Hnctfeit* durch tertju.idx aifiabuiiijfn und Verbesserungen seitens der- Inonniie ermöglicki :»erden, anbererseils dnüsien die Land- irtrte und ihre Anqesteftten die Wirtschostlichkest der Maschinen Verwendung durch richtige Auswahl beim Lauf und sachgemäße Behandlung verbessern, Die Anleitung dazu iollen sie in ibrcr Ausbildung und durch besondere Umrrricii*>fnrie erbnlteit."
Bei der Erwähnung den G e b u r I e » l ii ck g a n g e S belonle Freiherr v, D b ü u g e n . daß ein gewissenloser Handel. unterstützt von einer skruvellosen Lebensphiloiophie. die Den Mammon hoher schätzt als den Kindersegen, sein lichtscheues Wesen bis in die kleinste Banernhntte dinein treibe
In der AuGpraehe »abmen n, a, »aniinerherr v, CliH’n» bnrg i Ianuschaul und Freiherr v, Wangen beim Kt, Spie- gel das Wort, bei deren Ausführungen Ser Kronprinz justim- mrnd mir dein Kovsk nickte, worauf er die Versammlung verließ, __ Naeb einer tur;»n Lause sprach der Präsident Gras non Sch m e r i»»L ö w i tz über die Irrige der landwirtschaftlichen Vorbereitung an, deii Nt,lauf unserer Handelsverträge Der Redner knüpfte an die Aeußerung der Staatssekretärs des Innern an, daß die lepigen Handelsverträge im groben und ganzen onsrechterballen bleibe» müßte» und erklärte, das; diese Stellung, nabme mas,gebend fe; snr die Stellung der deulichen Landwirtschaft ,u den neuen Handel,-Verträgen, Es in, io rührte Gral Schweri I weiter ans, heute tatsächlich nicht mit absoluter Sicherheit tu überleben, ot> ein? .Kündigung der gewillten ictzigcn Handels, oertrage im Interesse der Landwirtschaft lieg, oder nicht, Es ist inchi zu nerkeniien, da»; bei einer vollen Neuregelung der Handelsverträge eine Gsoährdnng unseres Pefitzikandes i» größerem Maße eriolgen kann, als wenn die Hauoelsverträge nicht von Grund aus ueu geregelt werden müssen. Im großen und ganzen werden mir ja zur Kündigi'Ng oder Nichtküudiguiig der Handelverträge durch das Perballen unserer Gegenlontrahenten bestimmt, und di" Auiliabnie der Erklärung de» Jtaatssekrrtärs in Oestei reich und Rußland scheint. allerdings auf eine Kündigung zu deuten. Wir muifcH uns also ;u einer Neuregelung lüften, und da wird uns die Forsckningsitelle des Deutschen Lanowirtschaftsrats gu!e Dicnsle leisten, Hanptsächlich muß aber das Berhandlungs »ersabren mit de» anderen Jiaaten gründlich geändert werden Die Handelsverträge wurde» bisher verässentlicht, bevor ije ab geichloiien waren, Wenn dann im Reichslage die verickiedensten lvirlichasnichkn Anichauvngen zur Sprache kanieu „nd vor allem der bi-rübmke Koninmenienslandtniiikt tu Doge trat, der sich ja aewähnltäi mit den Interessen des Auslandes deckt. io wurde nnsereil klnterbändlern die Arbeit außerordentlich enchivert Ich ichlogr vor, daß die Peebanolnligcn unserer Uulerbändlee g, 'iatd.nl werdeii dnrcö eine» Verzicht des Reichstages aus die ihm durch Artikel l l der Reichsversassung gewährten Rechte, wonactz ein Handelsvertrag ;>vae nvin Bnndesra abgeschlossen werden kann, zu Einer Gültigkeit aber die Genehmigung des Reichstages erforderlich in. I» de» Bereinigten Stag'en von Nordamerika ü» dieser Modus bereit» eingesührt, Jedenfalls müssen wir uns e.ui wirischasllichcili Gebiete zu einem scharfen Kamvse rüsten. Wir brauchen den Kamos ai.ec nicht zu scheuen, dazi, iß die Lauf killst unicres inneren Marktes zu stark oeivorden. Durch keinerlei Trobiingcn dürfen wir uns abhallen laiie». de» Grundsätzen treu zu bleiben, die uns zu nationalem Wohlstand geführt haben. ^Lebhafter Beisali.
