dcrmißt autt' in unictcn Sntoilcn biv »knüllende Pflege boe- Deutick- tum< Sv »arlnnflt mein bnuwtv (Swidnrfrtr statt der griecknschcn nnb römische«, nub »er allem eine fpstemaiislhe militärische fugend a:8p„d,wa »,e in Fionkeeick). »o deninacvst die inngen Leute von >K dis 20 Indien obligai» >sch sch»» »ach Watienoari»»««» ge» iondert ansgedildet »erden Anw die 2lnSbildnng »nie»« Resmoe Viiiziere iei ritrtrt andre,etrend Unter allgemeinem Bestall icknoß »er Seneral mit dem Lil4e«c>»nitbeii Zitat , P+il, den Ftamdeig nie a»s der »and", L,e Bersanimtung lang, machend d,e Crqr! ,monierte, die Käisecbpivne und „Demirdland, Deutschland über alles"
Keine AlbeilsloienVersichern nq i n Banern, ^er Finanz« »slckniß der lea,»rischen Kammer der' Neubsräle lcdnte i» seiner Sitzung am Men!eg die bereit» na» der itrmmev Abgeinchneren genehmigte Nonernngsjorberung non 7» (WO Wart >ür die 2l r b e, t s l «s c » o e r s i ck> e r n n g in den Ylemeinden ad. Der Finan^aussilinß bescklv', bagege». „cmall eine» Anträge» de» Reicksraies Frhrn. n Er«mer- Klett, einen Betrag IN gleicher 'aoch zur Betämpinng der AlPeitslostgteil zu Verwenden, hauptsächlich zur Errichtung NNN Arbeit» uachweisen.
Dir Rgchklänge au» Z a b c r II In den »oet, schwebe», den JiviMngrn «egen Indairiarung im Pandurenkellrr wurde, nne uns aue- labern e 'meldet wird, ernenl Dermin aui den .r, Mai an. -m-ietzt. MliN rechne: zebo chdamit, baß es '.n allen Fällen zn einem vergleich kommt _
Xufl<m6.
ukhcr das Besinden des Kaisers Fra», Joses wird geiuclbci: Tie Brfscrnng bäli erirenlu.ierwevc an -t>e Nacht zuw Tienscag war g.n und der Schlot erquickciib. Der .lvvekit istzn sried.'nsiellcnd und das Allgemeinbefinden gut. Der na,irr nt wie immer irlid auigosrandrn und ball die aewodnten Empiänge ad. Di' Stimmung iv Lchöiwrunn ist nicht nur beim Monarchen, sondern auch i.r dessen, Umgebung die besre lieber dar Befinde» des 5 eiere- wurde Dien-i»g auend folgender Bericht misgegrden: Dir Besserung im pinefv.r-en Bei,«den bäll an. Der Kararrb der le nsten Luftröbceiiäfie ist im Rinkgang begrisien Der Kaiarr» der grelleren Lüfirobrenäste bauert sort, doch ist die Tenrperatur lalt normal, der Puls ist langsam und krallig. Der Appetit »t gut und der Kräftczustand befriedigend
Eine Reche des deutschen Botschafters in London, Ter deutsche Botschafter Fürst Lichnowskb >oar cm Montag abend der Ewst des Lordmahars von Liverpool, Ter Botschafter sagte in seiner Rede, man Ware allgemein von dem Gedanken twr Solidarität des .Wandels erfüllt und von dem lülauln-n an die gemeinsamen Interessen und die gemeinsame Mission des Handels in der ganzen Welt. sowie von der gegenwärtigen sinans vielten Abhängigkeit aller großen Haupt,entoen twnern- onder. Zugleich müsse man die große Verantwortlichkeit der Regierungen in Betracht zielten und unter den herrschen« den Verhältnissen müsse man mit Klagen über die »osten der Rüstungen nicht allzu Viel Zeit verlieren Man tüte Vesser, die säst unbegrenzten wohltätigen Möglichkeiten