jftri turn b<nti(6«ii TamUfcr „SJiUvnrel?" bmibcn hatwifi nur ■einem Irrtum
* Tti schlaue U. Ii n » f i c u r. 91»? Friedenau wird
«fiuflk«: Drei Männer, wrlcfv in einem hiesige» Konfektion»- geschnir eingebrvlven n»t> jiir Mark Tamenblusen erbeutet
bauen, bestiege» ein Auto »nd wiesen een Epauiieur an, nach Si'eufoH» jh fahren, Der bbmiijeiir iihöpsie Beroalln und ,„llr sie bk? rn einer vorüber gehe,tbenSchntzmannspatronille uns lieft dann Sie Leute »erboste»,
* NStselbasleCrkranknngen Hamburg, 24, Februar Heute niargeu wnrbe Sie aus sechs Personen be siebende Familie des Milklkhondler? Luedoer? in Ibrer Won nung besinnungslos auigkianden Eine rochier war bereits tot, da.- Ehevaar und die zweite Totlner iourden beiinnungslo-, in das .«krankenKan--- gebracht, Ter Instand Ser anderen Kinder ist loeiu ae> bedenklich Wabrjcheinlich liegt eine Pergistung durch »er doroene T»eisen vor,
* A »s ge r ä » chert, Aus Bordeaux, 24, Febr, wird gemeldet' In der Nabe von Libourne lötete ein Wahnsinniger seine Rackbarin duril, »iewebrschüiie lind verlerne deren (»latien und eine» Rachbarn, die zu Hilft eilten, schwer tbendarinen batten mit Unterstützung der Botksinenge da? Haus uinschlossen, aus dessen Fenstern der Äialmjinnige Schüsse abgab, bi? e? gelang. sich seiner zu bemächtigen, indem n,an da? Hau? an-: räucherte,
Ter (Wriiitber der Schl a raf i ja Ter Hosschan itMeicr a T, Tel, ni -Ie, der früher auch den Hostheatern r» Dessau und Kassel angehörtc, ist inr Alter von 7-, fahren g e - st o r b e »,
* Ter ganze amerikanische Arsten ist, einer Mel düng des „Berliner Lolalanzoigers" zufolge, von einem Blizzard lieimqesuchi worden, Ueberait herrscht grobe »alte. Zahlreiche Unfälle infolge des Frostes sind zn verzeichnen
- ?l b d - e ( Kaders Trompeter, '.'In? Pari? wir3 be richte!: Ein Veteran, der säst bundert Fahre aui deni Rüchen l;oi, wird gegenwärtig hier in außergewöhnlicher Weise geehrt und geieierl Es ist der Trompeter Rolland, der einst, gl? die Franzose» ihren Eroberungskrieg in Algerien sührten, gegen Abd el Kader kämvite, it»d lH4:i von dem berübmten arabischeil Emir aeiangen ^genommen wurde. Eine? Tages wnrde der Araber von den Truvveii de? Generals Lamvriciörc angegrissen, und es ent ivann sich eine wilde Schlacht, Als der Kamvl am heiftcsten tobte, liest sich der Emir den gesät,genen Trompeter vorführen, gab ihn, die Trompete zurück und sagte i „Blas die französische
raitf'" Durch diese Kriegslist hasste er, Verwirrung i» die Bei Heu der Angreifer zn trage», Rolland fehle die Tromve.e au die Lrpve» und blies mit voller Lungenkrait statt de? Rüa zugs das Angrissssignal, Täs wirkte wie ein elettrischer Funke: als die französisch?» Soldaten aus dem Lager der Feinde heraus zam Angriff blasen bürte», stürmten sie mit dem Bajonett in der Hand mit solchem Ungestüm vorwärts, das, Abd-el Kader kaum »och, Zeit zur Flucht fand, Rolland lag, von mehreren Kugeln ge'ronen, aui dem Schlachtselde, General Lamorieiöre lieft ihn irai eine Lafette beben, wie man früher einmal die Soldaten au, den Schitd legte, zeigte ihn den in Parade ausgestellten Truppen als einen Helden, vor dem man den Hnt ziehen müsse, nndchiinücitc ibn am dem Schlachtfelde mit einem hohen Orden, Trox der
schweren Verletzungen, die er erlitten kalte, blieb der kühne Tro», Peter am Lebe», und ee lebt, wie gesagt, noch beute Fetzt in er aus seinem Heimntsdorse zum ersiennial nach Pari.- gekommen, und man empfing ibn an» den, Babnooi wie einen lieimkelwende» Sieger! unter de» zum Empfang erschienenen Personen befand >ich auch ein General de? Generalstabe?, Einem zn Ehre» des Tromveter? oeranstallete» Festmahl soll aneb der Präsident der Republik beiwohne», und man kann sicher sein, daft e? hierbei an Faniaren nicht fehlen wird, nur daft sie diesmal nicht ans der Trompete heransgeschinettert werden dürsten, ... E,
* Ermutigend, Tee Geologie--Prosciior im Gespräch: „Tein Geologen bedeute» 1000 Jahre überhaupt gar nicht»," M>, Smith erschreckt: „Um Gottes willen! lind ich Hab, gestern einem Geologen 20 To»gr gepumpt!"
