Welt s u fl eben, um Üben teuer ;u erleben, ihr«, TBEitiduikin Miitcilimg qem-ck», 2ic beiden Bürschchen liwb- lichligt«, iitti cinrflf Tafle in den Wäldern aniznhalt«, ,md dann fl rohere Städte und Badeorte Mitteldeutschlands, bei de»«, ile vranksurl, Wiesbaden, Trier und >l a j j e l nannten, zu besuchen und siel, dann in eine Seestadt *11 beneben. »m int» aut einem 3*iii anbeuer» zu lassen, Mil Reisegeld Katt«, sie sich reichlich oersel>en, indem sie zuvor dm Rasse >brer Elter» crsteblick erleechrerten. Aus die Ergreisung der jugendlichen Ansresger ist eine Belohnung b»n 300 Mark »usgeseal,
** Biltifle Briese nach den Bereinigten Lina !en (10 Psg. iiir je 20 Gramm. Tie Portoermähignng erstreikt sich nur an, die Briese, nicht auch auf Postkarte», Trucksachen nsm -und gilt nur siir Briese nnd» den Bereinigten Staate» von Amerika nicht auch »ach anderen.Staaten Amerikas, z B, Eanada Rron^ vrinz Wühelm" ab Bremen 31, i'Säij, „oiiuieraior" ab'Sam bürg 2. April. „Kronprinzessin Eecilic" ab Bremen 7. April „Amerika" nb Hamburg 9. April, „Prinz Friedrich Wilhelm" ab Bremen 11. 'Avril. „Kaiser Willulm der Große" ab Bremen 10, April, „President Grant" ab vambnrg Its, April, Kaise-r Wilhelm II," ab Bremen 2l. April, „Kaiserin Auguste Bicioria" ob vambnrg 23, Avril, „Kronprinz Wilhelm" ab Breme» 28 April „Imperator" ab .Hamburg 2, Ma, (Postschluß „ach 'Ankunft der Frühzüge.,. Alle diese Schisse, außer „President Grant", sind Schnelldampfer oder folttv-, die für eine bestimnite 4sejt vor dem Abgänge die schnellste Beiürdern»gsgelege>tb>'it bieten. Es empiiehll sich, die Brrese mit einen, Leitvermerke >me „direkter Weg" ob« „über Bremen oder Hamburg" z» versehen,
** Güterrechtsregifter, E r r n n g e n j ch a s t s - gemeinschatt baden vereinbar!: Gendarm i, P. P»nl Feilst nnd dessen Ehefrau Sophie geborene Klimm zu Tarnisiadl — G ü t e r t r e n n u n g haben vereinbart : hch, Rvhrbach VII Schreinernte,her zu Lollar, nnd dessen Ehefrau Luise gell hörr! Schuhmach« Heinrich E i d m a n n und dessen Ekesran Rosine geb Scheer ,u Tarmsladl, Schuhmachermeister Ludlvig Möller und dessen Ehefrau Eliiabetde geh. Tlcitz zu Darinstadl, Philipp M eip^ Icr, lNetzger, nnd dessen Ehefrau Maraarela geh. Schrick in 'Mauchcnhemi, srnher in Worms. Georg Hellmuth Ncncnborii Tircktor der Türertchnlc zu Ftzbesstanien, und dessen Ehefrau Eliia' beth geb, Lonis.
Landkreis Gieße,,.
= 6 cu dielt) ei in, 30. März, Am Montag findet Genie, „ d e r a t s s i 8 » n g mit folgender Tagesordnung statt' 1, Ilebernahme der elektr, Lichtanlage inr Psarrhanse, 2. Anslellunfl von Gemeindedtenern, I, Vergebung der Toglohnsahrlen für 1914 4. Remuneration jiir den Schloeinehirten, 0. Anschaffung von Feuerlöschfleräten,
eu Grossen-Buseck, 27, März, Tiefer Tage ist mit denr Ban des n e uen S ch u 11) a u f c s begonnen worden. Da» »raus konimt abfcils der Kaiserstrahc hinter dem Pfarrflarlcn ,,, ruhiger Loge zu stehen. Es erhält vier Schlllsälc und über diese eine Lehrerwvlninnfl. Außerdem wird im Kellergeschoß ein Volksbad eingerichlel werden. Tie Ausführung der Maurerarbeiten nach Plänen des KrciSbauaints geschieht durch die Ban- firma Horbach ' Großrn-Bnseck.
