ber Tat truq. Unter ber 'Sucht hei sei! Sagen gegen imi -,i,iamni">,<- .jetengenen BekveiSmaterials Bcquemtc iidi 2cf’au» eitblirt, ;» einem Geständnis
h. GricShei nt _a. M. 11. Mein. Tie U » tersch 1 a g „ u een bei Tr. Geihenberger stellen sich immer mehr ali eine KaiastropHe Heraus, bie bie geschädigle Gememnlinige Bau genosseiisckiait in ihren Grundscsten erikkstuerl. Bis jer.t iinb 153000 Mari unlerschlogenee Gelber iest,,.'stritt Tas G.iim, ntnnflflCi! ber Genossenschait brlräflt .380, Dt» Matf. Tr. (Weiften berger bezog von de» Elettrowerkeu ein Geball von 2-5000 Mark, war aber trotz biesei sehr hohen Einkommens über nnb über ver schulde! Ta er iwit über seine Verhältnisse lebte, war man in eingeweihten Steifen sich schon seit längere» Wochen da,über klar, bat! ber sinanzielle Fusammenbrnck, des Heren nur noch eine Trage der Zeit war. An ein solches Ende halten allerdings nur wrnige gedacht, odwobl man auch darüber schon allerorten nrunlelie, hast in der Genossenschajtskajse etwas nicht ttavve.
vereinsn«>Ssvichtkir.
tt. LangSbori, kl. Mart, i-' •fterit abend hielt der hiesige Bweigverein bei Evang. Bundes einen Tamil,enabenb in dem Saale,zur „Traube" ab. Nachdem Pfarrer M a lir die Anwesenden begrübt und einen Bortrag über das Thema, „Tai deutsche Tori" gehalten hakte, ergriff der erste Lehrer Leidig das Wort und hielt einen längeren Poetrag über, „Nnsrre Heimat". Hiernach trugen Schulkinder Lieder und Gedichte vor.
(ScridttiiaaL
rat. Dar in stadt, 51. Märt. Tas Schwurgericht verhandelte heute die Anlloge gegen den 27 Jahre alte» ledigen Bäckermeister und Mehiltändler Wilhelm Heller i» Tubenhoieii wegen b e t r n g e rt k ck> e n Bankerott s, gegen seinen 25 Jahre alten Bruder, den itoblenhändler und Minerastvaiseriabrilaineu August Heller, gegen den 20 Jahre alten Gastwirt Wilhelm Bta'ir »ad den 31, Jahre alten Landwiel Heinrich Mahr I.. und erner gege, die Schwester der Gebrüder Heiler, die 20 Jahre alle Ehei.au Mar«. >iratz, jämilich in Tubenhose», wegen Beihili- -,»»< betrügerisch?» Bankerott. Im Jahre 1011 gründete der in Babenhausen geborene Bäcker Heller s>> Tadenhoien eine Bäckerei, in dem er ein altes vaus kaufte Tie Behörden hatten ihm auferlegt, ei» neues Back Haiti tu errichten, wozu aber H. infolge feiner finanziellen Schwäche nicht in her Lage ivar. Er kgm mm mij de» unglückliche» Gr danken, die Geldmittel sich dadurch m heschafsc», dast er gröstere Posten von Mehl kaufte, in der Absicht, die Lieferanten nm den Betrag z» vrellen. Um feine Absicht »ustuführen, benötigte er die Hilse drrlter „nd brackrte dadurch die obtmrn Angeklagten'eben falls ins Unglück. Täs Urteil lautete gegen Wilhelm Heller aut 3, Jahre Gefängnis, abzüglich 2 Monale Nntersuchunashasl! August Heller 0 Monate Geiätignts, abzüglich I Monat Unter snchungshaft; Wilhelm Mahr .3 Monate Geiängnis, hie bitettt die Ilnieesnchnngsh.ti! fftc verbukst! erachtet werden, Heinrich Mahr l. 1 Aionate Geiängnis, abzüglich 2 Wochen Unter,Uchnngslmt!. und Marg. xtratz 1 Monat Gelang,,i. . Tie Haitbeiehle gegen August Heller und die beiden Mahr wurde aulgehoben.
Wie», 11. März. Cberleutnaitt Jacob ist, wie amtlich „rilgeieilt iriird, wegen Verbrechens der A ns st p ä 1, „ » g zur Kassierung und 17 Jahren schwere» verichärilen oerkerS ver urteilt worden,
öermiidtte*.
* Der Rektor der tierärztlich tu H o ch s ch »1 e > n Wien, Oroseiior Panter, fort einer Abordnnnr der Hörer I»i> getcill, dast das Briegsministeriun, in, Einvernehmen mit dem ilntereickitsm,,,,steril,m durch einen Erlast an das Rektorat ver fügt habe, dast die Voelesunqen an der tierärztlichen Hochschule und die Prüfungen zu sistieren seien, und dentgemäst das Semester ittcht angereihnei werde.
Kleine Tagerchronik.
In der mit dem Werft st r v z e st; int Jahre 1903 im Jnianimenhang stehenden BesiechungsasIäre wurde der
üausniami Julius I r a n k e ntha 1, einer der damaligen Angeklaglen, verhaftet.
Tic U n t e r t n ii n e 1 u it g der „Linden" in B e r 1 i tt -wischen LpernhauS und llniueriitnt hak die laiserliche -Genehmigung erhallen.
1000 Ml. Belohnung find für die Aufklärung eines Brillantendiebstahls ausgesetzt worden, der ln der Wohnung des Berliner Großlaufmanns Rudolf Hertzog ansgeführt wurde.
