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fv.i e uiia .|i)ca dao .i zurrck-ek^nmen. o il der -tat haücn ic auch lernen Ärua^ dazu. E» stcbt nur die Tatsache fest, daß mobammedanisch« Eltern , b t c Kinder ungern iu di e christlichen Schulen schicken, und es war daher nur r.atüriiA. daß die Regierungsschulen eine größere Anzabl Schüler erbielrcn als die Konfessionssck«ten. In Samoa, wo ich die Verhältnisse ans eigener Anschauung kenne, habe ich mich nach Lage der Dinge ans den Standpunkt stellen müjfeiu J»fi* der Elementarunterricht hauptsächlich in die Hanss der Missionen gelegt wird. In Samoa gibt es keine Heiden mehr.

Die Samoancr sind durch die Bank Christen. Die Missionen. **e dort zusammenarbeite,:, haben in dieser Richtung Nk- Aeuyeiche getan. Außer ganz alten Leuten gibt es dort keinen Menschen, der n i t lesen und schreiben k a u n. Dabei 'besteht kein staatsicher Schulzwang: die Leute schicken alle ihre Kinder trotzdem in die Schule. Ich hatte keine Veranlassung.

diese Tätigkeit der Missionen in Samoa einzug reifen. Wir Koben nachher eine gehobene Schule gegründet, um denjenigen Schäkern, die mit einem guten Gramen abgegaugen waren. Kenntnisse beß.itSrmgen, die sie bei Kaufleuten oder auch in» unteren Staatsdienst verwenden können. Wir hatten da junge Leute, die sogar Schreiben entirarfcn.

Ich habe auch mefj: die Absicht, in Ostosriio und Kamerun auf RegierungSschulen zu verzichten, schon aus dein Grunde, daß n diesen beiden Gebieten, die erheblich ssroßcr als Deutfchloud' sind, gar nicht genug getan werden kann, um das S ch u l w e s e n z u f ö r d e c n. Es gereicht mir zur besonderen Ireudc. datz der Lehrerstand unserer Kolonien lobend genannt worden ist. Die Lehrer haben ein sehr schweres Amt. Die meisten von ihnen haben neben ihrem Amt noch Fibeln geschrieben m Suaheli usw. Ich kann das nur anerkennen.. A u ü g e b i l d e t werden die Lehrer g r u n d s ü tz l i ch^ aus dem orientalischen Seminar, namentlich in Suaheli. Die menten sind perfekte Kenner dieser Sprache.

Mg. b. Böhlendorff-Kölpin (Kvns.)

-'ordert eine weitere Ausdehnung des Bahnnetzes. Erfreulich ist Me Erhöhung der Aufwendungen für die Landesvermessung.

Abg. Dr. Arendt (Rp.>:

Namentlich im Hinblick aus den Islam ist die Ausrechrerha- lung und Förderung der Rcgierungs'cbulen notwendig. Tie Schwarzen sollten im Handwerk, namentlich auch in der Schrift- 'etzerei. unterrichtet werden. Vor allem mutz aber auch sür euren besseren Schulunterricht der Kinder deutscher Ansiedler gesorg! »rerden. Leider der von den Ansiedlern geforderte und sehr notwendige Bau einer Schule iu Wilhelmsthalaus Mangel an Mitteln" abgelchnt Das ist doch eine ganz unfaßbare Ent­scheidung. __ «Sebr richtig! *

Der -Staaisfefrrtär bat jo später den Bau der Schule ange- ordnet, aber ich vermisse diese Ausgaben im Etat. Der Ausbau des Hafens von Daressalam mutz beschleunigt iverden. Das Ko- lonialam! sollte doch prüfen, ob .licht me deutsche Währung wie in allen anderen deutschen Kolonien auch i-i Ostafrika cingcführ: iverden kann. Bei der Würdigung der Tangairjikababn hat mau leider des Erwerb-ers von Deutichoftafrika vergessen, des Dr. Earl Peters! (Sebr richtig!) Wir stehen in Osrafrrka an» Anfang einer sehr günstigen Entnückelung. Das Erreichte stellt unsere allertühnsteu Hoffnungen aus der Anfangszeit weit in den Schatten.

Abg. Ltdebvur (Soz.):

Die Ruandabatzn bat lediglich den .-stveck. dir dortige Be­völkerung gewalttätig zu uirtcrfücheu. Der Staatssekretär hat daS selbst anerkannt.