des Handels zu betonen Man sollte auch nicht die internationale 'Rivalität vergessen. Der Botschafter sprach die Hoffnung ans, daß die gegenwärtigen Verhandlungen zwischen den englischen Und deutschen Schissabrtslinicn zu einem für alle befriedigenden Mschluß führen werden. Als ein Beispiel für den großen Vorteil einer internetioo nalen Kooperation erwähnte der Fürst die Konferenz über die Sicherheit im Seeverkehr, die kürzlich in London getagt habe. Er gedachte ferner der Bestrebungen beider Lander, die Baumwollproduktion in ihren Ländern zu fördern und der parallelen Politik Englands und Deutschlands,, ihre Kolonien für den interna Nona len -Handel offen zu halten,
Droheuder Aus st and französischer Telegraph e n a rb e i t er, Ter, französische Handelsminifder P e r e t versprach einer Abordnung der Streckenarbeiter der Telegraphen- und Telephonver-waltuirg. daß er aus den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die Ruhegehälter sofort um 2 00 Franks erhöhen und vom Parlament die zu einer ErhÄzung auf 1000 Franks erforderlichen Mittel verlangen werde. Die Streckenarbeiter batten vor kurzen, mit einem Ausstand gedroht, falle ihre Ruhegehälter nicht binnen sechs Monaten erhöht werden würden,
Unruhen in Persien, Rach in Teheran ein- gelaufenen Berichten wurdet 15 Gendarmen unter dem Grafen Lewenhaupt beKRu verein in der Nähe von damadan angegriffen. Man befürchtet- daß Lewenhaupt verwundet und gefangrn wurde.
tt Lich, -0. Amft Zn der beul« mittag abgehalteuen B e , i r t s b u t e n i rt> n >, d"h Bezirks Lich Ivare» ans i e„ nm- iieaenbc» Lrlfchaüen eine stattliche Anzahl Stute» angeialnen. l?,er»,it war eine Prämiier»,>q und Körxna der Stuten verbunden dlnch a»s len beide,, nächsten Dmtern 9 o n « 5 » o t f und Betten- banse» waren Plerdebeüher mit ihren Stuten zusteqe», muhten niboch wieder »nverrichieier Sache »nikehien- weil sie nicht den, H Stunde» e»kt«r»te>, Sich gehörten, iander» zu'den, S Stunde,, eulfsrnien Bezirk Berstadt. Bekanntlich Hai zderr LandtaaS-Ab- geordueter Fenchel in, Landtag de» Antrag eingebracht, t» L,ch e»> räkstiit zu errichte,>-
U>tkversit<it»-Nircllnki<chten.
Luc d,c „Lochschutkarr-" crsähri- hat Projestor Dr. Bertha lei in Tübingen den Rus an die Univcriitäi Göttingen angenommen und wird das in dir ihcolvgischc Fakultät übcriiihrte Ordinariat für alttestamentlichc Theologie „nd Exegeic zu Beginn de,- kommenden Wimcrsrmcilers übernehme». —
Geb. Instizra t P r o s. Tr Karl G a r e i« in M ü n che» begeh: am 2t. April seinen 70. Geburtstag, Sein Lehrfach umfaßt deutichee Prioarrecht, dentiäms dürgertlchcs Recht, Han delo- und Wechselrcchi. deutsche Bcchtsgeschichte und Rechtsencüklo pocic. Prof. Gareis ist cm geborener Bimberger, Sohn d'7- lb87 verstorbenen banerlichen o-enatsprälidenten Gelzeimrals Will.rlm v. Gareit-. Seine Hauvtlelzrer waren üöinbfcheid- Paul v. Roih. Ksnrad n. Maurer, Bangerow und Fel er Dahn. 1870 begani, Gareis feine akadenrisebe Laufbahn als Prroatbvzen, in Würzburg. T-iel Jahre ipäter folgte er einer Berufung als Lrd>nae,us nach Bern als Nachfolger Walter Munzingers, kam 1888 nach Gießen, wurde lüer Großhcrzoglichcr Kanzler der llni- v e r s i t ä t, gehörte von 188-t —88 der erlten Kammer des hessischen Landtages als Mitglied an und n>ar ferner von 1878—81 Mitglied des deutschen Reichstages. 