Ausgabe 
25.2.1914
 
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SPIOsi "Big. , für Riniqtcqcki !M big nW- !W Pkg , für MVttbrTfUdi 9496 :-s) T 00 , für v'onrraHilotidi l>6 (80 bl: 13' . fiir StfnnfinErlfiiffi 80 und 66 (80 10 (t . für gewöbn- lutjc Lcbcrwnrst 80 ->«* 100 , für gewöhnliche Bnltwnrst SO (08 00 1 , für geräucherten 3p«i 100 MOO 120) und für Schweineschmalz HO (80 1001. Auf dieser mittleren Äute bewegen sich auch bie Fleischpreise der übrige» Städti C b c r h c f j c ii '\ii Rhein Hessen mib Starkeiiburg wurde daS Fleisch im aügemeiiken erheblich teurer bezahlt, d li bic Preise bewegen »ich mehr auf der aberen Linie des Höchstpreises liegen die Preise des Vormonats find die Zahlen unverändert.

" B e r d e f f e r li ii g b c r X» J ii gi $} n g c ii b r i 11 c x K lasse. Aus Perlin wird gemeldet: Auf der vain 18. bi? 20. März abzulialienden Sitzung des Persoiienwageimus- schusscS der »reutzifeh hessischen Eisenbahnen fallen Per bcfferungcn der T-Zugivagen 0. Klasse beslirochen werden F»l Anschiutz an die Sitzung wird eine Probefahrt mit einem verlängerien T-Zngwagcn auf der Strccfc Berlin Halberfurdi erfolgen

** T i c P a s s i a n s g o l tc s d i c n st e . die in frühere» fahren sehr stark besuiNi waren, nehmen m Gießen am Heu- ligen Mittwoeli ihren Anfang. Abends OUHr wird der erste in der Foyanncskirche gehalten werden.

** Sologesang b e i T r a u ii ii g c it. TerTonn tagsgruß" gibt bekannt (Ost kommt cs vor, daß in 'Kießen gewünscht wird, daß bei Trauungen Sologesang von Tarnen - meist Handelt es sich um Freundinnen der Brau: statt-

iinöc. Tie Genehmigung hierzu kan» der Gemeindepsarree nicht erteilen, da der (ßesamtkirckenvorskand schon vor vielen Fahren den "Beschluß gefaßt Hat. Sologesang nicht znznlassen. Diesen Beschluß Haben triftige Gründe, Über die wir uns Hier nicht auslassen können, herbcigesiihrt."

"" O b e r h e s s i sch c r B i e n e n z ii ch r e r v c r e i u. Tie >:> Wondciversammlung und Fmlerei Ausstellung des Ober hessischen Bieuenzüchtervereins findet am 26. und 27. Fnli 191 in M üct f statt.

** T i e Post für B II l g a r i c II. Tie Postdirektion schreibt INI: : Nach einer Mitteilung der rumiiniscken Pastverivaltung ist die Berbiadimg Gmrgeiva- Rnstschuk wegen Eisgangs aut der Tonou nnlerbrochen. Fniolgedesscn loerden bis aal weiteres iämt liehe Postsendungen für Bulgarien über Belgrad 2oiin geleitet.

N o ch ein Frühlingsbote. Am Tienstag morgen 'and ein diesiger Gärtner beim Nmgrabe» III den Eichgärten einen »oll culwutclien Maiköier.

K l e i II b a b II Fdull Wollte da gestern Iigchmitiag ein Fug seine Passagiere nach Bretzenheim und HnlüSheim bringen. Fedoch lurz len lei der Hattestellc Münstervlatz ging cs inwlge Mgschinendesekis nicht mehr Weiler. Trotz der größten 'Anstrcn- gnng des Personals kam der Fug nur einige Meter vorwärts, IN» ebenso viele Meier wieder luküäiugleiten. Obwvhi lich viele non den S'imDfiion von Hiiicfmuccit lnlircich zeigten, indem iic bin-J) Menschenkrait der Maschine ihre schwere Arbeit erleichtern wollten, mußte schließlich gewartet werden, bis eine Eriatzmaschine law. Unter aUgemeinem Lallob, Tuchcrschivenken und dem Rufe Glückliche Meise", so erfährt das Mainer Tageblatt, setzte sich de eilig in Bewegung.