Das Haus vertagt sich.

Donnerstag 2 Utiu; stieintvahuungsgesetz, Poststcheckgesetz. Lu'tverkeb.. Weiterberatvug.

Schlutz '47 Uhr.

hessische.Zweite Kamm«.

rb. Xnrmiiabt, II. I'liäv:,.

Am 5RfäictuijasüldK: 3taat3uiimfter Tr. t» Gm alb, Hinan, minister Tr. Bi'.zn», Minister v. « um I>c r n f, staatstat Tr. Ji e d c r. .".} CbtffmaiiHMt Rohd c, Lberiinanzassesior 11 1 r i m.

Ter Präsident eröffnet Sie Sitzung NI» 0,20 lllir Zur Br ratnng gelangt zuerst dir :>iiicfäiiHeriiNtj der Ersten >laim::.v ""T den Istest-tzcntmurs, betreuend

i>ic lcknkistünvilchc GeschäftSürdnimg.

Aba. Tr. 3 4 in i 1 1 ;ltc.) erstattet na men» dre- sander alisiikiuisrs mündliche« Bericht über die iMeinungsverick ieo -the-l.-t mir der Erst » Kammer. Aus mehreren ihrer »'rüderen Bescknüls.- beanrraai der Ausschust, den Abänderungen der Ersten »animer aeaennoer -,u bcdarren, bei verschiedenen rinderen Punkten den Beichlünin der Erste» Kammer beizutreten

Staaisininilker Tr. ,, Ewald qibt die Erklärung ab. die Regierung habe im allgemeinen leine Bedeuten gegen dir Beickniiiir des B-iniez und de» Ausichniies. sie iei jedoch i>e;üglich der Beschlüne :u Artikel 21» der theschüstSordming in llebereinstimninn f mit der Ersten .-kamnie,- der Ansicht. dal- die Absafsnilg van Prato 'ollen über die Ausichustsitzuliqcn die Arbeiten des Ansichniles sehr rrjchwere» und verzögern würde. Es empfehle sich, deshalb, nur Über den Inhalt und in dringenden senilen über die Beratungen selber rin Protokoll auwuifrlimen.

?lbg. Tr. Schmitt »tr. erklärt -ick gegen diesen- neuen Borjcklaq: «4 iei gerade die ivfortige Aninaknne eines Protokolls sehr wichtig

Staaisministee Tr. ». Ewa Io erwidert, cs ivrrche gegen die regelmäxiqe Protokollierung schon die Erwägung, da» nicht in jeder Au-: schnstsitzung die maßgebenden Reaicrnirgsvrrtrcter -.»gegen iei» könnte».

Abg. Brei den b ach Bbd.) hält es iür notwendig, da» in jeder Ansichilstsipung die Verlesung eines- Protokolls eriolge.

2lba. Reh Tr Bv. bemerkt, da» nach die llulerichretbnnq des Protokolle» nötig iei. Wer die Sitzung vor der Untkrieicklineng »erlasse, müsse es unter Umständen in -tani nehmen, da» dos Pevtololl ohne ihn genehmigt wird.

Mit Ausnahme de» Art. 26, mit dem iich der Ansschn» während drr Pauie noch einmal bcschättigcn soll, werden sämtliche Ausiklwist anträgc angeiwmmen.

Warum behalten Sie Ihren Katarrh? (4411

Darum guälen Sic sich jahraus, iainrin mit diese», iür Sie und Tlbre Mitmenschen ebenso lästigen, wie gesöbrlich»-» Zustande, der Sie vieler Genüsse beraubt. Ihnen beständig Sorge und dauernd Ausgaben vernriocht? Warum mache» Sic es nicht wie Tauiendr .Ihrer Leidcosge'ährte», die langjährige Tauerkatarrbe durch den Toncröschen Skndoiotor noä- kurzem, angenehmem Gebrauch gln,I Iich kosgeworde» sind und lgch>-nd an die Beit des ewigen Schnnv i'ens, vcrmanenten Räuivcrns. der rasselnden Sprache, des vieisen. den Atems, der stets heilere» Stinime, nna«»ges«tzt>-r Berschlciinung und anderer ähnlicher Erjchciniingri, .-,urüchdriiken? Tas >i»d »och die geringeren Nebel dieser Art. Es mühkr aber tllen »alarrh- trägcrn ;uni Bewuülfein gebracht iverden, dos; jede-s dieser Snmptonie -ich langsam -,u einem böken Spczialleidcn onswachsen kann So iinlerscheidel inon, je nachdem die oirulrnte Brut der »atarrb- bazillcn d-nn^ikrc Ursache sind in der Tat meistens Annertunz keime ihren Sili l)at. .-lebikovikatarrh, Bronchialkotarrh, Rase» , Rachen-, Luströhrenlotarrb, Asthma, Emphysem. Tiefes sind sämt­lich höchst geiährlichc suslonoe. welch- die Bi-troiscne» ott .;n einer srnhzeitigcn Ansiertigiing ihres Testamente» bestimme»