n, Göbelnrod, 28 März, heute fand die B e i g e o r d - nktcntoahl statt. An Stelle unseres ieikherigen Betgeardnelen Jobs S ch n l l h e i ß , der zweimal gewählt war, wurde ZN dessen Nachfolger Georg Wilhelm mit 29 Stintmen gewählt, Ta Stimtmrngleichheil war, entschied das Los des Wahlvorftandcs. Bon 4i. r > Wahlberechtigteii hatten 38 ihre Stimmen abflCflObett.
ahn »fl e tt , 27. März, Gleichzeitig mit der Erbauung NN Ieres neneti Schulizauies ist auch eiiient anderen dringenden Bedüri ms entsprach«, worden Es ist nämlich! in das Erdgeschoß des Baues «ne B a d ee i n r i ck t u n g eingebaut worden, lvelchc aus Wannen ttnd Brattfebädern bcslehi. Tas Bvllsbad ist eröffnet und die Badezeit auf Mittwoch oon 7—8 1 . Ilstr und Tamslafl von 9 Uhr angefetzl Sehr zu begrüßen find die niedrigen Säue, eilt Brausebad zu 15 Psg, und ein Wannenbad zti 50 Pig, Es iß atizuuehmen, daß nicht nur die Bewobner Hungens, sondern auch die Eimvtvhner der umliegenden Orischasten Gebrauch davon mach«,,
Kreis Büdingen,
= Lorbach, 30. März, Auf Grund des K 42 der Berod- Nmlg, die Anlegung des Gru»dbnck»s »nd die 'Ausführung der «ßrundbuckwrdnnng betreffend, von, 13, Januar 1900 Hai das Wr Ministerium - der Justiz bestimmt, daß das Grundbuch für L o r b a ch und das G r it n d b u ch nnd B e r g g r u n d b ti ch sür Eckartshäuser U >, tecwaid vom 15, April 1914 an als angelegt anzniehen sind,
Kreis Scholle»,
t- Ulfa, 29. März, Tie Molkerei erzielte einen Reingewinn von 3802 Mk, Sie zädlt gegenwärlig 405 Mitglieder. Die Gesamtmilchlieserung in 1913 betrug IV Million Liter, Kreis Fricdberg,
— Holzhausen, 28, März. Ter neugewählte Bür- geriueistcr Philipp Kunz wurde durch Krcisral Freiherr Schenk zu Schweinsberg verpslichlcl,
Slarkenburg und Rhrinhessen, ch, Mainz, 27, März, Mil einem günstig«, Ergebnis schloß die heutige W e I ti p e r st e i g e r u n g der G r o ß h, ,h e s s ische n
Weinband oinänenBerivallung alr Tv nusgebvienen 70 Nummern 1914er Nattirwesne könnt«, sämtlich zu hohen Prel sen zugeschlagea werden, Dadei >vurd«i die Schotziingswerie mit dem Höchstpreise 2990 Mark sür das Stück überschritten.
Hessen-Nassau.
