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Musiklehrerinncn.
SBö^eitb jnr Ausübung iebcr Kunst Begabung als das drrrqenöst-e Erfordernis angesehen nnrü, hat sich die Gewohnheit ern gebürgert, die Munk als ettoas dürft, Fleiß Erlernbarer- aii;u- te^cn. Diese Ansicht ha: die praktische Folge, dag fast jedes Kind, und vor allein jedes Mädchen aus bürgerlichen Familien silwn wertig Musikunterricht, meist Klavierunterricht erhält, ganz gleich ab es Aussichten hat, auf dem Gebiet etwas zu leinen oder nicht.
I» Kreisen, iu denen jede ernste, regelmäßige Berufsarbeit noch als unpassend abgelchnr wrrü, ist man geneigt, diese mnsie kalrschc Vorbildung als ausreichend Nr die Ausübung des 'Berufes der Kftufterlehrcrin zu halten, ohne zu bedenken, ob das jung« MSdchen Können und Begabung genug erworben Hot, um etioaS u leisten und sich ernähren zu können. Dadurch werden diese Lehrkräfte selbst und alle ihre Kolleginnen slizwer geschädigt. Wie ungüustig die Erwerbsverhältnisse liegen, ging ans einer Enquete des Verbandes der Teuticiien Muiiklchrerinncn hervor, die im Fahre 1910 veranstaltet wurde Ein großer Teil der Lehrerinnen ist völlig ungenügend beschäftigt, wa - bft den ungünstigen Enverbs- verhöltnissen dovl»elt srtnvcr ins Gewicht fällt. Als Durchschnitts- räfomtntn nmrde bei fast einem Drittes aller Antworten 1000 Mark angegeben, bei weiteren 20 Proz bis IbOO Mark. Diese Summen werden sehr inühsclig eriuorben, wenn man bedenkt, daß eüonorore von I bis 2 Mark keine Seltenheit sind. Um diese Zu- sände zu bessern, arbeitet der '"'„siklehrerinnenverein seit längerer Zeit daran, für die zukünftigen , rutsgenossinncn eine methodische Vorbildung durchznsctzcn Ti- Bestrebungen fanden eine wertvolle Unterstützung dadurch, daß einige Staaten für die Erteilung von Musikunterricht an Schulen die Ablegung einer städtischen Prü- Nug verlangen. In Bauern besteht s^on -ei: 1882 eine Prüfung für Lehrerinnen der Musik an Forlütlduiigs- und höheren Anhalten, sowie für den Lehrberuf im Klavicrspiek, und auch Sachsen hat seft 1918 eine Prüfung cinqcführt, »ach deren Ablegung sich die Lehrerinnen als städtisch geprüft bezeichnen dürfen. $n Treusten und Hamburg besteht nur eine staatliche Prüfung Nr Schul- gcsang als Lehrfach, während alle anderen deutschen Staaten »oft, von solche» Vorschriften abgesehen haben Freilich haben einzelne private Verbände ihrerseits Prüfungen eingerichtet, so auch der Verband der Deutschen Muiiklchrerinncn, wosür vrakcischc und theoretische Rrnntnissc nachgcwicsen werden müssen. Tie Pru- Nng kann bis jetzt in drei Fächern: in Klavier, Violine und Kunst- gesang, abgelegt werden.
Bekanntlich !«t die Muiikgruppc Berlin, um eine ausreichende Vorbildung gewährleisten zu können, ein Seminar mit anacschlos- scner llebungSschulc eingerichtet, dessen starker Besuch beweist, Nr wie notwendig die Miftikintdierenden eine gute Ausbildung halten. — Hoffentlich führ-n diele Bestrebungen zu dem genninsch» ten Ziel, für gute Lehrkräfte zu sorgen und den Muiiklchrcrinncn ein auskömmliches Einkommen zu sichern.
Die Frauenarbeit in Japan.
Japan ist das Land, in dem es prozentualiter di» meisten arbeitenden Frauen gib' Nach einer Aeußerung des Direktor; im laoanischen Jndustriebureau, Cfa, sind in den verschiedenen Ländern der Industrie tätig:
Land
Männer
Frauen
Amerika . . .
. . . 86
14
Teiitichtand . .
. . . 80
20
Italien . . .
, . . 78
England . . ,
. . . 75
25
Japan ....