Doch iu schwer auch diese Leiden lind, io imirde» solche in -chhl reichen gällcn oielsach durch den Original Tancrö Znhalator be-- seitiat, teils so gebessert, da» sie ihre Schrechen tür den Patienten verloren haben. Aach einem bekannten ?tnssvr»ch ist c» eine schwere Sünde am kigciien Leibe, tvenn man die iegensreichn Eriindnngen oer Gegenwart nicht zur Erhaltung feiner Gesundheit nutzbar macht.

Tao .Baus jetzt daraui die

Beratung des Staakovoranschlag-ö

mit der Einzeldebattc über de» E i s c n b a l> n v o r a n s ch l a g sorl.

Abg. .üorell Angenrod Pbb gedenkt zunächst mit aner kcnttenden Worten des verstorbene» Overbaurats Miltan, der ein ciinger ,vorderer der Wünsche des .Banse» in Eisenbahndinqcn nar. Tann bringt der Redner die Wünsche berschiedener Be amtNkgruppen vor, und ersucht die Regierung NM schriittiche Be- anlwortnilg. Eine fest- T,o;ivlin bei den Eisenbahn arbeitern sei notiuendig. aber sie müs-len auch Vertraue» ;u ihren Borgesetzlen haben. Wenn das nicht nordanden sei, würden auch die Mitglieder drs Arbeilcrausschusses nicht wagen, ihre Äiiitscb« mit der n-t-qe» Lssenh i- vtir Geltung ,» bringen Pielleicht einusehlc eS sich, das- den Beralnngcii des -Ar'eeilergnsfthn 'c» auch ein Mitglied der Regterung pe»v>>»iitr. Wenn Abg, Tr Wün;-r am die Notwendigkeit einer Perlciieooer'oriseriiug im Odenwatd hingeniese» had,-. so bemerke er. da-- diese Rotwendigkei' anri- iür den Pogelsberg bestehe und er einpfehlc in dieser Richtung besonders die Tördernng des Bnluproiek.es Mütke -»lrichsteiu.

Abg- Zen st selber Vb". südr, ans. dr» iiä! di- Ein- .Mündung der Riedbahn bei Bischoisbeini ichon ans lechniichen Gründen nicht durchsühren laue. Tas verbiete stvon die ganze Anlage des Bghnhois. Tie .iraupliache sei auch, aast die Bahn übcilanpt gebaut werde. Weiter spricht sich Redner sür ein anderes Anschlui-gliäs von Grostchsjera-l nach stleiii Gera» ans. Tie Arbei'er im Ried sührten auch bittere Eloge über die i»t günstige Fndrgelegenheit. Mit -Bezug ans neu Tail Heinrich erklär! der Redner, er habe den Leinrich häusiger in Arbeiter Versammlungen rede» hören, aber gesunde!', das- er iich stets in sachlicher und aiiständsgrr Wesse ausgedriickt labe. Redner tritt schlieslich- noch» iine Aut'iiiiobilveichiiiouug zwi-chen >->ro» Gerau und dem Rhein in der Rabe von Oppenheim ein.

Abg. Lauch Bbd.- mein!, es sei wohl alles darin rinig, da» der Geineinickastsorrlraq ieiur Vorzüge und seine Rachteile bat, eine Rroiiiou würde iedensalis sehr zu begrü'eil Irin, in Rheinland und Westsake» sei dos Eisenbahnnetz viel enger als bei uns, es werde hier zu ivring iür den Ausbau getan. Tun Bau -elektrisch er Bahnen sei Bayern allen andere-.-. Bundesstaaten voran.