In seine; E.U'chließ» l g v'. i,»ig:e der R'dner voll" s(,ir stellun« unserer «eoenmäriiaen Produktionsverhältnisse in allen B, tricbszwcigen. i>, natiüiiche» Nachiveis der in de» einzelne» Be iriebszwkige» ans dem Tpies „eheude Weile, o Prüfung iiied Nachweis ie, unter den jetzig,;:, Bertragsbestimniullgen hcivorgetreteneii Uebelftänte,
Koirvi Trieda iLeivzig behandelte sodann die Zcntia lisalion dc- landivieiichitillichk» und geiverblichen 'Arbeit,' Nachweises zu»! gegenirittgen Ausgleich der Arbeitskräfte, Er Welt öisevtlilbc gemeinnützige Arbeitsnaclhveise für erforderlich und ^rach.e eine» enisprechenben Antrag rill.
Sein Eegcnherich.ersta !,'r war Frdr von Dettau Tolks Kzavhauien, An letzte, S.elle behandelte Lekononiierat Sau berlich Gröbzir die Frage; Anl welche Weise iß eine wirt- kthälllich zweckmäßige B e r io e ll d ll n g der st e i g e n D o u >t a r* 1 1 * 1 t ([ e r nt e n sieberzustellen? Er empfahl den Beitritt ;i> der ..Gesellschaft Sur Förderung des Baues und der iviriscl'.iitlichen und zweckmäßigen Beriveiidung der Lariosseln".
^Sämtliche vorgeteglcn Entschließungen wurde» angenommen, — Die Beratungen werden »wrgeu fortgesetzt.
Die Thronrede öes Hönios von England.
London, 10. Febr, Das Parla nie nt wurde heute von dem König mit einer Thronrede crössnc!, in der er sagte;
Meine Beziehungen zu den freiudeu Mächten sind gn- daucrnd sreundsichaitlich Es gereicht ,nir zu große»! Per- gnügeu, i u ii aber Z u k u » f t imstande zu sein, mit der Königin den Präsidenten von Frankreich zu besuchen und aus diese Weise Gelegenheit ' i erhalten, für die herzliche» Beziehungen, die zwiiktw» Heide» Ländern bestehen, Zeugnis abzulegen. Die Thronrede luudigte fodau» ein Geste an, das auf Grund von Beratschlagungen mit bei! Regierungen und den sich selbs! regierenden Toininions entworfen ist, sich aus die britische T t aa t S a u g e h ö r i g - seit bezieht und eine R e i ch s n a t u r ali s i e r u n g vorsieht, Das iseiest ivird die Wirkung haben, daß die Nalu ralisjerung in irgend einem Teilendes Reiches, im ganzen Reiche giittig ist,
Ter König erklärte weiterhin; Meine Regierung beratschlagte liev mit den anderen Mächten bezüglich der Verständigung über Albanien und die Sgaischcn Inseln mit der Absicht, die Beschlüsse in die" Tai nniziljetzcn, inelelw 1913 von den Mächten während der Botschasler- ke'jiserenz augeiionimen wurden, -Ich hvsse, daß die Beratungen zur Erhaltung des Friedens im Südosten Europas beitragen, Bon der internationalen Kvntrollkoiniiiilsio» iur Albanien jind Maßnahmen getroffen, um die Srdnung und Sicherheit hei zustellen Ich hege das Vertrauen, daß nach der Ankunft des neuen Herrschers ei» Fortschritt zur Errichtung einer wirksamen und festen Regierung jenes Landes gemacht wird. Ich freue mich, sage,, zu können, daß meine Perhaiidlungeu mit der oen t jrfieii und der türkischen Regierung über die Angeleacnheilen in Mesopotamien, welche für die kommerziellen und industriellen Interesse» unseres Landes von Wichtigkeit find, sich schnell einem befriedigenden Abschluß nähern, während die Regierung in der Frage bezüglicl, der an de» P erst scheu Golf grenzenden liegende,>, die bereits lange mit der Türlet schwebt, >;ch aus einem guten Wege in der Richtung einer sreundschastlichen Ver>Iändigu»i befindet,
Ter König drurtie seine große Besricdignng darüber aus, daß die internationale Konferenz für die Sicherheit des Lebens auf dem Meere, die in London tagte, zur Nnter- zeichnnng einer lvlchtigen Konvention führte, von kuw er glaube, daß sie zun, Schutze des Lebens, besonders auf den Dzeonpasjagierdiimpseri,, wesentlich beitragen werbe Ein Gesetz, welrlws die in der Konvenlion übernoininenen Ber
pslichlungen zur Ausführung bringe, werde dem Parlament zugedeu. Er bedauere, daß in Indien das frühzeitige Aufhörcn der Regenzeit im Herbst die Aussichten für den Akterban aus dem Areal in erheblichem llmsange verfchlech lert habe; die Trockendeit sei glücklicherweise begrenzt. Es seien rechtzeitig Maßnahmen getrosfr», uni die notleidende Bevölkerung zu unterstützen. Sodann kündigte der^Mnig a», daß die Gesetzentwürse, über irelchr in der letzten Session zwischen beiden Häusern des Parlaments Meinnngsver- jchicoenhcitrn bestanden hatten, von »rucin eingebrachl würden, Ter König bedauerte, daß die Bestrebungen, für dir mit der Regierung Irlands znsanimcnhängenden Pro- bicme eine Lösung durch ein Uebcreinkommen zu erreichen, bisher erfolglos gewesen seien,
Tie Thronrede lündigl sodann verschiedene Bor lagen an.