66
Der Direktor der Mitsubishi-Bank, Tohokawa, schreibt in den Japan Times: „Wenigstens zwei Drittel unserer Ausfuhr sind das Arbcitsprodult unserer Frauen. Für die Gewinnung der Seide, des Tees^nnd j» der Spinnerei vcnvcndet mau stets ioeibliche Arbeit. Sic spielt eine graste Bolle in den Bergwerken, bei der Gcwinung der Meercsproduktc, in den kanftnännisän-n Bureaus, bei der Buchhaltung, Fahrkartenausgabe an den Bahnhöien ms."
Das Borwicgcn der Frauenarbeit in der japanischen.Industrie must um so ausfallender erscheinen, als cs eine halbe Million mehr Männer als Frauen in Japan gibt, und die Frequenz der Heiraten eine sehr holte ist. Eine Reihe von Umständen phpssscher und sozialer Natur iind sür diese Erscheinung verantwortlich zu macken. Bor alleni ist gerade sür die Bearbeitung des wichtigsten Rohproduftes des Landes, der Seide. Frauenarbeit an, und sür sich besser geeignet als die von Männern. Die Seidenindustric oeist auch den grösttcn Prozentsatz weiblicher Arbeiter (95 v. H.-
aut Frauen werden in Japan avcc auch zu Arbeiten ocrn-ndet. zu denen ihre schwache Konstitution sie von Natur nicht ,beiähigl: zum Bekohlen von Tamviern, zum Ziehen schwerer Lasten, zum Einranimen baumstarker Pfähle, zur Arbeit in Kohlengruben, in Hüttenwerken usw. Tie Fabrikanten nehmen auch lieber Frauen als Männer, 1. weil sic geringere Ansprüche stellen, 2. weil sie williger, ordnungsliebender und zuverlässiger, 3. weil sie vielfach geschickter als männliche Arbeiter sind. Noch eine Reihe anücrrr Gründe sprechen bei der stärkeren Beteiligung der Frau an der Jndustricarbeit mit, u. a. auch Ser Umstand, dast die Haushaltung in Japan sehr einfach ist, weshalb Nr die jungen Mädchen leine rech.e Verwendung im Hause besteht, wenn nicht Heimarbeit hinzukonmit. Nicht zu übersehen ist, hast der Militärdlenst >ede» Jahr etwa eine halb: Million junger Leute der Möglichkeit cnt- l>ebt, in der Industrie tätig fein zu können, was de» Ueberschutz der Männer über die Frauen mehr, als ausgleicht. Endlich mus; man wissen, dast in Java» zwar viele Ehen geschlossen. werden, aber meist nicht sehr lange dauern.
T?on jeher ist das japanische Weib in der brutalsten Weise wirtschaftlich ausgcnntzt worden. Es ist nie mehr als ein ökonomisches Instrument in der Hand des Mannes gewesen. Vom rrühesten Alter her an Entsagung und Ausopscrung gewöhnt, niurmt cs sür Vater, Bruder oder Gatten die schwerste Last aut sich. Tie gcringcn Bedürft:,Isk, die eine Frau hat, ermöglichen ilw die Ausnahme der Arbeit auch unter Bedingungen, die sür den männlichen Arbeiter ungenügend sind, und w kommt es, daß jährlich Tausende von Landmadchcn aus armen Baueensamilien in die Fabrik wandern, währcnhFchie Söhne, von der Zeit, die sie unter der Fahne zu- bringcn müfsett, abgesehen, aus oem Lande bleiben. NaG ein paar Jahren Fabrikdienst, die oft genügen, um ihre Gesundst za untergraben, kehren denn auch die meisten weiblichen Arbeitskräfte wieder aut das Land zurück, um sich zu verheiraten und neuem Zuzug von, Land« Platz zu machen.
— Im französischen Staats dien st werden in den letzten Jarrcn bedeutend mrbr.Frauen angcstellt. Zurzeit werden in oenftctben 128000 Frauen beschäftigt. Tavon sind 18 700 Frauen iin Postdienst. 7400 im Eisenbahndienst, 6000 Frauen am Staatsstrastenbahndiensr, 1000 Frauen stehen im Dienste des Krieg-Ministeriums. Ein groster Teil der Frauen ist auch als Dolmetscher in Spaiüen, Marokko und der Türkei beschäftigt. Im allgemeinen ist der Dienst der vom Staate beschäftigten Angestellten als güivstig zu bezeichnen und wird sehr begehrt. Berücksichtigt inerden icdoch nur solche Bewerberinnen, deren Väter sich Verdienste um den Staat erworben haben.
