unt> mtgen Bedrohung »u einer OieTamtgeiängntsitrafe non vier Wvchcn Bcruricilt. Er hatte im Dezember 1913 durch mehrere selbständige Handlungen »I, Mitelgründan fortgesetzt, vorsätzlich, leiiweise auch mittel» gefährlichen Werkzeugs, seine Ehesrau und feilten Sohn körperlich miRharOcit, indem er sie in der rohesten Weise schlug und stieß und ihnen einen Dopt aut den Kvpt schlug, so daß blutende Wunden entstanden. Weiter ha! er sort- gesetzt seine Eheiran mit dem Verbrechen des Totschlags bedroht, — Das sreisprecl»ende Urteil des hiesige» Schössengerichts vom 19, 1, 1914 gegen die Preisrichter und Führer der am 20, und 21, 10, 1913 zu Büdingen abgchaltenen Gebiaucbsbunve- suche wegen Tierauälerei, wurde in der Berufung von der Staatv- anwaliickiait Gießen in allen Teilen sür richtig anerkannt, Tie Berufung wurde hieraus von dem Amisanwalt mis/Anraten seiner voigesebien Behörde zurückgrnommen.
vermischte».
* I m Fieberwahn Ans Essen a d Ruhr tvird gemeldet: Der Metzger H a a s versuchte ,m Fieberwahn seine Mcaukcn- vilegerin aus dem Weitster des dritten Stockwerks herabzustürzen. Die Pslegerin befreite sich im letzten Augenblick, «aas sprang ans aus die Straße hinab und war sofort t o t.
— Opfer des Grundstücksspekulanten Ter Zn- tainmenbrnch de» vor einigen Monaten in Chemnitz verhaiieten Grundstücksspekulanten Lorenz hat nunmehr auch Menschenleben gefordert. Die Fabrilantenwitwe Agnes T a in e s aus Ber - Tin hat ans Verzweiflung ihrem Leben gewaltsam ein Ende gemach!, Sie ist am Sonntag früh in ihrem Zimmer erhängt ansge- innden worden, Lorenz halte die Tarne im Öerbft 1912 durch Vermittelung eine» großen Berliner Heiratsbureans kennen gelernt und sie derart sür sein Unrernebinen zu interessieren gewußt, daß sie ihm ihre sämtlichen Barmittel anshäichigte. Als Entgelt dafür hatte ihr Lorenz eine Lebensstellung in seinem Dause versprochen und sie überredet, zu ihm nach Dresden in seine Besitzung „Weißes Schloß" zu übersiedeln. Als die^Mittel der Dame tu Ende gegangen waren, brach süfr die alte «rau eine Zeit der bittersten Not an. Sie wurde von einem Winkel in de» anderen gestoßen und erhielt noch nicht einmal ausreichende Kost, Dieser Zu stand hat die Widerstandskraft der alten Frau gebrochen, zumal sie auch befürchten mußte, wegen der bevorstehenden Räumung des Weihen Schlosses obdachlos zu werden. Ein zweites Opfer des Spekulanten ist der Schivager des Lorenz, der Äauimann Karl Her mann Wunderlich, geworden, der wegen Beihilfe gleichzeitig mit Lorenz verhaftet war. Er ist im Dresdener Ilntersuchnngsgefang- nisse angeblich einem Herzschlag erlegen,
* F ü r 80 000 F ra n k eu S ch m n ck s a ch e ii g e st o h l e n, Ter Gemahlin des Pariser Bankiers Trigueros wurden aus einem Koster in ihrer Wohnung Schmuckgegenstände im Werte von über 80000 Franks gestohlen
* Meuterei t n einer französischen Schule, Ans Angers (Dep, Maine et Loire! wird gemeldet: In der höheren Staatsgewerbeschnlc ist in der Nacht unter den Zöglingen eine Meuterei ausgebrochcn, weil mehrere ihrer .Kameraden, denen ein Urlaub verweigert worden war, über die Mauer springen wollten und dabei sestgenommen wur- den. Der Direktor der Schule sowie zwei Lehrer tvurden arg mißhandelt. Bei mehreren Zöglingen, die an der Mepterei leilgenommen hatten, wurden Revolver gesunden,
- Seenot, Bei Wellslret (Massachusetts) ist die ita- lcenische Bark „Castagna" an der äußeren Barre vom Kap C o d gescheitert. Acht Mann der Besatzung wurden gerettet, i ü II f, einschließlich des Kapitäns, such n m g c f o m men.