1888 wurde er Nachfolger Feist Tabus iu Königsberg, bekleidete hier 1893/94 das Rekiorsam, und istdelic »n Fahre 1902 nach München als Nach, iolger Hermann v Sichere,- über. Außer zahleeichcn iachwisfen- fchastlicho» und politischen Abhandtungrn verölientlichte er u, a,: ..Tas deuliäu Handelsrecht. Lehrbuch des Handels.. Wechiels- und Seerechts" kl 88» , „Encnktopädie und Methodologie da Rechts- näiienichaft" 1887 , „Institut,«nen des Völkerrechts" ,1888 „Deutsches Koloniolrechl" 1889 —
Sport«
— Futzballjporl, Am iehie» Sonntag hatte der Verein für R a s e n s p i e l e G i e h « „ zwei 2. Dtannschalien ins Feld gestellt. T,e eine Mannichost konnte «,l dem Svortplntze a. d. Haardt mit 5: > über M , > b ,, r a Germania k st» rückilänbigeu Ver- lmndgstnele siegen Die e»»«re M«»„schn>t schlug, »ne t-ereik! kurz imtgeteilt. oersterkt durch drei Spieler der' t. Mannschatt, d,e I. Ma»»läinsl d«4 Sportverein« Merkur «ui deren Plage mit 4 : 3 sicher. Merkur hatte seine Mnuuschait bedeutend »erstärkl. - " " " ■ 1 1 1 --^
L«ic»Ä»iK«dkt.
Berlin, 21. April. Ter ..R-,ch«nnzkiger' veröhenlltcht die 8rläuter»ng der Beststninuugen *iic de» zweiten de»tsche» Kaiser- oreiS-Mettdewrrb lür F<>^»>»t»re. _
0trwij4 ‘.«».
* E i n B n r g e r m r i ft r t » l s Schwindler. Trr zweite Bürger»-,hei o»„ Knslin. Alerander. wurde sti Berlin vrr- hafte,, weil er verdachng ist. nnier dem Namen Thvrniann der Familie >nnes Mödäiens, welchem « die Ehe versprach. 2»00 Mark enuarkt zu haben Alexander wird als Thartnan» auch von rer Staatsanwalischnit griuchl. weil er he, dem großen Grund stüclsvrrkaiiten in der Rahe Bert,ns beteilig, »ei hierzu wird ergänzend gemeldet: Gr ist identisch mit dem 32,»brigen Heinrich Tdormann, der KreiSausichngaiiistent war und seine Stpllung verlor, weil er wezren Bekruges zu eineinhalb Fohren Gefängnis verurteilt worden war Diese Strase »erbiißtc er nicht ganz, sondern wußte sich inzwischen aut Grund gesälschter Legitinnitions- vnoiere und Staaisurlunde» eine Ställniig als Mogistralsassrstnr in Wesfiensels und später IN Bromberg zu verschärfen, wo er p,e Tochter »ne« sehr I«hen Stoalsbennrien heiratete und einc bcdeutende Miigitk erhiä» Fm Dezember vorigen Iabrrs wurde er als »wr am besten QuallNziertc zum zweiten Bürgermeister von Ködlrn gewals! Dst trübere Geliebte des angeblichen Ale- zander, der er unter pkischiedenen Borwänden 2000 Ml, entlockte, zeigte ihn wegen Erpreitung an, denn als das Mädchen nach der Heirat Atexanders in Bromberg d,e Rückgabe der 2000 Mk. der langte, beantwortete Alernnder dicie Forderung mit Trohnngen. Be, Prüiung der Angelegenheit sielen der Siaatsanwaltschast die Nnstinnnigkeiten in den Perionalren