In der M i 1 i 1 ii r f ch ule in Tiflis erkranlten „arii dem Genus! von Backwaren, die mit 21 r s e n i k v erg i f 1 et waren, 17-1 Schüler, Ter Lieferant soll verhaftet worden sein. Ter Fustand der meisten Schüler ist angeblich de. kenflich.
21 u s F n r rti t vor d e tt I r a tt e n st i nt nt recht l e r i u n e n wurden in London eine Reihe üiienllicber .ünnstgalerien vorläufig geschlossen.
Siunciaiidt.
IInr Form und Inhalt aller nute, dieser Rubrik siebenden ?letjf,ck übernimmt die Redaliion dem Ptibtitum gegenüber keinerlei Beraiitworlung.)
Wieseck, 8. März. Es wäre dock, endlich angebracht, wenn die 211ieesteaste in Stand gelebt würde, deren Repa ralur doch schon im Herbst beschlossen wurde. A,nl> iolli? inan hier keine halbe, - »Indern ganze Vlrbeit machet! und bie be I ressende St raste non der Schnlftraste bis zur Lnbwigstraste richtig überschütten nnb walten In, «aiiali'a'ion dieser Streite kann man abseben, indem doch .3 abiührenbe Straften schon kanalisier! lind. 2'kan wundert sich, dast bei dem festige» Stande leine er,, fleit Unfälle jii verzeichnen sind, da steklrniveise der ganze Grund bau Tage getreten ist, und Psüiten vorhanden sind, wo einem bas Wasser oben den Schuhen hineingehr, X.
Kicdtltdic Jlo(bridt»ett.
3 st«fni:jÄtc NeUsisnrzesellschalt.
Gottesdienst.
Cabbatleier ant 14 M ärz 1914:
Tbreifaa abend 6.00 Ubc.
Canrstn 7 uovmiftaq ft.'->9 Ufic.
Ccnn-Nna trocOmittot U()i\
Cebbat-AnSnnnn 7 * i; > Ubr.
Wochenaottesdienst: Älor.zen? <».4-.», nbenos 7.:»0 Uhr.
Äuttlichcr WetLerberichl.
Öcifcntlidjcr SScticrbifu ft . G i -? s; c :r.
WelLerauSsirlrtcn in Dessen am szreita/,. den 13 -Vwr- 1914: Vorivioliend tndfic, zeitweise ^liedetschlntze. ffdil, uicftlic&c ^6:nde.
Letzte 21 ,,ci,richten,
21 us der Hessischen Zweiten Biiniwrr.
rb D a r m st a d t, >2. März. Tie Zweite .stummer lebte bettle nach (ströksnnng der Tihung die E i u t b e r u t v. n a fori. Tas stapitel Land stände wurde ohne Anssorackie «iigenommen. Bei stapitel 2 t a a t s m i n i st e r i 11 in fror• irrte 21 hg. Tr. Cinitit die Trage eines nnlitärischen Ein schreilens bei össeiiklichen Unruhen. Slaaisiniuister Tr. von Ewald gab hierüber Aiicckunit und bestimmtr, dast für Hessen die gesestlichen -Insführungsbestlgmmnngeii vom 27. November 1872 mastgebend seien. 21bg. Tr. Tnlda brachte mehrere st lagen wegen unberechtigten Eingleisens des Mililärs vor: besonders den Fall des Oberlehrers Förster ans Hamburg, der beim Ueberschreiteu des Tarmitädler
Exerzierplatzes plötzlich von einem Soldaten der Lustschiiier- adtetlung srstgehatren worden sei Tie Sitzung dauert fori.
E in s r a » z o s i >' ch er 2 o i o n Passagier des „P r i n z H e i ii r i ch".
P a r i s , 12. Marz. Ans M a r f c i I (c wird gemeldet, dast der Flieger Beiriues sich an Bord d e S deII 1 - i cki e ii T n in pfer s „%f i tt; H e i u i i ch" nach Lllexandria etugeschifst Wide, obgleich ihn der Hafenkoinmandmtk davor gewarnt habe, da er wegen seines Fluges über Deutschland vom ReichSgkNcktt in Leipzig wegen Spionage zu einem I a h r E>e f ii » g ii i s uerutieilt worden sei und Ge fahr laufe, a» Bord des Dämpfers verhaftet zu werden. Der stapitän des ,,Pr,»; .Heinrich" nahm den Flieger sehr lic benswü,d,g auf, >',tl-:i3v jedoch, dast er. -alls er einen Hast beseht erhalle, genötigt sei, ihn z» verhasten. — Nach einer anderen kstieldilltg soll Beiriues im letzten 21iigenblick die Reise anigeschobrn haben,
1 0 00 M a e k 2i e 1 o h » ,1II g für die „R o 1 e W o ck, e".
B e r 1 i it, 11. Mii, z. ünbefnnme »eeitrftnr nackte? das Kaiser Friedrich Trntmal vor dem Eda,tolle,Ibnrgcr Sckilotz an mehrere,! Stelle,! mit der Anfiarrik. „Rote Woche". Tie mit rote,ii 21»ilinfarbtzoss anfgeiragenei, 'Worle tonnten erst „ach vieler Müde eniiernr weroeii. Ter Polizeipräsident hat für die Ergreisnng der Täter rin Belohnung von 1000 Mark ausgeskht.
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ly nnd Wiederauffriichuirtz. ScotiS “ Emulsion ist ohrrr Schwierigkeit zu '.iewneik und so leicht verdaulich, dast stc auch von Personen Mit schwachem Äiiige« gut vertragen wird.
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