— In England findet als neuer fsrauenberuf die Ehauifeurin großen Anklang. Dieser Beruf soll sozusagen im Nebenamt verwaltet werden. Iunae Mädchen, die auf sich selbst angewiesen sind und als Gesellschafterinnen, Erzieherinnen. Bonnen usw. Stellung suchen, lassen sich als Chauffeurin ausbilden, tm, ibrcn sonstigen Kenntnissen noch diese Befähigung hinzu- zusügen, die praktisch verwandt werden kann.
— D i c Amerikanerin als ihr eigener Chäuften r. D-r Anblick einer Frau am Steuer eines Autos ist in der allen Welt noch eine Seltenheit: die elegante Amerikanerin von heute hat da bereits neue Bahnen bcschritten. Wenn es gilt, zum „Shopping" oder zu kurzen Visiten anszusahren, verzichtet sic auf die große Limousine, verzichtet daraus, sich lässig während der Fahrt ms Polster zurückzulcgen, verzichtet auf den Chauffeur: und selbst führt sie ihren eigenen Wagen. Das ist ein kleines Couvä mit elektrischem Motor, und immer häufiger sicht man diese flinken kleinen Gesährte in New Bork und in den übrigen amerikanischen Großstädten auftauchcn. Pünktlich um 9 llhr vor- mittags fährt dieses Auto vor, der Mann der Garage, der es brachte, verschließt den Schlag und geht: und wenn die Tamc, die dieses kleine Automobil besitzt oder geinietet hat. ausiahren will, öffnet sie den Schlag mit ihrem Schlüssel, nimmt am Führersitz Platz und legt die feinbehandschuhten Hände an das zierliche sauber versilberte Steuerrad. Eigenhändig führt sie ihr Auto durch den Straßenverkehr, hält vor den Läden, verschließt den Schlag, macht ihre Einkäufe und kehrt dann zum Auto zurück. Ist sic dann heimgekchrt, dann erfolgt ein kurzer telephonischer Anruf bei der Garage, lind wieder kommt der Mann, um das unten stehende Automobll heimzuNhren. Am Nachmittag toerdcn die Besuche auf die gleiche Art erlidigt. ja. es ist schon ein alltäglicher Anblick, daß in den Decstunden vor den großen Hotels 10 oder 12 solcher zierlichen Frauen automobile stehen, indeß die eleganten Autoftihrerinnen drinnen ihren Tee schlürfen und Neuigkeiten austauschen.
Spielpkm oes Hiegener sraorttziulerr.
Direktion: Hermann Steingoetter.
Sonntag, den 22,Jebr., nachmittags wegen Konzertre-ansialtung keine Vorstellung Abends 7'|, llhr, bei kleinen 'beeisen, unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Infanterie-Regiments: »TaS Muükantenmädel." Ende 10>ä lU-v. Tienstng, den 24. Februar, abends 8 U:>r lauster 'Abonnement', l-ej neioöhnlichen Preisen! Zum Benefiz >nid 2 -jährigen Biih»c»j»bllä>un von Regisseur Rudolf G o I l (unter Mitwirkung der Kar-elte des hwftgen Jntanterie-Regi- mentSt: »Wie einst >>» 'Ra:' (Neuheit!> Posse mit Gesang in 4 Bilde » von Rndoli Beinaner und Rudolph Schanzcr, Musst von Walter Kollo und Will» Bredschnrider. Ende II Uhr Mittwoch, den 25, Februar, abends 7 Uhr <17. Mtlwoch-Abonnements-'Lor- steUuiigj: »Schneider Wibbel." Ende 8', Uhr. Donnerstag, de» 26 Februar, abends 8 Uhr (au- er 'Abonnement', bei qewö nl'chen Preise»: Luftiger A»cnd von Professor Marceil «alzer. Ende neuen >-- Uhr, Freitag den 27. Februar, abends 8 Uhr (17. Frei- tag - Abonnements - Porftellnngl: »Ter Kammersänger', „Tie
Bäuerin", »Paul und Paula". (Tie Gefchwifter.» Ende nach 16', Uhr. Samstag, den 28. Februar, »achinittags 3'/, Uhr, (unter Mitwirkung der Lovelle des diesigen Jn'anterie-Regimentsh bei Polkspreisen: Schüler-Porstellung ■ »E-nnont." Sonntag, den l. März, nachniittngs 3ft, llhr, des kleinen Preisen: ,'Alt-iöe,delberg." Ende nach 6 Uhr. 'Abends 7'/, llhr, bei gewöhnlichen Preisen: „Wie «»ist im Mai." Ende 10'/, llhr.
vsichertisch.