Aus tzen Neichstcigsansjchüssen.
; Berlin, 10. ^rdr, Tcn> Rrühstagsausfchüs; für dir Regelung der S o n n- tagsruhe lag heute ein nattonalliberaler Antrag vor, der für Städte mit mehr als 60000 Einwohnern vollkommene Sonntagsruhe einführt und auch die zweiten Feiertage und den Himmelfahrtstag den Sonntagen gleichstellt. Für kleinere Gemeinde» wird eine zweistündige Arbeitszeit vorgrschlagrn, die von der BerlvaltnngSbehörde ans ! Stunden erweitert werden kann. Eine weitere Einschrän- lnng ober Aushebung der Sonnlagsarveit soll nicht nur für alle, sondern auch für einzelne Gewerbe möglich sein, wenn ans de» Antrag von einem Drittel der iseschäftsinhaber zwei Drittel zustimmen. Für die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten soll eine GeschäftSdemer bis 8 Stunden gestartet sein. Weitere Ansnahinc» werden für soläg,' Städte getroffen, in deren näherer Umgebung abweichende Bestim- »itiligen gelten.
Das Z e n t r n m lmt einen vollständig neuen Gesetzentwurf vorgelegl. Er sieht in Städten von mehr als 5,0 000 Einwohnern vollständige Sonntagsruhe vor, in Städ- kcn von mehr als 20- .'>0000 Einwohnern eine dreistündige Arbcitszeit, in kleineren Gemeinden eine fünfstündige. Der Entwurf enthält bezüglich der jüdischen ,Geschäfte, die am Sabbath und den anderen jüdischen Festtagen schließen, die Bestiiiiiilung, daß sie ihre Gehilse» und Lehrlinge jüdischen Glaubens an den christlichen Soun und Festtagen mit Aus- nahme der hohen Feiertage bis zu ."> Stunden beschäftigen können. Weiter dicket der Entwurf sehr ausführliche Be- stimmungen über bas Ansnahnierecht, über die Ausführung des (tzefetzes n„o Strafdorschrifte»,
Ilm den Milglicdrrn Jett zum Slubium der Vorlage zu geben, venagte sich der Ansschilß nach kurzer Eleschäfls- ordnungsauSsprachc,
An» flcffcit,
B e t e i ii s a ch u ii g im st a a t l i cl> e n Geschäfts- verkehr. Wie bereits in einer Reihe von Fällen Beresnsachliii- gen im staatlichen Betriebe durchgcsührt sind, so ha! auch setz! die löroßh, Zentralstelle für die L ä n de r st a t i ft i k damit begonnen, in ihren ttntiüiftften Ermittelungen Bcrcin- iachungen cinireten zu lassen. Bisher wurden die Erhebuw- gen in den Gemeinden des Großherzogtums säst durchiveg durch Berniiltrlnng der ltzroßh, Kreisäinter geführt, was nicht allein umständlich und zeitraubend, sondern auch mit dov Velten Portokosten verkiiüpsl war. Bei der Biehzählung vom l, Dezember 1913 »nd auch schon bei der großen Erhebung der landwlrtschastlicheu Bodeaidenutzung ini letzten Sommer hat nun die Zentralstelle sich direkt an die Großh, Bürger- mciftereirn gewandt und ihnen die ersorderliche Anzahl Formulare zugcheii lasse», die auch von diesen »»mittelbar an die Zentralstelle cingeschickt lvurden. Dieses Pcrsahrcn hat sicli bewährt »nd den besonderen Borseil, daß das Zähl- malcrial früher als sonst an die Zentralstelle gelangte »nd von dieser bearbeitet lverdcu konnte. Für die Folge sollcu auch die Eihcbungcn über landivirtschastliche» Anbau ans direktem Wege mit den Bürgermeistereien crsolo-n. Nur die Statistik dev Wein und Obstvertrags wird, wie bisher durch Vermittelung der Kreisämtcr stattsinden, weil die Erhebung, durch Vertrauensmänucr ersolgl.
