
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schmfirn, tnäfi'efonbere HcmdeMamnrern, in bet die Wahrung der Interessen von lixmdcl und Industrie im Rhein­stromgebiet gegenüber den Bestrebungen auf einseitige eisei«b«hntarisariichc Bevorzugungen der deutschen 'Nordsee Häsen erörtert wurde. Man tour über die Nottvendigkeit einer Zusammenarbeit auf diesem Gebiete vollkommen einig und setzte einen vorläufigen Ausschuß mit dem Recht der Zurvahl zur weiteren Bearbeitung der Frage ein. In diesen Ausschuß wurden folgende Körperschaften gewählt: Tie Han­delskammern zu Köln, Duisburg, Tüsfeldors, Frankfurt am Main, Mainz und Mannheim, sowie der Verein zur Wah­rung der Rhcinjchiffahrtsinteressen in Duisburg.

Hessen-Nassau.

Tie Polizei-Afsäre in Frankfurt.

h. Frankfurt a. M, 26. April. Ter Sitte,tpolizei- skandal gab am Freitag zu einer ausgedehnten Lusammcn- kunft von Vertretern der Wiesbadener Regierung und des Ministeriums zu Berlin mit den Frankfurter höheren Polizeiorganen Veranlassung. Das Material gegen Schmidt lgit sich derart gehäuft, daß die Verurteilung un­ausbleiblich ist. Leider find oder auch zahlreiche Schutzleute der Sittenabteilung insofern in die Schmirtzgcschichte ver­wickelt, als sie von den Bordcllbesihern ebenfalls Geschenke annabmen. Zwar handelt e? sich hierbei meistens nur um Bier oder Zigarren, aber trotz dieser Bagatellen werden die Leute ausnahmslos disziplinarisch bestraft. Den Schutzleute» wurden diese kleinen Zuwendungen, für die sie jetzt bitter büßen nrüsfen, besonders von einer Frau Bleschke förm­lich aufgezwungen. Jetzt gibt nun die Frau bei den Var- nehmunge» die Schutzleute rücksichtslos preis.

Fu lda, 26. April. Bei einem Gewitter, das gestern T-icr nieder ging, bildete sich eine Dind.bosc. die verschiedene Dächer abhob, Bei Ncucnberg wurde ein Landmann n, i t seinem Gespan» von chr criaßt und mehrere Male in, Kreise Hern macschleudert. _

Spc-vt.

Der Sport im 18. Armeekorps.

Wie erinnerlich sein dürjtc, erlich das Krtegsiirinistecinm 1 in Sommer vorigen Jahres eine Verfügung, wonach innerhalb, ^xr einzelnen lfrmeekorps Sdortlehrgänge zur Vorbarei- inng für ine olnmvischcn Spiele 19)6 in Berlin abgchalten wer­den sollten. Diese Lehrgänge waren im 18. Armeekorps im März beendet.

Dieselbe Verfügung empfahl auch die Bildung von Offizier- Sportvereinen, die die Pilegc jeglicher Art des Sportes, insbesondere des Fechtens, pilegen willen. Aus Grund dieser An­regung bildeten sich innerhalb des 18. Armeekorps in einigen Städten Hessens Lifizierfportvercine.

In Gießen wurde ein solcher Verein mit 84 ausübenden, darunter 30, die sich nur am Fechten beteiligen, und 53 unter­stützenden Mitgliedenr gegründet. Tor Vorsitzende ist Major Grokmann. In Darmstadt traten 20 ausübende (136 unter­stützende > Mitglieder dem Verein bei. In Frankfurt a. M. 7 i96, in Hanau 12 (15), in Mainz 40 (225), m Worms 8Mit­glieds.

In Ossenbach besteht eine Offizicr-Fechtabteilung, Die sporttreibenden Oiüzierc der kleineren Garnisonen haben sich meist den vorgenannten Vereinen angeschlosscn. Die Offiziere des Beur- laubtenstandcs wurden zum Beitritt ausgesordert, ihre Zahl steht bisher noch nicht fest. Durch Anschluß an Turnvereine oder Fuß­ballklubs stehen den meisten Vereinen geeignete Sportplätze zur Verfügung. Tie Ausbildung im Schwimmen ist besonders in M ninz und^L a >1 a u mit Schwierigkeiten verknüpst, da diese Städte keine Schwimmhallen beiitzen. Alle Vereine sind in ihrer Organisation und Ausbildung selbständig.

Lust schi »fahrt.

