ollift Jahrzehnte Bund deutichcr Franennerclne
-im Mär» 1804 wurde inner dein '-SnriiK von Auguste Sdimiftt, •tuet der ersten SSoifömMcrtmtcu der (Vtoucnbetueemtin in Deutschen^, der Bund deutscher Franeiwcrcine gegründet, Zeit emra 3(1 Jahren bestanden damals schon Franciivtganiiattoiieii, die unter Tviibi uns dos Lettevereins die Erwerbsinöglichkeiten der Ulanen erweitern ^volltc». Ec- bestniid ferner ebensolange der Allgemeine Deutsche Frauen mreiu, der darüber hinaus die Erioeilcrunq des Araucneinflusscs in Gemeinde und Staat uird die Hebung der lFxvienbildung vertrat und dem eine groste Zahl lokaler trauen- vereine in allen Teilen Teittichlonoc ,dr Eniuchcn verdanttc. Seit Ende der achtziger Jahre waren dann außerdem die grasten Berufzorgauisationen entstanden, sowie Fachverbchrde für einzelne Gebiete mic etwa der Verein „Frauenbildung—FrauenittiMuntt' — und außerdem eine groste Zahl von Frauenbewegungsverelneii verschtldenster Tendenzen und Ausgaben. Die :stuiaimnensa>iung aller Meier Vereine zu einem neuen deutsche» Verband war ein nabeliegeuder Gedanle. und doch kam er nicht ganz in dieser Form. Kiekmebr bestand die Pnreguilg, die deutsche grauen von der Weltausstellung von Chirago 18R3 mitbrachten, darin, nicht nur die Bereu, der Frauenbewegung, sondern überdauvt hie_ ganze F-rauenaiveil, die aus irgendcinenr Getne, der Hebung deö'weiblichen Geichtechie- oder des stlllgemeinwohlc diente, zutainmenzusai- deu ?,ni .seiche» dieser Idee wurde der Bund deutscher Frauen- vereine gegründ.i Von An>'ang stabe» istm nicht nur Frauen- vereine, sondern auch laiche ioziat arbeitenden Organttätionen an- gestort. in deiten Frauen Mitglieder sind und die eine Frau mit istrer Vertretung beim Bunde beaustragen.
Wen» eine Organnation von so breiter Grundlage sich krallig entwickelte. so ist das ein Beweis dafür, dast aller Mitarbeit der "Frauen a» allgemeinen geistigen, sozialen und wirtschaftlichen Ausgaben nnas Gemeinsames innewohnl: sie ist immer in irgendein, Nt Zinne ein Veriuiit der Frauen, aut dem Boden der Gegen- niai'tSt'ei stültniise ihre nationale Pflicht ,z» tu», ihre -Kraft für d,.e tstesamtsteit überall da einzufetzen. Ivo iie heute gebraucht wird, 1J>, der geineinianten Besprechung über die verschiedenen Arbei's- gebiete und die grundlegenden Ideen der Frauendewegung hat sich die» r starke Zusammenhang, dieser groste eücheitliche nationale Zug tu alle» Eiu.zelbrftrebuitgen der Frauen immer klarer sterauü- gestellt und immer mehr befestigt.
Diese grundlegeiche Ausgabe des Bwide.. luacht istm ielbst volle Neutralität itt partelvolitlicher und religiöser Hinsicht zu einer jelbstverstättdlichen Pflicht, Sie inacht es ihm »erner zur Pillcht, die Richtung und Ileberzeugung jeder zu-tstttt geliörenden Organ, - salion unaiigetastet zu lasse». Es stal sich dabei gezeigt, da» in den meisten grundlegenden Fragen der Frauenbetoegung und noch viel Mebr in beit Ansichten über die vraltitchen schritte, die getan weine» must, eii. eine iveiigestende Uebereinstimmung herrscht,
Arusterlich ist der Bund, der von .'>4 Vereinen und Verbänden gegi ütidei wurde, zuerst laugsamer, dam, immer schneller ge- Wflri'ie». Heilte sind dem Bund 55 groste Verbände angeschloiien, die im ganzen etwa 2500 lokale Vereine umfassen; etwa 300 Vereine iind außerdem dem Bund direkt angeschlossen.