Abg. St übler natl. mahnt zur Vorsicht bei drr B.- l -»klung des Revisionsgedank-ns lind bringt darnach mehrere Wünsche bezüglich der Zuganschlüsse mit Lauterbach vor.

Abg. Brcidenbach -Bbd. besprich' die schon »oi» Abg. Taut eiurtcrte Rundbabn mii Bad Rauheini im Mittelruntt Tie Bal.n wriedbera Rinstadl sei dringend no'iv-ndi-i: auch -i>,. Bal.nlini - Bad-Raub-im Usingen sei cnvünicht. >cko» um -en zahlreich,en nurgäsle» Gelegenheit zu Austlügr» in den Tau NUS zu geben. Weiter tuünichte Redner ein, -Abkürzung >,->h Brr besseruug des Zuganges zu Staiiou Reichelsheim >. d W.

Abg. Tr. Woli G»i,scnl>eii» 'fr. Bp T»- VerhäiliNtse aut dem hauplbahnhvs in Mainz las-en in manche- .Binlichi zu wüinehe» übrig. Tie früheren hessischen Beamten der Main Recharbnhn sind in -br-ii Gelialtobezügen und Peniillnsansprüihen gegenüber den brelistisrlikn Beainlen nach wie vor stark benachteiligt! sie Iverden auch beim Avancement von jüngeren B-Uiiilen mit gleicher Bot - iiduno überholt. Tas Beinlonn isdiennalter ivird bei ihnen er» mit 7 Bahren angest-tzt. Alk,- Gesuche uui Abändernnr sind bisher ergebnislos geblieben. Tie Re->ier»»g sollte drim vrei-stssche» Eisen- lalimrriiiister energisch au> Abhilfe dringen. Tie Anschlüsse uo» Tarinstadt Mai»-, nach Bingen sind geradez-i saniiiieenvU. Mo» »IU» in Mainz oii -wei Stunden warten, eheniau Anseolu» bat, Ter Revisionsbenmle, der olle .lahre die Strecken der Süddeutschen Eisenbabugeiellühusk revidiert, sollte eiuiual imangemeldet einen Tag aui de-- Linie Mainz st-i>!t!i--n verbringen, aber nicht nach dem Mittaociien, sonst wird l, 'eskrant. denn die Wagen waiseln ganz bedenklich, lieber da. andere ivill ich mich gar nicht weiter ausivrecheu,

Abg. Reh >r. Bp.. ! Tas »ai-itel Staatseisenbahne» ivird ge- wist hier nicht int Schncllzugstkinpo behandelt. Beit, rkei- Teil Aiistüh- iitigeu des Abg. Urstadt über bi,- Lohnverhältiiisie der Babu grbeiler >a»u idi nur zustitunicu. Tie Löhne sind i» vieler .Hinsicht zu gering. Ucder das Beschwerderecht bestehen T. ganz uuglaub-- liche Borschriitcn. -o soll im vorigen slahr in Lauterbach eilte Brr- sügiitig erschienen seilt, worin gesagt wird, dg» das Beschwerderecht nur daun ausgcübt Iverden bei lt, tuenII es die Vorgesetzte Behörde ge- r-rttei bar. Was har daun das 'Bescktverderecht überhaupt noch sür einen ,!wcck? Einem anderen Angestellten wurde bedeutet, da» die Bejchwerdc nur weiter gegeben iverden ivürde. wenn ec die Begrüu- duitg weqtasse Redner ivünscht ivertcr eine Lialtestclo sür die löe mcinde (r-ilersdors, und die Aussühruug d>r Strecke Alsseld Loos lxmseii. die sür den ziilometer mii läklllttB Ms. in Trage kämen, da» im ganzen iür Heist-Nl nur " MOlt Mark in Trage kämen. Sodann wünscht Redner -ine Perbesseruiig der eiugverbindung Tiilda Alsseld, da» der Schnillzug nach Gieste» Trankinr! noch erreicht wird : auch unterstütze er den Wniksch des Abg. st vre ll um einen späteren elug zwiiche» '>.20 » 20 van G i e st e u nach Als seid. Tutch eine Revision des Geineinschattsverlrags sollte sür Dessen a»äi eine gröstere Einwirkung ans Eiienbahusragen erstreb! werden.