— Im Lenz verwelkt und anderes von Alfted von St« denstjerna (Kürschners Büchcrschatz Nr. 935). Hermann Hill- gcr Verlag.
Meteorologische Beobachtungen der 5ta
Ion Siehe».
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Bew. Hitnmel
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Regen
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Höchste Temperatur am IS. bis 20. Februar 1914 = 4- 7,6 °C. Niedrigste „ . IS. . 20. . 1314 = + 2,8' .
Niederschlag: 0,5 ,»m.
Lin überans wiivkiani'ls Mittel gegen vernltetc. Miig--«leiSen nnd verstepfnng.
Tie raschen und sicheren Ersolge, welche mit Stomoxdgcn erzielt wurden, machen es weit und breit zu einem beliebten Hausmittel. Stomorpgcn ist ein vollkonimen harmloses Saucrsloss-Präparat und ist in jeder Apotheke erhältlich. Man nimmt es am besten dreimal täglich, »nd zwar je 1 bis 2 Tabletten zwilchen den Mahlzeiten. Die Erfolge bei Magenverstimmung, Vcrstopsung und den vielen Leiden, welche diese Ucbel »ach sich ziehen, sind geradem glänzend. Die Säure im Magen verschwindet, man hat kein Herzklovicn mehr. Die Schmerzen in der Leber und den Nieren, sowie im Rücken treten nicht mehr auf. Tie Nerven werden gekräftigt. Stnmorvgcn wird von vielen bedeutenden Acrzten verordnet, da der Sauerstöif, welchen cs enthält, eine Wirkung hcrvocruii, wie man iie günstiger kaum beobachten kann. Es ist aslnemcin bekannt, daß Sauerstois die Lust verbessert; cs reinigt und kräftigt aber auch den Magen und die Nieren und tötet die Keime, welche häutig die Ursache schioercr Ärantheilcn sind. Jeder Avothekcr führt Stonrorugen, oder toenn er cs nicht hat, kann er cs Ihnen beschatten. Ein Versuch wird jeden von der Vorzüglichkcft dieses Präparates überzeugen.
[ 5I,, hv] (Bitte ausschncide-I
Statt 0 >c$amt 3 tt«idmcbtcn.
Eichen.
Aufgebote: Februar 13. Hermann Grass, Glar-reinigcr, mit Anna Kaftiarina Weigel, beide in Gießen. — 16. Johannes Frdnk, Postschaffner, mit Katharina Repp, beide in Gießen. — Johannes Hermann Richard Voigt, Werkmeister in Berlin, mit Amia Marie Stier in Gießen. — 17. Kart Langohr II., Landwirt in Wettiaascn, mit Minna Tlterbcin in Rnppcrteirrod. — 18. Karl Etto Hübner» Markthclfer, mit Elia Margareta Hcnniq, beide in Dresden. — Karl Grüneberg. Koumiann in Elberfeld, mit Verla Stern in Gießen — 19. Mottlicb Fleck. Bureaugehilfe, mit Elise Katlutrinc Elisabeth keil, bride.in Gießen
Eh c i ch l icßu n g c n: Februar 14. Friedrich Nazarcnns, Vurcaugehilse, mft Anna iNthanna Grün, beide in Gießen. — Johannes Pflanz, Lehrer, mit Emiiic Laut, beide in Holzheftn, Kreis Gießen. — Julius Rühl, Schreiner in Gießen, mit Elfte Schmitt in Elpenrod. — 18. Hiecniann Ferdinand Bcndrr, Chauf- feur, mit Maria Katharina Tinkrl, Herde in Gießen. — Peter Heß, Schriftsetzer, mit Martha Margarete Anira (Kunkel, beide in Gießen. — 19. Isidor Rothschild, Kaufmann in F-ricdberg Hessen', mit Siüonsc Rosenbaum in Gießen.