Wien. 26. Avril. (Vriv-Tclegr ) Don den Teilnehmern an dem Schichtslug sind, heule vormittag von Budapest kommend, die Flieger M u m b . B a r e t h und fflittmann glatt auf dem Flugfeld Aspern gelandet. Der Flieger Konsel ist bei Komorn nicacrgegangcn, da ein Flügel seines Flugzeuges gebrochen war.

Univerfiräts-Nachrichtcn.

Ein Tozcntcnliaus in Berlin. Schüler und Ver­ehrer des Philosophen Riehl in Berlin, der heute seinen 70. Geburtstag begeht, haben einen Fonds zur Verfügung gestellt, der als Beitrag zur Begründung eines Tozentcnhauscs dienen soll. Jungen Gelehrten soll für die Zeit nach dem Abschluß der akade- mischen Studien und der beginnenden Lebrtütigkeit wisscnfchaitliche und wirtschaitlichc Förderung vcrichasti werden. Tic >lniversi - tät Paris hat in diesem Tozcntenhaus schon lür einige Jahre icdesmal eine Stelle belegt.

vermischte».

* Selbstmorde. In Schön ederg hat sich in der Wohnung seines Vaters der U lan enlen t n a n t Heros v. Bc> rckc aus bisher unbekannten Gründen erschoss c n. In der Wohnung seiner geschiedenen Frau in Berlin hat sich infolge finanzieller Schwierigkeiten der Kaufmann Dr. jur. v. Rabenau erschossen.

* Kinds Mörderin AuS LandSb erg a. d. W. wird gemeldet: In Gor gast vergrub die Arbeiterin Mi­steln ihr neugeborenes Kind lebend in einem Feld, so daß es erstickte. Die Mörderin wurde verhaftet.

* Ein Mörder im Eisenbahnzug. Aus Lon­don wird gemeldet: Etwa zwei Kilometer von der Th rcc- Br,dgestation bemerkte der Schaffner eines aus dem Seebade Brighton cintrcfjcnden Zuges das Ziehen der Not­leine. Als er den Zug halten ließ, stürzte ein Mann mit einem bluttriefenden Messer aus einem Abteil dritter Klasse. Bahnbcamte nahmen ihn fest. In dem betr. Abteil fand man die Leiche eines gutaekleideten jungen Mädchens mit zahlreichen Sfich- und Schnittwunden. Der Mann ist ein Früherer Kanonier der Flotte. Der Rome der Ermordeten und die Gründe der Tat sind noch unbekannt.

Meine Tageschronik.

Bei ErncuerungSarbciten ün Luiiaoark in Berlin geriet ein Teerofen in Brand, dessen Flammen aut die Gebirgsbahn Übergriffen, die vollständig zerstört wurde.

Nach einer Meldung derKösliner Zeitung" hat die Stadt- qemeindc Köslin der Staatsanwaltschaft mitgeteüt, daß der Ver­dacht bestehe, daß Thormann zwei Quittungen gelatscht und Beträge von 386 und 500 Mk. zu llnrccht erhoben habe.

krcrnvel.

Gießcncr Braun st einberg werke. Die Gewerk­schaftFe r nie" erzielte im ersten Quartal 1914 für Erze, Braunstein und Schläunne eine Bruttociiiiialtznr von 393 645,84 Mark Dagegen erforderten Lölm" und Gehälter 210334,53 Mk., Materialien, Repar.t.reu e.e. 662.0,- Mk, Steil rn, Abgaben und Lasten 28 953,67 Mi., im ganzen 305 498,10 Mt., von denen die Zunahme der Erzvorräie mit 4l 185,12 Mk. zu kürzen sind, sodast die Neltoaiisgabcn 264 312,88 Mk. betragen und sich der Ueberkchuß aui 129 332,86 Mk. belauft. Für Zinsen und Amortisation der Anleihen sind 63 919,37 Mk. zurückziistcllen und von den verbleibenden 65 413,49 Mk. Iverdcn laut Gruben- vorstandsbeschluß wieder 50 000 Mk. als Ausbeute verteilt.

Amtlicher Wetterbericht.

WetlerauZfichlen in Dessen am Dienstag, den :8, April 1014: Zunehmende Äewo kling, noch meist trocken, kühl, Winde ans nörd­liche» Richtungen. J_

MSrkt«.