»Die Winterstürme, die nach einer Meldung ans New Pork vorige Woche begonnen haben, dauern an und verursachen aus allen Bahnen große Verkehrsstörungen, Tie Postzüge aus Chicago kommen mit zehnstündiger Veiivätung an, Ver den Untergrundbahnen und anderen Verkehrswegen staut sich der Verkehr arg. Der Fcnerwehrkonimissar teilte mit, daß die Feuerwehrstationen so gut wie eingeschneit seien und fordert die Bürger--
schail auf, besondere Vorkehrungen gegen den Ausbruch von Feuer! zu tresfeu.
Märkte.
Ih. Stehen, 18, Febr, Der gelinge R i n dv i e h m a r I t hatte einen Vorrat von etwa 1400 Stück Großvieh, sowie 450 Jungtiere und Kälber, Schon der Vormarlt brachte Anzeichen, daß der Handel sich stau und die Preise sich weichend gestalten würden, was denn auch beim Hauptmarkt eintrai. Der Handel in allen Viehgattnngen war schlevvrnd. Milchkühe, die sonst stets gesucht waren, wurden durchschnittlich gegenüber den schon abgeschlagenen Preisen des letzten Marktes um 10 bis Ist MI. vro Stück billiger gehandelt, was seine Begründungen in den billigen PreiSnotiernngen fetter Klllhe findet, Fahrkuhe, Sie sehr gilt vertreten waren, ianden nach der Mosel, sür das Dillgebiet und sür die Provinz Oberhefien bei annehmbaren Preisen noch glatte Abnahme, Jungtiere jedoch fanden wieder kein Interesse bei der Kundschaft, Fette Rinder, die in bester Ware vertreten waren, wurden sür F-ranliurt und Wiesbaden noch gut bezahlt, mußten aber in 2, Qual, im Preise nachgelassen werden, Fette Kühe erreichten einen Tiefftanü, wie er lange nicht zu verzeichne» gewesen ist. Selbst erstklassige Tiere, wie solche selten an die Gießener Märkte komme», konnten keinen rechten Preis erzielen, Tie gleiche schlechte Btarkttoge zeigte sich im Handel mit Kälbern, Trotz der billigen Angebote war der Vorrat nur schwer au den Mann zu bringen, obgleich die Einkäuser für die Großstädte mit in das Geschält eingrissen Von den 30 Paar Fahrochsen war kaum die Hasste zu gedrückten Preisen nach Oberhessen und Hessen-Nassau z» verlausen. Der Uebcrstand verließ unverkaiist den Platz, Bezahlt wurden per Stück: Tragende und srischmellelche Kühe I. Oualität 550—600 Mk, (einzelne extra säiwere Stücke bis 700 Mk,l, 2, Qual, 430—500 Mk . 3, Qual, 330—400 Mk,: tragende Ruwer 1, Qual 450—525 Mk,, 2, Qual, 420—440 Mk : Fahrkühe 1. Qual, 500 bis 600 Mk,, 2. Qual. 450—500 Mk,; junge Rinder und Stiere je nach Alter und Form, 150— 200 Mk. Gehandelt wurde der Zentner Schlachtgewicht: Fette Rinder I, Qual, 89—90 Mk,, 2, Qual, 84—86 Mk : fette Kühe 1. Qual, 74—76 Mk,, 2. Qual, 70 bis 72 Mk., 3, Qual, Isogenannte Wurstkühel 66—68 Mk,: Kälber 1. Qual 86—88 Mk,, 2. Qual, 80—84 Mk , leichtere Ware fehlte, Fahrochsen wurden verkanst pro Paar I, Qualität kschwere Ware) >100—1250Mk„ 2, Qual, (mittlere Tiere) 1000-1100 Mk, Ter Marti ging spät zu Ende, Nächste Markttage: 3, und 4, März d, I, Tie Beamten brr Polizei hatten wieder ihre große Last am Bor- marlt, während der sreigegebenen Stunden sür den Hmidel in den Ställen und in den Hosen, die Straßen vom Viehhandel frei