Geborene: Februar 12. Tam itzörtncr Friedrich Zcihcr ein Sohn, Georg Wifti. — Dem Friseur Ernst Emil Schnecko eine Tochter. Luise Ernestine. — Dein Ziminerman» Christian Staftel eine Tochter, Luise Paulinr. — 13. Dem Schneider Alois Välek rine Tochter, Else Franziska. — Dem Hausverwalter Friedrich Weller eine Tochter, Eleonore — 15. Dem Fuhrmann Karl Wirth eine Tochter, Anna Elise. —- Dem Techniker Petro Endcrs rine Tochter, Anna Maria Margareta. — 19. Dem Glaser Karl Lub ein Sohn — Dem Eisendrehcr Ludwig Wilhelm Benk eine Tochter, Gertrud Wilhclminr Katharine
Sterbe fälle: Februar 12. Marie Elftabetd Kruke, 4 I. alt, Pruckistraße 17. — Susanne Schlauer, gcb. Fcrbcr, 78 Jahre alt, Steinstr. 59. — 13. Marie Paul, gcb. Schäfer. 20 Jahre, oft. Schloßgasse 10. — Dorothea Zmmel, geh. Klingclhöscr. 62 Jahre all, Hammstraße 12. — 14. Johanna Le», gcb Heller, 83 Jahre alt, Lcihgrsterncr Weg 13. — Maria Barbara Charitas Roos, gcb. Döll, 31 Jahre alt, Schiftcnbcrgcr Weg 51. — Anna Katharine Käs. 64 Jahre alt, Lichcr Str. 74. — 16. Göttlich Spanier. Tuchmacher, 78 Jahre alt, Marktplatz 23. — 17. Margarete Schert, geb. Weigand, 68 Jahre alt, Bismarckstr. 22.
. Aldnch.
Ebeschlicßungc»: Februar 17,. Ludwig Arnold III., Landwirt, mit Anna Schäser, beide in 2llbach.
Geborene: Februar 10. Dem Manrergeicllcn Heinrich ksoch eine Tochter. Pauline.
Airseid.
Aufgebote: Februar 5. Heinrich Weidling, Postbote in Storndori, mit Anna Dorothea Euler in Bieben. —11. Wilhelm Storno Häusler. Hilsswcschcnsteller in Recklinghausen, mit Karolink Katharina Siftanna Ploch, Schneiderin in Msscld. — 14. Jo- battnc: Merle, Toglölmer, mit Anna Elisabcth Schmidt, b-.iöe »l
^^Ebc schl i e-ß It n g r II: Februar 7. Heinrich Herrmann.
Maurergchilfe in Alsfeld, mit Elisabeth- Fink in Leusel. Kreis
« c b o i c u c * ^aniwr 23. Dem Mcyacrm'iucr ^otrannLä DMeim Friedrich Helftenbetn eu» Tochter. Eliiabetu - Fchruar 4.
Dem Schankwirt Heinrich Wilhelm Wenzel eine Tochter, Erna Louise Katharine. — 12. Dem Fabrikanten Georg Otto Raab ein Sohn, Friedrich Ludwig Wilfried.
Sterbcfälle: Februar 1. Valcnftn Wilhelm Hill, Maurer- gchilic, 20 Jahre alt. — 6. Anna Katharina Becker, gcb. Finker- nagel, Reiitnerin, 86 Jahre alt. — 12. Johannes Sippel, Schuhmachermeister, 63 Jahre alt.
veuern.
Eheschließungen: Febr. 8. .Heinrich Kumps II., Weißbinder, mit Elisabctha Ranft, beide in Beuern.
Vutzbech. ,
^ Geborene: Februar 8. Tein Streiner Franz --chulz ein Sohn, Franz ?lkbert. — 12. Dem Vizescldwebcl Hermann Paul Mehlhasc eine Tochter, Gcrtrude Anna. — 13. Dem Schreiner Ludwig Franz Gambs eine Tochter, Margarete.
Sterbcfälle: Februar 13. Wilhelm Caesar. Gerber, 70 Jahre alt. — 14. Wilhelm Hölzer, Kaufmann, 67 Jahre alt.
— 17. Anna Katharine Emma Becker, gcb. .Hciirz, 64 Jahre alt.
Biidpigen.
Aufgebote: Februar 18. Heinrich Hachenberg, Bäcker, mir Therese Christiane bars, beide in Büdingen.