des Bürgermeisters aus. die genauere Erkundigungen im Ministerium des Innern veranlaßten nnh die Enilarvuna des Schwindlers verbestührten. Mepandcr trat hier äußerst sicher und selbstbewnßi aus. Er äußerte ost, er habe sich ans den kleinsten Verhältnissen heraus zu der seßigen Stellung -,'mtorgearbertet. Seinen Doktor habe er summa cum laude gemacht. Tue Beendigung seiner Studien habe er nur durch uuSsgssend? tournalistiichc Arbeiten ermöqlichai können: er sei Mitarbeiter einer dlnzahs erster Berliner Zestnngen gewesen, Alexander wotmte sehe clegani eingerichtet in der besten Grjsend der Stadt. Am Nachmittag sand einc gchoime Sipnng der beiden ftödiischen Korperichoste» unter Hinzuziehung von Pressevertretern statt. Der erste Bürgermeister Pusch mklorie. ein Schaden in wirt- schalckicher, linanz und verwaliungstechmstster Himickrt erwachse der Stadr Köslin nicht. Bi» leplk sei aNes in Didnung beiimden worden, Bor kurzem noch täuschte Alexander einen Einbruch in sein AnktSiiMmer vor. um dann angeben zn können, daß ihm die Papiere über sein Äfsessorenexgmen und seine Dvktvrdilserlativn gestohlen worden seien, Aul die erngehenor Ilnierinchirng dos ersten Bürgernieißers hat er später zugegeben, daß die Papiere nicht abhanden gekommen seien. Ist feinen Perionalecn hat er angegeben, keine Perwaudten mein zu haben mit Ausnahme eines Onkels aus Manila, der sti Rostock weile, Ttesrr Tneel hat in Rostock »er Gericht esdesimrtblche Auslage» über Alexander gemocht. Es ha: aber den Anschein, daß iich Alexander selbst nach Rostock de- gebril und diese Aiissagen gemgcht hns,
<5, K. Ein Felsbenkmal Frederic Mistrals, Aus Paris wird berichtet: Ein reicher Bewunderer der vor kurze» dahingegangnien grrßen r-ängers der Provence, der in Sa,ni- Remu '.ebenste Knutmgnn Blain hat einen eigenortlgen Plan geiaßt, um dem Stnstenken Mistrals ein Monument zu sehen. Er wird in rieienkaster Bergi'ößeruiig in die Flanken des Gaussirrberges das Drosil des Dichters in den Fels meißeln laiien, einc Nachbitdung des schönen Medaillons, das der Bildhauer Anvi geschassen hat. Der Fekienkopi Mistrals wird gewaltigen llmlona hoben: da? Profil erhäit vom oberen Stirnrand bis zam Kinu eine Länge von 48 Metern, Das Ausmecheln dieirs üiiesen- kopies wirb zwei Jahre beanspruchen, lste Kosten des Unternehmens, Ge aus 200 000 Francs berechnet warben, rrägt M, Btain, Aber damit Nicht genug: Mistral wird noch ein zweites Denkmal aus Bi'rgcshähcn eehnltcn. Eine Anzahl, von Verehrern des Meisters hat sich zninmmengeian, um das große Mistralstandbild, das zurzeit in Arles aui dem Foruniplaü steht, ans den» khipscl des Vcntoux-Bcrges zu üderführen, wo die Statue, weit über dpt- Land blickend und dir Umgegend beherrschend, ihre eud güllige^'Stätte finden soll,
* Verunglückte Kürassiere. Ans dem ErerzierPlatz des Deutzer Kürassierrcgiments stürzten zwei Kürassiere. Nabrend der eine mit leichten Borletzungen davonkam, nmrde der zweite so schwer verletzt, daß er ün Lazarctt bald darauf »erstarb.