A)gr Lang iiatl. erklärt, das; er im allgemcinen den An reanugen des Abg. Wlinzer bete. Pcrbcsscruilg dcsLdeinoaldverkehrs ziistinime.

Abg, Tr. Schmitt isentr. erkennt a», da» in der Trage der Sonntagsruhe iür die Eisenbadimngestelltei, viel err-ücht ivor dcn iei. Es- ioktten aber gerade in der Trage der freien Sonnlag,- die »ich- zu iveilgebeuden Wünsche erfüllt iverden Tic Benvakkung liai die Abiicht, aus der Strecke tRainz Alzen einen,Eikzug gehen u laiieii! er sott aber ohne Aufenthalt bis Alzch geiüdrt iverden. Warum loilt mg» ihn nicht in Riester Lim und Wörrstadt halten Een? ?>i>r Revision des GemeinfchaitsocrtragS erklärt der Red­nerz Wir wollen ja nur Ailtklärunss darüber, wie »ch -inf^GriiNd des mrrznlcgenden Materials die Sache darftelkt. Welche Schlüsse ivir dann daraus ziehen, ist eine andere Sache.

Rach-einer kurzen Ponse wird ziiiiächft Über den zurnckgestellten -lrt. 2» der landständischen Geschoilsardnung beraten. Abg. Tr. -Schmitt gibt die neue Tussnna des 'Artikels bekannt,,die nck in der T-orm des Regicrungsvorichkags hält nnd das!da»s stinrml dem Aiisichnstantrag debatteios zu.

Bei Torkietzung der Eisenbahnanssprachc äustert Abg, von

Sie iverden schon oil unsere Berössentlichiingen über dieses Thema gelesen lzaben: warum g,-h>-n Sie ober trotzdem mit Ihrem statarrh achtlos daran vorbei ? Wir wollen es Tstncn sagen. Sie üaben ans irgend einem Grunde ein Vorurteil, Sie sollten da»» aver einmal Thren Arzt frage» über de» altbewöhrlen Tancrö Tnhalator, der wird Ihnen sagen: den können Sic mit bester Aussicht ans Eriolg benutzen, denn 14 000 Gutachten von Aerzten und Leioensgesährten bestätigen die ersolgrcichen Wirklinge» des Tancrö Intialators,

Alle Bedenken, jeder zsivrijel mu» schwinden, wenn Sie tvl gendes lesen - Ich litt über 2,'> Jahre a» einem cliichen Rasen nnd Rachenkaiarrh als Tolgetranlheit der Insinen-,a, in stell leisten Tahren »teilte fiel) Atemnot ein, Raäi 14tägigem ltzcbranch Ihres Inhalators stellte iich schon ganz bedeutende Besserung ein und nach langiumei», »och alle paar Tage wiedcrliolcndes Inhalieren bin >»> »oliftälivig geinnd. Bei .vorkoniinender Erkältung greise ick' zu ,-lirem Inhalator und löst s'ch alles rasch und die Erkäl !»ng iik nach ein paar Tage» gehoben. Ich kann einein jeden de» -Apparat ants Beste emptehlen.

Burg, Bez, Bremen, Gemcindeoorskeher G. Martens.

^ Tancrö,.^»halaior bat mir in kurzer Ieit vvrtreskliche

a-'iin, gellst II,:, ,,Ni batte^inir in- Jahre 1001 bei Revision einer craaile ul einen! eiskalten Lchulhaiise eine schwere Raäieil -Schleink- I>aut-Entzuildu»a »-gezogen, die trotz Ausenlhatt an der Rordsee bei der geringsten terlältnng Iviederkehrte und inich des .L-iisten reizc-, wegen oii nin die st,gchtruhe brachte. Seitdem ich Ihren --nhalator gebra-icht. ist weder -^(t-iiubien noch ö.ätarrii wiedei- gckchri, jo oa» ich in der WeihnackNsipoche des vergangenen Jahres 18 Reden ohne die geringste Anstrengung und ohne irgcndwclckic

Brentano , Ienir., mehrere Lokalwünichc, ». a. regt er die Schassnng einer Gütcrvcrladcftetle in Kempten bei Bingen an. Eigentümlicherweise habe auch der Eiszng ab Tarinstadt 1.A6 Uhr mittags keinen LInschlnst nach Osscnbach. Wenn der !>ng in Frank­furt uiikommt, geht »irmilielbnr vorher der ;?ng nach Sssen- bach ab.