Dieser Ausbreitung der Organisation entspricht eine tvach sende Vielgestaltigkeit uitd Düserenzierutig der Arbeit, in der sich gewisierinosteti inmbolstch die ganze Umwicklung des Frauen- lebrvc in den beiden letzten ,>abrzeh»len ipiegelt. So itt z, B, aus einer einiachen Auskuiiitsstclle des Bundes für Fraueninter- ejseit die ganze groste vielverzweigie Orgatiisalion der Berufsbe- ratungsstellen stervorgegangen, und der Bund selbst komrte sich ein Frauenberuisontt schaffen, in dem nun das gesamte weibliche Erwerbsgebiet wissensckxNtlicki bearbeitet wird
Seit zwei Jahrzehnten begleitet der Bund die Probleme der Frauenirage und die gesetzgeberischen Mastngstmen an» ihrem Gebiet Wu seiner Stellungnahme und seinen Kundgebungen. In der Arbenerrnnenirage ist er für iveibliche Fabrilinspektion, Ar- beitszeitbeichränkung. Heimarbeitsgesetzgebung, Wöchnerinnenschutz, für die Rechte der Frauen in den Vecsicherungsbehörden, für die obligatorische Fortbildungsschule eingetreteil. Er stat resormbc- dürilige F-rauenberufc: den Krankenpilegerinnenberui, die Tsteater- Mtgesteliten, die Lage der Reichs- Mid Stoatsbeannurnen und den Dienstbotenberuf aus seinen Generalversammlungen besprochen und ibre Interessen der tstesetzgebung gegenüber vertreten Zu grasten sststemalischen gesetzgeberischen Regelungen i der Veriicherungsgeiest gebung, der Regelutig des Sckmnktouzeiitonciveiens stat der Bund
nicht um Fraueninr ereilen rm beiond-eren vertreten, lonlwrn mth
im Sinne feiner Satzungen zu den allgemeinen, mziaken Wri- ttinge» lolütrr Mitnahmen Stellung genommen, Dust _nch bei dieser ständigen geistigen Mitarbeit an der Gestaltung der ,rraueii- interest'en durch Eesetzgebmig und Benvoltuug in den Frauen die lieber,zeugung mehr und mehr befestigt, dast die neranlwort ltche Mtiwrrkinig der Frau in Gemeinde und Staat eine aus den Vcrbältnisien der Zeit heraustvachsende stlotwendrgkeii ist, ist selbst- veritändltch Bi der grasten Majorität bei dem Bund mrge- >chlo"enen Vereine bat »ich diese Erteilet ni-.' in die .rorüerung des Frauenstimmrechts in Gemeinde und Staat uingtzsetzt, und getrützl gut diese Masorität ist der Bund deutscher Franenvereme I einer - ieitS inehrsnch iür d>e Forderung der Frguenstrinnirechts eitpze- treten. Diesenigeit seiner Verbände, die diese Forderung noch nickst unterstützten, iind doch wenigstens 'Anhänger des Gemeindewahl- rechts der Frait, So mniastt der Bund ,» seinem Rahmen auch die Ge.iauttheii der Forderimgen, die innerhalb der Franenbewegling aufgestellt Ivorden sind. Der wachsenden Größe und B elgeitattig. keil des Bundes enüvricht er. dast letzt der Borst» alle vier Jahre wechselt, Bis zmn Jahre l!110 war di-, Vorsitzende Frau Marie Stritt, für die jetzige Geichairsperiode i» ihr Fr! Tr Gertrud Bäumer geiolgt. Roch stehen zahlrei- c Fraueiiorganiianonen austerhalb des Bundes, ober als vor zwei Jahren oc Bund die deutschen Frauen zu dem grasten Berliner Songrest zuiammen- ricr, zeigte sich, dast die Gemeintchaitsidee, die IN seiner Organna- kton zuerst vertörvert wurde, auch über seilten Kreis hinaus bereits weithin gezündet hat, Helen eLange,
Vom Mistcrfolgc der Frauenbewegung in Amerlko.