X Hanau, 29, Mürz. Drei Selbstmorde sind hier in kurzer Zwischenzeit zu verzeichnen. Im Binzenzkrankcnhauje hat sich die »ervenleiLende Frau Haar ans Bergen in einem »nbeivachicn Augenblicke die Halsschlagader dnrch- i'chnitten und ist an Verblutung gestorben. — In der Kaserne des Eis« »bahn-Regiments Nr. 2 har sich ans seiner Stube der Unteroffizier Eygrrneck mit seinem Dienslgeivehc erschossen. Ta dienstliche Verfehlungen nicht vorlicgcn, nimmt inan eine Liebschaft als Grund für die Toi a». — Eine ungewöhnliche TodeSar! crivählte die Ehefrau de? städtischen Assistenten Hagemann. An hochgradiger Nervosität leidend, legte sie sich in ihrer Wohnung in die Badeivanne, begoß sich mit Petroleum und zündete die init dieser Flüssigkeit dnrchträiikten .Kleider an. Alk ihr Sohn hinznkam, war sie nahezn verkohlt. Nach kurzer Jett trat der erlösende Tod ein,
B a d h o ui bürg. 27, März, In einer dringlichen Sißung stimniteu die Stadtverordneten heute abend in der Prozeßsache der Tr, W, E m n, c r > ch s ch e n Erbschaft einem Bergleichsoorschlagc des Klägers, dem Bruder des Tr, E,, zu, lvonackl dieser das ihm znqcschriebene Legat v o i, 3 000 Mark und eine jährliche Rente von 600 Mk, erhalt, vorbehaltlich des Einverständnisses der Piandglän bigcr des Klägers, Tr, E. hatte der Stadl Homburg sein Vermögen in höhe von etwa 90000 Mk, vcruiachl, mit der Bestimmung, daß die Stadl verschiedene Legate zahle, Georg Emmerich hatte das Testament angcsochtcn, und der Prozeß beschäftigte verschiedene Gerichte, ia selbst bis zuiu kaiserlichen Kabinett ergingen Eingaben,
Frank surt, 28. März, In Frankfurt ist zuni erstenmch seit Menschcngedenten die Tatsache zu verzeichnen, daß die TchiileranMeldungen nicht gestiegen, sondern um ettvas zurückgegangen find, Tie „Franks, Zig." schreibt dazu: Tic siiianjiellc Wirkung dieser Erscheinung, eine Folge des Geburtenrückganges, tritt deshalb nicht her vor, ipetl bekanntlich eine bedenkende .Herabsetzung der höchst schnlerzahl in den Bolksichnlklasjen erfolgt. Wenn diese Maßregel im Lause der Jahre zur Durchführung gelangt, so wird voraussichtlich ein Stillstand nnd infolge des wachsenden Ge burtcnrückgangs sogar ein Rückgang der Volksschullasten ein- treten, eine Aussicht, die anderen Schulreformen günstig zu sein scheint,
m End hoch, 29. März. Gestern nacht,,ittag »m 8 Uhr ereignete sich ans der Strecke Herborn—Niederwalgern ans dein Bahnhof Endbach ein Unglückkiall. Der 14jährige Sohn der Witwe Burk von Schlierbach sprang ans den »och in Bewegung befindlichen Zug, geriet unter die Räder »nd wurde ans der Stelle getötet.
Wiesbaden, 29, März. Gestern mittag 1,40 Uhr landete aus dem Eßerzicrvlan ein von Metz komnicndcr und mit zwei Offizieren besetzter Eindecker. Als der Apparat um 3 Uhr lvieder aufsteigen tvotlte, kam er nicht hoch, sondern s n h r g e ge n c i n e n B re l t e rza u n, Ter Avvorat über- schlug sich und wurde zeit r ii in m e r t, Tie beiden Oiii- zicre kamen ohne Verletzungen davon.
vermischte».
* Ter Kammerdiener als Jumctendieb An-
Brüfsel, 28. März, ivird gemeldet' Tie Polizei verhafte ie heute nachmittag den Kammerdiener Ma hä, der i» Paris in bei Nacht von, 12. uni 13. März einem Bankier H a 11 a fl, Ivähieno
dieser mit seiner Frau tick» in der Over befand, sür 150000 Frk- T ck» m n ck s achcn ge hohle» stalle, Ter größte Teil de? g, stohlrnen Gutes wurde in seiner stiejigen Wohniing vorgesnndeit Kleine Toge?chio»lk.