* E i n Babnbossgebände einaeäschert. Aus Bilshäusrn lEichoseldl meldet ein Privat-Telegramin: Gestern abend explodierte in dem Güterschuvbeii der Station Bilshausen e,n Spirituskocher. Durch den entstehenden Brand wurde,,n kurz,» Zeit der Güterschuppen und das ganze Bahnhofsgebäude cck>- geäschert. Ein Weichensteller erlitt schwere Brandwunden
' Selb st mord eines Fahnen flüchtigen. Aus Dresden wird gemeldet: Ter Soldat M e b e r von »er 13 Ma schinengewchrnbteisung des ersten Leibgardegrenadrerregiments Nr 100, der von Berus Mechaniker ist und aus Hannover stamint. n> o l l t e d e s e r t i e r e n, <5r erbrach, um sich Geld zu verschaffen, das Spind des Unierossiziers Gernert Als dieser ihn dabn ertappte, versetzte Me»er ihm drei Schläge aus den Tops, slüchtetr dann und erschoß sich,
Kleine TagerchköNtk.
Ein Herr aus Basel, der am Sonntag mit seiner Familie einen Ansslug in das Badische unternommen hatte, wurde bar Daid- hoi hinterrücks angeschossen und mußte schwer verletzt in das Krankenhaus Riehen bei Basel gebracht werden, Bon dem Täter fehlt jede Spur,
Der aus dem Jusrizdiens« des Hcrzogunns Sachsen Meininaen lerborgegangene Präsident de» Schwnraerichts in Weimar, Ru- dolstadt-Tondershanseit und Eisenach, Odertonbesgerichtsrat H ö s - l i n g , hat sich hier in seiner Vaterstadt Hildburghausen c r -
s cho s s e n.
In Heidelberg ivurde bei der Wahl eines zweiten Bürgermeisters Regiernngsbaumeifter a, D, Dr. D r a ch mit 91 von 96 abgegebenen (stimmen gewählt.
Hlir!te.
th. Siehe», 21. April Der heutige R i n d b i e h m o r k t batte einen Vorrat von etwa 1000 Stück Großvieh und 400 Kälbern darunter nur wenige Stücke Jnngvicb. Der gestrige Borhandcl zeigte ein recht schlechtes Geschäst, es fehlte an Käufern für ganze Transporte und die zahlreiche Kundschaft aus der näheren Umae buug zeigte leine große Kauftnft, Tie Folge davon war c,n P r( j f ah 1 chlag für fast alle Biehgattungen, der auch beim heutigen vauplmarkt sich omtärft durchsetzte. Frischmelkende Kühe waren im Preise so zurückgogange«, wie seit langer Zeit »ich, Es ,st augenblicklich in den Hauptkonsumvlätzen an Milch kein Mangel hierzu lomnit oas MisiverbältniS, daß die Milchkühe sich im Preise
immer noch zu hoch halte», gegenüber den sehr gesunkenen Preisen für setre Kikhe, so daß die Äbinelkwirtschaslen, welche ihren Bcdars an Kühen in Gießen decken, nicht mehr auskommen und Schaden daben. Tragende Tiere,, drc erst in einige» Mpchen zur Milchprodukt,on reit Tino, waren wegen der dis dahi» erwarteien guien Ernte der Futterlräiitkr noch, besser anziibringeri Tragende Ränder, welche ebenso me Fabrkühe nm Morst giit vertrete» waren, nuchten der AbwärtsbewegiiRa der Preise folgen .da- Stück >im etwa 20 bis 25 MnrkV Die vereinzelten Rinder, welche der Marltvorrat auswies, w,irden wieder an Metzger ans dem Dillgebiet abgegeben, die auch als Kaliber für gute fette Kühe austraten, dabei aber mit den Eiilkauwrn für d,e Rheinstädte sich einig waren »nd nur