Abg. .barlmann ksozd. bemerkt, es sei bezüglich der Arbeitcrzüge zwischen Tarmstadt nnd Franksnrt eine Besserung ckngetrele», an welcher die Regierung eine» grasten Anteil hat ;iu beklagen sei aber die mangelnde Reinlichkeit in den 4. Miaue wagen Redner wünscht auch eine Aendernng der Arbeilerrück- fabrkärle».

Abg, Ulrich -iozd. beklagt die gras, Ueberiüluing bei den -Arbeilerzügen. die manchmal jeder Beschreibung spotte, Tie Be sivränkung der ?libeiteriabrkarlen schasse groi-e Unzüträglichkeiten, Ans die Revision des Vertrages müsse man schon deshalb dringen, damit an die Stelle des prenstifchen Geistes ein einheitlicher dc-ut scher (seist trete,

Finanzminister Tr. Braun: Bei einem Eingehen aus cinzelne de-e zahlreichen Wünsche nnd -Anregungen uiiissc» alle Fragen ansicheidcii, die sich aus ielbständiqe -Anträge beziehen nnd daher nochmals Berhondlnng kommen, ferner alle Beschwerden über innere Einrichtungen, Sicherheiten nsw auch über zsngverleginigai und dergleichen, über die man mich nicht vorher rechtzeitig unter lichtet hat, ca» ich mich bei der zuständigen Stelle darüber insor ntierrn kann So müssen die .Herren eben -Monologe halten oder mit dein Ruhnl der Lokatpreise vorlieb nehmen. -Heiterkeit., Trotzdem erkenne ich a», da» ich iniäi bei der Beantwortung ein zelncr Fragen I» die Resieln jene und das schmerzt. (Ruse: Wo! Mörverlich an dein Teil, de»» von Berlichingen zuin Aus gaiigspunlt einer Redeissart mochte, und bildlich sitzt der Schmerz noch lieier: inioser», als es bei brr -Ausdehnung der Wünsche iiiimcr schwieriger wird, den Voranichlag rechtzeittg jertig zu stelle». Durch diese Verzögerung wird die Regierung gewisser masten in ,-iiieii instand der Hililotigieir versetzt, -Auf die Ra tljionssrage iverde ich heute nicht näher eingebcn. -Abg. Moltlnii- wünschie die Frage beantwortet, ob nick» die Luowigsbahn s, Z, konkurrenziert wurde, Tie Frage ist möglich, aber kaum zu bcant- worlc». Schwierig ist die zweite Frage, ob dm wachsende zittern mastige Metzrivert des tzrifiickien -.Anteils nicht eine höhere Be weclniig beanspruchen iänn, -Abg. Reh hat wieder betont, cs handle licl, in nicht um die -Abänderung des Vertrages, jondern nur um eie Vorlage d-s Materials. Tas stimmt nicht. Es ist »on Rednern des tzaust-s ,-ir-i! darauf tingewiesen worden, daß es sich um Material >ür die Abänder,>»g handle. ILHoruse! Um das Material zu uni.zen Gunsten. Es Ivird aber nicht gesagt, ivas doch selbst > erständlich ist, das-, im Falle es nicht zu unkern Gunsten ans >äli>, sicher auch nach der andeni Seite die -koniegucnzen zu unseren u-.zgiinste» gezogen Iverden würden: sch bin da nicht ganz von Bedenken frei In der hin mehrfach gestreikten Frage der Ar biiteransichiiiie ist zu bemerle», da» die Wirksamkeit dieser Ans schüi'e seit 1010 weieinlio: erw.-itert wurde, da sie zuerst nur iür d-e -»oste» Werkstätten gebildet ivurden, ietzt aber auch aus die Betriebsarbeiter und schon kür Ü0 Arbeiter gebildet werde» tonnen. Im Tireklionsbczirk Mainz bestehen .'>? Arbeitennisichüss« kür rund 8050 -Arbeiter nnd diese haben im Jahre 1012 rund 800 Anträge gestellt, also noch mehr, als in der Zweiten Kammer gestellt iverden und davon wurden etwa 1.70 -Anträge zustini mend beantwortet, Aehnlich ist das Verhältnis im Tirekkionsbezrrk Tranltnr. Es ist olio eine recht groste Anzahl von Fällen, in denen aui die Wünsche der Arbeiter einge.zangeit wurde. Die Frage des Ansioärlswohnens der Bcamten bat ein sozial sehr berechtigtes Intereise Es l-andelt firfi darum, die Arbeiter nicht von ihrer Scholle zu verlreiben, indem man sie im Interesse des Dienstes verletz,. Tie -Arbeiter haben INI allgemeinen am Ort ihres Dienstes WohiNiiig rn nehme». Die Erlaubnis, ansterlialb des Dienstorkes zu wohnen, wird nur dann bersagt, wen» der Ort zu cntfcrnt ist: doch oors iw Interesse des Dienstes nnd der BetriebssjcherlKit die Eitticrnnng A0 Milometer resp 10 Minuten Bahnzeit nicht über- schreiten, es ivürde da»» auch die entsprechend nötige Ruhezeit ,-erkür,l weide». Iw Mainzer Bezirk wohne» von k0J Beainlen, Rangiermeistern, Weichenstellern usto. 7.> anstezhalb von Mainz, ebenso wohnt in Bangen selber nur > li des dort stationierl-na Personals, Es ist deshalh die Rolwendigkeit gegeben, das oiicn» bare tMistverHältnis allmählüli zu bessern. Es wird aber nur in beit allerdringendsten Fällen die Erlaubnis wieder zurück gezogen. Allerdings soll bei neu gn.znstellenden Beamten