gelöst von allein, was Zwang und 'Arbeit heißt, verlebten wir dort eine Reihe unvergetzlicher Tage, Mit dem Rodel oder auf Schiern durchstreiften wir die reizende Umgebung und genossen in vollen Zügen den Zauber des verschneiten Waldes und die Winterpracht des Gvbirgcs, Erfrischt an Leib »nd Seele lehrten wir in unser Heim, das Kurba rs, zurück. In einer Reihe von Vorträgen, welche die religiöse und die soziale Veranttvortniig der Studentin, die Frauenfrage, die Ethik des Alltagslebens, Weltvsfenheit und Christentum behandelten, vergingen die letzten Stunden des Tages. Hier erbieltcn mir eine Fülle von Anregungen, und hatten Gelegenheit, unsere Meinungen auszutnuschen.- Wir alle iiahme» die dankbarste Erinnerung an köstliche Stunden mit hinaus in unser Leben.
* lieber ein gestörtes ü u ft ii m s e ft, bei dem bas Strafgesetzbuch eine Rolle spielte, spricht mau iu Dnisvurg. Dort tzatlk» sich, wie mau der „Täglichea Ruuoschau" berichtet, am Samstag abrnb c t m a 10 0 teils als Dame» verkleid c t c Männer in einem Saale zu eine;» Kostümsest vereinigt, als plötzlich 15, Kriminalbeamte unter Fülirung eines Köinnckssars ein. griss, II und dem Gelage ein Ende machten. Bei der Feststellung der Namen ergab sich, daß Mitqssrder der verschiedensten Stände, Aerzie, Apotheker, Kauslente anweseno waren. Auch Kellner und Damen Imitatoren spielten eine Rolle. Tie Leute stammten ans den verschiedensten Gegeudeu des Reiches, aus Münster. Solingen, Dortmund, Essen, Berlin, .Hamburg »sw. Der Kriminalpolizei war ;« bereits feit längerer Feit «lekannt, daß derartige „Feste" in Duisburg geseierl wurden. Als von der Düsseldorfer Polizei gemeldet wurde, daß am Säluslag ei» Mänuernine-keuball statt- kinden sollte, stellten sich Kriminalbeamte am Balmhos aus und versolgken gewisse maskierte Reisende, Aus eilt bestimmtes Klooszeichen öffnete sich den bekannten Gästen die Türe zuin Saale, in welchem die Festlichkeit ftatlsanü. Als die Krimnrallwamten iu den Saal eindrangen, oersuchlen eine Anzahl Personen durch die Fenster zu entsliehen, lonrdeu aber non den vor dem Hanie ftehenden Beamten verhaslek.
* I m S ch r c ck e n. Ans Berlin wird gemeldet; T«i Landmesser Zimmer mann, der IN einer am Walde gelegenen Villa nwhnt, glaubte in der Nacht Einbrecher zu hören und gab aut einen Man», den er im! Hofe sah, einen Schuß ab, nachdem er den Mann angerusen hatir, ohne eine Antwort zu erhalten. Der Mann stürzte schwerversrok zu Boden, Es hat nch heraus gestellt, daß Zimmermann feinen Mieter, den Mechaniker Thie- m e , angeschossen hatte,
*JbreeiserneHochzeltin Neuhardenberg in der Mark feierten die Eheleute Butke», Beide werden 00 Jahre all,
* In Woldenberg in, der Mark starb der Bäckermeister B r u n e ck im Alter von 102 Jahren,
^EinrätselhasterMord, Aus ,K i e >o , 10, Febr,, lvird gemeldet: Im Zusammenhaiig,- mit dem rätselhasten Mord in Feftow, wo man den iüüisckn-n Knaben Fessel Peschkow mit drelzchn Stichwunden am Halse ausgesunden hatte, ist heute der Vater des Ermordeten und dessen Kommis verhaftet Ivorden, Ter Leichnam des Knaben lourde ausgegraben »nd zwecks gerichtsärzilicher Untersuchung nach Kiew gebracht,
* Jungenstreiche a n der Grenze, Aus Esch a. d, Atzette wiro gemeldet; Bei Roslort a» der deutsch-luremburgischrn Grenze bonniardiertkn junge Leute vom deutschen User Gendarmen, die grqen sie wegen Lärmens einschreiten wollten, mit Steinen., Ein G-Nharm wurde am Kopse verletzt, von oen jungen Leuten lmiror einer verhasket, aber gegen eine Kaution no» äOO Mark sreigelassrn, weil er die Stütze seiner alten Mutter ist, Tie anderen entslohe» über die Brücke,
Carnegie hat seine Frieoeilsstistuug non 10 Millionen durch eine Stiftung von 2 Millionen Dollar ergänzt, um die Sache des Friedens durch die Kirche» der verlchiiedeneii Bekennlnille zu sürdeen. Ein Teil der Zinsen soll Per Fiiedens- liga drn^ deüisch englische» Geistlichen zugeweudet werden,
' F ü r K 0 0 kl 0 0 Mark stk a d i ti m für e l I! e n K ra n k e n.