Rack, dem Slapellaui des spantsck»en Sckilvchlitstutcs „Fnso" i» Tokw brach ein schiocrcs Utt taett er ans. Bei der dadnrckt enlstestendeii Panil tonrdnt mehrere P«tonen gelötet nnd cttva 20 bis 30 verletzt.
Markt«.
— raufl'Gvn«, SS. März, Dienstag, de» 31. März, findet P t e h» und K r ä tn e r in a r k t statt.
Meteorologijcht veobachtungen der Station Siehen.
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30. 1- 134,1 1,4 4,7 • 93 ' SE I S > 8 ! Nebel, Rest
Üöchn« Tettiperatnr an, 28 . bjz 29. März 1914 = + 8,2*0. Flicbcifltte . „ 28 „ 29. , 1914 = — 0,7* .
Niederschlag: o,0 mm, _
Amtlicher Wetterbericht,
Oesseullieber Wetterdienst. Gießen,
Delterauriicksten in Hessen am TienLtag, den 31. März 1914
Viebach beste, lrocken, tagsüber mild, »acht* kühl und vielfach Jrost: WniSe an« südlichen Richlunge».
Kctztc Nachrichten.
Nächtliche R a n sc rei i >i Cro»bcrg. h, Cronberg. 30, März Bei einer nächtlichen Raarse rci in einer Wirischask in Eronbcrg wurde der jung verheiratete Sckmbmacher Nikolaus Schäfer von dem Arbeiter Hans Schäfer so schwer verletzt, da», er nach kurzer Zeit starb,
Deutschland und Frankreich,
Berlin, 30. März (ßesiern abend wurde der Pcosessor der Pstlisiolbgir an der Pariser Unwersiläi R ichet bom deutsch iranzöiischeii stlich in Berlin begrüß!, Ricktei behandelie in seiner Erwidcrungsansprache das Th«na der Berstöhnnng der beiden Länder,
Tie liberale E i n i fl u u g in Sachsen, Tresden, 30, März, Ter Londesausschuß der Fori- i ch r i l l l i ch e II B o l I S n a r l e i stimmte einmü.igdem '-Abschluß des W a b l b ü II d n i i i e s mit den Nativnalliberalen für die nöchstiährige» Landtaflswohlen unter der Bedliiflunfl zit, daß der sorlichritrlrckte Besitz gewahrt bleib.' und brreck'ttflie voll, parteiliche Ansprüche berücksichtigt werden.
Lclbst in Fällen chrsnischer rnbeiiknlosc empfchlc ich Kaffee »>ag, den coffeinfreicn
Univeriitcit»,Na«chrickten.
Ter vrdenlliche Proscssor des Zivilvrozcßrechts „Ich bcs bürgerlichen Rechts an der Uniberiltät W ü r z b n r g Tr, iur, 'Alstr, M e n d e l S s o h » -B a r l st o l d st stak einen Rist an die Universität F r a n 1 f u r I a, M. erbalten. Er ist am 25. Oktober 1874 zu Karls ruhe i, B, als Sohn des Freiburger Professors der Geschichte Karl 'Mendclssostn-Baristoldn geboren,
— Die Stört n n nt, der Universität Franks u r t. Wie in einer Bersannnlung der LandeSberelnigung des Tentichen SchulschiiivereinS Herr Regierungspräsident Tr von Meister am Sonntag mitteilte, stndct die Erössnung der Universität Frank- surt ,im Ollober statt,
— A dols von ,h a r II a ck a IN t s m ü d e? Die „Bosssjche Jeitung" brachte am Tonnabcnd abend eine Andeutung von einer Llmtsmüdiflkeil tzarnacks. Sie erhielt daranistin eine Zn- schritt, in der bemerkt wird, daß sich Harnack schon lange die Frage vorgrleflt labe, ob ihm sein Berns und die miiienschaii- lichen Arbeiten die Fortführung des Nebenamtes der Grneral- direktion der Königlichen Bibliothek gestatte, Einftntcilcii nehme ibn aber die Einrichtung in den neuen Räumen der Bibliothek roll in Anioruch.
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