Landkreis Gießen,

en. Ben er n, 24. Fcbr, Tic Wand er hau shat- ( ungsfchulc des Kreises hat heute iti Beuern einen Kur ins begonnen. Die Zahl der Teilnehmcriniien beträgt SU.

Kress Friedberg,

Pohl-GönS, 24. Febr, Tic Pfarrstelle zu Pohl-Göns ist zurzeit nicht besetzt. Amtshandlungen und üonfiriiiaiidciiiinicrrictit werden von Pfarrer Hcllwig in Kirch-Göns versehen, die Sonntagsgottesdienste werden von den Geistlichen des T e k a n a t e s Gießen abwechselnd gebalten

Ltarlenbnrg und Rheinheffen.

T arin si a d t, 24 Fcbe. Ter B c d ii rl » i S n a ch w c i S I Ul 61 a st w i r1 1 g e tu 1 1 b e, der seit einer Reihe von Jahren >ni allgemeine» mit gutem Erkola eingeführt ist und vor allein eine Befestigung zahlreicher 'Animlerkiieioen zur Folge Halle, soll nul stistrng der Galtmirledebiilcittoi, nur aiö weilerc drei Fahre, allo bis 1917, verlängert werden, obwohl die Biiroermeisterei diele Em- richtmig zu einer üanerndcu gemacht haben möchte.

Mainz, 2,7 Fcbi, Am Montag vormittag starb vacli längerem Leiden Professor, Geistlicher Rai Tr. Anton ft i r ft e i n zu M a i n z. Er war geboren am 18. 'April 185-1, wurde zum Priester geweiht am 17. August 1877 und war feil dem 10. März 1801 Professor der Philosophie am Bi­schöflichen Seminar zu -Mainz. Ter Verstorbene ist ein B r ii hc r b c s M a i h ; c > Bischof?.

Kreis Wetzlar.

X ii b r ii h oi e n, 24. Febe, Fn den letzten Tagen fanden hier verstliiedene P e r h a s t u n g f u wegen eines Mehlvcrlauss sta, Fm Herbst kaufte der Bickeriiicister H e l l e r für 150<tz) Mk Mehl, ohne hierfür Zahlung zu leisten. Tagegen gab er das Mehl in kleineren Posten an seine nächsten Perwaiidtcn ab, die cs wiederum zu einem billigen Preise in Berkaus braeiiteu, so daß nion in feilen Tagen in unserem Orr allgemein erfreut war über die gute und billige Qualität dieses Mehles. llnter den Perhastete,i besinden sieti neben dem Heller der Wirt M a h r, der Bruder des Kohlenhändlers August Beller, ein Bruder des ürst- gcnanntcn, und der Spezereihändler Heinrich M a h e. Es sollen noch weitere Perhaftnnge» bevorstehe».

Gietzcner Strafkammer.

Gießen., 24. Fcbr T u r di den Ausspruch d e r >1 c b e r w c s s n n g an i> j c Landesvolizelbehörde fühlte sich der Erdarbeiter Th. S, aus Boßendorf beschwert­er Halle dcslialb Berufung gegen das mrinttninlirfK Urteil wel­ches wegen Bcttelns auf 5 Wochen Halt und Ueberweiinng er- kanni hatte, eingelegt. Ta er vielfach vorbestraft, insbesondere in den letzten drei Fohren zweimal wegen Bctlelns omiucilt wor den ist, wurde die Berufung zurückgewleirn

Wege» Körpcrverlc p n n g in .1 Fällen war der Tnglöhner R, L aus Großen Linden vom Sckwlsengericht Gießen zu 60 Mk. Geldstrafe verurteilt worden Fn einer Macht von Sonntag aui Monlag v. Fs. zwischen 2 und ."> Uhr war es nach drm üblichen Wirtsbausbesuch zu Händeln zwi ichen mebreren Burichen von Große».Linden gekonimen, die damit endeien, daß dem AngeNagtcn eine Latte mis Nägeln an den Kov! geworfen wurde (diese traf so unglücklich, daß die Sei, krall aui dem einen Auge vermindert wurdet er ielbst Initle an mehrere der beteiligten Burschen mit einem Prügel Hiebe ans geieilst in erster Instanz waren außer dem '.'lngelloglen zwei dieser umgen Burschen mit Geldstrafen belegt worden! nur :R. batte Berufung verfolgt. In der heutigen Berhondlung konnicn dem Angeklagten nur 2 Fälle der ftörveeverletzung nachgewielen iverden, wesbalb die erkannte Strafe um 20 Mk. ermäßigt imirdc.