T er Tod eines Mannes wird aeiueldet, zu denen Qeilniig die gröstte bisher kür einen einzigen Mens,Heu verwendete Menge Radiui» ausgebokeu wurde. Das ainerilaiiische Kongreß-Mitglied Robert iö. Breuiiier litt an Krebs in einen, so»tgesebriiteilen Stadium, und so versnchte man als letzte- HillSmittcl vor vier Woclien, ihm dnrcki Radim» zu lieveu. Für Ivauvo Dollar, also für mehr als 400 <X >0 Mk,, wurde von der lwilkrältiaen Subslauz gekaitzl, aber auch Vieler gioste Auswand war vergeblich.
Eine S t n t i fl i f der französischen Patente, Daß die Zahl der Erfinder sicilg iiniinunt, beweist die neueste Staiistik über die m Fra»kreir!> angeiueldeten Patente, Dauaeh lvurden im Jahre 1012 lä 787 Patente angeuieldet gegen iöö93 im Jahre 1811. Bon dieser Zahl tanre» 7507 ans Frankreich und den Iranzöstledeil Kolonie», 2000 slaniniteii ans Denllchland, Ivtztz aus de» Pereinigle» Slaaten, 1 ISS aus Grvpbrilannien, 45s aus der Sckwci;, ",77 ans Belgien, 257 aus Destcrreich, 24K aus Italien und 120 aus Rußlaud,
verernsnachrichtrq.
ist, Ode» ha »sc n Fliabenau-, 0, Feh,, Am Sonnlag hielt der L u m d a t a l s an g e r b u n d in Rüddingshauscn bei Gastwirt Müßig leinen diesiähtigk» Sängertag ad, Tic »leisten Vereine waren vollzählig erschienen. Der erste Vorsitzende, Lehrer Z regele r von Kesselbach, leitete die Verhandlungen, Nachdem Rechiningr-ablage, Vorstandswadl usw, erledigt ivar, wurde be- schlossen, haß das diesjährige Bundessängersest von dem Gesang verein Conevrdia in Rüddingshausen in Verbindung mit dessen övjähllgem Bestehen am 28, Juni gefeiert wird. Dir Vorarbeiten sind im Gange Im gemütlichen Teil sangen die anwesenden Sänger ein Volkslied gemeinsam, die Vereine Rüddingshausen und Loenhausen trugen einige Einzelchöre vor, Ter Sohn des Veretns- wirts Hermann Müßig erfreute die Sänger durch einige gut vorgetragene Kouplets,
-m, Hungen, 9, Febr. Ter Radsahrcrverei» „Ger mail i a" veranstaltete gestern abend im Saale des „Darmstädter .Hofes", der sich bis ans den letzten Platz gefüllt hatte, eine theatralische 2l b e n h u n ; c r h a l t u n g mit harmiftolgen dem Tanz, Zur Ausfühning kamen das sünsaktige »aterlöndisch; Schaulvir! „Leonore, die Olrabcsdrant" und das D'nstshiel „Ein Glücksiall" oder „All Heil", In beide» Stücken wiirden die Dar- steller ihren Rollen vollkomiiien geeeäu n»d »anientlich das elftere erzielte tiroßen Beisait, In den Zwischenpausen kon^rtlertr die üaoelle Tanies,___
ruMchiffasttt.