Ware ankauste», wenn sie billig an,geböte» unirde. Der Kälbermarkt war zu Ansang mst neroüet. Es irbicn, als ob niemand iür dresc Ware greßed Fnteresse batte. Der Frankfurter Markt batte Kälber billig nodieri, Ttr Einkäufer für die Großstädte haben dort ihren Bedari gedeckt >md griffen den» auch nur wenig in den Handel ein, als die Preifc so weit abschlngen, daß ire sogar nwil hinter den Tälber- preifen des letzten 'Marktes zurücklmchcn Gicßvncr, Wetzlarcr, Her- Horner und Tältenbnrger Metzger machten in der Hanpfache den Markt, Der Rest des Vorrates wurde noch billiger von Handelsleuten für die kleineren Drovinzorte angelaust. Gehandelt wurde für das Stück : Frstch,nelkende »nd iragande Küpe l, Qualität Atk, h'ib— «>5, 2. Qual, Mk. 425—500, 3. Qnnlität Mk 300—»7b: tragende Räi,der 1. Qnal, Mk, 450—525. 2. Qual. Mk. 338—428; Fohrkiihe l. Qnal. i'lf. 500—575 2. Qiml. M. 4->0-478, S. Quak. JOf. 3Bö—27... BezaI,II miirde der Iientiwr Schlachtgewicht: Fett« Rinder I. Qnalttät Mk. 38-86: iettp Kiihc 1. Qual. Rik. 75—80, 2. Qual Mk. 86-72, 3. Qnal. sWiirstkuhes Mk. 82-8«: Kälber I. Qnal. 2>lk.^84—68, 2 Qual Mk. 88- 82, leichtere Tiere sehtten äs» ortl Nette Schweine, die reichlich aiigeboten ivurde», lmd iür Pik. 58 —bi ! e, Zentner Schlachtgewicht zu kausen. — Nächster Mi'rki am 8. „nd 8. Mai d. Js.
l«. Frankkttrt a. 21. »Ipril. Heu- »nd Stroh markt. Angestihren waren 4 Wage,, Hon, 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde 6i, Den 2.00—(.10 Mk, Stroh tKornlangstrohs 0.00—".00 Mk». Wirr- stroh 0,00—0,90 Merk. Alles ic HO Kii». Geschgit irvhait. — Hie Znfunren ivarei, anS bei, Kreisen tianon und Dieburg.
tc. Feankfnrt a. M. Schwei neinarktbe ri ch: vom 22. April. Aiifgetriebe» wäre» 1742 Schweine. PollNeilchige Schweine von 08 bis 100 k» Lebendgeivichk 46.00—40.00 Mk.. Scküachtqeioicht 80.00 — 83,00 Mk„ voststeischige Echiveine unter 80 üg Lebendmiwicht 48.00-40.00 wlk„ Schlachtgewicht 88.M-8t.A> Mk.: vollsteifchig! Schiveine von 180—120 Ic» Lebeudgeioicht 48.8d—49.00 Mk., Schlachtgewicht 50.00—83 Mk.: oollkleischig« Schwei,» von 120
bis 180 hx Lebendgewicht 48,00—49.00 Mk, Schlachtgewicht 60—63.00 Mk. Geschält mittelmäßig, bleibt Ucverstaud.
le. Frankknrk a. 22. April. (Orig.-Telegr. de? .Biest. i'Iuz."» 2lintlcche Rotieruuge» der lzentige» Fruchämarktpreile. Weizen klsteliaer) Mk 20 25 -20.50, Kurh«stiicher Mk. 20.3»— s9.b0, Wetterauer Mk. 00 . 00-00 88. Roggen (hiesiger» Mk. 18 25-18.50, Gerste kWetteranert Mk. 18.25 — 17.25. Gerste. Feauken, Piälzcr, Ried Mk. 18.50—17.5.1, Haler Mk. 18.50—17.50, Mais Mk. 15.00—15.25, Weizenmehl 0 P!k. 0ii,00 - 00.80. Weizenmehl I B!k. 00.00 - 00.00, Weizenmehl III Mk. 00 08 - 00 00. Roqqenmehl 0 Mk- 08.00-00.00, Roagenniehl 0 I Mk. 00.80—00.00, Roagemnehl I Mk. 80.08—00.00, Weizenkleie Mi. 0.00 - 8.00, Wrizenichnlen Ulf. 0.80 -0.00, Roggen- fle« Mk. 00.00 - 00.08, Malzkeime Mk. 08.00—00.00, Biertiebee 00.00 - 00.00, Futlergerste Mk.0t, 00 - 80.00. Alles per 100 tzg ab hier.