Im Pariser „Gaulois" veröffentlicht eine tüchtige Sennerin der amerikanischen Verhältnis!,:, Frau B, van B o r st, einen 'Aussatz iiber den Mister folg der Frauenbewegung in den Vereinigten Staaten, der durch den nüchternen Tatsachensinn und das Ireimütige, besonnene Urteil der Beriasserin sich über den Durchschnitt derartiger Veröisentlichungen erhebt,
Frau von Vorst stellt fest, daß die Forderung der amerikanlscheir Frau, in allen Berufen unter gleichem Rechte mit den, Manne Zulast zu flnden, als verwirklicht zu bezeichnen ist. Es gibt in den Bereinigten Staaten Elektrikers» new und Mcchanikerinnen aut den Lokomotiven, es gibt dort Baumeisterinnen, weibliche Rechlsamoältr und iveibliche Aerzie, Amerika rühmt sich auch eitles weiblichen Untersuchungsrichters und einer Bürgermeisterin, mit der ihre Stadt ganz zufrieden ist. Immerhin ist zu beachten, daß die Zahl der Frauen, die sich zu diesen und ähnlichen Berufen, die man als svezisisch männlich anzusehen vtleat. drangen, doch sehr gering ist. Bei weitem die Mehrzahl der arbeitenden Frauen ist in den Werkstätten und in den Schreibstuben tätig, wo sie in viele» Fällen dieselben Verrichtungen erfüllen, wie ihre männlichen Äollegen, Allein, so bemerkt die Beriasserin, es wäre ein Jrrtuui, anzunednien, daß sie deshalb auch wirklich schon den Posten eines Mannes austüllen. Daran hindert sie in der Werkstatt ihr Mangel an körperlicher Kraft, im Bureau aber ihr Mangel mr illchlicher Tüchtigkeit, Was besonders die Stenograpdistinnen, Sekretärinnen, Bibliothekarinnetl usw. angeht, deren es in den Vereinigten Staaten eine so austerordentlickt groste Anzahl gibt, so Hat man ja dort über ihre Eignung int Laufe langer Jahre bereits reiche Ersahrung sammeln können, 'Ihren Unterschied vom Manne — ihren Nachteil gegenüber dem Manite — kann man mtt einem Worte bezeichnenI es ist ihr Mangel an Initiative Einmal in einer Stellung, ist und bleibt die Frau mit ihr zufrieden, und wenn iie im Laute der Jahre langfavt im Gehalte aussteigt, io wünscht, sie sich nichts Besseres, Der männliche Angestellte hingegen ist ehrgeizig, er will in höhere Stellungen, er sucht sich auszuzeichnen, er will wagen und gewinnen, während die Frau in diesen Berufen, wie in allen anderen, sich vor allem an das Sichere hall. Dies ist das Ergebnis, zu dem die besonnensten Beurteiler der bisherigen Erfolge der Frauenbewegung in den Bereinigten Staaten aur Meiern Gebiete kommeil. Es entspricht, wie angemerkt sein mag, durchaus der durchschnilllichen Erfahrung, die man nnt den Frauen in den wissenschaitlicheti Berufen bisher gemacht hat, Fleiß, Gerpissenhattigkert, Anstelligkeit werden ihr hier allgemein zuerkannt t vermißt aber wird die Fähigkeit, etwas Neues zu schaffen und die Wissenschast wirklich zu fördern,
— Ter Frankfurter Hausfrauenbund hielt im Börieniaal eine gut besetzte Ber'ammlung für die Hausgehilfinnen seiner dkstitglieder ob, Frl, 'von Ron hielt einen klaren anssührlicken
Vmwtag ./lieber hie Bn melle, die die Lmschrankenkatsenperircherimg
den Dienstboten Bretef". Die Rednerin tührte ait£. dast die Dienst.