B n e ll os 2lires . 10. Febr, Der argentinische Flieger N e w- b,. r » hat ans einem Eindecker mit 6275 Meter Höhe einen M'iicn
@eri(biitaal.
Münster i. Westfalen, 10. Febr. Die Straft,»unter vernr- sftiu.den Gulsverwaiter Ni nhoss Langen ho r st an der hol- ■Ü r '' u n' irfiin Grenze wegen irmsangreichen Biehschmnqgels ;u
20 400 Mk, Geidstraje,
Verinischt«».
U e v e r eine Freizeit für S t u d e n t i n it e n luirö uns von einer Teilueftmerii! geschrieben; Im Januar laud in Tomdach iu Thüringen zum ersten -Male in Deutschland eine reizest für Stüde»linnen statt, Los»
*■ Der moderne Kolumbus, „Johnny," jagt der Lehrer, „kaniist du mir etwas vom Kolumbus sagen?" — „Er entdeckte Amerika," „Gut; was tat er dann?" — „Ich nehme an, ei fuhr nach Hause und hielt Borträge,"
Kirdfiicbc Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Heute Mittwoch, den 11. Februar, abends 8 Uhr; Bihelft u ii d e im JohaimrSiaale. Piarrer AuSseId.
lBkisfionsstiiiide Mit Liihtbildern.)
Donnerstag, de» 12. Februar, nbcnds 8 Uhr, im Markussaal: Bibel st »»de lJakobusbriek,» Piarrer Schwabe.
Freitna, de» 13, Februar, nachmittag? 5 Uhr, NN Markusiaal: Lersaininliiuq der Frauenvereine der Matthäi,s- »nd Markus- geineinde: Porlraq über BersicheruiigSwesen. 2. Teil.
Markit.
<e. Frankfurt a. M. Schivei neinarltberi <l)i vom II. Febr. Au^aetrieben idcv^u 1H5 Ccliweine. DoWeiicbige Srfmjeine vor, 80 bi5 100 k* Lebendgewicht 5Ö."0—5d.OO Mk.. Schlachtqervicht 68.00—0<>.00 Mk., vollfleischige Schweins unter HO kg CcbenbqetiricOt oi.50—'5^0 Mk^ Särlachtqewicht C'i.00-67/0 Mk.: voll^eischiqe Schweine von 100—120 Lebeudqewichi 53.50—55.00 Mk., Schlachchervicht 67.00—68 Mk.: vollf!eischiqe Sck^veii'.e von 120
bis 150 kg Lebendgewicht 53ü>0—5 ö.(j 0 Mk., Cchlachtgeivicht 67—08.00 Mk. (^eichöit initkelnläöio, Uederstand.
i*- Frankfurt a. M.» 11. Febrr'.or. (Oriq.-Telear. des „Gietz. Anz»"» Amtliche Notienmeen der beut-g"n Fruchtrnarktpreise. Weizen (fjlcfiiicv) Mk 19.60—19.70, Kur. epischer Mk. 19.50—19.60, Wetterauer Mk. 00.00-00.60, (hiesiger) Mk. 16.00—16.10,
Gerste (Wetterauerl Mk. 16.25-1^.00. (6crite. Franken, Pkälzer, Nied Mk. 16.50—17 50, Haler Ml. 16.50-17.50, Mais Mk. 14.80-15.00. Weizenmehl 0 Mk. 00.00 — oO.OO, Weizenmehl I Mk. 60.00—00.00, Weizenmehl III Mk. 00 00-00 0», Noqaemnebk 0 Mk. 00.00—00.00, Noqqen»nehl O’l Mk. 0--.00—00.00, Noqqemnehl I Mk. 00.00—00.«10, Weizenklere M. 0.00 - 0.00, Wei.zenfchalcn Ml. 0.00 - 0.00, No. gen- kleie Alk. 00.00-00.00. Atalzlenne Ml. 00.00—00.60, Biertreber 00.00 - 00.00, ^utterqerste Mk. 00 00 - 00.00. Alles per 100 kg ab hier.
fc. Frankfurt a. M., 11. Februar. (Obia -Tele^r. des „Grebener Anzeiaers".) Kartoffelnrarkl. Man notierte: Kartoffeln in Watl- qons Mk. 4.75-5.00, im Kleinhandel Atk. 6.00-0 00 für je 100 kg.
Jchrm oM mvnev am/ du In$*Jkrtj t „
Utiirwü erhältlfeJr, AuayrntUiriaft, Brrlin 0. 17.
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