ke. Frankfnr! a. M., 22. April sOri«.-Telegr. de? „Gieüeuer Ai^e,gers".s Karkosselmarkt. Man „otierle: Kartoffeln in Waggons Mk. 4.76 - 5.75. im Kleiiilzande! Mk. 8.25—7.80 l»r se 108 kg.
Die Marktpreise für Vieh und J-ruchl «,id die Gießenev Fleisch, und Brotpreife
am 20. Avril 1814.
Schlaüstviehprcise m Franksurt a. M.
Fleischpreis« in Die gen
Ochsen
Kälber
Schweine
80 Kg. Schlachtgewicht
70-90 üstk.
Kg. Schtachtgw. 75-102 Pf. Vju . . 68-68 ^
x Kg. 90-93 vlz.
X . 88—OS .
’/, . 75-96 .
Keliotdepreisc h, Mannhaiin
| Brotpreis« IN Dießen
tveizen 0-0 Ng. ZibL-20,80 Ml. Mstzgerr HX) 5tg. 18.25—ltz.Sa Mt.
L6ettzl'rot 1 xtg. Hz iütbf SchuErichrot 3 Kg. S4 Psg.
Warnung!
Ein so begehrtes Kräftigmigsmitiil, wie ScottS Einulfirm, ist begreiflicherweise Nachahimmgea besonders misgesetzt. Mancher Händler wird sich auf den Verkauf dieser natürlich „eben- s«guten" fl), jedoch billigerci« Ersatzpräparate bemühen, denn sein Verdienst an rhnci« ist vielleicht ein höherer. ES kann aber nicht genug vor lnindcrwerügm Leberlrau-Emirlsionm gewarnt werden, sie kaufe» heißt Geld wegwerfe».
cotts
EnrulsioM
hingegen ist ihr Geld wert, sie leistet mehr, als sie verspricht. Man lasse sich deshalb durch die billigcrm Angebote^ nicht täuschen und kaufe nur ScottS Emulsion.
Jui Kinde ruht die ^nknnst der Welt,
und es ist unendlich wichiiq, dnn man die Kinder gesund - erhält. Dnru^nehört aber nicht nur körperliche und
erzieherische Sorgfalt, s-ndern vor allem auch der Schutz vor (Hesabren, die den kindlichen §7raanjKmus besonders bedrohen- Wie viel Gefahren der Sckulweq nnd die Schule für die jßgr Gcsandheu beraen. weis; mmt. (5me so»niame Mutter be- JffiF acgnek ihnen, indem sie den .Kindern in der rauben irVafjrc?. APit rcaelmätzia s^avs äckte Sodener Mincral-"l>asiillen mit ttus den Wen aibt. Die Schachlel kostet W Psfl. nnd ist uberakl jgBT rii haben. Man achte dein, Einkauf aber stets aus den Namen ^ »>«n und weise Nachahmungen eaeraiscb »urii«!. .'UL-,,
Dr. Weinreich’s iotteiläther
Um nicht miuderwertige Nachahmungen zu erhalten, achte mau stets auf den Namen ,,Df. WcifirsicH^.
Seit Jahren laut Attest des Oberfcofmarsehallamtes von den Ho!-
Sr. Rfiiojestäi des Kaisers
zahlreichen anderen Hofhaltungen. militilri*cbenBebleidanc. , 'lcflmmefn u. viel rmathanshaltnutfen ständig;rerwendetes, zurerlässi^ wirkeu- p Zu beziehen d. alle Drogerien, Apotheken,
Pharmakon-Gesellschaft Chemische Fabrik,
Frankfurt a. M. und Berlin. I5159hv