Mit einem Freispruch endete das Bersahren gegen den Lebrer K. B aus Götzen Er mar angeklagt, an einer seiner Schülerinnrn, welche seiner Frau

gelegen Nick, in der Küche aushao. unzüwnge Handlungen vor genommen zu haben. Tas >8ial>rige Mädchen kalte in dem Porveriabren belastende Anslägen geuiacku, wollte ober in der heu

kigcn Peibandlung von alle den, nichts wissen. Auch der Auge klagte, der sriiber ein iimässendes Geständnis abgelegt balle, widerrief seine Angaben: er woUlc seine früheren Aussagen

in großer Erregung gcmachr haben. Es mußre deshalb Frei- wrechnng erfolgen

Wegen Berführung und Beleidig IIII g der noch nicht ll( Fahre allen L. L» NN) Wvbnbgch Ivine" der MetzgergeseUe K. M. aus Friedberg mit 2 Mouaien Gefängnis bestraft. L. nmr Ticustmäbchen bei den Eikern des Angeklagten, Dieter batte meprinals die L. mit uniitllickieii Anträgen vre iolgi, war aber von ihr abgewiefen nmrden. Eines 8,'achis crichien er diirch eine aus einem Mevcnzinnner inbrende unverichlofieiie Tür in der Kammer des Mädchens und machte sie seinem Willen gefügig; einige Wochen zuvor war er in gleicher 2?kiic vor gegangen, Halle aber seinen Zweck nicht erreicht.

F r e i g c s p r o ch e n Ivurde der Ressende Q. Sch, ans Midda. Zhm war zur Last ge­legt, als Bcvollmächiigler seines Paters, des Fabrikanten G. -^ch. aus Nidda, eine Forderung iür diesen eingczogen. die eingezoae- »eu Beiräge aber nicht abgelieseit zu haben. Es konnte dem An geklagten nicht nachgewiesen werden, daß er von seinem Baker bevollmächiigt Ivorden ist, weshalb Frciivrcchnlig rintreien maßte.

vermischte».

Zu de ni T h u a m i t a n schlag aus eine n Bischof. Zwei Frenide, die DopnerStag mit dem Abeud- fchnellzng auS Rumänien in Ezernolvitz ankamen, über­nachteten in einem Hotel und fuhren am folgenden Morgen von Ezernolvitz weiter. Es ist festgestellt lvoroen, daß sie am Freitag, 20. Tvehr., im Ezernowitzer Postamt 100 Kronen und ein schweres Postpaket, das angeblich einen Luster ent- halien sollte, nach Tebretzln an die Adresse des Bischofs Miklossn ausgcgeden haben. Ter eine der beiden Fremden nannte sich Silvio Madascheszus, Artist aus Fass», der andere Tndor Avras, Kausiiiami aus Fa Oy. Beide waren groß und stark gebaut. Ter eine war brünett und glatt rasiert, schielte etwas auf einem Auge und trug einen Kneifer: der zweite war blond und trug eine» englisch gesiiitztcu Schnurrbart. Beide waren etwa HO Fahre all Auch aus Budapest treffen Meldungen über eine Spur der Mörder ein.