boien zur Ausgleichung der grasten Vorteile, die die Örtskranken - fasse bietet, auch Me gesetzlichen Pilichten vn übernehmen hatten Tiefe beständen hauptsächlickt darin, dast die Versicherte» zwei Drittel der Kosten übernehmen inußte», Ten Aussülwungrit folgte eine angeregte Aussprache, alt der sich die Mädchen lebhait beteiligten, Zmn Schluß machte die Vorsitzende Frau Dr Doltz daraus auimerksanr, dost iwr Frankturrer Haus traue,,ibunü tür die Peädchen seiner Mitglieder Servier-, Aügel- und Nähturse einrichtete, zu toelchen viele Anmeldungen erfolgten — I u g eII d g e r i ch t s h ö j e i n Frankreich, In dieseur Monat werden in Franlreickt die ersten Jugendgericht-Höfe eingerichtet iverden. Anstatt Me Jugendlichen, wie bisher, nach ihrer Aburteilung air Zivangsanstalten zu übertveisen. sollen sie voll setzt an imte.r die Fürsorge von Schupgesellschafren oder von einer Familie gestellt werden, Tober blechen sie unter ständiger Beobachtung eines Fürsorgers, der die völlige Berantivortung für iie ubeinunmt. Außerdem oder behält das tstericht he» Jugendlichen unter seiner liederwachung Bon dein neuen Gesetz erwartet man in Frankreich gute Erfolge, wie iie in anderen Staaten mit ähnlichen Geietzen erzielt worden iind. In den Bereinigten Staaten tonnten z, B. un Jahre 1000 von 1925 Kindern, die vor den Jugendrichter kamen, 1474 gehrt ert aus der Schutzaunicht entlassen werden, und zwo, 1371 Mnrjcn und 103 Mädchen. Tiefer Erfolg ivricht für die Güte und gl uizende Durchführung des anre- rikanischen Systems,
Geheimnisse eines Teint- Spezialisten.
Vermittels eines einfachen Rezeptes beseitigt ein Spezialist alle Makel eines unschöne» Teints.
Ein bekannter Svezialiit der cschönheilsvtlege berichtete iünast über einige grostartige Reiullate. welche er bei Damen mit unschön qewordener. welker Getichtshaut erzielt habe, und zwar durch die bloße Anwendung einer lstillon, die man üch in ieder Avotbeke wie iolgt milchen lassen tönne: (30 er Rosenwasjer, 3.5 gr Benzovtinktur und tzv gr Fleuro d'Orzoin. Die Anwendung erfolge abends und morgens vermitiels eines weichen Tuches oder Schwämmchens, Dos beieillge in einigen Tagen alle Alakel und Unreinheiten und gebe der Geüchtshaut in überraichend kurzer .Feil den ivstgen Hauch der Iugelch wieder. Besonders in Fallen, wo die Haut durch Wind und Weller rauh und rtsiig geworden tei. stelle diese Mischung lchnell ihre sammeiweiche, gelchmridtge Beichastenheit wieder her, und selbst bei scheinbar hoisnungslos verfärbtem Teint habe ihn die Lotion nicht im Stiche gelosten- 13571 ss
Kopfarbeiter jf erhöben ibre Schaffenskraft J
durch nährstoffreiche aber leicht- ^5 verdauliche Nahrung und be- —-
Vorzügen deshalb als Frühstücks- oder Abendgetränk ==
8 Kaffeier Hafer-Kakao §§
^ (Nur echt in blauen Kartons
für I Mark — niemals lose!)
« -pHobäpohKekof' Ottos«» n » » ärrHlch ■
if'povan ille
lioo d;
Unübertroffen
io seiner rasch, u.yor/.üglich. Wirkung.
In allen Apotheken.
Standesamts,lacprichtci».
Gietzkn.