zu halten. Immer wieder wird der Versuch gemacht von gewissen Handelsleuten, gegen die Ordnung osten und heimlich z» verstoßen Schreiten die Schutzleute dagegen ein, dann entstehen die bekannten widerlictum Austritte aus osiener Straße, wodurch der Verkehr gestört wird. Wenn die Schutzleute hiergegen energisch auitreten und ggr renitente Händler zur Bestrafung anzeigen, so haben diese Beamten vollständig auch im Sinne der Mehrheit der den Markt besuchenden Handelsleute gehandelt, die ebensails der Ansicht sind, daß sich ein regelreäzter Betrieb der Märkte nur ausrecht erhalten läßt, wenn jeder einzelne sich der Ordnung lügt. Bei einem Borrat von über 1000 Stück Großvieh, wie der Gießener Markt ihn aus- bringt, können nicht schon am MoMag nachmittag die Tiere von Hof zu ,hos über die Straße weg den Käufern oder Kaussiebhabern oorgesührt werden. Es ist dieses Andringen einzelner Verkänser auch überflüssig, denn die Einkäuser gehen von Stals zu Stall, um die, Musterung vorzunehmen, und das Anreißertnm, nute es bei den beiden letzten Marklen sich wieder gezeigt hat. schadet dem reellen, und anständigen Handelsmann: es wirb auch für die Folge bestrast und nnnachsichtlich zur Anzeige gebracht, weit es gegen die Marlt- ordnung ist,
^kirchliche Nachrichten.
Israelitisch« «eligisnr-emeinde.
Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage).
Sanrdta-. den 21. Februar 1914:
Vorabend: » 4» llyr.
Morgen«: ö.OO Uhr. Predigt.
Nachmittags: 3.30 Uhr. LabbatauSgarrg; 6.40 Uhr.
Israelitische rleligionsgesellschast.
Sabbatkeiee am 21. Februar 1814: Freitag abend 5.23 Uhr.
EamStag vormittag 8.8» Ubr. Predigt.
Samstag nachmitia: 3.38 Ufr.
Sabbat-Ausgang 6.40 Utic.
Wochengottesdienst : Morgens 7.66, abends 7.38.
Meteorologische
Beobachtungen der Station Sichen.
Febr. jiö ? 1914 11 el
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höchste Temperatrir am 17. bis 18. Februar 1914 --- -4- 6,2'0. llliedrtgste p , 17. # 18. , 1914 c= — 06* ^
Niederschlag: 1,3 mm.
Nein, gerade Scotts Emulsion
foli es seilt, giüwortc man auf die Versuche, einem eine „natürlich ebenjogute" (!), jedoch billigere Ngchahmung auszmcdm, Aus die echte
©co tis
muljion
kann man sich Beilaffeu, die Fischeriilarke ist seit 38 Jahre» bewährt, das Berlranen, das ihr entgegeugebracht wird, rechtfertigt sich durch eine lange Reihe glänzender Erfolge in allen Teilen der Welt, beides Taisachen, denen die bald kommenden, bald wieder verschwui- tenden Nachahniimgeli nicht- eMgegenzusetzeit haben. Man lasse sich durch die billigeren Angebote nicht täuschen, sondern bestehe auf der echten ScottS Emulsion.
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Holzvcrstcigerung.
Am Freitag, de» «. März, vormittags IO 1 /, Uhr beginnend, kommt im Saale des Gastwirts Kümper zu Kraftsolms »achverzeichneles Stammholz zum Ausgcbot:
Eichen
Buchen
Kiefer»
Gemeinde
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Kröfselbach
2,65
6,oä
1^,Ü4
4
—
0,41
0,26
0,67
—
Krastsolms
2,77
9,05
13,96
25,78'
1
1,59
—
—
1,59
—
—
—
—
Neukirchc»
—
19,51
23,51
43,02!