Ter rätselhafte Tod zweier s n n g f r Mädchen int Alter von 17 und 20 Jahren erregt in Eisenach lebhaftes Aufsehen, Tie Mädchen nniren bisher als Verkäuferinnen in der Eisenacher Bohiihossbiichh-iiidlniig angestellt. Bor einigen Tagen verschwanden sie vlöylich s v u r l o s. Nun hat sich der Schlosscrlehrling Linde nus Eisenach der Kriminalpolizei in Mei­ningen gcflclO und angegeben, daß et mit jenen beiden Mädchen im Automobil von Eisenach nach Marksuhl, 12 Kilometer weil, gefahren sei. Alle drei hätten sich dort das Leben nehmen wollen. Ihm habe jedoch zu der Tat !aer Mut gefehlt. Seine Begleur- litttieu hätten sich aber mit einem Revolver e r s ch v > s e n. Am eine der beiden bade er auch selbst geschossen. Im Stadtvark bei Marksuhl sind in der Tat die Leichen der beiden M äd- ch e n a n sg es ii trb c n worden. Beide trugen schwarze Klei­dung neben ihnen lag der Revolver und zwilchen ilmen ein Blu- meiilttaus'. An einem IN der Nähe befindlichen Gebüsch läng ein Tiauerssor Was die beiden iiingeti Mädchen in den Tod ge­trieben bat und inwieweit der Lehrling an dem seltsamen Bor- salt de,eilig! ist, ist noch nicht aufgeklärt.

T i e Sehn s u eb i n n ch W i l d - W e fl. An Bord des Imperator", der in Hamburg im Tock liegt, sand man einen jungen Mann versteckt. Ter blinde Passagier, der voll­kommen verstaube und vor Hunger ermattet war, hakte sich schon vor drei Woche« n» Bord desFmperator" verborge», weil er glaubte, daß er die Reife nach New Bork in den nächste» Tagen antreten werde. Bei dem jungen Mann fand man einen schtver bepackten Rucksack, der zwei Revolver, 200 Patronen, zwei Gewehre und eine zum Lasso bestimmte Wäscheleine enthielt. Ter Mann, Ser Konditor ist, hatte die Absicht, in Amerika als Goldgräber zu arbeiten. Tic beiden Gewehre habe er, lvie er sagte, in seiner Heimatstadt Lübeck, von wo er nacki Hamburg fuhr, von einem Güterwagen gestohlen. Revolver und Patrone» will er gekauft haben.

vanvel.

Zur Petroleum-Einfuhr.

Zn den Artikeln, deren Einfuhr im letzten Fahre stark zurückgcgangcn ist, gehört auch das Peiroleuin Der Rück gang, der offenbar auf der 'Abnahme des Lcuchlöl-Perbr,inchs beruhi, hat allerdings schon vor einer Reihe von Fahren be gönnen, er ist aber kaum jemals fo groß gewesen als im ab- gclaufeilen Jahre. Tic Perbrauchsabnahme Endet ihre Er­klärung in der zuuehmenden Berbreilung oon Gas und Elek­trizität und in der Einführung neuer Beleuchtungsmekhoden. Eingeführt ivuiden im letzten Fahre 745 400 Tonnen -zu 1000 Hiloqvninm) ifenditöt 'gereinigtes Erdöl) gegen 705010 Tonnen im Fahre 1912. Tas ist ein Rückgang um rmib 50000 Tonnen, und zwar ha! sich die Emsnhr aus Amerika van 017 1 >0 auf 574 760 Tonnen, aus Tester reich-Ungarn von 125 070 aus 110 680 Tonnen, aus Rußland von 20 260 aus 1 7 490 Tonnen vermindert. Etwas gestiegen ist nur die Einfuhr aus Rumänien, nämlich von 22 460 aus HH 340 Ton nen, Bon der uachgewiesenen Einsuhrmenge waren aber nur 700 760 Tonnen zollpflichtig gegen 770 760 Tonnen im Bor sahre. Der Rest ist teils im zollfreien Peredclungsverkchr, teils zur Berforgung deuiicher Seeschiffe usw, eingeführt wor­den, Es wurden also 61 000 Tonnen weniger verzollt als im Vorfahre, und da der Zoll 60 Mk, pro Tonne beträgt, so hat die Reichslasie eine Einbuße oon 3-' Millionen Mark erlitten. Aber nicht nur in Leuchtöl, sondern auch in anderen Mineralölen, einschließlich Schmieröl, ist die Einfuhr zurück­gegangen, Insgesamt wurden im Fahre 1913 aus der Mine­ralöl Eiinnlir 56,3 Mill, Mk, Zoll cingenommei»gegen 61,9 Will. Mk, im Fahre 1012. Es ergibt sich demnach eine Min­dereinnahme von 5,6 Mill. Mk,