Aufgebote: März 20, Wilstcln, Grün. Verficherungs-Jn- svrltor in "llsseld, mit Elisabetha Möller in Engelrod. — Job,IN- NäS Ecllaritis, Hoboist UN» Sergeant in Gießen, mit Ernestine Anna Elisabeth Noll in Cassel, — 21, Friedrich Keßler, Metzger in Gießen, mit Friederike Äönigsihal in Carlsstaien, — Emil Baner. Fabrikarbeiter in Zeilsheitit, mit ziatharma Beck IN Gießen.
23, »orl Brück. Telegravhenarbriter itt Erda, mit Eliiabetsta -Hosto in Hostensolms, — Friedrich Wirbelauer, Lizrieldwebel in Karlsruhe, mit Johaunette Becker in Oberndorf. — 24, Wilhelm Adolf Rtimvt, Weichensteller in Ehringshausen, mit Wilhe mine Zehner in (tatzeniurt. — 25. Hart «och, Eisenbahn IInleraitisteiit in Laubach, Mil 2l»na Grubcr in Gießen. — Ebristia» Wilhelm Liilseitmatier, Gärtnereibesitzer in Wetzlar, mit Marie Julie Carola »leinheirn in Gießen, —• 26, Johannes Ludwig Schäler. Geometer in Gießen, mit Margarete Eise tu Lich, — Christian Otter- bcin, Werkiührer, mit Lina Ehristina Münch, beide in Gieße». — 4ldol> 'Heinrich Peter Georg Jahonn Marl Wagner, Kutscher, mit Lina .Hartman», geb. Brado, beide in Gießen
E h e I ch l i e st n n g e II: März 2l, R ttdolt Karl Jalmnn Hvk- mcliu. Theatermeister, mit Maria Dielst, beide in Gießen, — Tr. CSurt Conrad Eduard Georg Ludwig Koch, Fraueuarzt, mit Matliilde^Minna Luise Schenck, beide in Gießen, — Ernst Otto Radtke, Schuhmacher, mit .Helena Jung, beidr in Gießen.
Geborene: März 15. Tein Tchriitsetzer Ludwig Ruvv et» Sohn, Erich Heinrich Hans, — Teilt Oberarzt an der chirnr- giichen UniverütäisNinil Tr. Anton Enno Ttzies ein Loh», Karl Heinrich, — Tem vrakt Arzt Tr, Otto Eugen Georg Tlturn eine Tochter, Edith Elfe Amolie Paula, — 17. Tem Weistbinder- meister Ernst Pi-tri eine Tochter, — Tem Schneider heinnch Klee eine Tochter, Pauline Elise, — ist, Tem stanimann Max Julius Weniger eine Tochter. Edith Berta, - Tem Pribnt- dozenten Tr, Artur Gerhard Franz ritt Lohn. Artur Peter — 10. Dem Gastwirt Gustav Adoli Laichinger eine Tochter, Elte Erna, 20. Tem Schlotter Heinrich Muth ein Sohn. — Dem Bildhoner Joseph Schmidt ei» Sohn, Wilhelm Kurt Ernstn, — Tem Rangiermeister Konrad Schomber em Sohn. Hans Werner,
21, Dem Kaufmann Hugo Rausch ein Sohn. Wilhelm Friedrich - - 22, Dem Tagelöhner Adolf Siegliuger ei» Sohn. Heinrich. — Dem Geichaitsreisenden Heinrich Lenlh ein Sohn, -- Dem Former Hermann Gerbershagen ein Sohn. Hermann Heinrich. — 23, Dem Oberbuchhalter Bernhard Arno Hirsch ein Sohn, Arno Georg 2/eligang,