—
—
0,70
—
0,70
11,62
13,89
0,16
25,67
Bonbadcn
4,87
7,45
11,31
23,63
—
—
—
—
—
—
—
—
—
Oberwetz
5,81
45,05
50,861
—
—
—
—
—
—
, -
—
—
Das Holz sind meistens Schneidstämmc, viel Schreincrholz, viele Stämme von 50 Zmtr. Durchmesser aufwärts bis 73 Zmtr, Das Holz liegt günstig zur Verjeitdimg mit der Bahn — mit Ausnahme desjenigen von Obcrmcy, das etwa > Slvndc von der nächste,i Bahnstatioil entfernt ist — und kommt in vorstehender Lihihensolge zum Ausgcbot. Die Herren Förster zu Kraftsolms, Bonbade» und Oberwetz erteilen aus Wunsch Auslunst und zeigen das Holz an, s2440O
Schwalbach (Kreis Wcvlar). den 17. Februar 1914,
Der Bürgermeister Huttel, __
Binl- M Münhslz-Pttjikißenlirg
im Lang-Göliser GcmciiidewalS Montag, den 23. Februar, von vormittags 9 1 /, Uhr an, im Distrikt Hardt,
Zusammenkunfr beim Viadukt an Blanke Wiese. 1 Elchcnschnitistamm von 60 Zlm, Durchmesser, 4 Mtr. Länge — 1,12 Fstin,
20 Eichenstämme mit 3,80 Fstm,
120 Fichlenstämmevonb—14Mtr, Länge —29Fsti». 100 Fichtcii-Derbslangen 1. und 2. Kl,
Bon vormittags ll 1 /., Uhr im Distrikt Haide, Zusamminklinst auf der KreiSstratzc Lang-Göns— Holzhcim an der Landhöhe,
10 Kiefernschnitlstänline von 30—45 Zlm. Drchm., 4—6 Mir. Länge = 5 Fstm, 110 Kiefernftürmiic von 10—27 Gun, Drchm., 8 bis 13 Mtr, Länge = 45 Fstm. 140 Fichtenstämme von 8—12 Mtr.Länge — 35 Fstm. 120 Fichten-Derbstaiigen l.u. 2. Slasie — 8 Fstm 10 Rm.stiefern-Nutzjcheit u,Knüppel 3 1 /,u.2 1 /, rr> lg. Dienstag, den 24. Februar von vormittags 8h, Uhr a» im Distrikt HarSt und Haide. 20 Rm, Eichen-Nutzknuppel, 2 1 /. Meter lang, . 6 u Garlenpfosten geeignet
256 Rm. Buche-, Eiche-, Kiescrn- und Fichlen- Scheit und Snüppel 10200 Wellen Buche-, Eiche , Kiescrn- ». Fichte-Reisig
80 Rm,Buchen-,Eichen-,Kiesern-u.Flchten-Stöcke
Zusammenkunft beim Viadukt an Blanke Wiese Lang-Göns, am 18, Februar I9l4.
Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns.
R o m P s. 2141
Kiesernftnmniholz-Verkanf.
A»S dem Gemeindeivalde Lützellinden, Distrikt „Surbacb", soll lolaendes Holz tin Wege des ickirtsilichei! ÄngetwlS verkauft werden:
tu Ltamine 2. Ml. -- 12,44 ,vilui. (36—41 Ztm öNiilendurch- :nffier und 14—20 Mir, Langel,
44 Stämme 3. Ml. = 20,03 Fstm, (ltt—,0 Zlm. Mitlendurch- uiesser und 4—20 Mir. Länget,
Ü2 Stämme 4, Ml. -- lo.ötz Film, tlO—23 Zlm, Mittcndnrch, mckscr und 8—18 Mtr. Länge),
Ter Verkauf eriotgl unter den aUgeineineii Hvlzvcr- kanisbedinantiaen. Die Oleboie sind vro Festmeler, nnw Mlassen nerrenu» und nüi eiilsvreätender Anüchriil ver- seben, bis znm Ä, ds. Mls„ vormltlagtz tl Uhr, hierhin emzurelchen
Grohrechteilbacb, den 16, Februar >!>l4.
Der Blirgermeijier, 24I8L
Nntzholz-Berfteiflernng.
Aus deui ctzeineindewatd BolvertSbouicu komnil Samstag, den -i8. ds. Mts,, von vormittags I» Ubr
ad. m der Wirtichait von Äüilhelm Schundt zu BolpertS- bauien ivlaeudes Holz zur Beriieigerung:
>:h8»Fstm,, 12III. MI,.. 11,42 Fi, IN,. Lli I\ . »i.'= 17,80Fii 3! V MI. = 11,41 Film,, U äiQnnen I, MI. und 4 Rm, 'Jii bolz (t und 2 Meter lang», «43
Grohrachtenbacb, de» 18. Februar 1014,
Der Rürgermeiiter,
Jagd - Verpachtung.