tunlichst die Wohnung am Dienst orte sein.

Lini-c- tlich der Arbeiterrneksahrkarken ist bestimmt worden, hast Karten von mehr als ,>0 Milometer Entserniing nicht mehr ans- gegebcn werden sollen. Tie noch bestehende» »arten dieser Art sollet- nnier Berücksichtigung der persönlichen Verhällnijse all incil,lick: eillgczogen werden. .Heise» ist ahiolnt nicht an der Lage, eine Aendernng aut diesem Gebiete herbei,zusührcii. Tie Ansicht, dos die elektrischen Bahnen die Bahne» der Zukunft sind, teile anib ick: Wenn davon geiprocken wird, das- diese Bahne» zu

teuer lind, so ivar das früher allerdings der Fall, iuci( inan ineisq besondere elektrische Anlagen dazu brauchte Nachdem wir aber iast überall elektrisch.- lleberlandzentralen Iiabcn, ist das nicht mehr der Fall und sie sind n-.'i: billiger al- die Tamvibahnen Es hat keinen grundsätzlichen Ansland, auch tür elektri-che Bahnen den gleichen Staatsznschn» von :>0 Prozent der Bmiiumme zu beltillig-n. Schon -veil wir bei der -Anlage elektläsche» Bahne» die volle Selbständigkeit besitzen, cmpjiehlt sich die Errichtung solch er Linien. -Rachdeui wir in öessen seit Jahren rn der Rrchiuilg gearbeitet haben, da» wir eine ordnungsmästige Schuldentilgung in die Wege leiteten und nachdem wir durch das -Anwachsen der Reiervekonds die schloankenden Einnalnnen sickierstellten, nachdem loir uuitev auch die Mittel sür die Beamte» und Lehrerbesoldung geiiäier! habe», Iverden lvir auch den Gedanken erwägen kölilwli. d i e ü b e r s ch i e x e n d e n M i t t e l an cl» i n :! u k u n k t » n tz < bar z » »lachen für die B e b u n g des Verkehrs, also iür die Besserung der Berkelwsverbällnisie durch den 21lls ba» des Bohnnctzes nnd damit zu einer besseren wirtschaftlichen "ienalinng der Berhältnisse INI Lande. Ich möchte das aber heutelnächf^ nur als eine Fata Nlorgana andcnten. (Lcbh. Beitä .

?lbg. Busold So;, kommt noch einmal aut seine Llussüb- rungen über den Friedberger Lohn Erlast zurück, nach welchem ältere verheiratete Leute mit 18iäHrigcn 'Arbeitern gleichgestellt iverden. Weiter spricht dev Redner gegen, die gestrigen Ausfüh­rungen Tr, Osanns,

Abg, Finger ttiatl,: betont noch die Rotweildigkcit von Eilzüge» zwischen Worms Mainz und Alzeh-Bingen,

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