F l s e Bergbau» Aetren ge ielltchast. Grub r Ilse N L, Fn der Sitzung des Aussichtsrats am Tienstag legte der Vorstand den Fahresabickiluß vor, Ter erzielte lleberickmß beziiiert sich am 6 710837,27 Ml, int Vorjahre 6 420015,64 Mk, . Ta - von werden zu Absckireäbnngen und iür Wertverminoernng der Grnbeniclder 3 374 283,82 Mk. im Boriahre 3 355 232,70 Ms ' vrriveudei und 335 000 Mk. im Boriahre 310 000 Ml. dem aiißeroedemlichen Reservesonds zugesübrt. Ter auf den 20. März öieles Jahres einzuberufende» Hauptverianmilnug soll die Per- leilmig einer Tiowenve von 26 Proz, im Boriahre 24 Proz) voigesäilagen Iverden.

Märttr.

.ftildber,, 21 Fehl Ter heutige PferdeNb Fo len mar kt erireuie nch dank des günstigen Frühling-weit, eine.- -eb, Norken Bemckis und zuqleickl eines stnrlen Äuitrie

von erfttlassigem Pserdemalerio!. Tie Zahl der Tiere betrug über 300, war alio großer, als bei trüberen Märkten. Käufer und Per- käuier an- allen Teile» TberheiienS, besonders ans der Wetteran

und dem Taunus, waren in großer Zahl eelthienen. Tas Er­gebnis der Prämiieruiig ivar folgendes: Klasse I. Bel gier Mutterstuten mil im Laufe des Jahres geiallenen Fohle» »der mit medrere» Naelikommen. Allsgegeben 210 Mk. Ehren- vreis: Fr. W. Schäfer-Reichelsheim lOO Mk, 1, Preis:

W. Horack Reichelsheim 60 Mk,. 2, Preis: Fr. Groß Reichel- heim .70 Mk. Klasse Ii. Belgier gedeckte Simen. Ansgegeb'u 580 Mk I Pr Pb Studt II Rieder-Weiiel 50 Mk 2. Pr

Aug. Hrinz-Niedee Weise! 40 Mk., Herrn. Steieu Reichelsheim >" Mk., P. Häuser Nieder-Weisel 10 MI.. 3. Pi Hch. häuser» Niedee-Wejsel, K. Häuser-Nicder-Weiiel, W. Müller II.-Echzell je 30 Mt., 2. Pr. Fh. Binding Echzei! 40 Mk., 3. Pr. K. Heil Butzbach, Gg, Bill II. Nieder Weilet, Jak. Türinger Ober Hörgern iiii-) Alois Tarn Assenheim. Klasse III. Belgier drei- lährige Hengs! . Still lind Wallacknohten. Ausgegeben 190 Mk. EbrenpreiS: W. Horack-ReichelSheim Gl Mk, l. Pr. Herrn

Sieten Reichelsheim 40 Mt.. 2. Pr.,Hch. Schenermgn» Echzell 30 Mk., ck. Pr. R. Nicke! Ober Mockiiadt, W. Ltorck III-Bei stadt >e 20 Mk. Klasse IV. Belgier zweiiährige Hengst, Stil!- und Wallach-,z-vdlen. Ausgegebe» 105 Ml., l. Pr. W. K Schreis-Brucheiidrücken 30 Mk . 2. Pr K. Schwind-Riederwöllstadi u»b Fr. W Koburger-Reichelsheim je 20 Mk., 3. Pr. .Hch. Ph, Stall-lllig I > Mk. O l ü e n b u r g e r P s e r d e K lasse I. Mutterstüteu mit Rachkommen. I. Pr. 60 Mk. Hch, Holler I Echzell. K lasse II, Gedeckte Stuten: l. Pr, O. (Kg. Walte, Langd ,70 Mk., 2. Pr. Otto Stvll 'Heuche.heim 10 Mi., 3. Pr Richard Borbach - Rodheim u. d. Höbe 30 Mk. Klasse lll Dreijährige Hengst . Stni »i» Wallach-Fohle». 2 Pr. H. Appel Nieder Florstädk, Aug. Hensel Dortelweil :e 30 Mk., Klasse IV. 2. Pr. E. Eikheimann-Wohnbach 20 Mk.. 3. Pr Heb. Heilerl. Echzell 15 Mk An mehrere Znchlei I»,irden nocki Ancrkennungc» verteilt. JnSgesanit wurden aiisgegeben iür Belgier 1070 Mt. iür Oldenburgrr 380 Mk., zusammen l 1,70 Mk,