E h c s ch lic ßu n g en: Februar 14. Leopold Fuld, Kaufmann in FrankNrt a. M., mit Elite Stern von Büdingen.
Sterbcfälle: Februar 13. Therese Schulz, geb. Hinkel, 83 Jahre alt.
Zriedbez-g
. ^..“1 geböte: Februar 10. Wilhelm Georg Karl Emil Fcigk, Postaiiisicnt in Schlitz, mft Marie Elise Lodia Ruvpel in Büdesheim. — 11. Karl Wilhelm Schumann. Bizcseldwebcl in Fried» bcrg, mit Luise Sophie Magdalcne Klos in Gießen.
E h c s ch l ic ß u n g c n: Februar 12. »lötfti Kornrumvs, Schutzmann, mit Anna Maria Elisabctha Wrthclminc Volp, beide in Friedbcrg.
Geborene: Februar 12. Dem Lackierer Johann Albrccht Karl Lang eine Tochter.
Grohen-Vuseck.
Eheschließungen: Februar 15. Johannes Sauer, Fri- icur in Großen -Buieck. mit Emma Barbara Bmier von Marburg.
— -Heinrich Schmidt I, Maurer, mit Elisabcthc Stein, beide in Großen-Buseck.
Eroßen'Lfnden
Aufgebote: Februar 14. Julius Mcngcs in Großcn- Lmden, mit Louise Jung in Ostbcim.
er t c r b c sä l l c: Februar 13. Elisabetho Tchuvv, geborene Mcngcs, 79 Jahre alt.
Epündtd-I
Ge b o r c n c: Februar 9. Dem Tagtöhner Konrad Otto Trank eine gechter, Lonne. — 14. Dem Heizer Wilhelm Skühler eine Tochter, Lina
--terbcfällc: Februar 8. .Hermann Hohn, 9 Monate alt. hUNgei!.
Aus geböte: Hermann Sckmidi, Ticnstftlcchr in Hungen, mit Emilic Bingel in Untcr-Schmifte».
rriein-Linden.
Geborene: ,rcbruor Tem Eisenbahnichafftier Heinrich May ein erobn, AuWN Wftbetm. — 9. Dem Balmarbefter Lud- wtti Fader III. ein Sohn, Hugo Lutvois-
La'igxdorf.
Sterbcfälle: Johannes Bender, 2luSzüglcr, 82 I. alt.
Lich.
Geborene: Dem Dicnstlnccht Johann Heinrich Werner ei» Sohn, Ludwig.
Sterbefälkc: Februar 15. Margarete Kloß, 81 Jahre alt. — 16. Elisabeths Süßel, gab. Sommerlad, U Jahre alt. — 17. Wilhclni Volk, Taglöhncr, 37 Jahre alt.
Lollar.
^ Aufgebote: Februar 13. Ludtoig Friedrich Heibertshaiiicn, Schncidcrineistcr in Lollar, mit Maria Klinkel ui Gießen — 18. Heinrich Grün, Former, mit Anna Klinkel, beide in Lollar.
Geborene: Februar 18. Dem Hiftteliarbeiter i'lugust Erb eine Tochter, Margareta.
Stcrbciältc Februar 11. Jda v'lttguslc Richter, geborene Schuhknccht, 53 Jahre alt.
Nidda.
Aufgebote: Februar 17. Gustav Bit!, Schrciuermcister, mft Marie .Runk, beide in Nidda.
Geborene: Februar 10. Tcm Slrucrauftchcr Karl Becker ein Sohn, Karl Friedrich Heinrich.
Schotten.
Geborene: Februar 17. Dem Kaufmaiin Karl Wilhelm
Müller eine Tochtpr, Gertrud.
Watzendorn-Steinbcrg.
Geborene: Februar 11. Dem Bergtuann Karl Sckmandt ein Sohn, Karl. — Tem Bahnarbeiter Karl Schneider eine Tochter, Emilie.
Bitte, bitte Mama!
Sic oft ruft es so aus Kindermund, wenn Fritzchcn oder Maricchen die Mutter mit der Scous EmulsionS-Flaschc sehen. Die Kinder fühlen unwillkürlich, wie gut Scotts Emulsion für sic ist, die ihnen so vortrefflich schmeckt und die darum in jede Kinderstube gehört. c „
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