Die Jandnutzunn der Gemarkung Salzböden soll ^rettaa, den 27 . d. Mts., nackmittaas um 2 Uhr in der S ch a d e ck scheu Dirrschast zu Salzböden öfsenrlich meist- bierend verpachtet werden. Das Jagdrevier ist 475 Hektar arotz, wovon 148 Hekiar Wald, und von Haltestelle ^rie- delbausen in einer Viertelstunde zu erreichen. Tie Pacht- bedingnngen können bei dem Unterzeichneten jederzeit eingesehen werden.
Der Iagdvorsteher.
M ü l l e r. 247»7!
Pnigodi«
Aerztliche Gutachten rühmen das schnelle Rach, lassen der Anfälle und der Reiz-Erscheinungen nnd die große Erleichterung des Auswnrses bei
Rachen- n«dKehlkoPs-Ka> tarrh.vronchial-Rsthm», Bronchial-Katarrh usw.
Frei v«n Alkohol nnd künstlichen Beruhi.
gttnqsmittelu. kein Geheim- mittel, garantiert unschädlich Bon Kindern und Sänglingeit gern genommen Preis Mk. 2.25 irden Apotheken.
Extr. Selaginell. saccharat comp.
Holzversteigerung
in den Waldungen der Stadt Gieffen
iForstwartei ^angelftein, Tvorsuvart Lotz. Wieseck«. Montag. 23. Fkcbrnar 1911. vormittags U’;, Ubr br ninnend. werden in den Waldungen der Stadt Gienen i>r Distrikt Hangetitein lAbl. 1. ti. 7\ versteigert:
22 Fichlen-Derbstangen mit 1,00 tzestmcter 28 „ NetSstanaen mit 0,22 Feftmetcr
188^ Raunlnietcr Vltchen-Schetthol;
12,0 „ Gichen-Scheithol.;
100 „ Buchen-Knüvvetyolz
12 „ Eichen-5ktlüppelbolz
„ Minden Knüppelholz
0:1 „ Bttchen-Stolkhol;
2 ' „ Eichen-Stockbolz
2 „ Fichten-Stvckholz
2805 Wellen Buchen-Ncküg 330 „ Elcheu-Neina.
Zusamlnenkunst auf der Stratze riach Daubringeit am Steinbr,rch.
Giehen, 18. Februar 1914. 2449b
Der Oberbürgermeister.
I. D.: Grünewald.
Brennstolz-Bersteigernng.
Dienstag, den 24. Februar d. 5. lverden aus den Domanialwalddistrtkien Bauwald 2, Dvrrenbera 4, 5 n. 0, Lindes 1 und 4. sowie das Dürr- tmo Wmdsallholz aus uerichiedeneit Distrilten der Forstwartci Stornscls veriieiaert: ,
Scbeiter. Rm.: 169 Burl>en 1. Kl., 70 Buchen 'S. Stl., 4 Hailibucheli. rund. Knüppel, :Wm.: 437 Buchen 1. .VII., 110 Hainbuchen, 93 Eichen 1. Kl., ö Birken, 7 Erken, 15 Asven. 47 Fichten L Kl. Knüpvelreing. iHm.: 42 Eichen. Gewöhnliches Reistg, Rm.: 1000 Buchen 24 Eichen. 10 Erlen. Stücke. Rm.: 92 Buchen 1. StL, 2 Buchen 2. Kl- 31 Fichten 1. Kl., 23 Fichten 2. Kl.
Zusammenkunft vormittags 11 Ubr im Distrikt Dörren' berq, Abt. 6. an der AbtriebSstäche. DaS Holz aus Distrikt LindeS, sowie das Dürr- und Wrndsallholz wird nicht vor- gezeigt. Blan unterstrichene Nummern kommen nicht zlini Ausgebot. Nähere Auskunft erteilt der Grosth. Forstwart Jacob zu Stornsels.
Eichelsdors, den 10. Februar 1914.
Grohhcrzogliche Obersörstcrei EichekSdorf.
Walter. 24S4 D