S t c rb e fälle: März 20 Heinrich Frankeichach. st4 Jahre alt. Lickier eatraste 74, — Marie Wagner, geh, Hoimann. stl Jahre al,. Maigaise ll, —- 21, Muth, Knabe ohne Voruamen, 4 Stunden alt, Htltebrandslr, 2, — Wilhelm Friedrich Rausch, 8 Stutl- den alt. Äarktstr. 34, — Heinrich Georg Westmeier. Buchbinder, lehrling. 14 Jahre alt, Neuen Bäue 7, - 22, Philip» Te.ibel,
71 Jahre alt, Wexsteingasie 24. — 24. Johanna ftcnnette Riegel, geb, Bries. 30 Jahre all. Steinstr, 50, 2.5, Johann Julius
Karl Georg Vogel. Ta beste r. 62 Jahre all, Plockstr l'2, -- Johann Heinrich Friedrich Zchaai, Kaustnann, 65 Jahre alt. Wetz- sleinstraste 44,
Bersrod,
Geborene: März 23, Tem Landivirt Wilhelm.Herzberger t!n Sahn Wilhelni
Butzbach
Aufgebote: März 16- Mäk Rrcharo Kopte. Aiotkrrei- betriebsleitcr, mit .Herminc 'Angelika Povvelsdorf, beide in Butz- b>Ä - 17 Wilhelm Beuler, Feldwebel in Butzbach, mit Alma ^'chc in Vilbel. 18- Friedrich Kaffenberger, Uhrmacher in
Bahenhauien, Kreis Dieburg, mit Maria Ebristine^Auguite -Hahn in Butzbach- — 26. Tr. Hans Konrad Alfred Schneider, Fa- brikMretwr in .Toureoing in Frankreich, mit Olmalie Eliiabethe Charlotte Karoline Hoiimann in Butzbach. — Heinrich -Schmidt. Bäcker in Butzbach, mit Anna Mathilde Ernesstne Matthesius in Bas-NauhelM-
Geborene: März 0 Dem Chaufsenr Jakob Christoph Schneider eine Tochter, tzilda Eiiiabetlia Katharine Marie. —
11. Tem Fahrburschen Jakob Frank li, ein Sohn, Ludwig. —
12. Dem Bahnarbeiter Georg Zchniidt ein Svhn. .Koiirad Ferdinand Willst — 15. Dem Gerber August Hast» ein Sohn. Karl. — IO. Dem Metzger Wilhelm Büttner ein Sohn, Karl Wilhelm,
Sterbe fälle: März 17, Karl Otto Malern, 7 Monate alt, — 10. Lina Schein, geb, Röder, 35 Jahre alt, — 21. Hermann Melchior, Bierbrauereibesitzer, 42 Jahre alt,
Biidingen,
Geborene: März 15, Dem iürstl, Schlostwächter Georg Fetzberger eine Tochter, Charlotte.
Sterbefälle: März 20, Dorothea Ditzel, 85 Jahre alt.
Friedberg,
Aul geböte: März 21, Hermann Wilhelm Lotz, 'Schlosser in Friedberg, mit Elisabetha Gillman» in Steiiliurth. — Heinrich Christian Weistgerber. Fabrllarbeiter in Wächtmsbach, mit Eli labet ha Müller ,n Friedberg, — 23. Heinrich Friedrich Philipp Sommer, Maschinist, mit Marie Katharine Ebert, beide in Fried- berg-Fauerboch,
Geborene: März 15, Dem Lagerverwolter Karl Wll- Helm Müller eine Tochter, Anna Christim-, — 16. Dem Weift- Kinder Heinrich Mattes eine Tochter, — Dem Taglöhner Joseph Hcnn eine Tochter. Maria, — 18. Tem Kras,Wagenführer Jakob Genbeimer ein Sohn, Heinrich Gustav Philipp, — 21. Dem ör. Rcallehrer Johonu Friedrich Pimver eine Tochte^, Anneliese. — 23. Dem Weichensteller Wilhelm Kreiling ei» Sohn, Hans.
Grünberg.