te. Frankfurt a. M. (hchmel seinarktvl (V no-n 27. fiele Aukgetrieben ivaren 1737 Echweine. Bolliieisebig» bckiweine von SO bis 100 lnr Lebendgewicht 7 .7:!.«io Mk,. Sck>Igchtge>vicht 9.09 (l-.W Mk,, vollstehchige Schivein» nnler 89 hg-Lebendgewicht -70.011'2,0 ) Pik., Schlnehtgewi-bt 03.00-V,.-0 Mk. volldeischiae Schweine von 109129 h» Le. '-idge-vicht 70.99,73.99 Mk Schlachtgewicht 93.9969 'IJIf.: vollsitiscklige Schweine von 129

bis 169 Hz- Lebendqeioicht 79.997:1.90 'Sit, Schlachtgewicht 631.6.90 Mk. Geschält ziemlich rege, l-leibt Uebersta»),

ke Fraiilsurt a, M., 25, Februar, lOrio.-Telegr, desGieß, 'Anz.-| Amtliche Ülolierimgen der bentig-.-n Frnchtinaek!vreise. Weizen lhielläerl Mk 20,9020 50, Knri eisilebei Mk. 29,0029 .70, Weilernner 'Mk.'09,09-99.90, Roggen (hi-!!ge>4 Mt 16,99-1625. Gerste lWelkerauer» Mk. 16,75 I7.I-ck Gerne. , r mfeii, Wälzer, Ried Mk, 16,5917 75, Haler Mk, 16,7017,79, Mais Pik. 14,59-14,75, 'Weizamnehl 9 Mk. 99.0990,99, 'Weizenmehl l Mk. 99.0999.90, Weiienmebl III Alk, 09 90 - 009->, Roggenniehl 0 'bik, 99,0999,00. Roggemnehl " 7 Alk. »9.0909.90, tlioggenmebl l Mk. 00.0909.09, Weizenkleie Ml. 0,99 - 0,00, 'Weizeinchalen 'Ml. 0.99-0.0», Roegen- rieic Mk. 00.0.)-00.00, Plalzteime Mk, 00^9-00.00, Biertreber 00.90 00.00, 3utlergccfte?J!r.OU 00 - 00.00. 'Alles per 100kg ab hier, ke. Franlsnrl n. M., 27, Februar. (Orig. Telegr, des .Gieiiener Anzeigers".) Kartolietmarkl. Man notierte: Kartoffeln in Waz- gonS Mk. 4.25-4.75, im Lleiuhandel Alk. 5.590.00 iür ie 100 hx.

Kirchliche Jiachrichtcw.

Soangelische Gemeinde.

3n der Zabannerkirihe.

Mittwoch, den 2». Februar, abends 8 Ubr: l, PaiiionSaudacht.

Pfarrer Be cht o IS h e i m et.

Lehrern mb Lehrerinnen.

; die sich gegen Ende der Schulzeit müde und ab- !! geinbcitct fühlen, ist anziirateii, eine Zeittaiig ohne li Borurteil Scotts Emulsion zu nchmeii. Auch für ! Erivachscuc vcrlieit der Lebertran in der Gestalt ! von Scotts Emulsion seine Sclireckcn und iviid so voll ausgenutzt werden können. Scotts (imnl- sion hebt die Estlust, regt die Veid.ninng an und : s bewirkt ein Gefühl der Frische, GewichtSzuniihiiien !

sind lfänsig, man wird kräftiger und oft bemerken, j: das; die Reizbarkeit der Nerven nachläszt. Gewiß ^ j; ein einfacher, bequemer Weg. und die Ausgabe von ein paar Mark wird niemanden gereuen. >

Doch es muß die echte Scotts

E-niulstoi, sein! CV»

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Ei» nnsaczeichnctes Rezept iür eine» Huiteniirnp. mit dem man sich (Neid waren kan».

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