Lingcsaiivt.
lFür For:n und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehende» Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung
° Klein Linde», 2!>, Febr, Tem Herrn Einieuder de? Eingeiandts über I» gendvslege ans de» Lande in Ar. N des Gierenee Anzeigers vom 2!!, d?, Mts, könne» wir voll bei stimme», wenn er schreibt, daft die Iugendvileg: in d»n> -Ori schallen »in Gieften leider noch viel zu wünschen übrig lasse. Auch i» Klein Linden iriist da? zu. Hier kann man auch die de» Ingendpilege sehr bedürftige Jugend jeden Sonntag in den Wirtshäuser» 'eben und dieselben Wahrnehmungen machen, wie sie der Herr Einsender zur Genüge in seinem Eingesandt gekennzeichnet hat.
Es ist aber lein Wunder, daft die Jugend regelmäßig Sonn- tags, und auch älter? noch in der 'Woche, hinter dem Biertische sixi, Tenn nnunterbrochen »at ,e»i jeden Son»tag seit Weihnachten entweder Tanz, Aintersest, Kavvensitzuiig oder sonst etwas andere? Naitgeiunden, Tan die? zur Gewohnh.il führ:, iit inb>, verständlich. Ein Schnhmachiw. bezw, dessen Angehöriger sagte mir persönlich vor kurzem, daft es in Klein-Linden Familien gäbe, wo die Eltern die Tanzschuhe, iür ihre „Fräulein Töchter" und ihre „Herren Söhne" iaum bezahlen tönnten!!
Taxi n Klei n - Lind e n wenig o d e r g a t f c i n Si » n für Jngendpslege herrscht, wissen wir und andere In» gendvereine schon länger als gestern und heute. Man brauche nur die Turnstunden des hiesigen Turnvereins zu besuche», und dagegen die Versammlungen und Veranslaltnugen der „Bnrschen- icdait - besser Sausklub Fiselio", Ten gewaltigen Unterschied wird man dann schon heranssinden,
Auch uns tritt mau sehr, sehr vorurteilsvall gegenüber und nicht allein die hiesige Jugend, sondern auch hohe angesehene Bürger, Ich sind»' es slegellniit von einem i-mgen Mann, auch von den sonst „so hoch gebildeten Tarnen!" Mlein-Lindens, tut? wegen des Abstinenis ani onener Strafte zu belästigen. Kommt in unsere Versammlungen, ivo über die Alkolwliiggc usw, Aus- klärnng geschaffen loird, aber vorurteilsfrei, und , höret und dann urteilet!
O rt ? g r n p p e Klein -Linden des A b jt i n e n t e n b u n d e s Germania,
I, A.: August A e ige l, Klei» Linden, Hügelstrafte 2ö,
Amtlicher wetlerdericht.
L e i s e n t l i ch e r W e t t e r d i e n st. 8 > eften, Wellerm-ssichten in Hessen am DoimerStag, den 26 , Febr, 1911 :
Wolli,', vieliach anlheiternd, trocken» etwas kälter, slrllenwel'e
Rachlirost, östliche Winde.
€ci$u* Üacbricbten.
F » rchtbarer Selb st m o r d,
P a i > ?, 25, Febr, Tie Frau de? Bankhirelior? T e s i e a u i in Amiens peenbie dadurch Selbstmord, daft sie sich IN Teelen hüllte, die mit Petroleum getränkt waren n»d diese an z-iindeie. Vorher lzalte iie siäi eilten Knebel im Mund bescstigt, Ter tüatte >a»d die Leiche, vollständig verkohlt vor, Sabotage?
Paris, 2.~>. Fel», In Poiltoi s c wnrde ein Ttreelenarbei- ter verhaltet, nnii er ein A e i ch en si g nal zerstört hat, ossenöa» um einen Zug zu gefährden, lieber seine Gründe verweigert der Festgenomuiene jed,' Ausknnit, Man vermutet Sabotage 2 t n rm e i » S p a n i e n ,
Madrid, 2», Febr, Tie Stürme in ganz Spanien dauern mit unverminderter Heftigkeit fort. In Valeneia wurde das Tach eines Wachkauses adgeeiise», wodurch zwei Frauen getötet und sieben verletzt wurden, Tnrä> den Einsturz de? Glockenturmes eine» Klosters ivurde ebenfalls eine ganze Reibe von Personen verletzt,
T i e a l b a n i s ch e Frag e.
P aIvng , 25. Febr, Ter P r > » z ,z II W i e d soll, verseifte denen Blättern zusolge, sofort nach seiner Thronbesteigung eine A b o r d » n II g nach K o n st a n l i » o p e l entsenden wollen, die mit der Pforte eine Regelung der albanisch-osinaniichen Beziehungen anzustreben habe.
2 a» «»cttus;mittel der Zukunft, das für dciigesuiidkicitsichädlit 1 icn.>raffcc'voUkl'i»»icrr <<-rsat; für ktzcsunde und Krankc bictct, ist Kaffee Hag, der coffeinsreic Botsiienkaffcc.
(„Tcr Arzt als x-zzieher" I00K, Heft:t>.
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