^ Aufgebote: Marz 10. Karl Rübl. Sattler, mit Louise Schäler, beide in Grünberg, — 25. Heinrich Ritter I,, Metzger itt Grünberg, mit Anna Schäfer in Lauter,
, Sterbefälle: März 117. Dem Landbriesliäger Karl Becker klne totgeborene Tochter, — 21. Anna Becker, geb, Schott, 28 Jahre alt.
seuiyeuleim,
Gtzb n re ne: März 16 Dem Spenglermeister Louis Friebr Remchling em Sohn. Ernst Erwin,
., , .Hungen,
E b c i ch 1 1 e st u n g e n : März, Hermann Schmidt, Tien ttiewi m Vungen, m,i Emiste Binqel, Tienstmagd in Und Schmitten,
Geborene: März 15, Dem Zettungsezvrestboten Ad Schwarz ein Sob». Adoli, - Ist. Dem Sattler Adoli H> mann rm Sobn. Adoli
Sterbefälle: März 24. Elise Klein-Linden.
-r- ™ 2(,m Bahnarbeiter Wilhelm Spengler
Sochter, Marie,
Sterbefälle: Marie Schmidt alt — Ernst Velten Schreinerlehrling Steinmüller, 20 Jahre alt,
Lanlcrbach,
- Aufgebntc: Mnrz 14. 5)einrich ^acob Runlel, dreyer M Efeld, mtt Katharma m L<mteĻach. -
Schäfer, geb, Elautz
gel
16
Tamm. 40 Jabre alt, —
Hannas Emil Römer, Biehverichneider, mit Ararie Helm, beide in Wallenrod,
Eh e i chlie ßun g e n: März 14, David Vollmöller, Schuhmacher, mit Äkarie Hansel, beide in Lauterdaä», — 21. Johannes Heinrich Berghauser, Buchdrucker in Lauterbach, nstt Elite Greb in Romrod,
Geborene: März 15, Drin Brauerciarbeiter Johann Georg Kaiser ein Sohn, Johannes Karl, — 20. Dem Wcistbinder Johann Ludwig Trabandt eine Tochter, Margaretha
Sterbefälle: März 21. Valenttn Hedrich, Gastimrt,
63 Jahre alt,
Li»,
Aufgebote: März 3, Franz Anton Hubert August Skasa, Schauspieler, mit Wilhelmine Karotine Schmidt, beide in Hanau a, M. — Johannes "Andreas Heiter, Buchhalter in Lich, mit Katharine Magdalene Kühn, Stepperin in Worms.
Geborene: März 1, Dem Metzger Karl Weisel ein Sohn, Paul, — 16. Dem Landivirt Christian Rrenges eine Tochter, Anna Elisabelst,
Sterbefälle: März^8, Emm» Spahr, 4 Jahre alt, — 12. Hennan» Bingmann. Seiler, 53 Jahre alt. — 15. Philipp Jakob Walz, Renttier aus Hanau a, M,, 55 Jahre alt,
Lollar.
Aufgebote: März 19. Wilhelm Schneider, Hüttenarbeiter, mit 'Anna Rohrbach, beide itt Lollar,
Eheschließungen: März 21. Karl Meidt, Lehrer in Hattenrod, mit Margarete Marie Emilie Fre» in Lollar, — Karl Seist, Schlosser, mit Elisabeth Klinkcl, beide in Lollar.
Geborene: März 19. Dem Schlosser Philivv Demos ein Sohn, Erich. — 20, Dem Hüttenarbetter Heinrich Richedächer eine Tochter. Margarete, — 21, De», Eisendreher sttugust Mom- berger eine Tochter. Hedwig, — 23, Dem Schneidermeister .Hein- rich Zeug eine Tochter, Hildegard Luise,
Schatten.
Geborene: März l>>. Dem Landwirt Karl Möbus ein Sohn, Heinrich, — 23. Tem Maurer Marl Nies I, eine Tochter, Erna — 24, Ten, Hilssheizer Emil Müller eine Tochter. Anna.
Sterbefälle: März 23. Katharine Nies, Wwe,, 85 Jahre
alt.
Im Fluge durch die Welt
ist Scotts Emulsion gezogen, dabei aber keine vorübergehende Ersichemung geblieben, sondern eine begehrte Marke geworden. In allen Erdteilen ist Scotts Emulsion seit Jahrzehnte» als vorzügliches Kiäslignngsmittel bekannt, überall getragen von Anerkennung und Vertrauen. c'/»