L. Friebbcrg, 26.April. Der gestrige Wochenmarkt war

sehr stark von Berkäukern Ivie Käliier» belncht und währte bis k Udr. Butler kostete das Piund 1.51 Mk, Käiematte 20 Pfg.; Eier das Stück 6 PIq., NäleSPsg., kkarloffcl» 6 Alk. der Doppel ztr. Viel Spinal und Lalat Ivar zu Markte gebracht. Lännnche» kasteien Mk. 3,50.

Letzte Nachrichten.

70. Geburtstag dcsGroßadmirals v. Küster.

B e r l i n , 27. ?lvril. Zum 70. Geburtstage des Großadmiralk v. K ö st e r wird hervorgebobe», daß v. Küster der große Excrzier- und Lehrmeister >md eigentliche Erzieher der Flotte gewesen ist. Tic grundlegende» taltiichci, und GcfcchlSexcrzitien der Kösterschcn Schule häticu die Uebungsslotte iostemalisch zu dem feilen Verband der aktiven Schlachtslottc entwickelt.

Die Wahlen in Frankreich.

Paris, 27. April. Ter frühere MinislerpräfideM Bar- 11; o li ist satt einstimmig wicdergewählt worden, desgleichen dcr langjährige Kämmerprästdeiit Teschancl »nd die Minister Vi- viani, Renould und Malvu. Bon weiteren Wahlergebnissen ist bemerkenswert das in Mamers, wo der frühere Finanz- minister Eaillai, x gewählt worden ist. Vor den Zei- tiingsgcbäuden, Ivo die Wahlergebnisse bekaiiiit gemacht werden, sammelten sich in den Abendstunden große Menschcnmasso» an. Bis gegen 10 Uhr fanden nur unbedeuleiche Kundgebungen stait. Auf der Mairie des genannten Arrondissements in dcr Ruc Trouat, i» dcr Nähe desFigaro" sind besondere Vorkehriiiige» getiosscn worden.

Greuel in Mexiko.

Paris, 21. April. Nach einer Meldung des hiesigenNew Aork Herold" iandcn die Amcrilaucr in den Trümmern der Ka­sernen und der Marineschule, die von den anierikanisckien Kriegs­schiffen beschossen worden woren, die Leichen von 64 mexi­kanische» Soldaten. Tic bisher sestgcstcllte Gesamtzahl der bei dem Bombardemciit aus Bcracruz gefallenen Mexikaner beträgt 182. Nach einer Depesche desselben Blattes wurden durch die von den mexikanischen Truppe» aus L a r c d o abgcseucrten Kano­nenschüsse drei Amerikaner getötet. Tic Kugeln der amerikanischen Grenzpatrouille, welche den Angriff erwiderte, töteten etwa zehn Mexikaner.

Das Kriegsrccht über Veracruz.

Bcracruz, 27. April. Kontreadmiral Flctchcr hat au, Sonntag das Krieg-recht über Bcracruz verhängt, Ein Zug mit brilischeu und amerikanischen Flüchtlingen ist unter britischer Flagge aus Mexiko cingetrossen.

DieHarmonie" zwischen Villa und Carranza.

N c w A o r k, 24. Avril. Nach einer Meldung aus Albugueigue in Ncu-Mcxiko haben die dortigen Eiieirbahnangcstelltcn die Nach' rich! erhalte», daß General Villa General Earranza verhaftet und gefangen genommen hat. Unter den Gebäuden, die in Nuvo Laredo von den Ncgicrungssoldaien durch Dynamit zerstört wurden, befindet sich das amerikanische Konsulat, das Rathaus, eine Getreidemühle, das Postamt, das Theater und das Zollamt. Angelegte Feuer brachen an verschiedenen Stellen der Stadt aus.

Die Mai-Bowlen spielen beins eine große Rolle. Die Anwendung des Waldmeisters als Bowlenwürzc geht bis weit ins Mittelalter zurück. Im Jahre 1660 hat dcr kurfürst­liche Medikus Jacobus Theodorus Tabcrimciiiontaniis (aus Berg­zaberns dcr einige Jahre später auch die erste wissenfckwsttiäie Abhandlung über das heute noch zu Erdbcer- und Psirsicki- bowlcn verwendete Fachingcr Wasser schrieb, einKräuterbuch" hcrausgcgcbe», worin bereits unser Waldmeister mit folgenden Worten gewürdigt wird:Wann das Kräutlein, irisch ist und blühet, pflegen es viele jn Wein zu legen und zu trinken: soll auch dos Hertz stärken und erfreue»." D 51 /,

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